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0206/2019

Evaluationsbericht "Kölner Bildungsmodell"

Mitteilung Ausschuss 25.06.2019

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Mitteilung Ausschuss

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Evaluation KöBi Kurzfassung

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Mitteilung Ausschuss

805 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
V/50/505 
 
Vorlagen-Nummer  19.02.2019 
 0206/2019 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Wirtschaftsausschuss 14.03.2019 
Ausschuss Soziales und Senioren 14.03.2019 
 
Evaluationsbericht "Kölner Bildungsmodell" 
Das Projekt „Kölner Bildungsmodell“ ist ein Projekt im Kölner Bündnis für Arbeit und wird seit 2014 
umgesetzt. In 2018 erhielt die Bertelsmann Stiftung den Auftrag zur Evaluation des Projekts. Diese 
wurde im Dezember 2018 abgeschlossen und im Rahmen einer bundesweiten Fachtagung am 
04.02.2019 im Historischen Rathaus zu Köln vorgestellt.  
 
Beigefügt erhalten Sie den Kurzbericht dieser Evaluation zur Kenntnisnahme. 
Der ausführliche Bericht ist auf der Website  
 
www.koelner-bildungsmodell.de 
 
eingestellt. 
 
Gez. Dr. Rau

Evaluation KöBi Kurzfassung

14303 Zeichen

www.koelner-bildungsmodell.de 
 
Evaluation des Kölner Bildungsmodells 
M A N A G E M E N T    S U M M A R Y 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Mit freundlicher Unterstützung:

Management Summary 
Evaluation des Kölner Bildungsmodells 
 
 
Berlin, 21. Dezember 2018 
 
Auftraggeber 
Bertelsmann Stiftung 
 
 
Studie im Auftrag des  
Kommunalen Bündnis für Arbeit Köln 
 
 
Autoren 
Dr. Stefan Ekert 
Josephine Jahn 
 
 
Projektmitarbeit 
Daniel Schmidt 
Lisa Poel 
Selina Alin 
 
 
 
INTERVAL GmbH 
Habersaathstr. 58  
10115 Berlin 
www.interval-berlin.de

1 
1 Das Kölner Bildungsmodell 
Das Kölner Bildungsmodell (KöBi) wurde im Jahr 2014 vom Kölner Bündnis für Arbeit ins Leben 
gerufen. Es ist ein an den besonderen Bedarfen der Zielgruppe von Langzeitarbeitslosigkeit 
betroffener und gering qualifizierter Menschen – insbesondere aus dem Rechtskreis des SGB  II – 
ausgerichtetes Modell der modularen beruflichen Qualifizierung. 
Das Modell zeichnet sich konzeptionell durch neun Merkmale aus:  
1. Der Qualifizierung ist ein Profiling vorgeschaltet , dass allen Beteiligten dazu dient, die 
Passung des Angebots zu den vorhandenen Bedarfen, Interessen und Möglichkeiten der 
Teilnehmenden zu prüfen. 
2. Der Einstieg in das Modell ist nahezu laufend möglich, sodass Wartezeiten vermieden werden 
und das Qualifizierungsinteresse erhalten bleibt. 
3. Die Qualifizierung kann von den Teilnehmenden im Bedarfsfall unterbrochen werden. Ihnen 
wird garantiert, diese im Anschluss fortführen zu können. Die Garantie bezieht sich sowohl 
auf das Qualifizierungsangebot als auch auf dessen Finanzierung – sie gilt für bis zu acht 
Jahre. 
4. Die Qualifizierung ist modular aufgebaut. Jedes der einzelnen Qualifizierungsmodule wird mit 
einem Bildungsgutschein zur Förderung der beruflichen Weiterbildung  (FbW-
Bildungsgutschein) finanziert.  
5. Der Erwerb aller Qualifizierungsmodule ermöglicht die Zulassung zur sogenannten 
Externenprüfung der Kammern und kann auf diesem Weg zu einem vollwertigen 
Berufsabschluss führen. 
6. Die einzelnen Qualifizierungsmodule sind in der Regel nicht – wie in anderen Maßnahmen der 
beruflichen Weiterbildung – gegenüber der Vermittlungsdauer in der Erstausbildung um ein 
Drittel verkürzt. Im Kölner Bildungsmodell wird den Teilnehmenden somit mehr Lernzeit als in 
Standardmaßnahmen (mit der Rechtsgrundlage § 180 Abs. 4 Satz 1 SGB III) gewährt. 
7. Zur persönlichen Unterstützung und Stabilisierung wird den Teilnehmenden ein individuelles 
begleitendes Coaching angeboten. 
8. Bestandteil jedes  einzelnen Qualifizierungsmoduls sind betriebliche Praxisphasen, deren 
Anteil an der gesamten Qualifizierungsdauer bei etwa einem Drittel liegt. 
9. An jedes absolviertes Qualifizierungsmodul schließt sich eine Kompetenzfeststellung der 
lokalen Kammer an. Im Erfolgsfall erhält der Teilnehmende ein Kammerzertifikat über das  
bestandene Qualifizierungsmodul, im Misserfolgsfall kann die Kompetenzfeststellung zu 
einem späteren Zeitpunkt wiederholt werden. 
Das Kölner Bündnis für Arbeit ist ein Zusammenschluss von zentralen Akteurinnen und Akteuren aus 
Wirtschaft und Verwaltung.  Ihm gehören Vertretende der Jobcenter, der Agentur für Arbeit, der 
Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer, unterschiedlicher Dezernate und Ämter der 
Stadt Köln sowie einer Gewerkschaft (DGB) und eines Arbeitgeberverbandes (Kölnmetall) an. Allen

2 
Befürchtungen und Ungewissheiten zum Trotz entschlossen sich diese Partner , das Kölner 
Bildungsmodell in einer Pilotphase mit 500 Teilnehmenden zu erproben und zu unterstützen. 
2 Umsetzung  
Das Kölner Bildungsmodell ging mit einer 15-monatigen Pilotphase im April 2014 in die Umsetzung. 
Über eine Ausschreibung und feste Vergabe (§ 45 SGB III) kaufte das Jobcenter Köln für diese Phase 
500 Profilingplätze bei der Bietergemeinschaft  dreier Bildungsträger ein . Die Qualifizierung selbst 
wurde von Beginn an über Bildungsgutscheine für die einzelnen Qualifizierungsmodule finanziert.  
Nach dem Ende der Pilotphase, als sich bereits erste Erfolge abzeichneten, wurde das Modell als 
Regelangebot des Jobcenters in Köln fortgeführt. Seither wird das Profiling über Aktivierungs - und 
Vermittlungsgutscheine (§ 45 Abs.  4 SGB  III) finanziert. Das begleitende Coaching, welches von 
Mitarbeitenden der Bildungsträger geleistet wird, wurde bis her über die Freie Förderung des 
Jobcenters (§ 16 f. SGB II) finanziert . Aktuell erfolgt mit der Neuzertifizierung von 
Qualifizierungsmodulen eine Umstellung auf eine in die Bildungsgutscheine integrierte Förderung des 
begleitenden Coachings. 
Die Auswahl der Berufe, in denen das Modell angeboten wird, erfolgte unter Zusammenarbeit der 
Bündnispartner und orientierte sich am Fachkräftebedarf des Kölner Arbeitsmarktes. Insgesamt wird 
das Modell in neun Berufen angeboten, was eine auch für die umsetzenden Träger wirtschaftlich 
hinreichend große Zahl an Qualifizierungsteilnehmenden in jedem Beruf sicherstellen sollte. 
Im Rahmen der Pilotphase sind etwa 500 langzeitarbeitslose Kundinnen und Kunden des Kölner 
Jobcenters in das Profiling eingetreten. Nach dem Abschluss der Pilotphase wurde das Modell auch 
für Kundinnen und Kunden umliegender Jobcenter und Agenturen für Arbeit geöffnet. Bis Ende April 
2018 sind i nsgesamt 742 Personen in das Profiling und damit ins Modell eingetreten. Rund zwei 
Drittel davon haben im Anschluss daran die Qualifizierung im Modell begonnen.  
Aus dem Monitoring und verschiedenen Erhebungen, die im Rahmen der auf etwas mehr als ein Jahr 
angelegten Evaluation durchgeführt wurden, ist bekannt, dass  die vom Modell erreichten Personen 
aufgrund ihrer Biographie und ihrer aktuellen Lebenssituation Ausgangsvoraussetzungen mitbringen, 
die sie für eine reguläre FbW -Maßnahme denkbar ungeeignet ers cheinen lassen. Dazu gehören 
fehlende oder schlechte Hauptschulabschlüsse (83  Prozent der Teilnehmenden haben maximal 
einen Hauptschulabschluss ) und Lernschwierigkeiten ebenso wie Abbrucherfahrungen bei 
Ausbildungen oder anderen Maßnahmen. Rund ein Drittel der Teilnehmenden verfügte vor Eintritt ins 
Modell zudem über keinerlei Ausbildungserfahrung en. Hinzu kommen persönliche und soziale 
Herausforderungen sowie Problemlagen wie Überschuldung, gesundheitliche Einschränkungen oder 
auch der Status einer oder ei nes Alleinerziehenden. Es gibt vielfältige Hinweise darauf, dass die 
erreichten Personen, deren Durchschnittsalter bei knapp über 30 Jahren liegt und bei denen ein 
hohes Abbruchrisiko vorliegt, in keine andere abschlussbezogene Qualifizierungsmaßnahme 
vermittelt worden wären und im Fall einer Vermittlung ein vorzeitiger Maßnahmeabbruch eingetreten 
wäre.

3 
3 Erfolge und Kosten des Modells 
Aufgrund der Anlage des Modells, der mehrjährigen Dauer einer Qualifizierung bis zum 
Berufsabschuss und des relativ frühen Zeitpunkts der Evaluation können die Erfolge des Modells 
noch nicht abschließend eingeschätzt werden, denn viele Teilnehmende befinden sich noch in der 
Qualifizierung bzw. pausieren aktuell. Es zeichnet sich jedoch bereits ab, dass das Modell sehr viel 
mehr Personen zum Berufsabschluss verhilft, als von den Initiatoren und Kennern der Ziel gruppe 
anfangs erwartet wurde. 
Von den 466 Teilnehmenden des Kölner Bildungsmodells, die bis Ende April 2018 in die 
Qualifizierungsphase eingetreten sind, war zu diesem Zei tpunkt genau ein Drittel noch in der 
Qualifizierung. Zwei Drittel waren vorübergehend oder bereits endgültig aus dem Modell ausgetreten. 
Über diese Gruppe der vorübergehend oder endgültig aus dem Modell ausgetretenen lässt sich 
feststellen, dass 
- 31,4 Prozent der Teilnehmenden bis zum Stichtag 30.10.2018 alle Qualifizierungsmodule des 
jeweiligen Berufs erfolgreich absolviert hatten und sich zur Externenprüfung anmeldeten,  
- 18,3 Prozent der Teilnehmenden vorübergehend unterbrechen und  
- 47,8 Prozent der Teilnehmenden aus der Qualifizierung voraussichtlich dauerhaft ohne 
Vorbereitung auf die Externenprüfung ausgetreten sind. 
Bei der Interpretation dieser Zahlen ist zu berücksichtigen, dass von den pausierenden und auch den 
vermutlich endgültig ausgetretenen Teilnehmenden ein – wenn auch heute nicht quantifizierbarer – 
Teil künftig weitere Qualifizierungsmodule und vielleicht auch die Externenprüfung absolvieren wird. 
Wie groß der Anteil derer ist, die diese Möglichkeiten noch innerhalb des Modells und seiner 
Finanzierungsgarantie oder erst im Anschluss daran nutzen, kann nicht abgeschätzt werden.   
Von den Teilnehmenden, die bis Ende April 2018 die Externenprüfung absolviert hatten, haben 95 
Prozent die Prüfung bestanden und dabei bessere Prüfungsergebnisse erzielt als reguläre 
Auszubildende in den jeweiligen Berufen.  
Diejenigen, die aus der Qualifizierung vorübergehend oder – aus Sicht der Träger vermutlich 
dauerhaft – ausgetreten sind, haben im Durchschnitt zwei Qualifizierungsmodule erfolgreich beendet. 
Auch sie haben Teilerfolge und Kammerzertifikate erreicht, die sie direkt auf dem Arbeitsmarkt und 
zu einem späteren Zeitpunkt für eine weitere Qualifizierung nutzen können.  
Dem Monitoring nach werden dauerhafte Unterbrechungen meist durch gesundheitliche und private 
Gründe (43,6 Prozent) verursacht, gefolgt von Überforderungen (26,7 Prozent) oder einem Wechseln 
in andere Maßnahme-, Ausbildungs- oder Beschäftigungsverhältnisse (22,8 Prozent). Darunter sind 
Übernahmen durch Praktikumsbetriebe, die ebenfalls als Erfolge zu werten sind.  
Die Mehrkosten des Modells gegenüber klassischen FbW-Gruppenmaßnahmen sind trotz des hohen 
Unterstützungs- und Individualisierungsgrades eher gering, sie resultieren vor allem aus der längeren 
Dauer der Qualifizierung und dem begleitenden Coaching . Für die mit dem  Modell angesprochene

4 
Zielgruppe, die an systematisches Lernen erst wieder herangeführt werden muss, sind  aber gerade 
ausreichend Zeit und Ruhe zum Lernen sowie eine individuelle Unterstützung und Begleitung 
unabdingbare Voraussetzungen für eine erfolgreiche berufliche Qualifizierung.  
Zu den konzeptionellen Vorteilen des Kölner Bildungsmodells gehört, dass die Qualifizierung frühe 
(Zwischen-)Erfolge ermöglicht , nämlich immer dann, wenn ein Qualifizierungsmodul  erfolgreich 
abgeschlossen wird. Dies wirkt motivationsfördernd auf die Teilnehmenden und die ausgehändigten 
Kammerzertifikate verbessern zugleich deren Arbeitsmarktnähe bereits nach kurzer Zeit. Auch die 
betrieblichen Praxisphasen leisten dazu einen erheblichen Beitrag.  
Ein entscheidender Vorteil ist auch, dass Austritte und Unterbrechungen nicht endgültig sein müssen. 
Über einen sehr langen Zeitraum steht es den Teilnehmenden frei, die Qualifizierung fortzusetzen.  
Dadurch ergibt sich ein Mehrwert gegenüber klassischen FbW-Maßnahmen für die Arbeitsverwaltung 
und die Zielgruppe. 
Voraussetzung für eine erfolgreiche Skalierung des Modells ist, dass der individuelle Ansatz und 
damit alle genannten Besonderheiten des Kölner Bildungsmodells beibehalten werden, ebenso eine 
Beschränkung der Nachqualifizierung auf Berufe, die in der Region stark und langanhaltend 
nachgefragt werden. 
Die Evaluation des Kö lner Bildungsmodell hat  weiterhin gezeigt, dass die Planung und die 
Implementierung eines solchen Modells z wischen allen an der Umsetzung beteiligten Akteurinnen 
und Akteuren eine sehr gut organisierte und strukturierte Kommunikation voraussetzt. 
4 Erfolgsbedingungen und Schlussfolgerungen  
Das Kölner Bildungsmodell zeigt, dass auch langzeitarbeitslose Personen mit geringen schulischen 
Basisqualifikationen mit Qualifizierungsmodulen beruflich qualifiziert und in sehr vielen Fällen sogar 
bis zum vollständigen Berufsabschluss geführt werden können.  
Die genannten Erfolg e sind Ergebnis der teilnehmenden-  bzw. bedarfsorientierten Gestaltung der 
Maßnahme. Jedes Element des Modells zeigt Wirkung bei den Teilnehmenden. Sie profitieren von 
der besonderen Unterstützung der  Anleitenden und Coaches , der längeren Lernzeit  sowie den 
begleiteten betrieblichen Praxisphasen. Als hilfreich erweisen sich auch die Kompetenzfeststellungen 
nach den einzelnen Qualifizierungsmodulen, da durch sie Prüfungsängste abgebaut und 
Misserfolgserfahrungen überschrieben werden können. Die im Vergleich zu anderen FbW -
Maßnahmen längere Lernzeit ist für nahezu 100 Prozent der Teilnehmenden unerlässlich, da sie 
systematisches Lernen nicht (mehr) gewohnt sind und die Maßnahme oftmals die erste berufliche 
Ausbildung darstellt. 
Dass das Modell in Köln erfolgreich auf- und umgesetzt werden konnte, ist auf mehrere Faktoren 
zurückzuführen. So sind zunächst die Zusammenarbeit und der gemeinsame Wille aller relevanten 
Akteurinnen und Akteure der Stadt zu nennen. Ohne gesicherte Finanzierung, Zuweisung von 
Kundinnen und Kunden in das Modell, umsetzungsinteressierte und kompetente Bildungsträger

5 
sowie Kammern, die der Nachqualifizierung offen gegenüberstehen, kann ein solches Modell nicht 
zum Erfolg geführt werden.  
Die Größe der Region Köln, der hohe Bestand an unqualifizierten Langzeitarbeitslosen in Verbindung 
mit einem Arbeitsmarkt, der Fachkräfte in für die Zielgruppe „erreichbaren“ Qualifikationen benötigt, 
sind weitere Erfolgsfaktoren, denn das Modell erfordert eine gewisse Größenordnung an 
Teilnehmenden. Insbesondere der Koordinationsaufwand zwischen den Akteurinnen und Akteuren, 
aber auch die Kosten für Qualifizierung und Kompetenzfeststellungen sinken, je mehr Teilnehmende 
es gibt. 
Das Kölner Bildungsmodell kann –  wenn die oben genannten lokalen/regionalen Voraussetzungen 
und Rahmenbedingungen erfüllt sind – anderen Regionen zur Skalierung empfohlen werden. Das 
Modell sollte jedoch nur dann skaliert werden, wenn unverkürzte Maßnahmen angeboten werden 
können. 
An die Bundesagentur für Arbeit wird die Empfehlung ausgesprochen,  die Eignung ihr er 
Konstruktionsprinzipien für Qualifizierungsmodule im Hinblick auf die Verkürzungspflicht  (§ 180 
Abs. 4 Satz 1 SGB III) für den Kundenkreis des SGB II zu prüfen. Außerdem wird empfohlen, eine 
Anpassung der Bundes-Durchschnittskostensätze (B -DKS) für Maßnahmen, in denen ein 
begleitendes Coaching erforderlich ist, vorzunehmen. Somit würde eine erfolgreiche Implementierung 
von modularen Nachqualifizierungssystemen wie dem Kölner Bildungsmodell deutlich  erleichtert 
werden.

Beratungsverlauf (2)

14.03.2019 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 14.7 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
21.03.2019 Wirtschaftsausschuss
TOP 13.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0206/2019
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
25.06.2019
Erstellt
16.01.2019 14:31