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2009/0441

Bericht zum Frauenförderplan für die Jahre 2007 und 2008

Magistratsvorlage 30.09.2009

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2009/0441

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1278 Zeichen

Eigenbetrieb Darmstadt, 25. August 2009
Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen

VORLAGE

an die Betriebskommission des Eigenbetriebes
„Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen“

Vorlage 02/2009

Betreff: Bericht zum Frauenförderplan für die Jahre 2007und 2008.

Vorlage vom 25.08.2009 zu beschließen:

1. Die Betriebskommission nimmt den beigefügten Bericht zum Frauenförderplan zur
Umsetzung des Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes zur Kenntnis.

2. Der Bericht ist dem Magistrat zur Kenntnis zu geben.

3. Der Bericht ist der Stadtverordnetenversammlung zur Kenntnis zu geben.

Kenntnisnahme durch die Betriebskommission am: 09 Sen. 2099

Begründungsseite zur Vorlage 02/2009 vom 25.08.2009:

Gemäß $ 6 Abs. 6 des Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes (HGIG) ist den zuständigen
Gremien alle zwei Jahre ein Bericht über Umsetzung des gem. $ 4 und 8 5 HGIG aufgestellten
Frauenförderplans zur Kenntnis zu geben.

Der Bericht des Eigenbetriebs Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen beinhaltet die
Beschäftigtenstruktur vom 30.06.2007 und 30.06.2008 sowie bestehende Arbeitszeitregelun-
gen und Fortbildungsmaßnahmen.

Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen
Darmstadt, den 25. August 2009
519/pr

rtta Preisher
etriehsleiterin

Anlagen

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3820 Zeichen

Bericht zum Frauenförderplan für die Jahre 2007/2008

la Ist-Analyse der Beschäftigtenstruktur Stand 30.06.2007

Tarifbeschäftigte:

Entgeltgruppe

11 TVöD 3 Vollzeitbeschäftigte 2 Frauen 1 Mann
10 1 Vollzeitbeschäftigter 1 Mann
09 23 Vollzeitbeschäftigte 8 Frauen 15 Männer
09 16 Teilzeitbeschäftigte 12 Frauen 4 Männer
08, 9 _ Vollzeitbeschäftigte 6 Frauen 3 Männer
08 8 Teilzeitbeschäftigte 6 Frauen 2 Männer
07

06 9 Vollzeitbeschäftigte 5 Frauen 4 Männer
06 6 Teilzeitbeschäftigte 5 Frauen 1 Mann
05 4 Vollzeitbeschäftigte 4 Männer
05 6 Teilzeitbeschäftigte 4 Frauen 2 Männer
04 1 Vollzeitbeschäftigter 1 Mann
03 2 Vollzeitbeschäftigte 1 Frau 1 Mann
03 4  Teilzeitbeschäftigte 4 Frauen

02U 10 Teilzeitbeschäftigte 10 Frauen

02U 1 Teilzeitbeschäftigte in Beurlaubung

Beamtinnen und Beamte:

Besoldungsgruppe A1l5 1 Vollzeitbeschäftigter 1 Mann

Die Erhebung zeigt, dass bei der Entgeltgruppe 9 bei den Vollzeitbeschäftigten 8
Frauen gegenüber 15 Männern stehen, im Bereich der Teilzeitbeschäftigten dieser
Lohngruppe jedoch 12 Frauen gegenüber 4 Männern. Lediglich in den unteren Ent-
geltgruppen 5 und 4 gibt es keine weiblichen Beschäftigten. Diese Bereiche umfassen
LKW-Fahrer und Werkzeugvorrichtungsbau. Tätigkeiten, für die es schwierig ist, Frau-
en zu werben.

l.a Ist-Analyse der Beschäftigtenstruktur Stand 30.06.2008

Tarifbeschäftigte:

Entgeltgruppe

11 TVöD 3 Vollzeitbeschäftigte 2 Frauen 1 Mann
10 1 Vollzeitbeschäftigter 1 Mann
09 21 Vollzeitbeschäftigte 8Frauen 13 Männer
09 17 Teilzeitbeschäftigte 13 Frauen 4 Männer
08 8 Vollzeitbeschäftigte 5 Frauen 3 Männer
08 7 Teilzeitbeschäftigte 5 Frauen 2 Männer
07

06 11 Vollzeitbeschäftigte 4 Frauen 7 Männer
06 8 Teilzeitbeschäftigte 7 Frauen 1 Mann
05 5 Vollzeitbeschäftigte 5 Männer
05 5 Teilzeitbeschäftigte 3 Frauen 2 Männer
04 1 Vollzeitbeschäftigter 1 Mann
03 2 Vollzeitbeschäftigte 1 Frau 1 Mann
03 4 Teilzeitbeschäftigte 4 Frauen

020 . 10 Teilzeitbeschäftigte 10 Frauen

Beamtinnen und Beamte:

Besoldungsgruppe Al5 1 Vollzeitbeschäftigter 1 Mann

In der Erhebung hat sich im Vergleich zum Vorjahr nichts Wesentliches verändert. Le-
diglich in der Entgeltgruppe 6 stehen bei den Vollzeitbeschäftigten 4 Frauen gegen-
über 7 Männern, im Bereich der Teilzeitbeschäftigten dieser Gruppe jedoch 7Frauen
gegenüber 1 Mann. j

Il. Regelung von Arbeitszeiten - Flexibilisierung

Die Arbeitszeitregelungen unserer Einrichtung haben sich seit dem letzten Bericht der
Jahre 2005/2006 nicht verändert.
Alle drei Bereiche sind bei ihren bestehenden Regelungen geblieben.

Im Bereich der Verwaltung der Hauptwerkstatt bestehen Wünsche nach einer flexibel
zu gestaltenden Arbeitszeit. Die Betriebsleitung jedoch möchte wegen der Gleichbe-
handlung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die alten Regelungen beibehalten.

Für die Zukunft soliten flexibel zu gestaltende Arbeitszeitmodelle für die drei unter-
schiedlichen Bereiche entwickelt und umgesetzt werden.

Ill, Fördermaßnahmen zur Fortbildung

Ein umfangreiches Fortbildungsangebot, verwaltungsintern als auch extern ist allen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugänglich und wird auch von Seiten der Betriebs-
leitung unterstützt.

Die einmal jährliche Durchführung einer Versammlung für die weiblichen Beschäftig-
ten unseres Eigenbetriebes haben wir in einer Kooperationsveranstaltung mit dem
städtischen Frauenbüro und den Frauenbeauftragten der städtischen Eigenbetriebe '
durchgeführt. Die Themen in den vergangenen beiden Jahren waren - Gesundheit am
Arbeitsplatz- und - TVÖD aus Frauensicht. Beide Veranstaltungen waren von Seiten
unserer Mitarbeiterinnen gut besucht und es gab viele positive Rückmeldungen.

Die Teilnahme am jährlich stattfindenden Girls Day hat sich mittlerweile zum festen
Bestandteil integriert und auch hier haben wir durchweg positive Rückmeldungen der
Mädchen. .

2009/0441

1477 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
06.10.2009 
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat V  an die Stadtverordnetenversammlung 
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss-        
fassung Fachausschuss 
 
Amt: Eigenbetrieb 
Darmstädter Werkstätten  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
Internetfähig     
Verteiler: 
 
 
Vorlage-Nr. 2009/0441 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
  
 
 
Betreff: Bericht zum Frauenförderplan für die Jahre 2007 und 2008 
 
Vorlage vom: 30. 9.2009 
 
Beschlussvorschlag: 
Der Bericht zum Frauenförderplan für die Jahre 2007 und 2008 des Eigenbetriebes Darmstädter 
Werkstätten und Wohneinrichtungen wird zur Kenntnis genommen und an die 
Stadtverordnetenversammlung zur Kenntnisnahme weitergeleitet. 
 
 
 
Anlagen: EDW Vorlage 02-2009 
EDW Frauenförderplan 2007-2008 
 
Datenschutzrelevante Anlage:  
 
Beschluss des Magistrats vom

2 
... 
 
Begründung zur Vorlage-Nr. 2009/0441 vom 30.September 2009: 
 
Der Magistrat nimmt den Bericht zum Frauenförderplan für die Jahre 2007 und 2008 des 
Eigenbetriebes Darmstädter Werkstätten und W ohneinrichtungen zur Kenntnis und leitet diesen an 
die Stadtverordnetenversammlung zur Kenntnisnahme weiter. 
 
Darmstadt, 30.September 2009  
Dezernat V 
 
 
 
 
Jochen Partsch 
Stadtrat

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Details

Vorlagen-Nr.
2009/0441
Typ
Magistratsvorlage
Datum
30.09.2009
Erstellt
29.09.2026 00:00