V/0723/2008
Pflegebericht 2008
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Netzwerke Altenhilfe
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1 September 2008 Netzwerke: Älter werden in Stadtteilen Anlage 2 September 2008 Gliederung 1. Ausgangslage 2. Stadtteil: Hiltrup 3. Adressaten 4. Aufgabenfelder 5. Problembereiche 6. Ausblick Seite 1/11 2 September 2008 1. Ausgangslage ASGAF vom 16.10.2007: Zwei Arbeitskreise zur Altenarbeit Zielsetzungen: Belange, Wünsche und Ziele älterer Menschen darstellen Mitwirkende sollen Bedarfslage vor Ort aufgreifen Stärken und Schwächen eines Stadtteils darstellen Entwicklung einer stadtteilorientierten Altenhilfeplanung und Seniorenpolitik sowie Kommunikationsplattformen Unterstützt durch: Seniorenvertretung, Politik und Verwaltung Seite 2/11 September 2008 2. Stadtteil: Hiltrup Seite 3/11 3 September 2008 2. Stadtteil: Hiltrup Seite 4/11 September 2008 2. Stadtteil: Hiltrup Alterungsprozess Bevölkerungsanzahl der über 80-Jährigen in der Stadt Münster: 2008: 13 024 2015: 14 486 Zahlen für den Stadtteil Hiltrup: 2008: 1 499 2015: 1 906 Seite 5/11 4 September 2008 2. Stadtteil: Hiltrup Stadtteil, der die meisten Schwankungen in der Altersstruktur aufzeigt Berg Fidel: Anstieg der über 80-Jährigen von 10% bis 2015 (Jahr 2006: 290 Personen über 80 zu 2015: 320 Personen über 80) Hiltrup Ost: Anstieg der über 80-Jährigen von 79% bis 2015 (Jahr 2006: 203 Personen über 80 zu 2015: 365 Personen über 80) Hiltrup Mitte: Anstieg der über 80-Jährigen von 9% bis 2015 (Jahr 2006: 530 Personen über 80 zu 2015: 577 Personen über 80) Seite 6/11 September 2008 2. Stadtteil: Hiltrup Stadtteil, der die meisten Schwankungen in der Altersstruktur aufzeigt Hiltrup West: Anstieg der über 80-Jährigen von 106% bis 2015 (Jahr 2006: 156 Personen über 80 zu 2015: 322 Personen über 80) Amelsbüren: Anstieg der über 80-Jährigen von 66% bis 2015 (Jahr 2006: 206 Personen über 80 zu 2015: 322 Personen über 80) Seite 7/11 5 September 2008 3. Adressaten Junge Alte mit vorhandenen Ressourcen Ältere Menschen die präventiv Informationen suchen um so lange wie möglich selbstständig zu bleiben Ältere Menschen die Unterstützung suchen, zum Beispiel durch: Ehrenamt Familie Professionelle Dienstleiter Seite 8/11 September 2008 4. Aufgabenfelder Bestandsaufnahme, Ermittlung und Analyse von Bedürfnissen älterer Menschen Schaffen einer Infrastruktur und eines Netzwerkes zur Förderung der selbstständigen Lebensführung bis ins hohe Alter Initiieren und Aufgreifen von notwendigen und nachhaltigen Projekten Aufbau einer Informationsplattform: Internetdarstellung und Broschüre Seite 9/11 6 September 2008 5. Problembereiche Mangel an barrierefreien Wohnungen Vereinsamung/Isolation Vorhandensein und Erreichbarkeit sozialer, kultureller- und bewegungsfördernder Einrichtungen sowie Nahversorgung Anbindung an ÖPNV Verlust von Gemeindeidentität durch Fusion von Kirchengemeinden Seite 10/11 September 2008 6. Ausblick Arbeitsschwerpunkte Lebendiges Netzwerk durch Bevölkerung, Anbieter, Initiative und Gruppen schaffen Weitere Ziele Aktualisierung der Broschüre „Älter werden in Hiltrup“ Mögliche Internetdarstellung Bedarfsanalyse (Unterstützung durch die FH Münster) Verbesserung der Infrastruktur durch Senioren-Begleit-Dienste Einbindung von Ärzten und Apotheken Bekanntmachung von Anti-Rost Förderung von Senioren-Wohngemeinschaften Gesprächskreise für Angehörige aufbauen Seite 11/11
Berichtsvorlage
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V/0723/2008 DER OBERBÜRGERMEISTER Sozialamt Betrifft Pflegebericht 2008 Beratungsfolge 16.09.2008 Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Bericht 17.09.2008 Kommission z. Förderung d. Integration von Menschen mit Behinderungen Bericht Bericht: Der Pflegebericht 2008 des Sozialamtes vermittelt einen Überblick über die vorpflegerischen, ambulanten, teil- und vollstationären Angebote und Leistungen in Münster. Er stellt die aktuelle Situation in Münster dar und gibt einen Ausblick in die Planungsvorhaben und weiteren Entwick- lungen in der pflegerischen Versorgungslandschaft. Im Schwerpunkt befasst sich der Pflegebericht 2008 mit den Entwicklungen und Änderungen des Gesetzes zur strukturellen Weiterentwicklung (Pflegeweiterentwicklungsgesetz), also der Pflege- reform 2008 sowie dem Aufbau von stadtteilorientierten Netzwerken „Älter werden im Stadtteil“. Eine Auflistung des Bestandes des vorhandenen Angebotes an Pflegediensten, Pflegeeinrich- tungen und ambulant betreuten Wohngemeinschaften für Demenz finden sich in der Anlage wie- der. In Vertretung Thomas Paal Stadtrat Anlagen: - Pflegebericht 2008 - Vortrag „Älter werden im Stadtteil“ Vorlagen-Nr.: V/0723/2008 Auskunft erteilt: Herr Schulze auf´m Hofe Ruf: 492 50 25 E-Mail: SchulzeaufmHofe@stadt-muenster.de Datum: 02.09.2008 Öffentliche Berichtsvorlage
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Vorlagen-Nr.
- V/0723/2008
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 02.09.2008
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37