1376/2023
Projektanträge im Rahmen des vierten Antragsdurchlaufs des Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“
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Anlage 5 - VF_Antrag_Stadtteilfest_Ostheim_g
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Ostheim und Neubrück Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Veedel e.V. Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Bischofs Thomas Straße und Hausnummer Postleitzahl I | | Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse I | Projekttitel Reaktivierung Stadtteilfest Ostheim Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements ®] Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft [|] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger & Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 1.7.2023 15.8.2023 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Das ehrenamtich organisierte und nicht kommerzielle Stadtteilfest ist eine wichtige Veranstaltung zur Zusammenkunft der Bürgerinnen und Bürger Ostheims. Aufgrund der Corona Pandemie hat das Stadtteilfest mehrere Jahre nicht stattgefunden und soll in diesem Jahr mit Unterstützung des Veedel e.V. und des Starke Veedel Büros wieder aktiviert werden. Das Stadtteilfest soll im Bereich vor der Sparkasse zentral in Ostheim am Samstag, den 12. August von 12 bis 19 Uhr veranstaltet werden. Neben einem Getränke und Esstand soll eine kleine Bühne aufgebaut und ein kleines Kultur- Programm für Alt und Jung organisiert werden. Die Ostheimer Vereine werden darüber hinaus angesprochen, sich mit Beiträgen zu beteiligen. Das Stadtteilfest ist ein Gemeinschaftsprojekt, an dem zahlreiche Akteure beteiligt sind: Bürgervereinigung Ostheim, Karnevalsgesellschaft, Schützenverein, Veedel e.V., Starke Veedel Büro, die Kirchen und mehr. Für die Organisation entstehen Kosten, beispielsweise für Genehmigungen und Werbekosten, für die der Veedel e.V. einen Antrag für den Verfügungsfonds stellt. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Das Stadtteilfest richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger Ostheims. Durch die Organisation eines Bühnenprogramms sollen alle Altersgruppen angesprochen werden. Über Flyer und Plakate soll der Termin frühzeitig kommuniziert werden im Stadtteil. Bei der Gestaltung der Flyer unterstützt das Starke Veedel Büro. Spielgeräte stellen sicher, dass das Fest auch für Familien attraltiv ist und die Eltern sich ungestört miteinander unterhalten können. Den Aufbau sponsert der Veedel e.V., so dass nur die Leihgebühren fällig werden. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Das Stadtteilfest bietet den Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils Gelegenheit zum Austausch und belebt den Stadtteil. Darüber hinaus wird durch die Reaktivierung des Festes die ehrenamtliche Struktur im Stadtteil gestärkt. Ein erfolgreiches Stadtteilfest kann darüber hinaus dazu führen, dass sich auch weitere Menschen für ihren Stadtteil engagieren möchten. Auf dem Stadtteilfest können sie die verschiedenen Angebote der Vereine aus dem Stadtteil kennenlernen. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Ordnungsrechtliche Genehmigung, Absperrungen und GEMA 635,00 Druck Plakate/Flyer 310,00 Kinderspielgeräte (Hüpfburg, Federtierchen, Torwand) 520,00 Bühne (nur Leihgebühr) 400,00 Wasser, Stromgenerator, Toiletten 930,00 Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer) Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 2795,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Veedel e.V. Gemeinwesenarbeit in Köln Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Hinweis zum Datenschutz Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung). Ich bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne eine entsprechende Einwilligung nicht möglich. Köln, 12.04.2023 Ort und Datum Unterschrift der Ant&gstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4
Anlage 4 - VF_Antrag_Rikscha2.0_g
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende Seite 1 von 4 Friese Radeln ohne Alter Köln e.V. Mevissenstr. 16 50668 Ostheim und Neubrück axel@radelnohnealter.koeln 1.9.2023 Axel 1.6.2023 01714163392 Veedels-Rikscha Ostheim-Neubrück Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Seite 2 von 4 1. Die wichtigste Bewohnergruppe sind die Seniorinnen und Senioren in Ostheim- Neubrück, ganz gleich ob sie in einer Einrichtung oder zuhause wohnen. Sie sind als Fahrgäste unsere erste Zielgruppe. Einen einfachen Zugang zu dieser Gruppe erhoffen wir uns auch dadurch, dass das SeniorenNetzwerk Ostheim neben dem Paula-Dürre- Haus der evangelischen Gemeinde Köln Rath-Ostheim Kooperationspartner des Projektes ist. 2. Die zweite Zielgruppe sind die Rikscha-Pilotinnen und -Piloten. Das sind Menschen jeden Alters aus dem Veedel, die sich ehrenamtlich engagieren wollen und Spaß an der Bewegung und am Kontakt mit den Fahrgästen haben. Aus dem anliegenden Konzept geht hervor, wie wir ehrenamtliche Pilotinnen und Piloten schulen und die Rikscha- Fahrten organisieren. Auch im hohen Alter kann und sollte das Leben noch voller Glück und Zufriedenheit sein – davon sind wir von Radeln ohne Alter überzeugt. Deswegen unternehmen wir ehrenamtlich kostenlose Rikscha-Fahrten für alle Menschen, die nicht mehr aus eigener Kraft in die Pedale treten können. Die Fahrten werden dabei durch ausgebildete ehrenamtliche "Pilot*innen" aus dem Stadtteil durchgeführt. Aufgrund des begrenzten Budgets des Verfügungsfonds wird nur ein Teil der Kosten für die Rikscha beantragt. Die restliche Summe soll über Spendengelder und ggfls. weitere Förderprogramme gewonnen werden. Das Paula-Dürre-Haus/die evangelische Gemeinde Köln Rath-Ostheim hat bereits einen Antrag für einen kleinen Unterstand bei den bezirksorientierten Mitteln gestellt, um einen möglichst niedrigschwellige und einfache Koordination des Projekts in Ostheim gewährleisten zu können. Die Ausbildung von Pilot*innen aus den Stadtteilen wird durch Radeln ohne Alter Köln e.V. ehrenamtlich und kostenlos angeboten sowie laufende Kosten (Versicherung, Wartung, Öffentlichkeitsarbeit) durch den Verein übernommen. Der Verein betreibt bereits 13 Veedels-Rikschas, verteilt über fast alle Stadtbezirke - jedoch im Bezirk Kalk gibt es noch keine Veedels-Rikscha. Um das Projekt in Ostheim und Neubrück erfolgreich umzusetzen, ist eine enge Zusammenarbeit mit den Akteuren des Stadtteils vorgesehen (Kirchen, Seniorennetzwerke, Bürgervereine, Senioreneinrichtungen etc.) Die bürgerschaftliche Beteiligung wird gestärkt. Es wird in Ostheim-Neubrück viele Interessierte für die Tätigkeit als Pilot*in geben, weil es im Bereich der Seniorenarbeit ein sehr attraktives Ehrenamt ist. Die Gemeinschaft beziehungsweise Nachbarschaft und Zusammenhalt werden gestärkt. Denn über die gemeinsamen Rikscha-Fahrten werden alters-, geschlechts- und schichtübergreifender Austausch ermöglicht, Brücken zwischen den Generationen gebaut und die Veedel lebenswerter und inklusiver gestaltet. Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer) Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie) Seite 3 von 4 2500,00 Fahrrad-Rikscha Bakfiets (ca. 6000 Euro) 3500,00 6000 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Hinweis zum Datenschutz Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung). Ich bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne eine entsprechende Einwilligung nicht möglich. Ort und Datum Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 Radeln ohne Alter Köln e.V. ist ein spendenbasierter gemeinnütziger Verein mit begrenzten finanzierten Ressourcen, daher möchten wir gerne einen Abschlag vor Projektbeginn beantragen. Sparkasse KölnBonn Köln, 4. April 2023 750,00 Radeln ohne Alter Köln COLSDE33XXX DE58370501981935256071 e.V. Das Konzept Auch im hohen Alter kann und soll das Leben noch voller Glück und Zufriedenheit sein – davon sind wir von Radeln ohne Alter überzeugt. Deswegen unternehmen wir ehrenamtlich Rikscha-Fahrten für alle Menschen, die nicht mehr aus eigener Kraft in die Pedale treten können. Dafür steht unser Slogan: Recht auf Wind in den Haaren in jedem Lebensalter. Jede Rikscha-Fahrt ist für Senior*innen wie Pilot*innen ein kleines Abenteuer, bei dem gemeinsame Erinnerungen geschaffen und Lebensgeschichten geteilt werden. Damit das gelingt, halten wir uns an … Die Leitprinzipien von Radeln ohne Alter Unser Ziel ist es, dass in Köln möglichst ALLE Senior*innen und mobilitätseingeschränkten Menschen in den Genuss unserer kostenlosen Rikscha-Fahrten kommen können. Deshalb ist Radeln ohne Alter Köln sowohl in Senioreneinrichtungen als auch in vielen Kölner Veedeln aktiv. Rikschas in Senioreneinrichtungen Radeln ohne Alter Köln arbeitet als eigenständiger Verein mit den Senioreneinrichtungen zusammen, die eine Rikscha besitzen. Dazu gewinnen und schulen wir ehrenamtliche Pilot*innen und unterstützen bei der Organisation der Fahrten. Ziel ist es, Senior*innen Erlebnisse im Alltag zu ermöglichen mit den Bewohner*innen die Umgebung der Senioreneinrichtung zu erkunden im Rahmen der Tagesstruktur möglichst viele Rikschafahrten anzubieten. Dies ist nur in enger Abstimmung mit den verschie- denen Diensten der Einrichtung und der konkreten Unterstützung der Mitarbeitenden in den Wohnbe- reichen, gelegentlich auch der Angehörigen möglich: Sie bereiten die Fahrgäste vor, bringen sie zur Rik- scha und helfen beim Ein- und Ausstieg. Veedels-Rikschas Radeln ohne Alter Köln will allen Senior*innen im Veedel den Genuss einer Rikscha-Fahrt ermöglichen, auch etwa in Tagespflege oder betreutem Wohnen. Es geht darum, Senior*innen Erlebnisse in ihrem Alltag in ihrem Veedel zu ermöglichen Nachbarschaft und Zusammenhalt im Veedel zu unterstützen. Die Veedels-Rikscha soll möglichst viele Fahrten machen. Dazu ist die Mitwirkung der lokalen Organisationen unver- zichtbar, sowohl der mit Altenpflege betrauten Organisa- tionen als auch der Ehrenamtsinitiativen im Veedel. Dieses Netz von Kooperationspartnern zu knüpfen und zu erweitern, ist ständige Aufgabe und Herausforderung aller Beteiligter. Diese Partner um eine Veedels-Rikscha sollen als eigen- ständige Gruppe im Veedel funktionieren. Es fängt mit einfacher Großzügigkeit an. Wir schenken älteren Menschen unsere Zeit. Es gibt viele Geschichten, die die älteren Menschen erzählen. Aber sie wollen auch welche von uns hören. Durch diese Gegenseitigkeit entsteht eine Beziehung. Wir nehmen uns Zeit, und die Langsamkeit hilft uns dabei, die Umgebung wahrzunehmen. Ohne Alter drückt die Idee aus, dass Teilhabe am Leben nicht einfach mit einem festgelegten Alter aufhört. Vielmehr nehmen wir mit Freude an, was jede Generation zu bieten hat. Und das alles einfach durch Radfahren. Hand in Hand mit den verschiedenen Diensten der stationären Einrichtungen sowie den Kooperationspartnern im Veedel strukturiert und organisiert Radeln ohne Alter Köln seinen Service - wie es sich weltweit bewährt hat – mit Pilot*innen und Kapitän*innen sowie mit Lots*innen. Der/die Pilot*in wird als verantwortliche/r Fahrer*in der Rikscha von einer/m Kapitän*in intensiv geschult - zur maximalen Sicherheit der Fahrgäste engagiert sich nach den individuellen zeitlichen und kräftemäßigen Möglichkeiten unternimmt die Rikscha-Fahrten aus Freude am Engagement und der Begegnung; je regelmäßiger, desto besser bietet die Ausfahrten kostenlos an; sie dauern ca. 1 Stunde, auf Wunsch der Fahrgäste kürzer oder länger versteht Radeln ohne Alter als lebendiges Ehrenamt: Er/sie nimmt etwa teil an einem Stammtisch, an Aktionen und Fortbildungen etc. Neben den Ehrenamtlichen können sich auch haupt- oder nebenamtlich Mitarbeitende der Einrichtung als Pilot*innen schulen lassen, um Bewohner zu chauffie- ren, ggf. mit deren Angehörigen. Neben den Ehrenamtlichen von Radeln ohne Alter Köln können sich auch haupt-, neben- oder ehrenamtlich Mit- arbeitende der Kooperationspartner als Pilot*innen schulen lassen. … in einer Senioreneinrichtung gewinnt und schult die Pilot*innen einer Senioren- einrichtung fungiert als Koordinator*in zwischen dem Personal der Einrichtung und den Pilot*innen. …. einer Veedels-Rikscha übernimmt Verantwortung für die Pilot*innen und die Rikscha ist der Kommunikator im Veedel für alle Fragen zur Veedels-Rikscha ist Koordinator*in zwischen den Kooperationspartnern und den Pilot*innen. Der/die Kapitän*in empfängt Neulinge und schult diese zu Pilot*innen ist ansprechbar bei allen Fragen zu Rikscha, Kooperationen, Sonderfahrten, Aktionen usw. sorgt für Unterlagen und Materialien, die einen effektiven Einsatz der Rikscha ermöglichen ist i.d.R. ehrenamtlich tätig, ggf. aber auch im Rahmen seines Berufsauftrags im Veedel oder der Einrichtung organisiert Austausch, bspw. über Stammtische, und Fortbildungen der Pilot*innen und Lots*innen. Der/die Lotse*in … in einer Senioreneinrichtung ist in der Regel ein*e dort hauptamtlich Mitarbeiten- de*r und im besten Fall vom sozial-kulturellen Dienst koordiniert die Fahrten innerhalb der Einrichtung - etwa mit den Wohnbereichen nimmt Fahrtenwünsche der Bewohner*innen oder von Angehörigen auf und bucht sie in den Online- Kalender. … im Veedel ist ein*e haupt-, neben- oder ehrenamtlich Mitarbeiten- de*r eines Kooperationspartners oder ein Vertreter von Radeln ohne Alter Köln nimmt Fahrtenwünsche entgegen - telefonisch, per- sönlich oder per Email - und bucht sie in den Online- Kalender. Über Radeln ohne Alter Köln Die Initiative Radeln ohne Alter gibt es in über 50 Ländern weltweit, sie hat ihren Ursprung in Dänemark. In Deutschland ist Radeln ohne Alter an mittlerweile mehr als 100 Standorten aktiv. Zur Umsetzung von Radeln ohne Alter in Köln haben sich Anfang 2020 ehrenamtlich engagierter Menschen zusammengetan und einen gemeinnützigen Verein gegründet: Radeln ohne Alter Köln e.V. Seitdem sind wir stark gewachsen und inzwischen der größte Radeln ohne Alter Standort in Deutschland. Radeln ohne Alter Köln e.V. E-Mail: info@radelnohnealter.koeln Website: www.radelnohnealter.koeln Facebook: facebook.com/RoAKoeln Instagram: instagram.com/roa_koeln Veedels-Rikscha Südstadt kostenlose Rikscha- Ausflüge in die Südstadt Jeder hat ein Recht auf Wind in den Haaren Radeln oh ne Alter geht es um das Vergnügen eines Ausflugs für Menschen, die nicht mehr aus eigener Kraft in die Pedale treten können. Zu Beginn jeder Fahrt wird die Route besprochen, eventuelle Zwischenstopps, Überraschungen und kleine Einlagen sind möglich, Fahrten ins Blaue, in einen Park, ins Eiscafé oder andere geliebte Orte. • Die Rikscha-Fahrten sind immer gratis. • Sie werden für die Fahrt immer abgeholt. • Eine Fahrt dauert gewöhnlich 1 - 1,5 Stunden. • Bis zu zwei Personen können mitfahren. • Die Rikscha-Fahrerinnen und -Fahrer sind gut geschult. Sie fahren ehrenamtlich und freuen sich auf Sie. Sie haben Interesse an einer Rikscha-Fahrt oder weitere Fragen? Dann rufen Sie gerne an. Telefon: 0151 74575904 Oder per Mail: suedstadt@radelnohnealter.koeln Mit der Veedels-Rikscha Südstadt fahren wir Sie in den Volksgarten, durch die Altstadt zum Dom, an den Rhein und zu Ihrem Wunschziel. www.radelnohnealter.koeln
Anlage 7 - VF_Antrag_Integrationscafe_ErfolgeV_g
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende Seite 1 von 4 Frau Chernyshov Integrations-, Kultur- und Bildungszentrum „Erfolg e.V. Köln“ Unter den Erlen 38 51145 Ostheim und Neubrück erfolg.koeln@gmail.com 31.7.2023 Marina 1.6.2023 015206303534 "Essen, sprechen, informieren!" - Integrationcafé in Ostheim Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Seite 2 von 4 Das Informationsangebot richtet sich in erster Linie an ukrainische Geflüchtete in Ostheim und Neubrück und darüber hinaus. Zu dem Frühstücksangebot sind explizit auch die Anwohnerinnen und Anwohner des Stadtteils eingeladen und dies wird auch beworben. Der Verein „Erfolg e.V. Köln“ wurde als Integrations-, Kultur- und Bildungszentrum im März 2022 gegründet und ist seitdem eine wichtige Anlaufstelle sowohl für neu ankommende als auch für schon länger in Köln lebende russischsprachige Migrant*innen geworden. Mit unserem Projekt „essen, sprechen, informieren!“ möchten wir im Juni und Juli ein Informationsangebot für ukrainische Kinder, Jugendliche und ihre Eltern in Ostheim aufbauen und gleichzeitig bei der Integration unterstützen. Geplant sind ab dem 3. Juni 2023 insgesamt 9 Termine samstags in Räumlichkeiten des Veedel e.V. am Buchheimer Weg 5. In den Terminen findet zunächst ein dreistündiger Workshop von Fachleuten zu integrationsrelevanten Themen statt, dazu gehören Informationen zu Beratungsangeboten, dem deutschen Bildungssystem (Kitas, Schulübergänge, Berufseinstieg), Umgang mit Mobbing, Unterstützungen für alleinerziehende Mütter, seelische Gesundheit, Umweltauflärung und mehr. Auf den Input Teil folgt ein gemeinsames Frühstück zum Austausch und kennenlernen. Zur Förderung beantragt werden die Honorare für die Vortragenden und die Ehrenamtlichen des Erfolgt e.V. sowie für die Verpflegung. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Damit der Erfolg e.V. Fachleute für die Vorträge finanzieren kann, wird mit einem Stundenhonorar von 25 Euro geplant. Unterstützung der in Ostheim und Neubrück lebenden geflüchteten Ukrainer*innen Integration im Stadtteil, Austausch in lockerer Atmosphäre Schaffung eines regelmäßigen Treffpunkts Abbau von Berührungsängsten Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer) Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie) Seite 3 von 4 2565,00 Honorarkosten (3h x 9 Termine á 25 €/h) Lebensmitteleinkauf für Frühstück (50 Euro x 9 Termine) 4 Ehrenamtler für Frühstück (4 x 4h x 9 Termine á 10€/h) 450 1440 675 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Hinweis zum Datenschutz Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung). Ich bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne eine entsprechende Einwilligung nicht möglich. Ort und Datum Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 Kreisspakasse Köln Köln,den 12.04.2023 Chernyshov DE 47 3705 0299 0000 7192 10 Marina
Anlage 2 - VF_Antrag_Pflanzaktion_Neubrueck_g
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende Seite 1 von 4 Binzberger Gabi Binzberger, Akoele Biam (Hermann-Hesse-Pänz Neubrück) Ludwig-Quidde-Platz 28 51109 Ostheim und Neubrück 30.11.2023 Gabi 1.9.2023 015780624526 Herbst-Pflanzaktion in Neubrück Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Seite 2 von 4 Eingeladen sind alle Bewohner*innen der Stadtteils, der Schwerpunkt liegt auf den Kindern und Eltern des Stadtteils. Die Hermann-Hesse-Pänz wollen im Herbst 2023 gemeinsam mit dem Bürgerverein Neubrück und den Familien aus dem Stadtteil eine Pflanzaktion organisieren. Die Baumscheiben des Stadtteils sollen dabei mit saisonalen Blumenzwiebeln bepflanzt werden. Der Bürgerverein betreut mehrere Patenschaften von Blumenbeeten im Stadtteil, die dafür genutzt werden können. Zusätzlich werden die Hermann Hesse Pänz gemeinsam mit dem Starken Veedel Büro Baumscheiben auf Flächen der Vonovia und der GAG anfragen. Das Angebot ist kostenlos. Beantragt für die Förderung werden die Materialkosten für die Aktion. Das Angebot wird betreut durch pädagogische Fachkräfte des Familienhauses Hermann-Hesse-Pänz (Logo gGmbH und Veedel e.V.). Darüber hinaus unterstützt das Starke Veedel Büro und der Bürgerverein Neubrück bei der Bewerbung und Durchführung der Aktion. - Möglichkeit des Zusammenkommens - Förderung der Identifikation mit dem Stadtteil durch eine gemeinsame Verschönerungsaktion - Bildung der Kinder über Gartenarbeit und den Jahresrhythmus beim Pflanzen - Bekanntmachung des Gartenprojektes des Familienhauses, ggfls. Gewinnung neuer Ehrenamtlicher für die Betreuung Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer) Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie) Seite 3 von 4 450,00 Blumenzwiebeln und Gartenerde 450
Anlage 8 - Protokoll_4_Sitzung_Beratungsgremium_Ostheim_Neubrueck
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Sitzung zur 4. Antragsrunde Beratungsgremium für den Verfügungsfonds „Ostheim und Neubrück“ Ort: Digital Zeit: Montag, 24. April 2023, 11:00 Uhr bis 12:10 Uhr _________________________________________________________________ Protokoll Anwesende: Frau Lemcke (Leiterin Bürgeramt Kalk), Frau Kaiser (Interkultureller Dienst), Herr Damme (Sozialraumkoordinator), Herr Münnich (Bezirksjugendpfleger), Herr Dreger (Quartiersmanager) TOP 1: Begrüßung und Überblick Herr Dreger begrüßt alle Anwesenden und stellt die Kostenübersicht der ersten vier Antragsrunden vor . Damit die Mittel des Verfügungsfonds nicht zu schnell ausgegeben werden, hat die Stadt Köln die verfügbaren Fördermittel für die vierte Antragsrunde auf 10.000 Euro begrenzt. Das Beratungsgremium wird gebeten eine Priorisierung der Anträge zu erarbeiten, die dann der Bezirksvertretung Kalk zum Beschluss vorgelegt wird. TOP 2: Diskussion und Priorisierung der Anträge Das Beratungsgremium schlägt der BV Kalk folgende Priorisierung der Anträge vor. Das Abstimmungsergebnis ist einstimmig, bei einer Enthaltung von Herrn Dreger. 01 Filme zeigen in Neubrück Der Antrag wird zur Bewilligung empfohlen. 02 Pflanzaktion Neubrück Der Antrag wird zur Bewilligung empfohlen. Es wird darauf hingewiesen, dass die ansässigen Wohnungsunternehmen (Vonovia, Dewog) angefragt werden sollten, sich an der Aktion zu beteiligen. 03 Aktivierung Adelheidiade Der Antrag wird mit einer begrenzten Fördersumme von 1950 Euro zur Bewilligung empfohlen. Grund für die Kürzung ist, dass so für den Antrag des Erfolg e.V. noch Budget übrig bleibt (Antrag 10). Es wird argumentiert, dass das Projekt auch mit diesem geringeren Budget umgesetzt werden kann, beispielsweise wenn weniger T-Shirts bestellt werden oder diese nur einseitig bedruckt werden. 04 Lotsenausbildung Der Antrag wird grundsätzlich begrüßt. Aufgrund des geringen Budgets der Antragsrunde und da das Projekt zeitlichen Spielraum hat wird empfohlen, dieses in die nächste Antragsrunde zu schieben. 05 Fahrrad Rikscha 2.0 Der Antrag wird zur Bewilligung empfohlen. Das Projekt wird weiterhin sehr begrüßt. Der Unterstand für die Rikscha wird zudem schon über die bezirksorientierten Mittel gefördert. 06 Meilenstein Ostheim Das Gremium empfiehlt, den Antrag in die nächste Runde zu schieben. In der Zwischenzeit soll die denkmalrechtliche Erlaubnis eingeholt werden. Zeitlich ist die Umsetzung auch in der nächsten Antragsrunde noch möglich. 07 Stadtteilfest Ostheim Der Antrag wird mit einer begrenzten Fördersumme von 2395 Euro zur Bewilligung empfohlen. Grund für die Kürzung ist analog zum Antrag für die Adelheidiade, dass so für den Antrag des Erfolg e.V. (Antrag 10) noch Budget übrig bleibt. Die Kürzung wird so gleichermaßen auf die beiden Anträge für die Stadtteilfeste der zwei Stadtteile aufgeteilt. 08 Kinderfußballturnier Der Antrag wird zur Bewilligung empfohlen. Das Engagement der Karnevalsgesellschaft für den Stadtteil wird begrüßt. 09 Film Workshop Gernsheimer Straße Der Antrag wird grundsätzlich begrüßt. Aufgrund der geringen Budgets der Antragsrunde und da das Projekt zeitlichen Spielraum hat wird empfohlen, diesen in die nächste Antragsrunde zu schieben. 10 Integrationscafé Ostheim Der Antrag wird mit einer begrenzten Fördersumme von 1137 Euro zur Bewilligung empfohlen. Das Projekt wird grundsätzlich sehr begrüßt, aber die Anzahl an ehrenamtlichen Helfer*innen kritisch bewertet. Damit der Verfügungsfonds aber unterstützen kann und da das Projekt zeitnah beginnt, soll die Restfördersumme des Budgets für diesen Antrag zur Verfügung gestellt werden. Frau Kaiser und Herr Dreger beraten den Erfolgt e.V. bei der Gewinnung von weiteren Fördermitteln für das restliche Budget. Top 4: Ausblick Herr Dreger wird für den Termin für das nächste Treffen wieder eine Doodle Umfrage an die Mitglieder des Gremiums versenden.
Anlage 3 -VF_Antrag_Adelheidiade2023_g
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende Seite 1 von 4 Schrage Bürgerverein Köln-Neubrück e.V. Bernanosweg 4 51109 Ostheim und Neubrück buergerverein.neubrueck@web.de 10.9.2023 Sylvia 1.7.2023 0172 2850277 Aktivierung für die Adelheidiade 2023 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Seite 2 von 4 Alle Neubrückerinnen und Neubrücker. Die Adelheidiade ist das ehrenamtich organisierte Stadtteilfest in Neubrück und findet dieses Jahr zum 51. Mal statt. In diesem Jahr sollen zwei besondere Aktionen organisiert werden, um mehr Ehrenamtliche für ein Engagement für den Stadtteil zu gewinnen. 1. Der Bürgerverein gestaltet gemeinsam mit dem Starke Veedel Büro zwei bis drei T- Shirts mit Neubrück Design. In den Wochen vor der Adelheidiade findet eine Abstimmung im Stadtteil statt, welches Design den Menschen am besten gefällt. Alle Personen, die sich für einen Helferdienst bei der Adelheidiade eintragen, sollen ein T- Shirt geschenkt bekommen und am Tag der Adelheidiade tragen. 2. Der Tisch der Kulturen als Netzwerk der migrantischen Communities in Neubrück beteiligt sich jedes Jahr an der Adelheidiade. Um die Repräsentation dieser Communities zu erhöhen, soll das Angebot durch eine Vergrößerung des Standes und Erweiterung um ein Grillangebot ausgebaut werden. Zur Betreuung des Grillstandes soll der Betreiber des kurdischen Supermarkt am Platz an St. Adelheid gewonnen werden. Da alle im Programmgebiet verfügbaren Grills schon genutzt werden, wird hierfür ein weiterer Gasgrill beantragt. Der Grill soll in Zukunft regelmäßig für verschiedene Aktionen im Stadtteil genutzt werden. Alle Bewohnerinnen und Bewohner sollen durch die T-Shirts motiviert werden, sich für ihren Stadtteil zu engagieren. Durch die vorgeschaltete Abstimmung soll die Aufmerksamkeit dafür erhöht werden. Ein gemeinsames Stadtteilfest fördert den Zusammenhalt und die Identifikation mit dem eigenen Wohnort. Bis zu 200 Ehrenamtliche waren in der Vergangenheit an der Adelheidiade beteiligt, daher sollen ca. 250 bis 300 Shirts bestellt werden. Der Ausbau des Tisch der Kulturen soll die Repräsentation der verschiedenen migrantischen Communities im Stadtteil erhöhen und den Austausch innerhalb des Stadtteils fördern. Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer) Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie) Seite 3 von 4 2350,00 Siebdruck T-Shirts (ca. 250 Stück, farbig, beidseitig bedruckt) Gasgrill 350 2000 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Festausschuss Geldinstitut IBAN DE84 3705 0198 0003 5327 10 BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Malßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks-oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Hinweis zum Datenschutz Vorname Adelheidiade Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung). X lch bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne eine entsprechende Einwilligung nicht möglich. Vol.A2o( 9023 Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
9093 Zeichen
Dezernat, Dienststelle
IX/152/1
Vorlagen-Nummer
1376/2023
Freigabedatum
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung
Betreff
Projektanträge im Rahmen des vierten Antragsdurchlaufs des Verfügungsfonds für das
Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück„
Beschlussorgan
Bezirksvertretung 8 (Kalk)
Gremium Datum
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Kalk beschließt
dem Antrag des Bürgerverein Köln-Neubrück e.V. auf Zuwendungen aus dem Verfü-
gungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ für das Projekt
„Filmvorführungen im Treff im Pavillon in Neubrück“ in der beantragten Höhe von
329,00 € brutto,
dem Antrag der Hermann-Hesse-Pänz Neubrück auf Zuwendungen aus dem Verfü-
gungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ für das Projekt
„Herbst-Pflanzaktion in Neubrück“ in der beantragten Höhe von 450,00 € brutto,
dem Antrag des Bürgerverein Köln-Neubrück e.V. auf Zuwendungen aus dem Verfü-
gungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ für das Projekt „Ak-
tivierung für die Adelheidiade 2023“ in Höhe von 1.950,00 € brutto,
dem Antrag des Radeln ohne Alter Köln e.V. auf Zuwendungen aus dem Verfügungs-
fonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ für das Projekt „Veedels-
Rikscha Ostheim-Neubrück“ in der beantragten Höhe von 2.500,00 € brutto,
dem Antrag des Veedel e.V. auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das So-
ziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ für das Projekt „Reaktivierung Stadtteilfest
Ostheim“ in Höhe von 2.395,00 € brutto,
dem Antrag des Förderverein Ostheimer Karneval e.V. auf Zuwendungen aus dem
Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ für das Projekt
„Kinder Fußballturnier für Ostheim“ in der beantragten Höhe von 1.238,91 € brutto,
dem Antrag des Integrations-, Kultur- und Bildungszentrums „Erfolg e.V. Köln“ auf Zu-
wendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet für das Projekt
„Essen, sprechen, informieren! - Integrationcafé in Ostheim“ in Höhe von 1.137,00 €
brutto,
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 11.05.2023
2
statt zu geben.
Beschlussalternative
Die Bezirksvertretung Kalk beschließt, dass für die Anträge oder für einen einzelnen Antrag
keine Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und
Neubrück“ bereitgestellt werden.
3
Haushaltsmäßige Auswirkungen
Nein
Auswirkungen auf den Klimaschutz
Nein
Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)
Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)
Begründung:
Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage Nr. 2899/2016) für die
Durchführung des Leitkonzepts „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Pro-
gramm „Starke Veedel - Starkes Köln“ steht die Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem
Förderbedarf sowie die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartie-
ren lebenden Menschen im Fokus. Die Aktivierung der in dem Sozialraum lebenden Bür-
ger*innen ist daher ein entscheidender Baustein für die erfolgreiche Umsetzung von „Starke
Veedel – Starkes Köln“.
Mit dem Beschluss des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes im Programmgebiet
„Ostheim und Neubrück“ am 06.05.2021 (Vorlage Nr.: 3704/2020) wurde die Grundlage ge-
schaffen, um Zuwendungen aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen.
Der Förderantrag zur Maßnahme 0.0.1 „Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung“ wur-
de mit Zuwendungsbescheid vom 16.06.2021 durch den Fördermittelgeber positiv beschie-
den. Der Verfügungsfonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und
Aktivierung“.
Das Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung hat zum 01.06.2022 seine Arbeit begon-
nen und ist auf 24 Monate zeitlich begrenzt. Für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neu-
brück“ stehen im geplanten Durchführungszeitraum Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds
mit einem Gesamtvolumen von 66.666,00 € zur Verfügung. Die maximale Zuwendungshöhe
pro Projektantrag wird auf 4.999,00 Euro netto begrenzt.
Grundlage für die Vergabe der Fördermittel aus dem Verfügungsfonds bildet eine kommunale
Richtlinie, die auf Basis der Förderrichtlinie „Stadterneuerung 2008“ des Landes NRW erstellt
und von der Bezirksvertretung Kalk beschlossen wurde (Vorlage Nr.1520/2022).
Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksver-
tretung Kalk nach einer Vorprüfung der Anträge durch ein Fachgremium, das aus dem Quar-
tiersmanagement, je einer/einem Sozialraumkoordinator*in für die Räume Ostheim und Neu-
brück, der Bezirksjugendpflege sowie je einer/einem Vertreter*in des Interkulturellen Dienstes
und des Bürgeramtes Kalk gebildet wird.
In der gesamten Projektlaufzeit sind regelmäßige Antragsdurchläufe vorgesehen.
Im Rahmen des zum 14.04.2023 beendeten vierten Antragsdurchlaufes wurden zehn Anträge
als grundsätzlich förderfähig an das Fachgremium weitergeleitet. Das Antragsvolumen der
förderfähigen Anträge beläuft sich im vierten Durchlauf auf 21.988,23 € brutto. Aufgrund die-
ses hohen Antragsvolumens hat das Fachgremium eine Priorisierung vorgenommen, die die-
ser Vorlage zu Grunde liegt. Es wäre sonst absehbar, dass der gesamte Fördertopf schon
zum Jahresende ausgeschöpft wird. Ziel ist es jedoch, auch im ersten Halbjahr 2024 noch
förderfähige Projekte zu unterstützen. Vor diesem Hintergrund hat das Fachgremium die An-
träge des Bürgerverein Köln-Neubrück e.V, des Veedel e.V. und des Integrations-, Kultur- und
Bildungszentrums „Erfolg e.V. Köln“ finanziell eingekürzt (s. Anlage 7, Gremienprotokoll zum
Verfügungsfonds „Ostheim und Neubrück“ vom 24.04.2023).
Die Anträge, die aufgrund der Priorisierung im vierten Antragsdurchlauf nicht berücksichtigt
werden konnten, werden dem Fachgremium im fünften Durchlauf erneut vorgelegt. Die An-
4
tragsteller werden darüber durch das Quartiersmanagement Ostheim und Neubrück infor-
miert.
Aus dem Beratungsgremium ergeht die Empfehlung an die Bezirksvertretung Kalk, sie-
ben der eingegangenen Projekte zu bewilligen:
Antragsteller*in Projekt Gesamtpro-
jektkosten
brutto
Beantragte
Förderung
netto (Brut-
towert ab-
zgl. 19%
MwSt)
Förderung
brutto
Eigenan-
teil
brutto
(vom An-
tragsteller
zu tragen)
Bürgerverein
Köln-Neubrück
e.V.
„Filmvorführungen im
Treff im Pavillon in
Neubrück“
329,00 € 299.09 € 329,00 € 0 €
Hermann-
Hesse-Pänz
Neubrück
„Herbst-Pflanzaktion in
Neubrück“
450,00 € 378,15 € 450,00 € 0 €
Bürgerverein
Köln-Neubrück
e.V.
- - gekürzt
-
„Aktivierung für die
Adelheidiade 2023“
Ursprünglich
2.350,00 €
gekürzt:
1.950,00 €
Ursprüng-
lich:
1.974,78 €
gekürzt:
1.638,66 €
1.950,00 € 0 €
Radeln ohne
Alter Köln e.V.
„Veedels-Rikscha
Ostheim-Neubrück
6.000,00 € 2.100,84 € 2.500,00 € 3.500,00
€
Veedel e.V
- gekürzt
-
„Reaktivierung Stadt-
teilfest Ostheim“
Ursprünglich
2.795,00 €
gekürzt:
2.395,00 €
Ursprüng-
lich:
2.348,74 €
gekürzt:
2.012,61 €
2.395,00 € 0 €
Förderverein
Ostheimer Kar-
neval e.V.
„Kinder Fußballturnier
für Ostheim“
1.238;91 € 1.041,10 € 1.238,91
€
0 €
Integrations-,
Kultur- und Bil-
dungszentrum
„Erfolg e.V.
Köln“
- gekürzt -
„Essen, sprechen, in-
formieren! - Integrati-
oncafé in Ostheim“
Ursprünglich
2.565,00 €
gekürzt:
1.137,00 €
Ursprüng-
lich:
2.155,46 €
gekürzt:
955,46 €
1.137,00 € 0 €
Über die Anträge
„„Schulung für ehrenamtliche Mitarbeiter*innen "spirituelle Begleitung - Spiritual Care"
5
vom Unergründlich e.V.
„Sanierung des preußischen Meilensteins in Ostheim“ von der Bürgervereinigung Köln-
Ostheim e.V.
„Filmworkshop 2023“ von Herrn Vincent N. Aharon
wird eine erneute Beratung im nächsten Durchlauf im September 2023 empfohlen.
Finanzen
Der vierte Antragsdurchlauf endete zum 14.04.2023. Die zehn fristgerecht beantragten Projek-
te umfassen ein förderfähiges Gesamtvolumen von 21.988,23 € brutto. Das Gesamtvolumen
der sieben zur Bewilligung empfohlenen Projekte beträgt 9.999,91 € brutto. Mit der beschlos-
senen Summe von 35.043,29 € brutto aus den ersten drei Durchläufen des Verfügungsfonds
„Ostheim und Neubrück“ beläuft sich die Gesamtsumme aller beschlossenen Projekte - nach
Beschluss des vierten Durchlaufs - dann auf 45.043,20 € brutto.
Die Finanzierung der förderfähigen Gesamtkosten der Maßnahme erfolgt aus dem Teilergeb-
nisplan 0902 – Stadtentwicklung, Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen.
Anlagen
Anlage 1 Projektantrag „Filmvorführungen im Treff im Pavillon in Neubrück“
Anlage 2 Projektantrag „Herbst-Pflanzaktion in Neubrück“
Anlage 3 Projektantrag „Aktivierung für die Adelheidiade 2023“
Anlage 4 Projektantrag „Veedels-Rikscha Ostheim-Neubrück“
Anlage 5 Projektantrag „Reaktivierung Stadtteilfest Ostheim“
Anlage 6 Projektantrag „Kinder Fußballturnier für Ostheim“
Anlage 7 Projektantrag „„Essen, sprechen, informieren! - Integrationcafé in Ostheim“
Anlage 8 Gremienprotokoll zum Verfügungsfonds „Ostheim und „Neubrück“ vom
24.04.2023
Anlage 1 - VF_Antrag_Filmvorstellungen_Neubrueck_g
5345 Zeichen
Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende Seite 1 von 4 Schrage Bürgerverein Köln-Neubrück e.V. Bernanosweg 4 51109 Ostheim und Neubrück buergerverein.neubrueck@web.de 1.9.2023 Sylvia 1.6.2023 0172 2850277 Filmvorführungen im Treff im Pavillon in Neubrück Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Seite 2 von 4 Alle Bewohnerinnen und Bewohner aus Ostheim und Neubrück sollen mit den Filmvorstellungen angesprochen und dazu eingeladen werden. Im Vordergrund stehen dabei Erwachsene, die sich für Dokumentationen interessieren. Die Daten werden über Social Media und Plakate in den Stadtteilen bekannt gemacht. Der engagierte Bürger Herr Konetzki plant in diesem Jahr mehrere Filmvorstellungen im Treff im Pavillon. Es sollen von ihm selbst gedrehte Dokumentationen aus Köln und Ländern der ganzen Welt gezeigt werden. Für die Filmvorstellungen wird eine Audio-Anlage benötigt. Weitere Kosten entstehen nicht, da ein Beamer bereits vorhanden ist. Der Besuch der Filmvorstellungen ist kostenlos. Die angeschaffte Audio-Anlage verbleibt in den Räumlichkeiten des Bürgervereins und ist für alle Nutzergruppen des Treff im Pavillons nutzbar. Viele Gruppen (z.B. Nähgruppe, Seniorennetzwerk) haben Interesse, die Audio-Anlage mit zu nutzen. Darüber hinaus kann sie an Träger aus dem Stadtteil für andere Veranstaltungen kostenlos ausgeliehen werden. Dieses Angebot wird auf den Seiten des Bürgervereins sowie der Sozialraumkoordination und dem Starke Veedel Büro kommuniziert. Die Filmvorstellungen sind eine weitere Gelegenheit für die Menschen aus dem Stadtteil zusammenzukommen und sich auszutauschen. Durch die neue Anlage könnten die Filmvorführungen im Mittelpunkt des Stadtteil stattfinden. Das Projekt soll auch dazu anregen, dass weitere Filmvorführungen im Treff im Pavillon organisiert werden können und das Kulturangebot des Bürgervereins weiter ausgebaut werden kann. Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer) Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie) Seite 3 von 4 329,00 Audio Kompaktanlage (Beispiel siehe Anhang) 329 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Bürgerverein Geldinstitut IBAN DE29370501980001822717 BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks-oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschlieslich seiner Anlagen. Hinweis zum Datenschutz Vorname Neubrück e.V. Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVo (Datenschutzgrundverordnung). XIch bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne eine entsprechende Einwilligung nicht möglich. Köln, 22.3.2023 Ort und Datum SAra Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 Mit der PMX94 satte Töne und noch mehr Anschlussmöglichkeiten genießen! DasMusikwunder im klassischen Design zaubert mit 120 Watt Ausgangsleistung undhochwertigen 3-Wege Bassreflex Lautsprechern ein harmonisches Klangfeld. Ganz egal,was Ihre musikalischen Vorlieben sind - Inhalte können von CD, DAB+ Radio, PC, TV,Smartphone oder Tablet abgespielt werden. Genießen Sie technologische Vielfalt undhochauflösende Audio-Formate mit der Kompaktanlage PMX94. KA RRIERE NEWSLETTERPRODUKTREGISTRIERUNGÜBER UNS TECHNICS SC-PMX94 Micro HiFi System | Panasonichttps://www.panasonic.com/de/consumer/home-entertainment/hifi-au... 1 von 820.03.2023, 09:55
Anlage 6 - VF_Antrag_Fußballturnier_Karnevalsgesellschaft_g
5293 Zeichen
Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefax 0221 /221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Ostheim und Neubrück Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Förderverein Ostheimer Karneval e.V. Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Köhnen Detlev Straße und Hausnummer Postleitzahl | Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Kinder Fußballturnier für Ostheim Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) ® Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft [_] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende Juni 2023 Juni 2023 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) 'Fußbaliturnier für die Kindergärten in Ostheim, welches an einem Freitagvomittag stattfinden soll. Da wir das Fußballturnier an einem Freitagvormittag austragen wollen, ist somit auch die Betreuung der Kinder durch den/die Erzieher‘innen sowie ‚Leiter“innen der Kindergärten gewährleistet. Die Eltern werden zu diesem Fußballturnier ebenfalls mit eingeladen. IFür die Veranstaltung benötigen wir Pavillions, Biertischgarnituren sowie Stehtische. ‚Das Kinderfußballturnier soll entweder auf der Sportanlage des SSV Ostheim oder am ‚Schulzentrum Ostheim stattfinden. Wir werden das Equipment auch zu anderen Veranstaltungen in Ostheim, wie u.a. das '"Stadtteilfest" oder dem "Ostheimer Weihnachtsmarkt" sowie auch anderen Ostheimer |Vereinen und Institutionen für ihre Veranstaltungen zur Verfügung stellen. Die Erfahrungswerte der letzten Veranstaltung hat uns gezeigt, dass dieses Equipment ‚nicht ausreichend vorhanden ist. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? |Wir möchten alle Ostheimer Bürger mit diesem Fußballturnier ansprechen. | | | Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) |Wir möchten mit dem Fußballturnier den Kontakt der Kindergärten untereinander stärken. Seite 2 von4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro 2 Pavillions 399,98 3 Biertischgarnituren 374,97 4 Stehtische 463,96 Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer) AESLPAI Teer Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden [e) Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 0 Summe der Einnahmen 0 Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 1238,91 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn. Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Förderverein Ostheimer Karneval e.V. Geldinstitut IBAN SI o Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Hinweis zum Datenschutz Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) Ich bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne eine entsprechende Einwilligung nicht möglich. Köln, 06.04.2023 Ort und Datum der Antragstellerin oder des ellers Seite 4 von 4 [e2 Pavillon, Faltpavillon 3x6, Pavillon Wasserdicht Stabil Winterfest, Gartenpavillon mit 6 Sandsack, Gartenzelt Pavillon mit 4 Seitenteilen, UV-Schutz 50+, Partyzelt für Hochzeit/Picknick (3 * 6m Blau) Besische den LIFERUN-Store weh $0 Stermebewertungen 199” Beautissu Klappbarer Stehtisch ® 70 cm Sylt - Bistrotisch Rund Made in Germany Klapptisch Wetterbeständig & Hitzebeständig - Kratzfester Partytisch höhenverstellbar, leichte Montage & TÜV - Anthrazit Besuche den Besutimu-Store 2 2 2 22 275 Sternebewertungen -3 % 115%* IP Hr Preisangaben ink. USt. Abhüngkj von der Lieferaduesse kann die USt an der Kasse variieren. Weitere Informationen. 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Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1376/2023
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 26.04.2023
- Erstellt
- 24.04.2023 16:59