3883/2024
Beantwortung einer Anfrage der Fraktion FDP im Stadtentwicklungsausschuss aus der Sitzung vom 05.12.2024 (AN/1683/2024) "Wie steht es um den Domsockel?"
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Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
2717 Zeichen
Dezernat, Dienststelle III/69/691/3 AN/1683/2024 Vorlagen-Nummer 16.01.2025 3883/2024 Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung öffentlicher Teil Gremium Datum Stadtentwicklungsausschuss 06.02.2025 Verkehrsausschuss 18.03.2025 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 20.03.2025 Beantwortung einer Anfrag der Fraktion FDP im Stadtentwicklungsausschuss aus der Sitzung vom 05.12.2024 (AN/1683/2024) "Wie steht es um den Domsockel?" 1. In welchem Stadium befindet sich das Ausschreibungsverfahren aktuell? Antwort der Verwaltung: Das Planungsbüro hat die überarbeiteten Unterlagen Ende Dezember 2024 erneut überge- ben. Beabsichtigt ist ein Beginn der öffentlichen Ausschreibungen zum Ende des 1. Quartals 2025. 2. Welche konkreten Ursachen – personeller, finanzieller oder planerischer Art – haben die bisherigen Verzögerungen verursacht? Antwort der Verwaltung: Für die Neugestaltung der nördlichen Domumgebung (Domsockel) wurden die Rohbauarbei- ten 2022 öffentlich ausgeschrieben. Aufgrund eines einzigen Angebots und der Höhe dieses Angebotes hat die Verwaltung das Vergabeverfahren aufheben müssen. Bei direkter Neuaus- schreibung wäre die Maßnahme in den Zeitraum der Fußball-Europameisterschaft 2024 (EM 2024) gefallen. Es wurde beschlossen, dass die Ausführung nach der EM 2024 erfolgt (Mitteilung 0867/2023). Auf Basis des damaligen Angebots werden aktuell, gemeinsam mit dem Planungsbüro, die Vergabeunterlagen überarbeitet (Mitteilung 0792/2024). 3. Inwieweit wurden Maßnahmen ergriffen, um das Verfahren zu beschleunigen und künftig derartige Verzögerungen zu vermeiden? Antwort der Verwaltung: Zur Abstimmung der weiteren Vorgehensweise wurden umfangreiche Gespräche und Abstim- mungen mit allen Beteiligten geführt. 4. Welche Risiken sieht die Verwaltung hinsichtlich einer weiteren Verzögerung des Projekts? Antwort der Verwaltung: Die Vergabe der Bauleistung birgt ein zeitliches Risiko, wenn z. B. keine Angebote eingereicht 2 werden und das Vergabeverfahren wiederholt werden muss oder nicht berücksichtigte Bie- ter*innen eine Vergaberüge einreichen. Wurde der Auftrag erteilt, kann es zu Verzögerungen aufgrund von äußeren Einflüssen kommen, z. B. schlechte Witterungsbedingungen. Auch Bauen im Bestand könnten bei Abweichungen von den Annahmen in der Planung und verzö- gerte Materialanlieferungen oder Materialverfügbarkeit den Baufortschritt beeinträchtigen. 5. Wann rechnet die Stadtverwaltung mit einem Abschluss der Neugestaltung der nördlichen Domumgebung und des Domsockels? Antwort der Verwaltung: Aktuell ist von einem Baubeginn Ende 2025 und einer Bauzeit von rund zwei Jahren auszuge- hen. Gez. Egerer
Beratungsverlauf (3)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3883/2024
- Typ
- Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
- Datum
- 20.01.2025
- Erstellt
- 04.12.2024 07:04