2968/2017
Bericht über die Sanierung der Bühnen am Offenbachplatz
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Monatsbericht SBK_August 2017
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Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln August 2017 (Stand 31.08.2017) Standort: Offenbachplatz in Köln Bauherr: Bühnen der Stadt Köln . . Flächen: Bereich 1 Opernhaus /Betriebshof NGF: 35.960 m² BGF: 46.429 m² BRI: 160.258 m³ Legende: NGF= Netto-Geschossfläche BGF= Brutto-Geschossfläche BRI= Brutto-Rauminhalt Bereich 3 Opernterrassen / Kleines Haus NGF: 1.971 m² BGF: 2.493 m² BRI: 9.843 m³ Bereich 2 Schauspielhaus /Lager / Kinderoper NGF: 13.180 m² BGF: 17.226 m² BRI: 62.704 m³ 2. Die PrognoseKENNDATEN Am 03.07.2017 ist eine belastbare Termin-und Kostenprognose für einen kalkulierbaren Projektablauf veröffentlicht worden. Diese ist unter Beachtung der entsprechenden Qualitätsanforderungen und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken unter der Führung des Bauherrn mit der Projektsteuerung unter Einbeziehung aller Planer und Objektüberwachungen abgestimmt worden. Im weiteren Projektverlauf muss nun besonders auf einen regelmäßigen Soll-/Ist-Vergleich der Terminplanung und Kostensteuerung unter Berücksichtigung des Risikomanagements geachtet werden. Wir empfehlen dem Bauherrn, die aktuell prognostizierte Schlüsselübergabe im 4. Quartal 2022 sowie das hieraus prognostizierte Budget in Höhe von 544,8 Mio. € brutto als Projektziel zu setzen. Dabei ist bekannt, dass durch alle bisher bekannten Projektrisiken das Gesamtbudget auf 570,6 Mio. € brutto steigen kann. Zusätzlich empfehlen wir eine Prüfung und Aktualisierung des Gesamtterminplanes nach Abschluss der Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) im 1. Quartal 2019, welche auch Auswirkungen auf die Kostenprognose haben kann. Die folgenden Seiten geben Aufschluss über die aktuelle Projektsituation in qualitativer, wirtschaftlicher und terminlicher Hinsicht. 1. Die ProjektKENNDATEN August 2017 www.zarinfar.de 1 Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln August 2017 (Stand 31.08.2017) August 2017 www.zarinfar.de 2 3. Das ProjektLOGBUCH Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln August 2017 (Stand 31.08.2017) 4. Die ProjektTERMINE August 2017 www.zarinfar.de 3 Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln August 2017 (Stand 31.08.2017) 5.1 Die ProjektKOSTEN 5.2 Der KostenVERLAUF der letzten 6 Monate BEMERKUNGEN: Die Projektkosten wurden auf Grundlage der aktuellen Terminplanung und den aktuellen Erkenntnissen aus der erforderlichen Heilung der Planung erstellt und sind eine Fortschreibung der Kostenprognose vom 30.Juni 2017 (AWARO Dok.-Nr. 256418) Das mit Ratsbeschluss vom 17.11.16 genehmigte Budget beträgt: 404 Mio. € brutto. Der aktuelle Stand der Auszahlungen beträgt: 279,92 Mio. € brutto. Der Bauherr ist momentan Verpflichtungen eingegangen in Höhe von: 337,83 Mio. € brutto. Die aktuelle Kostenprognose beträgt: 541,85 Mio. € brutto Die Summe der aktuell zu erwarteten Risikokosten beträgt gegenwärtig: 25,52 Mio. € brutto Somit ergibt sich derzeit eine Gesamtkostenentwicklung von: 567,37 Mio. € brutto Die vorliegenden Zahlen basieren auf den Angaben der Objektüberwachungen mit Stand 24.08.2017 sowie Informationen aus dem Projektraum AWARO. Mit der Gesamtbudgeterhöhung vom 17.11.2016 auf 404 Mio. € wurde die Handlungsfähigkeit des Bauherrn zur Fortführung des Bauvorhabens aufrechterhalten. Somit können derzeit bekannte Verpflichtungen erfüllt werden. Die ermittelten Kosten für die erwartete Kostenentwicklung sowie die Kostenrisiken sind momentan durch das zur Verfügung stehende Budget nicht gedeckt. Wir empfehlen die Anpassung des Budgets auf mindestens 545 Mio. €. August 2017 www.zarinfar.de 4 Prognose 541,85 Mio. € 567,37 Mio. € (einschl. Kostenrisiken) Verpflichtungen 337,83 Mio. € Budget 404 Mio. € Auszahlungsstand 279,92 Mio. € 404 Mio € 279,92 Mio € 235,83 Mio € 78,50 Mio € 23,50 Mio € 337,83 Mio € 204,02 Mio € 25,52 Mio € Mio. € 100 Mio. € 200 Mio. € 300 Mio. € 400 Mio. € 500 Mio. € 600 Mio. € Kostenrisiken Kostenentwicklung Summe Verpflichtungen Sonstige Verpflichtungen Nachträge Grundaufträge Auszahlungsstand Budget 266 Mio. € 269 Mio. € 272 Mio. € 272 Mio. € 277 Mio. € 280 Mio. € 337 Mio. € 339 Mio. € 341 Mio. € 342 Mio. € 337 Mio. € 338 Mio. € 363 Mio. € 365 Mio. € 368 Mio. € 369 Mio. € 543 Mio. € 542 Mio. € 404 Mio. € 404 Mio. € 200 Mio. € 250 Mio. € 300 Mio. € 350 Mio. € 400 Mio. € 450 Mio. € 500 Mio. € 550 Mio. € 600 Mio. € 03.2017 04.2017 05.2017 06.2017 07.2017 08.2017 Auszahlungsstand Verpflichtungen Prognose Budget (bis 06.2017 Kostenstand) 545 Mio. € 404 Mio. € 27,66% 32,98% 11,70% 20,21% 7,45% KG 300 bis 500 gesamt Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln August 2017 (Stand 31.08.2017) 8.1 Der Sachstand ZUSTANDSFESTSTELLUNGEN August 2017 www.zarinfar.de 5 Während der umfangreichen Qualitätskontrollen durch die Objektüberwachungen, Sachverständigen und Projektsteuerung konnten zahlreiche Mängel verschiedener Gewerke festgestellt und einem Qualitätsmanagement zugeführt werden. Aufgrund des gestörten Bauablaufes wird nun die Zeit genutzt, um Zustandsfeststellungen aller Gewerke durchzuführen, um vollumfänglich alle Mängel im Projekt aufzunehmen und somit einen Gesamtüberblick über den technischen und optischen Zustand der eingebauten Bauteile und Geräte zu erhalten. Zusätzlich werden bereits fertig gestellte Gewerke vollumfänglich abgenommen. Seit März 2017 werden die Zustandsfeststellungen durch die Objektüberwachungen durchgeführt und werden voraussichtlich bis zum 1. Quartal 2018 abgeschlossen sein. Als Ziel wurde festgelegt, die vorgefundenen Mängel zeitnah abzustellen. Mit Beginn der neuen Bauphase kann dann im Wesentlichen der Schwerpunkt auf der Heilung der TA- Leistungen und der damit verbundenen Änderungen liegen. Darüber hinaus können die Ergebnisse der Zustandsfeststellungen der TA-Leistungen für die neue TA-Planung mitberücksichtigt werden. Abnahme erfolgt Zustandsfeststellung erfolgt (ohne Abnahme) Zustandsfeststellung in Bearbeitung Zustandsfeststellung offen Zustandsfeststellung nicht erforderlich 24,49% 40,82% 10,20% 12,24% 12,24% KG 300 Gebäude 33,33% 29,17% 16,67% 16,67% 4,17% KG 479 Bühnentechnik 16,67% 22,22% 11,11% 50,00% KG 400 Haustechnik Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln August 2017 (Stand 31.08.2017) August 2017 www.zarinfar.de 6 9. Der Sachstand FIRMENGESPRÄCHE Aufgrund des gestörten Bauablaufes ist es notwendig, mit allen am Bau Beteiligten Gespräche zur Vertragsanpassung zu führen. Diese werden durch die verantwortlichen Objektüberwachungen entsprechend vorbereitet. Das Ziel dieser Gespräche ist es, die Firmen nach Möglichkeit auf der Baustelle zu halten und Vereinbarungen über einen Weiterbau nach Heilung der Planung für einen geordneten Bauablauf abzuschließen. Sollte es hier zu keiner Einigung kommen, so ist diesen Firmen zu kündigen und die Leistungen sind neu auszuschreiben. In den Firmengesprächen hat sich immer wieder gezeigt, dass die Firmen berechtigterweise auf nicht erfüllte Pflichten und Aufgaben des Bauherrn, wie z.B. fehlende Nachtrags- bearbeitungen und offene Forderungen aus Bauzeitverlängerung verweisen konnten. Um hier für die Firmengespräche optimal vorbereitet zu sein, wurde bauherrenseitig eine Vorgehensweise zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Firmengespräche eingeführt. Eine besondere Herausforderung für den öffentlichen Bauherrn stellt dabei die Wahrung vergaberechtlicher und wirtschaftlicher Kriterien als Grundlage für eine einvernehmliche Regelung dar. Seit August 2016 wird diese Vorgehensweise erfolgreich durch die Führung des Bauherren und der Projektsteuerung umgesetzt. Die Firmengespräche und die hierzu notwendigen Vertragsergänzungen sind mittlerweile weit fortgeschritten und werden voraussichtlich bis Ende 2017 abgeschlossen sein. Vertragsanpassung erfolgt (unterschrieben) Schlussgerechnet Gekündigt Vertragsanpassung in Vorbereitung Vertragsanpassung offen 11,11% 16,67% 16,66% 50,00% 5,56% KG 400 Haustechnik 34,78% 8,70%30,43% 26,09% KG 479 Bühnentechnik 19,35% 10,75% 23,66% 30,11% 16,13% KG 300 bis 500 gesamt 14,29% 14,29% 30,61% 24,49% 16,33% KG 300 Gebäude Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln August 2017 (Stand 31.08.2017) 8.1 Die ProjektRISIKEN August 2017 www.zarinfar.de 7 Risikoeinschätzung Risiko gering Risiko hoch 1. Bestehende Risiken: Zustandsfeststellungen für alle Gewerke decken ggf. bisher unbekannte Mängel auf Erforderlicher Rückbau / Neubau von Anlagen / Bauteilen auf Grundlage der überarbeiteten Planung des neuen TA Planers mangelnde Planungsgrundlagen TA und neue Erkenntnisse führen zu weiteren Terminverzögerungen in der Heilung der Planung Die Anwendung neuer Richtlinien im Bereich der Gebäudetechnik erfordert ggf. zusätzliche Umplanungen und Umbauten bestehender Anlagen Steigerung Baupreisindex Nachtragsforderungen der Planer, Bauleitungen und Firmen aufgrund von Störungen im Planungs- und Bauablauf Prozessrisiken aus ggf. gescheiterten Firmengesprächen Neue Vergabeverfahren aufgrund von gescheiterten Firmengespräche und Kündigungen Vergabeeinrede bei neuen Vergabeverfahren führen zu weiteren Terminverzögerungen Insolvenzrisiko bei einem Unternehmen (Schlüsselgewerk) - nach LP 5 Verzögerung bei der Durchführung der Firmengespräche aufgrund mangelnder Kapazitäten der Objektüberwachungen sowie baubetrieblicher Gutachter mangelnde Leistungsfähigkeit der neuen Objektüberwachungen führen zu weiteren Terminverzögerungen und Qualitätsdefiziten 2. Empfehlungen Maßnahmen: Intensive Einarbeitung in die Planung TA durch den neuen Planer für eine frühzeitige Abstimmung von Planungs- und Baubereichen und sog. Arbeitspaketen Frühzeitige Ausarbeitung eines detaillierten Terminplans auf Baubereichsebene und regelmäßiger Soll-/Ist-Vergleich Durchführung von Zustands- und Leistungsfeststellungen für die Erfassung eines vollständigen Ist-Standes Beschleunigung der Mängelbeseitigung zusätzliche Qualitätsbegehungen durch Projektsteuerung und die neuen Bauleitungen TA und Gebäude Intensive Weiterführung der Firmengespräche Erweiterung der baubetrieblichen Prüfung der Nachtragsforderungen der Projektbeteiligten Weitere Intensivierung des Gegenforderungsmanagements und Geltendmachung von Ansprüchen gegen Baubeteiligte Soll-Ist-Abgleich zwischen gesetzten Qualitätszielen und gebauten Qualitäten 3. Fazit und Bewertung: Durch die teilweise seit Monaten unterbrochene Bautätigkeit haben einzelne Gewerke bereits rechtwirksam ihre Kündigung erklärt. Hierdurch werden neue Ausschreibungen und Vergaben erforderlich, die sich unter Umständen ungünstig auf das aktuelle Kosten- und Terminziel auswirken könnten. Des Weiteren können bisher unerkannte Planungs- und Baumängel zu weiteren terminlichen Verzögerungen und Mehrkosten führen. Dies hängt entscheidend vom Ergebnis der Zustandsfeststellungen sowie vom weiteren Verlauf der Planung (Leistungsphase 3) ab. Wir empfehlen daher eine Prüfung und Aktualisierung des Gesamtterminplanes nach Abschluss der Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung). Das aktuelle Terminrisiko ist bis zu diesem Zeitpunkt weiterhin als hoch einzuschätzen. In welcher Dimension die aufgeführten Kostenrisiken eintreten werden, hängt entscheidend von den Verhandlungen mit den beauftragten Firmen ab. Daher sollten die Firmengespräche weiterhin intensiv durch den Bauherren unter Hinzuziehung von Beratern erfolgen. Das aktuelle Kostenrisiko ist daher weiterhin als hoch zu bezeichnen. Es ist absehbar, dass das bisher genehmigte Budget von 404 Mio. € die ermittelten Kosten für die erwartete Kostenentwicklung und Kostenrisiken nicht deckt. Wir empfehlen daher die Anpassung des Budgets auf die Summe der Gesamtkostenprognose von mindestens 545 Mio. €. Der Umfang der bisher erfolgten Qualitätskontrollen und Zustandsfeststellungen zeigt, dass in Teilen die gebaute Qualität nicht ausreichend ist. Hier sind Mängelbeseitigungen, Rückbauten und Umplanungen erforderlich. Durch die neuen Objektüberwachungen können nunmehr die fehlenden Kapazitäten aufgebaut werden und somit kann eine intensive Bearbeitung der Mängel zur Qualitätssicherung erfolgen. Das aktuelle Qualitätsrisiko ist weiterhin als hoch zu bezeichnen und kann erst dann geringer ausfallen, wenn die Zustandsfeststellungen vollständig abgeschlossen sind.
Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VII/46 04.10.2017 Vorlagen-Nummer 2968/2017 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Betriebsausschuss Bühnen der Stadt Köln 10.10.2017 Finanzausschuss 13.10.2017 Rechnungsprüfungsausschuss 23.11.2017 Unterausschuss Kulturbauten 28.11.2017 Bericht über die Sanierung der Bühnen am Offenbachplatz Mit dem Monatsbericht August 2017 gibt die Verwaltung den aktuellen Sachstand zur Sanie rung der Bühnen am Offenbachplatz zur Kenntnis. Schwerpunkt der gegenwärtigen planerischen Aktivitäten ist nach wie vor die sogenannte ver tiefte Grundl a- genermittlung, diese soll plangemäß am 28.10.2017 ab geschlossen sein. Sie bil det die Grundlage zur notwe n- digen Neuplanung der Technischen Ausstattung mit deren Entwurfspla nung am 12.12.2017 begonnen werden soll. Die Bühnen befinden sich damit im Zeitfens ter des Rahmenterminplanes, der am 3. Juli 2017 der Öffent- lichkeit vorgestellt wurde. Signifikante Fortschritte wurden bei den gemeinsam mit den beteiligten Firmen durchgeführten Zustandsfes t- stellungen erreicht. So konnte in der Zusammenschau der Kostengruppen 300 bis 500 der Anteil der noch off e- nen Zustandsfeststellungen von 41,9 % auf 20,2% reduziert wer den. Der Anteil der erfolgten Abnahmen erhö h- te sich von 15,1% auf 27,7%. Bei den abgeschlosse nen Zustandsfeststellungen konnte ein Zuwachs von mehr als 11% erreicht wer den. Die Zustandsfeststellun gen werden im Wesentlichen von den beauftragten Objek t- überwachungen durchgeführt, in diesem Zusammenhang ist es interessant, daß die Objektüberwa chung für die Kostengruppe 300 nach einer viermonatigen Übergangsphase am 31.08.2017 planmäßig von HPP Archit ekten auf das Ingenieurbüro Diete + Siepmann übergegangen ist. Die durch die Zustandsfeststellun gen ermittelten Daten fließen in die vertiefte Grundlagenermittlung und in die weitere Planung ein. Bedingt durch die Urlaubszeit im Sommer ergaben sich bei d en Firmengesprächen nur geringe Fortschritte. So sank der Anteil der noch offenen Vertragsanpassungen auf insgesamt 23,7%, was einen Rückgang um mehr als 4% entspricht. Diese Entwicklung ist ausschließlich auf Firmengesprä che im Bereich der Kostengruppe 300 zurückzuführen, in der der Anteil der Vertragsanpassun gen in Vorbereitung um 6% auf nun 24,5 % gesteigert werden konnte. Der Auszahlungsstand stieg von 277 Mio. € im Juli 2017 auf rund 280 Mio. € im August 2017. Damit ist in dieser Kategorie der statistische Ausreißer vom Vormonat wieder ausgeglichen. Die monatlichen Zahlungen belaufen sich im Durchschnitt der vergangenen Monate auf ca. 3 bis 4 Mio. €. Die Verpflichtungen stiegen gegenüber dem Vormonat von 337 Mio. € auf 338 Mio. €. Auch die Werte der Kostenprognose zeigen nur geringe Verä n- derungen: Die Unter- bzw. Obergrenze liegen mit 542 Mio. € und 567 Mio. € weiterhin unter den am 3. Juli g e- nannten Beträgen von 545 Mio. € bzw. 570 Mio. €. gez. Streitberger
Beratungsverlauf (4)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 2968/2017
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 04.10.2017
- Erstellt
- 25.09.2017 10:54