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V/0362/2017

Änderung des Schulnamens der Sekundarschule Roxel in Friedensreich-Hundertwasser-Schule, Städtische Sekundarschule

Vorlagen 25.04.2017

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung Münster-West, Sitzung am 01.06.2017, TOP 6.2

Beschlussvorlage

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Beschlussvorlage

13946 Zeichen

V/0362/2017 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Schule und Weiterbildung 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Änderung des Schulnamens der Sekundarschule Roxel in Friedensreich-Hundertwasser-
Schule, Städtische Sekundarschule 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
09.05.2017 Ausschuss für Schule und Weiterbildung Vorberatung 
01.06.2017 Bezirksvertretung Münster-West Entscheidung 
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
Die Sekundarschule Roxel erhält mit Wirkung zum 01.08.2017 die Bezeichnung 
 
 Friedensreich-Hundertwasser-Schule, Städtische Sekundarschule 
 
II. Finanzielle Auswirkungen: 
 
Es wird zur Kenntnis genommen, dass geringe Kosten entstehen (z. B. für Beschilderung, Stem-
pel, Umstellung des Stundenplanprogramms), die aus dem Etat des Amtes für Schule und Wei-
terbildung finanziert werden. 
 
Begründung: 
 
Gemäß § 6 Absatz 6 des Schulgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen (Schulgesetz NRW - 
SchulG) führt jede Schule eine Bezeichnung, die den Schulträger, die Schulform und die Schulstufe 
angibt. Der Name der Schule muss sich von dem anderer Schulen am gleichen Ort unterscheiden.  
 
Nach § 21 Abs. 1 Nr. 11 der Hauptsatzung der Stadt Münster entscheidet die Bezirksvertretung über 
die Benennung und Umbenennung … von Schulen, deren Bedeutung nicht wesentlich über den 
Stadtbezirk hinausgeht, …“ Dazu zählen die Schulen, deren Schüler/innen zu mindestens 60 % ih-
ren Wohnsitz im jeweiligen Stadtbezirk haben (vgl. § 21 Abs. 1 Ziff. 1, 1. Spiegelstrich der Hauptsat-
zung der Stadt Münster). Die relevanten Schulen werden in der Anlage 2 zur Hauptsatzung der 
Stadt Münster aufgeführt. 
 
Die Sekundarschule Roxel wird in dieser Anlage ausdrücklich unter dem Stadtbezirk Münster-West, 
Ziffer 5, als bezirksbezogene Schule benannt. Daher fällt die Umbenennung der Sekundarschule 
Roxel in die Zuständigkeit der Bezirksvertretung Münster-West. 
 
 
Vorlagen-Nr.: 
  
V/0362/2017 
Auskunft erteilt: 
Frau Meyering 
Ruf: 
492-4056 
E-Mail: 
Meyering@stadt-muenster.de  
Datum: 
24.04.2017 
Öffentliche Beschlussvorlage

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V/0362/2017 
Der Rat der Stadt Münster hat in seiner Sitzung am 14.12.2011 „die Neuerrichtung einer vierzügigen 
städtischen Sekundarschule in teilintegrierter Form am Standort des Schulzentrums Roxel zum 
Schuljahr 2012/2013“ beschlossen (V/0691/2011/1, Ziffer 2).  
 
Zunächst wurde „die Bezeichnung „Schulcampus Roxel“ als Arbeitstitel bei der Konzeptentwicklung 
und für die Vorstellung verwendet … Die endgültige Namensgebung soll(te) nach Gründung der 
Schule unter Beteiligung der Schulleitung und der schulischen Gremien erfolgen“ (V/0691/2011/1, 
Ziffer 6). 
 
Die Schule ist vom Schulträger in den für sie bedeutsamen Angelegenheiten rechtzeitig zu beteili-
gen (§ 76 SchulG). Auch wenn die Namensgebung in dieser Vorschrift nicht ausdrücklich genannt 
wird, kann davon ausgegangen werden, dass sie für die Schule eine bedeutsame Angelegenheit ist. 
Über die Mitwirkung beim Schulträger entscheidet gemäß § 65 Absatz 2 Ziffer 22 SchulG die Schul-
konferenz im Rahmen der Rechts- und Verwaltungsvorschriften. 
 
Nach einer gemeinsamen Suche und Diskussion über einen neuen Schulnamen unter Beteiligung 
der Schulgemeinschaft wird die Schulkonferenz der Sekundarschule Roxel am 26.04.2017 darüber 
abstimmen, ob beantragt wird, der Schule den Namen „Friedensreich-Hundertwasser-Schule, Städ-
tische Sekundarschule“ zu geben. 
 
Zum Namensgeber teilt die Schule mit: 
 
„Informationen zum Namensgeber: (zentrale Ereignisse und Mitwirkungen) 
 
Friedensreich Hundertwasser (eigentlich: Friedrich Stowasser) wurde am 15. Dezember 1928 als 
einziger Sohn eines arbeitslosen Reserveleutnants in Wien geboren. Nachdem sein Vater Ernst 
Stowasser im Jahr darauf gestorben war, erzog ihn seine Mutter Else allein; sie heiratete nicht noch 
einmal. Im Alter von sieben Jahren kam Friedrich 1936 auf die Montessori-Schule in Wien, aber 
nach dem "Anschluss" Österreichs an das Deutsche Reich im März 1938 wechselte er auf eine 
staatliche Schule. Es heißt, dass neunundsechzig engere und entferntere Verwandte mütterlicher-
seits von den Nationalsozialisten wegen ihrer jüdischen Herkunft in Vernichtungslager deportiert und 
dort ermordet wurden. Elsa Stowasser und ihr Sohn Friedrich blieben unbehelligt. (Die Mutter starb 
1972.) 
 
Nach der Matura (1948) besuchte Friedrich drei Monate lang die Kunstakademie in Wien und nahm 
den Künstlernamen "Hundertwasser" an (1949). Zeit seines Lebens reiste Hundertwasser viel. Sei-
ne ersten Ausstellungen hatte Hundertwasser 1952 und 1953 in Wien, 1955 in Mailand, 1954 und 
1956 in Paris. 1957 erwarb er einen Bauernhof am Rand der Normandie: "La Picaudière". In Gibral-
tar feierte der Künstler 1958 seine erste Hochzeit. (Die Ehe wurde 1960 wieder geschieden.) 1960 
reiste Hundertwasser nach Japan, wo er bei der 6. Internationalen Kunstausstellung in Tokio im 
Jahr darauf den Mainichi-Preis erhielt, mit einer Einzelausstellung in der Tokyo Gallery großen Er-
folg hatte und sich 1962 mit der Japanerin Yuko Ikewada vermählte (Ehescheidung: 1966). Seinen 
Vornamen übersetzte er in die japanischen Schriftzeichen für die Begriffe Friede und reich. Dement-
sprechend nannte er sich von da an Friedereich, Friedenreich und schließlich Friedensreich Hun-
dertwasser. Vor- und Zuname bestanden nun aus jeweils dreizehn Buchstaben; das hielt er für 
glückbringend. Mit seiner bunten, poetischen Kunst knüpfte Friedensreich Hundertwasser an das 
Ornamentale von Gustav Klimt (1862 - 1918) und die vegetabilischen Linien des Jugendstils an.  
 
Abstraktes und Gegenständliches arrangierte Friedensreich Hundertwasser zu dekorativen Ensem-
bles. [...] Jeder soll bauen können und bauen müssen und so die wirkliche Verantwortung tragen für 
die vier Wände, in denen er wohnt. Man muss das Risiko mit in Kauf nehmen, dass so ein tolles 
Gebäude nachher zusammenfällt, und man darf sich vor Menschenopfern nicht scheuen [...] Es 
muss endlich aufhören, dass Menschen ihr Quartier beziehen wie Hendeln und [...] Kaninchen ihren 
Stall [...]

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V/0362/2017 
1964 kaufte Friedensreich Hundertwasser die aufgelassene Hahnsäge im Waldviertel und richtete 
sich dort eine Behausung ein. Er strebte nach einer friedlichen, humanen und naturnahen Umwelt. 
Dafür engagierte er sich auch mit provozierenden Auftritten wie zwei öffentlichen Reden – 1967 in 
München und 1968 in Wien –, die er nackt hielt. 
1970 bis 1972 arbeitete der Künstler mit Peter Schamoni an dem Film "Hundertwasser Regentag" 
über den alten Salzfrachter, mit dem er 1968 von Sizilien nach Venedig gesegelt war und den er 
dort umbauen ließ. Die inzwischen mit bunten Segeln ausgestattete "Regentag" segelte 1976/77 
nach Neuseeland, wo Friedensreich Hundertwasser, der nur streckenweise selbst an Bord war, 
1974 ein größeres Stück Land mit einem Farmhaus in der Bay of Islands erworben hatte. Für die 
XX. Olympischen Sommerspiele 1972 in München entwarf Friedensreich Hundertwasser das offizi-
elle Plakat.  
 
"Österreich zeigt den Kontinenten Hundertwasser" hieß eine Weltwanderausstellung, die 1974 im 
Musée d'Art Moderne de la Ville de Paris begann und bis 1983 nacheinander an zahlreichen Orten 
der Welt zu sehen war. 1975 begann Friedensreich Hundertwasser, auch Postwertzeichen zu ent-
werfen ("Der Spiralbaum", Republik Österreich, 11. Dezember 1975). Im selben Jahr propagierte er 
in München die "Humustoilette", eine Toilette, in der Fäkalien kompostiert werden. 
 
Sein Heimatland zeichnete ihn am 14. Februar 1981 mit dem Großen Staatspreis aus. 1995 er-
schien eine von ihm konzipierte, in der Auflage streng limitierte Ausgabe der Bibel ("Hundertwasser-
Bibel"). Die nach genauen Anweisungen von Friedensreich Hundertwasser gestaltete Bibel mit 1688 
Seiten im Großformat (20 x 28,5 cm) ist mit dreißig von Hundertwasser eigens für diese Edition ge-
schaffenen Collagen und weiteren rund fünfzig Kunstwerken bebildert, und keiner der handgefertig-
ten Einbände ist wie der andere: Es handelt sich um Unikate. 
 
Auf der Rückreise von einem längeren Aufenthalt in Neuseeland starb Friedensreich Hundertwasser 
am 19. Februar 2000 an Bord der "Queen Elizabeth II" an Herzversagen. Er wurde in Neuseeland 
bestattet. 
(zitiert aus: Wieland Schmied; Hundertwasser 1928 – 2000; Persönlichkeit, Leben, Werk; 
Catalogue Raisonne; Benedikt Taschen Verlag, Köln 2000)“ 
 
Seitens des Vorsitzenden des Stiftungsvorstandes „Die Hundertwasser Gemeinnützige Privatstif-
tung“, Herrn Joram Harel, wurden der Sekundarschule Roxel „Richtlinien zur Vermittlung von Hun-
dertwassers Anliegen in einer Schule benannt nach Friedensreich Hundertwasser“ zur Verfügung 
gestellt. Der Vorsitzende des Stiftungsvorstandes hat sich – vorbehaltlich der Einhaltung dieser 
Richtlinien - mit einer Umbenennung der Sekundarschule Roxel in Friedensreich-Hundertwasser-
Schule einverstanden erklärt. 
 
Auszüge aus den „Richtlinien zur Vermittlung von Hundertwassers Anliegen in einer Schule 
benannt nach Friedensreich Hundertwasser“ sowie von der Schule entwickelte Umset-
zungsmöglichkeiten 
 
„Die Benennung der Schule mit „Friedensreich-Hundertwasser-Schule“ erfolgt unter dem Verständ-
nis Hundertwassers Anliegen für ein Leben in Harmonie mit der Natur und der individuellen Kreativi-
tät des Menschen.“ 
 
Künstlerisches Programm – Kreativität 
„In der „Friedensreich-Hundertwasser-Schule“ wird besonderes Augenmerk gelegt auf eine Förde-
rung und Entfaltung der eigenen freien Kreativität, auf eine Atmosphäre, innerhalb derer sich eine 
freie schöpferische Tätigkeit der Schülerinnen und Schüler ganz von selbst entwickelt.* 
* Die Kreativität jedes Einzelnen wird gefördert, das heißt auch, dass vermieden wird, fremdes geis-
tiges Eigentum (z. B. Hundertwasser bzw. Hundertwassers Werke) zu kopieren anstelle die eigene 
Fantasie zu realisieren.“

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V/0362/2017 
Umsetzungsmöglichkeit in der Schule: 
Die im Schulprogramm der Sekundarschule Roxel benannten Schwerpunkte: 
V V V : Vielfalt Verantwortung Verbundenheit sind in ihrer Darstellung besonders dazu geeignet 
dem Stiftungsanliegen im Sinne eines verantwortlichen Lebens in Schule und Gesellschaft als auch 
der Förderung der individuellen Kreativität des einzelnen Menschen Rechnung zu tragen. 
In beispielhafter Form realisiert die Schule dies, indem sie ein Ergänzungsfach Kultur etabliert hat, 
in dem Schülerinnen und Schüler Jahrgangsstufen übergreifend und schwerpunktmäßig in Jahrgang 
9 und 10 zum breiten Thema Schulkultur arbeiten. 
 
Die Teilhabe an Kunst und Kultur entwickelt und etabliert sich an der Sekundarschule als fester Be-
standteil des schulischen Alltagsgeschehens. Auch Schülerinnen und Schüler aus bildungsferneren 
Familien erhalten eine Unterstützung zur Entfaltung der eigenen Kreativität. Die gesellschaftliche 
Teilhabe speziell im Hinblick auf kulturelle und künstlerische Partizipation wird ausgeweitet und ge-
stärkt. 
 
Ökologisches Bewusstsein 
„In der „Friedensreich-Hundertwasser-Schule“ wird den Schülerinnen und Schülern die  Notwendig-
keit des Umweltschutzes (Achtung der Natur, Mülltrennung, Vermeidung von Abfall, sorgsamer Um-
gang mit Trinkwasser etc.) nahe gebracht.“ 
 
Umsetzungsmöglichkeit in der Schule: 
Die Lehrpläne der Sekundarschule und Gesamtschule in Nordrhein Westfalen ermöglichen eine 
Vielzahl von Anknüpfpunkten im Sinne eines „Friedensvertrages mit der Natur“ im Sinne von Hun-
dertwasser. 
 
Architektonische Gestaltung der Schule 
„Das architektonische Erscheinungsbild der Hundertwasser-Schule kann sich entwickeln und wach-
sen wie eine dritte Haut durch eigenhändige Gestaltung von Schülern und Lehrern, durch Wandbe-
malung, durch Anbringen von Mosaiken, Begrünung mittels Bepflanzung mit Veitschi oder Efeu und 
a. m. Die Hundertwasser Gemeinnützige Privatstiftung wird die Schule bei dieser Entwicklung, so-
fern sie gewünscht wird, gerne begleiten oder beraten. 
In der „Friedensreich-Hundertwasser-Schule“ werden – im Rahmen des Möglichen  – von den Schü-
lerinnen und Schülern individuelle Räume entworfen und geschaffen, um eine Atmosphäre der Iden-
tifikation zu ermöglichen. Jeder Raum unterscheidet sich in der Gestaltung vom anderen und die 
eigene Identität der Schülerinnen und Schüler spiegelt sich in der Realisierung der Gestaltung der 
jeweiligen Klasse wider.“ 
 
Umsetzungsmöglichkeit in der Schule: 
In der „Friedensreich-Hundertwasser-Schule“ werden – im Rahmen des Möglichen – von den Schü-
lerinnen und Schülern zum Beispiel in der Umsetzung von Projektarbeiten z.B. der Kunstraum oder 
andere Räume individuell gestaltet, um eine Atmosphäre der Identifikation und der Konzentration 
auf sich selbst zu gewährleisten.“ 
 
Kooperation, Kontakt, Jahresbericht 
„Die Hundertwasser Stiftung wird der „Friedensreich-Hundertwasser-Schule“ beratend zur Seite ste-
hen und die wichtigsten Bücher über Hundertwasser, Bildmaterial, Poster und Hundertwasser Texte 
zur Verfügung stellen.  
 
Die „Friedensreich-Hundertwasser-Schule“ könnte Projekte zu einzelnen Themenbereichen wie zum 
Beispiel Natur und Umwelt, Architektur, Kreativität durchführen. 
Wünschenswert ist sodann eine öffentliche Vorstellung der Ergebnisse in von Schülern und Schüle-
rinnen gestalteten Präsentationen zu veranstalten.

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V/0362/2017 
Die Friedensreich-Hundertwasser-Schule“ berichtet einmal jährlich der Hundertwasser Gemeinnüt-
zigen Privatstiftung über die zu Hundertwasser realisierten Aktivitäten der Schule. Veröffentlichun-
gen der Schule, in denen der Name Hundertwasser erwähnt oder seine Werke verwendet werden, 
sind der Hundertwasser Stiftung vor Drucklegung zur Freigabe vorzulegen. Die Verpflichtung zur 
Vorlage vor Veröffentlichung gilt auch für soziale Medien, Website etc. und dient ausschließlich der 
Vermeidung von unbeabsichtigt Falschem, Nivellierendem oder Entstellendem über das Werk und 
die Person des Künstlers.“ 
 
Die Verwaltung empfiehlt, dem Antrag der Sekundarschule Roxel zu entsprechen. 
 
I. V. 
 
 
 
Thomas Paal 
Stadtdirektor

Beratungsverlauf (2)

09.05.2017 Ausschuss für Schule und Weiterbildung
TOP 8 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
01.06.2017 Bezirksvertretung Münster-West
TOP 6.2 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
V/0362/2017
Typ
Vorlagen
Datum
25.04.2017
Erstellt
06.10.2020 14:37