Mandari Insight

1376/2023

Projektanträge im Rahmen des vierten Antragsdurchlaufs des Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“

Beschlussvorlage Bezirksvertretung 26.04.2023

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 8 (Kalk), Sitzung am 11.05.2023, TOP 8.1.3

Anlage 5 - VF_Antrag_Stadtteilfest_Ostheim_g

· application/pdf

Ansehen

Anlage 4 - VF_Antrag_Rikscha2.0_g

· application/pdf

Ansehen

Anlage 7 - VF_Antrag_Integrationscafe_ErfolgeV_g

· application/pdf

Ansehen

Anlage 2 - VF_Antrag_Pflanzaktion_Neubrueck_g

· application/pdf

Ansehen

Anlage 8 - Protokoll_4_Sitzung_Beratungsgremium_Ostheim_Neubrueck

· application/pdf

Ansehen

Anlage 3 -VF_Antrag_Adelheidiade2023_g

· application/pdf

Ansehen

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

· application/pdf

Ansehen

Anlage 1 - VF_Antrag_Filmvorstellungen_Neubrueck_g

· application/pdf

Ansehen

Anlage 6 - VF_Antrag_Fußballturnier_Karnevalsgesellschaft_g

· application/pdf

Ansehen

Anlage 5 - VF_Antrag_Stadtteilfest_Ostheim_g

5331 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen

Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493

E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Ostheim und Neubrück

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Veedel e.V.

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname
Bischofs Thomas
Straße und Hausnummer Postleitzahl
I | |
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
I |
Projekttitel

Reaktivierung Stadtteilfest Ostheim

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
®] Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

[|] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

& Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
1.7.2023 15.8.2023

Seite 1 von 4

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

Das ehrenamtich organisierte und nicht kommerzielle Stadtteilfest ist eine wichtige
Veranstaltung zur Zusammenkunft der Bürgerinnen und Bürger Ostheims. Aufgrund der
Corona Pandemie hat das Stadtteilfest mehrere Jahre nicht stattgefunden und soll in
diesem Jahr mit Unterstützung des Veedel e.V. und des Starke Veedel Büros wieder
aktiviert werden. Das Stadtteilfest soll im Bereich vor der Sparkasse zentral in Ostheim
am Samstag, den 12. August von 12 bis 19 Uhr veranstaltet werden. Neben einem
Getränke und Esstand soll eine kleine Bühne aufgebaut und ein kleines Kultur-
Programm für Alt und Jung organisiert werden. Die Ostheimer Vereine werden darüber
hinaus angesprochen, sich mit Beiträgen zu beteiligen.

Das Stadtteilfest ist ein Gemeinschaftsprojekt, an dem zahlreiche Akteure beteiligt sind:
Bürgervereinigung Ostheim, Karnevalsgesellschaft, Schützenverein, Veedel e.V.,
Starke Veedel Büro, die Kirchen und mehr. Für die Organisation entstehen Kosten,
beispielsweise für Genehmigungen und Werbekosten, für die der Veedel e.V. einen
Antrag für den Verfügungsfonds stellt.

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Das Stadtteilfest richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger Ostheims. Durch die
Organisation eines Bühnenprogramms sollen alle Altersgruppen angesprochen werden.
Über Flyer und Plakate soll der Termin frühzeitig kommuniziert werden im Stadtteil. Bei
der Gestaltung der Flyer unterstützt das Starke Veedel Büro.

Spielgeräte stellen sicher, dass das Fest auch für Familien attraltiv ist und die Eltern
sich ungestört miteinander unterhalten können. Den Aufbau sponsert der Veedel e.V.,
so dass nur die Leihgebühren fällig werden.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

Das Stadtteilfest bietet den Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils Gelegenheit
zum Austausch und belebt den Stadtteil. Darüber hinaus wird durch die Reaktivierung
des Festes die ehrenamtliche Struktur im Stadtteil gestärkt. Ein erfolgreiches
Stadtteilfest kann darüber hinaus dazu führen, dass sich auch weitere Menschen für
ihren Stadtteil engagieren möchten. Auf dem Stadtteilfest können sie die verschiedenen
Angebote der Vereine aus dem Stadtteil kennenlernen.

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Ordnungsrechtliche Genehmigung, Absperrungen und GEMA 635,00
Druck Plakate/Flyer 310,00
Kinderspielgeräte (Hüpfburg, Federtierchen, Torwand) 520,00
Bühne (nur Leihgebühr) 400,00
Wasser, Stromgenerator, Toiletten 930,00
Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer)

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden

Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 2795,00

(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie)

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn

Höhe des beantragten Abschlags
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber

Familienname Vorname

Veedel e.V. Gemeinwesenarbeit in Köln
Geldinstitut

IBAN

BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Hinweis zum Datenschutz
Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach
Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung).

Ich bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den
Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne
eine entsprechende Einwilligung nicht möglich.

Köln, 12.04.2023
Ort und Datum Unterschrift der Ant&gstellerin oder des
Antragstellers

Seite 4 von 4

Anlage 4 - VF_Antrag_Rikscha2.0_g

13694 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Antrag auf Zuwendungen
aus dem Verfügungsfonds
Die Oberbürgermeisterin
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner
Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
Seite 1 von 4
Friese
Radeln ohne Alter Köln e.V.
Mevissenstr. 16 50668
Ostheim und Neubrück
axel@radelnohnealter.koeln
1.9.2023
Axel
1.6.2023
01714163392
Veedels-Rikscha Ostheim-Neubrück

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)
Seite 2 von 4
1. Die wichtigste Bewohnergruppe sind die Seniorinnen und Senioren in Ostheim-
Neubrück, ganz gleich ob sie in einer Einrichtung oder zuhause wohnen. Sie sind als
Fahrgäste unsere erste Zielgruppe. Einen einfachen Zugang zu dieser Gruppe erhoffen
wir uns auch dadurch, dass das SeniorenNetzwerk Ostheim neben dem Paula-Dürre-
Haus der evangelischen Gemeinde Köln Rath-Ostheim Kooperationspartner des
Projektes ist.
2. Die zweite Zielgruppe sind die Rikscha-Pilotinnen und -Piloten. Das sind Menschen
jeden Alters aus dem Veedel, die sich ehrenamtlich engagieren wollen und Spaß an der
Bewegung und am Kontakt mit den Fahrgästen haben. Aus dem anliegenden Konzept
geht hervor, wie wir ehrenamtliche Pilotinnen und Piloten schulen und die Rikscha-
Fahrten organisieren.
Auch im hohen Alter kann und sollte das Leben noch voller Glück und Zufriedenheit
sein – davon sind wir von Radeln ohne Alter überzeugt. Deswegen unternehmen wir
ehrenamtlich kostenlose Rikscha-Fahrten für alle Menschen, die nicht mehr aus
eigener Kraft in die Pedale treten können. Die Fahrten werden dabei durch
ausgebildete ehrenamtliche "Pilot*innen" aus dem Stadtteil durchgeführt.
Aufgrund des begrenzten Budgets des Verfügungsfonds wird nur ein Teil der Kosten für
die Rikscha beantragt. Die restliche Summe soll über Spendengelder und ggfls. weitere
Förderprogramme gewonnen werden. Das Paula-Dürre-Haus/die evangelische
Gemeinde Köln Rath-Ostheim hat bereits einen Antrag für einen kleinen Unterstand bei
den bezirksorientierten Mitteln gestellt, um einen möglichst niedrigschwellige und
einfache Koordination des Projekts in Ostheim gewährleisten zu können. Die
Ausbildung von Pilot*innen aus den Stadtteilen wird durch Radeln ohne Alter Köln e.V.
ehrenamtlich und kostenlos angeboten sowie laufende Kosten (Versicherung, Wartung,
Öffentlichkeitsarbeit) durch den Verein übernommen. Der Verein betreibt bereits 13
Veedels-Rikschas, verteilt über fast alle Stadtbezirke - jedoch im Bezirk Kalk gibt es
noch keine Veedels-Rikscha. Um das Projekt in Ostheim und Neubrück erfolgreich
umzusetzen, ist eine enge Zusammenarbeit mit den Akteuren des Stadtteils
vorgesehen (Kirchen, Seniorennetzwerke, Bürgervereine, Senioreneinrichtungen etc.)
Die bürgerschaftliche Beteiligung wird gestärkt. Es wird in Ostheim-Neubrück viele
Interessierte für die Tätigkeit als Pilot*in geben, weil es im Bereich der Seniorenarbeit
ein sehr attraktives Ehrenamt ist.
Die Gemeinschaft beziehungsweise Nachbarschaft und Zusammenhalt werden
gestärkt. Denn über die gemeinsamen Rikscha-Fahrten werden
alters-, geschlechts- und schichtübergreifender Austausch ermöglicht,
Brücken zwischen den Generationen gebaut und
die Veedel lebenswerter und inklusiver gestaltet.

Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer)
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie)
Seite 3 von 4
2500,00
Fahrrad-Rikscha Bakfiets (ca. 6000 Euro)
3500,00
6000

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Höhe des beantragten Abschlags
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.
Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers
Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname
Geldinstitut
IBAN
BIC
Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.
Hinweis zum Datenschutz
Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach
Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung).
Ich bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den
Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne
eine entsprechende Einwilligung nicht möglich.
Ort und Datum
Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers
Seite 4 von 4
Radeln ohne Alter Köln e.V. ist ein spendenbasierter gemeinnütziger Verein mit
begrenzten finanzierten Ressourcen, daher möchten wir gerne einen Abschlag vor
Projektbeginn beantragen.
Sparkasse KölnBonn
Köln, 4. April 2023
750,00
Radeln ohne Alter Köln
COLSDE33XXX
DE58370501981935256071
e.V.

Das Konzept 
Auch im hohen Alter kann und soll das Leben noch voller Glück und Zufriedenheit sein – davon sind wir von Radeln 
ohne Alter überzeugt. Deswegen unternehmen wir ehrenamtlich Rikscha-Fahrten für alle Menschen, die nicht mehr 
aus eigener Kraft in die Pedale treten können.  
Dafür steht unser Slogan:  Recht auf Wind in den Haaren  in jedem Lebensalter.   
Jede Rikscha-Fahrt ist für Senior*innen wie Pilot*innen ein kleines Abenteuer, bei dem gemeinsame Erinnerungen 
geschaffen und Lebensgeschichten geteilt werden. Damit das gelingt, halten wir uns an … 
 
Die Leitprinzipien von Radeln ohne Alter 
Unser Ziel  
ist es, dass in Köln möglichst ALLE Senior*innen und mobilitätseingeschränkten Menschen in den Genuss unserer 
kostenlosen Rikscha-Fahrten kommen können. Deshalb ist Radeln ohne Alter Köln sowohl in Senioreneinrichtungen 
als auch in vielen Kölner Veedeln aktiv. 
Rikschas in Senioreneinrichtungen 
Radeln ohne Alter Köln  arbeitet als eigenständiger  
Verein mit den Senioreneinrichtungen zusammen, 
die eine Rikscha besitzen. Dazu gewinnen und schulen 
wir ehrenamtliche Pilot*innen und unterstützen bei 
der Organisation der Fahrten. 
Ziel ist es, 
 Senior*innen Erlebnisse im Alltag zu ermöglichen 
 mit den Bewohner*innen die Umgebung der  
Senioreneinrichtung zu erkunden 
 im Rahmen der Tagesstruktur möglichst viele  
Rikschafahrten anzubieten. 
Dies ist nur in enger Abstimmung mit den verschie-
denen Diensten der Einrichtung und der konkreten 
Unterstützung der Mitarbeitenden in den Wohnbe-
reichen, gelegentlich auch der Angehörigen möglich: 
Sie bereiten die Fahrgäste vor, bringen sie zur Rik-
scha und helfen beim Ein- und Ausstieg. 
Veedels-Rikschas 
Radeln ohne Alter Köln  will allen Senior*innen im Veedel 
den Genuss einer Rikscha-Fahrt ermöglichen, auch etwa in 
Tagespflege oder betreutem Wohnen. 
 Es geht darum, 
 Senior*innen Erlebnisse in ihrem Alltag in ihrem  
Veedel zu ermöglichen 
 Nachbarschaft und Zusammenhalt im Veedel zu 
unterstützen. 
Die Veedels-Rikscha soll möglichst viele Fahrten machen. 
Dazu ist die Mitwirkung der lokalen Organisationen unver-
zichtbar, sowohl der mit Altenpflege betrauten Organisa-
tionen als auch der Ehrenamtsinitiativen im Veedel.  
Dieses Netz von Kooperationspartnern zu knüpfen und 
zu erweitern, ist ständige Aufgabe und Herausforderung 
aller Beteiligter.  
Diese Partner um eine Veedels-Rikscha sollen als eigen-
ständige Gruppe im Veedel funktionieren. 
Es fängt mit einfacher Großzügigkeit an. Wir schenken älteren Menschen unsere Zeit. 
 
Es gibt viele Geschichten, die die älteren Menschen erzählen.  
Aber sie wollen auch welche von uns hören.  
 
Durch diese Gegenseitigkeit entsteht eine Beziehung. 
 
Wir nehmen uns Zeit, und die Langsamkeit hilft uns dabei, die Umgebung wahrzunehmen. 
 
Ohne Alter drückt die Idee aus, dass Teilhabe am Leben nicht einfach mit einem festgelegten Alter aufhört.  
Vielmehr nehmen wir mit Freude an, was jede Generation zu bieten hat. Und das alles einfach durch Radfahren. 
Hand in Hand mit den verschiedenen Diensten der stationären Einrichtungen sowie  den Kooperationspartnern im 
Veedel strukturiert und organisiert Radeln ohne Alter Köln seinen Service - wie es sich weltweit bewährt hat – mit 
Pilot*innen und Kapitän*innen sowie mit Lots*innen.

Der/die  Pilot*in
 
 wird als verantwortliche/r Fahrer*in der Rikscha von einer/m  
Kapitän*in intensiv geschult - zur maximalen Sicherheit der Fahrgäste 
 engagiert sich nach den individuellen zeitlichen und kräftemäßigen Möglichkeiten 
 unternimmt die Rikscha-Fahrten aus Freude am Engagement und der Begegnung; je regelmäßiger, desto besser 
 bietet die Ausfahrten kostenlos an; sie dauern ca. 1 Stunde, auf Wunsch der Fahrgäste kürzer oder länger 
 versteht Radeln ohne Alter als lebendiges Ehrenamt: Er/sie nimmt etwa teil an einem Stammtisch, an Aktionen 
und Fortbildungen etc. 
Neben den Ehrenamtlichen können sich auch haupt- 
oder nebenamtlich Mitarbeitende der Einrichtung als 
Pilot*innen schulen lassen, um Bewohner zu chauffie-
ren, ggf. mit deren Angehörigen. 
Neben den Ehrenamtlichen von Radeln ohne Alter Köln 
können sich auch haupt-, neben- oder ehrenamtlich Mit-
arbeitende der Kooperationspartner als Pilot*innen  
schulen lassen. 
… in einer Senioreneinrichtung 
 gewinnt und schult die  Pilot*innen einer Senioren-
einrichtung 
 fungiert als Koordinator*in zwischen dem  
Personal der Einrichtung und den Pilot*innen. 
…. einer Veedels-Rikscha 
 übernimmt Verantwortung für die Pilot*innen und  
die Rikscha 
 ist der Kommunikator im Veedel für alle Fragen zur  
Veedels-Rikscha 
 ist Koordinator*in zwischen den Kooperationspartnern 
und den Pilot*innen. 
Der/die  Kapitän*in 
 empfängt Neulinge und schult diese zu Pilot*innen  
 ist ansprechbar bei allen Fragen zu Rikscha, Kooperationen, Sonderfahrten, Aktionen usw. 
 sorgt für Unterlagen und Materialien, die einen effektiven Einsatz der Rikscha ermöglichen 
 ist i.d.R. ehrenamtlich tätig, ggf. aber auch im Rahmen seines Berufsauftrags im Veedel oder der Einrichtung  
 organisiert Austausch, bspw. über Stammtische, und Fortbildungen der Pilot*innen und Lots*innen.
Der/die  Lotse*in 
… in einer Senioreneinrichtung  
 ist in der Regel ein*e dort hauptamtlich Mitarbeiten-
de*r und im besten Fall vom sozial-kulturellen Dienst 
 koordiniert die Fahrten innerhalb der Einrichtung - 
etwa mit den Wohnbereichen 
 nimmt Fahrtenwünsche der Bewohner*innen oder 
von Angehörigen auf und bucht sie in den Online-
Kalender. 
… im Veedel  
 ist ein*e haupt-, neben- oder ehrenamtlich Mitarbeiten-
de*r eines Kooperationspartners oder ein Vertreter 
von  Radeln ohne Alter Köln 
 nimmt Fahrtenwünsche entgegen - telefonisch, per-
sönlich oder per Email - und bucht sie in den Online-
Kalender. 
 
Über Radeln ohne Alter Köln 
Die Initiative Radeln ohne Alter gibt es in über 50 Ländern weltweit, sie hat ihren Ursprung in Dänemark.  
In Deutschland ist Radeln ohne Alter an mittlerweile mehr als 100 Standorten aktiv. 
Zur Umsetzung von Radeln ohne Alter in Köln haben sich Anfang 2020 ehrenamtlich engagierter Menschen 
zusammengetan und einen gemeinnützigen Verein gegründet: Radeln ohne Alter Köln e.V.   
Seitdem sind wir stark gewachsen und inzwischen der größte Radeln ohne Alter  Standort in Deutschland. 
Radeln ohne Alter Köln e.V. 
E-Mail:          info@radelnohnealter.koeln                              Website:      www.radelnohnealter.koeln   
Facebook:  facebook.com/RoAKoeln                                      Instagram:  instagram.com/roa_koeln

Veedels-Rikscha 
Südstadt
kostenlose Rikscha-
Ausflüge in die 
Südstadt
Jeder hat ein 
Recht auf Wind 
in den Haaren

Radeln oh ne Alter  geht es um das Vergnügen eines 
Ausflugs für Menschen, die nicht mehr aus eigener 
Kraft in die Pedale treten können.
Zu Beginn jeder Fahrt wird die Route besprochen, 
eventuelle Zwischenstopps, Überraschungen und 
kleine Einlagen sind möglich, Fahrten ins Blaue, in 
einen Park, ins Eiscafé oder andere geliebte Orte.
• Die Rikscha-Fahrten sind immer gratis.
• Sie werden für die Fahrt immer abgeholt.
• Eine Fahrt dauert gewöhnlich 1 - 1,5 Stunden.
• Bis zu zwei Personen können mitfahren.
• Die Rikscha-Fahrerinnen und -Fahrer 
  sind gut geschult. Sie fahren ehrenamtlich 
  und freuen sich auf Sie.
Sie haben Interesse an einer Rikscha-Fahrt 
oder weitere Fragen? Dann rufen Sie gerne an.
Telefon: 0151 74575904
Oder per Mail: suedstadt@radelnohnealter.koeln     
Mit der Veedels-Rikscha Südstadt 
fahren wir Sie in den Volksgarten, 
durch die Altstadt zum Dom, 
an den Rhein und zu Ihrem 
Wunschziel.
www.radelnohnealter.koeln

Anlage 7 - VF_Antrag_Integrationscafe_ErfolgeV_g

5121 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Antrag auf Zuwendungen
aus dem Verfügungsfonds
Die Oberbürgermeisterin
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner
Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
Seite 1 von 4
Frau Chernyshov
Integrations-, Kultur- und Bildungszentrum „Erfolg e.V. Köln“
Unter den Erlen 38
51145
Ostheim und Neubrück
erfolg.koeln@gmail.com
31.7.2023
Marina
1.6.2023
015206303534
"Essen, sprechen, informieren!" - Integrationcafé in Ostheim

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)
Seite 2 von 4
Das Informationsangebot richtet sich in erster Linie an ukrainische Geflüchtete in
Ostheim und Neubrück und darüber hinaus. Zu dem Frühstücksangebot sind explizit
auch die Anwohnerinnen und Anwohner des Stadtteils eingeladen und dies wird auch
beworben.
Der Verein „Erfolg e.V. Köln“ wurde als Integrations-, Kultur- und Bildungszentrum im
März 2022 gegründet und ist seitdem eine wichtige Anlaufstelle sowohl für neu
ankommende als auch für schon länger in Köln lebende russischsprachige
Migrant*innen geworden. Mit unserem Projekt „essen, sprechen, informieren!“ möchten
wir im Juni und Juli ein Informationsangebot für ukrainische Kinder, Jugendliche und
ihre Eltern in Ostheim aufbauen und gleichzeitig bei der Integration unterstützen.
Geplant sind ab dem 3. Juni 2023 insgesamt 9 Termine samstags in Räumlichkeiten
des Veedel e.V. am Buchheimer Weg 5. In den Terminen findet zunächst ein
dreistündiger Workshop von Fachleuten zu integrationsrelevanten Themen statt, dazu
gehören Informationen zu Beratungsangeboten, dem deutschen Bildungssystem (Kitas,
Schulübergänge, Berufseinstieg), Umgang mit Mobbing, Unterstützungen für
alleinerziehende Mütter, seelische Gesundheit, Umweltauflärung und mehr. Auf den
Input Teil folgt ein gemeinsames Frühstück zum Austausch und kennenlernen.
Zur Förderung beantragt werden die Honorare für die Vortragenden und die
Ehrenamtlichen des Erfolgt e.V. sowie für die Verpflegung. Die Teilnahme an der
Veranstaltung ist kostenlos. Damit der Erfolg e.V. Fachleute für die Vorträge finanzieren
kann, wird mit einem Stundenhonorar von 25 Euro geplant.
Unterstützung der in Ostheim und Neubrück lebenden geflüchteten Ukrainer*innen
Integration im Stadtteil, Austausch in lockerer Atmosphäre
Schaffung eines regelmäßigen Treffpunkts
Abbau von Berührungsängsten

Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer)
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie)
Seite 3 von 4
2565,00
Honorarkosten (3h x 9 Termine á 25 €/h)
Lebensmitteleinkauf für Frühstück (50 Euro x 9 Termine)
4 Ehrenamtler für Frühstück (4 x 4h x 9 Termine á 10€/h)
450
1440
675

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Höhe des beantragten Abschlags
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.
Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers
Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname
Geldinstitut
IBAN
BIC
Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.
Hinweis zum Datenschutz
Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach
Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung).
Ich bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den
Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne
eine entsprechende Einwilligung nicht möglich.
Ort und Datum
Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers
Seite 4 von 4
Kreisspakasse Köln
Köln,den 12.04.2023
 Chernyshov
DE 47 3705 0299 0000 7192 10
Marina

Anlage 2 - VF_Antrag_Pflanzaktion_Neubrueck_g

3097 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Antrag auf Zuwendungen
aus dem Verfügungsfonds
Die Oberbürgermeisterin
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner
Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
Seite 1 von 4
Binzberger
Gabi Binzberger, Akoele Biam (Hermann-Hesse-Pänz Neubrück)
Ludwig-Quidde-Platz 28
51109
Ostheim und Neubrück
30.11.2023
Gabi
1.9.2023
015780624526
Herbst-Pflanzaktion in Neubrück

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)
Seite 2 von 4
Eingeladen sind alle Bewohner*innen der Stadtteils, der Schwerpunkt liegt auf den
Kindern und Eltern des Stadtteils.
Die Hermann-Hesse-Pänz wollen im Herbst 2023 gemeinsam mit dem Bürgerverein
Neubrück und den Familien aus dem Stadtteil eine Pflanzaktion organisieren. Die
Baumscheiben des Stadtteils sollen dabei mit saisonalen Blumenzwiebeln bepflanzt
werden.
Der Bürgerverein betreut mehrere Patenschaften von Blumenbeeten im Stadtteil, die
dafür genutzt werden können. Zusätzlich werden die Hermann Hesse Pänz gemeinsam
mit dem Starken Veedel Büro Baumscheiben auf Flächen der Vonovia und der GAG
anfragen.
Das Angebot ist kostenlos. Beantragt für die Förderung werden die Materialkosten für
die Aktion.
Das Angebot wird betreut durch pädagogische Fachkräfte des Familienhauses
Hermann-Hesse-Pänz (Logo gGmbH und Veedel e.V.). Darüber hinaus unterstützt das
Starke Veedel Büro und der Bürgerverein Neubrück bei der Bewerbung und
Durchführung der Aktion.
- Möglichkeit des Zusammenkommens
- Förderung der Identifikation mit dem Stadtteil durch eine gemeinsame
Verschönerungsaktion
- Bildung der Kinder über Gartenarbeit und den Jahresrhythmus beim Pflanzen
- Bekanntmachung des Gartenprojektes des Familienhauses, ggfls. Gewinnung neuer
Ehrenamtlicher für die Betreuung

Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer)
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie)
Seite 3 von 4
450,00
Blumenzwiebeln und Gartenerde
450

Anlage 8 - Protokoll_4_Sitzung_Beratungsgremium_Ostheim_Neubrueck

3982 Zeichen

Sitzung zur 4. Antragsrunde  
Beratungsgremium für den Verfügungsfonds „Ostheim und Neubrück“ 
Ort: Digital   
Zeit: Montag, 24. April 2023, 11:00 Uhr bis 12:10 Uhr  
_________________________________________________________________ 
Protokoll 
Anwesende: Frau Lemcke (Leiterin Bürgeramt Kalk), Frau Kaiser (Interkultureller Dienst), 
Herr Damme (Sozialraumkoordinator), Herr Münnich (Bezirksjugendpfleger), Herr Dreger 
(Quartiersmanager)  
TOP 1: Begrüßung und Überblick 
Herr Dreger  begrüßt alle Anwesenden und stellt die Kostenübersicht der  ersten vier 
Antragsrunden vor . Damit die Mittel des Verfügungsfonds nicht zu schnell ausgegeben 
werden, hat die Stadt Köln die verfügbaren Fördermittel  für die vierte Antragsrunde auf 
10.000 Euro begrenzt. Das Beratungsgremium wird gebeten eine Priorisierung der Anträge 
zu erarbeiten, die dann der Bezirksvertretung Kalk zum Beschluss vorgelegt wird.  
TOP 2: Diskussion und Priorisierung der Anträge 
 
Das Beratungsgremium schlägt der BV Kalk folgende Priorisierung der Anträge vor. Das 
Abstimmungsergebnis ist einstimmig, bei einer Enthaltung von Herrn Dreger. 
01 Filme zeigen in 
Neubrück 
Der Antrag wird zur Bewilligung empfohlen. 
 
02 Pflanzaktion 
Neubrück 
Der Antrag wird zur Bewilligung empfohlen. 
 
Es wird darauf hingewiesen, dass die ansässigen 
Wohnungsunternehmen (Vonovia, Dewog) angefragt werden 
sollten, sich an der Aktion zu beteiligen. 
 
03 Aktivierung 
Adelheidiade 
Der Antrag wird mit einer begrenzten Fördersumme von 1950 
Euro zur Bewilligung empfohlen.  
 
Grund für die Kürzung ist, dass so für den Antrag des Erfolg e.V. 
noch Budget übrig bleibt (Antrag 10). Es wird argumentiert, dass 
das Projekt auch mit diesem geringeren Budget umgesetzt werden 
kann, beispielsweise wenn weniger T-Shirts bestellt werden oder 
diese nur einseitig bedruckt werden.  
 
04 Lotsenausbildung Der Antrag wird grundsätzlich begrüßt. Aufgrund des geringen

Budgets der Antragsrunde und da das Projekt zeitlichen Spielraum 
hat wird empfohlen, dieses in die nächste Antragsrunde zu 
schieben.  
 
05 Fahrrad Rikscha 2.0  Der Antrag wird zur Bewilligung empfohlen.  
 
Das Projekt wird weiterhin sehr begrüßt. Der Unterstand für die 
Rikscha wird zudem schon über die bezirksorientierten Mittel 
gefördert.  
 
06 Meilenstein Ostheim Das Gremium empfiehlt, den Antrag in die nächste Runde zu 
schieben. In der Zwischenzeit soll die denkmalrechtliche Erlaubnis 
eingeholt werden. Zeitlich ist die Umsetzung auch in der nächsten 
Antragsrunde noch möglich.  
 
07 Stadtteilfest Ostheim  Der Antrag wird mit einer begrenzten Fördersumme von 2395 
Euro zur Bewilligung empfohlen.  
 
Grund für die Kürzung ist analog zum Antrag für die Adelheidiade, 
dass so für den Antrag des Erfolg e.V. (Antrag 10) noch Budget 
übrig bleibt. Die Kürzung wird so gleichermaßen auf die beiden 
Anträge für die Stadtteilfeste der zwei Stadtteile aufgeteilt.   
 
08 Kinderfußballturnier  Der Antrag wird zur Bewilligung empfohlen. 
 
Das Engagement der Karnevalsgesellschaft für den Stadtteil wird 
begrüßt. 
 
09 Film Workshop 
Gernsheimer Straße 
Der Antrag wird grundsätzlich begrüßt. Aufgrund der geringen 
Budgets der Antragsrunde und da das Projekt zeitlichen Spielraum 
hat wird empfohlen, diesen in die nächste Antragsrunde zu 
schieben.  
 
10 Integrationscafé 
Ostheim 
Der Antrag wird mit einer begrenzten Fördersumme von 1137 
Euro zur Bewilligung empfohlen.  
 
Das Projekt wird grundsätzlich sehr begrüßt, aber die Anzahl an 
ehrenamtlichen Helfer*innen kritisch bewertet. Damit der 
Verfügungsfonds aber unterstützen kann und da das Projekt 
zeitnah beginnt, soll die Restfördersumme des Budgets für diesen 
Antrag zur Verfügung gestellt werden. Frau Kaiser und Herr Dreger 
beraten den Erfolgt e.V. bei der Gewinnung von weiteren 
Fördermitteln für das restliche Budget.

Top 4: Ausblick   
Herr Dreger wird für den Termin für das nächste Treffen wieder eine Doodle Umfrage an die 
Mitglieder des Gremiums versenden.

Anlage 3 -VF_Antrag_Adelheidiade2023_g

5069 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Antrag auf Zuwendungen
aus dem Verfügungsfonds
Die Oberbürgermeisterin
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner
Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
Seite 1 von 4
Schrage
Bürgerverein Köln-Neubrück e.V.
Bernanosweg 4
51109
Ostheim und Neubrück
buergerverein.neubrueck@web.de
10.9.2023
Sylvia
1.7.2023
0172 2850277
Aktivierung für die Adelheidiade 2023

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)
Seite 2 von 4
Alle Neubrückerinnen und Neubrücker.
Die Adelheidiade ist das ehrenamtich organisierte Stadtteilfest in Neubrück und findet
dieses Jahr zum 51. Mal statt. In diesem Jahr sollen zwei besondere Aktionen
organisiert werden, um mehr Ehrenamtliche für ein Engagement für den Stadtteil zu
gewinnen.
1. Der Bürgerverein gestaltet gemeinsam mit dem Starke Veedel Büro zwei bis drei T-
Shirts mit Neubrück Design. In den Wochen vor der Adelheidiade findet eine
Abstimmung im Stadtteil statt, welches Design den Menschen am besten gefällt. Alle
Personen, die sich für einen Helferdienst bei der Adelheidiade eintragen, sollen ein T-
Shirt geschenkt bekommen und am Tag der Adelheidiade tragen.
2. Der Tisch der Kulturen als Netzwerk der migrantischen Communities in Neubrück
beteiligt sich jedes Jahr an der Adelheidiade. Um die Repräsentation dieser
Communities zu erhöhen, soll das Angebot durch eine Vergrößerung des Standes und
Erweiterung um ein Grillangebot ausgebaut werden. Zur Betreuung des Grillstandes
soll der Betreiber des kurdischen Supermarkt am Platz an St. Adelheid gewonnen
werden. Da alle im Programmgebiet verfügbaren Grills schon genutzt werden, wird
hierfür ein weiterer Gasgrill beantragt. Der Grill soll in Zukunft regelmäßig für
verschiedene Aktionen im Stadtteil genutzt werden.
Alle Bewohnerinnen und Bewohner sollen durch die T-Shirts motiviert werden, sich für
ihren Stadtteil zu engagieren. Durch die vorgeschaltete Abstimmung soll die
Aufmerksamkeit dafür erhöht werden. Ein gemeinsames Stadtteilfest fördert den
Zusammenhalt und die Identifikation mit dem eigenen Wohnort. Bis zu 200
Ehrenamtliche waren in der Vergangenheit an der Adelheidiade beteiligt, daher sollen
ca. 250 bis 300 Shirts bestellt werden.
Der Ausbau des Tisch der Kulturen soll die Repräsentation der verschiedenen
migrantischen Communities im Stadtteil erhöhen und den Austausch innerhalb des
Stadtteils fördern.

Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer)
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie)
Seite 3 von 4
2350,00
Siebdruck T-Shirts  (ca. 250 Stück, farbig, beidseitig bedruckt)
Gasgrill
350
2000

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn 
Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. 
Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Festausschuss Geldinstitut 
IBAN DE84 3705 0198 0003 5327 10 BIC 
Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Malßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks-oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Hinweis zum Datenschutz 
Vorname Adelheidiade 
Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung). X lch bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne eine entsprechende Einwilligung nicht möglich. 
Vol.A2o( 9023 Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers 
Seite 4 von 4

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

9093 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
IX/152/1 
 
Vorlagen-Nummer 
 1376/2023 
Freigabedatum 
  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Projektanträge im Rahmen des vierten Antragsdurchlaufs des Verfügungsfonds für das 
Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück„  
Beschlussorgan 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
 
Die Bezirksvertretung Kalk beschließt  
 
 dem Antrag des Bürgerverein Köln-Neubrück e.V. auf Zuwendungen aus dem Verfü-
gungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ für das Projekt 
„Filmvorführungen im Treff im Pavillon in Neubrück“ in der beantragten Höhe von 
329,00 € brutto, 
 
 dem Antrag der Hermann-Hesse-Pänz Neubrück auf Zuwendungen aus dem Verfü-
gungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ für das Projekt 
„Herbst-Pflanzaktion in Neubrück“ in der beantragten Höhe von 450,00 € brutto, 
 
 dem Antrag des Bürgerverein Köln-Neubrück e.V. auf Zuwendungen aus dem Verfü-
gungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ für das Projekt „Ak-
tivierung für die Adelheidiade 2023“ in Höhe von 1.950,00 € brutto, 
 
 dem Antrag des Radeln ohne Alter Köln e.V. auf Zuwendungen aus dem Verfügungs-
fonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ für das Projekt „Veedels-
Rikscha Ostheim-Neubrück“ in der beantragten Höhe von 2.500,00 € brutto, 
 
 dem Antrag des Veedel e.V. auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das So-
ziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ für das Projekt „Reaktivierung Stadtteilfest 
Ostheim“ in Höhe von 2.395,00 € brutto, 
 
 dem Antrag des Förderverein Ostheimer Karneval e.V. auf Zuwendungen aus dem 
Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ für das Projekt 
„Kinder Fußballturnier für Ostheim“ in der beantragten Höhe von 1.238,91 € brutto, 
 
 dem Antrag des Integrations-, Kultur- und Bildungszentrums „Erfolg e.V. Köln“ auf Zu-
wendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet für das Projekt 
„Essen, sprechen, informieren! - Integrationcafé in Ostheim“ in Höhe von 1.137,00 € 
brutto, 
 
 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 11.05.2023

2 
statt zu geben. 
 
Beschlussalternative  
 
Die Bezirksvertretung Kalk beschließt, dass für die Anträge oder für einen einzelnen Antrag 
keine Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und 
Neubrück“ bereitgestellt werden.

3 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung: 
Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage Nr. 2899/2016) für die 
Durchführung des Leitkonzepts „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Pro-
gramm „Starke Veedel - Starkes Köln“ steht die Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem 
Förderbedarf sowie die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartie-
ren lebenden Menschen im Fokus. Die Aktivierung der in dem Sozialraum lebenden Bür-
ger*innen ist daher ein entscheidender Baustein für die erfolgreiche Umsetzung von „Starke 
Veedel – Starkes Köln“.  
Mit dem Beschluss des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes im Programmgebiet 
„Ostheim und Neubrück“ am 06.05.2021 (Vorlage Nr.: 3704/2020) wurde die Grundlage ge-
schaffen, um Zuwendungen aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen.  
Der Förderantrag zur Maßnahme 0.0.1 „Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung“ wur-
de mit Zuwendungsbescheid vom 16.06.2021 durch den Fördermittelgeber positiv beschie-
den. Der Verfügungsfonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und 
Aktivierung“.  
Das Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung hat zum 01.06.2022 seine Arbeit begon-
nen und ist auf 24 Monate zeitlich begrenzt. Für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neu-
brück“ stehen im geplanten Durchführungszeitraum Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds 
mit einem Gesamtvolumen von 66.666,00 € zur Verfügung. Die maximale Zuwendungshöhe 
pro Projektantrag wird auf 4.999,00 Euro netto begrenzt. 
Grundlage für die Vergabe der Fördermittel aus dem Verfügungsfonds bildet eine kommunale 
Richtlinie, die auf Basis der Förderrichtlinie „Stadterneuerung 2008“ des Landes NRW erstellt 
und von der Bezirksvertretung Kalk beschlossen wurde (Vorlage Nr.1520/2022).  
Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksver-
tretung Kalk nach einer Vorprüfung der Anträge durch ein Fachgremium, das aus dem Quar-
tiersmanagement, je einer/einem Sozialraumkoordinator*in für die Räume Ostheim und Neu-
brück, der Bezirksjugendpflege sowie je einer/einem Vertreter*in des Interkulturellen Dienstes 
und des Bürgeramtes Kalk gebildet wird.  
In der gesamten Projektlaufzeit sind regelmäßige Antragsdurchläufe vorgesehen. 
Im Rahmen des zum 14.04.2023 beendeten vierten Antragsdurchlaufes wurden zehn Anträge 
als grundsätzlich förderfähig an das Fachgremium weitergeleitet. Das Antragsvolumen der 
förderfähigen Anträge beläuft sich im vierten Durchlauf auf 21.988,23 € brutto. Aufgrund die-
ses hohen Antragsvolumens hat das Fachgremium eine Priorisierung vorgenommen, die die-
ser Vorlage zu Grunde liegt. Es wäre sonst absehbar, dass der gesamte Fördertopf schon 
zum Jahresende ausgeschöpft wird. Ziel ist es jedoch, auch im ersten Halbjahr 2024 noch 
förderfähige Projekte zu unterstützen. Vor diesem Hintergrund hat das Fachgremium die An-
träge des Bürgerverein Köln-Neubrück e.V, des Veedel e.V. und des Integrations-, Kultur- und 
Bildungszentrums „Erfolg e.V. Köln“ finanziell eingekürzt (s. Anlage 7, Gremienprotokoll zum 
Verfügungsfonds „Ostheim und Neubrück“ vom 24.04.2023). 
Die Anträge, die aufgrund der Priorisierung im vierten Antragsdurchlauf nicht berücksichtigt 
werden konnten, werden dem Fachgremium im fünften Durchlauf erneut vorgelegt. Die An-

4 
tragsteller werden darüber durch das Quartiersmanagement Ostheim und Neubrück infor-
miert. 
 
Aus dem Beratungsgremium ergeht die Empfehlung an die Bezirksvertretung Kalk, sie-
ben der eingegangenen Projekte zu bewilligen: 
 
Antragsteller*in Projekt Gesamtpro-
jektkosten 
brutto 
Beantragte  
Förderung 
netto (Brut-
towert ab-
zgl. 19% 
MwSt) 
Förderung 
brutto 
 
Eigenan-
teil 
brutto 
(vom An-
tragsteller 
zu tragen) 
Bürgerverein 
Köln-Neubrück 
e.V. 
„Filmvorführungen im 
Treff im Pavillon in 
Neubrück“ 
329,00 € 299.09 € 329,00 € 0 € 
Hermann-
Hesse-Pänz 
Neubrück  
„Herbst-Pflanzaktion in 
Neubrück“  
450,00 € 378,15 € 450,00 € 0 € 
Bürgerverein 
Köln-Neubrück 
e.V. 
 
- - gekürzt 
-  
„Aktivierung für die 
Adelheidiade 2023“ 
Ursprünglich 
 2.350,00 € 
 
gekürzt: 
1.950,00  € 
Ursprüng-
lich: 
1.974,78 € 
 
gekürzt: 
1.638,66  € 
1.950,00 € 0 € 
Radeln ohne 
Alter Köln e.V. 
„Veedels-Rikscha 
Ostheim-Neubrück 
6.000,00 €  2.100,84 € 2.500,00 € 3.500,00 
€ 
Veedel e.V 
 
 
            - gekürzt 
- 
„Reaktivierung Stadt-
teilfest Ostheim“ 
Ursprünglich 
 2.795,00 € 
 
gekürzt: 
2.395,00 €  
Ursprüng-
lich: 
2.348,74 € 
 
gekürzt: 
2.012,61 € 
2.395,00 € 0 € 
Förderverein 
Ostheimer Kar-
neval e.V. 
„Kinder Fußballturnier 
für Ostheim“ 
1.238;91 € 1.041,10 € 1.238,91  
€ 
0 € 
Integrations-, 
Kultur- und Bil-
dungszentrum 
„Erfolg e.V. 
Köln“ 
 
- gekürzt  -  
„Essen, sprechen, in-
formieren! - Integrati-
oncafé in Ostheim“ 
Ursprünglich 
 2.565,00 € 
 
gekürzt: 
1.137,00 € 
Ursprüng-
lich: 
 2.155,46 € 
 
gekürzt: 
955,46 € 
1.137,00 € 0 € 
 
 
Über die Anträge 
 
 „„Schulung für ehrenamtliche Mitarbeiter*innen "spirituelle Begleitung - Spiritual Care"

5 
vom Unergründlich e.V. 
 
 „Sanierung des preußischen Meilensteins in Ostheim“ von der Bürgervereinigung Köln-
Ostheim e.V. 
 
 „Filmworkshop 2023“ von Herrn Vincent N. Aharon 
 
wird eine erneute Beratung im nächsten Durchlauf im September 2023 empfohlen. 
 
 
Finanzen 
Der vierte Antragsdurchlauf endete zum 14.04.2023. Die zehn fristgerecht beantragten Projek-
te umfassen ein förderfähiges Gesamtvolumen von 21.988,23 € brutto. Das Gesamtvolumen 
der sieben zur Bewilligung empfohlenen Projekte beträgt 9.999,91 € brutto. Mit der beschlos-
senen Summe von 35.043,29 € brutto aus den ersten drei Durchläufen des Verfügungsfonds 
„Ostheim und Neubrück“ beläuft sich die Gesamtsumme aller beschlossenen Projekte - nach 
Beschluss des vierten Durchlaufs - dann auf 45.043,20 € brutto. 
 
Die Finanzierung der förderfähigen Gesamtkosten der Maßnahme erfolgt aus dem Teilergeb-
nisplan 0902 – Stadtentwicklung, Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen.  
 
Anlagen 
 
Anlage 1 Projektantrag „Filmvorführungen im Treff im Pavillon in Neubrück“ 
Anlage 2 Projektantrag „Herbst-Pflanzaktion in Neubrück“ 
Anlage 3 Projektantrag „Aktivierung für die Adelheidiade 2023“ 
Anlage 4 Projektantrag „Veedels-Rikscha Ostheim-Neubrück“ 
Anlage 5 Projektantrag „Reaktivierung Stadtteilfest Ostheim“  
Anlage 6 Projektantrag „Kinder Fußballturnier für Ostheim“ 
Anlage 7 Projektantrag „„Essen, sprechen, informieren! - Integrationcafé in Ostheim“ 
Anlage 8 Gremienprotokoll zum Verfügungsfonds „Ostheim und „Neubrück“ vom 
24.04.2023

Anlage 1 - VF_Antrag_Filmvorstellungen_Neubrueck_g

5345 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Antrag auf Zuwendungen
aus dem Verfügungsfonds
Die Oberbürgermeisterin
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner
Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
Seite 1 von 4
Schrage
Bürgerverein Köln-Neubrück e.V.
Bernanosweg 4
51109
Ostheim und Neubrück
buergerverein.neubrueck@web.de
1.9.2023
Sylvia
1.6.2023
0172 2850277
Filmvorführungen im Treff im Pavillon in Neubrück

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)
Seite 2 von 4
Alle Bewohnerinnen und Bewohner aus Ostheim und Neubrück sollen mit den
Filmvorstellungen angesprochen und dazu eingeladen werden. Im Vordergrund stehen
dabei Erwachsene, die sich für Dokumentationen interessieren. Die Daten werden über
Social Media und Plakate in den Stadtteilen bekannt gemacht.
Der engagierte Bürger Herr Konetzki plant in diesem Jahr mehrere Filmvorstellungen
im Treff im Pavillon. Es sollen von ihm selbst gedrehte Dokumentationen aus Köln und
Ländern der ganzen Welt gezeigt werden.
Für die Filmvorstellungen wird eine Audio-Anlage benötigt. Weitere Kosten entstehen
nicht, da ein Beamer bereits vorhanden ist. Der Besuch der Filmvorstellungen ist
kostenlos.
Die angeschaffte Audio-Anlage verbleibt in den Räumlichkeiten des Bürgervereins und
ist für alle Nutzergruppen des Treff im Pavillons nutzbar. Viele Gruppen (z.B.
Nähgruppe, Seniorennetzwerk) haben Interesse, die Audio-Anlage mit zu nutzen.
Darüber hinaus kann sie an Träger aus dem Stadtteil für andere Veranstaltungen
kostenlos ausgeliehen werden. Dieses Angebot wird auf den Seiten des Bürgervereins
sowie der Sozialraumkoordination und dem Starke Veedel Büro kommuniziert.
Die Filmvorstellungen sind eine weitere Gelegenheit für die Menschen aus dem
Stadtteil zusammenzukommen und sich auszutauschen. Durch die neue Anlage
könnten die Filmvorführungen im Mittelpunkt des Stadtteil stattfinden.
Das Projekt soll auch dazu anregen, dass weitere Filmvorführungen im Treff im Pavillon
organisiert werden können und das Kulturangebot des Bürgervereins weiter ausgebaut
werden kann.

Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer)
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie)
Seite 3 von 4
329,00
Audio Kompaktanlage (Beispiel siehe Anhang)
329

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn 
Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Bürgerverein Geldinstitut 
IBAN DE29370501980001822717 BIC 
Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks-oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschlieslich seiner Anlagen. Hinweis zum Datenschutz 
Vorname Neubrück e.V. 
Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVo (Datenschutzgrundverordnung). XIch bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne eine entsprechende Einwilligung nicht möglich. 
Köln, 22.3.2023 Ort und Datum SAra Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers 
Seite 4 von 4

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1 von 820.03.2023, 09:55

Anlage 6 - VF_Antrag_Fußballturnier_Karnevalsgesellschaft_g

5293 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

50679 Köln Telefax 0221 /221-28493

E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Ostheim und Neubrück

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Förderverein Ostheimer Karneval e.V.

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname
Köhnen Detlev

Straße und Hausnummer Postleitzahl
|

Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse

Projekttitel
Kinder Fußballturnier für Ostheim

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

® Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

[_] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
Juni 2023 Juni 2023

Seite 1 von 4

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

'Fußbaliturnier für die Kindergärten in Ostheim, welches an einem Freitagvomittag

stattfinden soll. Da wir das Fußballturnier an einem Freitagvormittag austragen wollen,
ist somit auch die Betreuung der Kinder durch den/die Erzieher‘innen sowie
‚Leiter“innen der Kindergärten gewährleistet. Die Eltern werden zu diesem
Fußballturnier ebenfalls mit eingeladen.

IFür die Veranstaltung benötigen wir Pavillions, Biertischgarnituren sowie Stehtische.
‚Das Kinderfußballturnier soll entweder auf der Sportanlage des SSV Ostheim oder am
‚Schulzentrum Ostheim stattfinden.

Wir werden das Equipment auch zu anderen Veranstaltungen in Ostheim, wie u.a. das
'"Stadtteilfest" oder dem "Ostheimer Weihnachtsmarkt" sowie auch anderen Ostheimer
|Vereinen und Institutionen für ihre Veranstaltungen zur Verfügung stellen.

Die Erfahrungswerte der letzten Veranstaltung hat uns gezeigt, dass dieses Equipment
‚nicht ausreichend vorhanden ist.

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?

|Wir möchten alle Ostheimer Bürger mit diesem Fußballturnier ansprechen.

|
|

|

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

|Wir möchten mit dem Fußballturnier den Kontakt der Kindergärten untereinander
stärken.

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Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro

2 Pavillions 399,98

3 Biertischgarnituren 374,97

4 Stehtische 463,96

Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer) AESLPAI
Teer

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden [e)
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 0
Summe der Einnahmen 0
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 1238,91

(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie)

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Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn.

Höhe des beantragten Abschlags

Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname
Förderverein Ostheimer Karneval e.V.

Geldinstitut

IBAN

SI
o

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Hinweis zum Datenschutz

Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach
Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung)

Ich bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den
Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne
eine entsprechende Einwilligung nicht möglich.

Köln, 06.04.2023
Ort und Datum

der Antragstellerin oder des
ellers

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Lieferung & Service

Beratungsverlauf (1)

11.05.2023 Bezirksvertretung 8 (Kalk)
TOP 8.1.3 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1376/2023
Typ
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
Datum
26.04.2023
Erstellt
24.04.2023 16:59