AN/1217/2018
Änderungsantrag zur Vorlage „Für jede Kölner Schule einen Sozialarbeiter / eine Sozialarbeiterin“, DS-Nr. AN/1136/2018; TOP 2.1
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Linke Änderungsantrag nach § 13
2301 Zeichen
Die Linke.-Fraktion · Postfach 103564 · 50475 Köln An die Oberbürgermeisterin Henriette Reker An den Ausschussvorsitzenden Dr. Helge Schlieben Rathaus, Spanischer Bau 50667 Köln Postanschrift: Postfach 103564 · 50475 Köln Tel: 0221/221-27840 · Fax: 0221/221-27841 E-mail: DieLinke@stadt-koeln.de Fraktionsvorstand Eingang beim Büro der Oberbürgermeisterin: 04.09.2018 AN/1217/2018 Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Ausschuss Schule und Weiterbildung 04.09.2018 Jugendhilfeausschuss 13.09.2018 Änderungsantrag zur Vorlage „Für jede Kölner Schule einen Sozialarbeiter / eine Sozialarbeiterin„, DS-Nr. AN/1136/2018; TOP 2.1 Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Reker, sehr geehrter Herr Ausschussvorsitzender Dr. Schlieben, die Fraktion DIE LINKE bittet Sie, folgenden Änderungsantrag zu TOP 2.1. „Für jede Kölner Schule einen Sozialarbeiter / eine Sozialarbeiterin“ auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Ausschusses für Schule und Weiterbildung zu setzen: Beschluss: 1. Zwischen die beiden Absätze des vorgelegten Beschlusstextes wird der Satz eingefügt: Dieses Verfahren darf nicht dazu führen, dass eine Schule künftig über weniger Schulsozialarbeiterstellen bzw. -stellenanteile verfügt. 2. Nach dem ersten Absatz werden folgende beiden Absätze eingefügt: Die Verwaltung soll bei der Verteilung der Stellen auf die Schulen berücksichtigen, welche Schulen in ihrer pädagogischen Arbeit vor besondere Aufgaben gestellt sind: durch eine vergleichsweise hohe Zahl sozial benachteiligter Schüler*innen, im inklusiven Unterricht und in der Integration neu zugewanderter Kinder und Jugendlicher. Diese Schulen sollen prioritär mit weiteren Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern ausgestattet werden. Auch die Größe einer Schule soll dabei eine Rolle spielen. Die Verwaltung erarbeitet ein Verfahren, das die genannten vier Kriterien berücksichtigt, um Schulen mit einem besonderen Bedarf an Sozialarbeitern und Sozialarbeiterinnen zu ermitteln. Sie legt dieses Verfahren in einer Beschlussvorlage dem Ausschuss für Schule und Weiterbildung zur Beratung vor. Begründung: Erfolgt mündlich Mit freundlichen Grüßen Gez. Michael Weisenstein Fraktionsgeschäftsführer
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/1217/2018
- Typ
- Die Linke. Änderungsantrag nach § 13
- Datum
- 05.09.2018
- Erstellt
- 04.09.2018 12:12