4232/2022
Erweiterung der Feuer- und Rettungswache 9 in Köln Mülheim
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Haushaltsrechtliche Unterrichtung des Rates
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Dezernat, Dienststelle I/372/2 Vorlagen-Nummer 03.03.2023 4232/2022 Haushaltsrechtliche Unterrichtung des Rates öffentlicher Teil Gremium Datum Gesundheitsausschuss 07.03.2023 Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 13.03.2023 Bauausschuss 13.03.2023 Finanzausschuss 20.03.2023 Rat 23.03.2023 Erweiterung der Feuer- und Rettungswache 9 in Köln Mülheim hier: Mitteilung über eine Kostenerhöhung gem. § 25 Abs. 1 Nr. 2 KomHVO NRW i.V.m. § 12 der Haushaltssatzung der Stadt Köln für die Haushaltsjahre 2023 und 2024 Der Rat nimmt die Erhöhung der Investitionsauszahlungen für die Erweiterung der Feuer- und Rettungswache 9 in Köln Mülheim (Vorlagen-Nr. 3333/2018) über 3.785.798 € zur Kenntnis. Die Gesamtkosten betragen nunmehr 12.820.210 € statt bisher 9.034.412 € (siehe Anlage 1). Für die Finanzierung der zusätzlich notwendigen Auszahlung in Höhe von 3.785.798 € steht im Haushaltsplan 2023/2024 in den Haushaltsjahren 2023 (2.000.000 €) und 2024 (1.785.798 €) im Teilfinanzplan der Berufsfeuerwehr, Amt für Feuerschutz, Rettungsdienst und Bevölke- rungsschutz in der Produktgruppe 0212 – Brand- und Bevölkerungsschutz, Rettungsdienst in der Teilplanzeile 8 – Auszahlungen für Baumaßnahmen bei der Finanzstelle 3701-0212-9- 5500 – Erweiterung FW 9 eine entsprechende Auszahlungsermächtigung zur Verfügung. Im gleichen Teilergebnisplan (inkl. Mittelfristplanung) steht für die Finanzierung der zusätzli- chen bilanziellen Abschreibungen in Höhe von 75.716 € in der Teilplanzeile 14 – Bilanzielle Abschreibungen eine jährliche Aufwandsermächtigung in entsprechender Höhe zur Verfü- gung. I. Ausgangslage Die Feuer- und Rettungswache 9 wurde im Jahr 1924 für eine tägliche Wachstärke von 6 Mit- arbeitern errichtet und in den Jahren 1962 und 1992 um je zwei Fahrzeugstellplätze erweitert. Eine Erweiterung der Sozialräume (Spindräume, Aufenthaltsräume, Waschräume usw.) er- folgte jedoch nicht. Um dem kontinuierlich steigenden Einsatzaufkommen gerecht zu werden, wurden in den ver- gangenen Jahren weitere Einsatzfahrzeuge sowie das dazugehörige Personal auf der Feuer- und Rettungswache 9 stationiert. In den Jahren 2000 und 2011 mussten zusätzlich Container- 2 anlagen aufgestellt werden, um den erforderlichen Platz für das Personal der erneut zugesetz- ten Fahrzeuge abbilden zu können. Mit dem (Bau-)Beschluss des Rates vom 14.02.2019 (Vorlagen-Nr. 3333/2018) wurde die Er- weiterung der Feuer- und Rettungswache 9 auf dem bisherigen Grundstück beschlossen. II. Aktueller Projektstand Mit der baulichen Umsetzung der Maßnahme wurde im Februar 2022 begonnen. Im Septem- ber 2022 erfolgte die Fertigstellung des Rohbaus. Der Rahmenterminplan (Anlage 2) sieht eine Fertigstellung des gesamten Bauvorhabens für das 3. Quartal 2023 vor. III. Begründung der Kostenerhöhung Für die Kostenerhöhung des Erweiterungsneubaus der Feuer- und Rettungswache 9 sind mehrere Entwicklungen im Projektverlauf ursächlich: Änderungen der Planung mit ausgewiesenen Mehrkosten in Höhe von 291.725,91 € Trotz ausführlicher Abstimmungen zur Entwurfsplanung mussten im Projektverlauf notwen- dige Planungsänderungen vorgenommen werden, die auch Auswirkungen auf die Kosten hat- ten. Als Vorbereitung für die Gründungsmaßnahmen der Fundamente sind durch zuvor nicht ein- geplante Kampfmittelsondierungsarbeiten zusätzliche Kosten entstanden, die in der Kosten- berechnung aus 2018 keine Berücksichtigung fanden. Darüber hinaus entstehen Kosten aufgrund der Erweiterung der Lichtsignalanlage zur Ver- kehrslenkung der vielbefahrenen Kreuzung (Bergisch-Gladbacher-Straße) unmittelbar vor der Feuer- und Rettungswache 9 aufgrund der zukünftig geänderten Ausfahrtsituation. Hierdurch wird die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer*innen durch ein gesteuertes Ausrücken der Ein- satzfahrzeuge in den Verkehrsraum deutlich erhöht. Des Weiteren musste die Planung aufgrund der Umsetzung eines gesamtheitlichen Sicher- heits-Schließkonzeptes bei der Feuerwehr Köln geändert werden. Die Umsetzung des Kon- zeptes war zum Zeitpunkt der Kostenermittlung noch nicht bekannt. Eine Ausführung zum jet- zigen Zeitpunkt ist jedoch konsequent, im Ergebnis von wirtschaftlichem Vorteil und aufgrund geänderter Sicherheitsbedarfe (Zugänglichkeit zu kritischer Infrastruktur) auch geboten. Ferner haben stark gestiegene Rohstoffpreise und Lieferengpässe aufgrund global gestörter Lieferketten zu einer signifikanten Kostensteigerung in Baubereich geführt. Fortschreibungen der Planung mit Kostensteigerungen in Höhe von 1.026.459,51 € Mit Übernahme der Entwurfsplanung durch den/die vertraglich neu verpflichtete(n) Fachpla- ner*in für die technische Gebäudeausstattung wurden Fehlkalkulationen in mehreren Kosten- gruppen festgestellt, die korrigiert werden mussten. Wesentlich ist hier die Ergänzung – der zuvor nicht berücksichtigten Planung und Umsetzung der Kostengruppe 480 (Gebäudeauto- mation), ohne welche die vorgesehene, umfangreiche Gebäudetechnik nicht synergetisch und wirtschaftlich betrieben werden kann. Mehrere Komponenten mussten in der Folge durch kompatible Geräte ersetzt werden. Des Weiteren haben Genehmigungsauflagen zur Entwässerung eine umfangreiche Fort- schreibung der Ausführungsplanung erfordert. Die Fortschreibung sieht die Versickerung aller anfallenden, versickerungsfähigen Niederschlagswässer in einer Versickerungsanlage auf dem Grundstück der Feuer- und Rettungswache 9 vor. Durch die – zum Zeitpunkt der Kosten- ermittlung – unerwartete Genehmigungsauflage sind Kosten für die Planung und den Bau ei- ner zukünftigen Entwässerung der Grundstücksfläche entstanden. Verlängerung der Projektlaufzeit mit ausgewiesenen Kostensteigerungen in Höhe von 628.480,80 € Der Baubeschluss (Vorlagen-Nr. 3333/2018) ist von einer Projektlaufzeit von 2018 bis 2020 3 ausgegangen. Die Kostensteigerung wurde mit 6 % pro Jahr kalkuliert. Die Vergabe der Bau- leistungen an einen Generalunternehmer erfolgte im Oktober 2021, so dass für 10 zusätzliche Monate eine weitere Baupreissteigerung berechnet werden muss. Nach Baukostenindex (BKI) betrug diese für das Jahr 2021: 9,5 % bzw. anteilig bis Oktober 2021: rd. 8 %. Die Gründe für die Laufzeitverlängerung waren zum einen die langwierige Vertragsanpassung der Planungsverträge hin auf eine Vergabe an eine(n) Generalunternehmer*in sowie der da- mit verbundene Wechsel der Planer*innen für die technische Gebäudeausrüstung. Zum ande- ren entfiel auf die Bearbeitung der Baugenehmigung mehr Zeit als dies ursprünglich einkalku- liert wurde. Ergänzend hinzu kam die langwierige Bearbeitung der funktionalen Leistungsbeschreibung, die vielfache Korrekturen insbesondere für die Teile der technischen Gebäudeausrüstung er- forderte. Gestiegene Honorarkosten in Höhe von 169.801,10 € Die Honorare werden auf Basis der Kostenberechnung erstellt und skalieren zu diesen pro- portional. Aufgrund von Fortschreibungen der Planung bzw. Planungsänderungen und gestie- genen Baukosten musste auch die Kostenberechnung hinsichtlich der Honorarkosten ange- passt werden. Generalunternehmer*innen-Zuschlag mit Zusatzkosten in Höhe von 588.987,00 € Das beauftragte Angebot der Firma „Hundhausen Bauunternehmung GmbH“ beinhaltet einen marktüblichen Zuschlag für Generalunternehmer*innen, welcher in der Kostenberechnung des Baubeschlusses (Vorlagen-Nr. 3333/2018) zum damaligen Zeitpunkt nicht berücksichtigt war, siehe oben. Mehrkosten für die Projektmanagementleistungen für die Gebäudewirtschaft Stadt Köln in Höhe von 629.528,70 € Für die Übernahme von Projektmanagementleistungen ab dem Zeitpunkt der Genehmigungs- planung wurde im Juli 2019 ein Vertragsverhältnis mit der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln geschlossen. Gegenstand des Vertrages ist die Übertragung aller Leistungen der Projektlei- tung bis zum Projektabschluss inkl. der Mängelbeseitigung im Nachgang. Aus diesem Vertrag resultieren zusätzliche Baunebenkosten in Höhe von rd. 629.528 €. Risikobetrachtung und Baupreisgleitklausel mit ausgewiesenen Kosten in Höhe von 43.510,65 € und 407.304,35 € bzw. insgesamt in Höhe von 450.815 € In der Kostenberechnung des Baubeschlusses (Vorlagen-Nr. 3333/2018) sind Risikokosten in Höhe von 15% enthalten. Nach der geänderten Vergabe der Bauleistungen an den/die Gene- ralunternehmer*in in 2021 wurde der allgemeine Risikozuschlag an dessen Angebot ange- passt. Durch diese Anpassung steigt der allgemeine Risikozuschlag in Höhe von rd. 1.178.402 € um 43.510,65 € auf 1.221.912,65 €. Des Weiteren wurde mit der Vergabe an den/die Generalunternehmer*in eine Baupreisgleit- klausel vertraglich vereinbart. Sollte der Baupreisindex gemäß Destatis (Statistisches Bundes- amt) im Vertragszeitraum um mehr als 5,6 % steigen, muss die Differenz abzüglich des GU- Zuschlags und der Baunebenkosten (Kostengruppe 700) durch die Auftraggeberin (Stadt Köln) hälftig übernommen werden. Da aufgrund der momentan unsicheren Marktsituation Mehrkosten zu erwarten sind, wird die Position der Baupreisgleitklausel (Anlage 1) separat mit 5% als Risikokosten in Höhe von 407.304,35 € aufgeführt. Die Risikobewertung des Baubeschlusses (Vorlagen-Nr. 3333/2018) wurde nach der Vergabe an den/die Generalunternehmer*in durch die Projektleitung erneut geprüft und konkretisiert. In Summe ergeben sich somit aufgrund der aktuellen Risikobewertung Kosten in Höhe von rd. 1.629.217 €. Dies entspricht einer Steigerung der Risikokosten in Höhe von rd. 450.815 € ge- genüber der Kostenberechnung aus 2018. 4 IV. Zusammenfassung Aufgrund der zuvor beschriebenen Entwicklungen im Projektverlauf steigen die Gesamtkosten für das Bauprojekt Feuer- und Rettungswache 9 um 3.785.798 € (von 9.034.412 €) auf insge- samt 12.820.210 €. V. Anlagen Anlage 1 – Mehrkostenaufstellung Anlage 2 – Rahmenterminplan Gez. Reker
Anlage 2 - Rahmenterminplan
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FW 9, Köln Vertragstermine Stand 03.02.2022 Frank Fischer Druckdatum 03.02.2022 Nr. Bezeichnung Start Dauer Ende 20222021 2023 Okt Nov Dez Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug 40 42 44 46 48 50 52 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24 26 28 30 32 34 36 38 40 42 44 46 48 50 52 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24 26 28 30 32 34 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 Termine gem. Vertragsbedingungen Auftragserteilung Planungsbeginn Rohbaubeginn Bodenplatte Fertigstellung Rohbau Fertigstellung Dach und Fassade Fertigstellungstermin Angepasste Termine gem. Abstimmung Kick-Off 03.11.2021 Auftrag Vorlauf Ausführungsplanung Baubeginn Baufeldräumung/Erdarbeiten Pfahlgründung Rohbau und Grundleitungen Rohbau und Grundleitungen Gebäude dicht für Innenausbau Dach Dach Fassade inkl. Klinker Fassade inkl. Klinker Innenausbau, TGA Außenanlagen Fertigstellung 08.10.2021 08.10.2021 23.10.2021 11.02.2022 02.08.2022 12.09.2022 27.08.2023 08.10.2021 08.10.2021 08.10.2021 23.10.2021 14.02.2022 14.02.2022 07.03.2022 28.03.2022 31.10.2022 18.12.2022 01.11.2022 11.01.2023 01.11.2022 10.04.2023 01.01.2023 01.03.2023 27.08.2023 689t 689t 1t 16t 199t 36t 29t 218t 72t 161t 231t 180t 27.08.2023 08.10.2021 23.10.2021 11.02.2022 02.08.2022 12.09.2022 27.08.2023 27.08.2023 08.10.2021 23.10.2021 30.05.2022 14.02.2022 21.03.2022 04.04.2022 31.10.2022 31.10.2022 18.12.2022 11.01.2023 11.01.2023 10.04.2023 10.04.2023 19.08.2023 27.08.2023 27.08.2023 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 111t 172t 214t 15t 674t Anlage 2
Anlage 1 - Mehrkostenaufstellung
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Erweiterung Feuerwehr- und Rettungswache 9 (FW 9) € brutto Anmerkungen Ausgangslage Beschlussvorlage 30.07.2018: Kosten Beschlussvorlage 7.014.295,00 € Kosten Beschlussvorlage mit Indexierung von 2018 auf 2020 je 6% 841.715,00 € Kosten Beschlussvorlage mit Risiko 15% 1.178.402,00 € Summe Gesamtkosten Beschlussvorlage 9.034.412,00 € Grundlage der Kostenfortschreibung Beschlussvorlage ohne Risiko mit Indexierung: 7.856.010,00 € Eingetretene Kostensteigerungen seit Beschlussvorlage: 1 Planungsänderungen 291.725,91 € s. Tabelle 1 2 Fortschreibungen 1.026.459,51 € s. Tabelle 1 3 Kostensteigerung durch Verzögerungen 2020 auf 2021 mit 8% 628.480,80 € s. Tabelle 1 4 Honorarsteigerung durch höhere Baukosten 169.801,10 € s. Tabelle 1 5 erhöhte GU Vergabe (GU-Zuschlag - Vergabegewinn) 588.987,00 € s. Tabelle 1 Summe 2.705.454,32 € Erwartete Kostensteigerung für Risiken in der Bauphase: 20% der GU Vergabe 1.629.217,00 € s. Tabelle 2 Errechnung Prognosewert: Grundlage der Kostenfortschreibung Beschlussvorlage ohne Risiko mit Indexierung: 7.856.010,00 € Eingetretene Kostensteigerungen seit Beschlussvorlage: 2.705.454,32 € Erwartete Kostensteigerung für Risiken in der Bauphase: 1.629.217,00 € 6 Kostenprognose Honorar der Gebäudewirtschaft Köln Stand 14.02.2022 * 629.528,70 € s. Tabelle 1 Prognose 12.820.210,02 € Beantragung Mehrkosten: Summe Gesamtkosten Beschlussvorlage 100,00% 9.034.412,00 € Prognose 141,90% 12.820.210,02 € Mehrkosten 41,90% 3.785.798,02 € * Kosten von der Gebäudewirtschaft übernommen 19.12.2022 1 Anlage 1 Erweiterung Feuerwehr- und Rettungswache 9 (FW 9) Tabelle 1 1 Planungsänderungen 291.725,91 € Kamerabefahrung 3.000,00 € Kampfmittel 75.777,65 € Möblierung (Kostensteigerung ) 87.653,01 € Lichtsignalanlage (Anteil Baukosten) 109.879,19 € Zutrittkontrolle 15.416,06 € 2 Fortschreibungen 1.026.459,51 € Plananpassungen TGA 323.680,00 € Gebäudeautomation 402.779,51 € Entwässerung durch Versickerung 300.000,00 € 3 Kostensteigerung durch Verzögerungen 2020 auf 2021 mit 8% 7.856.010,00 € 8% 628.480,80 € 8.484.490,80 € 4 Honorarsteigerung durch höhere Baukosten KG 700 Stand 2018 1.470.512,27 € KG 700 Stand 2022 1.640.313,37 € Honorarsteigerung 169.801,10 € 5 erhöhte GU Vergabe 588.987,00 € Vergabegewinn GU-Zuschlag 6 Kostenprognose Honorar der Gebäudewirtschaft Köln Stand 14.02.2022 * 629.528,70 € * Kosten von der Gebäudewirtschaft übernommen 19.12.2022 2 Erweiterung Feuerwehr- und Rettungswache 9 (FW 9) Tabelle 2 Risikoberechnung für die GU Leistungen: Berechnung gem. Baupreisgleitklausel: Preisindex Destatis (2022 / 1.Q) 15,3% Abzug gem Vertrag -5,6% 9,7% Teilung gem. Vertrag 50% Pauschal Risiko gem. Baupreisgleitklausel: 5% allgemeiner Risikozuschlag 15% Zuschlag für die Baupreisgleitklausel: 5% Gesamtrisikozuschlag 20% Angebot GU Hundhausen brutto* 8.146.086,94 € Risikozuschlag 20% 1.629.217,39 € Kostenprognose inkl. Risiko * 9.775.304,33 € * ohne Wartung 19.12.2022 3
Beratungsverlauf (5)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 4232/2022
- Typ
- Haushaltsrechtl. Unterrichtung d. Rates
- Datum
- 03.03.2023
- Erstellt
- 13.12.2022 12:56