1613/2025
Wirtschaftsplan der Bühnen Köln für die Spielzeit 2025/26, Sicherung des Interimsspielbetriebs (Interim VII)
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Anlage 2 Kalkulation der Auswirkungen der Beendigung des Interimsbetriebs auf den Betriebskostenzuschuss - Stand 08.05.25
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Anlage 2 / Seite 1 Anm. Zeitbezug (aktuell) (1) (1) (1) (1) (1) (1) (1) (1) (1) (1) (1) (1) (1) Investitionen 2020/21 Investitionen 2021/22 Investitionen 2022/23 (Plan-)Investi- tionen 2023/24 (Plan-)Investi- tionen 2024/25 (Plan-)Investi- tionen 2025/26 EUR EUR EUR EUR EUR EUR -4.680.757 (2) -45.886 -81.163 -19.822 -25.000 0 0 -4.852.628 -1.564.880 0 0 0 0 0 -1.564.880 -4.399.867 (2) -41.150 -27.511 -26.856 -25.000 -30.000 -800.000 -5.350.384 -1.852.925 0 0 0 0 0 0 -1.852.925 -765.607 (2) -7.292 -29.425 -19.637 -10.000 0 -20.000 -851.961 -13.264.036 -94.328 -138.099 -66.315 -60.000 -30.000 -820.000 -14.472.778 Kalkulation der Auswirkungen der Beendigung des Interimbetriebs auf den Betriebskostenzuschuss (Stand 8.5.2025) Aktualisierte Zeitplanung Mietdauer Interimspielstätten Oper Kinderoper Staatenhaus Bespielung der Interimspielstätten Kinderoper Staatenhaus Werkstatthallen sowie zusätzliche Lagerhallen Zusätzliche Büros Verwaltung Umbauphasen Interimspielstätten Palladium Mietdauer Interimspielstätten Schauspiel Depot Mietdauer übergreifende Bereiche geplante Nutzung als Interim bis 8/2025 geplante Nutzung bis 7/2025, zum Teil bis 8/2025 geplante Nutzung bis 8/2025 - im Staatenhaus geplant bis Anfang 7/2025 Schauspiel (Depot) Schauspiel (Expo) übergreifende Bereiche geplante Nutzung bis 10/2021 geplant bis Anfang 7/2025 für die Berechnung zugrunde gelegt 11/2024-8/2025 noch offen für die Berechnung zugrunde gelegt 11/2024-8/2025 Zeitbezug (bisher Ratsbeschluss 3303/2024 vom 14.11.2024) im Staatenhaus geplante Nutzung bis 8/2025 im Staatenhaus bis Ende 7/2026, davon im Zeitraum 1-7/2026 eingeschränkt infolge der Koexistenz der Oper mit dem Musicalbetreiber ATG Entertainment GmbH. Nutzung bis 10/2021 geplante Nutzung (als Interimspielstätte) bis 8/2026; danach Nutzung als Außenspielstätte der Bühnen. geplante Nutzung bis 8/2026 geplante Nutzung bis 12/2026 - im Staatenhaus geplant bis Anfang 7/2026 geplant bis 7/2026 geplant bis 8/2026 (als Interimspielstätte) für die Berechnung zugrunde gelegt 5-7/2026 noch offen für die Berechnung zugrunde gelegt 5-7/2026 Auswirkungen auf den BKZ (über Abschreibungen) Anschaffungs- / Herstellungs- kosten bis 8/2020 Gesamt- investitionen Interim Anm. Mittelabfluss für Herstellungs- / Anschaffungskosten für Erwerbe sowie Ein-/Umbauten im Interim Rückbau Mietereinbauten Interimspielstätten, Lager etc. Verlängerung des Interimbetriebs bis 8/2026 bzw. 12/2026 (bei Nachlaufkosten) Depot (Rück-)Umzug in saniertes Ensemble Offenbachplatz Spiel- und Probenbeginn im sanierten Ensemble Offenbachplatz geplant bis Anfang 7/2025 Umbau- / Einbaumaßnahmen in den Interimspielstätten Oper (Staatenhaus) Oper (Kinderoper, Palladium, Oper am Dom) Anlage 2 / Seite 2 Nachlauf- kosten 2024/25 2025/26 2024/25 2025/26 9-12/2026 EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR 1.) Laufende Mehrkosten a.) Mieten und Ausgleichszahlungen inkl. Mietnebenkosten 1.1. Rückstellungen für potentiellen Verzögerungsschaden Staatenhaus (Oper) inkl. laufende Nebenkosten -15.102.097 (3) bis 7/2026 -580.956 +0 +0 +14.945 -595.901 +0 1.2. Mieten Palladium/Kinderoper (Oper) inkl. laufende Nebenkosten -7.061.105 +0 +0 +0 +0 +0 +0 1.3. Miete Oper am Dom (Oper) inkl. laufende Nebenkosten -11.091.000 +0 +0 +0 +0 +0 +0 1.4. Mieten und sonstige Kosten "künstlerisch unterwegs" (Oper) -2.201.299 +0 +0 +0 +0 +0 +0 1.5. Mieten Notenbibliothek, Büros, Lager, Probebühnen (Oper) inkl. laufende Nebenkosten -5.118.558 (4) bis 8/2026 -993.956 +0 +0 -59.864 -934.092 +0 1.6. Mieten Depot mit Lager und Probebühnen (Schauspiel) inkl. lfd. Nebenkosten -25.273.132 (5) bis 8/2026 -1.456.960 +0 +0 +97.219 -1.554.179 +0 1.7. Miete Expo (Schauspiel) inkl. laufende Nebenkosten -10.157.308 +0 +0 +0 +0 +0 +0 1.8. Mieten übergreifende Bereiche inkl. laufende Nebenkosten -17.665.747 (6) tw. bis 12/2026 -1.416.290 +0 +0 +221.708 -1.428.384 -209.614 1.9. Mieten Bestuhlung, Tribüne, Kälteanlage, Tontechnik (Oper) -1.162.317 (7) bis 7/2026 -226.915 +0 +0 +96.139 -323.054 +0 1.10. Mieten Container, Transportmittel etc. (Schauspiel / Oper) -4.104.388 (8) bis 8/2026 -131.589 +0 +0 -8.764 -122.825 +0 1.11. Mieten u. Bewirtschaftung Parkplätze -870.717 (9) bis 8/2026 -24.538 +0 +0 +0 -24.538 +0 1.12. erhöhte Nebenkosten Oper -1.076.028 +0 +0 +0 +0 +0 +0 1.13. erhöhte Nebenkosten Schauspiel -2.504.852 (10) bis 8/2026 -302.765 +0 +0 -50.135 -252.630 +0 1.14. erhöhte Nebenkosten übergreifende Bereiche -600.909 +0 +0 +0 +0 +0 +0 -103.989.457 -5.133.969 +0 +0 +311.248 -5.235.603 -209.614 b.) sonstige Mehrkosten +0 +0 1.1. Adaption Bühnenbilder Oper / Schauspiel -196.460 +0 +0 +0 +0 +0 +0 1.2. Werbung -85.249 +0 +0 +0 +0 +0 +0 1.3. Bewachung Interimspielstätten -3.171.296 (11) bis 8/2026 -636.390 +0 +0 -102.644 -533.746 +0 1.4. Telekommunikation -1.294.375 (12) bis 8/2026 -105.349 +0 +0 -2.934 -102.415 +0 1.5. Transportkosten u. Kosten Fuhrpark -1.560.155 (13) bis 8/2026 -240.768 +0 +0 -2.371 -238.397 +0 1.6. Umzüge innerhalb der Interimspielstätten bzw. übergreifenden Bereiche -876.378 (14) bis 8/2025 -148.800 +0 +0 -148.800 +0 +0 1.7. Umzug in saniertes Ensemble Offenbachplatz -1.108.994 (15) 5-7/2026 -20.832 +0 +0 +1.092.587 -1.113.419 +0 1.8. Rückbaukosten Mietereinbauten in Interimspielstätten -439.217 (16) 5-7/2026 +77.018 +0 +0 +241.753 -164.735 +0 1.9. Nicht aktivierungsfähige Herstellungskosten Oper -1.592.505 (17) bis 7/2026 -16.433 +0 +0 -5.856 -10.577 +0 1.10. Zusätzlicher Bauunterhalt Oper -2.516.560 (18) bis 7/2026 -99.359 +0 +0 +20.289 -119.648 +0 1.11. Nicht aktivierungsfähige Herstellungskosten Schauspiel -1.211.686 (17) bis 8/2026 +3.101 +0 +0 +3.904 -803 +0 1.12. Zusätzlicher Bauunterhalt Schauspiel -1.143.809 (18) bis 8/2026 -98.839 +0 +0 -161 -98.678 +0 1.13. Nicht aktivierungsfähige Herstellungskosten übergreifende Bereiche -553.292 (17) bis 8/2026 +3.849 +0 +0 +5.413 -1.564 +0 1.14. Zusätzlicher Bauunterhalt übergreifende Bereiche, Reinigungskosten -1.219.454 (18) bis 8/2026 -461.045 +0 +0 -26.696 -434.349 +0 1.15. Materialkosten sowie Kosten für bezogene Leistungen der vorgezogenen Maßnahmen im Staatenhaus +0 (19) bis 12/2025 -520.000 -280.000 -240.000 +0 +0 +0 1.16. sonstige Kosten / zusätzliche Personalkosten -3.366.994 (20) bis 8/2026 -620.270 +0 -302.000 +0 -318.270 +0 -20.336.424 -2.884.117 -280.000 -542.000 +1.074.484 -3.136.601 +0 Kalkulation der Auswirkungen der Beendigung des Interimbetriebs auf den Betriebskostenzuschuss (Stand 8.5.2025) Auswirkungen auf den BKZ Vorausge- hende Interim- Budgets ab 1/2010 Verlängerung des Interimbetriebs bis 8/2026 bzw. 12/2026 (bei Nachlaufkosten) Anm. aktualisierter Zeitbezug Auswirkungen der Verlängerung auf den BKZ gesamt Vorgezogene Maßnahmen aufgrund koexistenter Nutzung des Staaten- hauses in 1-7/2026 (0280/2025) Anpassungen des Interimbudgets vom 14.11.2024 (3303/2024) Anlage 2 / Seite 3 Nachlauf- kosten 2024/25 2025/26 2024/25 2025/26 9-12/2026 EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR 2.) Laufende Erträge und Einsparungen a.) Erträge aus Vermietungen 1.1. Untervermietung Oper +863.744 +0 +0 +0 +0 +0 +0 1.2. Untervermietung Schauspiel +610.697 +0 +0 +0 +0 +0 +0 1.3. Untervermietung übergreifende Bereiche +20.944 +0 +0 +0 +0 +0 +0 +1.495.385 (21) 0 +0 +0 +0 +0 0 b.) Einsparung von Bewirtschaftungs- und Personalkosten 1.1. kalk. Einsparungen bauliche Unterhaltung / Betriebskosten +35.608.967 (22) bis 8/2026 +2.980.600 +0 +0 +0 +2.980.600 +0 1.2. kalk. Einsparungen von Personalkosten +500.000 (22) +0 +0 +0 +0 +0 +0 +36.108.967 +2.980.600 +0 +0 +0 +2.980.600 0 c.) sonstige Erträge 1.1. Mitfinanzierung Interimspielstätte Depot aus Spielbetrieb Schauspiel +600.000 +0 +0 +0 +0 +0 +0 1.2. sonstige Erträge +133.501 +0 +0 +0 +0 +0 +0 +733.501 0 +0 +0 +0 +0 0 3.) Einnahmeverluste 1.1. kalk. Einnahmeverluste Oper -33.688.872 (23) bis 7/2026 -3.240.000 +0 +0 +0 -3.240.000 +0 1.2. kalk. Einnahmeverluste Schauspiel -5.700.000 (23) bis 8/2026 -500.000 +0 +0 +0 -500.000 +0 1.3. kalk. Einnahmeverluste Service -839.000 +0 +0 +0 +0 +0 +0 -40.227.872 -3.740.000 +0 +0 +0 -3.740.000 0 4.) Finanzierungskosten 1.1. Darlehenszinsen Mietereinbauten / Anlageinvestitionen Interim -493.441 (24) 0 +0 +0 +0 +0 0 -493.441 0 +0 +0 +0 +0 +0 5.) Abschreibungen 1.1. Abschreibungen Mietereinbauten / Anlageinvestitionen Oper -6.641.994 (25) bis 7/2026 -99.203 +0 +0 -8.231 -90.972 +0 1.2. Abschreibungen Mietereinbauten / Anlageinvestitionen Schauspiel -5.689.891 (25) bis 8/2026 -236.493 +0 +0 +0 -236.493 +0 1.3. Abschreibungen Mietereinbauten / Anlageinv. übergreifender Bereich -780.682 (25) bis 8/2026 -32.913 +0 +0 +0 -32.913 +0 -13.112.567 -368.609 0 0 -8.231 -360.378 0 6.) Reserve (-) / Budgetkürzung (+) -515.565 (26) -178.000 -8.000 -20.000 0 -150.000 0 7.) Interimbedarf bzw. –minderbedarf -140.337.473 (27) -9.324.095 -288.000 -562.000 +1.377.501 -9.641.982 -209.614 Kalkulation der Auswirkungen der Beendigung des Interimbetriebs auf den Betriebskostenzuschuss (Stand 8.5.2025) Auswirkungen auf den BKZ Vorausge- hende Interim- Budgets ab 1/2010 Verlängerung des Interimbetriebs bis 8/2026 bzw. 12/2026 (bei Nachlaufkosten) Anm. aktualisierter Zeitbezug Auswirkungen der Verlängerung auf den BKZ gesamt Vorgezogene Maßnahmen aufgrund koexistenter Nutzung des Staaten- hauses in 1-7/2026 (0280/2025) Anpassungen des Interimbudgets vom 14.11.2024 (3303/2024) Anlage 2 / Seite 4 - - - (1) (2) (3) (4) (5) (6) (7) (8) (9) (10) (11) (12) (13) (14) (15) (16) (17) (18) Erwartete zusätzliche Fuhrparkkosten für den Fahrdienst zwischen den Interimspielstätten, Probebühnen, Lagern und Werkstätten. Erwartete Umzugskosten aus dem Umzug innerhalb der Carlswerke. Zusätzliche, geschätzte Rückumzugskosten in die sanierten Gebäude am Offenbachplatz, die sich infolge der Verzögerungen der Sanierung bzw. Verlängerung des Interimspielbetriebs zeitlich verschoben haben und auf Basis der bisherigen Erfahrungen mit Umfang, zeitlicher Inanspruchnahe und Kosten der Umzugsaktivitäten im Rahmen des Interims neu kalkuliert wurden. In den kostenmäßig nachgewiesenen Phasen der Nutzung der Interimspielstätten fielen Kosten für Reparaturen, Materialverbräuche, Wartungsmaßnahmen sowie sonstige Dienstleistungen an, die nicht zu aktivierungspflichtigen Herstellungskosten führten. Diese Kosten wurden auch für die weitere Nutzungsphase einkalkuliert bzw. aktualisiert. Für das Depot, das Staatenhaus und übergreifende Bereiche wurden laufende Instandsetzungskosten sowie Bauunterhaltskosten berücksichtigt, sofern die Bühnen im Zeitraum der Nutzung diese Kosten anstelle des Eigentümers zu tragen haben. Kalkulation der Auswirkungen der Beendigung des Interimbetriebs auf den Betriebskostenzuschuss (Stand 8.5.2025) Anmerkungen Ermittelt werden die im Zusammenhang mit der Verlängerung des Interimspielbetriebs der Bühnen Köln bis 8/2026 (bzw. 12/2026 für nachlaufende Anmietungen) zusätzlich erforderlichen städtischen Zuschussmittel bzw. Anpassungen von bereits bewilligten Zuschussmitteln. Zwecks Einordnung der neu beantragten Zuschussmittel in die Gesamtfinanzierung des Interimspielbetriebs seit 2010 wurden die Mehrkosten / Kosteneinsparungen der vorherigen Budgets (TEUR 40.300 vom 1.3.2015, TEUR 1.760 vom 12.5.2015, TEUR 18.100 vom 17.9.2015, TEUR 25.160 vom 28.6.2016, TEUR 28.189 vom 22.11.2018, TEUR 17.276 vom 3.2.2022 sowie TEUR 9.552 vom 14.11.2024 ) ebenfalls in Summe in der Tabelle ausgewiesen. Sofern für die Zeiträume, für die bereits Zuschussmittel gewährt wurden, zusätzliche Kostenbelastungen absehbar sind, wurden diese ebenso berücksichtigt wie erkennbare Kostenentlastungen. Zusätzliche, geschätzte Rückbaukosten für die angemieteten Räumlichkeiten des Interimspielbetriebs. Auch hier kommt es infolge der Verzögerungen der Sanierung bzw. Verlängerung des Interimbetriebs ebenfalls zu einer zeitlichen Verschiebung und infolge der Weiternutzung des Depots als Außenspielstätte der Bühnen zu einer Reduzierung der Rückbaumaßnahmen. Sofern nicht auf einzelne konkret ableitbare Wertansätze hingewiesen wird, handelt es sich bei den ausgewiesenen Mehrkosten / Kosteneinsparungen um sachgerechte Schätzungen der mit den betreffenden Sachverhalten befassten Fachabteilungen der Bühnen bzw. der Betriebsleitung der Bühnen. Allen Berechnungen wurden auftragsgemäß nominale Größen zugrunde gelegt. Künftig mögliche Preissteigerungen wurden in Form einer jährlichen Preissteigerungsrate von i.d.R. 2,0% im Rahmen der kalkulierten Kosten berücksichtigt. Bei allen Kostenansätzen, denen umsatzsteuerpflichtige Leistungen zugrunde liegen, wurden Bruttobeträge unterstellt. Zeitplanung gemäß Auskünften der Betriebsleitung der Bühnen im April/Mai 2025: Danach würde die Oper (zusammen mit der Kinderoper) im Staatenhaus verbleiben und dieses erst zum 31.7.2026 an den bisherigen Investor zurückgeben. Allerdings soll für den Zeitraum Januar bis Juli 2026 eine Koexistenz zwischen dem Musicalbetreiber ATG Entertainment GmbH und der Oper im Staatenhaus organisiert werden.Grundlage hierfür sind die bisherigen Vereinbarungen zwischen der Stadt Köln und der ATG Entertainment GmbH sowie laufende weitere zeitliche Abstimmungen. Das Schauspiel bleibt im Depot, da zwischenzeitlich die weitergehende Anmietung des Depots als Außenspielstätte vereinbart wurde, so dass hier von einem Ende der Nutzung als Interimspielstätte spätetens zum 31.8.2026 ausgegangen wird. Zu einem geringen Teil können Mietverträge (Verwaltungsgebäude) erst zum 31.12.2026 gekündigt bzw. beendet werden (Nachlaufkosten 9- 12/2026). Die Berechnungen unterstellen, dass zur Spielzeit 2026/27 der Spielbetrieb wieder am Offenbachplatz aufgenommen wird. Ausgewiesen werden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten (ohne Kürzung um Anlagenabgänge) im Zusammenhang mit den von den Bühnen bisher vorgenommenen und noch geplanten Umbau- sowie Einbaumaßnahmen in die Interimspielstätten, vor allem Staatenhaus und Depot, sowie mit der Beschaffung von technischen Anlagen, die (zunächst) in den Interimspielstätten genutzt werden. Bei den Einbau- und Umbaumaßnahmen wurde davon ausgegangen, dass es sich insoweit um aktivierungspflichtige Mietereinbauten handelt. Die für 2025/26 geplanten Investitionen des Schauspiels im Depot betreffen ein Tonpult, eine Drahtlosanlage sowie diverse weitere technische Einbauten. Die Anlagen werden über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer (und damit nach Beendigung des Interimspielbetriebs auch im späteren Spielbetrieb) abgeschrieben. Für das Staatenhaus wurde von den potentiellen Zahlungen eines Verzögerungsschadens an den bisherigen Investor in Höhe von EUR 800.000 p. a. ausgegangen, für die bilanziell bereits in den Vorjahren ergebniswirksame Rückstellungen gebildet wurden. Zusätzlich wurden die erwarteten Nebenkosten eingerechnet. Für den Zeitraum der eingeschränkten Nutzung des Staatenhauses durch die Oper in 1-7/2026 wurden die erwarteten Nebenkosten pauschal um 15% reduziert. Mieten einschließlich laufende Nebenkosten für die Anmietung von Büros, Lager und Proberäumen sowie der Notenbibliothek im Bereich der Oper. Mieten einschließlich laufender Nebenkosten für den Zeitraum der Anmietung des Depots als Interimspielstätte einschließlich der Anmietung von Lager, Aufenthalts- und Arbeitsräumen und Proberäumen im Bereich des Schauspiels auf Basis aktualisierter langfristiger Mietverträge zur weiteren Nutzung des Depots als Außenspielstätte der Bühnen. Mieten einschließlich laufende Nebenkosten für die Anmietung der Büroflächen für die Verwaltung, der Werkstätten in der Schanzenstraße und verschiedener Lager. Dabei wurden die Mietaufwendungen für die ab 10/2021 angemieteten Büroflächen in der Brabanter Straße bis 12/2026 eingeplant. Mieten für die Bestuhlung, die mobile Tribüne, die Kälteanlage sowie Tontechnik im Staatenhaus. Mieten für die im Interim benötigten Sanitär- und Raumcontainer sowie Stapler, Transportmittel, Arbeitsbühnen u.ä.. Kosten der Anmietung und Bewirtschaftung von Parkplätzen im Depot und im Staatenhaus. Nachträgliche Anpassung zusätzlicher Nebenkosten aus der Nutzung von angemieteten Räumlichkeiten des Schauspiels. Erwartete zusätzliche Bewachungskosten im Staatenhaus (mit Parkhaus) der Oper und im Depot. Erwartete zusätzliche laufende Kosten der Telekommunikation (Provider, Wartung) infolge der Verlängerung des Interimspielbetriebs. Anlage 2 / Seite 5 (19) (20) (21) (22) (23) (24) (25) (26) (27) Im Zusammenhang mit den bislang getätigten Investitionen in den Interimspielstätten ergeben sich zunächst weitere Abschreibungen auf diese Investitionen, die entsprechend an den verlängerten Interimspielbetrieb angepasst wurden. Darüber hinaus ergeben sich zusätzliche Abschreibungen auf die von den Bühnen geplanten restlichen Mietereinbauten und Anschaffungen. Aktualisiertes Berechnungsergebnis (Stand 8.5.2025) zum Interimbedarf bzw. -minderbedarf im Zusammenhang mit dem erneut verlängerten Interimspielbetrieb bis maximal 8/2026 (bzw. 12/2026 für die nachlaufenden Anmietungen). Die Verlängerung des Interimbetriebs würde - zusätzlich zum Budget der vorgezogenen Maßnahmen zur koexistenten Nutzung des Staatenhauses (rd. EUR 850.000) - weitere Betriebskostenzuschussbeträge von insgesamt rd. EUR 8.475.000 (einschließlich Nachlaufkosten im Zusammenhang mit den erst zum 31.12.2026 möglichen Kündigungen von Mietverträgen) erforderlich machen. Insgesamt hätte die Stadt Köln damit rd. EUR 149.662.000 für den dann 16- jährigen Interimspielbetrieb aufgewendet. Es handelt sich im Wesentlichen um Mehrbelastungen infolge von Personalkosten für zusätzliche Haustechniker. Mit Erträgen aus der Untervermietung von angemieteten Räumlichkeiten wird im Rahmen der Verlängerung des Interimspielbetriebs nicht gerechnet. Für die Zeit der Verlängerung des Interimspielbetriebs werden Bewirtschaftungskosten des Offenbachplatzes (Sicherheitswachen, Bauunterhalt, Energie, Bewachung, Gebäudereinigung, Müll- und Wassergebühren, Kosten Brandschutz sowie Grundbesitzabgaben) eingespart. Entsprechende Kostenbestandteile der angemieteten Interimspielstätten sind in den Nebenkosten enthalten oder wurden gesondert kalkuliert. Die zunächst kalkulierten Einsparungen bei der Gebäudereinigung sind auch im Rahmen der Verlängerung des Interims nicht vollständig umsetzbar und wurden demzufolge angepasst. Infolge der im Vergleich zum Offenbachplatz deutlich kleineren Spielstätten bzw. des reduzierten Platzangebotes im Rahmen des Interimspielbetriebs im Staatenhaus und im Depot sowie der gegenüber der ursprünglichen Planung reduzierten Ticketverkaufspreise müssen in beiden Sparten für die Spielzeiten bis zum Ende des (verlängerten) Interims deutliche Einnahmeverluste eingeplant werden. Diese schließen bei der Oper auch Einnahmeverluste im Zusammenhang mit Gastspielen der Cäcilia Wolkenburg ein. Zusätzliche Finanzierungskosten im Zusammenhang mit Investitionen im Rahmen der Verlängerung des Interim-Betriebs wurden nicht mehr einkalkuliert. Kalkulation der Auswirkungen der Beendigung des Interimbetriebs auf den Betriebskostenzuschuss (Stand 8.5.2025) Anmerkungen Es handelt sich um die einmaligen Zusatzkosten der Bühnen zur Einrichtung und Ermöglichung der koexistenten Nutzung des Staatenhauses zusammen mit der ATG Entertainment GmbH im Zeitraum 1-7/2026. Die Kostenpositionen wurden von den Bühnen in Abstimmung mit der ATG Entertainment GmbH auf der Basis von Kostenvoranschlägen, Erfahrungswerten und sachgerechten Schätzungen kalkuliert und betreffen Maßnahmen, deren Nutzung für die Bühnen auf den Zeitraum 1-7/2026 begrenzt ist. Insofern sind mit diesen Maßnahmen keine investiven Kosten für Anlagen bzw. Ausstattungen verbunden, die eine spätere Nutzung außerhalb des Staatenhauses ermöglichen. Über ein entsprechendes gesondertes Budget hat der Rat der Stadt Köln in seiner Sitzung am 13.2.2025 (0280/2025) entschieden. Für unvorhershbare Risiken bzw. aktuell noch nicht absehbare Kostensteigerungen wurde ein pauschaler Risikopuffer in der ausgewiesenen Höhe angesetzt.
Beschlussvorlage Rat
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Dezernat, Dienststelle VII/46 Vorlagen-Nummer 1613/2025 Freigabedatum 18.06.2025 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Wirtschaftsplan der Bühnen Köln für die Spielzeit 2025/26, Sicherung des Interimsspielbetriebs (Interim VII) Beschlussorgan Rat Gremium Datum Beschluss: Wirtschaftsplan der Bühnen Köln für die Spielzeit 2025/26 1. Der Rat der Stadt Köln stellt gem. § 4 der Betriebssatzung in Verbindung mit § 4 der Ei- genbetriebsverordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (EigVO) den Wirtschaftsplan der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung Bühnen der Stadt Köln für das Wirtschaftsjahr 2025/26 in der zu diesem Beschluss beigefügten Fassung fest. 2. Die Betriebsleitung der Bühnen der Stadt Köln wird ermächtigt, zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben in Zusammenhang mit dem Spielbetrieb der Bühnen Kassenkredite bis zu einem Höchstbetrag von 7 Mio. € in Anspruch zu nehmen. 3. Der Rat nimmt die mittelfristige Erfolgsplanung für die Spielzeiten 2026/27, 2027/28 und 2028/29 zur Kenntnis. Sicherung des Interimsspielbetriebs (Interim VII) 4. Der Rat stimmt der Verlängerung des Spielbetriebs der Bühnen im Interim in den bekann- ten Spielstätten in der Spielzeit 2025/26 sowie bis Dezember 2026 (sog. Nachlaufkosten) zu. 5. Der Interimsspielbetrieb der Bühnen Köln ist derzeit bis zum 31.08.2025 zzgl. Nachlauf- kosten bis Dezember 2025 durch Ratsbeschlüsse abgesichert. Die bisherigen Beschlüsse zum Interim beinhalten ein Budget von insgesamt 141.187.473 €. In diesem Interims- budget sind die Mittel für die Nutzung des Staatenhauses durch die Oper in Koexistenz mit dem Musicalbetreiber ATG (Ratsbeschluss vom 13.02.2025, Vorlage 0280/2025 „Siche- rung des Interimsspielbetriebs der Oper / "Interim VII – vorgezogene Maßnahmen" / Koexistenz am Staatenhaus“) in Höhe von 850.000 € enthalten. Durch die Verlängerung des Interims in der Spielzeit 2025/26 zzgl. Nachlaufkosten bis Dezember 2026 ist eine Er- Betriebsausschuss Bühnen der Stadt Köln 24.06.2025 Finanzausschuss 30.06.2025 Rat 03.07.2025 2 höhung dieses Budgets um 8.474.095 € auf insgesamt 149.661.568 € erforderlich. Die er- forderlichen Mittel für den Interimsspielbetrieb der Spielzeit 2025/26 sind im Wirtschafts- plan eingeplant. 6. Der Rat ermächtigt und beauftragt die Betriebsleitung der Bühnen der Stadt Köln, im Rah- men der dem Beschlussvorschlag als Anlage 2 beigefügten Interimskalkulation die ent- sprechenden Verträge (z.B. Mietverträge) abzuschließen. Soweit erforderlich, werden die entsprechenden Bedarfsfeststellungsbeschlüsse hiermit gefasst. Ein Vergabevorbehalt wird nicht ausgesprochen. 3 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme BKZ € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Wirtschaftsplan der Bühnen Köln für die Spielzeit 2025/26 Für den Wirtschaftsplan 2025/26 mussten die Bühnen folgende wesentlichen Annahmen tref- fen: Die Spielzeit 2025/26 wird im Interim angenommen. Die Berechnungen aus dem Grundsatzbeschluss actori für die Spielzeit 2024/25 wer- den im Rahmen der mittelfristigen Finanzplanung ab der Spielzeit 2026/27 angesetzt. Der von actori ermittelte BKZ ab der Spielzeit 2024/25 wird als Obergrenze für den gesamten Bühnenbetrieb mit laufendem Spielbetrieb, Interim und Sanierung ange- setzt und bildet somit den finanziellen Rahmen. Die ausführlichen Erläuterungen zum Wirtschaftsplan 2025/26 sind Bestandteil der Anlage 1. 4 Sicherung des Interimsspielbetriebs (Interim VII) Kalkulation der Auswirkungen der Beendigung des Interimsbetriebs Die Berechnungen zum Interim VII sind in der Anlage 2 „Kalkulation der Auswirkungen der Be- endigung des Interimsbetriebs auf den Betriebskostenzuschuss“ dargestellt. Die Berechnun- gen setzen auf den bisherigen Beschlüssen auf. Ermittelt wurde das im Zusammenhang mit der Verlängerung des Interims zusätzlich erforderliche Budget bzw. die Anpassungen des be- reits bewilligten Budgets. Folgende Beschlüsse zum Interim wurden bisher gefasst: Interim 0 0772/2011 für die Zeit 2010 bis 2015 Interim I 1025/2015 bis zum 31.03.2016 Interim II 2756/2015 bis zum 31.08.2017 Interim III 2092/2016 bis zum 31.08.2019 Interim IV 3262/2018 bis zum 31.12.2022 zzgl. Nachlauf bis 31.07.2023 Interim V 3953/2021 bis zum 31.08.2024 zzgl. Nachlauf bis 31.12.2024 Interim VI 3303/2024 bis zum 31.08.2025 zzgl. Nachlauf bis 31.12.2025 Interim VII 0280/2025 vorgezogene Maßnahmen / Koexistenz Staatenhaus Die gegenständliche Vorlage zum Interim VII beinhaltet eine Verlängerung des Interims bis zum 31.08.2026 zzgl. Nachlauf bis 31.12.2026 und eine Erhöhung des Interimsbudgets für den Verlängerungszeitraum um 8.474.095 €. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus einem Minderbedarf für die Spielzeit 2024/25 in Höhe von 1.377.501 €, eines Interimsbedarfs für die Spielzeit 2025/26 von 9.641.982 € und Nachlaufkosten bis Dezember 2026 in Höhe von 209.614 €. In der Zeit vom 01.01.2026 bis 31.07.2026 findet der Spielbetrieb der Oper in Koexistenz mit dem Musicalbetreiber ATG im Staatenhaus statt (Ratsbeschluss vom 13.02.2025, Vorlage 0280/2025 „Sicherung des Interimsspielbetriebs der Oper / "Interim VII – vorgezogene Maß- nahmen" / Koexistenz am Staatenhaus“). Der hierfür zusätzlich erforderliche Betriebskosten- zuschuss wird mit dem Anteil, der auf die Spielzeit 2025/26 entfällt (562 T€), in den Wirt- schaftsplan aufgenommen. Der Anteil, der auf die Spielzeit 2024/25 entfällt, wird durch Rest- mittel aus dem Haushalt 2024 finanziert. Budget 2024/25 2025/26 9-12/2026 Gesamt aus Interim 0-V 1.464.893 € 130.785.803 € aus Interim VI 9.338.040 € 28.609 € 9.551.670 € Interim VII – Vorgez. Maßn. 288.000 € 562.000 € 850.000 € Aus Interim VII -1.377.501 € 9.641.982 € 209.614 € 8.474.095 € 9.713.432 € 10.232.590 € 209.614 € 149.661.568 € Auf die Spielzeit 2025/26 entfallen Gesamtkosten für das Interim von 10.232.590 € €. Aus der Interim VII-Kalkulation ergibt sich für die Spielzeit 2024/25 ein Minderbedarf von 1.377.501 €, der voraussichtlich zu einem Überschuss der Spielzeit 2024/25 in dieser Höhe im Bereich In- terim (Interim VI) führen wird. Dieser Überschuss wird auf den Interim-BKZ für die Spielzeit 2025/26 angerechnet, da damit zu rechnen ist, dass dieser im Rahmen des Jahresabschlus- ses den Rücklagen der Spielzeit 2024/25 zugeführt wird und in der Spielzeit 2025/26 daraus entnommen werden kann, um den Fehlbetrag im Interim auszugleichen. Es verbleibt somit ein benötigter BKZ für das Interim in der Spielzeit 2025/26 von 8.855.090 Mio. €: 5 Interimskosten 2025/26 aus Interim VII 9.641.982 € Kosten der Koexistenz in SZ 2025/26 562.000 € Nachlaufkosten Interim VI in SZ 2025/26 28.609 € Gesamtkosten in SZ 2025/26 10.232.591 € Abzgl. Anpassung Interim VI aus SZ 2024/25 -1.377.501 € BKZ-Bedarf Interim in SZ 2025/26 8.855.090 € Wie oben dargestellt enthielt das Interimsbudget für die Spielzeit 2025/26 bisher nur einen An- teil aus Interim VI in Höhe von 28.609 €. Dieser Betrag reicht für eine weitere vollständige Spielzeit im Interim nicht aus und wird deshalb auf insgesamt 8.855.090 € erhöht. Dieser Be- trag ist im Wirtschaftsplan der Bühnen für die Spielzeit 2025/26 enthalten und ist durch den Betriebskostenzuschuss gedeckt, der aus dem Grundsatzbeschluss actori 1126/2023 resul- tiert. Da der Grundsatzbeschluss aufgrund der Verzögerung der Sanierung erst später umge- setzt wird, soll der darin für die Spielzeit 2025/26 vorgesehene BKZ zur Finanzierung der Mehrbedarfe im Interimsspielbetrieb eingesetzt werden. Berichtswesen Der Sachstand zu allen bisherigen Interimsbeschlüssen wird regelmäßig mittels Interimcon- trollingberichten an den Betriebsausschuss Bühnen berichtet. Das etablierte Interimscontrol- ling wird mit der Maßgabe einer weiterhin sparsamen Bewirtschaftung des Interims fortgesetzt und der Betriebsausschuss Bühnen regelmäßig auf Basis von Controllingberichten informiert. Begründung der Dringlichkeit: Die Aufstellung des Wirtschaftsplans hat sich aufgrund der komplexen Interimsberechnung verzögert, sodass die regulären Vorlagefristen nicht eingehalten werden konnten. Die Ratssit- zung am 01.07.2025 ist die letzte vor der Sommerpause und den anstehenden Kommunal- wahlen. Um den Beginn der Spielzeit 2025/26 unter vorläufiger Haushaltsführung zu vermei- den, ist eine Beschlussfassung im aktuellen Sitzungslauf erforderlich. Anlagen Anlage 1: Wirtschaftsplan Bühnen Köln 2025/26 Anlage 2: Kalkulation der Auswirkungen der Beendigung des Interimsbetriebs auf den Be- triebskostenzuschuss – Stand 08.05.2025
Anlage 1 Wirtschaftsplan der Bühnen 2025-26
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WIRTSCHAFTSPLAN BÜHNEN KÖLN
2025/26
INHALT
Der Wirtschaftsplan der Bühnen Köln für die Spielzeit 2025/26 enthält die Teilbereiche
1. Gesamtplan
2. Investitionsplan
3. Vermögensplan
4. Mittelfristige Erfolgsplanung
5. Stellen- und Personalübersicht
Die folgenden Erläuterungen dienen dem Verständnis des umfangreichen Zahlenwerks.
EINLEITUNG
Die Aufstellung des Wirtschaftsplans 2025/26 steht wie im Vorjahr unter der Überschrift „Umsetzung
des actori-Grundsatzbeschlusses“ (Ratsbeschluss vom 15.06.2023, Vorlage 1126/2023
„Grundsatzbeschluss für den Neustart der Bühnen Köln am Offenbachplatz ab der Spielzeit 2024/25
auf Basis der actori-Gutachten // Langfristige Anmietung des Depo ts in Mülheim // Aufbau einer
Tanzsparte an den Bühnen Köln “ i. V. m. der durch Änderungsantrag 1253/2023 getroffenen
Modifizierung). Die Umsetzung des Grundsatzbeschlusses beinhaltet die Übersetzung der actori-
Berechnungen in die Struktur des Wirtschaftsplans.
Aufgrund der verspäteten Fertigstellung des Sanierungsprojektes am Offenbachplatz erfolgt die
Umsetzung, die ursprünglich für die Spielzeit 2024/25 geplant war, erst ab der Spielzeit 2026/27.
Entsprechend sind die actori-Berechnungen in der Mittelfristigen Finanzplanung dargestellt.
Die Entwicklung der Sanierung hat erhebliche Auswirkungen auf die wirtschaftliche Planung der
Bühnen:
Die Spielzeit 2025/26 wird vollständig im Interim geplant. Damit werden die Bühnen
gegenüber der dem Grundsatzbeschluss zugrundeliegenden Planung zwei weitere Spielzeiten
im Interim verbracht haben.
Die gestiegenen Sanierungskosten des Bühnenensembles am Offenbachplatz führen zu
einer finanziellen Mehrbelastung der Bühnen ab Inbetriebnahme durch höhere
Abschreibungen und Zinsen mit folgenden Auswirkungen:
– Zinsen und Abschreibungen werden in der Spielzeit 2026/27 um ca. 12,5 Mio. € höher
ausfallen als im actori-Beschluss angenommen und betragen nun rund 49,7 Mio. €.
Ursprünglich wurden 37,2 Mio. € eingepreist.
WIRTSCHAFTSPLAN BÜHNEN KÖLN 2025/26 2/10
– In den darauffolgenden Spielzeiten werden sich Zinsen und Abschreibungen in
ähnlicher Höhe fortsetzen.
Darüber hinaus sind folgende Faktoren zu berücksichtigen:
Die Tarifabschlüsse im Personalbereich sind deutlich höher ausgefallen, als von actori
prognostiziert.
Die Stadt Köln steht – wie auch der Bund, die Länder und die übrigen Kommunen – vor sehr
herausfordernden Haushaltssituationen.
DARSTELLUNG DES BKZ BÜHNEN
Die im Kontext des „Arbeitskreis actori“ erstellte Matrixberechnung, welche Grundlage des actori-
Beschlusses (1126/2023) war, ergibt für die Spielzeit 2025/26 einen erforderlichen
Betriebskostenzuschuss (BKZ) in Höhe von 131,5 Mio. €. Von dieser Berechnung abzuziehen sind
2 Mio. € für die Landesförderung für die Tanzsparte, für die laut Änderungsantrag zur
Beschlussvorlage 1126/2023 eine alternative Finanzierung sicherzustellen ist, sofern die
Landesförderung nicht wie erwartet fließt, sowie 4 Mio. € für den die aktuelle
Betriebskostenerstattung (BKE) übersteigenden Anteil von den Bühnen an das Gürzenich-
Orchester. Dieser Anteil ist bereits im Budget des Gürzenich-Orchesters eingepreist und daher hier
in Abzug zu bringen. Die BKE an das Gürzenich-Orchester wurde auf 7.050 T€ angepasst.
Im Rahmen des Haushaltsplans für die Jahre 2025 und 2026 wurden Kürzungen beim BKZ der
Bühnen in Höhe von insgesamt 750 T€ vorgenommen. Davon entfällt auf die Spielzeit 2025/26 ein
Anteil von 364,7 T€, der sich aus einer Absetzung im Spielbetrieb in Höhe von 248 T€ und einem
Betrag von 116,6 T€ für den „Kölner Kultur-Soli“ zusammensetzt (zur Umsetzung der Kürzung
siehe Vorlage Nr. 0804/2025).
Somit verbleibt ein BKZ in Höhe von 125,17 Mio. €. Dieser Betrag stellt grundsätzlich die
maximale Finanzierung durch die Stadt Köln dar.
Der auf Grundlage der vorliegenden Planung ermittelte, tatsächlich erforderliche Zuschussbedarf
für die Spielzeit 2025/26 beträgt 123,02 Mio. €.
Der BKZ nach Spielzeiten stellt sich wie folgt dar (in Mio. €):
2024/25 2025/26 2026/27 2027/28 2028/29
Spielbetrieb 79,98 81,91 126,98 128,84 130,64
Interim 10,80 8,68
Sanierung 0,64 32,26
SUMME 91,42 123,02 126,98 128,84 130,64
Nachrichtlich: Zinsen/Abschreibungen für das Bühnenensemble am Offenbachplatz:
2026/27: 49,7 Mio. €, 2027/28: 49,0 Mio. €, 2028/29: 48,3 Mio. €
WIRTSCHAFTSPLAN BÜHNEN KÖLN 2025/26 3/10
Für die Darstellung im Haushaltsplan muss der ermittelte BKZ aufgrund des versetzten
Wirtschaftsjahres (01.09. d. J. bis 31.08. d. J.) periodenbezogen umgerechnet werden. Der BKZ
für das Haushaltsjahr 2025 errechnet sich nach folgendem Schema:
BKZ Spielzeit 2024/25 x 8/12 (01.01.24-31.08.24) = Summe 1
BKZ Spielzeit 2025/26 x 4/12 (01.09.24-31.12.24) = Summe 2
Summe 1 zuzüglich Summe 2 = BKZ des Haushaltsjahres 2025
Für die Haushaltsjahre 2026 f erfolgt die Berechnung des BKZ analog.
Bezogen auf Haushaltsjahre stellt sich der BKZ wie folgt dar (in Mio. €):
2025 2026 2027 2028
BKZ lt. Matrix zu actori-
Grundsatzbeschluss 1126/2023
132,77 132,02 133,62
135,44
BKZ angepasst bzw. geplanter
HH-Ansatz
102,31 125,62 127,62
129,44
BKZ lt. Wpl. 2025/26 101,95 124,34 127,62 129,44
Differenz Wpl. zu HH-Ansatz -0,36 -1,28 0 0
Es fällt im Haushaltsjahr 2025 ein Minderbedarf von 0,36 Mio. € an. Dies ist auf die veränderten
Kosten für Abschreibungen und Zinsen für die Sanierung aufgrund des verlängerten
Interimsspielbetriebs zurückzuführen.
ZUSCHUSS DES LANDES NRW
Neben dem kommunalen Betriebskostenzuschuss erhalten die Bühnen einen Zuschuss des
Landes Nordrhein-Westfalen. Die neue Fördervereinbarung zwischen der Stadt Köln und dem
Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW für den Zeitraum ab 2025 steht noch
aus. Die Bühnen gehen jedoch davon aus, dass die Förderhöhe aus 2024 fortgeschrieben wird
und planen daher für die Spielzeit 2025/26 mit einem Zuschuss in einer Gesamthöhe von 4.491,5
T€. Dieser Betrag beinhaltet den Zuschuss für die Verstetigung der Neue Wege-Förderung für die
Kinderoper in Höhe von 310,3 T€. Der Zuschuss wird wie folgt auf die Sparten verteilt (in T€):
2025/26
Oper 2.609,8
zzgl. Kinderoper 310,3
Schauspiel 1.527,5
Tanzgastspiele 43,9
SUMME 4.491,5
WIRTSCHAFTSPLAN BÜHNEN KÖLN 2025/26 4/10
SPIELBETRIEB
Personalaufwand
Der Personalaufwand ist die im Verhältnis höchste Aufwandsposition im Wirtschaftsplan. Dieser
berücksichtigt die tatsächlichen Tariferhöhungen für alle Mitarbeiter*innen der Bühnen auf Basis
der aktuellen Tarifabschlüsse in allen Berufsgruppen. Diese beinhalteten eine Tarifsteigerung ab
dem 01.04.2025 von 3,0% und eine weitere Steigerung hierauf ab dem 01.05.2026 von 2,8 %
entsprechend der aktuellen Tarifeinigung. Diese führen im Vergleich zum Vorjahr zu einer
Erhöhung des Personalbudgets um rd. 0,6 Mio. € auf rd. 61,3 Mio. €. Die Löhne und Gehälter
steigen um rd. 1 Mio. €, die Sozialabgaben gehen im Plan aufgrund einer neuen
Ermittlungssystematik um rd. 0,4 Mio. € zurück.
Beratungsleistungen
Aus den beschlossenen Verstärkungsmitteln „Neustart Offenbachplatz“ in Höhe von insgesamt 3,5
Mio. € entfällt ein Anteil von 2 Mio. € auf die Spielzeit 2025/26. 0,5 Mio. € waren bereits in der
Spielzeit 2024/25 angesetzt, 1 Mio. € entfallen auf die Spielzeit 2026/27.
Investitionsplanung
Die Investitionsplanung enthält abgesehen von regelmäßigen Beschaffungsbudgets in den
jeweiligen Sparten u.a. die von actori antizipierte Wiederbeschaffung von Theatertechnik (von
insgesamt 10,7 Mio. € noch 3,6 Mio. € zur Beschaffung offen) sowie die Einrichtung von
Lagersystemen. Die Logistikausstattung in Höhe von 1,4 Mio. € für den späteren Spielbetrieb am
Offenbachplatz wird hier zusätzlich angesetzt. Zusätzlich sind in dieser Spielzeit die
Aufwendungen zur Umstellung des SAP-Systems auf S4/Hana als investives Vorhaben mit 1,1
Mio. € angesetzt. Diese waren zuvor im Aufwandsbereich verortet. Für die Bühnen besteht hier
Anschluss- und Benutzungszwang. Die Höhe dieser Beratungsleistungen ist stadtweit mit den
weiteren SAP-nutzenden Dienststellen abgestimmt. Für die technische Ausstattung des Depots ist
ein Betrag von 0,3 Mio. € sowie für Ersatzbeschaffungen des Gebäudemanagements der Bühnen
0,5 Mio. € vorgesehen.
Betrieb Depot
Für die Organisation der Nachnutzung des Depots als Kooperationshaus für Tanz und
Performance ist ein Vorbereitungsbudget in der Spielzeit 2025/26 in Höhe von 0,25 Mio. €
notwendig, das im actori-Grundsatzbeschluss nicht enthalten war. Hierbei war nicht berücksichtigt,
dass das neue Personal für die Nachnutzung des Depots bereits vor dem Ende der SZ 2025/26
eingestellt und eingearbeitet werden muss, um einen inhaltlichen und organisatorischen Übergang
zum geplanten Kooperationshaus zu gewährleisten und eigene Strukturen aufbauen zu können.
Verteilung des Bühnenservice nach Quote
Die vorgenannten Anpassungen und die Ermittlung des Budgets für den Bühnenservice erfolgen
im Einvernehmen mit allen Betriebsleitenden. Das Budget des Bühnenservice wird mit der
bekannten Quote von 63,08 % auf die Oper und mit 36,92 % auf das Schauspiel umgelegt.
WIRTSCHAFTSPLAN BÜHNEN KÖLN 2025/26 5/10
INTERIM
Der vorliegende Beschluss zum Wirtschaftsplan enthält auch die Kalkulation für die Verlängerung
des Interims. Auf die Spielzeit 2025/26 entfällt ein Betrag von 9,6 Mio. €.
Aus dieser Interim VII-Kalkulation ergibt sich für die Spielzeit 2024/25 ein Minderbedarf von 1,4
Mio. €, der voraussichtlich zu einem Überschuss in der Spielzeit 2024/25 in dieser Höhe im
Bereich Interim (Interim VI) führen wird. Dieser Überschuss wird auf den Interim-BKZ für die
Spielzeit 2025/26 angerechnet, da damit zu rechnen ist, dass dieser im Rahmen des
Jahresabschlusses den Rücklagen der Spielzeit 2024/25 zugeführt wird und in der Spielzeit
2025/26 daraus entnommen werden kann, um den Fehlbetrag im Interim auszugleichen. Daher
wurde die Spielzeit 2025/26 mit einem Fehlbetrag von 1,4 Mio. € geplant.
In der Zeit vom 01.01.2026 bis 31.07.2026 findet der Spielbetrieb der Oper in Koexistenz mit dem
Musicalbetreiber ATG im Staatenhaus statt (Ratsbeschluss vom 13.02.2025, Vorlage 0280/2025
„Sicherung des Interimsspielbetriebs der Oper / "Interim VII – vorgezogene Maßnahmen" /
Koexistenz am Staatenhaus“). Der hierfür zusätzlich erforderliche Betriebskostenzuschuss wird mit
dem Anteil, der auf die Spielzeit 2025/26 entfällt (0,56 Mio. €), in den Wirtschaftsplan
aufgenommen. Der Anteil, der auf die Spielzeit 2024/25 entfällt, wird durch Restmittel aus dem
Haushalt 2024 finanziert.
GENERALSANIERUNG OFFENBACHPLATZ
Die aktuelle Kostenprognose des Sanierungsprojekts ist Gegenstand der Vorlage 2688/2024 zur
Erweiterung der Verpflichtungs- und Kreditermächtigungen, die am 01.10.2024 durch den Rat
beschlossen wurde. Die dazugehörige Berechnung der Abschreibungen und Finanzierungskosten
vom 30.08.2024 ist im Wirtschaftsplan und der Mittelfristigen Finanzplanung enthalten. Die
geplanten Aufwendungen für Abschreibungen und Zinsen des Sanierungsprojekts betragen für die
Spielzeit 2025/26 32,3 Mio. €.
MITTELFRISTIGE FINANZPLANUNG
Planungsgrundlage für die Mittelfristige Finanzplanung der Spielzeiten 2026/27, 2027/28 und
2028/29 sind die actori-Vorgaben und die Matrixberechnung für die Spielzeit 2024/25 gemäß
Beschluss 1126/2023 (i. V. m. der durch Änderungsantrag 1253/2023 getroffenen Modifizierung).
Folgende Anpassungen wurden vorgenommen:
BKZ:
Der BKZ für die Spielzeit 2026/27 beträgt 126,7 Mio. € (hierin enthalten sind BKZ-Kürzungen
durch den Haushalt 2025/2026 (s. oben), sowie die Nachlaufkosten des Interim VII), für die
Spielzeit 2027/28 128,84 Mio. € und für die Spielzeit 2028/29 130,64 Mio. €.
Erlösrisiko:
Da Oper und Schauspiel die im Musterspielplan vorgesehene Vorstellungsanzahl in der
Spielzeit 2026/27 noch nicht erreichen werden, liegen die geplanten Erlöse um 30 % in der
WIRTSCHAFTSPLAN BÜHNEN KÖLN 2025/26 6/10
Oper bzw. um 20 % im Schauspiel unter den actori-Ansätzen. In den Spielzeiten 2027/28 f
sinkt das Erlösrisiko um jeweils 5 Prozentpunkte. Gemäß dem Grundsatz „Mindererlöse führen
zu Minderaufwendungen“ planen die Bühnen entsprechende Einsparungen im Aufwand, u.a. in
den Bereichen Marketing und Bauunterhalt.
Eröffnungskampagne:
Die Verstärkungsmittel wurden in der Spielzeit 2026/27 mit 1 Mio. € angesetzt.
Abschreibungen und Finanzierungkosten für die Sanierung:
Zinsen und Abschreibungen werden in der Spielzeit 2026/27 um ca. 12,5 Mio. € höher
ausfallen als im actori-Beschluss angenommen und betragen nun rund 49,7 Mio. €.
Ursprünglich wurden 37,2 Mio. € eingepreist. In den darauffolgenden Spielzeiten werden sich
Zinsen und Abschreibungen in ähnlicher Höhe fortsetzen.
Die Entwicklung der Sanierungskosten – und damit von Abschreibungen und Zinsen – führt dazu,
dass die Mittelfristplanung erhebliche Defizite ausweist. Die Bühnen haben daher bereits im
Rahmen der Mittelfristplanung des Wirtschaftsplans 2024/25 grundlegende
Konsolidierungsmaßnahmen im Zusammenhang mit der Nutzung des Depots in die
Berechnungen aufgenommen, die dem Defizit entgegenwirken und dennoch eine Umsetzung der
inhaltlichen Bestandteile des actori-Grundsatzbeschlusses in großen Teilen ermöglichen. Diese
grundlegenden Prämissen für Depot und Tanz hat der Rat der Stadt Köln in seiner Sitzung vom
03.04.2025 (Vorlage 3303/2024) für die mittelfristige Finanzplanung als Bestandteil des
Wirtschaftsplans 2024/25 zur Kenntnis genommen. Sie werden nun in der vorliegenden Planung
fortgeschrieben:
– Das Depot 2 wird an einen Kulturunternehmer untervermietet. Dadurch werden
zusätzliche Einnahmen in Höhe von 0,5 Mio. € erzielt.
– Das Schauspiel Köln betreibt seine rechtsrheinische Spielstätte in Depot 1 und erhält
dafür ein reduziertes künstlerisches Budget von 1,5 Mio. €.
– Zusätzlich wird das Depot 1 Aktivitäten der Freien Szene Tanz beheimaten. Dafür wird
ein Produktionsbudget in Höhe von 0,5 Mio. €. im BKZ der Bühnen bereitgestellt.
– Für den Betrieb des Depots wird ein reduziertes Budget in Höhe von 1,25 Mio. €
angesetzt.
– Die Einrichtung der Tanzsparte, die ursprünglich primär das Depot 1 nutzen sollte, bleibt
zurückgestellt.
Vor dem Hintergrund der Zurückstellung der Tanzsparte gibt es verschiedene Überlegungen zur
Gestaltung einer Übergangsphase, bis das Konzept vollständig umgesetzt werden kann. Denkbar
wäre, das Ergebnis des Prozesses „Konzeptauswahl Tanzsparte Bühnen Köln“ zunächst in eine
Kooperation zu überführen, die sowohl die veränderten Rahmenbedingungen berücksichtigt als
auch die teilweise Umsetzung des Ratsbeschlusses ermöglicht. Gleichzeitig könnte auf diese
Weise die Zukunftsperspektive für den Aufbau einer institutionellen Tanzsparte offengehalten und
die Aussicht auf die Akquise weiterer Fördermittel gestärkt werden.
WIRTSCHAFTSPLAN BÜHNEN KÖLN 2025/26 7/10
Darüber hinaus wurden die Bühnen mit Ratsbeschluss vom 14.11.2024 (Vorlage 3303/2024, Ziffer
4 des Beschlussvorschlags) beauftragt, zur Reduzierung der in der mittelfristigen Finanzplanung
dargestellten Defizite bis Ende 2025 Möglichkeiten zur Hebung von Einsparpotentialen zu
erarbeiten und dem Betriebsausschuss Bühnen und dem Finanzausschuss zur Kenntnis zu geben.
PROGRAMM DER SPIELZEIT 2025/26
OPER
Am Beginn der Spielzeit steht Giacomo Puccinis „Manon Lescaut“, das erste von dessen
italienischen Meisterwerken und eine leidenschaftliche Tragödie um zwei Liebende, die in einer
durch und durch käuflichen Welt keine Möglichkeit finden, ihre Liebe zu verwirklichen. Dies ist
auch die erste Premiere des neuen Generalmusikdirektors Andrés Orozco-Estrada in Köln.
Mit „Das Rheingold“ von Richard Wagner startet die Oper Köln einen neuen „Ring des
Nibelungen“, den Zyklus von vier Opern, der über den aus dem Rheingold geschmiedeten Ring
der Macht eine musikdramatische Erzählung über den Ursprung und das Ende der Welt entwickelt.
Auf das mythische Vorspiel „Das Rheingold“, in dem der Ring mehrfach den Besitzer wechselt und
verflucht wird, folgt in derselben „Die Walküre“ mit Brünnhildes Wandlung von der Göttin zum
Menschen.
Eine Erfolgsproduktion des Glyndebourne-Festivals kommt an die Oper Köln: Georg Friedrich
Händels Oratorium „Saul“ in der spektakulären Inszenierung von Barrie Kosky, eine
alttestamentarische Geschichte über die zerstörerische Wirkung des Neids in opulenter
Umsetzung.
Von den Bregenzer Festspielen kommt Gioacchino Rossinis frühe Belcanto-Oper „Tancredi“ in der
Inszenierung von Jan Philipp Gloger, eine romantische und melodramatische Liebesgeschichte auf
der Konfliktlinie zweier verfeindeter Familien.
W.A. Mozarts „Le nozze di Figaro“ führt die Erneuerung des Mozart-Repertoires weiter und wird
musikalisch ebenfalls von GMD Andrés Orozco-Estrada geleitet.
Mit „Picture a day like this“ zeigt die Oper Köln die Deutsche Erstaufführung des neuen Werkes
von George Benjamin in der Inszenierung der Uraufführung des Festival Aix-en-Provence, deren
Koproduzent die Oper Köln zusammen mit einer Reihe anderer europäischer Opernhäuser
gewesen ist.
Mit „Ernani“ kommt ein selten gespieltes, frühes Meisterwerk von Giuseppe Verdi konzertant in den
Spielplan.
WIRTSCHAFTSPLAN BÜHNEN KÖLN 2025/26 8/10
KINDEROPER
Im Kinderopern-Spielplan findet nur eine Produktion im Staatenhaus statt. Aufgrund der geplanten
Koexistenz verliert die Kinderoper ab Januar 2026 ihre Interimspielstätte Saal 3 und muss ihre
Aufführungen an verschiedenen Orten in der Stadt zeigen.
Die fantastische Familienoper „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ von Elisabeth
Naske ist eine Vertonung des bekannten Kinderbuchs von Michael Ende. Darin retten zwei
couragierte Tiere, ein Kater und eine Krähe, die Welt vor einer Umweltkatastrophe, die von zwei
bösen Zauberern angezettelt wird. Die Oper spielt in der Silvesternacht und erzählt eine Mut
machende Geschichte, wie die vermeintlich machtlosen Tiere durch ihre Cleverness das Böse in
der Welt ausschalten können.
Die zweite Neuproduktion muss aus den oben genannten Gründen als mobile Oper realisiert
werden: „Max und Moritz“ aus der Feder des norwegischen Komponisten Gisle Kverndokk, nach
dem Bilderbuch von Wilhelm Busch. In dieser frechen Kammeroper werden die Streiche in die
heutige Zeit verlegt, und es wird eine satirische Erzählform gewählt mit einer Erzählfigur namens
„Trouble“. Erstmalig spielt die Kinderoper Köln mit „Max und Moritz“ eine mobile Produktion für
Schulen, die in Form von Gastspielen in Grundschulen in Köln und Umgebung aufgeführt wird.
In einer Koproduktion mit dem COMEDIA Theater bringen wir mit „Freikugeln – Der Freischütz in 5
Dimensionen“ erstmals eine inklusive Oper zur Uraufführung, die sich an Taube und hörende
Kinder und Erwachsene richtet. In dieser Neuproduktion werden Taube Schauspieler*innen
gemeinsam mit Opernsänger*innen auf der Bühne stehen und, begleitet vom Gürzenich Orchester,
die Geschichte von C. M. von Webers „Der Freischütz“ in einer inklusiven Form erzählen. Dabei
werden die Mittel zur Barrierefreiheit wie Deutsche Gebärdensprache im Sinne der Aesthetics of
Access zu künstlerischen Ausdrucksmitteln, die gleichberechtigt neben Musik, Gesang und
Lautsprache zum Einsatz kommen. Alle Aufführungen von „Freikugeln“ werden im Roten Saal der
COMEDIA gezeigt.
Zum Ende der Spielzeit geht die Kinderoper dann erneut auf Tour durch die Kitas, Kindergärten
und Pflegeinrichtungen und zeigt die Wiederaufnahme von „Nils Karlsson Däumling“ von Thierry
Tidrow für Kinder ab 3 Jahren sowie für Senior*innen. Damit setzt die Kinderoper ihr Programm
„Oper für Jung und Alt“ fort, das Kinder und Menschen mit Demenz inklusiv zusammenbringt.
Die Darstellung der Kinderoper erfolgt im Wirtschaftsplan nicht separat. Alle Zahlen sind in Summe
mit der Oper dargestellt.
SCHAUSPIEL
Die Spielzeit 2025/26 ist die erste unter der neuen Intendanz von Kay Voges. Das Schauspiel Köln
plant in der Spielzeit 2025/26 mit vier Spielstätten in Köln-Mülheim. Das bekannte Depot 1 und 2
werden künftig durch das neu entstehende Depot 3 ergänzt. Weiterhin wird die Grotte im
CARLsGARTEN bespielt. Ein Außenprojekt im Stadtraum kommt hinzu.
WIRTSCHAFTSPLAN BÜHNEN KÖLN 2025/26 9/10
Insgesamt sind 28 Produktionen geplant, von denen 27 neu im Repertoire sein werden.
Ausgenommen ist die einzige Wiederaufnahme von VATERMAL nach Necati Öziri. Von den 27
neuen Produktionen entfallen auf das Depot 1 zwölf Inszenierungen, auf das Depot 2 entfallen elf
Inszenierungen, im Depot 3 wird es drei Inszenierungen geben und das Stück REQUIEM FÜR
EINE MARODE BRÜCKE wird im Stadtraum aufgeführt. Insgesamt gibt es zwölf Uraufführungen
und elf Köln-Premieren (Inszenierungen, die erstmals in Köln zu sehen sind).
Begleitet wird unser Theaterprogramm von zahlreichen Spezialformaten und Festivals im
gesamten Depot und in der Grotte. U.a. beherbergen wir das freie Szene-Festival SOMMERBLUT
und veranstalten erstmals ENJOY COMPLEXITY – Das Kölner Festival für Videoart und
Lightdesign. Der Kölner Musiker PeterLicht ruft die Mitsing-Reihe DER PROBLEMLÖSER ins
Leben. Talkreihen werden kuratiert von Traudl Bünger und Jörg Buttgereit, der Maler Jonathan
Meese kommt zu einer einmaligen Performance. Ein auf Langfristigkeit angelegter Austausch mit
dem Theater Liège (Belgien) bringt mit HÉRITAGE ein erstes Gastspiel unserer neuen Partner.
Ein inhaltlicher Schwerpunkt wird die nachhaltige Verknüpfung von Theater und Journalismus sein.
Zu diesem Themenschwerpunkt gehören insgesamt fünf Inszenierungen, u.a. V13, DAS WASSER
VUN KÖLLE ES JOT sowie AUFSTIEG UND FALL DES HERRN RENÉ BENKO. Ergänzend zum
Programm wird der neue Hausautor und -regisseur Calle Fuhr den Podcast REAL TALK ins Leben
rufen.
Darüber hinaus wird das Programm NEXT GENERATION! fortgeführt, das ein
Qualifizierungsprogramm für Darstellerinnen mit körperlicher oder geistiger Behinderung ist. Die
theaterpädagogische Arbeit von Theater Stadt Schule wird fortgeführt, die partizipative Arbeit mit
Menschen aus der Kölner Stadtgesellschaft wird weiterhin ein großes Augenmerk bekommen, mit
zwei Aufführungen, HUNDERT und THAT NIGHT FOLLOWS DAY .
TANZ KÖLN – INTERNATIONALE GASTSPIELE UND KOPRODUKTIONEN
Nach aktuellem Stand wird Tanz Köln in der Spielzeit 2025/26 24 Tanzabende präsentieren. Davon
werden im Depot 1 sieben Produktionen und im Depot 2 eine Produktion zu sehen sein. Im
Staatenhaus werden drei Tanzgastspiele stattfinden mit je zwei Vorstellungen.
Tanz Köln koproduziert „Chronique“ mit Peeping Tom und zeigt im Januar 2026 die deutsche
Erstaufführung.
Das Tanzprogramm 2025/26 bildet den aktuellen „State of the Art“ des zeitgenössischen Tanzes ab
und erweitert den Blick auf Tanz mit der interdisziplinären Produktion „Möbius“ der Kompanie XY ,
die sich zwischen dem zeitgenössischen Zirkus und Tanz bewegt.
Das Budget für die Tanzgastspiele setzt sich zusammen aus einem Betriebskostenzuschussanteil
von 0,4 Mio. € zzgl. 0,13 Mio. € Umschichtung aus dem Service und einem Zuschuss des Landes
NRW von 0,05 Mio. €. Hinzu kommen 0,3 Mio. € kalkulierte Umsatzerlöse.
WIRTSCHAFTSPLAN BÜHNEN KÖLN 2025/26 10/10
GESAMTDARSTELLUNG SPIELBETRIEB
Die Bühnen planen folgende Anzahl an Produktionen, Vorstellungen (VS) und Gastspielen (GS):
Neuproduktionen Wiederaufnahmen Vorstellungen
Oper 7 4 101 VS
+ 28 VS Cäcilia Wolkenburg
Kinderoper 3 1 73-79 VS
Schauspiel 17 11+1 400 VS + 25 GS
Tanz
11 GS (24 VS)
Zuschuss Stadt Köln im Zuschuss Stadt Köln im
Haushaltsjahr 2025 Haushaltsjahr 2026
102,31 125,62
- Minderbedarf zum Haushalt 0,36 - Minderbedarf zum Haushalt 1,28
Spielbetrieb Interim Sanierung
81,91
Oper Schauspiel Tanz GS Betrieb Depot Service
49,44 31,83 0,39 0,25 0,00 8,86 32,26
(+0,1)
Gürzenich
Orchester
7,33
Alle Zahlen sind mathematisch gerundet dargestellt.
Betriebskostenzuschuss / SpZ
123,02
Betriebskostenzuschuss Bühnen SpZ 2025/26 (in Mio. Euro)
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1.1 Zusammenfassung des Wirtschaftsplanes für die Spielzeit 2025/26
Oper Schauspiel TanzGS Betrieb Depot Service Gesamt
in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€
A. Spielbetrieb
1. Umsatzerlöse 7.643,6 2.445,7 326,7 0,0 60,0 10.476,0
2. Bestandsveränderung unfertige Produktionen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
3. Andere aktivierte Eigenleistungen 0,0 0,0 0,0 0,0 1.320,0 1.320,0
GESAMTLEISTUNG 7.643,6 2.445,7 326,7 0,0 1.380,0 11.796,0
4. Sonstige betriebliche Erträge 52.473,3 33.357,6 438,1 249,1 1.225,0 87.743,0
BETRIEBSLEISTUNG 60.116,9 35.803,3 764,8 249,1 2.605,0 99.539,0
5. Materialaufwand -11.713,8 -4.796,6 -789,1 0,0 -2.287,0 -19.586,6
6. Personalaufwand -24.385,9 -16.346,6 0,0 -249,1 -20.344,2 -61.325,8
7. Abschreibungen -1.072,8 -1.056,5 0,0 0,0 -2.667,7 -4.797,0
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen -827,2 -658,6 -105,7 0,0 -11.824,9 -13.416,3
BETRIEBSAUFWAND -37.999,7 -22.858,3 -894,8 -249,1 -37.123,8 -99.125,7
9. SPARTENUMLAGE -22.117,2 -12.944,9 0,0 0,0 35.062,1 -22.117,2
BETRIEBSERGEBNIS 0,0 0,0 -130,0 0,0 543,3 -21.703,9
10. Finanzergebnis 0,0 0,0 0,0 0,0 -410,0 -410,0
11. Steuern 0,0 0,0 0,0 0,0 -3,3 -3,3
12. Übernahme anteiliger Verlust durch Service 0,0 0,0 130,0 0,0 -130,0 0,0
JAHRESERGEBNIS SPIELBETRIEB 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
B. Interim
1. Umsatzerlöse -3.240,0 -500,0 0,0 0,0 0,0 -3.740,0
GESAMTLEISTUNG -3.240,0 -500,0 0,0 0,0 0,0 -3.740,0
2. Sonstige betriebliche Erträge 5.793,3 3.061,8 0,0 0,0 0,0 8.855,1
BETRIEBSLEISTUNG 2.553,3 2.561,8 0,0 0,0 0,0 5.115,1
3. Materialaufwand -733,2 -0,8 0,0 0,0 -1.172,8 -1.906,8
4. Personalaufwand 0,0 0,0 0,0 0,0 -318,3 -318,3
5. Abschreibungen -91,0 -236,5 0,0 0,0 -32,9 -360,4
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.423,0 -2.151,0 0,0 0,0 666,9 -3.907,1
BETRIEBSAUFWAND -3.247,2 -2.388,3 0,0 0,0 -857,1 -6.492,6
7. SPARTENUMLAGE -540,7 -316,4 0,0 0,0 857,1 0,0
BETRIEBSERGEBNIS -1.234,6 -142,9 0,0 0,0 0,0 -1.377,5
8. Finanzergebnis 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
JAHRESERGEBNIS INTERIM -1.234,6 -142,9 0,0 0,0 0,0 -1.377,5
C. Sanierung
1. Sonstige betriebliche Erträge 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 32.259,8
2. Abschreibungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 -18.442,6
BETRIEBSERGEBNIS 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 13.817,3
3. Finanzergebnis 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 -13.817,3
JAHRESERGEBNIS SANIERUNG 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
D. Ergebnis Bühnen -1.234,6 -142,9 0,0 0,0 0,0 -1.377,5
Nachrichtlich: Betriebskostenzuschuss
1. Betriebskostenzuschuss Stadt Köln - Anteil Spielbetrieb 49.436,0 31.830,1 394,2 249,1 0,0 81.909,4
2. Betriebskostenzuschuss Stadt Köln - Anteil Interim 5.793,3 3.061,8 0,0 0,0 0,0 8.855,1
3. Betriebskostenzuschuss Stadt Köln - Anteil Sanierung 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 32.259,8
Betriebskostenzuschuss gesamt 55.229,3 34.891,9 394,2 249,1 0,0 123.024,3
Plan 2025/26
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1.2 Detaillierte Erfolgsplanung der Bühnen Köln Spielzeit 2025/26
Gesamt Oper Schauspiel TanzGS Betrieb Depot Service Gesam t
in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€
A. Spielbetrieb
1. UMSATZERLÖSE 10.334,3 7.643,6 2.445,7 326,7 0,0 60,0 10.476,0
a) Erlöse aus Kartenverkäufen 9.548,1 7.313,2 1.990,0 289,9 0,0 0,0 9.593,1
b) Sonstige Erlöse aus dem Spielbetrieb 480,2 330,4 229,7 36,8 0,0 0,0 596,9
c) sonstige Erlöse 306,0 0,0 226,0 0,0 0,0 60,0 286,0
2. BESTANDSVERÄNDERUNG UNFERTIGE PRODUKTIONEN 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
3. ANDERE AKTIVIERTE EIGENLEISTUNGEN 1.543,0 0,0 0,0 0,0 0, 0 1.320,0 1.320,0
GESAMTLEISTUNG 11.877,3 7.643,6 2.445,7 326,7 0,0 1.380,0 11.796,0
4. SONSTIGE BETRIEBLICHE ERTRÄGE 85.798,9 52.473,3 33.357 ,6 438,1 249,1 1.225,0 87.743,0
a) Zuschüsse, Erstattungen, Spenden 84.733,9 52.473,3 33.357,6 438,1 249,1 125,0 86.643,0
1. Betriebskostenzuschuss Stadt Köln (Anteil Spielbetrieb) 79.975,7 49.436,0 31.830,1 394,2 249,1 0,0 81.909,4
2. Betriebskostenzuschuss Land NRW 4.491,5 2.920,1 1.527,5 43,9 0,0 0,0 4.491,5
3. Investitionszuschüsse 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
4. Sonstige Zuschüsse und Spenden 266,7 117,2 0,0 0,0 0,0 125,0 242,2
b) sonstige Erträge 1.065,0 0,0 0,0 0,0 0,0 1.100,0 1.100,0
BETRIEBSLEISTUNG 97.676,2 60.116,9 35.803,3 764,8 249,1 2.605,0 99.539,0
5. MATERIALAUFWAND -17.577,8 -11.713,8 -4.796,6 -789,1 0,0 -2.287,0 -19.586, 6
a) Aufwendungen für RHB-Stoffe -2.663,5 -1.285,3 -1.395,5 -25,5 0,0 -78,0 -2.784,3
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -14.914,3 -10.428,5 -3.401,1 -763,6 0,0 -2.209,0 -16.802, 2
6. PERSONALAUFWAND -60.751,4 -24.385,9 -16.346,6 0,0 -249,1 -20.344,2 -61.32 5,8
a) Löhne und Gehälter -47.727,4 -19.797,6 -13.008,6 0,0 -199,0 -15.677,9 -48.68 3,1
b) Soziale Abgaben, Aufwendungen für Altersversorgung -13.024,0 -4.588,3 -3.338,0 0,0 -50,1 -4.666,3 -12.642,7
7. ABSCHREIBUNGEN -3.872,2 -1.072,8 -1.056,5 0,0 0,0 -2.667,7 -4.797,0
8. SONSTIGE BETRIEBLICHE AUFWENDUNGEN -15.027,8 -827,2 -6 58,6 -105,7 0,0 -11.824,9 -13.416,3
a) Öffentlichkeitsarbeit/Werbung -1.822,6 -605,2 -444,1 -87,2 0,0 -175,0 -1.311,5
b) Hausbewirtschaftung -4.662,7 -102,0 -36,5 0,0 0,0 -4.448,6 -4.587,1
c) Sonstiger betriebl. Sachaufwand, Geschäftsaufwand -7.913,5 -120,0 -148,0 -18,5 0,0 -6.474,8 -6.761,2
d) Aufwendungen für Kartenvorverkauf und Geldverkehr -350,0 0,0 0,0 0,0 0,0 -416,0 -416,0
Plan 2024/25 Plan 2025/26
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Gesamt Oper Schauspiel TanzGS Betrieb Depot Service Gesam t
in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€
Plan 2024/25 Plan 2025/26
e) Verwaltungskostenerstattungen an die Stadt -279,0 0,0 0,0 0,0 0,0 -285,0 -285,0
f) sonstige Aufwendungen 0,0 0,0 -30,0 0,0 0,0 -25,5 -55,5
BETRIEBSAUFWAND -97.229,1 -37.999,7 -22.858,3 -894,8 -249,1 -37.123,8 -99 .125,7
9. SPARTENUMLAGE 0,0 -22.117,2 -12.944,9 0,0 0,0 35.062,1 0,0
BETRIEBSERGEBNIS 447,1 0,0 0,0 -130,0 0,0 543,3 413,3
10. FINANZERGEBNIS -422,1 0,0 0,0 0,0 0,0 -410,0 -410,0
a) Zinsen und ähnliche Erträge 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
b) Zinsen und ähnliche Aufwendungen -422,1 0,0 0,0 0,0 0,0 -410,0 -410,0
11. STEUERN -25,0 0,0 0,0 0,0 0,0 -3,3 -3,3
a) Steuern vom Einkommen und Ertrag 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 -1,0 -1,0
b ) sonstige Steuern -25,0 0,0 0,0 0,0 0,0 -2,3 -2,3
12. ÜBERNAHME ANTEILIGER VERLUST TANZ DURCH SERVICE 0,0 0,0 0,0 130,0 0,0 -130,0 0,0
JAHRESERGEBNIS SPIELBETRIEB 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
B. Interim
1. UMSATZERLÖSE -3.740,0 -3.240,0 -500,0 0,0 0,0 0,0 -3.740,0
a) Erlöse aus Kartenverkäufen (Mehr-/Mindererlöse) - 3.740,0 -3.240,0 -500,0 0,0 0,0 0,0 -3.740,0
b) Sonstige Erlöse 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
GESAMTLEISTUNG -3.740,0 -3.240,0 -500,0 0,0 0,0 0,0 -3.740,0
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Gesamt Oper Schauspiel TanzGS Betrieb Depot Service Gesam t
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Plan 2024/25 Plan 2025/26
2. SONSTIGE BETRIEBLICHE ERTRÄGE 10.802,9 5.793,3 3.061,8 0,0 0,0 0,0 8.855,1
a) Zuschüsse, Erstattungen, Spenden 10.802,9 5.793,3 3.061,8 0,0 0,0 0,0 8.855,1
b) sonstige Erträge 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
BETRIEBSLEISTUNG 7.062,9 2.553,3 2.561,8 0,0 0,0 0,0 5.115,1
3. MATERIALAUFWAND -1.353,0 -733,2 -0,8 0,0 0,0 -1.172,8 -1.906,8
a) Aufwendungen für RHB-Stoffe -13,9 -10,6 -0,8 0,0 0,0 -1,6 -13,0
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -1.339,1 -72 2,6 0,0 0,0 0,0 -1.171,2 -1.893,8
4. PERSONALAUFWAND -309,0 0,0 0,0 0,0 0,0 -318,3 -318,3
a) Löhne und Gehälter -309,0 0,0 0,0 0,0 0,0 -318,3 -318,3
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
5. ABSCHREIBUNGEN -298,6 -91,0 -236,5 0,0 0,0 -32,9 -360,4
a) planmäßige Abschreibungen Anlagevermögen -298,6 - 91,0 -236,5 0,0 0,0 -32,9 -360,4
b) außerplanmäßige Abschreibungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
6. SONSTIGE BETRIEBLICHE AUFWENDUNGEN -5.102,3 -2.4 23,0 -2.151,0 0,0 0,0 666,9 -3.907,1
a) Öffentlichkeitsarbeit/Werbung 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
b) Hausbewirtschaftung 1.724,7 -546,2 -205,8 0,0 0,0 2.381,5 1.629,5
c) Sonstiger betriebl. Sachaufwand, Geschäftsaufwand -6.544,0 -1.876,8 -1.945,2 0,0 0,0 -1.544,6 -5.366,6
d) sonstige Aufwendungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
e) Reserve -283,0 0,0 0,0 0,0 0,0 -170,0 -170,0
BETRIEBSAUFWAND -7.062,9 -3.247,2 -2.388,3 0,0 0,0 -857,1 -6.492,6
7. SPARTENUMLAGE SERVICE 0,0 -540,7 -316,4 0,0 0,0 857,1 0,0
BETRIEBSERGEBNIS 0,0 -1.234,6 -142,9 0,0 0,0 0,0 -1.377,5
8. FINANZERGEBNIS 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
a) Zinsen und ähnliche Erträge 0,0 0,0
b) Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,0 0,0
JAHRESERGEBNIS INTERIM 0,0 -1.234,6 -142,9 0,0 0,0 0,0 -1.377,5
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Gesamt Oper Schauspiel TanzGS Betrieb Depot Service Gesam t
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Plan 2024/25 Plan 2025/26
C. Sanierung
1. SONSTIGE BETRIEBLICHE ERTRÄGE 0,0 32.259,8
a) Zuschüsse, Erstattungen, Spenden 0,0 32.259,8
b) sonstige Erträge
2. ABSCHREIBUNGEN 0,0 -18.442,6
a) planmäßige Abschreibungen Anlagevermögen 0,0 -18.442,6
b) außerplanmäßige Abschreibungen
BETRIEBSERGEBNIS 0,0 13.817,3
3. FINANZERGEBNIS 0,0 -13.817,3
a) Zinsen und ähnliche Erträge
b) Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,0 -13.817,3
JAHRESERGEBNIS SANIERUNG 0,0 0,0
D. Ergebnis Bühnen 0,0 -1.234,6 -142,9 0,0 0,0 0,0 -1.377,5
Nachrichtlich: Betriebskostenzuschuss
1. Betriebskostenzuschuss Stadt Köln - Anteil Spielbetrieb 79.975,7 49.436,0 31.830,1 394,2 249,1 0,0 81.909, 4
2. Betriebskostenzuschuss Stadt Köln - Anteil Interim 10.802,9 5.793,3 3.061,8 0,0 0,0 0,0 8.855,1
3. Betriebskostenzuschuss Stadt Köln - Anteil Sanierung 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 32.259,8
Betriebskostenzuschuss gesamt
90.778,6 55.229,3 34.891,9 394,2 249,1 0,0 123.024,3
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2. Investitionsplan
2025/26
Vorgesehene größere Investitionen Veranschlagte Summe
- Oper 225.000,00 €
- Schauspiel 260.000,00 €
- Service 200.000,00 €
- Logistik OBP 1.460.000,00 €
- Ersatzbeschaff. Gebäudemanagement 496.000,00 €
- technische Ausstattung Depot 340.000,00 €
- Einführung spartenübergr. CMS 110.000,00 €
EDV - Hard- und Software 208.000,00 €
Einführung / Umsetzung SAP S/4Hana 1.100.000,00 €
Wiederbeschaffung Theatertechnik
- Schauspiel 1.857.000,00 €
- Oper 1.718.500,00 €
- EDV 23.000,00 €
erwartete Herstellungskosten
Generalsanierung 75.697.000,00 €
Gesamtsumme 83.694.500,00 €
div. Investitionen in technische Anlagen und Maschinen
3.091.000,00 €
3.598.500,00 €
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3. Vermögensplan
Vermögensplan 2025/26
I. Mittelverwendung
Investitionen -7.997,5 T€
Tilg. Darlehen inkl. Zinsen -37.827,2 T€
erwartete Herstellungskosten Generalsanierung -75.697,0 T€
Betriebsergebnis (ohne Betriebskostenzuschüsse, AfA und Zinsen) -91.066,0 T€
- aus Spielbetrieb -81.193,8 T€
- aus Interim -9.872,2 T€
- aus Sanierungsprojekten 0,0 T€
-212.587,8 T€
II. Mittelherkunft
Betriebskostenzuschüsse 127.515,8 T€
- Spielbetrieb 86.400,9 T€
- Interim 8.855,1 T€
- Sanierung Bühnen am Offenbachplatz 32.259,8 T€
benötigte Darlehenshöhe (Zwischenfinanzierung) Generalsanierung 75.697,0 T€
Darlehen für Investitionen 7.997,5 T€
Kreditaufnahme (+) / Überschuss zur Kredittilgung (-) 1.377,5 T€
212.587,8 T€
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4.1 Zusammenfassung mittelfristige Erfolgsplanung
2024/25 2025/26 2026/27 2027/28 2027/29
in T€ in T€ in T€ in T€ in T€
A. Spielbetrieb
1. Umsatzerlöse 10.334,3 10.476,0 10.628,2 11.073,7 11.552,5
2. Bestandsveränderung unfertige Produktionen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
3. Andere aktivierte Eigenleistungen 1.543,0 1.320,0 0,0 0,0 0,0
GESAMTLEISTUNG 11.877,3 11.796,0 10.628,2 11.073,7 11.552,5
4. Sonstige betriebliche Erträge 85.798,9 87.743,0 133.041,4 134.904,8 136.704,8
BETRIEBSLEISTUNG 97.676,2 99.539,0 143.669,6 145.978,5 148.257,3
5. Materialaufwand -17.577,8 -19.586,6 -19.565,3 -18.831,5 -19.104,0
6. Personalaufwand -60.751,4 -61.325,8 -63.381,9 -64.966,4 -66.590,6
7. Abschreibungen -3.872,2 -4.797,0 -29.596,9 -29.591,9 -29.504,9
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen -15.027,8 -13.416,3 -16.405,1 -17.654,0 -18.931,5
BETRIEBSAUFWAND -97.229,1 -99.125,7 -128.949,1 -131.043,7 -134.131,0
BETRIEBSERGEBNIS 447,1 413,3 14.720,5 14.934,7 14.126,3
10. Finanzergebnis -422,1 -410,0 -22.444,8 -21.773,1 -21.093,8
11. Steuern -25,0 -3,3 -15,4 -15,4 -15,4
JAHRESERGEBNIS SPIELBETRIEB 0,0 0,0 -7.739,7 -6.853,8 -6.982,9
B. Interim
1. Umsatzerlöse -3.740,0 -3.740,0
GESAMTLEISTUNG -3.740,0 -3.740,0
2. Sonstige betriebliche Erträge 10.802,9 8.855,1
BETRIEBSLEISTUNG 7.062,9 5.115,1
3. Materialaufwand -1.353,0 -1.906,8
4. Personalaufwand -309,0 -318,3
5. Abschreibungen -298,6 -360,4
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen -5.102,3 -3.907,1
BETRIEBSAUFWAND -7.062,9 -6.492,6
BETRIEBSERGEBNIS 0,0 -1.377,5
8. Finanzergebnis 0,0 0,0
JAHRESERGEBNIS INTERIM 0,0 -1.377,5
C. Sanierung
1. Sonstige betriebliche Erträge 642,7 32.259,8
2. Abschreibungen -642,7 -18.442,6
BETRIEBSERGEBNIS 0,0 13.817,3
3. Finanzergebnis 0,0 -13.817,3
JAHRESERGEBNIS SANIERUNG 0,0 0,0
D. Ergebnis Bühnen 0,0 -1.377,5 -7.739,7 -6.853,8 -6.982,9
Nachrichtlich: Betriebskostenzuschuss
1. Betriebskostenzuschuss Stadt Köln - Anteil Spielbetrieb 79.975,7 81.909,4 126.976,7 128.840,0 130.640,0
2. Betriebskostenzuschuss Stadt Köln - Anteil Interim 10.802,9 8.855,1 0,0 0,0 0,0
3. Betriebskostenzuschuss Stadt Köln - Anteil Sanierung 642,7 32.259,8 0,0 0,0 0,0
Betriebskostenzuschuss gesamt 91.421,3 123.024,3 126.976,7 128.840,0 130.640,0
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4.2 Mittelfristige Erfolgsplanung der Bühnen Köln - Vermögensplan
Plan 2025/26 Plan 2026/27 Plan 2027/28 Plan 2028/29
Beträge in T€ Beträge in T€ Beträge in T€ Beträge in T€
I. Mittelverwendung
laufende Investitionen -7.997,5 -2.000,0 -2.000,0 -2.000,0
Erhöhung Liquidität/Tilg. Darlehen in Höhe der nichtgetätigten Investitionen -37.827,2 -52.041,7 -51.365,0 -50.598,7
erwartete Herstellungskosten Generalsanierung -75.697,0 0,0 0,0 0,0
Jahresverlust Bühnen -91.066,0 -87.166,2 -88.820,3 -91.515,7
-212.587,8 -141.207,9 -142.185,3 -144.114,4
II. Mittelherkunft
Betriebskostenzuschüsse
für den Spielbetrieb
anteil. Zuschuss Sept.-Dez. (Spielbetrieb) 28.800,3 43.822,7 44.443,8 45.043,8
anteil. Zuschuss Jan.-Aug. (Spielbetrieb) 57.600,6 87.645,4 88.887,7 90.087,7
86.400,9 131.468,2 133.331,5 135.131,5
für das Interim
8.855,1 0,0 0,0 0,0
für die Sanierung Bühnen am Offenbachplatz 32.259,8 0,0 0,0 0,0
127.515,8 131.468,2 133.331,5 135.131,5
benötigte Darlehenshöhe (Zwischenfinanzierung) Generalsanierung 75.697,0 0,0 0,0 0,0
Darlehen für Investitionen 7.997,5 2.000,0 2.000,0 2.000,0
Zwischenfinanzierung Bühnenwerkstätten
Kreditaufnahme (+) / Überschuss zur Kredittilgung (-) 1.377,5 7.739,7 6.853,8 6.982,9
212.587,8 141.207,9 142.185,3 144.114,4
Hinweise zur Ergebnisverwendung
Unterdeckung (-) / Überdeckung (+) -1.377,5 -7.739,7 -6.853,8 -6.982,9
- Oper +0,0 +0,0 +0,0 +0,0
- Schauspiel +0,0 +0,0 +0,0 +0,0
- Tanz +0,0 +0,0 +0,0 +0,0
- Service +0,0 +0,0 +0,0 +0,0
+0,0 +0,0 +0,0 +0,0
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4.3 Mittelfristige Erfolgsplanung der Bühnen Köln
Mifrifi 26/27 Mifrifi 27/28 Mifrifi 28/29
Gesamt Gesamt Gesamt Gesamt Gesamt
in T€ in T€ in T€ in T€ in T€
A. Spielbetrieb
1. UMSATZERLÖSE 10.334,3 10.476,0 10.628,2 11.073,7 11.552,5
a) Erlöse aus Kartenverkäufen 9.548,1 9.593,1 7.795,5 8.165,4 8.535,2
b) Sonstige Erlöse aus dem Spielbetrieb 480,2 596,9 2.028,80 2.104,46 2.213,45
c) sonstige Erlöse 306,0 286,0 803,89 803,89 803,89
2. BESTANDSVERÄNDERUNG UNFERTIGE PRODUKTIONEN 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
3. ANDERE AKTIVIERTE EIGENLEISTUNGEN 1.543,0 1.320,0 0,0 0 ,0 0,0
GESAMTLEISTUNG 11.877,3 11.796,0 10.628,2 11.073,7 11.552,5
4. SONSTIGE BETRIEBLICHE ERTRÄGE 85.798,9 87.743,0 133.041,4 134.904,8 136.704,8
a) Zuschüsse, Erstattungen, Spenden 84.733,9 86.643,0 131.941,4 133.804,8 135.604,8
1. Betriebskostenzuschuss Stadt Köln (Anteil Spielbetrieb) 79.975,7 81.909,4 126.976,7 128.840,0 130.640,0
2. Betriebskostenzuschuss Land NRW 4.491,5 4.491,5 4.491,5 4.491,5 4.491,5
3. Investitionszuschüsse 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
4. Sonstige Zuschüsse und Spenden 266,7 242,2 473,3 473,3 473,3
b) sonstige Erträge 1.065,0 1.100,0 1.100,0 1.100,0 1.100,0
BETRIEBSLEISTUNG 97.676,2 99.539,0 143.669,6 145.978,5 148.257,3
5. MATERIALAUFWAND -17.577,8 -19.586,6 -19.565,3 -18.831,5 -19.104,0
a) Aufwendungen für RHB-Stoffe -2.663,5 -2.784,3 -3.406,9 -3.485,3 -3.565,5
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -14.914,3 -16.802,2 -16.158,4 -15.346,2 -15.538,5
6. PERSONALAUFWAND -60.751,4 -61.325,8 -63.381,9 -64.966,4 -66.590,6
a) Löhne und Gehälter -47.727,4 -48.683,1 -50.348,2 -51.606,9 -52.897,1
b) Soziale Abgaben, Aufw. für Altersversorgung u. Unterstützung -13.024,0 -12.642,7 -13.033,6 -13.359,5 -13 .693,5
7. ABSCHREIBUNGEN -3.872,2 -4.797,0 -29.596,9 -29.591,9 -29.504,9
a) planmäßige Abschreibungen Anlagevermögen -3.872,2 -4.797,0 -29.596,9 -29.591,9 -29.504,9
b) außerplanmäßige Abschreibungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Plan 2024/25 Plan 2025/26
Seite 11 von 15
4.3 Mittelfristige Erfolgsplanung der Bühnen Köln
Mifrifi 26/27 Mifrifi 27/28 Mifrifi 28/29
Gesamt Gesamt Gesamt Gesamt Gesamt
in T€ in T€ in T€ in T€ in T€
Plan 2024/25 Plan 2025/26
8. SONSTIGE BETRIEBLICHE AUFWENDUNGEN -15.027,8 -13.416, 3 -16.405,1 -17.654,0 -18.931,5
a) Öffentlichkeitsarbeit/Werbung -1.822,6 -1.311,5 -1.755,0 -1.795,4 -1.836,7
b) Hausbewirtschaftung -4.662,7 -4.587,1 -5.607,7 -6.636,7 -7.689,3
c) Sonstiger betriebl. Sachaufwand, Geschäftsaufwand -7.913,5 -6.761,2 -7.804,6 -7.984,2 -8.167,8
d) Aufwendungen für Kartenvorverkauf und Geldverkehr -350,0 -416,0 -908,1 -908,1 -908,1
e) Verwaltungskostenerstattungen an die Stadt -279,0 -285,0 -329,6 -329,6 -329,6
f) sonstige Aufwendungen 0,0 -55,5 0,0 0,0 0,0
BETRIEBSAUFWAND -97.229,1 -99.125,7 -128.949,1 -131.043,7 -134.131,0
9. SPARTENUMLAGE 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
BETRIEBSERGEBNIS 447,1 413,3 14.720,5 14.934,7 14.126,3
10. FINANZERGEBNIS -422,1 -410,0 -22.444,8 -21.773,1 -21.093,8
a) Zinsen und ähnliche Erträge 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
b) Zinsen und ähnliche Aufwendungen -422,1 -410,0 -22.444,8 -21.773,1 -21.093,8
11. STEUERN -25,0 -3,3 -15,4 -15,4 -15,4
a) Steuern vom Einkommen und Ertrag 0,0 -1,0 0,0 0,0 0,0
b ) sonstige Steuern -25,0 -2,3 -15,4 -15,4 -15,4
12. ÜBERNAHME ANTEILIGER VERLUST TANZ DURCH SERVICE 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
JAHRESERGEBNIS SPIELBETRIEB 0,0 0,0 -7.739,7 -6.853,8 -6.982,9
Seite 12 von 15
4.3 Mittelfristige Erfolgsplanung der Bühnen Köln
Mifrifi 26/27 Mifrifi 27/28 Mifrifi 28/29
Gesamt Gesamt Gesamt Gesamt Gesamt
in T€ in T€ in T€ in T€ in T€
Plan 2024/25 Plan 2025/26
B. Interim
1. UMSATZERLÖSE -3.740,0 -3.740,0
a) Erl. aus Kartenverk. (Mehr-/Mindererlöse) - Umgl. aus Spielbetrieb -3.740,0 -3.740,0
b) Sonstige Erlöse 0,0 0,0
GESAMTLEISTUNG -3.740,0 -3.740,0
2. SONSTIGE BETRIEBLICHE ERTRÄGE 10.802,9 8.855,1
a) Zuschüsse, Erstattungen, Spenden 10.802,9 8.855,1
b) sonstige Erträge 0,0 0
BETRIEBSLEISTUNG 7.062,9 5.115,1
3. MATERIALAUFWAND -1.353,0 -1.906,8
a) Aufwendungen für RHB-Stoffe -13,9 -13,0
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -1.339,1 -1.893,8
4. PERSONALAUFWAND -309,0 -318,3
a) Löhne und Gehälter -309,0 -318,3
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung 0,0 0,0
5. ABSCHREIBUNGEN -298,6 -360,4
a) planmäßige Abschreibungen Anlagevermögen -298,6 - 360,4
b) außerplanmäßige Abschreibungen 0,0 0,0
6. SONSTIGE BETRIEBLICHE AUFWENDUNGEN -5.102,3 -3.9 07,1
a) Öffentlichkeitsarbeit/Werbung 0,0 0,0
b) Hausbewirtschaftung 1.724,7 1.629,5
c) Sonstiger betriebl. Sachaufwand, Geschäftsaufwand -6.544,0 -5.366,6
d) sonstige Aufwendungen 0,0 0,0
e) Reserve -283,0 -170,0
BETRIEBSAUFWAND -7.062,9 -6.492,6
7. SPARTENUMLAGE SERVICE 0,0 0,0
Seite 13 von 15
4.3 Mittelfristige Erfolgsplanung der Bühnen Köln
Mifrifi 26/27 Mifrifi 27/28 Mifrifi 28/29
Gesamt Gesamt Gesamt Gesamt Gesamt
in T€ in T€ in T€ in T€ in T€
Plan 2024/25 Plan 2025/26
BETRIEBSERGEBNIS 0,0 -1.377,5
8. FINANZERGEBNIS 0,0 0,0
a) Zinsen und ähnliche Erträge 0,0 0,0
b) Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,0 0,0
JAHRESERGEBNIS INTERIM 0,0 -1.377,5
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4.3 Mittelfristige Erfolgsplanung der Bühnen Köln
Mifrifi 26/27 Mifrifi 27/28 Mifrifi 28/29
Gesamt Gesamt Gesamt Gesamt Gesamt
in T€ in T€ in T€ in T€ in T€
Plan 2024/25 Plan 2025/26
C. Sanierung
1. SONSTIGE BETRIEBLICHE ERTRÄGE 642,7 32.259,8
a) Zuschüsse, Erstattungen, Spenden 642,7 32.259,8
b) sonstige Erträge
2. ABSCHREIBUNGEN -642,7 -18.442,6
a) planmäßige Abschreibungen Anlagevermögen -642,7 -1 8.442,6
b) außerplanmäßige Abschreibungen
BETRIEBSERGEBNIS 0,0 13.817,3
3. FINANZERGEBNIS 0,0 -13.817,3
a) Zinsen und ähnliche Erträge
b) Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,00 -13.817,3
JAHRESERGEBNIS SANIERUNG 0,0 0,0
D. Ergebnis Bühnen 0,0 -1.377,5 -7.739,7 -6.853,8 -6.982,9
Nachrichtlich: Betriebskostenzuschuss
1. Betriebskostenzuschuss Stadt Köln - Anteil Spielbetrieb 79.975,7 81.909,4 126.976,7 128.840,0 130.640,0
2. Betriebskostenzuschuss Stadt Köln - Anteil Interim 10.802,9 8.855,1 0,0 0,0 0,0
3. Betriebskostenzuschuss Stadt Köln - Anteil Sanierung 642,7 32.259,8 0,0 0,0 0,0
Betriebskostenzuschuss gesamt 91.421,3 123.024,3 126.976,7 128.840,0 130.640,0
Seite 15 von 15
lfd.
Nr. Funktionsbezeichnung
Tarifvertrag
Entgeltgruppe
Zahl der Stellen
WJ 2025/2026
2024/2025
insgesamt
davon am 30.06.
besetzt
davon am 30.06.
nicht besetzt
Tariflich Beschäftigte TVöD
1 4 3,71 5,71 3,27 -0,44
2 5 2,50 27,14 2,00 -0,50
3 6 25,68 102,70 24,36 -1,32
4 7 9,00 125,00 8,22 -0,78
5 8 14,00 14,00 14,13 0,13
6 9a 24,00 35,50 23,91 -0,09
7 9b 8,50 s. E9a 7,85 -0,65
8 9c 6,00 s. E9a 5,82 -0,18
9 10 11,00 16,00 11,87 0,87
10 11 7,00 4,00 3,00 -4,00
11 12 9,00 8,00 3,03 -5,97
120,39 338,05 107,46 -12,93
neu: Tariflich Beschäftigte /
gewerblich-technisch TVöD
12 3 23,00 23,00 20,56 -2,44
13 3 / 4 10,00 10,52 9,55 -0,45
14 4 / 5 30,00 30,00 29,91 -0,09
15 5 21,49
s.o. - tarifl.
Beschäftigte 16,79 -4,70
16 6 84,20
s.o. - tarifl.
Beschäftigte 79,60 -4,60
17 7 119,99
s.o. - tarifl.
Beschäftigte 117,45 -2,54
288,68 63,52 273,86 -14,82
26,00 26,00 22,00 -4,00
435,07 427,57 403,32 -31,75
Zahl der Stellen im Vorjahr
Stellenübersicht zum Wirtschaftsplan der Bühnen der Stadt Köln 2025/2026
Summe tariflich Beschäftigte
Vorbemerkungen:
Die Stellenübersicht wurde neu aufgestellt und im Rahmen einer höheren Transparenz erweitert. Sie umfasst alle Sparten der
Bühnen. Erstmals erfolgte eine Unterteilung nach Tarifbeschäftigten allgemein und gewerblich-technisch Beschäftigten.
Hierdurch wurden einige Entgeltgruppen aufgesplittet und es ergeben sich Abweichungen zum Vorjahr. Hier sind beide
nachfolgenden Tabellen der Tariflich Beschäftigten im TVöD im Kontext zu betrachten, da sich die Vorjahreszahlen nicht mehr
entsprechend tiefer ausschlüsseln ließen.
Zum Stichtag 30.06. sind bei den Bühnen der Stadt Köln nach heutigem Stand 852 Personen beschäftigt.
Die Überarbeitung des Stellenplans der Bühnen mit Einarbeitung der Actori-Planstellen ist noch nicht abgeschlossen. Im Zuge
der Aufarbeitung kann es bis zum Abschluss des Projektes daher weiterhin zu Abweichungen und Korrekturen sowohl der TVöD
als auch der künstlerisch Beschäftigten kommen.
Summe tariflich Beschäftigte /
gewerblich-technisch
Summe Tarifbeschäftigte gesamt:
Auszubildende
Seite 1 von 3
lfd.
Nr. Funktionsbezeichnung
Tarifvertrag
Entgeltgruppe
Zahl der Stellen
WJ 2025/2026
2024/2025
insgesamt
davon am 30.06.
besetzt
davon am 30.06.
nicht besetzt
künstlerisch Beschäftigte NVB
1 Ausstattungsassistent/in 1,00 1,00 1,00 0,00
2 Auszubildende 3,00 3,00 2,00 -1,00
3 Beleuchtung 7,50 7,00 7,50 0,00
4 Betriebsdirektor/in 2,00 2,00 2,00 0,00
5 Bühnenbildner/Assistent/in 6,00 6,00 7,50 1,50
6 Chor 69,00 67,00 63,35 -5,65
7 Disponent/in 1,00 1,00 1,00 0,00
8 Dramaturgie 8,00 8,00 10,39 2,39
9 Geschäftsführ. Direktor/in 1,00 1,00 1,00 0,00
10 Grafiker/in 2,00 2,00 2,00 0,00
11 Inspizienz 6,00 6,00 10,00 4,00
12 Kostümbereich 12,00 11,00 14,48 2,48
13 Künstlerisch Beschäftigte/r
im Künstlerischen
9,00 11,00 13,30 4,30
14 Leiter/in der Kinderoper 1,00 1,00 1,00 0,00
15 Leiter/in Öffentlichkeitsarbeit 2,00 2,00 4,00 2,00
16 Maske 22,00 22,00 21,24 -0,76
17 Medientechnik 1,00 0,00 0,77 -0,23
18 Operndirektor 1,00 1,00 0,00 -1,00
19 Opernintendant/in 1,00 1,00 1,00 0,00
20 Opernsänger/in 19,00 19,00 18,00 -1,00
21 Persönliche/r Referent/in 4,00 5,00 7,29 3,29
22 Produktionsleiter/in 6,00 7,00 7,60 1,60
23 Regie 9,00 9,00 8,00 -1,00
24 Repetitor/in 7,00 7,00 7,00 0,00
25 Requisite 3,50 4,51 3,88 0,38
26 Schauspieler/in 27,00 27,00 23,65 -3,35
27 Schauspielintendant/in 1,00 1,00 1,00 0,00
28 Souffleur/in 5,00 5,00 4,00 -1,00
29 Statistenführer/in 1,00 1,00 1,00 0,00
30 Studioeleve 7,00 7,00 7,00 0,00
31 stv. Geschäftsführende/r
Direktor/in
1,00 1,00 1,00 0,00
32 Techn. Direktor/in 4,00 3,00 5,00 1,00
Zahl der Stellen im Vorjahr
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lfd.
Nr. Funktionsbezeichnung
Tarifvertrag
Entgeltgruppe
Zahl der Stellen
WJ 2025/2026
2024/2025
insgesamt
davon am 30.06.
besetzt
davon am 30.06.
nicht besetzt
künstlerisch Beschäftigte NVB
33 Techniker 6,00 5,00 6,00 0,00
34 Technische Betriebsleitung 1,00 1,00 1,00 0,00
35 Theatermaler/in 8,00 8,00 7,85 -0,15
36 Theaterpädagog/e/in 2,00 2,00 7,31 5,31
37 Tontechnik 4,00 9,00 12,57 8,57
38 Trainingsleiter/in 1,00 1,00 2,00 1,00
272,00 275,51 294,68 22,68
lfd.
Nr. Funktionsbezeichnung
Tarifvertrag
Entgeltgruppe
Zahl der Stellen
WJ 2025/2026
2024/2025
insgesamt
davon am 30.06.
besetzt
davon am 30.06.
nicht besetzt
Personalkredite
1 Einsatz von Aushilfen 1,00 1,00 14,00
2 FK für Lagerlogistik 1,00 1,00 21,00
2,00 2,00 35,00
lfd.
Nr. Funktionsbezeichnung
Tarifvertrag
Entgeltgruppe
Zahl der Stellen
WJ 2025/2026
2024/2025
insgesamt
davon am 30.06.
besetzt
davon am 30.06.
nicht besetzt
Beamte LBesG
1 mittlerer Dienst A7 0,00 0,50 0,00 0,00
2 A8 2,50 4,50 2,95 0,45
3 A9 AZ 1,00 1,00 0,95 -0,05
4 gehobener Dienst A10 1,00 0,00 1,00 0,00
5 A11 10,00 5,00 4,95 -5,05
6 A12 1,00 3,00 2,96 1,96
7 A13 3,00 1,00 0,95 -2,05
8 höherer Dienst A14 1,00 1,00 1,02 0,02
19,50 16,00 14,78 -4,72
726,57 719,08 712,78 -13,79
Summe künstlerisch Beschäftigte
Summe Beamte
Nachrichtlich auszuweisen:
Zahl der Stellen im Vorjahr
Zahl der Stellen im Vorjahr
Planstellen gesamt
ohne Personalkredite:
Summe Personalkredite
Zahl der Stellen im Vorjahr
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Beratungsverlauf (3)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungBeschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1613/2025
- Typ
- Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
- Datum
- 18.06.2025
- Erstellt
- 22.05.2025 14:01