AN/1466/2024
Einstellung der Grabungstätigkeit auf der Baustelle des MiQua und die Folgen
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
FDP Anfrage nach § 4
2772 Zeichen
www.FDP-Koeln.de Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker An die Vorsitzende des Bauausschusses Frau Stefanie Ruffen Rathaus · 50667 Köln Fon 0221. 221-23830 Fax 0221. 221-23833 fdp-fraktion@stadt-koeln.de www.fdp-koeln.de Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 28.10.2024 AN/1466/2024 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bauausschuss 04.11.2024 Ausschuss Kunst und Kultur 05.11.2024 Einstellung der Grabungstätigkeit auf der Baustelle des MiQua und die Folgen Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrte Frau Vorsitzende, die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln bittet Sie darum, folgende Anfrage auf die Tagesord- nung der kommenden Sitzung des Bauausschusses am 04. November 2024 zu setzen. Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet am 19.10.2024, dass die Verträge des 21-köpfigen Gra- bungsteams der Archäologischen Zone im Rahmen des Jüdischen Museums im archäologi- schen Quartier – MiQua Ende des Jahres auslaufen und aus nicht verlängert werden sollen. Museumsdirektor Thomas Otten wird mit der Aussage zitiert, dass dadurch die Bauarbeiten nicht fortgesetzt werden könnten. In diesem Zusammenhang bittet die FDP-Fraktion um die Beantwortung folgender Fragen: 1. Wie will die Stadtverwaltung die weiteren Grabungen so organisieren, dass der Baubetrieb weiterlaufen kann während den Bestimmungen des Denkmalschutzgesetzes und den Aufla- gen der Städtebauförderung von Bund und Land entsprochen wird sowie die nötige Datener- hebung für weitere Planungen, Ausschreibungen und Baumaßnahmen vollendet werden kann? 2. Wie wirkt sich dies auf den gerade aktualisierten Zeitplan bis zur Fertigstellung und Eröff- nung des Museums aus? 3. Inwieweit sind die Kosten für eine mögliche Fortsetzung der Tätigkeit des Grabungsteams über den 31.12.2024 hinaus in den Gesamtkosten des Projektes enthalten, die die Stadtver- waltung dem Rat im Rahmen der Haushaltsrechtlichen Unterrichtung mit Drucksache 2263/2024 vom 04.09.2024 mitgeteilt hat? 4. Der LVR beziffert die Kostensteigerung mit jedem Monat Bauverzug auf 1,6 Mio. €. Wel- che Kostenersparnis stehen durch die getroffenen Maßnahmen der Einstellung der Gra- bungstätigkeit dem gegenüber? 5. Wie wurden die UNESCO als Wächter des Welterbestatus des betroffenen Prätoriums, die Fördergeldgeber, der Landschaftsverband Rheinland als künftiger Betreiber des Museums FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln - 2 - www.FDP-Koeln.de und der von Stadt und LVR getragene Lenkungskreis für dieses Projekt in die o.g. Maßnah- men eingebunden? Die Beantwortung der Anfrage soll auch dem Ausschuss Kunst und Kultur zur Kenntnis ge- geben werden. Mit freundlichen Grüßen Gez. Ulrich Breite Fraktionsgeschäftsführer
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Sache ist erledigt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/1466/2024
- Typ
- FDP/KSG Anfrage nach § 4
- Datum
- 29.10.2024
- Erstellt
- 28.10.2024 09:52