Mandari Insight

3219/2021

Umsetzung Onlinezugangsgesetz und Digitalisierungsprogramm 2019-2022 - Schwerpunkte "Dienstleistungen für Bürger*innen und Unternehmen" - Beantwortung der Nachfragen zu Vorlagennummer 1759/2021

Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss) 04.10.2021

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Nächste Beratung: Digitalisierungsausschuss, Sitzung am 04.10.2021, TOP 1.6

Anlage 4 - Präsentation Gigabit Masterplan Cologne 2025

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Anlage 5 - Textversion Gigabit Masterplan Cologne 2025

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Anlage 3 - Sachstandsbericht WLAN

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Anlage 2 - Aktualisierte Anlage zum Digitalisierungsprogramm 2021

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Anlage 1 - Aktualisierte Anlage zum Digitalisierungsprogramm 2020

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Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)

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Ansehen

Anlage 4 - Präsentation Gigabit Masterplan Cologne 2025

7668 Zeichen

15.09.2021 
1
Gigabit Masterplan Cologne 2025 
Digitale Infrastruktur als Basis der smart city 
Dipl.-Kfm. (FH) Thomas Rossbach 
Breitbandkoordinator 
• Gigabit-Netze im Boden und in der Luft sind ein 
wichtiger Standortfaktor im Wettbewerb der 
Metropolen und eine Basis der smart city.
• Aufgrund des Kölner Bevölkerungswachstums 
9,5 % bis 2025 entsteht zusätzlicher Bedarf. 
Ausgangslage 
Ziel: flächendeckende Gigabit-Infrastruktur bis 2025 
• Flächendeckend Gigabit auch in peripheren 
Gebieten, die für den Ausbau unwirtschaftlich 
sind: Gleiche Bandbreiten für Alle bis 2025! 
• Durch optimierte Infrastrukturvermarktung: 
Erzielung marktgerechter Entgelte. 
Ziel

15.09.2021 
2
Gigabit-Infrastruktur benötigt flächendeckende Glasfasernetze 
Köln: bei Glasfaser vorne, aber nicht fertig 
Glasfaser 
(FTTH/B) 
NetCologne, > 1.000 Mbit/s synchron 
30 
%
Grundstücksnetz in Kupfer (HFC)
Unitymedia, 1.000 Mbit/s download, nur 50 Mbit/s upload 
Telekom, nicht gigabitfähig, bis 250 Mbit/s 
80 
%
Letzte Meile in Kupfer (FTTC) 95 
%
Stand: Markterkundung Q4.2018 
Bezogen auf angeschlossene Adressen 
• Dedizierte Bandbreiten ab 1000 Mbit/s 
symmetrisch nur über Glasfaser. 
• Netze mit Kupferteilstrecken nicht 
gigabitfähig bzw. ermöglichen keine 
symmetrische Gigabit-Bandbreite. 
• Funknetze meist shared media, verfügbare 
Bandbreite teilt sich auf alle Teilnehmer auf. 
Glasfaser im Backbone erforderlich, 
Ergänzung und Erweiterung der Reichweite. 
• Selbst Basisstationen für Satelliten-Internet 
erfordern Glasfaseranbindungen. 
Zukunftssicherheit durch Glasfaser 
Vier Maßnahmenpakete des Gigabit Masterplan Cologne 2025 
Netzverdichtung im 
eigenwirtschaftlichen Ausbau 
Paket 
1
Antrag zur Förderung für den 
Ausbau der „weißen Flecken“ 
Paket 
2
Akquise von Mitteln für den Ausbau 
der „grauen Flecken“ 
Paket 
3
Flächendeckender 5G-Rollout und 
Infrastrukturvermarktung 
Paket 
4

15.09.2021 
3
Vier Maßnahmenpakete zur Umsetzung des Gigabit Masterplan Cologne 2025 
Paket 1 
Paket 2 Paket 3 Paket 4 
Netzverdichtung im 
eigenwirtschaftlichen Ausbau 
Eigenausbau hat Vorrang vor Förderung. 
Meist punktuelles Anbinden in bereits verdichteten Gebieten 
Unterstützung durch Dialog zwischen TK-Unternehmen sowie 
städtischen Dienststellen. 
IT-Workflows ermöglichen effiziente Genehmigungsprozesse.
Bereitstellung der Geodaten von Synergieträgern für den 
Infrastrukturatlas des Bundes als zentrale Informationsstelle 
für Mitnutzungsanfragen. 
Möglichkeiten zur Mitverlegung sichern. 
Vier Maßnahmenpakete zur Umsetzung des Gigabit Masterplan Cologne 2025 
Paket 3 Paket 4 
Antrag zur Förderung für den Ausbau 
der „weißen Flecken“ 
• Stadtweit rd. 2.500 Wohn- und Gewerbeanschlüsse an 
1.360 Adressen < 30 MBit/s versorgt („weiße Flecken“ ), 
inkl. 7 nichtstädt. Schulen und 4 kleine Gewerbegebiete. 
• Anbindung jeder Adresse mit Glasfaser bis ins Haus.
• Ausschreibung endete 26.02.2021 , wirtschaftlichstes 
Angebot aufgrund Synergien durch Bestandsnetz: 28 Mio€
• Bund 50%, NRW 40%, 10% städt. Eigenbeitrag 2,8 Mio€
• Anschluss von 5.469 Adressen mit rd. 15.000 WE/GE an 
der Trasse zusätzlich als Vortrieb, somit: 
• Anbindung 17.500 WE/GE zu nur je 160€ Kosten für die 
Stadt (Förderung je 1.440€)
Paket 1 
Paket 2

15.09.2021 
4
Vier Maßnahmenpakete zur Umsetzung des  Gigabit Masterplan Cologne 2025 
Paket 4 
Akquise von Fördermitteln für den 
Ausbau der „grauen Flecken“ 
• Nach Ausbau der weißen Flecken verbleiben rd. 19.000 
Adressen , die zwar mit mehr als 30 Mbit/s, aber nicht 
gigabitfähig, versorgt sind. 
• Cluster in peripheren Veedeln , in denen noch keinerlei 
Glasfaserausbau stattfand. 
• Bis Q2.2021 wird die Vorlage einer Förder-Richtlinie zur 
Erschließung erwartet. ABER: 
• Neue Aufgreifschwelle 100 Mbit/s verhindert, dass Köln 
profitiert: Telekom Supervectoring bis zu 250 Mbit/s 
nahezu flächendeckend in Köln. 
• In Diskussion BMVI/BMF: Neue Förderrichtlinie 2023 
ohne Aufgreifschwelle . 
Paket 1 
Paket 3 
Paket 2 
Paket 1 Paket 2 
Paket 4 
Paket 3 
Flächendeckender 5G-Rollout und 
Infrastrukturvermarktung 
• 5G-Netze im städtischen Bereich erfordern wesentlich 
mehr, aber kleinere Sendestandorte als bisher. Jede 
5G-Antenne muss mit Glasfaser angebunden werden. 
• Gebündelte Bereitstellung von Glasfaser- und 
Stromanschlüssen, Flächen, Gebäuden, an Laternen und 
Schilderträgern = Zeit- und Kostenvorteile für Provider 
• Im Gegenzug marktgerechte Entgelte und 
Flächendeckung .
• LoI bereits abgeschlossen:  Vodafone, Vantage Towers, 
Deutsche Funkturm (Telekom), Telefonica, Telxius Towers. 
• Entwicklung Business Case und Rahmenvertragswerk 
gemeinsam mit SWK, insbesondere NetCologne.
Vier Maßnahmenpakete zur Umsetzung des Gigabit Masterplan Cologne 2025

15.09.2021 
5
• Öffentliches WLAN zur Erhöhung der 
Aufenthaltsqualität und Attraktivität stark 
besuchter Orte in Innenstadt und den Veedeln 
• 2.039 Access Points an 536 Standorten 
• Mehr als 50.000 Logins täglich 
• Forcierter Ausbau in ober- und unterirdischen 
U-Bahnhöfen erhöht den Nutzwert deutlich. 
• Abschluss des Ausbaues von 200 AP`s , 
finanziert aus dem polit. VN 2018 mit 1 Mio€
• Szenarien weiteren Rollouts und Use Cases im 
Dialog mit NetCologne 
Hotspot.koeln – städtisches WLAN 
Perspektiven: Internet of Things und öffentliches WLAN 
• Funknetz, über das „Dinge“ gegenseitig bzw. 
mit Anwendungen kommunizieren 
• Automatisiertes Messen und Regeln 
ermöglicht Steuerung von Energie, 
Verkehr und Facilities 
• Gemeinschaftsprojekt NetCologne/Stadt 
• Rund 150 Antennen auf städtischen Gebäuden 
• Stadt erhält initial Konnektivität für 
10.000 Sensoren 
• Städtische Use Cases werden beim Runden 
Tisch IoT (12-2) entwickelt 
LoRaWAN 
Gigabit Masterplan Cologne 2025: die Basis der smart city 
Infrastruktur 
•zukunftssichere 
Bandbreiten für Alle 
•flächendeckende 
Verfügbarkeit 
Infrastruktur 
•zukunftssichere 
Bandbreiten für Alle 
•flächendeckende 
Verfügbarkeit 
Wirtschaftsförderung 
•Neue Geschäftsmodelle, Dienste 
und Produkte (3D, BigData, Cloud) 
•Dezentrale Ansiedlung von kleinen 
Unternehmen außerhalb 
klassischer Gewerbegebiete 
Wirtschaftsförderung 
•Neue Geschäftsmodelle, Dienste 
und Produkte (3D, BigData, Cloud) 
•Dezentrale Ansiedlung von kleinen 
Unternehmen außerhalb 
klassischer Gewerbegebiete 
Grundlage der smart city 
•Plattform des Internet der Dinge 
•Echtzeitkommunikation für 
kritische Anwendungen wie bsp. 
vernetztes Fahren und 
ortsversetze Operationen 
Grundlage der smart city 
•Plattform des Internet der Dinge 
•Echtzeitkommunikation für 
kritische Anwendungen wie bsp. 
vernetztes Fahren und 
ortsversetze Operationen 
Wohn- und Arbeitsqualität 
•Leistungsfähige home und mobile 
offices statt Pendlerströme 
•Wohnen zuhause im Alter durch 
vernetzte digitale Dienste 
Wohn- und Arbeitsqualität 
•Leistungsfähige home und mobile 
offices statt Pendlerströme 
•Wohnen zuhause im Alter durch 
vernetzte digitale Dienste 
Stadtentwicklung 
•Aufwertung peripherer 
Siedlungsflächen 
•Revitalisierung kleiner 
und alter Gewerbeflächen 
Stadtentwicklung 
•Aufwertung peripherer 
Siedlungsflächen 
•Revitalisierung kleiner 
und alter Gewerbeflächen 
Klimaschutz 
•Intelligente Verkehrsführung = 
weniger Feinstaub und Emission 
•Flächendeckendes smart metering 
senkt Energiebedarfe 
Klimaschutz 
•Intelligente Verkehrsführung = 
weniger Feinstaub und Emission 
•Flächendeckendes smart metering 
senkt Energiebedarfe

15.09.2021 
6
Danke für Ihre Aufmerksamkeit! 
Dipl.-Kfm. (FH) Thomas Rossbach 
Amt für Informationsverarbeitung 
Stabsstelle Breitbandkoordination 
Enggasse 2 | 50668 Köln 
Tel.  0221 221 25523 
Mail thomas.rossbach@stadt-koeln.de 
Breitbandkoordinator der Stadt Köln

Anlage 5 - Textversion Gigabit Masterplan Cologne 2025

24155 Zeichen

1000 MBit/s und mehr. 
 
GIGABIT MASTERPLAN COLOGNE 2025 
Strategie zur Entwicklung Kölns als Gigabit-Stadt

Stadt Köln 
Die Oberbürgermeisterin 
12 – Amt für Informationsverarbeitung 
12-2 Stabsstelle Breitbandkoordination 
 
Stand Mai 2019 
 
 
Auskunft erteilt: 
 
Thomas Rossbach, Breitbandkoordinator der Stadt Köln 
Tel.: 0221 - 221 25525 
Fax: 0221 - 221 22845 
thomas.rossbach@stadt-koeln.de

3
INHALT 
 
 
 
Auf einen Blick .......................................................................................................................... 4 
Zielsetzung ............................................................................................................................... 5 
Die Ausgangslage .................................................................................................................... 6 
FTTB: Glasfasernetze ........................................................................................................... 6 
HFC: TV-Kabelnetze ............................................................................................................. 6 
FTTC: Glasfaser-/Kupfernetze .............................................................................................. 7 
Leitprinzipien zur Umsetzung des Gigabit-Masterplans ........................................................... 8 
Fokus auf privatwirtschaftliche Initiativen unter aktiver kommunaler Mitwirkung .................. 8 
Effektive Nutzung von Förderprogrammen ........................................................................... 8 
Koordiniertes Vorgehen bei öffentlichen Baumassnahmen .................................................. 8 
Synergien aus Leerrohrkapazitäten ...................................................................................... 8 
Vier Massnahmenpakete .......................................................................................................... 9 
Massnahmenpaket 1: Netzverdichtung im Eigenwirtschaftlichen Ausbau ............................ 9 
Massnahmenpaket 2: Nutzung von Förderungen für die Reduktion der „weißen Flecken“ .. 9 
Massnahmenpaket 3: Akquise von Fördermitteln für den Ausbau von „grauen Flecken“ .. 10 
Massnahmenpaket 4: 5G-Ausbau als Chance nutzen ....................................................... 11

4
AUF EINEN BLICK  
 
Im nationalen und internationalen Wettbewerb der Metropolen ist eine leistungsfähige Gigabit-
Infrastruktur ein entscheidender Standortfaktor. Ziel ist es, f ür Köln eine hochleistungsfähige 
und zukunftssichere Telekommunikations-Infrastruktur sicherzustellen. 
Der Gigabit Masterplan Cologne definiert die Strategie zum Ausbau einer flächendeckenden 
Gigabit-Infrastruktur bis zum Jahr 2025. Er orientiert sich entlang folgender Leitprinzipien:  
o Fokus auf privatwirtschaftliche Initiativen unter aktiver komm unaler Mitwirkung 
o Effektive Nutzung von Förderprogramme 
o Synergien durch koordiniertes Vorgehen bei öffentlichen Baumaß nahmen 
o Synergien aus Leerrohrkapazitäten 
Um das Ziel eines flächendeckenden, gigabitfähigen Breitbandnet zen bis 2025 zu erreichen, 
wurden vier Maßnahmenbündel geschnürt, mit denen ein schrittwei ser, aufeinander aufbau-
ender, synergiegetriebener Netzausbau sichergestellt wird. 
o Maßnahmenpaket 1:  
Eigenwirtschaftlicher Ausbau 
o Maßnahmenpaket 2:  
Nutzung von Förderungen für die Reduktion der „weißen Flecken“ 
o Maßnahmenpaket 3:  
Akquise von Fördermitteln für den Ausbau von „grauen Flecken“ 
o Maßnahmenpaket 4:  
5G-Ausbau als Chance nutzen 
Die Umsetzung des Gigabit Masterplan Cologne 2025 wirkt sich ni cht nur direkt auf die Ver-
sorgung Kölns mit nachhaltigen Internetbandbreiten aus. Von Glasfasernetzen profitieren auch 
die infrastrukturnahen Dienste des Internet of Things (IoT). Di e Nutzung der Sensorik, Auto-
matisierung, Robotik, Mobilität und Künstlichen Intelligenz füh ren zunehmend zur autarken 
Kommunikation digitaler Systeme untereinander – selbst in Berei chen, die bislang kaum von 
Digitalisierung betroffen waren. 
Im kommunalen Bereich sorgen solche Anwendungen und Dienste unt er dem Stichwort 
„Smart City“ bei Verkehr, Energieversorgung und Umwelt für höhe re Effizienz durch eigen-
ständige Steuerung sowie die Nutzung von Synergien zwischen bis her separat betrachteten 
Systemen und Daten. 
Gemeinsam ist allen, dass neben speziellen Funknetzen eine leis tungsfähige Telekommuni-
kations-Infrastruktur, das heißt ein flächendeckendes Glasfasernetz, erforderlich ist, um Daten 
zusammenzuführen und mit Gigabit-Geschwindigkeit zu verarbeiten.  
Der Gigabit Masterplan Cologne 2025 legt die Grundlage für den Ausbau der Gigabit-
Netze und die Entwicklung Kölns zur Gigabit-Stadt.

5
ZIELSETZUNG 
 
Flächendeckende und leistungsfähige Breitbandinfrastrukturen sind eine notwendige Voraus-
setzung für die Nutzung von innovativen digitalen Angeboten für  Wirtschaft und Gesellschaft. 
Sie gehören heute zur kommunalen Daseinsvorsorge. Aufgrund der stark wachsenden Nach-
frage nach hohen Bandbreiten auf Konsumentenseite und dem positiven Bevölkerungswachs-
tum in Köln von durchschnittlich 9,5 Prozent bis zum Jahr 2025 steigt der Breitbandbedarf 
auch im Privatkundenbereich noch deutlich an.  
Neue, aber auch schon bestehende Dienste stellen wachsende Anforderungen an zukunftsfä-
hige Telekommunikationsnetze:  
 
o Klimaschutz und Luftreinehalteplanung erzeugen einen hohen Han dlungsdruck, auch 
mit intelligenten Mobilitätskonzepten Lösungsansätze zu finden.  
o Im Gesundheitsbereich entwickelt sich die Nutzung digitaler An wendungen mit einer 
rasanten Dynamik.  
o Die immer stärkere Einbindung von digitalen Lernumgebungen in den Unterricht erhöht 
auch die Bandbreitenbedarfe in den Schulen.  
o Die exzellente Wissenschafts- und Bildungslandschaft in Köln s chafft hervorragende 
Ausgangsbedingungen für digitale Innovationen.  
o Die Nachfrage nach frei zugänglichen, öffentlichen WLAN-Angebo ten steigt stetig. 
o Die Etablierung des 5G-Mobilfunkstandards wird weitere Impulse  setzen. 
o Die Verwaltung selbst forciert ebenfalls durch ein ambitionier tes Digitalisierungspro-
gramm die Nutzung von digitalen Diensten in der Stadt. 
 
Projekte wie „GrowSmarter“, „Smart City Cologne“ und den „Kölner Perspektiven 2030“ setzen 
starke Impulse zur Digitalisierung und der Entwicklung der Stadt als Smart City.  In Verbindung 
mit dem dynamischen Wirtschaftsstandort ist Köln zu einem Hotsp ot für Startups geworden. 
Von Digitalisierungsprozessen profitieren allerdings nicht nur Startups, sondern auch klassi-
sche Industrien, Handel und Versicherungen, die mittelständisch e Wirtschaft, Gewerbetrei-
bende und nicht zuletzt alle Bürgerinnen und Bürger. Zum Beispiel erfreut sich „hotspot Köln“ 
mit kostenfreiem Surfen an stark frequentierten öffentlichen Pl ätzen ständig steigender 
Beliebtheit.  
Der Rat der Stadt Köln hat mit dem Beschluss des Konzeptes Internetstadt Köln bereits 2012 
den Grundstein zur Gigabit City gelegt. Darin fordert er „die f lächendeckende Grundversor-
gung mit Hochgeschwindigkeits-Internet in Köln sicher zu stellen“ und eine „gleichberechtigte 
Teilhabe“ zu fördern. Seitdem haben sich die Digitalisierungsprozesse weiter beschleunigt.  
Das erklärte Ziel des Ausbaus der Netzinfrastruktur in der Stad t Köln ist die Gigabitfä-
higkeit, das heißt von 1.000 Mbit/s und mehr.  
Gigabitfähige Datenübertragungsraten können perspektivisch nur durch Glasfaser-
netze garantiert werden. Nur Netzverbindungen, die durchgehend aus Glasfasern be-
stehen, sind unbeschränkt gigabitfähig.  
Um aber eine flächendeckende Gigabit-Versorgung schon bis 2025 zu haben, werden soge-
nannte HFC-Netze, das heißt TV-Kabelnetze, als Brückentechnologie mit berücksichtigt.

6
DIE AUSGANGSLAGE 
 
Die Ergebnisse der von der Stadt beim TÜV Rheinland Consulting GmbH beauftragten Studie 
zum Stand der Versorgung mit Telekommunikationsanschlüssen zeig en, dass die Stadt Köln 
ein gutes Beispiel für den erfolgreichen privatwirtschaftlichen  Glasfaser-Ausbau mit starkem 
kommunalem Engagement ist.  
 
Um den tatsächlichen Handlungsbedarf für den raschen Gigabit-Au sbau korrekt zu lokalisie-
ren, ist jedoch eine differenzierte Betrachtung der Netze erforderlich:  
Grundsätzlich unterscheidet man drei Netzvarianten:  
o Reine Glasfasernetze, abgekürzt als FTTB (Fiber to the Building – Glasfaser bis zum 
Gebäude) bzw. FTTH (Fiber to the Home - Glasfaser bis zur Wohnung)
1 
o TV-Kabelnetze, abgekürzt HFC (Hybrid Fiber Coax)  
o Kupfernetze mit Glasfaserleitungen bis zum Hauptverteiler, abg ekürzt FTTC (Fiber to 
the Curb – Glasfaser bis zum Bürgersteig).  
 
FTTB: GLASFASERNETZE 
 
Reine Glasfasernetze – FTTB – sind technologisch und leistungsm äßig die zukunftsfähigste 
Infrastruktur. Bei Bedarf können Bandbreiten im Gigabitbereich problemlos erreicht werden 
und dies symmetrisch, d.h. mit gleich hohen Geschwindigkeiten im Download und Upload.  
Eine leistungsfähige Netzinfrastruktur mit Übertragungsgeschwindigkeiten im Gigabit-Bereich 
und mit extrem niedrigen Reaktionszeiten zwischen Sender und Empfänger, sogenannten La-
tenzzeiten, werden perspektivisch in allen Handlungsfeldern der Digitalisierung gebraucht.  
Hinzu kommt, dass kabelgebundene Netze über den Anschluss von Sendeantennen auch die 
Basis für die Datenübertragung in mobilen Netzen sind. Mit der Einführung des 5G-Mobilfunk-
standards wird diese Anforderung besonders relevant.  
Der einzige Betreiber eines größeren FTTB-Netzes ist die NetCol ogne GmbH. Sie versorgt 
insgesamt 48% der Adressen im Stadtgebiet. Davon sind 46 %berei ts über Glasfaser ange-
bunden. NetCologne plant auch zukünftig einen eigenwirtschaftli chen Ausbau des Glasfaser-
netzes im Stadtgebiet Köln. Eine feste Ausbauzusage macht das U nternehmen für Projekte  
in Lindenthal, Klettenberg, Zollstock und Wahnheide. Darüber hinaus findet eine Nachverdich-
tung in Stadtvierteln statt, in denen bereits ein Glasfasernetz vorhanden ist. 
HFC: TV-KABELNETZE 
 
Bei der Übertragung mit HFC werden in aufgerüsteten Kabelnetzen  wie in Köln auch Band-
breiten von bis zu 1 Gbit/s im Downstream, aber nur bis ca. 50 Mbit/s im Upstream erreicht. 
Diese HFC–Netze werden als leistungsschwächere Ergänzung zur flächendeckenden Gigabit-
versorgung einbezogen. 
In diesem Segment ist Unitymedia der größte Netzbetreiber in Kö ln. Insgesamt versorgt Uni-
tymedia 75 % derAdressen im Stadtgebiet. Dabei werden Adressen,  bei denen das Kabel 
                                                 
1 Im Folgenden wird auf die gesonderte Betrachtung von FTTH verzi chtet, weil sie sich in der Basistechnologie 
nicht von FTTB unterscheidet und die Verkabelung im Gebäude nicht im kommunalen Fokus liegt.

7
zwecks Anschlusses bei Bedarf lediglich in der Straße vorbeigef ührt wird, als versorgt mitge-
zählt. 
Unitymedia hat primär Privatkunden als Zielgruppe des eigenen Geschäftsmodells und in Ge-
werbegebieten kaum Anschlüsse. Unitymedia sieht – ähnlich den a nderen Netzbetreibern – 
aber auch bei Privatkunden eine steigende Nachfrage nach Anschlüssen mit hohen Bandbrei-
ten. Daher hat Unitymedia in 2018 eine Netzmodernisierung durchgeführt, mittels der nun An-
schlüsse mit Gigabit-Qualität angeboten werden können. Für Köln  hat Unitymedia keine kon-
kreten Ausbauvorhaben in den kommenden 3 Jahren genannt.  
Das HFC-Netz der NetCologne umfasst einzelne Straßenzüge bis hin zu einzelnen Ortslagen. 
Im Innenstadtbereich ergänzt das HFC-Netz in vielen Bereichen d as vorhandene Glasfaser-
netz, sodass ein über das gesamte Stadtgebiet nahezu flächendec kendes FTTB-HFC-Netz 
besteht. 
 
FTTC: GLASFASER-/KUPFERNETZE  
 
Bei der FTTC-Technologie besteht die „letzte Meile“, also der letzte Leitungsabschnitt bis zum 
Gebäude, aus Kupferkabel. Abhängig von der Länge dieser Kabelst recken können Bandbrei-
ten in der Regel bis zu 100 Mbit/s (im Download) geliefert werd en. Die Bandbreite im Upload 
ist deutlich geringer als die Bandbreite im Download. FTTC-Netze sind damit nicht gigabitfähig. 
Die Telekom erreicht den weitaus größten Teil der 159.944 im Liegenschaftskataster der Stadt 
Köln ausgewiesenen Flächen bzw. Adressen. Darüber hinaus kann davon ausgegangen wer-
den, dass auch zurückgelegene Gebäude oder Doppelhaushälften versorgt sind, die über be-
nachbarte Gebäude mit erschlossen sind. 
Aufgrund der niedrigen Bandbreiten, die mit FTTC erreicht werden, betreibt die Telekom zwar 
ein nahezu flächendeckendes Breitbandnetz im Stadtgebiet, das a ber nicht gigabitfähig ist. 
Die Telekom hat keine Ausbauplanung in Köln für die nächsten 3 Jahre mitgeteilt. 
Die FTTC-Versorgung der NetCologne beschränkt sich weitestgehen d auf die Randbereiche 
des Stadtgebietes. 
 
Die Versorgungsgrade der einzelnen Technologien verteilen sich konkret wie folgt: 
 
 
Versorgung der Adressen gegliedert nach Technologie (in %) 
Die Versorgungsgrade können nicht addiert werden, da rund 22.50 0 (somit 14%) Adressen 
vor allem im innerstädtischen Bereich durch verschiedene Netzbe treiber doppelt gigabitver-
sorgt sind. Rund 26.100 Adressen, das bedeutet 17% der gesamten Adressen, sind noch nicht 
gigabitfähig erschlossen.  
30
80
95
100
FTTH/B
HFC
Kupfer
Alle Adressen

8
LEITPRINZIPIEN ZUR UMSETZUNG DES GIGABIT-MASTERPLANS 
 
Um ein flächendeckendes, gigabitfähiges Breitbandnetz im Kölner  Stadtgebiet bis 2025 auf-
zubauen, wurden folgende Leitziele aufgestellt. Mit ihnen werde n der ambitionierte Zeitplan 
und ein wirtschaftliches Vorgehen sichergestellt.  
FOKUS AUF PRIVATWIRTSCHAFTLICHE INITIATIVEN UNTER AKTIVER KOM-
MUNALER MITWIRKUNG 
Der Gigabit Masterplan Cologne 2025 verfolgt eine Ausbaustrategie, die primär auf  privatwirt-
schaftliche Initiativen setzt. Die privatwirtschaftlichen Ausba umaßnahmen im Gigabit-Bereich 
sollen von städtischer Seite unterstützt werden. Das erfolgt in erster Linie durch die Sicherstel-
lung effizienter Genehmigungsprozesse sowie die Förderung von Synergien vor allem bei der 
Kabelverlegung und die Bereitstellung von öffentlicher Infrastruktur. Dazu gehören neben städ-
tischen Glasfaser- und Leerohrtrassen auch städtische Gebäude und Anlagen im öffentlichen 
Raum, wie beispielsweise „Stadtmöbel“. Diese Strategie führt letztendlich auch zur Reduktion 
des Einsatzes von staatlichen Fördermitteln. 
EFFEKTIVE NUTZUNG VON FÖRDERPROGRAMMEN 
Für einen flächendeckenden Gigabitausbau braucht es ein flächen deckendes Glasfasernetz. 
Die dafür erforderlichen Tiefbauarbeiten sind sehr kostenintens iv und bedeuten Investitionen 
von zwei- bis dreistellige Millionenbeträgen. Für die Finanzier ung sind Förderprogramme un-
erlässlich. Die Stadt sieht ihre Aufgabe darin, als Antragstell erin zu den verfügbaren Förder-
programmen Mittel zum Ausbau der städtischen Netzinfrastruktur einzuwerben. Die akquirier-
ten Fördermittel sollen in öffentlichen Vergabeverfahren an die  bestbietenden Telekommuni-
kationsbetreiber für den Ausbau der Gigabit-Infrastruktur weitergegeben werden. 
KOORDINIERTES VORGEHEN BEI ÖFFENTLICHEN BAUMASSNAHMEN 
Das Gesetz zur Erleichterung des Ausbaus digitaler Hochgeschwin digkeitsnetze (DigiNetzG) 
sieht vor, dass öffentlich finanzierte Tiefbaumaßnahmen zur Mit verlegung von Telekommuni-
kationsleitungen angeboten werden müssen. Als Kommune ist die S tadt Köln gefordert, in 
diesem Sinne einen transparenten und effektiven Informationsaustausch zwischen Verwaltung 
und Telekommunikationsunternehmen zu etablieren. Insbesondere d er Verkehrsbereich ist 
hier ein wesentlicher Synergieträger. 
Die Stadt Köln wird daher eine zentrale Informationsstelle aufbauen, um die Koordination und 
Kommunikation zwischen Verwaltung und Telekommunikations-Unternehmen zu intensivieren 
und die maximale Hebung von Synergien sicherzustellen. 
SYNERGIEN AUS LEERROHRKAPAZITÄTEN 
Die Leerrohrkapazitäten der einzelnen Provider wurden hinsichtl ich ihrer Nutzbarkeit für Aus-
baupläne anderer Provider im Rahmen der TÜV-Studie abgefragt. Die entsprechenden Daten 
stammen aus dem Infrastrukturatlas des Bundes. Zusätzlich wurden auch die städtischen Un-
ternehmen um Auskunft bezüglich nutzbarer Infrastrukturen gebeten. 
Generell ist die Bereitschaft, Auskunft über Leerrohrkapazitäten zu erteilen, bzw. diese an an-
dere Netzbetreiber zu vermieten, gering. Deshalb können aktuell keine vorhandenen Leerrohr-
kapazitäten bei der Ermittlung des Förderbedarfs im Gigabit-Ausbau berücksichtigt werden. 
Da dies jedoch aus Gründen der verantwortungsvollen Verwendung von Mitteln der öffentli-
chen Hand unabdingbar ist, werden im Rahmen von konkreten Ausbauplänen diese Abfragen 
durch die Verwaltung nachdrücklich wiederholt. Die Stadt Köln wird die zentrale Informations-
stelle auch als Schnittstelle für Mitnutzungsanfragen betreiben.

9
VIER MASSNAHMENPAKETE  
 
Die folgenden vier Maßnahmenbündel dienen dem Ziel, den Netzaus bau schrittweise, aufei-
nander aufbauend und synergiegetrieben umzusetzen. Erklärt Ziel  ist es, ein flächendecken-
des, gigabitfähiges Breitbandnetz bis 2025 für die Stadt Köln zu realisieren.  
 
MASSNAHMENPAKET 1: NETZVERDICHTUNG IM EIGENWIRTSCHAFTLICHEN 
AUSBAU 
 
Verfügbare Ressourcen sollen optimal für einen tatsächlich flächendeckenden Ausbau genutzt 
werden. Durch aktive Breitbandkoordination wird sichergestellt,  dass nicht nur in den dicht 
besiedelten Stadtvierteln parallele Glasfasernetze verlegt werden, sondern auch in Außenbe-
reichen mit niedrigerer Wohndichte.  
Involviert sind hier vor allem Netzbetreiber, welche ihre Netze  teilweise „homes passed“ aus-
gebaut haben. Dabei wird das Glasfaserkabel am Gebäude vorbei o hne Hausstich geführt. 
Das entsprechende Gebäude kann dann im Nachhinein kostengünstig  an das Glasfasernetz 
angeschlossen werden. Bei „homes connected“ wird der Anschluss an die Glasfasertrasse 
bereits beim Ausbau vorbereitet bzw. der Hausstich umgesetzt. Eine effiziente Breitbandkoor-
dination ermutigt Netzbetreiber, dies zu tun. NetCologne hat die entsprechenden Ausbaumaß-
nahmen bereits zugesagt. 
Im Förderfall ergibt sich eine weitere Chance für den verdichte nden Ausbau: Auch nicht-för-
derfähige Adressen, die bereits per FTTC mit mehr als 30 Mbit/s angebunden sind und entlang 
der geförderten Tiefbautrassen liegen, können eigenwirtschaftli ch und damit für den Endver-
braucher kostenfrei oder zu geringen Erschließungskosten einen eigenen Hausstich erhalten. 
In Köln können auf diese Weise rund 6.600 Adressen als indirekte Auswirkung des Förderver-
fahrens kostengünstig mit einem Glasfaseranschluss erschlossen werden.  
 
MASSNAHMENPAKET 2: NUTZUNG VON FÖRDERUNGN FÜR DIE REDUKTION 
DER „WEIßEN FLECKEN“ 
 
„Weiße Flecken“ nennt man Adressen bzw. Gebiete, die nur mit unter 30 Mbit/s versorgt sind. 
Die aktuellen Bundes- und Landesförderprogramme fokussieren auf  die Glasfaseranbindung 
dieser „Weißen Flecken“ sowie auf nicht mit Glasfaser erschloss ene Gewerbegebiete, Kran-
kenhäuser und Schulen.  
Für das entsprechende Förderprogramm werden seitens des Bundes 4 Mrd. € zur Verfügung 
gestellt. Damit kann die projektspezifische Wirtschaftlichkeits lücke, das heißt der nach einer 
Nutzungszeit von 7 Jahren verbleibende „Verlust“, zu 50% gedeckt werden. 40% werden vom 
Land NRW kofinanziert. Von der Stadt Köln ist ein Eigenanteil in Höhe von 10% zu erbringen.  
Für die Stadt Köln wurden insgesamt 1.504 Adressen als förderfä hig identifiziert. Diese sind 
weitgehend gleichmäßig im Stadtgebiet verteilt. Hochgerechnet auf Anschlussebene bedeutet 
dies, dass ca. 3.843 Anschlüsse, darunter 3.610 Haushalte, 225 Gewerbeadressen, sieben 
Schulen in nichtstädtischer Trägerschaft und ein Krankenhaus vo n der Förderung profitieren 
können. Städtische Schulen wurden bereits mit dem Landesprogram m „Gute Schule 2020“ 
vollständig mit Glasfaser angebunden.

10
Außerdem wurden vier Gewerbegebiete mit weiteren 108 Gewerbeadr essen identifiziert, die 
noch nicht mit Glasfaser erschlossen und im Rahmen eines Sonderaufrufs aufgrund einer er-
höhten Aufgreifschwelle förderfähig sind, so dass sich schlusse ndlich ein geförderter Glasfa-
serausbau für bis zu 1.612 Adressen ergibt. 
Da für den geförderten Netzausbau nur gigabitfähige Technologien eingesetzt werden dürfen, 
trägt der Ausbau der weißen Flecken dazu bei, dass in die am st ärksten unterversorgten Ge-
biete Glasfaserleitungen verlegt werden, die auch für weitere A usbauschritte genutzt werden 
können. Dies bietet ein hohes Synergiepotenzial für eine später e eigenwirtschaftliche Erwei-
terung des Netzes. 
 
Erschließung von allen weißen Flecken in der Stadt mit FTTB 
 
MASSNAHMENPAKET 3: AKQUISE VON FÖRDERMITTELN FÜR DEN AUSBAU 
VON „GRAUEN FLECKEN“ 
 
Aktuell wird die Richtlinie des Bundes mit Blick auf das politische Ziel einer flächendeckenden 
Gigabit-Versorgung in Deutschland bis zum Jahr 2025 weiterentwi ckelt. Dies beinhaltet vor 
allem die Ausweitung der Förderung von Glasfaseranschlüssen auf Adressen, die zwar schon 
mit mehr als 30 Mbit/s, aber noch nicht mit gigabitfähiger Infrastruktur erschlossen sind. Diese 
Adressen bzw. Gebiete nennt man „Graue Flecken“.

11
Diese überarbeitete Förderrichtlinie muss der EU-Kommission zur Notifizierung vorgelegt wer-
den. Mit einem Abschluss dieses Verfahrens wird bis Ende 2019 gerechnet.  Danach kann das 
Förderprogramm genutzt und für den weiteren Ausbau von Gigabit-Netzen umgesetzt werden. 
Zur Refinanzierung dieses Programmes sind seitens des Bundes die Einnahmen aus der 5G-
Lizenzversteigerung sowie nötigenfalls Haushaltsmittel vorgesehen.  
Die Stadt Köln wird bei der Verteilung dieser Haushaltsmittel n achdrücklich und gemeinsam 
mit weiteren großen Städten Deutschlands dafür eintreten, dass periphere Stadtlagen realisti-
sche Chancen auf eine staatliche Förderung haben. Hier können i m Vergleich zu anderen 
Lagen mit den verfügbaren Mitteln mehr Menschen mit Gigabitnetzen versorgt werden. 
Sollte die geplanten Förderprogramme auch für Köln als Antragst eller offen sein, soll ein An-
trag zum Ausbau „grauer Flecken“ gestellt werden. Es könnten na ch aktuellem Stand 26.113 
weitere Adressen, ca. 17 % der Gesamtadressen, von einer derartigen Förderung profitieren. 
Nach aktueller Schätzung sind – ohne Einrechnung von möglichen Synergien – ca. 250 Milli-
onen Euro an Fördermitteln erforderlich. Durch die Erschließung  der weißen Flecken, diese 
machen ca. 6% der grauen Flecken aus, werden die erforderlichen Mittel um ca. 20% reduziert. 
 
Erschließung aller Grauen Flecken im Stadtgebiet mit FTTB ohne HFC-Überbau 
 
MASSNAHMENPAKET 4: 5G-AUSBAU ALS CHANCE NUTZEN 
Mit Abschluss der 5G-Lizenzversteigerung wird es sukzessive zu einem umfangreichen Netz-
ausbau im Mobilfunk kommen. 5G-Netze im städtischen Bereich erf ordern erheblich mehr,

12
aber kleinere Sendestandorte als bisherige Mobilfunknetze. Jede 5G-Antenne muss aus Band-
breiten- und Latenzgründen mit Glasfaser angebunden werden. 
Die Stadt Köln verfügt schon jetzt und perspektivisch über eine  gute Ausgangssituation für 
einen bedarfsorientierten 5G-Ausbau, da im Stadtgebiet bereits ein umfangreiches Glasfaser-
netz liegt, das durch die Maßnahmenpakete 2 und 3 erheblich erweitert würde. 
Für den 5G-Ausbau müssen aufgrund der Bevölkerungsdichte und de r bestehenden Mobil-
funkstandorte bei Vollabdeckung in Köln insgesamt 2.180 neue Mo bilfunkstandorte, überwie-
gend im Innenstadtbereich, erschlossen werden. Setzt man einen vollständigen Ausbau der 
Grauen Flecken mit Glasfaser voraus, sinken die Investitionskosten pro Standort - auf Vollkos-
tenbasis betrachtet - um bis zu einem Drittel. Deshalb ist bei allen Planungen der kabelgebun-
dene und kabellose Netzausbau komplementär zu betrachten. 
Zudem kann der 5G-Rollout durch die gebündelte Nutzbarmachung v on städtischen Anlagen 
und Gebäuden wie beispielswiese Straßenlaternen, Ampeln, Warteh äuschen und Informati-
onstafeln unterstützt werden. Durch proaktive Erschließung dieser Anlagen mit Glasfaser kann 
die stadteigene Infrastruktur zu einem ganzheitlichen passiven Netz kombiniert, und mit der 
Vermarktung dieses Netzes an 5G-Betreiber können adäquate Einnahmen generiert werden. 
 
Erschließung aller neuen Funkmaststandorte im Stadtgebiet mit FTTB unter Berücksichtigung von Synergien

Anlage 3 - Sachstandsbericht WLAN

2767 Zeichen

© Thomas Wolf, www.foto-tw.de 
UA DiKO 26.11.2018 
Sachstandsbericht hotspot.koeln 
Thomas Rossbach, 12/2 Breitbandkoordination 
Amt für Informationsverarbeitung

2 /  Stadtvorstand der Stadt Köln  am 11.09.2018     ● Dr. Dieter Steinkamp 
Köln verfügt deutschlandweit über das wohl größte zusammenhängende kostenfreie 
öffentliche WLAN-Netz 
875 Hotspots im Stadtkern, 1,4 Mio. Nutzer pro Monat 
Hochleistungs-WLAN mit bis zu 1GB Anbindung 
Keine Speicherung personenbezogener Daten 
Stark steigender Bedarf an mobiler Datenübertragung - auch als Alternative zu 
neuen Mobilfunktarifen, die zwar schnell sind, jedoch im Volumen beschränkt. 
Weitreichendes WLAN-Netz hat auch strategische Bedeutung als Zugangsmedium 
für die Anwendungen der Zukunft: IoT, Intelligente Verkehrssysteme, etc. – dies 
wird den touristischen Nutzen potentiell überwiegen. 
Status Quo hotspot.koeln

3 /  Stadtvorstand der Stadt Köln  am 11.09.2018     ● Dr. Dieter Steinkamp 
Aktuell Erweiterung um 200 Hotspots bis Ende 2019 (1 Mio. € für 2018-2020) 
Weiterer Ausbau der Innenstadt (insbesondere Hohe Straße/Schildergasse) und Rheinufer 
In den übrigen Stadtbezirken: in enger Abstimmung mit den Bezirksbürgermeistern bzw. 
BV-Mitgliedern je 10 Antennen geplant. Hierdurch wurden mehrere BV-Beschlüsse mit 
umgesetzt (bspw. WLAN an KVB-Haltestellen) 
02 Rodenkirchen 30.04.2018 
03 Lindenthal 11.04.2018 
04 Ehrenfeld 12.06.2018 
05 Nippes 23.05.2018 
Startschuss der Umsetzung war am 9. Oktober 2018 im Kölner Zoo. Bis Ende 2018 werden 
22 Antennen realisiert sein 
Aktueller Ausbau hotspot.koeln 
06 Chorweiler 27.06.2018 
07 Porz 22.05.2018 
08 Kalk 26.03.2018 und 08.11.2018 
09 Mülheim 29.03.2018

Aktueller Ausbau hotspot.koeln

5 /  Stadtvorstand der Stadt Köln  am 11.09.2018     ● Dr. Dieter Steinkamp 
MesseCity: Versorgung des Geländes ist bereits vorbereitet und wird nun mit Antennen 
bestückt 
Budget 2019: 140k€ für den Ausbau von WLAN auf öffentlichen Plätzen sowie 100 k€ an 
KVB-Haltestellen. Zur Umsetzung werden folgende Projekte geprüft: 
Chorweiler: Fühlinger See / Fischerinsel (Gelände summer jam, hierbei möglicherweise 
Synergien mit der Glasfaseranbindung des Sportamtes) sowie Lückenschlüsse zwischen 
bereits ausgeleuchteten Flächen 
KVB: Kostenprüfung und Priorisierung des Ausbaues weiterer unterirdischer KVB-
Haltestellen. Technischer Abschlussbericht des Pilotausbaues von drei Stationen (Dom, 
Rudolfplatz, Friesenplatz) liegt vor und attestiert steigende Nutzung des WLAN-Angebotes.  
Denkbar ist der Ausbau weiterer zwei bis drei unterirdischer Haltestellen. 
Künftiger Ausbau hotspot.koeln

… für Ihre Aufmerksamkeit! 
Bei Rückfragen: 
Tel. 0221-221-25523 
Mail thomas.rossbach@stadt-koeln.de 
Folie 6Amt für Informationsverarbeitung 
Vielen Dank …

Anlage 2 - Aktualisierte Anlage zum Digitalisierungsprogramm 2021

20457 Zeichen

Anlage 2 - Paket 2021
Dezernat
Cluster Lebenslage OZG Leistung (Prozess) Kurzbeschreibung Projekt Projektstart 
(Monat Jahr)
Projektende 
(Monat Jahr)
geschätzte 
Kosten
OZG-Leistung 
Bereitstellung 
Bund/Land NRW
Ampel Erläuterung
OB Engagement und Hobby Förderung Ehrenamtlicher Tätigkeit https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/ehrenamtskarte 
Rollout NRW ab 
August 2021
I Arbeitgebermarke Dienstreiseantrag + 
Dienstreiseabrechnung
Verbesserung des Prozesses des 
Reisekostenmanagements und 
weitergehende Digitalisierung und 
Beschleunigung der Prozesse durch
- durchgehende elektronische 
Bearbeitung von Antragstellung bis zur 
Zahlbarmachung
- Datentransfer von und nach SAP
- Einbindung in Personalkiosk
- Auszahlung durch 113/22 und nicht 
mehr durch die Rechnungsstellen
offen offen
Projektstart ist für 2022 anvisiert
I Arbeitgebermarke Personalkiosk- Ausweitung auf weitere 
Personenkreise
Nachdem in einem ersten Schritt 
Auszubildende angebunden werden 
sollen, werden in einem weiteren Schritt 
Außendienstbereiche angeschlossen.
offen offen
 Projektstart ist für 2022 anvisiert
I Arbeitgebermarke Workflow - Arbeitszeitänderung Projekt wurde abgebrochen und wird 
(in der Form) nicht fortgeführt.
Gründe für den Abbruch:
- Separate Benutzerverwaltung zu 
SAP
- HR-Prozesse sollen aus einem Guß 
schrittweise digitalisiert werden
1 von 7

Anlage 2 - Paket 2021
Dezernat
Cluster Lebenslage OZG Leistung (Prozess) Kurzbeschreibung Projekt Projektstart 
(Monat Jahr)
Projektende 
(Monat Jahr)
geschätzte 
Kosten
OZG-Leistung 
Bereitstellung 
Bund/Land NRW
Ampel Erläuterung
I Soziales und Familie Bestandserfassung sozialer Infrastruktur Bislang gibt es keine systematische 
dezernats- und ämterübergreifende 
Übersicht des Bestands an „sozialer 
Infrastruktur“ (Angebote, Leistungen, 
Maßnahmen, Einrichtungen, etc.), die 
von Wohlfahrtsverbänden, Vereinen, der 
Kommune und anderen Trägern zur 
Sicherung von Teilhabechancen 
vorgehalten werden. Die Dezernate IV 
und V kooperieren z. B. in den Bereichen 
der Kinder- und Jugendhilfe sowie der 
Sozialhilfe vielfach mit denselben 
Trägern der freien Wohlfahrtspflege 
ohne, dass die konkret 
geförderten/finanzierten Angebote/ 
/Projekte gegenseitig bekannt sind. 
Aufgrund der fehlenden Übersicht ist es 
nicht möglich, die Angemessenheit des 
bestehenden Angebots fundiert zu 
bewerten und über neue Bedarfe zu 
entscheiden.
Eine Bestandsübersicht ist wesentliche 
Grundlage für die strategische 
Sozialplanung bzw. die strategische 
Steuerung über Kennzahlen. 
2019 offen
I Unternehmensführung & -
entwicklung
Ausnahmegenehmigung für besondere 
Verkaufsveranstaltungen WSP.NRW
https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/wochen-spezial-und-jahrmaerkte
Pilotierung in 
NRW ab Januar 
2022
Umsetzung Onlinezugangsgesetz 
des Landes NRW, die Leistung wird 
auf dem 
Wirtschaftsserviceportal.NRW 
(https://service.wirtschaft.nrw/) 
veröffentlicht
I Unternehmensführung & -
entwicklung
Ausnahmegenehmigung von Sperrzeit 
und Nachtruhe WSP.NRW
https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/ausnahmengenehmigung-von-
sperrzeiten-und-nachtruhe   
Umsetzung 
WSP.NRW
Dezember 2021
Umsetzung Onlinezugangsgesetz 
des Landes NRW, die Leistung wird 
auf dem 
Wirtschaftsserviceportal.NRW 
(https://service.wirtschaft.nrw/) 
veröffentlicht
I Unternehmensführung & -
entwicklung
Bewacher, § 34a GewO - WSP.NRW https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/bewachungsgewerbe 
Umsetzung 
WSP.NRW
Mai 2021
Umsetzung Onlinezugangsgesetz 
des Landes NRW, die Leistung wird 
auf dem 
Wirtschaftsserviceportal.NRW 
(https://service.wirtschaft.nrw/) 
veröffentlicht
I Recht & Ordnung Fundsachen
https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/fundsachen 
September 2021 Nachnutzbare Lösung des Landes 
Sachsen steht ab September 2021 
zur Nachnutzung zur Verfügung
I Unternehmensführung & -
entwicklung
Gaststättengewerbe WSP.NRW https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/gaststaettengewerbe 
Umsetzung 
WSP.NRW
Mai 2021
Umsetzung Onlinezugangsgesetz 
des Landes NRW, die Leistung wird 
auf dem 
Wirtschaftsserviceportal.NRW 
(https://service.wirtschaft.nrw/) 
veröffentlicht
2 von 7

Anlage 2 - Paket 2021
Dezernat
Cluster Lebenslage OZG Leistung (Prozess) Kurzbeschreibung Projekt Projektstart 
(Monat Jahr)
Projektende 
(Monat Jahr)
geschätzte 
Kosten
OZG-Leistung 
Bereitstellung 
Bund/Land NRW
Ampel Erläuterung
I Unternehmensführung & -
entwicklung
Gewerbe Wiedergestattung und 
Betriebsfortführungsgestattung 
WSP.NRW
https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/gewerbe-wiedergestattung-und-
betriebsfortfuehrungsgestattung 
Umsetzung 
WSP.NRW
Mai 2021
Umsetzung Onlinezugangsgesetz 
des Landes NRW, die Leistung wird 
auf dem 
Wirtschaftsserviceportal.NRW 
(https://service.wirtschaft.nrw/) 
veröffentlicht
I Unternehmensführung & -
entwicklung
Gewinnspiel, Spielgeräte und -hallen 
WSP.NRW
https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/gewinnspiel-spielgerate-und-hallen 
Umsetzung 
WSP.NRW
Oktober 2021
Umsetzung Onlinezugangsgesetz 
des Landes NRW, die Leistung wird 
auf dem 
Wirtschaftsserviceportal.NRW 
(https://service.wirtschaft.nrw/) 
veröffentlicht
I Unternehmensführung & -
entwicklung
Lager- und Abbrenngenehimigungen für 
pyrotechnische Gegenstände 
WSP.NRW
https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/lager-und-abbrenngenehmigungen-
fuer-pyrotechnische-gegenstaende 
Umsetzung 
WSP.NRW
Januar 2022
Umsetzung Onlinezugangsgesetz 
des Landes NRW, die Leistung wird 
auf dem 
Wirtschaftsserviceportal.NRW 
(https://service.wirtschaft.nrw/) 
veröffentlicht
I Unternehmensführung & -
entwicklung
Makler, Anlageberater, Bauträger, 
Wohnimmobilienverwalter und 
Baubetreuer, § 34C GewO WSP.NRW
https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/immobilienmakler-
darlehensvermittler-bautraeger-
baubetreuer-und-
wohnimmobilienverwalter 
Umsetzung 
WSP.NRW 
Februar 2021
Umsetzung Onlinezugangsgesetz 
des Landes NRW, die Leistung wird 
auf dem 
Wirtschaftsserviceportal.NRW 
(https://service.wirtschaft.nrw/) 
veröffentlicht
I Unternehmensführung & -
entwicklung
Pfandleiher § 34 GewO - WSP.NRW https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/pfandleihgewerbe 
Umsetzung 
WSP.NRW
Mai 2021
Umsetzung Onlinezugangsgesetz 
des Landes NRW, die Leistung wird 
auf dem 
Wirtschaftsserviceportal.NRW 
(https://service.wirtschaft.nrw/) 
veröffentlicht
I Unternehmensführung & -
entwicklung
Prostitutionstätigkeit - WSP.NRW https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/veranstaltungserlaubnis-und-
prostitutionstaetigkeit 
Umsetzung 
WSP.NRW
Mai 2021
Umsetzung Onlinezugangsgesetz 
des Landes NRW, die Leistung wird 
auf dem 
Wirtschaftsserviceportal.NRW 
(https://service.wirtschaft.nrw/) 
veröffentlicht
I Unternehmensführung & -
entwicklung
Reisegewerbe WSP.NRW https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/reisegewerbe 
Umsetzung 
WSP.NRW
Oktober 2021
Umsetzung Onlinezugangsgesetz 
des Landes NRW, die Leistung wird 
auf dem 
Wirtschaftsserviceportal.NRW 
(https://service.wirtschaft.nrw/) 
veröffentlicht
I Umwelt Sprengstofferlaubnis https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/sprengstofferlaubnis 
März 2022
I Unternehmensführung & -
entwicklung
Veranstaltungserlaubnis WSP.NRW https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/veranstaltungserlaubnis 
Umsetzung 
WSP.NRW
Januar 2022
Umsetzung Onlinezugangsgesetz 
des Landes NRW, die Leistung wird 
auf dem 
Wirtschaftsserviceportal.NRW 
(https://service.wirtschaft.nrw/) 
veröffentlicht
I Ein- & Auswanderung Einbürgerung
https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/einbuergerung 
Pilotierung NRW 
September 2021 
Nachnutzbare Lösung des Landes 
Brandenburg steht ab September 
2021 zur Nachnutzung zur Verfügung
3 von 7

Anlage 2 - Paket 2021
Dezernat
Cluster Lebenslage OZG Leistung (Prozess) Kurzbeschreibung Projekt Projektstart 
(Monat Jahr)
Projektende 
(Monat Jahr)
geschätzte 
Kosten
OZG-Leistung 
Bereitstellung 
Bund/Land NRW
Ampel Erläuterung
I Ein- & Auswanderung Verpflichtungserklärung Verpflichtungserklärung ermöglichen dem 
Drittstaatsangehörigen so den Nachweis 
üfer die Erfüllung der writschaftlichen 
Voraussetzungen für die Erteilung eines 
Aufenthaltstitel bzw. eines 
Schengenvisums.
Nachnutzbare Lösung des Landes 
Hessen steht zur Nachnutzung zur 
Verfügung
I Bildung Untersuchungsberechtigungsschein https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/untersuchungsberechtigungsschein 
Februar 2022
I Familie & Kind Elterngeld https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/elterngeld 
Pilotierung NRW 
Juli 2022
Wenn ELFE vom Land Bremen 
eingesetzt wird, ist diese Leistung 
des Landes NRW zu 
I Dienstplansoftware für Personaldienst- 
und Personaleinsatzplanung für 
Ordnungsdienstes und des 
Verkehrsdienstes
12/2018 30.06.2022 150.000
Die Standard-Software wurde 
erworben und wird derzeit nach den 
fachspezifischen Anforderungen 
konfiguriert.
I Genehmigung von Sondernutzungen im 
Straßenraum
Bei 66 bzw. 64 wird ein Programm 
namens "VIA" genutzt, um 
Genehmigungen im Stadtplan 
darzustellen. Um Synergien herzustellen, 
sollten auch die Erlaubnisse durch 32, 
welche für öffentliches Straßenland erteilt 
werden (z. B. bei 321/3 wegen 
Außengastronomie bzw. bei 327 wegen 
Einzelhandel im Rahmen des 
Straßenverkaufs, Straßenfeste etc.), dort 
hinterlegt werden können. 
06/2020 31.12.2021 240.000
Die Beschaffung der zusätzlichen 
Lizenzen wurde initiiert.
I Digitalisierung der Kleiderkammer - 
Bekleidungsmanagement - Software für 
die Kleiderkammer des Ordnungs- und 
Verkehrsdienstes 11/2020 aktuell nicht 
planbar
aktuell nicht 
planbar
Projekt gemäß 
Maßnahmenpl
anung in 
Bearbeitung 
(Abschluss 
2020-2022)
aufgrund Corona-Pandemie konnte 
Software bei der Feuerwehr noch 
nicht eingesehen werden. 
Projektende aktuell nicht planbar
I Digital Framework eAkte für die Bußgeldstelle (Anbindung 
an DMS) Die bereits existierende eAkte von SC-
OWI wird den Anforderungen der TR 
Resiscan entsprechend in das DMS 
überführt.
06/2021 06/2022 20.000,00 €
Projekt gemäß 
Maßnahmenpl
anung in 
Bearbeitung 
(Abschluss 
2020-2022)
Aufforderung zur Angebotsabgabe
I Software für die Leitstelle des Ordnungs- 
und Verkehrsdienstes Eine neue Software soll der Leitstelle des 
Ordnungs- und Verkehrsdienstes die 
Möglichkeit bieten, ihre Einsätze 
schneller und effizienter koordinieren
06/2020 12/2022 noch 
unbekannt
Projekt gemäß 
Maßnahmenpl
anung in 
Bearbeitung 
(Abschluss 
2020-2022)
4 von 7

Anlage 2 - Paket 2021
Dezernat
Cluster Lebenslage OZG Leistung (Prozess) Kurzbeschreibung Projekt Projektstart 
(Monat Jahr)
Projektende 
(Monat Jahr)
geschätzte 
Kosten
OZG-Leistung 
Bereitstellung 
Bund/Land NRW
Ampel Erläuterung
I Software zur mobilen Erfassung 
allgemeiner Ordnungswidrigkeiten mit 
Smartphones
Software zur mobilen Erfassung 
allgemeiner Ordnungswidrigkeiten mit 
Smartphones für Bedienstete im 
Außendienst des Ordnungs- und 
Verkehrsdienstes mit Anbindung ans 
Auftragsmanagement
05/2020 12/2022 noch 
unbekannt
Projekt gemäß 
Maßnahmenpl
anung in 
Bearbeitung 
(Abschluss 
2020-2022)
I Software zur mobilen Erfassung von 
Parkverstößen mit Smartphones Software zur mobilen Erfassung von 
Parkverstößen mit Smartphones für 
Bedienstete im Außendienst des 
Ordnungs- und Verkehrsdienstes mit 
Anbindung ans Auftragsmanagement
05/2020 12/2022 noch 
unbekannt
Projekt gemäß 
Maßnahmenpl
anung in 
Bearbeitung 
(Abschluss 
2020-2022)
I Auftragsmanagement - Software für 
die Disponierung und Bearbeitung von 
Aufträgen im Ordnungs- und 
Verkehrsdienst
Software zur zentralen Erfassung und 
Weiterleitung von Aufträgen, die durch 
Bürger*innen oder Mitarbeiter*innen der 
Stadt Köln eingereicht wurden
01/2021 12/2022 noch 
unbekannt
Projekt gemäß 
Maßnahmenpl
anung in 
Bearbeitung 
(Abschluss 
2020-2022)
I Digital Framework Software für die Verwaltung von 
Schulungsmaßnahmen des 
Ordnungsdienstes Zur Pflege der bisherigen Schulungen 
der Mitarbeiter*innen und Planung 
zukünftiger Schulungsmaßnahmen
09/2020 12/2022 noch 
unbekannt
Projekt gemäß 
Maßnahmenpl
anung in 
Bearbeitung 
(Abschluss 
2020-2022)
I Familie und Kind - 
Lebenslage Geburt
Familienleistungen - ELFE (Kindergeld, 
Namensbestimmung = Geburtsurkunde) Einfacher Online-Zugang zu 
Familienleistungen: Eltern können die 
Geburtsurkunde mit förmlicher 
Namensfestlegung und Geburtsanzeige, 
Eltern- und Kindergeld beantragen. In der 
nächsten Stufe soll auch der 
Kinderzuschlag dazukommen. 
Nachnutzbare Lösung des Landes 
Bremen, Zeitpunkt zur Nachnutzung 
steht noch nicht fest
I Ein- & Auswanderung Grenzgängerkarte https://ozg.kdn.de/ozg-
leistungen/details/grenzgaengerkarte-
10597 
Grenzgängerkarte
I & III Unternehmensführung & -
entwicklung
Standplatzgenehmigungen Wochen- 
und Spezialmärkte WSP.NRW
https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/standplatzgenihmigung-wochen-
jahr-oder-spezialmarkt 
Umsetzung 
WSP.NRW
Januar 2022
Umsetzung Onlinezugangsgesetz 
des Landes NRW, die Leistung wird 
auf dem 
Wirtschaftsserviceportal.NRW 
(https://service.wirtschaft.nrw/) 
veröffentlicht
I, III Unternehmensführung & -
entwicklung
Sondernutzung von Straßen und 
Verkehrsraumeinschränkungen 
WSP.NRW
https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/sondernutzung-von-strassen-und-
verkehrsraumeinschraenkungen 
Pilotierung in 
NRW ab Oktober 
2021
Umsetzung Onlinezugangsgesetz 
des Landes NRW, die Leistung wird 
auf dem 
Wirtschaftsserviceportal.NRW 
(https://service.wirtschaft.nrw/) 
veröffentlicht
5 von 7

Anlage 2 - Paket 2021
Dezernat
Cluster Lebenslage OZG Leistung (Prozess) Kurzbeschreibung Projekt Projektstart 
(Monat Jahr)
Projektende 
(Monat Jahr)
geschätzte 
Kosten
OZG-Leistung 
Bereitstellung 
Bund/Land NRW
Ampel Erläuterung
I, IV Geburt Geburt (Geburtsanzeige, Sorgeerklärung 
bei nichtehelichen Kindern, Erklärung 
zur Vaterschafts- bzw. 
Mutterschaftsanerkennung)
https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/erklarung-zur-vaterschafts-
mutterschaftsanerkennung 
Pilotierung in 
NRW ab August 
2022
II Querschnitt Steuerliche 
Unbedenklichkeitsbescheinigung
wurde aktuelle seitens des Landes NRW 
zurückgestellt
II Zukunftsfähige 
Bürgerdienste, 
Serviceerleichterung 
für Unternehmen
Weiterentwicklung der elektronische 
Rechnungsbearbeitung
Weiterentwicklung der 
eRechnungsbearbeitung durch 
Einführung von FIORI (Ablösung 
Webanwendung), Einführung der 
eRechung im Baubereich inkl. 
entsprechender Softwareanpassungen, 
Anbindung weiterer relevanter Prozesse 
des Bestellwesens zur effizienteren 
digitalen Rechnungsbearbeitung.
01.2021 Q2 2023
Projekt gemäß 
Maßnahmenpl
anung in 
Bearbeitung 
(Abschluss 
2023)
II Kontoauszug-Online/Auskünfte
III Unternehmensführung & -
entwicklung
Märkte - georeferenzierte Darstellung 
der Märkte inklusive Händlerverteilung 
und Infos über Warenangebot - Angebot 
bargeldlose Bezahlung für Händler - 
Gebührenquittung mit QR-Code und 
Anbindung ePayment - 
eRechnungsbescheid erstellen
Märkte - georeferenzierte Darstellung der 
Märkte inklusive Händlerverteilung und 
Infos über Warenangebot - Angebot 
bargeldlose Bezahlung für Händler - 
Gebührenquittung mit QR-Code und 
Anbindung ePayment - 
eRechnungsbescheid erstellen
frühestens 1. 
Quartal 2022
Verzögert sich wegen Eintritts in den 
Ruhestand des bisherigen 
Prokektbetreuers sowie der 
Personalsituation bei 236
IV Soziales und Familie eJugendamtsakte im FMG8I
IV Familie und Kind - 
Lebenslage: Adoption & 
Pflegekinder
Pflegekindervermittlung und 
Pflegekindergeld
https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/pflegekindervermittlung-und-
pflegekindergeld 
Pilotierung NRW 
ab Oktober 2022
OZG-Umsetzung Land NRW
IV Familie und Kind - 
Lebenslage Scheidung
Unterhaltsvorschuss https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/unterhaltsvorschuss-12 
Pilotierung NRW 
ab September 
2021
OZG-Umsetzung Land NRW
IV Soziales und Familie Sport APP
V Soziales und Familie Familie und Kind - 
Lebenslage 
Armutsvermeidung
Eingliederungshilfe https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/eingliederungshilfe 
OZG-Umsetzung Land NRW
V Soziales und Familie Familie und Kind - 
Lebenslage 
Armutsvermeidung
HibL; Mietrückstände; Antragstellung mit 
Online-Formular und elektronische 
Datenübertragung in das Fachverfahren
https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/ubernahme-von-mietruckstanden 
Pilotierung NRW 
ab Oktober 2021
OZG-Umsetzung Land NRW
V Familie und Kind - 
Lebenslage 
Armutsvermeidung
Hilfe zur Überwindung besonderer 
sozialer Schwierigkeiten
https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/hilfe-zur-uberwindung-besonderer-
sozialer-schwierigkeiten 
Pilotierung NRW 
ab Oktober 2021
OZG-Umsetzung Land NRW
V Gesundheit Hygienebelehrung (Gesundheitszeugnis) https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/hygienebelehrung-
gesundheitszeugnis 
Pilotierung NRW 
ab Dezember 
2021
OZG-Umsetzung Land NRW
V Engagement und Hobby - 
Lebenslage Tierhaltung
Reitkennzeichen https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/reitkennzeichen 
Pilotierung NRW 
ab Mitte 
November 2021
OZG-Umsetzung Land NRW
V Recht & Ordnung Tierschutzanzeige https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/tierschutzanzeige 
Pilotierung NRW 
ab Mitte April 
2022
OZG-Umsetzung Land NRW
V Engagement & Hobby Wildursprung https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/wildursprung 
Pilotierung NRW 
ab Mitte April  
2022
OZG-Umsetzung Land NRW
6 von 7

Anlage 2 - Paket 2021
Dezernat
Cluster Lebenslage OZG Leistung (Prozess) Kurzbeschreibung Projekt Projektstart 
(Monat Jahr)
Projektende 
(Monat Jahr)
geschätzte 
Kosten
OZG-Leistung 
Bereitstellung 
Bund/Land NRW
Ampel Erläuterung
V Familie und Kind - 
Lebenslage 
Armutsvermeidung
Grundsicherung, HzL; Antragstellung mit 
Online-Formular und elektronische 
Datenübertragung in das Fachverfahren
https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/hilfe-zum-lebensunterhalt-
grundsicherung-hzl-grusi 
Pilotierung NRW 
ab Oktober 2021
OZG-Umsetzung Land NRW
VII Soziales und Familie Bildung Neues Projekt: 24/7 E-Library und E-
Learning E-Medien zum Download, Presse- und 
Rechercheportale, professionelle Online-
Tutorials, Sprachlernprogramme und Film- 
und Musik-Streamingdienste
www.stbib-koeln.de/digital 
laufend Laufende Ausweitung des derzeitigen 
Portfolios durch neue Lizenzen und 
Angebote
VII Soziales und Familie Familie und Kind - 
Lebenslage: 
Kinderbetreuung
Bibliotheksanmeldung digital Online-Anmeldung zur 
Bibliotheksnutzung incl. Bezahlverfahren
1/2018 5/2022 Projekt aktuell 
nicht im Plan 
aber 
Abschluss 
gemäß 
Maßnahmenpl
anung nicht 
gefährdet
Einführung wird vorbereitet, es 
bestehen weiterhin technische 
Abstimmungsbedarfe vor allem im 
Bezahlbereich.
VII Soziales und Familie Bildung Neues Projekt: Digitale Ausleihsysteme 
(Rückgabeautomaten, Tablet-Schränke, 
selbstverbuchende Regale, neues 
modernes 
Bibliotheksmanagementsystem)
Selbstbedienungsschränke für Ausleihe 
und Rückgabe von Mobilgeräten wie 
Tablets, E-Reader, Laptops;  
Intelligente Rückgabesysteme für 
Bibliotheksmedien in allen Bibliotheken.
01/2020 12/2023 Projekt gemäß 
Maßnahmenpl
anung in 
Bearbeitung 
(Abschluss 
2023)
Die Ablösung der bisher 
personalgebundenen Services 
bedeutet eine erhebliche 
Nutzungsvereinfachung und 
Flexibilisierung.
VII Soziales und Familie Bildung Open Library Konzept
Bürgerfreundliche Ausweitung der 
Öffnungszeiten durch intelligente digitale 
Zugangssysteme und moderne 
Kundenkarten
10/2018 12/2023 Projekt gemäß 
Maßnahmenpl
anung in 
Bearbeitung 
(Abschluss 
2023)
Stadtteilbibliothek Kalk in Betrieb, 
Rodenkirchen kurz vor 
Inbetriebnahme, Erweiterung auf 
weitere Standorte geplant
VII Soziales und Familie Bildung Neues Projekt: Online-Veranstaltungen 
zu MINT- und Digitalthemen 
Livestreams im Rahmen des jährlichen 
MINT-Festivals und aus dem Social-
Media-Studio der Stadtbibliothek via 
Edudip oder YouTube
4/2020 12/2022 Projekt gemäß 
Maßnahmenpl
anung in 
Bearbeitung 
(Abschluss 
2020-2022)
VII Bauen und Wohnen Denkmalrechtliche Genehmigung https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/d
etails/denkmal
Pilotierung NRW 
frühestens ab 
Juni 2022
OZG-Umsetzung Land NRW
Legende zur Ampel:
Projekt abgeschlossen
Projekt gemäß Maßnahmenplanung in Bearbeitung (Abschluss 2020-2022)
Projekt gemäß Maßnahmenplanung in Bearbeitung (Abschluss 2023)
Projekt aktuell nicht im Plan aber Abschluss gemäß Maßnahmenplanung nicht gefährdet
Anmerkung zum Status 
erforderlich Projekt aktuell nicht im Plan / Abschluss gemäß Maßnahmenplanung gefährdet
Anmerkung zum Status 
erforderlich Projekt kann nicht wie geplant realisiert werden
Projekt wurde gemäß Abstimmung mit Dez. I gestrichen
7 von 7

Anlage 1 - Aktualisierte Anlage zum Digitalisierungsprogramm 2020

21684 Zeichen

Anlage 1 - Paket 2020
Cluster Lebenslage OZG Leistung (Prozess) Kurzbeschreibung Projekt Projektstart 
(Monat Jahr)
Projektende 
(Monat Jahr) geschätzte Kosten
OZG-Leistung 
Bereitstellung Bund/Land 
NRW
Ampel Erläuterung
Arbeitgebermarke Ausbau Personalkiosk
1. Stufe Auszubildende
Die erste Ausbaustufe soll die Einbindung 
der städtischen Auszubildenden in den 
Personalkiosk ermöglichen. offen offen Projekt aktuell nicht im Plan Projektstart ist für 2022 anvisiert.
Arbeitgebermarke Bewerbermanagement (Bewerberportal, 
Bewerberverwaltung)
Implementierung der SAP E-Recuiting-
Software zur Durchführung von externen 
Stellenbesetzungsverfahren. 
Ergebnis: Das Bewerbungsverfahren im 
Bewerbercenter wird komplett online 
durchgeführt und die weitergehende 
Kommunikation mit der/dem Bewerber*in 
läuft ebenso online.
07.2018 10.2020 Projekt abgeschlossen Projektabschluss 10/2020 erfolgt. 
Arbeitgebermarke Neue Bezeichnung: Aufbau eines 
Informationssystems für Personaldaten 
und -kennzahlen (SAP Business 
Warehouse Ausbau)                                      
Alte Bezeichnung: Einrichtung eines 
Datawarehouses mit SAP-Business 
Warehouse zum Aufbau eines 
Personalinformationssystems für das 
Personalmanagement
Sobald im Vorgängerprojekt SAP BW auf 
HCM eingeführt wurde und ein 
Berechtigungskonzept für die stadtweite 
Nutzung vorliegt, sind in diesem Projekt 
Daten (Fluktuation, OM-Daten,  
Stelleninformationen inkl. Vakanzen) so zu 
implementieren, dass sie für die 
Dienststellen selbstständig abrufbar sind.
offen offen Projekt aktuell nicht im Plan 
Zeitverzug durch Umplanung im 
Vorgängerprojekt. Projektstart nicht 
mehr 2021.
Arbeitgebermarke Personalvertretung digital Digitalisierung der Personalvertretung 
durch Softwareeinführung. 10.2018 06.2021 Projekt abgeschlossen
Projektabschluss 06/2021 erfolgt. 
Entlastung der Projektleitung durch 
Auftraggeber (GPR) liegt vor. 
Digital Framework allgemeine eVerwaltungsakte Die Allgemeine E-Verwaltungsakte soll bei 
ausgewählten Dienststellen, Abteilungen 
und Sachgebieten pilotiert und in der 
Folge allen städtischen Dienststellen als 
rechtssicheres Ablagesystem zur 
Einführung zur Verfügung gestellt werden. 
Ein Workflow zur elektronischen 
Abwicklung des innerstädtischen 
Schriftverkehrs (Auftrag, Mitzeichnung, 
Schlusszeichnung, Beteiligung, 
Schriftversand, Durchschrift...) soll 
integriert werden.
07.2019 12.2023
konsumtiv 
270.000 €
investiv 50.000 € 
Projekt gemäß 
Maßnahmenplanung in 
Bearbeitung (Abschluss 2023)
Projektende 31.12.2023, 
Zielerreichung aktuell bei 29 %
Arbeitgebermarke Neue Bezeichnung: Mobile 
Alarmierungslösung
alte Bezeichnung: Erweiterung 
Alarmierungslösung für Arbeitsplätze
3/2020 30.09.2021
Projekt gemäß 
Maßnahmenplanung in 
Bearbeitung (Abschluss 2020-
2022)
eGutachtenakte Projekt wurde gestrichen. 
Zukunftsfähige 
Bürgerdienste
Mobilität und Reisen - 
Lebenslage: 
Führerschein
Fahrerlaubnis - Führerscheinumtausch 
Online Bürger*innen müssen die Führerscheine, 
die vor dem 18.01.2013 ausgestellt 
wurden,  bis Januar 2033 umtauschen. 
Hierfür soll eine Online-Anwendung 
eingesetzt werden, um die Aufwände für 
die Bürger*innen zu reduzieren. 
04/2020 10/2021
Projekt gemäß 
Maßnahmenplanung in 
Bearbeitung (Abschluss 2020-
2022)

Anlage 1 - Paket 2020
Cluster Lebenslage OZG Leistung (Prozess) Kurzbeschreibung Projekt Projektstart 
(Monat Jahr)
Projektende 
(Monat Jahr) geschätzte Kosten
OZG-Leistung 
Bereitstellung Bund/Land 
NRW
Ampel Erläuterung
Zukunftsfähige 
Bürgerdienste
Mobilität und Reisen - 
Lebenslage: 
Führerschein
Fahrerlaubnis - Führerscheinantrag Online https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/de
tails/fahrerlaubnis-fuhrerscheinerstantrag 
Projekt gemäß 
Maßnahmenplanung in 
Bearbeitung (Abschluss 2020-
2022)
Zukunftsfähige 
Bürgerdienste, 
Serviceerleichterung für 
Unternehmen
Mobilität und Reisen - 
Lebenslage: Strafen 
und Bußgelder im 
Straßenverkehr
Strafen und Bußgelder im Straßenverkehr - 
Verwarnungen und Bescheide mit QR-
Code
Bürger*innen erhalten die Möglichkeit die 
Zahldaten der Stadt Köln direkt über den 
QR-Code mit der App ihrer Bank 
einzulesen. 
05/2020 06/2021 Projekt abgeschlossen
Zukunftsfähige 
Bürgerdienste
Unternehmensführung 
und Entwicklung - 
Geschäftslag:e 
Veranstaltungen
Veranstaltungserlaubnis https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/de
tails/veranstaltungserlaubnis Projekt gemäß 
Maßnahmenplanung in 
Bearbeitung (Abschluss 2020-
2022)
Zukunftsfähige 
Bürgerdienste
Pilotbetrieb Indoor-Navigation bei 33 Besuchersteuerung innerhalb des 
Gebäudes als Wegweiser zu den 
einzelnen Vorsprachebereichen und 
Wartezonen innerhalb des 
Verwaltungsgebäudes im Standort 
Dillenburger Str. 56-66- 
Navigation innerhalb geschlossener 
Räume/Gebäuden analog gängiger Apps 
im Straßenverkehr u. a. auch für 
Menschen mit Einschränkungen, 
Pilotbetrieb konnte aufgrund der COVID19-
Pandemie nur kurz starten. Der Pilot 
musste anschließend gestoppt 
werden.Verbesserung Service für 
Bürger*innen, besser gesteuerte 
Besucherströme, Reduzierung 
März 2020
Pilotprojekt 
wurde 
coronabedingt 
bis 11/2023 
verlängert 
 Für die 
Verlängerung 
werden  
Lizenzkosten in 
Höhe von 6.500 € 
fällig
Projekt gemäß 
Maßnahmenplanung in 
Bearbeitung (Abschluss 2020-
2022)
Durch die Corona-Pandemie sind 
Vorsprachen im Ausländeramt seit März 
2020 nur mit Termin möglich. Die 
Vorsprechenden werden vom 
Wachdienst zur Sachbearbeitung 
geleitet, eine Nutzung der Indoor-
Navigation erfolgt nicht. I/D2 plant 
derzeit eine Verlängerung des 
Pilotbetriebs über November 2021 
hinaus um überhaupt die Möglichkeit zu 
haben, den Erfolg zu bewerten.
Zukunftsfähige 
Bürgerdienste
Querschnitt 
Bürgerinnen und 
Bürger
Neue Bezeichnung: "Kundenzentrum der 
Zukunft - Self-Service-Terminals"
Alte Bezeichnung: Bürgerterminal
Alle neun Kundenzentren werden mit 
sogenannten Self-Service-Terminals 
ausgestattet, an denen Bürger*innen 
biometrische Fotos, Fingerabdrücke und 
ihre Unterschrift erfassen können. 
Hierdurch werden die bisherigen 
Fotoautomaten abgelöst.
März 2020 März 2022
Interne Kosten, 
ansonsten ohne, 
da Dienst-
leistungs-
konzession
Projekt aktuell nicht im Plan 
aber Abschluss gemäß 
Maßnahmenplanung nicht 
gefährdet
Zukunftsfähige 
Bürgerdienste
Querschnitt 
Bürgerinnen und 
Bürger
Pilotbetrieb Barzahlen bei der 
Bußgeldstelle
Bürger*innen können ihre Verwarnungen 
im ruhenden Verkehr beim Einkauf in 
unterschiedlichen 
Einzelhandelsgeschäften bezahlen, z. B. 
auch sonntags. Erweiterung des 
städtischen Zahlungsportfolios um ein 
innovatives Zahlverfahren
07/2018 06/2020
45.000,00 €
Projekt abgeschlossen
Neues Projekt: Einführung einer App für 
Smartphones zur Erfassung und Meldung 
von Schrottfahrrädern durch den 
Ordnungs- und Verkehrsdienst an die 
AWB
08/2020 aktuell nicht 
planbar
Projekt gemäß 
Maßnahmenplanung in 
Bearbeitung (Abschluss 2020-
2022)
Das Projekt ist weiter im Fluß. Man 
ist weiterhin in Gesprächen mit der 
AWB. Ein Abschluss ist noch nicht 
absehbar.

Anlage 1 - Paket 2020
Cluster Lebenslage OZG Leistung (Prozess) Kurzbeschreibung Projekt Projektstart 
(Monat Jahr)
Projektende 
(Monat Jahr) geschätzte Kosten
OZG-Leistung 
Bereitstellung Bund/Land 
NRW
Ampel Erläuterung
Zukunftsfähige 
Bürgerdienste, 
Serviceerleichterung für 
Unternehmen
Neue Bezeichnung: Pilotbetrieb Mobile 
Payment für den Verkehrsdienst 
Alte Bezeichnung: Pilotbetrieb Mobile 
Zahlgeräte für den Verkehrsdienst 
Möglichkeit zur Kreditkartenzahlung von 
Verwarnungsgeldern bei ausländischen 
Fahrzeugen (Fahrzeugführer vor Ort), 
deren Halterdaten aufgrund EU-Recht 
nicht ermittelbar und im Ausland 
verfolgbar sind. Hauptsächlich im Bereich 
LKW und Busse
02/2019 12/2022 1.000,00 €
Projekt gemäß 
Maßnahmenplanung in 
Bearbeitung (Abschluss 2020-
2022)
Zwischenzeitlich wurden -4- Self-
Service-Terminals beschafft und 
befinden sich in Abstimmung mit 320 
im Testbetrieb.
Digital Framework Neues Projekt: Einführung des 
elektronischen Postzustellungsauftrags 
bei Bußgeldbescheiden 05/2020 03/2021 Projekt abgeschlossen Produktivbetrieb März 2021
Soziales und Familie, 
Zukunftsfähige 
Bürgerdienste, 
Serviceerleichterung für 
Unternehmen
Mobilität und Reisen - 
Lebenslage: Kfz-
Besitz
Parkerleichterung für besondere 
Personengruppen
https://ozg.kdn.de/ozg-
leistungen/details/parkerleichterungen-fuer-
schwerbehinderte-10723 
noch kein Zeitpunkt 
veröffentlicht Projekt gemäß 
Maßnahmenplanung in 
Bearbeitung (Abschluss 2020-
2022)
Zukunftsfähige 
Bürgerdienste
Engagement und 
Hobby - Lebenslage 
Tierhaltung
Tierhaltung - Hund anmelden/HundesteuerBürger*innen können Hunde per Web-
Service an- und abmelden und auch 
Steuerbefreiung oder -ermäßigung 
beantragen. Bürger*innen können zusammen 
mit der Anmeldung eines Hundes zur 
Hundesteuer mit gleichem Web-Service auch 
die Hunde für 32 anmelden, die erlaubnis-  
und/oder anzeigepflichtig sind
01.06.2019 31.03.2020 Projekt abgeschlossen
https://www.stadt-koeln.de/leben-in-
koeln/klima-umwelt-
tiere/tiere/hunde/wichtige-hinweise-
zur-anmeldung-eines-hundes 
Zukunftsfähige 
Bürgerdienste
elektronische Anzeige/Anhörungen/ 
Befragung bei Ordnungswidrigkeiten 
(einschließlich Anbindung an ePayBL)
Bürger*innen können Ihre Verwarnungen 
im ruhenden Verkehr über einen 
personalisierten Link einsehen, Eingaben 
online fertigen und über eine Schnittstelle 
zu ePayBL bezahlen
06/2021 06/2022
55.000,00 €
Projekt gemäß 
Maßnahmenplanung in 
Bearbeitung (Abschluss 2020-
2022)
Angebotsprüfung
Zukunftsfähige 
Bürgerdienste, 
Serviceerleichterung für 
Unternehmen
elektronische Rechnungsbearbeitung
01.04.2020 31.03.2021 Einführung der eRechnung 
Zentral abgschlossen. 
Einführung der eRechnung Zentral 
abgschlossen. Sukzessive Ausweitung 
der Nutzung der eRechnung in 
verschiedenen Roll-Outs fr die gesamte 
Stadtverwaltung.
Serviceerleichterung für 
Unternehmen
Steuern und Zoll - 
Geschäftslage 
Steuern und Abgaben
Übertragung der Erkentnisse aus dem 
Projekt Digitalisierung 
Hundesteueranmeldung auf andere 
Steuerarten
hier: Vergnügungssteuer auf 
Unterhaltungsgeräte
Bürger*innen können über ein mit 12 
entwickeltes WEB-Verfahren im Internet 
ein Onlineformular aufrufen und die 
erforderlichen Angaben zur An-
/Abmeldung von Geldspiel-
/Unterhaltungsgeräten an den 
Fachbereich Vergnügungssteuer des 
Steueramt übersenden.
01/2020 05/2022
Das 
Onlineformular 
wird als 
Webdienst intern 
von 12 
programmiert. Es 
werden keine 
Leistungen 
eingekauft durch 
21; kein 
Finanzmittelbedarf 
durch 21.
./.
Projekt gemäß 
Maßnahmenplanung in 
Bearbeitung (Abschluss 2020-
2022)

Anlage 1 - Paket 2020
Cluster Lebenslage OZG Leistung (Prozess) Kurzbeschreibung Projekt Projektstart 
(Monat Jahr)
Projektende 
(Monat Jahr) geschätzte Kosten
OZG-Leistung 
Bereitstellung Bund/Land 
NRW
Ampel Erläuterung
Serviceerleichterung für 
Unternehmen
Steuern und Zoll - 
Geschäftslage 
Steuern und Abgaben
Neue Bezeichnung: Übertragung der 
Erkenntnisse aus dem Projekt 
Digitalisierung Hundesteueranmeldung auf 
andere Steuerarten; hier: 
Kulturförderabgabe
Alte Bezeichnung: Antragstellung 
Kulturförderabgabe
Im Internet hat 21 bereits ein 
Onlineformular für die quartalsweise 
abzugebende Steuererklärungen 
eingestellt, das derzeit ausgefüllt, 
ausgedruckt und unterschrieben an 21 
übersandt wird.                   
Projektgegenstand: 'elektronische 
Unterschrift' und durchgehende digitale 
Verarbeitung der Steuererklärung
Das Projekt wird nicht im Rahmen 
der AG Bürger*innservice umgesetzt. 
Die Optimierung der bereits 
vorhandenen Leistungen bei der KFA 
erfolgt im Rahmen der Pflege und 
Aktualisierung des digitalen 
Angebots.
Soziales und Familie Familie und Kind - 
Lebenslage 
Kinderbetreuung
Neue Bezeichnung: Online-
Belegungsmanagement basierend auf dem 
Sportanlagenkataster
Alte Bezeichnung: Nutzung von Sport- und 
Freizeitangeboten
Das Sportstättenmanagement umfasst ein 
Sportanlagenkataster und ein Online-
Belegungsmanagement für Sportanlagen 
(Hallen + Außensportanalgen).
Teilbereich A: 
Schritt 1: es wird eine Datenbank samt 
Webzugang programmiert.
Schritt 2: alle (ca. 400) Sportanlagen der 
Stadt Köln werden durch ein externes 
Architektenteam begangen und qualitat 
und quantitativ bewertet. Die Ergebnisse 
werden in die Datenbank ein arbeiteitet.
Schritt 3: aus diesen Daten lassen sich 
dann Instandsetzung und 
Renovierungskosten, -reienfolgenden und -
arbeiten ableiten.
Teilbereich B: 
Schirtt 1: Stammdaten der Nutzer 
(Vereine, etc.) werden übertragen
Schritt2: stadtinterne Nutzer werden 
geschult (Sportsachbearbeiter)
Schritt 3: Sie werden mit dem Programm 
(Datenbank) die Belegung der 
Sportstätten managen
Teilbereich C:
Dem Bürger wird es möglich sein online 
Zeiten in städtischen Sportstätten zu 
Beginn 
Erarbeitung 
Ausschreibun
g ca. 2019.
Vergabe 
Leistung 
04/2021
Teilbereich A: 
ca. Frühjahr, 
Sommer 2022,
Teilbereich B:
ca. Frühjahr, 
Sommer 2022
Teilbereich C:
ca. Ende 2022
laut Auftrag: 
~375.000€
Projekt aktuell nicht im Plan 
aber Abschluss gemäß 
Maßnahmenplanung nicht 
gefährdet
- Verzögerungen aufgraund späterer 
Vergabe (unterlegener Bieter hatte 
Rüge eingereicht)
- Verzögerungen aufgrund 
kapazitätsengpässe bei Amt -12
- Verzögerungen aufgrund Klärung 
von Leistungsinhalten Auftragnehmer 
/ Auftraggeber
Zukunftsfähige 
Bürgerdienste, 
Serviceerleichterung für 
Unternehmen
eKommunikation Medienbruchfreie Kommunikation mit 
anderen öffentlichen Organisationen
offen offen
Projekt aktuell nicht im Plan / 
Abschluss gemäß 
Maßnahmenplanung gefährdet
Projektziel der Stadt Köln wird von 
anderen Organisationen nicht 
hinreichend unterstützt.
Soziales und Familie Arbeit & Ruhestand - 
Lebenslage 
Armutsvermeidung
Geringverdiener-Pass bzw. Seniorenpass 
(= Köln-Pass)
Der Pass für Geringverdiener ist eine 
freiwllige kommunale Leistung. Er 
unterstützt einkommensschwache familien 
und Bürger*innen in ihrer Teilhabe am 
gesellschaftlichen Leben. Die gewährten 
Ermäßigungen schaffen mehr Mobilität, 
ermöglichen Teilnahme an kulturellen und 
sportlichen Aktivitäten und schaffen 
Anreize zur Nutzung der vielseitigen 
Angebote. 
November 
2020
Pilotierung NRW ab 
September 2021
https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekt
e?filter%5Blaboratories%5D%5Btype
%5D=&filter%5Blaboratories%5D%5
Bvalue%5D%5B%5D=30

Anlage 1 - Paket 2020
Cluster Lebenslage OZG Leistung (Prozess) Kurzbeschreibung Projekt Projektstart 
(Monat Jahr)
Projektende 
(Monat Jahr) geschätzte Kosten
OZG-Leistung 
Bereitstellung Bund/Land 
NRW
Ampel Erläuterung
Soziales und Familie Neue Bezeichnung: Einführung der 
elektronischen Akte im Amt 50, 1. 
Teilprojekt: Erarbeitung des Konzepts zur 
nachfolgenden Einführung der E-Akte 
einschließlich Geschäftsprozessanalyse 
und -optimierung                                     
Alte Bezeichnung: eSozialakte
Einführung der elektronischen 
Sozialhilfeakte in den 
leistungsgewährenden Bereichen des 
Amtes 50
01.01.2020 31.12.2023 
Projekt gemäß 
Maßnahmenplanung in 
Bearbeitung (Abschluss 2023)
Soziales und Familie Pflegeplatzwegweiser Projekt aktuell nicht im Plan / 
Abschluss gemäß 
Maßnahmenplanung gefährdet
Projekt aktuell gestoppt, 
Neukonzeption muss abgewartet 
werden
Soziales und Familie Arbeit - Lebenslage 
Armutsvermeidung
Aufbau eine Dokumentationssystems für 
das Programm Lebenswerte Veedel - 
Bürger- und Sozialraumorientierung in 
Köln
Für die Weiterentwicklung des 
Programms wurden in einem 
Qualitätsmanagement die Prozesse und 
Strukturen beschrieben. Die in den 
Prozessen erzeugten Informationen (z.B. 
zu sozialräumlichen Themen, deren 
Bearbeitung und den Ergebnissen der 
Bearbeitung) sollen in einer gemeinsamen 
Datenbank für die 15 Sozialraumgebiete 
dokumentiert werden und die Daten 
daraus für die weitere Analyse 
extrahierbar sein. 
10/2021 10/2022
Projekt wurde noch nicht 
begonnen

Anlage 1 - Paket 2020
Cluster Lebenslage OZG Leistung (Prozess) Kurzbeschreibung Projekt Projektstart 
(Monat Jahr)
Projektende 
(Monat Jahr) geschätzte Kosten
OZG-Leistung 
Bereitstellung Bund/Land 
NRW
Ampel Erläuterung
Soziales und Familie Arbeit - Lebenslage 
Armutsvermeidung
Online-Antrag auf Wohnberechtigungs-
schein
Projekt abgeschlossen
Phase 1 des Projekts - "Eröffnung 
der Möglichkeit einen WBS-Antrag 
online zu stellen" konnte erfolgreich 
umgesetzt werden (über 3.500 WBS-
Anträge online seit dem 03.03.2020).                               
Das Land NRW möchte einen 
einheitlichen Antrag für WBS 
entwickeln Ein entsprechender 
Auftrag an ein  Softwareunternehmen 
wurde erteilt. Mit diesem enheitlichen 
Antrag soll es möglich werden Daten 
unmittelbar in diverse Fachverfahren 
einzuspielen. 56 hat insoweit keinerlei 
Einfluss auf den Projektstart. Phase 
2 startet daher mit Verzögerung 
frühestens im 3. Quartal 2021 und 
endet dann ohne weitere 
Verzögerungen voraussichtich mit 
dem 4. Quartal 2021.Soziales und Familie Arbeit - Lebenslage 
Armutsvermeidung
eAkte Wohnberechtigungsschein Die Papierakten im Bereich WBS sollen 
durch eine digitale Akte ersetzt werden. 
Dadurch werden die Weichen für eine 
zukunftsfähige Bearbeitung gestellt und 
die Basis für die digitale Bearbeitung 
geschaffen. 
vorauss. 
I/2023
14 Monate nach 
Start
35.000 € 
Sachmittel Projektstart erfolgt nach 
Abschluss Folgeprojektes 
eWohngeldakte
Der Start des Projektes verzögert 
sich wegen Verzögerungen in 
anderen Projekten. 
Soziales und Familie Arbeit - Lebenslage 
Armutsvermeidung
eWohngeldakte Einführung der e-Wohngeldakte anstelle 
von Papierakten. Mit der digitalen Akte 
werden die Weichen für eine 
zukunftsfähige Bearbeitung des 
Wohngeldes gestellt und eine Basis für 
eine digitale Bearbeitung geschaffen.
10/2017 01/2020 Projekt abgeschlossen
abgeschlossen
Soziales und Familie Arbeit - Lebenslage 
Armutsvermeidung
Neues Projekt: eWohngeldakte - 
Workflow
In diesem Folgeprojekt sollen Freigabe- 
und Beteiligungsworkflows konzipiert und 
in Köln-DMS eingeführt werden, um eine 
möglichst vollständige elektronische 
Bearbeitung zu ermöglichen und 
Medienbrüche abzubauen.
06/2021 11/2022
25.000,00 €
Projekt gemäß 
Maßnahmenplanung in 
Bearbeitung (Abschluss 2020-
2022)
cornonabedingte Verschiebung des 
Projektstarts auf den 01.06.2021
Soziales und Familie Arbeit - Lebenslage 
Armutsvermeidung
Wohngeld - Übernahme der Daten aus 
den Online gestellten Anträgen in das 
Fachverfahren
Daten aus Onlineanträgen sollen über 
eine Schnittstelle medienbruchfrei in das 
Fachverfahren (CZ) übernommen werden. 
Bund und Länder entwickeln einen 
einheitlichen Online-Wohngeldantrag. Auf 
dieser Grundlage sollen Schnittstellen für 
die jeweiligen Fachverfahren definiert und 
vereinheitlicht werden. 
Projektstart 
derzeit nicht 
terminierbar
6 Monate nach 
Start
Aktuell ist eine 
Inbetriebnahme NRW ab 
10/2021 avisiert.
Projekt gemäß 
Maßnahmenplanung in 
Bearbeitung (Abschluss 2023)
Das Land NRW konnte bisher die 
erforderliche Schnittstelle nicht zur 
Verfügung stellen. Die Realisierung 
erfolgt im Anschluss daran.

Anlage 1 - Paket 2020
Cluster Lebenslage OZG Leistung (Prozess) Kurzbeschreibung Projekt Projektstart 
(Monat Jahr)
Projektende 
(Monat Jahr) geschätzte Kosten
OZG-Leistung 
Bereitstellung Bund/Land 
NRW
Ampel Erläuterung
Soziales und Familie Digitalisierung geförderter Wohnungsbau Erweiterung der Programms 
Wohnung2000 um ein eigenes Modul zur 
Bearbeitung der Anträge zum geförderten 
Wohnungsbau: Schaffung einer Basis für 
die
digitalisierte Kommunikation mit
Antragstellenden und Vermeidung
von Fehlerquellen durch
Reduzierung von redundanter
Datenhaltung und von
Medienbrüchen
01/2020 05/2020 Projekt abgeschlossen
Grundwasserdatenmanagement Die „Untere Bodenschutzbehörde und 
Grundwasserschutz“ beim Umwelt- und 
Verbraucherschutzamt der Stadt Köln wird 
mit einem EDV (elektronische 
Datenverarbeitung) gestützten 
Grundwasserdatenmanagementsystem 
zur Wahrnehmung von Aufgaben der 
Gewässeraufsicht für das Grundwasser, 
zur Überwachung von durch Altlasten oder 
schädliche Bodenveränderung 
verursachte Verunreinigungen von 
Gewässern, zur Überwachung von 
Altlasten und Altlastverdachtsflächen etc. 
ausgestattet.
Projekt gemäß 
Maßnahmenplanung in 
Bearbeitung (Abschluss 2020-
2022)
Projekt wurde in 2020 ausgesetzt. - 
Ist mit den Arbeiten zur 
Datenmigration in der 
Produktivsetzung, deren Abschluss 
nun im 4. Quartal 2021 erfolgt.
Soziales und Familie, 
Serviceerleichterung für 
Unternehmen
Gesundheit - 
Lebenslage Tod
Online-Terminreservierung für 
Beisetzungen und Trauerhallen
Einführung eines Softwaremoduls, über 
den registrierte Bestattungsunternehmen 
freie Termine jederzeit online reservieren 
können. Zielsetzung ist eine deutliche 
Serviceoptimierung für Bestatter und 
Angehörige (bessere 
Planungsmöglichkeiten unabhängig von 
der Erreichbarkeit der 
Friedhofsverwaltung), 
Kundenzufriedenheit.
01.01.2020 31.12.2021
Ca. 8000,00 Euro 
für das Software-
Modul nach 
Fertigstellung Projekt aktuell nicht im Plan 
aber Abschluss gemäß 
Maßnahmenplanung nicht 
gefährdet
Derzeit verzögert sich das Projekt. 
Ein Testbetrieb ist für das 3.Quartal 
2021 geplant.
Zukunftsfähige 
Bürgerdienste, Soziales 
und Familie
Neue Bezeichnung: Clubkataster
alte Bezeichnung: Kulturwegweiser 
Cologne
https://cpoint.stadt-
koeln.de/mapapps/resources/apps/clubkat
aster/index.html?lang=de
Projekt abgeschlossen
https://cpoint.stadt-
koeln.de/mapapps/resources/apps/cl
ubkataster/index.html?lang=de 
Serviceerleichterung für 
Unternehmen
Einführung Online-Modul für 
Fachverfahren VIA Projekt kann nicht wie geplant 
realisiert werden
Projekt aus IT-Sicherheitsgründen 
abgebrochen
Bürgerinnen und 
Bürger - Bildung
BAföG-Online-Antrag https://ozg.kdn.de/ozg-
leistungen/details/ausbildungsfoerderung-
bafoeg-10056 
noch kein Zeitpunkt 
veröffentlicht

Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)

8599 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
I/I/D2 
 
Vorlagen-Nummer 04.10.2021 
 3219/2021 
Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung  
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Digitalisierungsausschuss 04.10.2021 
 
Umsetzung Onlinezugangsgesetz und Digitalisierungsprogramm 2019-2022 - Schwerpunkte 
"Dienstleistungen für Bürger*innen und Unternehmen" - Beantwortung der Nachfragen zu 
Vorlagennummer 1759/2021 
Im Nachgang zu der Sitzung des Digitalisierungsausschusses vom 07.06.2021 wurde die Verwaltung 
zur Vorlage 1759/2021 um die Beantwortung der folgenden Fragen gebeten.  
1. Für die Anlagen werden weitere Konkretisierungen erbeten (Projektstart, -ende, geschätzte Kos-
ten, Kurzbeschreibungen, Verlinkungen, Projektstatus analog „Projekte 2019“ 
2. Darüber hinaus bestehen Nachfragen zu einzelnen Projekten 
 
 
Die Verwaltung nimmt hierzu wie folgt Stellung: 
 
zu 1. 
Die Anlagen zum Digitalisierungsprogramm 2019 - 2022 wurden wie gewünscht ergänzt (Anlage 1 
und 2).  
 
Bei Projekten, bei denen eine Nachnutzung der entwickelten Leistungen vom Land NRW oder vom 
Bund geplant ist, steht aktuell nur der geplante Zieltermin des Bundes bzw. des Landes NRW in der 
Spalte „OZG-Leistung Bereitstellung Bund/Land NRW“ zur Verfügung. Beispiel: Anlage 2, Seite 2 
Ausnahmegenehmigung für besonderen Verkaufsveranstaltungen WSP.NRW, Pilotierung in NRW ab 
Januar 2022. 
 
Bei diesen Projekten können zum jetzigen Zeitpunkt die gewünschten Konkretisierung zum Projekt-
start, -ende und zu den geschätzten Kosten nicht angegeben werden. Die in der Liste eingetragenen 
Zeitangaben beziehen sich auf die Planungen des Bundes bzw. des Landes NRW. Durch die städti-
sche Beteiligung an den Themenfeldworkshops des Bundes und des Landes NRW erfährt die Stadt 
Köln zeitnah die Termine, wann eine Leistung zur Nachnutzung zur Verfügung steht. Die Verlinkung 
auf die Datenbank des Landes NRW wurde zu jedem einzelnen Projekt eingefügt. 
 
Sobald der Termin für eine Nutzung/Nachnutzung bekannt ist, wird das weitere Vorgehen mit allen 
Beteiligten abgestimmt und das Projekt innerhalb der Verwaltung gestartet. 
 
 
zu 2. 
 2019 “Einführung eines IT-gestützten Reinigungskatasters im Kontext der neuen Reini-
gungsverträgen mit den AWB “ 
 
Im Jahr 2019 wurde das Digitalisierungsprojekt “Einführung eines IT-gestützten Reinigungskatas-
ters im Kontext der neuen Reinigungsverträge mit den AWB“ initiiert mit dem Ziel, langfristig eine 
Informationsplattform zum Thema Sauberkeit für alle Stakeholder aufzubauen.

2 
 
Bereits jetzt gibt es die Möglichkeit, Angaben zu Reinigungsleistungen mit Hilfe des Internet zu 
ermitteln. Allerdings zeigt die Praxis, dass das Thema Reinigung und insbesondere die Frage, wer 
reinigt wann und wo, sehr viel komplexer ist. Nicht selten wird die Reinigungsleistung auf einer 
Fläche über mehrere Verträge mit unterschiedlichen Zuständigkeiten abgebildet. Aus diesem 
Grund ist es unerlässlich dauerhaft sicherzustellen, dass die Reinigungsleistungen flächende-
ckend in einem Kataster abgebildet und gleichzeitig eine Datenfortschreibung in der erforderlichen 
Datenqualität gewährleistet werden. 
 
Das Reinigungskataster ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Stadt Köln und den AWB. Auf-
grund der Komplexität der Reinigungsthemen, der Vielzahl an Datenquellen unterschiedlicher 
Ausprägung und nicht zuletzt fehlender fertiger IT-Lösungen auf dem Markt wurde ein iterativer 
und agiler Projektansatz gewählt. 
 
In einem ersten Schritt wurde mit der Ersterfassung aller vertraglichen Reinigungsleistungen auf 
der Grundlage eines individuell erarbeiteten Erfassungsleitfadens begonnen. Aktuell wird mit den 
Kooperationspartner ein mehrstufiges Qualitätssicherungskonzept abgestimmt, welches neben 
Digitalisierungsthemen auch den operativen Bereich in Form entsprechender Workflows und 
Schnittstellen impliziert. Bis Ende 2022 soll das Konzept im Rahmen einer Pilotphase evaluiert 
werden, sodass frühestens ab 2023 erste Überlegungen in Richtung Informationsplattform in die 
Projektarbeit einfließen können.  
 
Die bisherige Projektarbeit hat gezeigt, dass neben den vorhandenen Ressourcen der Kooperati-
onspartner insbesondere die technischen Möglichkeiten Einfluss auf den Projektfortschritt haben, 
denn wir sprechen hier von der Verarbeitung sehr großer Datenmengen und wollen und müssen 
auch die IT-Sicherheit der Anwendung gewährleisten. 
 
Am 18.06.2021 wurde das Projekt auf dem deutschlandweiten Digitaltag in einer Online Präsenta-
tion vorgestellt. Eine Vorstellung des aktuellen Projektstandes in ähnlichem Umfang wäre auch im 
Rahmen des Digitalisierungsausschusses möglich. 
 
 
 2019 “Implementierung eines Beschlusscontrolling in den bestehenden Ratsportalen (Bür-
gerinfo, Mitarbeiterinfo und Ratsinfo) “ 
Zur Erweiterung des Evaluationsbetriebes „Berichtswesen“ befindet sich derzeit eine Mitteilung in 
der internen Abstimmung, die unter anderem auch dem Digitalisierungsausschuss vorgelegt wer-
den soll. 
 
Die Planung sieht vor, das Berichtswesen auf ein digitales Verfahren umzustellen. Dabei werden 
das Ratsinformationssystem sowie die Mandatos App erweitert, so dass in den Vorlagen bzw. in 
den Anträgen nach der Beschlussfassung auch der weitere Verlauf der Angelegenheit erkennbar 
ist. Die Umsetzung soll in 4 Phasen erfolgen. In jeder Phase werden weitere Ausschüsse / Be-
zirksvertretungen hinzukommen, die dann auf das geänderte Verfahren umstellen. Nach jeder 
Phase werden die Mandatsträger der beteiligten Gremien angeschrieben, um die Resonanz abzu-
fragen. Gestartet werden soll verwaltungsintern im Oktober 2021. Nähere Einzelheiten werden in 
der Mitteilung ausgeführt. 
 
 
 2019 “Weiterentwicklung des Ratsinformationssystems zu einem interaktiven Servicepor-
tal” 
Der Sachstand wurde ausführlich in der Vorlage 1724/2021 in der letzten Sitzung des Digitalisie-
rungsausschusses berichtet. Der Status ist noch aktuell: Die Verwaltung arbeitet zurzeit an der 
Einführung der Service-App des Herstellers Somacos, die den Kölner*innen und allen Interessier-
ten dann neue Features wie Kartendarstellung, thematische Suche und Themenabos anbieten 
wird. Der Einkauf der Service-App und die Teststellung hat sich gegenüber dem Plan verzögert, 
der Abschluss der Maßnahmenplanung ist dadurch aber nicht gefährdet.

3 
 
 2019 “Erfassung aller Softwarelizenzen” 
Die Beschlussvorlage Lizenzmanagement-Software im Digitalisierungsausschuss erfolgte am 
07.06.2021. Aktuell laufen die Maßnahmen zur Anforderungsdefinition, die Ausschreibung der Li-
zenzmanagement-Software wird geplant zum 13.06.2022 abgeschlossen. Im Anschluss erfolgt die 
Integration der stadtweiten Lizenzbestände in die dann eingeführte Lizenzmanagement-Software 
bis zum 31.12.2023. Im Rahmen des Einführungsprojektes wird ein Berichtswesen für Software-
Lizenzen und -Bilanzen definiert. 
 
 
 2019 “Erweiterung Public WLAN (Hotspot.koeln)”  
Im politischen Veränderungsnachweis zum HPL 2017 wurden 1 Mio. Euro zur Erweiterung des 
PublicWLAN-Netzes „hotspot.koeln“ vorgesehen und die Bedarfsfeststellung am 12.03.2018 im 
AVR beschlossen. In 2018, 2019 und 2020 wurden damit insgesamt 200 zusätzliche Antennen er-
richtet und deren Betrieb für 3 Jahre sichergestellt. Die Erweiterungen im Einzelnen sind der an-
hängenden Präsentation „Sachstandsbericht WLAN“ zu entnehmen, die am 26.11.2018 im UA 
DiKO gehalten wurde. (vgl. Anlage 3) Diese Netzerweiterung ist nun abgeschlossen. Für künftige 
Erweiterungen sind derzeit keine Mittel budgetiert. Der weitere Betrieb über die initialen 3 Jahre 
hinaus dieser und aller anderen Antennen des PublicWLAN-Netzes wird Bestandteil der Aus-
schreibung des nächsten Provider-Rahmenvertrages sein, mit dem die Stadt alle ihre Telekom-
munikationsleistungen sicherstellt. 
 
 “Verabschiedung eines Gigabit-Masterplans zum Breitbandausbau “  
Der in der Stabsstelle Breitbandkoordination im Amt für Informationsverarbeitung erstellte und 
vom Rat am 09.07.2019 einstimmig beschlossene Gigabit Masterplan Cologne 2025 ist als Text-
version sowie als Präsentation aus der Pressekonferenz (in aktualisierter Form) angehängt. Eine 
Mitteilung über den Fortschritt der Umsetzung wird für die Sitzung des Digitalisierungsausschus-
ses am 15.11.2021 vorbereitet. 
 
 
Anlagen: 
 
- Anlage 1: aktualisierte Anlage zum Digitalisierungsprogramm 2020 
- Anlage 2:  aktualisierte Anlage zum Digitalisierungsprogramm 2021 
- Anlage 3:  Sachstandsbericht WLAN 
- Anlage 4: Präsentation Gigabit Masterplan Cologne 2025 
- Anlage 5: Textversion Gigabit Masterplan Cologne 2025 
 
 
Gez. Blome

Beratungsverlauf (1)

04.10.2021 Digitalisierungsausschuss
TOP 1.6 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
3219/2021
Typ
Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
Datum
04.10.2021
Erstellt
07.09.2021 11:04