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Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR (StEB): Jahresabschluss 2017

Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss 0949/2018 vom 20.04.2018

Stand: Am 03.05.2018 im Rat ungeändert beschlossen.

Dokumente

  • Anlage 1 StEB JA 2017 Bilanz

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    Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts Köln Bilanz zum 31. Dezember 2017 A K T I V S E I T E P A S S I V S E I T E EUR Vorjahr EUR EUR Vorjahr EUR EUR EUR EUR A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. 1. Immaterielle Vermögensgegenstände Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten Geleistete Anzahlungen I. Stammkapital 500.000,00 500.000,00 II. Kapitalrücklage 712.678.447,38 678.584.539,51 1.400.958,39 300.355,65 2.029.492,04 96.931,67 2. III. Gewinnrücklage 64.277.123,18 58.867.144,18 1.701.314,04 2.126.423,71 II. 1. 2. 3. 4. 5. Sachanlagen Grundstücke und Bauten Abwassertechnische Anlagen Technische Anlagen und Maschinen Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau IV. Bilanzgewinn 23.074.204,94 21.189.758,96 351.340.014,97 1.276.681.355,67 217.352.245,24 7.034.281,64 79.177.927,48 324.822.022,17 1.290.008.895,59 230.801.708,74 5.840.531,19 74.454.621,59 1.925.927.779,28 800.529.775,50 759.141.442,65 B. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 281.205.510,29 287.119.598,79 1.931.585.825,00 C. 1. Rückstellungen Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Steuerrückstellungen Sonstige Rückstellungen III. 1. 2. Finanzanlagen Beteiligungen Sonstige Ausleihungen 4.000,00 50.804,04 4.000,00 88.110,13 92.110,13 1.928.146.313,12 41.840.276,02 482.051,67 20.611.679,66 37.646.413,02 54.677,29 20.292.614,37 57.993.704,68 2. 3. 54.804,04 1.933.341.943,08 62.934.007,35 B. Umlaufvermögen D. 1. 2. 3. 4. 5. 6. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten aus Anleihen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Köln Verbindlichkeiten aus Darlehen gegenüber Anderen Sonstige Verbindlichkeiten davon aus Steuern EUR 427.501,44 (Vorjahr EUR 465.484,68) 70.000.000,00 687.253.294,66 13.554.658,37 2.754.627,87 15.000.000,00 0,00 798.177.315,38 12.980.907,03 10.391.948,67 I. 1. 2. Vorräte Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe Noch nicht abgerechnete Leistungen 880.839,65 108.659,28 936.250,13 96.642,97 1.032.893,10 989.498,93 II. Forderungen und sonstige Vermögens- gegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Forderungen gegen die Stadt Köln Sonstige Vermögensgegenstände 1. 2. 3. 1.312.515,74 2.764.169,73 366.405,04 887.095,44 961.226,89 471.548,70 2.319.871,03 1.544.656,18 497.273,02 822.047.444,10 790.107.237,08 4.443.090,51 E. Rechnungsabgrenzungsposten 4.038.058,01 5.238.317,01 III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 4.168,92 7.711,96 3.360.476,09 5.436.758,36 C. Rechnungsabgrenzungsposten 35.886,79 33.718,02 1.938.814.588,23 1.931.540.507,23 1.938.814.588,23 1.931.540.507,23 KEIN ORIGINAL
  • Beschlussvorlage Rat

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle II/20/201/2 Vorlagen-Nummer 0949/2018 Freigabedatum 20.04.2018 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR (StEB): Jahresabschluss 2017; Ergebnisverwendung Wirtschaftsjahr 2017 Beschlussorgan Rat Gremium Datum Beschluss: Der Rat der Stadt Köln stimmt dem Beschluss des Verwaltungsrates der Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR (StEB) zur Feststellung des Jahresabschlusses für das Wirtschaftsjahr 2017 zu. Weiterhin stimmt der Rat der Stadt Köln dem Beschluss des Verwaltungsrates der StEB zur Ergeb- nisverwendung zu: Gewinnausschüttung für das Wirtschaftsjahr 2017 Jahresüberschuss 2017 21.605.346,77 Euro Entnahme aus der Kapitalrücklage 1.468.858,17 Euro Bilanzgewinn 23.074.204,94 Euro Zurückführung zur Gewinnrücklage - 2.515.345,00 Euro davon ausschüttungsgesperrter Unterschiedsbetrag 2.515.345,00 Euro Gewinnausschüttung in Höhe von 20.558.859,94 Euro Finanzausschuss 30.04.2018 Rat 03.05.2018 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme siehe Begründung€ Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Begründung Jahresabschluss 2017 Der Beschlussvorschlag an den Verwaltungsrat der StEB zur Sitzung am 25.04.2018 sieht - unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Rates der Stadt Köln – die Feststellung des Jahresabschlusses für das Wirtschaftsjahr 2017 wie folgt vor: Jahresüberschuss 2017 in Höhe von 21.605.346,77 € Entnahme aus der Kapitalrücklage 1.468.858,17 € Bilanzgewinn zum 31.12.2017 23.074.204,94 € Die Entnahme aus der Kapitalrücklage ergibt sich aus § 6 Abs. 3 des öffentlich-rechtlichen Vertrages zum Hochwasserschutz, aus § 3 Abs. 3 des öffentlich-rechtlichen Vertrags zwischen der Stadt Köln und der StEB zur Aufgabenübertragung der Sonstigen Gewässer sowie aus § 4 Abs. 4 des öffentlich- rechtlichen Vertrages über die Verantwortlichkeiten bei Planung, Bau und Betrieb der Straßenent- wässerung im Kölner Stadtgebiet. Danach sind die jährlichen Abschreibungen aus den bei Gründung übertragenen Anlagen durch die Entnahme aus der Kapitalrücklage zu decken. Diese setzen sich im Berichtsjahr wie folgt zusammen: Sparte Konstruktiver Hochwasserschutz: 116 Tsd. €, Sparte Sonsti- ge Gewässer: 221 Tsd. €, Sparte Parkweiher 497 Tsd. €, sowie Sparte Straßenentwässerung inves- tiv: 635 Tsd. €. 3 Ergebnisverwendung für das Wirtschaftsjahr 2017 Auf der Sitzung des Verwaltungsrates der StEB am 13.12.2017 wurde die Ausschüttung des gesam- ten verbleibenden Gewinns, bis auf den ausschüttungsgesperrten Differenzbetrag gem. § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB und § 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB beschlossen. Nach § 7 Abs. 2 der Satzung für das Kommunalunternehmen Stadtentwässerungsbetriebe Köln be- dürfen Entscheidungen des Verwaltungsrates über die Feststellung des Jahresabschlusses und die Ergebnisverwendung der Zustimmung des Rates der Stadt Köln. Anlagen
  • Anlage 2 StEB JA 2017 GuV

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    Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts Köln Gewinn- und Verlustrechnung für das Wirtschaftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017 EUR 205.666.183,66 12.016,31 3.057.569,50 16.055.848,57 Vorjahr EUR 212.223.991,18 2.287,07 2.847.913,50 17.880.703,60 EUR 1. 2. 3. 4. 5. Umsatzerlöse Veränderung des Bestands an unfertigen Leistungen Andere aktivierte Eigenleistungen Sonstige betriebliche Erträge Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe b) Aufwendungen für bezogene Leistungen c) Abwasserabgabe d) Umlage an Verbände -6.435.631,27 -25.786.780,79 -6.391.000,00 -5.824.198,68 -6.272.622,32 -27.748.200,76 -6.255.000,00 -6.198.645,75 -46.474.468,83 -44.437.610,74 6. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung davon für Altersversorgung EUR 6.179181,69 (Vorjahr EUR 3.338.987,19) -33.624.400,39 -32.175.063,07 -13.143.410,73 -14.105.342,38 -46.280.405,45 -46.767.811,12 7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen Sonstige betriebliche Aufwendungen Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Zinsen und ähnliche Aufwendungen Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Ergebnis nach Steuern Sonstige Steuern Jahresüberschuss Gewinnvortrag aus dem Vorjahr Entnahmen aus der Kapitalrücklage Zuführung zur Gewinnrücklage Ausschüttung Bilanzgewinn -74.452.966,21 -12.593.200,60 13.929,91 -24.228.743,71 -35.903,87 22.289.311,70 -683.964,93 21.605.346,77 -73.813.521,91 -10.672.553,88 20.913,04 -27.775.686,05 -67.036,10 27.892.136,17 -248.182,00 27.643.954,17 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 21.189.758,96 1.468.858,17 -5.409.979,00 -15.779.779,96 74.384.129,87 1.948.976,90 -74.384.129,87 -8.403.172,11 23.074.204,94 21.189.758,96 KEIN ORIGINAL
  • Anlage 3 StEB JA 2017 Bestätigungsvermerk

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    PKF FASSELT SCHLAGE 8. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir den Stadtentwässerungs- betrieben Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts, Köln, für die Buchführung 2017 und den als Anlagen 1 bis 3 beigefügten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 sowie den in An- lage 4 wiedergegebenen Lagebericht folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: „Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Ver- lustrechnung sowie Anhang - unter Einb eziehung der Buchführung und den Lagebericht der Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts für das Wirtschaftsjahr vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017 geprüft. Nach § 6b Abs. 5 EnWG hat die Prüfung auch die Einhaltung der Pflich ten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG umfasst, wonach für die Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 EnWG getrennte Konten zu führen sind. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschrif ten sowie die Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG liegen in der Verantwortung des gesetzli- chen Vertreters der Anstalt. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht sowie über die Ein- haltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG abzuge- ben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grund- sätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prü- fung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht ver- mittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswir- ken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden und dass mit hinreichender Sicherheit beurteilt werden kann, ob die Pflichten zur Rechnungslegung nach 1441818/40029026 KEIN ORIGINAL PKF FASSELT SCHLAGE § 6b Abs. 3 EnWG in allen wesentlichen Belangen erfüllt sind. Bei der Festle- gung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstä- tigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Anstalt sowie die Erwartungen über möglich e Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontroll- systems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht sowie für die Einhaltung der Pflichten zur Rechnu ngslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrund- sätze und der wesentlichen Einschätzungen des gesetzlichen Vertreters, die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lagebe- richts sowie die Beurteilung, ob die Wertansätze und die Zuordnung der Kon- ten nach § 6b Abs. 3 EnWG sachgerecht und nachvollziehbar erfolgt sind und der Grundsatz der Stetigkeit beachtet worden ist. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurtei- lung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkennt- nisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und ver- mittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. 1441818/40029026 KEIN ORIGINAL PKF FASSELT SCHLAGE Die Prüfung der Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG, wonach für die Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 EnWG getrennte Konten zu führen sind, hat zu keinen Einwendungen geführt.“ Den vorstehenden Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezem- ber 2017 (Bilanzsumme EUR 1.938.814.588,23; Jahresüberschuss EUR 21.605.346,77) und des Lageberichts für das Wirtschaftsjahr 2017 der Stadtentwässerungsbetriebe Köln, An- stalt des öffentlichen Rechts haben wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (IDW PS 450) erstattet. Duisburg, den 23. März 2018 PKF FASSELT SCHLAGE Partnerschaft mbB Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Rechtsanwälte Dr. Ellerich Wirtschaftsprüfer Lickfett Wirtschaftsprüferin 1441818/40029026 KEIN ORIGINAL
  • Anlage 4 StEB JA 2017 Erläuterungen zum Plan-Ist Vergleich und Gebührennachkalkulation

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    1 Erläuterung zum Plan-Ist-Vergleich 2017 2 Inhaltsverzeichnis: 1. Erträge _______________________________________________________________ 3 1.1. Umsatzerlöse: _____________________________________________________________ 3 1.2. Aktivierbare Eigenleistungen inkl. Bestandsveränderungen ________________________ 4 1.3. Sonstige betriebliche Erträge _________________________________________________ 5 2. Aufwendungen ________________________________________________________ 6 2.1. Materialaufwand:__________________________________________________________ 6 2.2. Personalaufwand: _________________________________________________________ 8 2.3. Abschreibungen: __________________________________________________________ 8 2.4. Sonstige betriebliche Aufwendungen: _________________________________________ 9 3. Finanzergebnis: _______________________________________________________ 11 4. Ergebnis: ____________________________________________________________ 14 5. Fazit: _______________________________________________________________ 15 Anhangverzeichnis _____________________________________________________________ 16 Anhang 1: Spartenrechnung ______________________________________________________ 16 Anhang 2: Erläuterungen zu den Sekundärkosten _____________________________________ 18 Anhang 3: Gebührennachkalkulation 2016 __________________________________________ 20 3 Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 Erläuterungen zu Plan- / Ist-Abweichungen Die Erläuterungen beziehen sich auf das Gesamtgeschäftsergebnis der Stadten t- wässerungsbetriebe Köln , AöR. Auf die Sparten wird in dem jeweiligen Erläut e- rungsteil eingegangen. In den Erläuterungen werden die direkten Plan - und Ist - Kosten der Sparten analysiert. 1. Erträge 1.1. Umsatzerlöse: Umsatzerlöse in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2016 Januar bis Dezember 2017 205.666 203.667 1.999 212.224 Die Umsatzerlöse liegen über dem Planansatz (1.999 T€) und bewegen sich 6,6 Mio. € unter dem Vorjahreswert. Dies liegt zum einen an der Gebührensenkung und zum anderen an niedrigeren Umsatzerlösen in der Sparte Hochwasserschutz. Die Kanalbenutzungsgebühren liegen mit 2.331 T€ über dem Planwert. Dem gegen- über stehen Einzelwertberichtigungen aus den Abwassergebühren in Höhe von 1.970 T€. Weitere Details siehe sonstige betriebliche Aufwendungen . Auch die ma- nuellen Veranlagungen schnitten (Ist 1.307 T€ / Plan 850 T€ / Abw. 457 T€) aufgrund von höheren Enteisungswassermengen am Köln/Bonn Flughafen , sowie weiteren Grundwassereinleitungen, deutlich besser ab. Die Umsatzerlöse im Bereich Abwasserinstitut ko nnten aufgrund von effizienteren Arbeitsabläufen ebenfalls gesteigert werden (Ist 501 T€ / Plan 400 T€ / Abw. 101 T€). Im Detail gliedern sich die Plan/Ist- Abweichungen wie folgt: Umsatz nach Sparten in T€ Januar bis Dezember 2017 Ist Plan Abweichung Ist 2016 Sparte Abwasser 194.732 191.769 2.963 201.385 sonstige Gewässer 1.673 2.578 -905 1.677 Parkweiher 248 0 248 0 Hochwasserschutz 6.071 6.470 -399 7.120 Betriebsführung WBV 2.152 2.209 -57 1.998 Betrieb gewerblicher Art 581 491 90 403 Straßenentwässerung investiv 209 150 59 -359 Die den Umsatzerlösen aus der Großveranlagung zugrunde liegenden Mengen und Preise stellen sich wie folgt dar: Menge Mio. m² % Tarif in € % Menge Mio. m³ % Tarif in € % 2010 71,1 -0,1% 1,28 3,2% 64,6 -2,4% 1,49 4,2% 2011 70,8 -0,4% 1,29 0,8% 64,8 0,3% 1,52 2,0% 2012 70,9 0,1% 1,30 0,8% 64,3 -0,8% 1,56 2,6% 2013 70,9 0,0% 1,30 0,0% 63,8 -0,8% 1,56 0,0% 2014 70,9 0,0% 1,30 0,0% 62,9 -1,4% 1,56 0,0% 2015 70,8 -0,1% 1,31 0,8% 63,3 0,6% 1,58 1,3% 2016 71,3 0,7% 1,31 0,0% 63,5 0,4% 1,58 0,0% 2017 71,7 0,6% 1,27 -3,1% 63,4 -0,2% 1,54 -2,5% Plan 2018 71,4 -0,4% 1,27 0,0% 61,6 -2,8% 1,54 0,0% Geschäftsjahr Gebühr Niederschlagswasser Gebühr Schmutzwasser 4 Erläuterungen zu den U msatzabweichungen der Sparten sonstige Gewässer, Par k- weiher sowie der Hochwasserschutz: Hinweis: Da sich die Sparten Hochwasser, sonstige Gewässer , Straßenentwäss e- rung investiv und die Betriebsführung WBV Wahn im Ergebnis zu Null saldieren, h a- ben Änderungen in den Kostenpositionen einen direkten Effekt auf die Umsatzerlöse der Sparten, da eine 100 %ige Kostenerstattung von der Stadt Köln (Ausnahme A b- schreibungen auf Kapitalsacheinlage) bzw. dem WBV Wahn erfolgt. Die Sparte sonstige Gewässer (Ist-Umsatz 1.673 T€/ Plan -Umsatz 2. 578 T€) liegt 2017 unter dem Plan. Dies liegt an um 908 T€ niedrigeren Materialkosten. Davon entfallen rund 858 T€ auf geringere Instandhaltungen. Im Rahmen der Genehm i- gungsverfahren kommt es immer wieder zu Verzögerungen, die dazu führe n, dass die geplanten Mittel verzögert abfließen. Die Sparte Parkweiher schließt mit Umsatzerlösen in Höhe von 248 T€ ab. In 2017 enthält diese Sparte keine Planwerte. D ie Übernahme der Sparte war zum Zeitpunkt der Wirtschaftsplanerstellung 2017 noch nicht beschlossen. Die Sparte Hochwasserschutz (Ist-Umsatz 6.071 T€/ Plan-Umsatz 6.470 T€) liegt bei den Umsatzerlösen 399 T€ ( 6,2 %) unter ihrem Planwert. Die Hochwasserschut z- zentrale liegt aufgrund niedrigerer Material kosten (133 T€) und sonstigen betriebl i- chen Aufwendungen (81 T€) 132 T€ unter ihrem Planansatz für 201 7. Der betriebl i- che Hochwasserschutz liegt mit 97 T€ über seinen Plankosten. Dies liegt an höheren Materialaufwendungen (22 T€) sowie an höheren internen Leistungsverrechnungen aus anderen Sparten (40T€) Die Sparte konstruktiver Hochwasserschutz lag 363 T€ unter dem Planwert. Dies lag an um 175 T€ niedrigeren Materialkosten. Der Wühltierschutz an einem Deich in Worringen wird investiv statt operativ umgesetzt. 1.2. Aktivierbare Eigenleistungen inkl. Bestandsveränderungen Aktivierte Eigenleistungen in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2016 Januar bis Dezember 2017 3.058 2.802 256 2.848 Die aktivierbaren Eigenleistungen betreffen größtenteils eigene I ngenieurleistungen der Sparte Abwasser (Ist: 2.298 T€ / Plan: 2.340 T€). Auf die Sparten Hochwasser- schutz (Ist: 208 T€ / Plan: 172 T€) und sonstige Gewässer (Ist 88 T€ / Plan 40 T€) entfallen lediglich kleinere Anteile . Die Straßenentwässerung investiv (Ist: 4 48 T€ / Plan 250 T€) konnte gegenüber dem Planwert deutlich zulegen. Wie auch im Vorjahr sind die Arbeiten hier weiterhin auf einem hohen Niveau. Bestandsveränderungen in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2016 Januar bis Dezember 2017 12 0 12 2 Bei den Bestandsveränderungen von nicht abgerechneten KAG -/BauGB- Maßnahmen in Höhe von 12 T€ handelt es sich um Leistungen die nach Fertigste l- lung dem Amt 66 in Rechnung gestellt wurden. 5 1.3. Sonstige betriebliche Erträge Sonstige betriebliche Erträge in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2016 Januar bis Dezember 2017 16.056 13.399 2.656 17.881 Die sonstigen betrieblichen Erträge werden nicht regelmäßig geplant, da es sich bei diesen Erträgen größtenteils um nicht planbare Größen handelt. Sonstige betriebliche Erträge Januar bis Dezember 2017 in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2016 WB BKZ Geb. u.and.Bau 6.090 8.405 -2.315 6.082 WB BKZ andere Sachanlagen 454 0 454 499 Baukostenzuschüsse pauschal 379 288 91 353 WB BKZ technische Anlagen 1.911 0 1.911 1.964 Erträge Auflösung Bauzuschüsse 8.835 8.693 142 8.898 Erträge Auflösung sonstige RST 5.024 3.765 1.259 6.670 Periodenfremde Erträge 114 0 114 864 Erträge aus Forschungsvorhaben 1.191 535 656 392 Versicherungsentsch. Stadt Köln 68 0 68 43 Erträge Schadensersatz 306 0 306 224 sonstige Erträge 7.030 4.364 2.666 8.550 Erträge aus Anlagenabgang 1.748 0 1.748 638 Erträge PRAP Pumpwerk 27 27 0 27 Verrechnung Anlagenabgang -1.725 0 -1.725 -609 Mehrertrag Anlagenabgang 140 0 140 115 PH: Erlöse Abwasserabgabe 0 0 0 Nebenforderungen § 6 0 315 -315 222 Sonstige betriebliche Erträge 191 342 -151 432 Gesamt 16.056 13.399 2.656 17.881 Die Erträge aus der Auflösung der Baukostenzuschüsse liegen mit 0,1 Mio. € leicht über dem Planwert. Die Erträge aus der Auflösung der sonstigen Rückstellungen in Höhe von 5,0 Mio. € resultieren u. a. aus der Auflösung der Abwasserabgaberückstellung aufgrund der Abgabefreiheit für das Veranlagungsjahr 201 6 in Höhe von 4 ,0 Mio. €. Weitere 1,0 Mio. € resultieren aus der Auflösung der Beihilferückstellung (0,6 Mio. €) sowie aus der Auflösung der Rückstellung für die Großveranlagung (0,3 Mio. €). Die Erträge aus den Forschungsvorhaben sind mit 1.191 T€ rund 656 T€ über den Planerträgen. Hierbei handelte es sich um Zuwendungen für die 4. Reinigungsstufe auf dem Außenklärwerk Rodenkirchen. Die Erträge aus Schadense rsatz (306 T€) enthalten Versicherungsentschädigungen (Schadensfälle). Diesen E rträgen stehen gleichzeitig Aufwen dungen im sonstigen betrieblichen Aufwand gegenüber. Verglichen mit dem Vorjahr fallen die sonstigen betrieblichen Erträge um 1,8 Mio. € niedriger aus. Dies liegt daran, dass in 201 6 hohe Einmaleffekte im Bereich der Rückstellungsauflösung aufgetreten sind . Dies wurde durch die Gesetzesänderung beim Diskontierungszinssatz (Umstellung vom 7 - auf den 10 -jährigen Durchschnitt) am 18.02.2016 hervorgerufen. In der Tabelle sind aufgrund einer Vielzahl von Einzelpositionen nur die wesentlichen Posten aufgeführt. Die Summierung enthält dagegen alle Positionen. 6 2. Aufwendungen 2.1. Materialaufwand: Materialaufwand in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2016 Januar bis Dezember 2017 -44.438 -46.498 2.060 -46.474 Der Materialaufwand liegt 201 7 2.060 T€ unter dem Planwert. Wesentliche Gründe dafür sind die gegenüber dem Planwert um 1.237 T€ niedrigeren bezogenen Lei s- tungen und die um 1.668 T€ niedrigeren Instandhaltungsaufwendungen (diese A b- weichung resultiert lediglich zu 11% aus der Sparte Abwasser). Bei den Nebenstof f- abfuhren wurde der Planwert dagegen um 750 T€ überschritten. Gegenüber 2016 kam es zu einer Reduzierung des Materialaufwands in Höhe von 2.036 T€. Im Wesentlichen liegt dies an gesunkenen Instandhaltungskosten. Materialaufwand in T€ Januar bis Dezember 2017 Ist Plan Abweichung Ist 2016 Nutriox und Sonstige -518 -519 1 -468 Materialeinsatz -282 -252 -30 -229 * Vorräte Verbrauch -957 -928 -29 -882 Laufende Betriebskosten Fahrzeuge -760 -756 -4 -743 Gas Abt. T -56 -83 26 -153 Gas für Stromerzeugung -343 -328 -15 -251 Strom Abt. T -1.631 -1.429 -203 -1.553 Wasser Abt. T -135 -131 -4 -115 Abgang aus nicht aktivierten AIB -1 0 -1 * Direktverbrauch -2.961 -2.630 -331 -2.798 ** Materialeinsatz -3.918 -3.558 -360 -3.679 ** Materialaufwand aus SAP-MM -2.518 -2.764 246 -2.593 Instandhaltung Maschinentechnik -2.250 -1.542 -708 -2.667 Instandhaltung techn. Gebäude o. VW -11.000 -13.378 2.378 -12.916 * Instandhaltung -13.256 -14.924 1.668 -15.585 * bezogene Leistung -3.395 -4.632 1.237 -3.313 Schlammabfuhr TK -4.648 -4.115 -533 -4.496 Sandfanggut TK -67 -95 28 -85 Rechengut TK -765 -489 -276 -581 Schlammabfuhr TB -109 -140 31 -117 * Nebenstoffabfuhren -5.589 -4.839 -750 -5.279 ** Inst. bezog. Leistung -22.240 -24.395 2.156 -24.177 Benutzung fiskalischer Grundstücke -348 -342 -6 -341 Benutzung städtisches Straßenland -2.653 -2.649 -4 -2.651 Umlagen an Verbände -5.824 -5.863 39 -6.199 Bereitstellung Frischwasserverbrauchs. -453 -399 -54 -483 ** Sonstige Kosten Material -9.371 -9.353 -18 -9.770 ** Abwasserabgabe -6.391 -6.428 37 -6.255 *** Materialaufwand -44.438 -46.498 2.060 -46.474 Im Folgenden werden die wesentlichen Abweichungen erläutert. Die Gaskosten zur Stromerzeu gung liegen leicht über ihrem Planwert. Erdgas wird nur in den Fällen verstromt, wenn auf den jeweiligen Standorten der Energiebedarf größer als die aktuelle Stromproduktion aus Photovoltaik und Faulgas ist. In diesen Fällen wird die Auslastung der BHKW er höht und der aus Gas prod uzierte Strom ist für die StEB wirtschaftlich günstiger als Fremdstrom zu beziehen. In der Tabelle sind aufgrund einer Vielzahl von Einzelpositionen nur die wesentlichen Posten aufgeführt. Die Summierung enthält dagegen alle Positionen. 7 Die kumulierte n Stromkosten (ohne Stromsteuer) liegen mit 1.631 T€ rund 2 03 T€ über dem Plan. Auch gegenüber dem Vorjahr sind die Stromkosten leich t gestiegen (+78 T€). Der Stromverbrauch ist leicht angestiegen, während die Eigenstromerzeu- gung der BHKW - und Photovoltaikanlagen lediglich um insgesamt 0,5% auf 3 9,4 GWh gesteigert werden konnte. Im Bereich Instandhaltung wurde der Planwert (Ist 1 3.256 T€ / Plan 1 4.924 T€) um 1.668 T€ unterschritten. Diese Abweichung resultiert nur zu 11 % aus der Sparte Abwasser. Die größte Abweichung resultiert aus den sonstigen Gewässern (858 T€). Hervorgerufen wurde dies durch allgemeine Verzögerungen bei der Planung sowie der Bewilligung der Maßnahme um Fördergelder vom Land NRW zu erhalten. Auch die operative Straßenentwässerung trägt weitere 445 T€ zu dieser Abweichung bei. Zum einen gab es Verzögerungen und zum anderen waren weniger Instandha l- tungsmaßnahmen erforderlich, als bei der Wirtschaftsplanerstellung erwartet wurde. Im Bereich konstruktiver Hochwasserschutz wird der geplante Wühltierschutz an Deichen investiv durchgeführt. Dadurch flossen operativ 127 T€ weniger ab. Die bezogenen Leistungen (Ist 3.395 T€/ Plan 4.632 T€) sind 1.237 T€ unter Plan. Im Bereich Planung, Bau, Sanierung von Kanalnetzen und Sonderbauwerken (TP) sind die bezogenen Leistungen mit 234 T€ rund 377 T€ niedriger als geplant ausgefallen. Beim Kanalbetrieb (TB3) konnte die Inspektion und Re inigung mit einem höheren Eigenanteil durchgeführt werden. Dadurch lagen die bezogenen Leistungen hier bei 465 T€ gegenüber g eplanten 802 T€ (337 T€ unter Plan). Weitere Reduktionen gab es im GKW (Ist 6 39 T€ / Plan 930 T€ / Abw. 291 T€). In der Sparte Hoch wasser- schutz fielen die bezogenen Leistungen 199 T€ niedriger aus. Dies lag u.a. daran, dass die Erstellung von Überflutungsberechnungen und Bruchszenarien verschoben wurde. Bei den Nebenstoffabfuhren wird der Planwert ( 5.589 T€) um 750 T€ überschritten. Die Rechengutzerkleinerung/Fermentation wird erst 201 8 in Betrieb gehen. S omit kam es nicht zu den geplanten Einsparungen im Bereich Rechengut. Daneben kam es zu höheren Mengen. U m die Verzopfungen in den Faulbehältern zu verhindern, wurde neben dem normalen 8mm Rechen noch ein 3mm Rücklaufschlammrechen im Bypass installiert. Der normale Rechen liefert ca. 3. 500 t Rechengut pro Jahr. Der neue zusätzliche Rechen lieferte weitere 2.000 t Rechengut. Im Wirtschaftsplan wu r- de mit 3.500 t geplant. Die tatsächlichen Mengen lagen bei insgesamt 5.750 t, dies führte zu Mehrkosten in Höhe von 259 T€. Bei der Schlammabfuhr wurde das vorgesehene Pondusverfahren (Desintegration), welches für einen höheren Schlammentwässerungsgrad sorgt, nicht angewandt. Das Verfahren ist aktuell nicht über den phasenweisen Testbetrieb hinausgekommen. Dadurch hat man die gewünschte Mengenreduktion nicht erreicht. Im Bereich der Außenklärwerke gab es ebenfalls erhöhte Schlammabfuhrkosten aufgrund von Preissteigerungen. Die AKW, die nun n icht mehr den Klärschlamm auf d en Feldern entsorgen, müssen 40% höhere Preise zahlen, und die AKW, die bisher schon den Klärschlamm in einer Verbrennungsanlage entsorgt haben, zahlen 25% höhere Pre i- se. 8 2.2. Personalaufwand: Personalkosten in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2016 Januar bis Dezember 2017 -46.768 -44.555 -2.213 -46.280 Die Personalkosten liegen 2.213 T€ ( 5,0 %) über dem Planwert und 488 T€ über dem Vorjahr (1,1 %). Die reinen Aufwendun gen für Löhne und Gehälter liegen mit 3,7 % (1.276 T€) unter ihrem Planwert. Gegenüber dem Vorjahr sind sie um 4,5 % (1.459 T€) gestiegen. Eine deutliche Planüberschreitung (+2.967 T€) gab es im B e- reich der Altersversorgung. Niedrige Diskontierungssätze erhöhen die Zuführung zu den Pensionen und den Zusatzversorgungskassen. Ist 2017 Plan 2017 Abw Ist 2016 T€ T€ T€ T€ a) Löhne und Gehälter Bezüge TVöD (ehemals Löhne) 10.677 11.574 896 10.439 Bezüge TVöD (ehemals Gehälter) 19.474 20.546 1.073 18.755 Beamtenvergütungen 1.259 1.381 122 1.283 Ausbildungsvergütungen 315 320 4 208 Personalrückstellungen 1.897 1.090 -807 1.490 Summe Löhne und Gehälter 33.622 34.910 1.288 32.175 b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 1. Soziale Abgaben Sozialversicherungsbeiträge 5.699 6.135 436 5.470 Berufsgenossenschaft 119 101 -18 106 Summe Soziale Abgaben 5.818 6.236 418 5.576 2. Altersversorgung Versorgungsbezüge Beamte 317 327 10 315 Zuführung Pensionsrückstellung 1.664 0 -1.664 108 Beiträge Zusatzversorgungskassen 4.198 2.885 -1.313 2.915 Summe Altersversorgung 6.179 3.212 -2.967 3.339 3. Unterstützung Beihilfen 1.148 197 -951 5.191 Summe Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 13.146 9.645 -3.501 14.105 Personalaufwand gesamt 46.768 44.555 -2.213 46.280 Die Ist-Kosten für die Sparte Abwasser (Gebührenhaushalt) betrugen 44,1 Mio. €. Für die übrigen Sparten gab es Ist-Kosten von rd. 2,7 Mio. € gegenüber einem Plan- wert von 2,8 Mio. €. 2.3. Abschreibungen: Abschreibungen in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2016 Januar bis Dezember 2017 -74.453 -74.314 -139 -73.814 Die Abschreibungen liegen 0,1 Mio. € über Plan. Hier sind Abschreibungen der Spar- te Parkweiher (500 T€) enthalten, die nicht geplant wurden, da die Übernahme der Sparte zum Zeitpunkt der Wirtschaftsplanerstellung 2017 no ch nicht beschlossen war. 9 Der Bestand der Anlagen im Bau (AIB) hat sich von 74,6 Mio. € um 4,9 Mio. € auf 79,5 Mio. € erhöht (inkl. Hochwasserschutz, sonstige Gewässer , Parkweiher und Straßenentwässerung). Sie führen erst mit Inbetriebnahme zu Abschreibungen. 2.4. Sonstige betriebliche Aufwendungen: sonstiger betrieblicher Aufwand Ist Plan Abweichung Ist 2016 Januar bis Dezember 2017 -12.593 -9.786 -2.807 -10.673 Der sonstige betrieblic he Aufwand befindet sich 2,8 Mio. € über dem Planwert. G e- genüber 2016 ist er um 1,9 Mio. € gestiegen. Die Hauptgründe liegen im Bereich der Wertberichtigungen auf Forderungen (+2.081 T€), „JAP, Beiträge, Gebühren, RA“ Kosten (+337 T€), sonstigen Verwaltungskosten (+354 T€) sowie der Öffentlichkeitsarbeit (+261 T€). Im Bereich der Wertberichtigung auf Forderungen (Ist 2.081 T€ / Plan 0 T€ / Abw. - 2.081 T€) wurden die Kanalbenutzungsgebühren um 1.970 T€ wertberichtigt, da der von der Stadt Köln mittels Haushaltsüberwachungsliste gemeldeter und gebuchter Umsatz nicht in der Höhe liquiditätswirksam wurde. Die höheren „JAP, Beiträge, Gebühren, RA“ Kosten (Ist 1.159 T€ / Plan 822 T€ / Abw. -337 T€) sind im Wesentlichen auf nicht planbare Schadenersätze (211 T€) zurückzuführen, die durch Vers icherungen im Bereich der sonstigen betrieblichen Erträge beglichen wurden. Des Weiteren wurden hier 84 T€ für das Forschungsvo r- haben Visdom aufgewendet. 39 T€ erhielten die StEB in 2017 über Zuschüsse im Bereich der sonstigen betrieblichen Erträge zurück. Die sonstigen Verwaltungskosten (Ist 745 T€ / Plan 391 T€ / Abw. -354 T€) liegen aufgrund der nicht planbaren Verluste aus Anlagenabgängen (289 T€) sowie den Kosten des Geldverkehrs (Ist 121 T€ / Plan 4 T€ / Abw. 117 T€) über Plan. Bei den Kreditausschreibungen erhält das günstig ste Gesamtpaket den Zuschlag. Es gab hier günstige Investorenangebote , die sich in Vermittlungsprovision ( sonstiger b e- trieblicher Aufwand ) und Zinsaufwand auf teilten. D er dazugehörige Planwert findet sich im Finanzergebnis wieder. Die Unterschreitung im Bereich EDV ( 223 T€) resultiert im Wesentlichen aus niedr i- geren IT-Beratungskosten (Ist 623 T€ / Plan 875 T€ / Abw. 252 T€). Die Position Umlage an die Stadt Köln ist 163 T€ niedriger ausgefallen. Die Großver- anlagung war mit 1.620 T€ rund 180 T€ günstiger als geplant. 10 Betriebs- & Verwaltungskosten Januar bis Dezember 2017 in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2016 Fortbildung/Reise -821 -671 -150 -685 nicht abzugsfähige BA -95 -115 20 -90 Raum-/Grundstückskosten -726 -771 45 -703 EDV -2.984 -3.207 223 -2.947 Instandhaltung -353 -250 -104 -397 Miete sonstige Geräte -262 -191 -71 -238 sonstige VW-Kosten -745 -391 -354 -1.249 Fremdarbeiten -346 -392 46 -271 Versandkosten -36 -95 59 -62 Telefon, Fax -403 -427 24 -348 KFZ-Kosten -155 -125 -30 -133 JAP, Beitr. Geb. RA -1.159 -822 -337 -921 Umlage ggü. Stadt Köln -1.678 -1.841 163 -1.853 Wertberichtigung Forderungen -2.081 0 -2.081 -266 Betriebs-/Verwaltungskosten -11.843 -9.297 -2.546 -10.164 Die Aufwendungen für die Öffentlichkeitsarbeit liegen mit 261 T€ über dem Planwert. Gegenüber dem Vorjahr ist der Aufwand um 241 T€ gestiegen. Dies liegt u.a. an Maßnahmen zur Stärkung der öffentlichen Wahrnehmung mittels Markenbildung s o- wie der Förderung der Nachhaltigkeit. Öffentlichkeitsarbeit / Vertrieb in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2016 Januar bis Dezember 2017 -750 -489 -261 -509 11 3. Finanzergebnis: Finanzergebnis in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2016 Januar bis Dezember 2017 -24.215 -26.265 2.050 -27.755 Im Vergleich zum Vorjahr hat sich das Finanzergebnis um 3,5 Mio. € verbessert. Der Planwert wurde um 2,1 Mio. € unterschritten. Die Abweichung teilt sich zu 1,1 Mio. € auf geringere Zinsanteile der Rückstellungen und zu 0,9 Mio. € auf niedrigere Zinsen auf. Für die kurzfristige Liquiditätssicherung wurden auf den Kontokorrentkonten 694 T€ eingeplant. Aufgrund sehr günstiger EONIA-Zinssätze belief sich der Zinsaufwand in diesem Bereich lediglich auf 40 T€. Dies lag auch daran, dass kurzfristige (bis zu 6 Monate Laufzeit) Darlehen mit deutlich negativen Zinssätzen eingesetzt wurden. Dadurch konnte die StEB rund 111 T€ mit den kurzfristigen Verbindlichkeiten erwir t- schaften. Einige Banken, z.B. die NRW.Bank, halten sich nicht an die vertragsgemäße Verei n- barung des Referenzzinssatzes. Dies führt dazu, dass bei negativen Zinssätzen die Bank bei 0% den Zins nach unten kappt. In der Folge steigen für die StEB die Zin s- aufwendungen bei den referenzierenden Geschäften. Die nachfolgende Tabelle zeigt die durchschnittli che Höhe der Verbindlichkeiten g e- genüber Kreditinstituten inkl. Trägerdarlehen in den Jahren 2011 bis 201 7. Der durchschnittliche Zins wird durch den hohen Zinssatz für das Trägerdarlehen gege n- über der Stadt Köln in Höhe von 6,50 % negativ beeinflusst. Die ser Effekt entfällt seit 2015 vollständig. Insgesamt ist zu sehen, dass die StEB die durchschnittlichen Ve r- bindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (inkl. Trägerdarlehen) stetig senken kon n- ten. Des Weiteren konnte der durchschnittliche Zinssatz ebenfalls reduziert werden. Das Finanzergebnis (ohne Rückstellungsanteile) ist seit 2011 um 22,2 Mio. € bzw. 50% gesunken. Die Finanzierungsstrategie der StEB ist nach wie vor eine möglichst langfristige Zinsbindung, analog zur Langlebigkeit des Anlagevermögen s, herzustellen. Im Kur z- fristbereich sollen maximal 10-15% der Gesamtkreditsumme finanziert sein. in T€ 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 durchschnittliche Höhe der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten inkl. Trägerdarlehen 817.604 820.707 857.269 890.429 937.449 978.622 995.208 Finanzergebnis ohne RST-Anteile 22.629 26.234 29.202 31.778 37.667 42.630 44.852 durschnittlicher Zins auf Portfolio 2,77% 3,20% 3,41% 3,57% 4,02% 4,36% 4,51% Anteil Festzinsvereinbarungen 92,89% 95,97% 91,76% 93,20% 86,48% 89,30% 88,52% 12 Übersicht über die Kredite- und SWAP-Verträge: Fest verzinsliche Darlehen Bank Betrag Zinssatz Laufzeit T€ NRW.Bank 30.000 0,000% 08.05.2017 - 08.05.2019 NRW.Bank 5.000 4,359% 02.04.2008 - 03.04.2018 NRW.Bank 20.000 4,664% 06.06.2008 - 06.06.2018 NRW.Bank 20.000 3,49% 20.01.2011 - 19.01.2021 EIB 50.000 -0,23% 27.07.2017 -15.01.2018 NRW.Bank 50.000 4,72% 31.10.2016 - 31.01.2018 gewandelter Swap ZVK Dachdecker 15.000 -0,08% 21.11.2017 - b.a.w. Bankhaus Neelmeyer 15.000 -0,09% 01.12.2017 - b.a.w. NRW.Bank 304 0,25% 27.07.2016 - 15.08.2036 NRW.Bank 40 0,25% 22.01.2016 - 15.02.2036 NRW.Bank 811 0,25% 26.02.2016 - 15.05.2036 NRW.Bank 66 0,25% 23.09.2016 - 15.11.2036 NRW.Bank 236 0,25% 20.12.2013 - 20.12.2033 NRW.Bank 59 0,25% 24.04.2015 - 15.05.2035 NRW.Bank 1.216 0,25% 20.12.2013 - 20.12.2033 NRW.Bank 2.834 0,25% 20.12.2013 - 20.12.2033 NRW.Bank 161 0,25% 20.12.2013 - 20.12.2033 NRW.Bank 3.244 0,25% 24.02.2014 - 24.02.2034 NRW.Bank 266 0,25% 24.02.2014 - 24.02.2034 NRW.Bank 1.320 0,25% 24.02.2014 - 24.02.2034 NRW.Bank 708 0,25% 22.09.2014 - 22.09.2034 NRW.Bank 322 0,25% 22.09.2014 - 22.09.2034 Zwischensumme 216.587 Namensschuldverschreibung Allianz Versicherung 70.000 1,88% 28.02.2017 - 28.02.2047 Variable Darlehen Bank Betrag Zinssatz Laufzeit T€ E47 EIB 11.900 3M-Euribor + 0,089% 29.01.2016-29.01.2026 Gesamtsumme 298.487 NRW.Bank 20.000 4,379% 07.05.2007 - 08.05.2017 Commerzbank AG 20.000 4,770% 12.07.2007 - 30.06.2017 NRW.Bank 10.000 4,776% 12.07.2007 - 30.06.2017 EIB 50.000 -0,15% 27.07.2016 -27.01.2017 EIB 50.000 -0,19% 27.01.2017 -27.07.2017 NRW.Bank 15.000 0,00% 05.12.2016 - 05.05.2017 NRW.Bank 12.910 4,465% 30.11.2007 - 30.12.2017 NRW.Bank 20.000 3M-Euribor + 0,19% 30.09.2015 - 29.09.2017 Summe 197.910 In 2017 ausgelaufene Festzins-Darlehen: 13 Darlehen zu den Swap-Geschäften NR Bank Betrag Zinssatz Laufzeit Prolongation T€ für E34 EIB 13.100 3M-Euribor + 0,238% 15.01.2014 - 15.01.2024 S3 E42 EIB 50.000 3M-Euribor + 0,106% 30.09.2014 - 30.09.2024 S4 E51 Sparkasse Köln/Bonn 50.000 3M-Euribor + 0,284% 30.09.2017 - 30.12.2020 E44 + E48 S5 E49 Commerzbank 20.000 3M-Euribor + 0,325% 31.01.2017 - 31.01.2022 E9 S9 E14 NRW.Bank 60.000 3M-Euribor + 0,26% 31.01.2011 - 30.01.2019 S11 E39 Deutsche Bank 60.000 3M-Euribor + 0,314% 29.07.2014 - b.a.w. S12 E15 Sparkasse Köln/Bonn 20.000 3M-Euribor + 0,328% 31.01.2011 - 30.01.2021 S13 E16 Sparkasse Köln/Bonn 20.000 3M-Euribor + 0,328% 31.01.2011 - 30.01.2021 S14 E40 Deutsche Bank 20.000 3M-Euribor + 0,314% 30.07.2014 - b.a.w. S15 E41 Deutsche Bank 20.000 3M-Euribor + 0,314% 30.07.2014 - b.a.w. S16 E33 EIB 10.000 3M-Euribor +0,213% 30.12.2013 - 30.12.2023 S2 E32 EiB 20.000 3M-Euribor +0,213% 30.12.2013 - 30.12.2023 S1 E35 EIB 75.000 3M-Euribor +0,238% 15.01.2014 - 15.01.2024 S17 E45 EIB 10.000 3M-Euribor +0,089% 29.01.2016 - 29.01.2026 S18 E46 EIB 10.000 3M-Euribor +0,089% 29.01.2016 - 29.01.2026 S19 Summe bis Bilanzstichtag 31.12.2017 458.100 E44 Sparkasse Köln/Bonn 30.000 3M-Euribor + 0,267% 30.09.2015 - 30.09.2017 S5 E48 Sparkasse Köln/Bonn 20.000 3M-Euribor + 0,5% 30.03.2016 -30.09.2017 S5 E7 NRW.Bank 50.000 3M-Euribor - 0,01% 30.01.2007 - 30.01.2017 S7 E8 NRW.Bank 20.000 3M-Euribor - 0,01% 30.01.2007 - 30.01.2017 S8 E9 NRW.Bank 20.000 3M-Euribor - 0,01% 30.01.2007 - 30.01.2017 S9 Summe 140.000 In 2017 ausgelaufene 3M-Euribor Darlehen zu SWAP-Verträgen: Bewertungseinheit mit SWAP NR Swap-Geschäfte Bank Basis-Betrag Zinssatz Laufzeit Marktwert per Bewertungseinheit T€ 31.12.2017 in € Sparkasse Köln/Bonn 20.000 2,91% 21.09.2011 - 30.12.2018 -648.053,66 S1 Sparkasse Köln/Bonn 10.000 2,92% 21.09.2011 - 30.12.2018 -325.031,78 S2 Sparkasse Köln/Bonn 13.100 2,93% 14.09.2011 - 15.01.2019 -532.384,58 S3 Sparkasse Köln/Bonn 50.000 3,07% 14.09.2011 - 31.12.2019 -3.296.263,31 S4 Sparkasse Köln/Bonn 50.000 3,3850% 22.09.2011 - 30.12.2020 -5.185.020,12 S5 Commerzbank 20.000 3,480000% 07.09.2011 - 31.01.2022 -2.929.026,89 S9 J.P.Morgan 60.000 4,789% 30.01.2009 - 30.01.2019 -3.310.775,47 S11 Deutsche Bank 60.000 3,8555% 29.01.2010 - 29.01.2020 -5.496.739,83 S12 WestLB/ EAA 20.000 3,45%/3,861%* 31.01.2011 - 30.01.2031 -6.915.983,53 S13 WestLB/ EAA 20.000 3,45%/3,861%* 31.01.2011 - 30.01.2031 -6.915.983,53 S14 Deutsche Bank 20.000 3,994% 30.01.2012 - 30.01.2022 -3.325.740,20 S15 Deutsche Bank 20.000 3,994% 30.01.2012 - 30.01.2022 -3.325.740,20 S16 Commerzbank 75.000 1,780% 15.01.2014 - 15.01.2029 -9.289.308,41 S17 Commerzbank 10.000 1,960% 29.01.2016 - 29.01.2036 -1.747.569,20 S18 Commerzbank 10.000 2,420% 29.01.2016 - 29.01.2036 -1.909.212,57 S19 Zwischensumme bis 31.12.2017 458.100 -55.152.833,28 * ab dem 30.01.2021 gilt der SWAP Satz 3,861 % In 2017 ausgelaufene Swap- Geschäfte: SEB AG 50.000 3,6790% 30.01.2007 - 30.01.2017 S7 BNP Paribas 20.000 4,1590% 31.01.2007 - 31.01.2017 S8 Commerzbank 20.000 4,114750% 31.01.2007 - 31.01.2017 S9 Summe 90.000 Die StEB waren jederzeit in der Lage, ihren finanziellen Verpflichtungen nachz u- kommen. Gemäß der Satzu ng für das Kom munalunternehmen „Stadtentwässerungsbetriebe Köln“ vom 10.10.2003, § 7 Abs. 3b) bedarf der Vorstand der vorherigen Zustimmung des Verwaltungsrates zu der Aufnahme von Krediten, sofern im Einzelfall eine Wer t- grenze von 20 Millionen Euro überschritten wird. Diese Zustimmung zur Aufnahme von Krediten erfolgt für die StEB im Rahmen der Genehmigung des Wirtschaftsplanes. In den Wir tschaftsplänen der StEB sind die Ermächtigungen über die Höhe der entsprechenden Kreditaufnahmen ausgewiesen. 14 4. Ergebnis: Gesamtergebnis in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2016 Januar bis Dezember 2017 21.605 17.442 4.163 27.644 Der Jahresgewinn setzt sich aus dem Gewinn der Sparte Abwasse r (Gebührenhaus- halt) 24.956 T€ (Plan 20. 589 T€), dem Verlust der Sparte Straßenentwässerung in Höhe von 1.740 T€ (Planverlust 2.286 T€) und dem Verlust aus dem Betrieb gewerb- licher Art mit 142 T€ (Plangewinn +101 T€) zusammen. Die übrigen Sparten, bis auf die Sparte Hochwasserschutz, Straßenentwässerung investiv und sonstige Gewässer inkl. Parkweiher , sind durch Kostenerstattungen in Höhe der Aufwendungen erfolgsneutral. Der Jahresfehlbetrag in der Sparte Hoc h- wasser, Straßenentwässerung investiv , sonstige Gewässer und Parkweiher ergibt sich aus Abschreibungen in Höhe von 11 6 T€, 635 T€, 221 T€ sowie 497 T€. Diese resultieren aus dem von der Stadt unentgeltlich, im Wege einer Sacheinlage, übe r- tragenen Vermögen. In Höhe der Abschreibungen wurde ein gleich hoh er Betrag aus der Kapitalrücklage entnommen. Dies führt zu einem ausgeglichenen Spartenerge b- nis. Insgesamt wurde das Planergebnis überschritten (+ 4.163 T€). In den einzelnen Kos- tenarten gab es jedoch Planabweichungen, die aus der nachfolgenden Grafik ersicht- lichen werden. Die Grafik bezieht sich auf das Gesamtunternehmensergebnis. Die wesentlichen ergebnisverbessernden Faktoren resultieren aus den , betrieblichen Erträgen, sonstigen betrieblichen Erträge , dem Materialaufwand sowie dem Fina n- zergebnis. Negativ auf das Ergebnis, im Verhältnis zum Plan, haben sich die höheren Personal sowie die höhere n sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewirkt. 0 2.500 5.000 7.500 10.000 12.500 15.000 17.500 20.000 22.500 25.000 Planergebnis 2017 (17.442 T€) Betriebliche Leistungen (+2.267 T€) sonstige Betriebliche Erträge (+2.656 T€) Materialaufwand (-2.060 T€) Personalkosten (+2.213 T€) Abschreibungen (-139 T€) SBA inkl. Steuern (+2.518 T€) Finanzergebnis (-2.050 T€) Istergebnis 2017 (21.605 T€) Vom Plan 2017 zum Ist 2017 15 5. Fazit: Das Planergebnis wurde übertroffen. Dies lag im Wesentlichen an niedrigeren Zi n- sen, höheren Rückstel lungsauflösungen in den sonstigen betrieblichen Erträgen s o- wie niedrigeren Materialkosten. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstitute konnte aufgrund des günstigen Cash Flows um 25,9 Mio. EUR gesenkt werden. Für das Wirtschaftsjahr 2018 wurden die Abwassergebührensätze konstant gehalten. Der Schmutzwassersatz beträgt weiterhin 1,54 Euro/m³. Der Niederschlagswasse r- satz liegt bei 1,27 Euro/m². Insgesamt gehen die StEB derzeit dav on aus, dass das Planergebnis in H öhe von 17,1 Mio. € erreicht wird. 16 Anhangverzeichnis Anhang 1: Spartenrechnung Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ 194.732 191.769 0 0 209 150 1.673 2.578 248 0 3.454 3.817 2.133 2.036 485 617 2.151 2.209 581 491 12 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 2.298 2.340 0 0 448 250 88 40 17 0 204 172 3 0 0 0 0 0 0 0 13.256 10.683 12 0 0 0 61 2 3 0 2.577 2.519 6 5 83 190 18 0 40 0 210.298 204.792 12 0 657 400 1.822 2.620 268 0 6.235 6.508 2.142 2.041 568 807 2.169 2.209 621 491 -41.425 -42.099 -275 -680 -63 0 -857 -1.765 -57 0 -1 -176 -646 -624 -72 -205 -1.041 -940 -1 -10 -44.083 -41.776 -709 -787 0 0 -392 -329 -51 0 -211 -225 -540 -538 -153 -166 -629 -733 0 0 -68.062 -68.514 -46 0 -725 -725 -263 -261 -500 0 -4.429 -4.478 -261 -270 -14 -12 -12 0 -141 -54 -12.035 -9.357 -11 -8 0 0 -32 -27 -4 0 -139 -26 -166 -142 -93 -174 -98 -52 -15 0 2.178 1.484 -387 -400 -490 -250 -244 -175 -78 0 -240 -237 -140 -100 -1 0 -16 -55 -582 -267 985 930 -229 -235 0 0 -156 -145 -28 0 -111 -120 -230 -190 -84 -80 -147 -160 0 0 836 935 -90 -170 -8 0 -97 -120 -47 0 -71 -75 -155 -175 -151 -170 -217 -225 0 0 -161.606 -158.397 -1.747 -2.280 -1.286 -975 -2.041 -2.822 -765 0 -5.202 -5.337 -2.138 -2.039 -568 -807 -2.160 -2.165 -739 -331 48.692 46.395 -1.735 -2.280 -629 -575 -219 -202 -497 0 1.033 1.171 4 2 0 0 9 44 -118 160 -23.053 -24.904 -1 0 -6 -50 -2 -20 0 0 -1.149 -1.287 0 0 0 0 -1 0 -3 -4 25.639 21.491 -1.736 -2.280 -635 -625 -221 -222 -497 0 -116 -116 4 2 0 0 8 44 -121 156 -15 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 -21 -50 -668 -902 -4 -6 0 0 0 0 0 0 0 0 -4 -2 0 0 -8 -44 0 -5 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 24.956 20.589 -1.740 -2.286 -635 -625 -221 -222 -497 0 -116 -116 0 0 0 0 0 0 -142 101 0 0 0 0 635 625 221 222 497 0 116 116 0 0 0 0 0 0 0 0 24.956 20.589 -1.740 -2.286 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 -142 101 Außerordentliches Ergebnis Jahresüberschuß/-fehlbetrag Entnahme aus der Kapitalrücklage Spartenergebnis Umlagen der Overheadkosten Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Sonstige Steuern Übrige Umlagen Finanzergebnis Betrieblicher Aufwand Abschreibungen Sonstige betriebliche Aufwendungen Interne Leistungsverrechnung Bestandsveränderung Andere aktivierte Eigenleistungen Sonstige betriebliche Erträge Materialaufwand Personalaufwand Betriebliche Erträge Hochwasser- schutz- zentrale Betriebs- führung WBV Wahn Betrieb gewerb- licher Art Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts Spartenrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017 Straßenent- wässerung investiv Parkweiher betrieblicher Hochwasser- schutz konstruktiver Hochwasser- schutz sonstige Gewässer Straßenent- wässerung Gebühren- haushalt Umsatzerlöse Betriebsergebnis Ertragssteuern Ergebnisse Spartenrechnung: Während die Ergebnisse aus den Sparten Gebührenhaushalt, Straßenentwässerung und dem Betrieb gewerblicher Art in den StEB verbleiben, soll in den Sparten sonsti- ge Gewässer, Parkweiher, Hochwasserschutz und Betriebsführung Wahn eine Kos- tendeckung erzielt we rden. Für die Hochwasserschutzzentrale werden die Kosten nach einem Schlüssel aufgeteilt und auf die Stadt Köl n und die Sparte Abwasserb e- seitigung umgelegt. So schließen die Sparten betrieblicher Hochwasserschutz, Hochwasserschutzzentr a- le und Betriebsführung Wahn mit einem Jahresergebnis von Null ab. Der Jahresfehlbeträge der Sparte konstruktiver Hochwasserschutz, sonstige Gewäs- ser, Straßenentwässerung investiv sowie in der ab 01.06.2017 neuen Sparte Park- weiher resultieren aus der Abschreibung der Kapitalsacheinlage. 17 Der kumulierte Spartenverlust der Straßenentwässerung, der aus der Sparte Abwa s- ser getragen wird, kann der nachstehenden Tabelle entnommen werden: Jahr Ergebnis der Straßenentwässerung 2004 -1.500 T€ 2005 -1.280 T€ 2006 - 905 T€ 2007 - 1.216 T€ 2008 - 1.372 T€ 2009 - 1.415 T€ 2010 - 1.270 T€ 2011 -1.371 T€ 2012 -1.329 T€ 2013 - 1.510 T€ 2014 -1.822 T€ 2015 - 1.900 T€ 2016 -2.170 T€ 2017 -1.740 T€ Gesamt: - 20.800 T€ Spartenergebnis HW, sonstige Gewässer, Parkweiher & Straßenentwässerung in- vestiv / Entnahme aus Kapitaleinlage: Jahr Ergebnis Sparte HW, Gewässer, Parkwei- her & Straßenentwässerung investiv Entnahme aus Kapitaleinlage 2005 -9 T€ 9 T€ 2006 -23 T€ 23 T€ 2007 -62 T€ 62 T€ 2008 -62 T€ 62 T€ 2009 -62 T€ 62 T€ 2010 HW: -114 T€; Gewässer -228 T€ 342 T€ 2011 HW: -115 T€; Gewässer -228 T€ 343 T€ 2012 HW: -118 T€; Gewässer -228 T€ 346 T€ 2013 HW: -118 T€; Gewässer -222 T€ 340 T€ 2014 HW: -118 T€; Gewässer -222T€; Straßenentwässerung investiv: -664 T€ 1.004 T€ 2015 HW: -118 T€; Gewässer -222T€; Straßenentwässerung investiv: -1.174 T€ 1.514 T€ 2016 HW: -118 T€; Gewässer -222T€; Straßenentwässerung investiv: -1.609 T€ 1.949 T€ 2016 HW: -116 T€; Gewässer -221T€; Parkweiher -497 T€, Straßenentwässerung investiv: -635 T€ 1.469 T€ Gesamt: -7.525 T€ 7.525 T€ Der Jahresfehlbetrag in der Sparte Hochwasser, sonstige Gewässer, Parkweiher und der investiven Straßenentwässerung resultiert aus Abschreibungen auf Anlagen (ins- gesamt 69.017 T€ Anschaffungskosten), die von der Stadt Köln unentgeltlich, im Wege einer Sacheinlage, übertragen wurden. In Höhe der Abschreibungen wurde ein gleich hoher Betrag aus der Kapitalrücklage entnommen. Dies führt zu einem ausg e- glichenen Spartenergebnis. Der Stand der Kapitalrücklage, bezogen auf die von der Stadt Köln übertragenen Vermögen sgegenstände, beläuft sich per 31.12.201 7 auf 61.492 T€. 18 Anhang 2: Erläuterungen zu den Sekundärkosten Interne Leistungsverrechnung 2017 2016 Straßenentwässerung -387 -460 Straßenentwässerung investiv -490 -403 sonstige Gewässer -244 -313 Parkweiher -78 konstruktiver Hochwasserschutz -240 -258 betrieblicher Hochwasserschutz -140 -117 Hochwasserschutzzentrale -1 50 Betriebsführung WBV -16 -21 Summe -1.596 -1.522 Interne Leistungsverrechnung Wesentliche Steigerungen gab es im Bereich Straßenentwässerung investiv. Die Sparte Parkweiher ist ab dem 01.06.2017 neu zu den StEB hinzugekommen. Straßenentwässerung: Es gab einen leichten Rückgang der verrechneten Stunden von 460 T€ auf 387 T€. Straßenentwässerung investiv: Der Anstieg der internen Leistungsverrechnung resultiert aus den Bautätigkeiten (Planung, Bauchüberwachung und Vermessung). Die Straßenentwässerung in vestiv hat kein eigenes Personal. Die größten Verrec h- nungen kommen von den Abteilungen TP, TB5 und K5. Die Anzahl der Stunden hat sich von 3.613 (2015), 7.550 in 2016 auf 8.409 Stunden in 2017 erhöht. Diese Leis- tungsverrechnungen führten in der Sparte zu a ktivierten Eigenleistungen (448 und sind daher praktisch in 2017 erfolgsneutral. Sonstige Gewässer: Die Stunden im Bereich sonstige Gewässer haben sich red u- ziert. Hochwasserschutz: Im Vergleich zum Vorjahr gab es hier wenige Änderungen. Im Rahmen der Hoc hwasserübung schreiben sich viele Abschnittsverantwortliche, die sonst in anderen Sparten arbeiten, auf den betrieblichen Hochwasserschutz auf. Im konstruktiven Hochwasserschutz unterstützten viele Mitarbeiter das Projekt Retent i- onsraum Worringen. 19 Umlagen 2017 2016 Straßenentwässerung -90 -161 Straßenentwässerung investiv -8 -8 sonstige Gewässer -97 -124 Parkweiher -47 konstruktiver Hochwasserschutz -71 -64 betrieblicher Hochwasserschutz -155 -145 Hochwasserschutzzentrale -151 -156 Betriebsführung WBV -217 -197 Summe -836 -855 Umlagen (inkl. KKP/PM) Die Umlagen sind im Vergleich zu 2016 fast konstant. Straßenentwässerung: Gegenüber 2016 ergab sich eine Reduzierung in Höhe von 71 T€. Die Reduzierung ergibt sich aus einem niedrigeren Volumen von PM - Instandhaltungsaufträgen die von TB25 & TB3 a usgeführt und an die Straßenen t- wässerung abgerechnet wurden. Overheadkosten 2017 2016 Straßenentwässerung -229 -209 Straßenentwässerung investiv 0 0 sonstige Gewässer -156 -141 Parkweiher -28 konstruktiver Hochwasserschutz -111 -78 betrieblicher Hochwasserschutz -230 -186 Hochwasserschutzzentrale -84 -69 Betriebsführung WBV -147 -141 Summe -985 -824 Overheadkosten Die Overheadkosten, die vom Overheadbereich in die anderen Sparten verrechnet wurden, haben sich im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Dies liegt zum Teil auch daran, dass die Overhe adkosten insgesamt um 1,7 Mio. € gestiegen sind. Größere Abwe i- chungen im Vergleich zu 201 6 gibt es in den Sparten betrieblicher Hochwasser- schutz. In der Sparte betrieblicher Hochwasserschutz sind aufgrund der höherer in- ternen Lei stungsverrechnung die modif izierten Herstellkosten ges tiegen und somit auch die Overheadkosten. Insgesamt betrugen die Overheadkosten aus dem M & V B ereich im Jahr 201 7 rund 11,5 Mio. € (Vorjahr: 9,8 Mio. €). Die Steigerung kommt zu 0,8 Mio. € aus dem höh e- ren Personalkosten (hervor gerufen von höheren Rückstellungszuführungen) und zu 279 T€ höhere m Personalaufwand durch das Facility Management. In 2016 konnte das Facility Management mehr Personalstunden direkt Instandhaltungsprojekten durch Stundenverrechnung zuordnen. In 2017 sind m ehr Kosten auf den Facilityko s- tenstellen verblieben und wurden dann über die Overheadkostenschlüssel abg e- rechnet. Der Anteil der Overheadkosten der 2017 in die Sparten abgerechnet wurde (Anteil an den modifizierten Herstellkosten) lag bei 9,35% (Vorjahr 9,11%). 20 Anhang 3: Gebührennachkalkulation 2017 Insgesamt Insgesamt Insgesamt Schmutzwasser Schmutzwasser Niederschlagswasser Niederschlagswasser Ge bühre nrechnung 31.12.2017 Plan 12. 2017 Ist 12. 2017 Anteil Ist Plan 12. 2017 Ist 12. 2017 Plan 12. 2017 Ist 12.2017 T€ T€ % T€ T€ T€ T€ Materialaufwand 42.099 41.425 18,79% 22.861 22.456 19.238 18.968 Personalaufwand 41.776 44.083 19,99% 21.709 23.101 20.068 20.981 Kalkulatorische Abschreibung 81.918 82.268 37,31% 41.122 41.177 40.796 41.091 sonstiger betrieblicher Aufwand 9.242 11.655 5,29% 4.791 5.727 4.451 5.928 kalkulatorische Zinsen 46.628 44.429 20,15% 23.407 21.055 23.221 23.374 Sekundärkosten -3.349 -4.056 -1,84% -1.703 -2.045 -1.646 -2.010 Steuern 902 683 0,31% 587 441 316 242 Ausga be n / Koste n 219.216 220.486 100,00% 112.774 111.912 106.444 108.574 Betriebliche Leistungen 194.109 197.018 96,59% 100.875 102.067 93.234 94.951 - davon Kanalbenutzungsgebühren 186.936 189.267 92,79% 97.020 97.929 89.916 91.338 sonstige betriebliche Erträge 4.516 6.954 3,41% 1.958 3.137 2.559 3.817 Ge sa mtle istunge n 198.625 203.972 100,00% 102.833 105.204 95.793 98.768 Kostendeckung 90,61% 92,51% 91,19% 94,01% 89,99% 90,97% Ergebnis Gebührenrechnung -20.590 -16.514 -9.941 -6.708 -10.651 -9.806 Frischwassermenge m ³ 63.000.000 63.400.094 bebaute und befestigte Fläche m ² 70.800.000 71.703.880 Ge bühr je m³ e inge le ite te s Schmutzwa sse r Schmutzwassergebühr pro m ³ lt. Abwassergebührensatzung (50:50 Regel ) 1,54 Schmutzwassergebühr pro m ³ bei 100% Kostendeckung (auf Basis der Plankosten ) 1,70 Schmutzwassergebühr pro m ³ bei 100% Kostendeckung (auf Basis der Istkosten ) 1,65 Ge bühr je m² a nge schlosse ne be ba ute und be fe stigte Flä che Niederschlagswassergebühr pro m ³ Plansatz lt. Abwassergebührensatzung (50:50 Regel ) 1,27 Niederschlagswassergebühr pro m ³ bei 100% Kostendeckung (auf Basis der Plankosten ) 1,42 Niederschlagswassergebühr pro m ³ bei 100% Kostendeckung (auf Basis der Istkosten ) 1,41

Beratungsverlauf

  1. 30.04.2018

    Finanzausschuss

    TOP 12.19, Vorberatung (Fachausschuss). Ergebnis: ungeändert beschlossen
  2. 03.05.2018 zuletzt

    Rat

    TOP 10.13, Entscheidung. Ergebnis: ungeändert beschlossen

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