Mandari Insight

0031/2020

Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“

Beschlussvorlage Bezirksvertretung 22.01.2020

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Anlage 09_Klezmertage

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Ansehen

Anlage 08_Bienenhotels

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Ansehen

Anlage 07_Gesprächsgruppe zum Thema Heimat

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Ansehen

Anlage 02_Lernefld ökologisches Bauen und alternative Energien

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Ansehen

Anlage 04_Fotostory

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Anlage 06_Mein Chorweiler - Mein Zuhause

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Anlage 03_Neue Spiele für den Spieletreff

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Anlage 05_Sportrollstuhl

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Anlage 12_Table Schuffleboard

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Anlage 11_ Neue Blumen für Chorweiler

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Anlage 10_Empowermentkurs für Frauen

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Anlage 01_Seniorentheater

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Beschlussvorlage Bezirksvertretung

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Ansehen

Anlage 09_Klezmertage

5890 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

50679 Köln

Telefon 0221 / 221-30809
Telefax 0221 / 221-28493

E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Talente im Stadtteil; Gruppe: Chorweiler in Concert

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname

ı

Straße und Hausnummer Postleitzahl

} j "SEE |. Mrs
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel

Klezmertage in Chorweiler

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
01.02.2020 01.06.2020

Seite 1 von4

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

siehe Anlage

=

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
siehe Anlage

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

siehe Anlage

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Gage Musiker 1.900,00
Wachdienst Bürgerzentrum für 17.05.20020 243,00

Aufwandsentschädigung (6 Ehrenamtliche x 12 Stunden x 15 €/h) 1.080,00

Verpflegung Musiker 80,00
Getränke und Snacks (Verkauf an Konzertbesucher) 150,00
Dekoration 70,00
Öffentlichkeitsarbeit (Druck Flyer und Plakate) 170,00
Summe der Kosten 3.693,00

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden

Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 400,00

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 3293,00
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn

Höhe des beantragten Abschlags

Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

Geldinstitut

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

Link zur Datenschutzerklärung

Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers

Seite 4 von 4

Beschreibung des Projektes

Im Jahr 2020 plant Chorweiler in Concert ein Festival mit jiddischer Musik zu veranstalten. Unter dem
Motto: Ein Fest für das Leben - Lieder und instrumental Musik der osteuropäischen Juden -
melancholisch, leidenschaftlich, virtuos sollen im Mai die Klezmertage in Chorweiler stattfinden.
Chorweiler in Concert möchte das Festival an zwei aufeinanderfolgenden Tagen stattfinden lassen,
und nicht nur Konzerte beinalten, sondern die Möglichkeit bieten das jiddische Musik erlebbar wird.

Auftakt der Klezmertage soll ein Tanzabend am 16. Mai 2020 im Handwerkerhof bilden. Engagiert
werden soll eine Band, die die Zuhörer auf eine Reise durch die jüdische Musik mitnimmt und zum
tanzen animiert. Die Räumlichkeiten stellt das Bürgerzentrum kostenfrei zur Verfügung.

Am 17.05.2020 ist geplant einen Klezmer-Konzertnachmittag durchzuführen. Drei Bands sollen den

Konzertnachmittag gestalten, so dass die Unterschiede der Klezmerwelt präsentiert werden können:
von arabischen Rhythmen hin zu jazzigen Klängen, von traditionellen Arrangements hin zu poppigen
Melodien, aber eben auch von der tiefsten Trauer des Holocausts, bis hin zu Freudentänzen.

Das Bürgerzentrum stellt Chorweiler in Concert den großen Bürgersaal im Bürgerzentrum kostenfrei
zur Verfügung. Da der Konzertnachmittag jedoch an einem Sonntag stattfindet soll, fallen
Personalkosten für den Wachdienst an.

Am Tanzabend sowie am Konzertnachmittag soll den Besucher*innen in den Pausen Getränke und
kleine Snacks zum Selbstkostenpreis angeboten werden.

Die Klezmertage werden von den Ehrenamtlichen selbständig organisiert sowie übernehmen diese
die Bewerbung und den Service während den Veranstaltungen.

Es werden Eintrittsgelder in Höhe von 5 Euro (Köln Pass Inhaber*innen zahlen 3 Euro) erhoben.

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?

Zielgruppe der Klezmertage sind alle BürgerInnen, die Spaß und Freude an musikalischer
Unterhaltung haben bzw. an einer vielfältigen kulturellen Veranstaltung in Ihrer Nachbarschaft
teilnehmen möchten.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel
Stärkung des Zusammenhaltes)

Die Konzertreihe ermöglicht Chorweiler Bewohner*innen Musikveranstaltungen im eigenen Stadtteil
zu günstigen Konditionen zu besuchen. Damit will Chorweiler in Concert zur Stärkung der kulturellen
Teilhabe in Chorweiler bei und schafft für die Menschen vor Ort, die oftmals nur wenig finanzielle
Mittel zur Verfügung haben, einen Zugang zu kulturellen Veranstaltungen. Darüber hinaus werden
auch Menschen über die Bezirksgrenzen hinaus in den Stadtteil gelockt, welches zu einer
Imageverbesserung Chorweilers beiträgt.

Anlage 08_Bienenhotels

6281 Zeichen

De TE ET EETEEEEEERG]

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

50679 Köln

Telefon 0221 /221-30809
Telefax 0221 /221-28493

E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Büro für Soziales und Gemeinwesenarbeit der Kath. KG HI. Johannes XXIII Köln

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner
Familienname

Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
m pe
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse

nn ER AB

Projekttitel
Bienenhotels für Chorweiler

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

RX Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende

01,02.2020 01.12.2020

Beschreibung des Projektes

sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
siehe Anlage i

\

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt ang
u. siehe Anlage TE

Was soll das Projekt für die Bewohnerinne
(Zum Beispiel Stärkung des Zusam: h

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen

100 (Stück 7,99 Euro) Bienenhotels von NABU-Shop

Druckkosten 100 Gebrauchsanweisungen für Bienenhotel

Aufhängung Bienenhotel

Brennstempel mit Gravur

Holzblättchen
Heißklebepistole & Klebesticks

Honorar pauschal Grafikerin (Logo)

Summe der Kosten

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

Kosten in Euro

799,00

70,00

50,00

220,00

50,00

20,00

300,00

1.509,00

1509,00

Seite 3 von 4

a eEEIRETEIEHEEREERRETREEETEETET En

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn

Höhe des beantragten Abschlags

Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname

IS

Vorname

Geldinstitut

IBAN

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

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I.

Seite 4 von 4

1. Beschreibung des Projektes

Die Aktion Bienenhotels für Chorweiler will sich der beschriebenen positiven Aspekte unter Punkt 3
zu Nutze machen und Bewohner*innen des Stadtteils dazu „anstiften“ Verantwortung für den
Insektenschutz und damit für ihre natürliche Umwelt zu übernehmen. Eingebettet in die Idee

Essbares Chorweiler soll gezeigt werden, dass Klima- und Umweltschutz vor der Haustüre beginnt
und jede/r sich engagieren kann.

Im Frühjahr 2020 ist im Rahmen der Essbaren Stadt Chorweiler das Anbringen von Bienenhotels in
Chorweiler geplant. Bienen sind als Bestäuber für viele Pflanzen überlebenswichtig und leisten einen
wertvollen Beitrag für die Nahrungsmittelproduktion. Ein Großteil der heimischen Wildbienenarten
ist jedoch im Fortbestand bedroht. Mit einem Bienenhotel wird Solitärbienen ein geeigneter
Nistplatz zur Verfügung gestellt, um sich Fortzupflanzen.

Beim Naturschutzbund sollen 100 Bienenhotels erworben werden, die an interessierte Bürger*innen
und soziale Organisationen verteilt werden. Der Lieferumfang der Bienenhotels umfasst ein
Häuschen aus unbehandeltem Holz und fachmännisch zu geschnittenen Röhren. Solitärbienen
sammeln Pollen und Nektar, den sie in die einzelnen Röhren eintragen. Dort werden in mehreren

Brutkammern Eier hinzugelegt. Dieses Ritual wird wiederholt, bis die jeweilige Röhre gefüllt ist und
am Ende verschlossen wird.

Dem Bienenhotel beiliegend soll eine Gebrauchsanweisung über Handhabung, Aufstellungsort und
Wissen rund um Wildbienen informieren.

Das unbehandelte Holz bietet die Möglichkeit die Bienenhotels farblich zu gestalten, sodass
möglichst viele farbenfrohe Kunstwerke entstehen, die an Bäumen und Zäunen ausgehangen werden
sollen. Mittels eines Brandings soll im Vorfeld an das Bienenhotel ein Logo angebracht werden, um
zu zeigen, dass sie Teil des Projektes Essbares Chorweller sind. Dafür wird ein Handbrennstempel
(auch für folgende Aktionen nutzbar) und Holzplättchen angeschafft.

Zusätzliche Kosten fallen für die Beauftragung eines Grafikers an, der ein Logo entwirft, dass auch für
weitere Aktionen im Rahmen Essbares Chorweiler genutzt werden soll.

2. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?

Mit dem Projekt sollen alle Bürger*innen jeden Alters und zielgruppenübergreifend angesprochen
werden

3, Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum
Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

Die Idee der essbaren Stadt für Mensch und Tier hat mittlerweile Eingang In stadtplanerische
Kontexte und die kommunale Grünraumplanung gefunden. Es gibt nachweisbare positive Effekte für
Natur und Bewohner*innen. Einen Gemeinschaftsgarten anlegen, Baumscheiben pflegen oder sich
um den Insektenschutz kümmern - das alles trägt zu einer bessern Lebensqualität und einer
erhöhten Zufriedenheit bei, ;

im Rahmen eines solchen Projektes finden Menschen über Kultur-, Alters- und Sprachgrenzen hinweg
zusammen, lernen voneinander und die Natur kennen und wertschätzen. Wer praktische
Erfahrungen mit der Natur sammeln kann, entwickelt ein Gespür für deren Schutzbedürftigkeit und
identifiziert sich mit dem Ort, zu dem er selbst etwas beigetragen hat,

Anlage 07_Gesprächsgruppe zum Thema Heimat

4448 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

50679 Köln Telefon 0221 /221-30809

Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Hubert Brand

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telnne Telefaxnummer ErMBILEITSBRE
Projekttitel .

Gesprächsgruppe zum "Thema Heimat"

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
® Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

® Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
15.02.2020 15.11.2020

Seite 1 von4

Beschreibung des Projektes

(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

"Heimat ist, wo man ist", schrieb Burcu Dogramaci in ihrem Buch. Heimat ist als Begriff
schwer zu fassen.

Bei dem Projekt treffen sich Seniorinnen und Senioren und sprechen über Heimat. Was
bedeutet für sie Heimat? Was ist Heimat?

Der Gesprächskreis mit bis zu zehn Personen sucht Bildmotive und entwickelt Texte.
Es werden acht Treffen angesetzt. Das erste Treffen als offene Infoveranstaltung,
beworben durch ein Infoblatt und durch Pressemitteilung. Danach verbindliche
Anmeldung.

Ziel: Eine TOP 30-Liste der Bildmotive sowie eine Sammlung an Texten, daraus wird
eine Broschüre als Dokumentation hergestellt.

Zusammenfassung die Projekt-Phasen:

1.2Phase: Bildmotive suchen

2.DPhase: Bilder TOP 30 festsetzen

3.0Phase: Texte entwickeln

4.OPhase: finale Broschüre

Die Broschüre wird kostenfrei an relevanten Stellen zur Mitnahme ausgelegt.
Das Projekt wird umgesetzt mit der Zusammenarbeit der SeniorenNetzwerken
Chorweiler und Seeberg-Nord sowie dem Bürgerzentrum Chorweiler.

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Die Zielgruppe sind Personen ab 60 Jahre mit dem Interesse an Kunst und Texten aus
dem Sozialraum Blumenberg/Chorweiler/Seeberg-Nord.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

Allein lebenden Senioren sollen an Angeboten im Sozialraum herangeführt werden,
dadurch soll die Gemeinschaft gestärkt werden.

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro

Aufwandsentschädigung Gesprächskreise 8 x 2 Std. x 15 Euro 240,00

Moderationsmaterialien (Stifte, Flipchart und Blöcke) 300,00

Verpflegung (Getränke) 8 x 5 Euro 40,00

Aufwandsentschädigung Druckvorbereitung und Vertrieb 5 Std.x 75,00

Druckkosten Infoblatt 75,00

Aufwandsentschädigung Satz und Druckvorb. 5 Std.x 15 Euro 75,00

Aufwandsentschädigung Vertrieb 2 Std.x 15 Euro 30,00

Druckkosten Broschüre 750,00
Summe der Kosten 1.585,00

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden 0
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 0
Summe der Einnahmen 0
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 1585,00

(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn

Höhe des beantragten Abschlags

Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

Geldinstitut
IBAN

BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

Link zur Datenschutzerklärung

Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers

Seite 4 von 4

Anlage 02_Lernefld ökologisches Bauen und alternative Energien

4645 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

un Telefon 0221 / 221-30809

Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Kinder- und Jugendeinrichtung Northside

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projektitel BEE .

Gemeinsames Lernfeld für ökologisches Bauen und alternativer Energien

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

[_] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

Ei Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
27.04.2020 15.08.2020

Seite 1 von 4

Beschreibung des Projektes

(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

Wir, die Kinder- und Jugendeinrichtung Northside, möchte ein neues gemeinsames
Lernfeld rund um das Thema Ökologie und alternativer Energien schaffen. Ein Projekt
dieses Lernfeldes ist die gemeinsame Begrünung von zwei Überseecontainern, die sich
auf dem Gelände unserer Einrichtung befinden. Bei der gemeinsamen Arbeit der Kinder
und Jugendlichen an der Dachbegrünung können verschiedene Fähigkeiten und
Wissen zum oben genannten Themenkomplex anschaulich vermittelt werden. Zudem
wird die Gemeinschaft gestärkt und das Gelände visuell und insbesondere ökologisch
aufgewertet. Das Ergebnis der Zusammenarbeit wird im Rahmen eines „Richtfestes“
gefeiert werden. Durch das Fest kann das Projekt auch der Nachbarschaft und einer
breiteren Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Insbesondere sollen die Besucherinnen und Besucher unserer Einrichtung
angesprochen werden.

Wir werden darüberhinaus aber auch die Eltern unsere Kinder und Jugendlichen für
dieses Projekt interessieren.

Zum Richtfest werden alle Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Sozialraum
eingeladen (bspw. über die Kanäle des Quartiersmanagements).

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

[Mit diesem Projekt soll den Kindern und Jugendlichen, sowie deren Eltern aus unserem
Umfeld die Möglichkeiten ökologischen Bauens und der Nutzung alternativer Energien
nahegebracht werden. In diesem Sinne strhlt dieses Projekt in den Sozialraum und
schafft Bewusstsein über ökologisches Handeln.

m

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kost
osten in Euro
Substrat und Sedum Vegetationsmatten von re-natur 3.000,00
21 Ehrenamtstunden für die Vorbereitung des Daches (15€/h) 315,00
14 Ehrenamtstunden für die Begrünung des Daches 210,00
’

Ein stabiles Regal für eine Solarbatterie usw. 100,00

Ausrichtung des Richtfestes (Essen, Trinken, etc.) 200,00
wu

Sun 3 eng, Juylel, SSR Br Va SBÖS EEE a

ai
AunE 0—

Summe der Kosten 3.825,00

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden

Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen RE en

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 3825,00...

lich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

(Differenz Kosten abzüg

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn

Höhe des beantragten Abschlags

Maximal 30 Prozent des beantragten Zusch
höchstens 1500 Euro. a en

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

ee

Geldinstitut

IBAN

BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

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ee

ı a — m
C = Unterschrift der Antragstellerin oder des
Ost UB.DRIM Antragstelle

Seite 4 von 4

Anlage 04_Fotostory

5223 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

50679 Köln

Telefon 0221 / 221-30809
Telefax 0221 / 221-28493

E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
The International Association for Traditional Sports and Games (IATSG e.V.)

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname

Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel nn

Barrierefrei-Spieletreff: Erstellen einer Foto-Story "Chorweiler spielt grenzenlos"

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

E] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

e Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
01.02.20120 01.05.2020

Seite 1 von4

Beschreibung des Projektes

(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

[Spielen und Sport machen erst gemeinsam Spaß. Deshalb bietet der Verein

IATSG e.V. im Bürgerzentrum Chorweiler (BüzeC) allen Kölnern und Kölnerinnen jeden
Montag von 14 bis 20 Uhr einen „Offenen Spieletreff‘ für Geschicklichkeits- und
Sportspiele aus aller Welt in spielfreudiger Atmosphäre an. Dort können Jugendliche ab
10 Jahren und Erwachsene traditionelle und neue Spiele aus dem Bestand des Vereins
kennen und lieben lernen. Um noch mehr Leute von dem Angebot überzeugen zu
können, möchten wir eine (mobile) Fotoausstellung installieren. Wir möchten Fotos
machen können, die wir ständig erneuern, aber auch archivieren können.

Die (mobile) Fotoausstellung wird im Bürgersaal 4 (wo der Spieletreff stattfindet) sowie
im Hauptgebäude des Bezirksrathauses und bei allen offenen Aktionen in Chorweiler
ausgestellt. Mit dem beantragten Fotoinventar soll im Sommer 2020 zudem ein
Wettbewerb "Bestes Foto zum Thama INKLUSION" während der Spieletreffen
durchgeführt werden.

Der Spieletreff im BüzeC schafft eine lockere Gemeinschaft pielfreudiger Menschen,
unabhängig von Nationalität, Kultur, Religion, ethnischer Herkunft,

Geschlecht, Behinderung, sexueller Identität oder Alter. Die Nutzung unserer
barrierefreien Angebote (barrierefreiere Gebäudezugang und WC, gemeinsame
Beteiligung an allen Geschicklichkeitsspielen) stellt sicher, dass das Projekt ein
wichtiger Bestandteil des Kölner Lebens auf dem Weg zur Inklusion wird.

(EEE EEE

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
AD die gerne spielen, die eigene Einsamkeit besiegen möchten, die sich Gesellschaft
wünschen. Insbesondere wollen wir auch die jungen Menschen ansprechen und eine
interessante Alternative zur passiven und einsamen Kommunikationen über Telefon
und Internet bieten. Der Spieletreff ist offen für alle Generationen und trägt zum
Austausch zwischen den Generationen bei.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

- Stärkung der bürgerschaftlichen Beteiligung in Chorweiler, Blumenberg und Seeberg-
Nord;

- das Image und die Identifikation mit dem Veedel zu verbessern;

- Eigenverantwortung und Selbswirksamkeit der Bewohnerschaft zu motivieren.

- Gemeinschaft und Spiel analog leben

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Digitalfotokamera 498,00
Faltwand Fotoständer 294,00
Speicherkarte für Fotokamera 18,00
Laminierungsgerät 263,63
Laminierfolie 4 x 100 St. 46,80

Summe der Kosten 1.120,43

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 1120,43
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Wir sind ein gemeinnütziger Verein und verfügen über begrenzte Finanzmittel.

Höhe des beantragten Abschlags 336,13

Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
“ Familienname Vorname

Geldinstitut
IBAN

BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

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Ort und Datum . Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers

Seite 4 von 4

Anlage 06_Mein Chorweiler - Mein Zuhause

5452 Zeichen

Stadt Köln

Die Oberbürgermeisterin

Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Willy-Brandt-Platz 2

50679 Köln

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
Die Projektbeschreibung ist in der Anlage beigefügt

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
In den ausgewählten Häusern Kopenhagener Straße/ Uppsalasteig wohnen mehr als
500 Menschen in über 400 Wohnungen. Die Häuser wurden auch ausgewählt, da wir
dort eine sehr hohe Durchmischung der Altersstrukturen und Herkünfte haben. Mieter
die dort wohnen, werden über den Vermieter und unserem Mitarbeiter, der in der
Begegnungsstätte Florenzer Str. 32 sein Büro hat, persönlich angesprochen. Die Mieter
‚sollen Nachbarn und Freunde mitbringen. Denkbar ist auch das Projekt in Kooperation
mit einer Kita, Schule oder einem Jugendtreff durchzuführen. Es werden verschiedene
altersgerechte Gruppen gebildet, die später über die Bilder der Ausstellung
‚entscheiden. Zudem wird ein professioneller Fotograf eingebunden, der in 3-4
Workshops persönliche Hilfestellungen für die Motivwahl und z.B. den richtigen
igeledee beim Fotografieren mit dem Smartphone gibt und prof. Ansprechpartner ist.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

[Die Bewohner machen die elementaren, wichtigen Dinge im Stadtteil durch die Fotos
"lebendig", Es soll Ihnen und auch den Betrachtern der Ausstellung, die zum Abschluss
in der Begegnungsstätte Florenzer Str. 32 für alle Bewohnerinnen und Bewohner des
Sozialraums kostenlos zugängig sein wird die Dinge zeigen, die besonderstollim

sind Auch im Internet und z.B. in der Presse werden die Bilder dargestelltFot..
Die Bilder mit den Erklärungen zeigen warum diese Häuser, dieser Bereich des ..=
Stadtteils besonders lebenswert sind, Die Bewohner wissen nun wieder warum sie
erne dort wohnen und geben diese Motivation weiter. Die Gruppenarbeiten stärken
N N Man sieht sich eier im Haus, auf der ae oder auch beim
ıdsp Ziel ist, ‚die Teilnehmer aı

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert

Summe der Kosten

Einnahmen des Projektes

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn

Höhe des beantragten Abschlags

Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

{

Geldinstitut

f

IBAN

BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit

der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag N Angaben vollständig 2
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. SR ; f

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis

genommen habe, Ihr zustimme und I \ereberung Ten persosbezogenen.
Daten einverstanden bin. ie

Beschreibung des Fotoprojekts „Mein Chorweiler- Mein Zuhause

parea

Für Außenstehende ist die Wohn- und Lebensqualität sogenannter "Randbezirke"
oder "Problemviertel" häufig nicht nur nicht erkennbar, sondern schlicht nicht
existent. Doch selbstverständlich gibt es im Lebensumfeld der in Chorweiler lebenden
Menschen auch viele Orte die Lieblingsplätze sind. Die schön sind, die man gerne
aufsucht, an denen man sich Zuhause fühlt.

Es sind genau solche Lieblingsplätze, an denen man sich wohlfühlt und die Tells der
Grund sind warum genau diese Orte etwas Besonderes sind, Im Gange der
Gewohnheit verlieren die Anwohner jedoch auch häufig den Blick für das Schöne, die
Lieblingsplätze, die Orte der Heimat. Mit dem Projekt „Mein Chorweiler- mein
Zuhause" laden wir die Menschen ein, sich intensiv mit Ihrem Lebensraum
auseinander zu setzen und seine Lieblingsorte zu fotografieren. Das kann die Bank,
der Spazierweg, der Balkonblick, vielleicht sogar die Einkaufsmall sein. Wichtig Ist:

Die Menschen fotografieren Dinge, die der Grund sind genau hier zu leben, Wichtige
Dinge!

Dieses Projekt wird hervorheben welches Bewusstsein die Menschen plötzlich für die
tollen Dinge im Stadtteil entdecken. Die Gruppen werden sich entwickeln und
entdecken wie viel Einfluss die Maßnahme, die öffentlichkeitswirksam publik gemacht
wird, bekommt, Durch diese Maßnahme finden zudem Menschen zusammen und
erinnern sich noch viele Jahre später an die Workshops, an die gemeinsame
Bilderauswahl und die Ausstellung. Aber vor allem an die Begegnung miteinander.
Sie haben nun die Argumente anderen gegenüber zu sagen: „Das ist Mein
Chorweiler- Mein Zuhause“

Zum Abschluss des Projektes werden die Gruppen die schönsten Bilder aussuchen.
Eine Jury bewertet die Bilder dann für die Preisverleihung. Alle Teilnehmer erhalten
einen Preis. Die 3 Gewinner der von der Jury ausgewählten Bilder erhalten einen
Sonderpreis und eine Urkunde.

Die Verleihung der Preise findet im Rahmen einer Ausstellung der Bilder statt. Die
Ausstellung findet in der Parea Begegnungsstätte in der Florenzer Str, 32 statt. Um
auch alle Bewohner und vor allem die Familien mit Kindern zu erreichen, wird die
Ausstellung festlich organisiert. Im großen Garten mit eigenem Eingang finden die
Familien anziehende Attraktionen und den Zugang zu der Ausstellung.

Anlage 03_Neue Spiele für den Spieletreff

4904 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

sosra Köln Telefon 0221 / 221-30809

Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
The International Association for Traditional Sports and Games (lIATSG e.V.)

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname

Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefınnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel -

Neue Spiele für den Spieletreff

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

| _] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
01.02.20120 01.05.2020

Seite 1 von 4

Beschreibung des Projektes

(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

Spielen und Sport machen erst gemeinsam Spaß. Deshalb bietet der Verein

IATSG e.V. im Bürgerzentrum Chorweiler (BüzeC) allen Kölnern und Kölnerinnen jeden
Montag von 14 bis 20 Uhr einen „Offenen Spieletreff‘ für Geschicklichkeits- und
Sportspiele aus aller Welt in spielfreudiger Atmosphäre an. Dort können Jugendliche ab
10 Jahren und Erwachsene traditionelle und neue Spiele aus dem Bestand des Vereins
kennen und lieben lernen. Deshalb möchten wir folgende neue Spiele anschaffen: 10
St. Novuss (Scheibenbillard) für Meisterschaften, Wettbewerbe und andere
Veranstaltungen, Culbuto , Table Bowling, Sjoelbak , Aerobole, Königsberg Billard,
Table Hockey, Table a elastique für 2 Spieler, Table a elastique für 4 Spieler.

Der Spieletreff im BüzeC schafft eine lockere Gemeinschaft pielfreudiger Menschen,
unabhängig von Nationalität, Kultur, Religion, ethnischer Herkunft,

Geschlecht, Behinderung, sexueller Identität oder Alter. Die Nutzung unserer
barrierefreien Angebote (barrierefreiere Gebäudezugang und WC, gemeinsame
Beteiligung an allen Geschicklichkeitsspielen) stellt sicher, dass das Projekt ein
wichtiger Bestandteil des Kölner Lebens auf dem Weg zur Inklusion wird, in der
Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt Präzisionssport treiben und ihre
Freizeit gemeinsam aktiv gestalten.

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?

Alle, die gerne spielen, die eigene Einsamkeit besiegen möchten, die sich Gesellschaft
wünschen.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

- Stärkung der bürgerschaftlichen Beteiligung in Chorweiler, Blumenberg und Seeberg-
Nord;

- Stärkung der Nachbarschaft

- das Image und die Identifikation mit dem Veedel zu verbessern;

- Eigenverantwortung und Selbswirksamkeit der Bewohnerschaft zu motivieren.

- Gemeinschaft schaffen

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen

10 St. Novuss (Scheibenbillard) x 283,00€

Kosten in Euro

2.830,00
Table Bowling 205,00
2 x Culbuto x 205,00€ 410,00
Sjoelbak 205,00
Aerobole 205,00
Königsberg Billard 205,00
2 St. Table a elastique für 2 Spieler x 195,00€ 390,00
2 St. Table a &lastique für 4 Spieler x 205,00€ 410,00
Summe der Kosten 4.860,00
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4860,00

(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Wir sind ein gemeinnütziger Verein und verfügen über begrenzte Finanzmittel.

Höhe des beantragten Abschlags 1458,00

Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

Geldinstitut
IBAN

BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

Link zur Datenschutzerklärung

Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers

Seite 4 von 4

Anlage 05_Sportrollstuhl

4696 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

50679 Köln Telefon 0221 /221-30809

Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
The International Association for Traditional Sports and Games (IATSG e.V.)

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projektiitl

Sport-Rollstuhl für Sport und Spiel

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

& Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

[_] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
01.02.2020 01.06.2020

Seite 1 von 4

Beschreibung des Projektes

(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
Das Angebot des Spieletreffs im Bürgerzentrum Chorweiler (jeden Montag 14-20Uhr)

ist ausdrücklich barrierefrei. Wir wollen eine Beitrag zur Überwindung von Barrieren und
hin zur Inklusion in Köln leisten, indem unser Angebot darauf abzielt, dass

Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt Sport treiben, Spiele spielen und
ihre Freizeit gemeinsam aktiv gestalten können.

Wir möchten uns um die Förderung zur Anschaffung eines Sport-Rollstuhls bewerben.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass die großen Elektrorollstühle, die viele Menschen heute
besitzen, nicht wendig genug sind, um die Spiele zu bedienen. Der Rollstuhl soll
Beweglichkeit und Freiraum für diejenigen, die auf ihn angewiesen sind gewährleisten.
Außerdem möchten wir nicht-behinderten Menschen die Möglichkeit bieten, einige Zeit
in einem Rollstuhl verbringen zu können, um den Alltag von Rollstuhlfahrern besser zu
verstehen und emphatischer zu werden.

Der Rollstuhl kann von Di-So. von allen Einrichtungen, Vereinen etc. gerne ausgeliehen

werden. Wir bemühen uns um eine Förderung eines Sport-Rollstuhls für den gesamten
Sozialraum.

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?

Insbesondere spricht dieses Projekt natürlich diejenigen Menschen an, die auf einen
Rollstuhl angewiesen sind.

Aber auch diejenigen, die sich darauf einlassen möchten, sich in einen Rollstuhl zu
setzen und zu erleben, was das für den Alltag vieler Menschen bedeutet.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

- Stärkung der bürgerschaftlichen Beteiligung in Chorweiler, Blumenberg und Seeberg-
Nord;

- das Image und die Identifikation mit dem Veedel zu verbessern;

- Eigenverantwortung und Selbswirksamkeit der Bewohnerschaft zu motivieren;

- Stärkung der Gemeinschaft (Inklusion).

- Barrierefreiheit schaffen: der Rollstuhl kann ausgeliehen werden!

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen

Sport Rollstuhl AXYQ

Summe der Kosten

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

Kosten in Euro

776,99

776,99

776,99

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Wir sind ein gemeinnütziger Verein und verfügen über begrenzte Finanzmittel.

Höhe des beantragten Abschlags 233,10

Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber

Familienname Vorname
V.

Geldinstitut

\

IBAN

BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

Link zur Datenschutzerklärung

Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers

Seite 4 von 4

Anlage 12_Table Schuffleboard

5175 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

sünra-Köln Telefon 0221 / 221-30809

Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

“Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
The International Association for Traditional Sports and Games (IATSG e.V.)

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl

2 VLAIBER FE En ER TEE &
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel

Table Shuffleboard für den barrierefreien Spieletreff

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

[_] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

®& Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
01.02.20120 01.05.2020

Seite 1 von4

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

[Spielen und Sport machen erst gemeinsam Spaß. Deshalb bietet der Verein

IATSG e.V. im Bürgerzentrum Chorweiler (BüzeC) allen Kölnern und Kölnerinnen jeden
Montag von 14 bis 20 Uhr einen „Offenen Spieletreff‘ für Geschicklichkeits- und
Sportspiele aus aller Welt in spielfreudiger Atmosphäre an. Dort können Jugendliche ab
10 Jahren und Erwachsene traditionelle und neue Spiele aus dem Bestand des Vereins
kennen und lieben lernen.

Wir möchten uns um eine Förderung zur Anschaffung eines ganz besonderen Spiels
bewerben: Table Shuffleboard. Dieses Spiel ist besonders in Nordamerika schon sehr
beliebt und erobert langsam die europäischen Länder. Jeder ist eingeladen, selbst zu
erleben, wie viel Freude dieses Spiel macht. Kinder und Jugendliche vergessen dabei
über Stunden auf ihre Handys zu schauen.

Der Spieletreff im BüzeC schafft eine lockere Gemeinschaft pielfreudiger
Menschen,unabhängig von Nationalität, Kultur, Religion, ethnischer

Herkunft, Geschlecht, Behinderung, sexueller Identität oder Alter. Die Nutzung
unsererbarrierefreien Angebote (barrierefreiere Gebäudezugang und WC,
gemeinsameBeteiligung an allen Geschicklichkeitsspielen) stellt sicher, dass das
Projekt einwichtiger Bestandteil des Kölner Lebens auf dem Weg zur Inklusion wird.

keapa

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Alle, die gerne spielen, die eigene Einsamkeit besiegen möchten, die sich Gesellschaft
wünschen. Insbesondere wollen wir die junge Menschen erreichen und eine
interessante Alternative zur passiven und einsamen Kommunikationen über Telefon
und Internet anbieten. Auch die älteren Menschen können am Table Shuffleboard
spielen.

Eine Kooperation mit dem Jugendzentrum Pegasus wird angestrebt. Ein Betreuuer wird
mit den Jugendlichen montags zum Table Shuffleboard- Spielen zum Spieletreff
kommen. Wir können das Spiel auch ans Pegasus (oder andere Interessierte)
ee wenn Bedarf besteht.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

- Stärkung der bürgerschaftlichen Beteiligung in Chorweiler, Blumenberg und Seeberg-
Nord;

- das Image und die Identifikation mit dem Veedel zu verbessern;

- Eigenverantwortung und Selbswirksamkeit der Bewohnerschaft zu motivieren.

- Aufzeigen von anderen Spiele-Kulturen

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Table Shuffleboard 1.675,00
Table Shuffleboard Abdeckplane 94,00

Summe der Kosten 1.769,00

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Wir sind ein gemeinnütziger Verein und verfügen über begrenzte Finanzmittel.

Höhe des beantragten Abschlags 1061,40

Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

Geldinstitut

IBAN

BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

Link zur Datenschutzerklärung

y ER
Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers

Seite 4 von 4

Anlage 11_ Neue Blumen für Chorweiler

5174 Zeichen

ıtrag zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Page lo:

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809

Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail  starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord “

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Sahle Baubetreuungsgesellschaft mbH

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel

Neue Blumen für Chorweiler

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

U] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements

UI Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

I] Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
01. März 2020 31. August 2020

ps: //formular-daten.stadt-koeln.de/KoelnSave/Buffer?action=showhtml 2... ,18.11.20

ıtrag zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Page 2 o:

Beschreibung des Projektes

(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) .
An der Fassade des Hochhauses an der Florenzer Straße 32 in Chorweiler-Mitte
sollen 12 neue bunte Blumen zur Verschönerung der Fassade angebracht werden.

Diese Blumen müssen aus einem besonders leichten, biegsamen und haltbaren
Material (Dibond) bestehen, damit sie Wind und Wetter dauerhaft standhalten.

Durch bunte, leuchtende Blumen wird die Florenzer Straße 32 aufgewertet und bietet
einen schönen Anblick. Laut der broken-window-Theorie besteht ein direkter
Zusammenhang zwischen dem Verfall von Gebäuden und dem Verfall ganzer
Stadtteile und der vorherrschenden Kriminalität. Ein aufgewertetes, ansehnlich
gestaltetes Gebäude hat demnach positive Effekte auf den Umgang der
Bewohnerschaft mit dem direkten Wohnumfeld.

Die Arbeiten werden von einer Werbe- und Reklamefirma erbracht.

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Es werden alle Bewohnergruppen gleichermaßen angesprochen. Da die Arbeiten an

der Florenzer Straße 32, also einem der höchsten Häuser in Chorweiler-Mitte,
angebracht werden, sind sie für alle gut sichtbar.

Zudem ist die Strahlkraft auch über die Grenzen des Sozialraums anzunehmen,
wodurch das stadtweite Image von Chorweiler aufgewertet würde.

Die Neugestaltung kann über die Website des Quartiersmanagements / der
Soziralraumkoordination bekannt gemacht werden. Der Fortschritt der Arbeiten kann in
einer Art "liveticker" über den Instagram Account des Quartiersmanagements öffentlich
beobachtbar gemacht werden.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum
Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

Das Projekt "Neue Blumen für Chorweiler"

- stärkt das Image und die Identifikation mit dem Sozialraum
- bringt Farbe in den Veedel

- signalisiert auf markante Weise: "Es bleibt bunt im Veedel"

‚ps://formular-daten.stadt-koeln.de/KoelnSave/Buffer?action=showhtml 18.11.20

ıtrag zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen

Fertigung von 12 Blumen aus Dibong

Page3o:

Kosten in Euro

2.220,00

Layout Blume

52,00

Montageaufwand (geschätzt)

Mehrwehrsteuer für Gesamtkosten

Puffer für geschätzte Montage

1.000,00

621,68

500,00

Summe der Kosten

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds

(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

‚ps://formular-daten.stadt-koeln.de/KoelnSave/Buffer?action=showhtml

4.393,68

0,00

0,00

0,00

4.393,68

18.11.20

ıtrag zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Page 4 o:

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn

Höhe des beantragten Abschlags
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

Geldinstitut
IBAN
BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte
Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus
anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer
Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in
diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner
Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten

einverstanden bin.
Link zur Datenschutzerklärung

Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragsteller

'ps://formular-daten.stadt-koeln.de/KoelnSave/Buffer?action=showhtml 18.11,20

Anlage 10_Empowermentkurs für Frauen

5479 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Äntrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

50679 Köln Telefon 0221 /221-30809

Telefax 0221 /221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

ıBlumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Deutsch-Türkischer-Verein-Köln e.V

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Fre . Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel -

Mitmach-Angebot Empowermentkurs für Frauen

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
IR Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

[] Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
15.02.2020 15.07.2020

Seite 1 von 4

Beschreibung des Projektes -

(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

Der DTVK e.V. ist seit 1971 interkulturelles Zentrum und Anlaufstellen im Sozialraum
für Männer und Frauen mit Zuwanderungsgeschichte.Ab Februar 2020 wird erstmalig
ein Empowerment-Kurs für Frauen geplant.Die interkulturelle Öffnung steht dabei im
Mittelpunkt und Zielgruppe bilden Frauen aus allen Ländern, Kulturen und Milieus. Der
Bedarf wurde in der Bedarfsanalyse im Projekt „Sommer-Treff“ (gefördert durch den
Verfügungsfond) ermittelt. Zwei Fauen aus dem Pool der Freiwilligen des Vereins
werden den Kurs anleiten und begleiten. Die Ehrenamtlichen werden Themen wie
(Weiter-)Bildung, Gesundheit und Beratungsangebote im Sozialraum mit den
Teilnehmerinnen als Mitmach-Angebot interaktiv besprechen und erarbeiten. Zwei
Personen werden den Kurs begleiten, da eine Erfahrung in Empowerment Schulungen
für Frauen besitzt und die andere durch Mehrsprachigkeit und durch eine
Fluchtbiografie die Lebenswelt der Teilnehmerinnen gut begleiten kann. Diese
doppelten Kompetenzen und die gegenseitige Ergänzung sehen wir als zentral für eine
Kursform, die so viele unterschiedliche Lebensrealitäten berücksichtigen muss.
Empowerment wird hier als Stärkung und Bewusstmachung der eigenen Kompetenzen
verstanden und soll nachhaltige Folgen für die Frauen haben: Ziel des Projektes ist,
dass sich alle Frauen mit ihrer beruflichen Lebensplanung auseinandersetzen und
Raum für die eigenen Interessen und Kompetenzen bekommen. Kursort ist der DTVK
e.V. , Seeberg-Nord.

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Frauen aus Seeberg-Nord, Chorweiler und Blumenberg, die sich zum Thema
(Weiter)Bildung, Gesundheit und Beratungsangebote im Sozialraum austauschen und
bilden möchten. Der Kurs ist für bis zu 20 Frauen ausgerichtet.

Zwei Personen werden den Kurs leiten und begleiten. Sie werden pro Woche
gemeinsam mit Durchführung und Vor- und Nachbereitungszeit ca. 14 Stunden für den |
Kurs aufwenden (280 Stunden Projektdauer auf 5 Monate). |

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohrier im Soziälraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

Das Projekt soll die Förderung und Stärkung der eigenen Ressourcen von Frauen im
Sozialraum erreichen. Es sollen Impulse im Hinblick auf die berufliche Lebensplanung
der im Sozialraum lebenden Frauen gegeben werden und den sozialen und
interkulturellen Austausch fördern. Vor dem Hintergrund der Geschlechtergerechtigkeit,
soll der Kurs einen geschützten Raum für Frauen bieten, die abseits der traditionellen
Frauenrolle wirken möchten. |

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro

Aufwandsentschädigung 15€, 5 Monate x 56h =280 h insgesamt 4.200,00

Öffentlichkeitsarbeit ‘200,00
Sach- und Materialkosten 200,00
Verpflegung während Veranstaltung 300,00
Summe der Kosten 4.900,00

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4900,00
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Für die Öffentlichkeitsarbeit und für die Beschaffung von Informationsmaterialien und
Verpflegung würden wir einen Abschlag von 200,00€ beantragen

Höhe des beantragten Abschlags 200,00

Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

Geldinstitut

IBAN

BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

Link zur Datenschutzerklärung

_-n

Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers

Seite 4 von 4

Anlage 01_Seniorentheater

4178 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

50679 Köln

Telefon 0221 /221-30809
Telefax 0221 /221-28493

E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Maria Blank

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname
Straße und Hausnummer ah)
Vasen ; Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel %

Theater für Senioren

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

& Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
[X] Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

[[] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

[J Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
01.0220 01.09.2089

Seite 1 von4

Beschreibung des Projektes

(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) NEBEN
Ich würde gerne ein Theaterprojekt beantragen. Wir, eine Gruppe regelmäßig
treffender Senioren aus Chorweiler, würden gerne zusammen ein Theaterstück
entwickeln. Im Austausch unter den Senioren des Viertels Chorweiler ist der Wunsch
jnach einem solchen Projekt entstanden. Die Themen sollen sich an unseren
Erlebnissen und Erfahrungen als Senioren aus dem gesamtem Sozialraum orientieren.
Das Projekt soll etwa 6 Monate an Zeit in Anspruch nehmen, Als Abschluss soll eine
Aufführung des selbstentwickelten Stückes stattfinden. Das Theaterprojekt soll in
Kooperation mit dem Bürgerzentrum Chorweiler das Proberäume und den
Aufführungsraum zur Verfügung stellt und dem Verein Blinklicht das Kostüme
bereitstellen kann, erfolgen. Gerne würden wir das Projekt mit Sozialarbeiter und
Theaterpädagoge Matthias van den Berg umsetzen.

Verlauf des Projektes:

—Zwei bis vier Wochen /T hemenfindung

„Drei bis vier Monate/Entwicklung der Spielsequenzen über das Improvisationsspiel
-—-Letzter Monat/ Endproben mit abschließender Aufführung

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?

'Zielgruppe des Projektes sind Senioren des Sozialraumes Chorweiler, sowie Besucher
|des Sozialraumes als Zuschauer der Aufführung, .

|

Lane

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

- Stärkung des Zusammenhaits

- Förderung der Kreativität

- körperliche Aktivität und Fitness

- Stärkung des Selbstbewusstseins

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Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen

Honorar.

Kosten in Euro

4.899,00
Köstum Sponsor Blinklicht e.V 0,00
‚Raummiete/Aufführungsraum 0,00
Werbung/Flyer 100,00
Summe der Kosten 4.999,00

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds

(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

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Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbe inn

Höhe des beantragten Abschlags
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers
Kontoinhaberin oder Kontoinhaber

Familienname Vorname
Geldinstitut

IBAN

ic

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. i

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

Link zur Datenschutzerklärung
_ Zee
dr und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des

Antragstellers

Seite 4 von 4

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

11736 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
VI/152/1 
152/1 
Vorlagen-Nummer 
 0031/2020 
Freigabedatum 
  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler 
und Seeberg-Nord„ 
Beschlussorgan 
Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
1. Die Bezirksvertretung Chorweiler beschließt,  
 
 dem Antrag von Frau Maria Blank auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den So-
zialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Theater für Senio-
ren“ in der beantragten Höhe von 4.999,00 € und  
 dem Antrag von der Kinder- und Jugendeinrichtung Northside auf Zuwendung aus dem 
Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das 
Projekt „Gemeinsames Lernfeld für ökologisches Bauen und alternativer Energien“ in der 
beantragten Höhe von 3.825,00 € und  
 dem Antrag von dem Verein „The International Association for Traditional Sports and Ga-
mes“ auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chor-
weiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Neue Spiele für den Spieletreff“ in der beantrag-
ten Höhe von 4.860,00 € und  
 dem Antrag von dem Verein „The International Association for Traditional Sports and Ga-
mes“ auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chor-
weiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Barrierefrei-Spieltreff: Erstellen einer Foto-Story 
‘Chorweiler spielt grenzenlos‘“ in der beantragten Höhe von 1.120,43 € und  
 dem Antrag von dem Verein „The International Association for Traditional Sports and Ga-
mes“ auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chor-
weiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Sport-Rollstuhl für Sport und Spiel“ in der bean-
tragten Höhe von 776,99 € und  
 dem Antrag von der Parea gGmbH auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den So-
zialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Mein Chorweiler – 
Mein Zuhause!“ in der beantragten Höhe von 4.999,00 € und  
 dem Antrag von Herrn Hubert Brand auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den 
Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Gesprächsgrup-
pen zum Thema ‘Heimat‘“ in der beantragten Höhe von 1.585,00 € und  
 dem Antrag von dem Büro für Soziales und Gemeinwesenarbeit der Kath. KG HI. Johan-
nes XXIII Köln auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumen-
berg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Bienenhotels für Chorweiler“ in der 
beantragten Höhe von 1.509,00 € und 
 dem Antrag von „Talente im Stadtteil – Gruppe Chorweiler in Concert“ auf Zuwendung aus 
dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für 
das Projekt „Klezmertage in Chorweiler“ in der beantragten Höhe von 3.293,00 € und 
 dem Antrag von dem Deutsch-Türkischen-Verein-Köln e.V. auf Zuwendung aus dem Ver-
Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 23.01.2020

2 
fügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das 
Projekt „Mitmach-Angebot Empowermentkurs für Frauen“ in der beantragten Höhe von 
4.900,00 € 
statt zu geben.  
 
2. Die Bezirksvertretung Chorweiler lehnt  
  
 den Antrag von der Sahle Baubetrauungsgesellschaft mbH auf Zuwendungen aus dem 
Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für 
das Projekt „Neue Blumen für Chorweiler“ in Höhe von 4.393,68 € und 
 den Antrag von dem Verein „The International Association for Traditional Sports and 
Games“ auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumen-
berg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Table Shuffleboard für den barrie-
refreien Spieletreff“ in Höhe von 1.769,00 € 
ab 
 
 
Beschlussalternative  
 
Die Bezirksvertretung Chorweiler beschließt, dass für die 12 Anträge oder für einzelne Anträge keine 
Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-
Nord“ bereitgestellt werden.

3 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen         € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme  143.439,00  € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja 100.407,30 €  
 70 % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung: 
Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage Nr. 2899/2016) für die Durchfüh-
rung des Leitkonzepts „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Programm „Starke Vee-
del - Starkes Köln“ steht die Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem Förderbedarf sowie die 
nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartieren lebenden Menschen im Fo-
kus. Die Aktivierung der in dem Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger ist daher ein entschei-
dender Baustein für die erfolgreiche Umsetzung von „Starke Veedel – Starkes Köln“.  
Mit dem Beschluss des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes im Sozialraum „ Blumenberg, 
Chorweiler und Seeberg Nord “ am 18.05.2017 (Vorlage Nr. 0743/2017) wurd e die Grundlage g e-
schaffen, um Zuwendungen aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen. Der Förderantrag zur 
Maßnahme 0.0.1 „Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung“ wurde mit Zuwe ndungsbescheid 
vom 10.11.2016 durch den Fördermittelgeber positiv beschieden.  
Der Verfügungsfonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und Aktivierung“. 
Für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg Nord“ stehen im Bewilligungszeitraum 
2019/2020 Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds mit einem Gesamtvolumen von 143.439,00 €

4 
zur Verfügung. Die maximale Zuwendungshöhe pro Projektantrag wird auf 4.999,00 Euro begrenzt.    
Grundlage für die Vergabe der Fördermittel aus dem Verfügungsfonds bildet eine kommunale Richtli-
nie, die auf Basis der Förderrichtlinie „Stadterneuerung 2008“ erstellt und von der Bezirksvertretung 
Chorweiler beschlossen wurde (Vorlage Nr.1564/2019 und 3745/2019).  
Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksvertretung 
Chorweiler nach einer Vorprüfung der Anträge durch ein Fachgremium, das aus dem Quartiersma-
nagement, der Sozialraumkoordination, der Bezirksjugendpflege sowie je einer Vertreterin/eines Ver-
treters des Interkulturellen Dienstes und des Bürgeramtes Chorweiler gebildet wird.  
Entsprechend der beschlossenen Änderungen in der Richtlinie (Vorlage-Nr. 3745/2019) wurden die 
bisher in der gesamten Projektlaufzeit vorgesehenen sechs Antragsdurchläufe um einen weiteren 
Antragsdurchlauf ergänzt. Für die ersten drei Antragsdurchläufe standen jeweils 23.906,50 € pro An-
tragsdurchlauf zur Verfügung. Für die weiteren vier Antragsdurchläufe stehen jeweils 17.929,88 € 
bereit.  
In den ersten drei Antragsdurchläufen wurden Mittel in Höhe von 50.120,43 € ausgeschüttet. Aus den 
drei ersten Antragsphasen stehen somit Restmittel in Höhe von 21.599,07 € zu Verfügung, sodass im 
vierten Antragsdurchlauf Mittel in Höhe von 39.528,95 € bereitstehen.  
Der vierte Antragsdurchlauf endete am 15 Dezember 2019. Es wurden insgesamt 14 Projektanträge 
eingereicht, von denen 12 Projektanträge förderfähig sind  
Aus dem Fachgremium ergeht die Empfehlung an die Bezirksvertretung Chorweiler zehn Pro-
jekte in der beantragten Höhe zu genehmigen: 
 Frau Maria Blank beantragte eine Zuwendung in Höhe von 4.999,00 € für das Projekt 
„Theater für Senioren“. 
 Die Kinder- und Jugendeinrichtung Northside beantragte eine Zuwendung in Höhe von 
3.825,00 € für das Projekt „Gemeinsames Lernfeld für ökologisches Bauen und alternati-
ver Energien“. 
 Der Verein „The International Association for Traditional Sports and Games“ beantragte 
eine Zuwendung in Höhe von 4.860,00 € für das Projekt „Neue Spiele für den Spieletreff“.  
 Der Verein „The International Association for Traditional Sports and Games“ beantragte 
eine Zuwendung in Höhe von 1.120,43 € für das Projekt „Barrierefrei-Spieltreff: Erstellen 
einer Foto-Story ‘Chorweiler spielt grenzenlos‘“.  
 Der Verein „The International Association for Traditional Sports and Games“ beantragte 
eine Zuwendung in Höhe von 776,99 € für das Projekt „Sport-Rollstuhl für Sport und 
Spiel“.  
 Die Parea gGmbH beantragte eine Zuwendung in Höhe von 4.999,00 € für das Projekt 
„Mein Chorweiler – Mein Zuhause!“. 
 Herr Hubert Brand beantragte eine Zuwendung in Höhe von 1.585,00 € für das Projekt 
„Gesprächsgruppen zum Thema ‘Heimat‘“. 
 Das Büro für Soziales und Gemeinwesenarbeit der Kath. KG HI. Johannes XXIII Köln be-
antragte eine Zuwendung in Höhe von 1.509,00 € für das Projekt „Bienenhotels für Chor-
weiler“. 
 „Talente im Stadtteil – Gruppe Chorweiler in Concert“ beantragte eine Zuwendung in Höhe 
von 3.293,00 € für das Projekt „Klezmertage in Chorweiler“.  
 Der Deutsch-Türkische-Verein-Köln e.V. beantragte eine Zuwendung in Höhe von 
4.900,00 € für das Projekt „Mitmach-Angebot Empowermentkurs für Frauen“. 
 
Darüber hinaus wird von dem Beratungsgremium empfohlen folgende Projekte mit der Bitte 
um Überarbeitung und erneute Beantragung abzulehnen: 
 
 Die Sahle Baubetrauungsgesellschaft mbH beantragte eine Zuwendungen in Höhe von 
4.393,68 € für das Projekt „Neue Blumen für Chorweiler“. 
 Der Verein „The International Association for Traditional Sports and Games“ beantragte eine 
Zuwendungen in Höhe von 1.769,00 € für das Projekt „Table Shuffleboard für den barrierefrei-
en Spieletreff“.

5 
 
Das Beratungsgremium empfiehlt, dass die Sahle Baubetrauungsgesellschaft mbH ihren Antrag 
„Neue Blumen für Chorweiler“ um einen partizipativen Charakter ergänzt, um somit zur Aktivierung 
der Bewohnerschaft beizutragen.  
 
Der Verein „The International Association for Traditional Sports and Games“ hat in dieser Antrags-
phase vier Anträge gestellt. Im Rahmen des Antrags „Table Shuffleboard für den barrierefreien Spie-
letreff“ soll ein neues Spiel angeschafft werden, um das Angebot für die Teilnehmerinnen und Teil-
nehmer auszubauen und weitere Zielgruppen anzusprechen. Der Antrag „Neue Spiele für den Spiele-
treff“ von dem Verein verfolgt die gleiche Zielsetzung. Aufgrund der ähnlichen Inhalte der beiden An-
träge empfiehlt das Beratungsgremium den Antrag „Table Shuffleboard für den barrierefreien Spiele-
treff“ zu überarbeiten und einen stärkeren Fokus auf die Aktivierung der Bewohnerschaft zu legen 
(z.B. Table-Shuffleboard-WM).  
 
Anlagen 
 
1 Projektantrag „Theater für Senioren“ 
2 Projektantrag „Gemeinsames Lernfeld für ökologisches Bauen und alternativer Energien“ 
3 Projektantrag „Neue Spiele für den Spieletreff“ 
4 Projektantrag „Barrierefrei-Spieltreff: Erstellen einer Foto-Story ‘Chorweiler spielt grenzenlos‘“ 
5 Projektantrag „Sport-Rollstuhl für Sport und Spiel“ 
6 Projektantrag „Mein Chorweiler – Mein Zuhause!“. 
7 Projektantrag „Gesprächsgruppen zum Thema ‘Heimat‘“. 
8 Projektantrag „Bienenhotels für Chorweiler“ 
9 Projektantrag „Klezmertage in Chorweiler“. 
10 Projektantrag „Mitmach-Angebot Empowermentkurs für Frauen“ 
11 Projektantrag „Neue Blumen für Chorweiler“. 
12 Projektantrag „Table Shuffleboard für den barrierefreien Spieletreff“

Beratungsverlauf (1)

23.01.2020 Bezirksvertretung 6 (Chorweiler)
TOP 9.1.1 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (5)

  • Florenzer Straße 32
  • Uppsalasteig
  • Kopenhagener Straße
  • Willy-Brandt-Platz 2
  • Straße 3

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Details

Aktenzeichen
0031/2020
Typ
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
Datum
22.01.2020
Erstellt
08.01.2020 15:46