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Aula der Katharina-Henoth-Gesamtschule Adalbertstraße durch Totalunternehmen - Nachfragen von Herrn Kockerbeck zu 2399/2020 aus der Sitzung vom 16.05.2022

Beantwortung e. mündl. Anfrage (Auss.) 2849/2022 vom 02.11.2022

Stand: Am 21.11.2022 im Ausschuss Schule und Weiterbildung beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

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  • Beantwortung einer mündl. Anfrage Ausschuss

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    Gez. Greitemann Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/26 Vorlagen-Nummer 02.11.2022 2849/2022 Beantwortung einer mündlichen Anfrage aus einer früheren Sitzung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Schule und Weiterbildung 21.11.2022 Aula der Katharina-Henoth-Gesamtschule Adalbertstraße durch Totalunternehmen - Nachfragen von Herrn Kockerbeck zu 2399/2020 aus der Sitzung vom 16.05.2022 Text der Nachfrage: RM Kockerbeck (Die Linke) bat in der Sitzung vom 16. Mai 2022 um Auskunft darüber, ob es zur Bühne einen Behindertengerechten Zugang gebe (1.) und ob Parkplätze angelegt oder ausgewiesen werden (2.). Ferner bittet er zu dem Satz aus dem Begründungsteil von Seite 4: „Die Gebäudewirtschaft verfügt nicht über die notwendigen Kapazitäten, um Aufgaben, die über die Bauherrenaufgaben und Projekt- leitung hinausgehen, in ihren Baumaßnahmen zu erbringen. Diese Kapazitäten sind bewusst und auch politisch gewollt dauerhaft abgebaut worden.“, um Auskunft darüber, wann dieser Abbau der Kapazitäten vorgenommen wurde und wo der politische Wille hierzu festgestellt wurde (3.). Antwort der Verwaltung: Zu 1.) Für den barrierefreien Zugang zur Bühne ist eine Hebeplattform oder Hebebühne für die Personenbeförderung vorgesehen. Zu 2.) Auf dem Grundstück der Gesamtschule sind bereits mehrere PKW-Stellplätze vorhanden. Nach Abstimmung mit der Feuerwehr sind diese durch weitere Stellplätze auf dem Schulhof zu erweitern. Zu 3.) Erläuterung zur Aussage von Seite 4 der Beschlussvorlage: Es wurde zu keinem Zeitpunkt Fachpersonal aktiv abgebaut, welches befähigt ist, Planungs- oder Projektsteuerungsleistungen zu erbringen. Der Leitgedanke war es, im Sinne eines Multiprojekt- managements so viele Projekte wie möglich aufzustellen, anzuschieben, im laufenden Fortschritt zu halten und am Ende fertigzustellen. Dieser Grundgedanke leitet insbesondere die Beschlüsse zu den GU/TU-Paketen I und II. Die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln nimmt bei Bauprojekten ausschließlich die nicht delegierbaren Bauherrenaufgaben wahr. Planungs- oder Projektsteuerungsleistungen werden extern vergeben, da für diese Aufgaben keine Kapazitäten zur Verfügung stehen. Sollte es gewünscht sein, Planungs- oder Projektsteuerungsleistungen wieder eigenständig im Be- trieb zu erbringen, so hätte dies zur Folge, dass die Anzahl der zu realisierenden Projekte markant reduziert werden muss. Alternativ wäre, bei Beibehaltung des in der Schulbaumaßnahmenliste abgestimmten Programms, eine Vervielfachung des technischen Personals notwendig. Ein Aufbau dieser Kapazität bei der Gebäudewirtschaft ist bei der derzeitigen Lage auf dem Fachkräftemarkt kein realistisches Szenario und würde auch unter weniger dramatischen Voraussetzungen Jahre dauern.

Beratungsverlauf

  1. 21.11.2022

    Ausschuss Schule und Weiterbildung

    TOP 8.6, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen

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