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AN/1977/2016

Umgestaltung der Kreuzung Frankfurter Straße/Rösrather Straße/Ostheimer Straße in Köln-Ostheim

Antrag nach § 3 der GeschO des Rates 08.03.2017

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 8 (Kalk), Sitzung am 23.03.2017, TOP 7.1

Antrag SPD AN-1977-2016

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Antrag SPD AN-1977-2016 (Druckstück für die Sitzung am 23.03.2017)

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Antrag SPD AN-1977-2016

4444 Zeichen

SPD-Fraktion  
in der Bezirksvertretung Kalk 
 
SPD-Bezirksfraktion Kalk, Kalker Hauptstraße 247 - 273, 51103 Köln 
 
    
 
 
 
 
Herrn 
Bezirksbürgermeister 
Markus Thiele 
 
Frau 
Oberbürgermeisterin 
Henriette Reker 
Bezirksrathaus Kalk 
Kalker Hauptstraße 247-273 
51103 Köln 
Telefon (02 21) 221 98 302 
Telefax (02 21) 221 98 927 
E-Mail: spd-bv8@stadt-koeln.de 
Internet: www.koelnspd.de 
 
Marco Pagano 
Fraktionsvorsitzender 
Telefon (02 21) 261 40 47 
Telefax (02 21) 221 98 927 
E-Mail: marco.pagano@stadt-koeln.de 
 
 
 Eingang beim Bezirksbürgermeister: 23.11.2016 
 AN/1977/2016 
 
Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates 
 
Gremium Datum der Sitzung 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 08.12.2016, TOP 7.1 
 
Umgestaltung der Kreuzung Frankfurter Straße/Rösrather Straße/Ostheimer 
Straße in Köln-Ostheim 
Antrag der SPD-Fraktion vom 23.11.2016 
 
Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, 
sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, 
 
die Kreuzung Frankfurter Straße/Ecke Rösrather Straße bzw. Ostheimer Straße ist 
bereits seit vielen Jahren einer - wenn nicht der - neuralgische Verkehrsknotenpunkt 
im Kölner Osten. So gehören Staus, insbesondere im Berufsverkehr, zur Tagesord-
nung. Das liegt zum einen an der parallel laufenden Straßenbahntrasse der Linie 9, 
welche in den Stoßzeiten ebenfalls überlastet ist. Vor allem aber daran, dass die 
Rösrather Straße eine der entscheidenden Ost-West-Verbindung im Kölner Osten 
ist. 
Seit Jahren gibt es Überlegungen, Veränderungen an diesem Verkehrsknotenpunkt 
vorzunehmen, um eine Verbesserung vorzunehmen. Die früheren Ideen führten zu 
der Erkenntnis, dass kleinere Lösungen die problematische Verkehrslage in Gänze 
nicht optimieren oder gar verschlechtern.

2 
 
Es ist klar: Die Konfliktlinie zwischen der Rösrather Straße, der Frankfurter Straße 
und dem ÖPNV muss neu geregelt werden, um die Herausforderung mit weiterhin 
steigenden Verkehren und der Belastungen im Stadtteil zu meistern. Dies wird ehr-
licherweise ohne eine Tieferlegung von Fahrbahnen nicht erreicht werden können. 
Aus diesem Grund braucht es ein ganzheitliches Konzept und einen belastbaren und 
ausreichenden Zeitplan, um ein für alle Verkehrsteilnehmer erfolgreiches Ergebnis 
realisieren zu können. Ebenfalls ist es wichtig, für die Umsetzung dieser umfangrei-
chen Bauplanung finanzielle Förderung aus den unterschiedlichen politischen Ebe-
nen zu akquirieren. 
Eine Umgestaltung der Kreuzung bietet darüber hinaus auch die Möglichkeit, einen 
wichtigen Akzent zur Stadtentwicklung in Ostheim zu schaffen, indem beispielsweise 
über tiefergelegten Fahrbahnen eine neue Platzfläche geschaffen wird. Darüber hin-
aus bietet die Vermeidung von Kreuzungsverkehr die Chance, eine grundlegende 
Taktverdichtung der Linie 9 zu ermöglichen, die bisher nicht möglich ist. 
Die SPD-Fraktion ist sich bewusst, dass dies ein langfristiges Projekt ist. Dennoch ist 
es wichtig, schon heute wichtige Weichen zu stellen, um die Herausforderungen der 
Zukunft erfolgreichen zu begegnen. 
 
Die Bezirksvertretung beschließt: 
1. Die Bezirksvertretung Kalk beauftragt die Verwaltung, ein Konzept zur Umgestal-
tung der Kreuzung Frankfurter Straße/Rösrather Straße/Ostheimer Straße in 
Köln-Ostheim zu entwickeln und der Bezirksvertretung Kalk zur Beschlussfas-
sung vorzulegen. 
2. Dabei sind verschiedene Varianten von Tieferlegungen der Fahrbahnen und eine 
gleichzeitige Deckelung der Kreuzung zur Schaffung einer neuen Platzfläche zu 
berücksichtigen. 
3. Der KVB-Busbahnhof Frankfurter Straße sollte nach einer Umgestaltung der 
Kreuzung auch künftig von der KVB oberirdisch erreichbar sein.  
4. In der Konzeption sind die jeweiligen Kosten und Realisierungszeitpläne für die 
verschiedenen Varianten darzustellen. 
5. Es ist ebenfalls dazulegen, welche Vorteile im Bereich des Emissionsschutzes 
durch eine Umgestaltung der Kreuzung mit Tieferlegungen von Fahrbahnen er-
reicht werden kann. 
6. Für die Konzeption und spätere Realisierung sind Finanzmittel der verschiede-
nen politischen Ebenen (EU, Bund, Land NRW) zu akquirieren. 
7. Der Bezirksvertretung Kalk ist bis zur Sitzung am 23.03.2017 ein belastbarer 
Zeitplan zur Umsetzung des Beschlusses vorzulegen. 
8. Der Verkehrs- und Stadtentwicklungsausschuss mögen sich ebenfalls mit die-
sem Beschluss befassen. 
 
 
Mit freundlichen Grüßen 
      gez. Markus Klein 
Marco Pagano    Markus Klein 
Fraktionsvorsitzender    Stellv. Fraktionsvorsitzender

Antrag SPD AN-1977-2016 (Druckstück für die Sitzung am 23.03.2017)

4510 Zeichen

SPD-Fraktion  
in der Bezirksvertretung Kalk 
 
SPD-Bezirksfraktion Kalk, Kalker Hauptstraße 247 - 273, 51103 Köln 
 
    
 
 
 
 
Herrn 
Bezirksbürgermeister 
Markus Thiele 
 
Frau 
Oberbürgermeisterin 
Henriette Reker 
Bezirksrathaus Kalk 
Kalker Hauptstraße 247-273 
51103 Köln 
Telefon (02 21) 221 98 302 
Telefax (02 21) 221 98 927 
E-Mail: spd-bv8@stadt-koeln.de 
Internet: www.koelnspd.de 
 
Marco Pagano 
Fraktionsvorsitzender 
Telefon (02 21) 261 40 47 
Telefax (02 21) 221 98 927 
E-Mail: marco.pagano@stadt-koeln.de 
 
 
 Eingang beim Bezirksbürgermeister: 23.11.2016 
 AN/1977/2016 
 
Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates 
 
Gremium Datum der Sitzung 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 08.12.2016, TOP 7.1 
-zurückgestellt- 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 23.03.2017, TOP 7.1 
 
Umgestaltung der Kreuzung Frankfurter Straße/Rösrather Straße/Ostheimer 
Straße in Köln-Ostheim 
Antrag der SPD-Fraktion vom 23.11.2016 
 
Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, 
sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, 
 
die Kreuzung Frankfurter Straße/Ecke Rösrather Straße bzw. Ostheimer Straße ist 
bereits seit vielen Jahren einer - wenn nicht der - neuralgische Verkehrsknotenpunkt 
im Kölner Osten. So gehören Staus, insbesondere im Berufsverkehr, zur Tagesord-
nung. Das liegt zum einen an der parallel laufenden Straßenbahntrasse der Linie 9, 
welche in den Stoßzeiten ebenfalls überlastet ist. Vor allem aber daran, dass die 
Rösrather Straße eine der entscheidenden Ost-West-Verbindung im Kölner Osten 
ist. 
Seit Jahren gibt es Überlegungen, Veränderungen an diesem Verkehrsknotenpunkt 
vorzunehmen, um eine Verbesserung vorzunehmen. Die früheren Ideen führten zu 
der Erkenntnis, dass kleinere Lösungen die problematische Verkehrslage in Gänze 
nicht optimieren oder gar verschlechtern.

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Es ist klar: Die Konfliktlinie zwischen der Rösrather Straße, der Frankfurter Straße 
und dem ÖPNV muss neu geregelt werden, um die Herausforderung mit weiterhin 
steigenden Verkehren und der Belastungen im Stadtteil zu meistern. Dies wird ehr-
licherweise ohne eine Tieferlegung von Fahrbahnen nicht erreicht werden können. 
Aus diesem Grund braucht es ein ganzheitliches Konzept und einen belastbaren und 
ausreichenden Zeitplan, um ein für alle Verkehrsteilnehmer erfolgreiches Ergebnis 
realisieren zu können. Ebenfalls ist es wichtig, für die Umsetzung dieser umfangrei-
chen Bauplanung finanzielle Förderung aus den unterschiedlichen politischen Ebe-
nen zu akquirieren. 
Eine Umgestaltung der Kreuzung bietet darüber hinaus auch die Möglichkeit, einen 
wichtigen Akzent zur Stadtentwicklung in Ostheim zu schaffen, indem beispielsweise 
über tiefergelegten Fahrbahnen eine neue Platzfläche geschaffen wird. Darüber hin-
aus bietet die Vermeidung von Kreuzungsverkehr die Chance, eine grundlegende 
Taktverdichtung der Linie 9 zu ermöglichen, die bisher nicht möglich ist. 
Die SPD-Fraktion ist sich bewusst, dass dies ein langfristiges Projekt ist. Dennoch ist 
es wichtig, schon heute wichtige Weichen zu stellen, um die Herausforderungen der 
Zukunft erfolgreichen zu begegnen. 
 
Die Bezirksvertretung beschließt: 
1. Die Bezirksvertretung Kalk beauftragt die Verwaltung, ein Konzept zur Umgestal-
tung der Kreuzung Frankfurter Straße/Rösrather Straße/Ostheimer Straße in 
Köln-Ostheim zu entwickeln und der Bezirksvertretung Kalk zur Beschlussfas-
sung vorzulegen. 
2. Dabei sind verschiedene Varianten von Tieferlegungen der Fahrbahnen und eine 
gleichzeitige Deckelung der Kreuzung zur Schaffung einer neuen Platzfläche zu 
berücksichtigen. 
3. Der KVB-Busbahnhof Frankfurter Straße sollte nach einer Umgestaltung der 
Kreuzung auch künftig von der KVB oberirdisch erreichbar sein.  
4. In der Konzeption sind die jeweiligen Kosten und Realisierungszeitpläne für die 
verschiedenen Varianten darzustellen. 
5. Es ist ebenfalls dazulegen, welche Vorteile im Bereich des Emissionsschutzes 
durch eine Umgestaltung der Kreuzung mit Tieferlegungen von Fahrbahnen er-
reicht werden kann. 
6. Für die Konzeption und spätere Realisierung sind Finanzmittel der verschiede-
nen politischen Ebenen (EU, Bund, Land NRW) zu akquirieren. 
7. Der Bezirksvertretung Kalk ist bis zur Sitzung am 23.03.2017 ein belastbarer 
Zeitplan zur Umsetzung des Beschlusses vorzulegen. 
8. Der Verkehrs- und Stadtentwicklungsausschuss mögen sich ebenfalls mit die-
sem Beschluss befassen. 
 
 
Mit freundlichen Grüßen 
      gez. Markus Klein 
Marco Pagano    Markus Klein 
Fraktionsvorsitzender    Stellv. Fraktionsvorsitzender

Beratungsverlauf (1)

23.03.2017 Bezirksvertretung 8 (Kalk)
TOP 7.1 Antrag / Anfrage Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

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Details

Aktenzeichen
AN/1977/2016
Typ
Antrag nach § 3 der GeschO des Rates
Datum
08.03.2017
Erstellt
03.08.2017 00:27