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0949/2018

Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR (StEB): Jahresabschluss 2017

Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss 20.04.2018

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Anlage 1 StEB JA 2017 Bilanz

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Ansehen

Anlage 2 StEB JA 2017 GuV

· application/pdf

Ansehen

Beschlussvorlage Rat

· application/pdf

Ansehen

Anlage 3 StEB JA 2017 Bestätigungsvermerk

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Ansehen

Anlage 4 StEB JA 2017 Erläuterungen zum Plan-Ist Vergleich und Gebührennachkalkulation

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Ansehen

Anlage 1 StEB JA 2017 Bilanz

3097 Zeichen

Stadtentwässerungsbetriebe Köln, 
Anstalt des öffentlichen Rechts 
Köln   
Bilanz 
zum 
31. Dezember 2017  
A K T I V S E I T E  P A S S I V S E I T E  
    
EUR 
  Vorjahr  
EUR 
    
EUR 
  Vorjahr  
EUR EUR  EUR  EUR  
A.  Anlagevermögen  A.  Eigenkapital  
I.  
1.  
Immaterielle Vermögensgegenstände 
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche 
Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten 
und Werten 
Geleistete Anzahlungen 
I. 
 Stammkapital  500.000,00  500.000,00  
II.  Kapitalrücklage  712.678.447,38  678.584.539,51  
1.400.958,39  
300.355,65  
2.029.492,04  
96.931,67  2.  III.  Gewinnrücklage  64.277.123,18  58.867.144,18  
1.701.314,04  2.126.423,71  
II.  
1.  
2.  
3.  
4.  
5.  
Sachanlagen 
Grundstücke und Bauten 
Abwassertechnische Anlagen 
Technische Anlagen und Maschinen 
Andere Anlagen, Betriebs- 
und Geschäftsausstattung 
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 
IV.  Bilanzgewinn  23.074.204,94  21.189.758,96  
351.340.014,97  
1.276.681.355,67  
217.352.245,24  
7.034.281,64  
  79.177.927,48  
324.822.022,17  
1.290.008.895,59  
230.801.708,74  
5.840.531,19  
   74.454.621,59 
1.925.927.779,28  
800.529.775,50  759.141.442,65  
B.  Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen  281.205.510,29  287.119.598,79  
1.931.585.825,00  C.  
1.  
Rückstellungen 
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche 
Verpflichtungen 
Steuerrückstellungen 
Sonstige Rückstellungen 
III. 
 
1.  
2.  
Finanzanlagen 
Beteiligungen 
Sonstige Ausleihungen 
 
4.000,00  
  50.804,04  
4.000,00  
  88.110,13  
   92.110,13 
1.928.146.313,12  
41.840.276,02  
482.051,67  
  20.611.679,66  
37.646.413,02  
54.677,29  
  20.292.614,37 
57.993.704,68  
2.  
3.    54.804,04  
1.933.341.943,08  62.934.007,35  
B.  Umlaufvermögen  D.  
1.  
2.  
3.  
4.  
5.  
6.  
Verbindlichkeiten 
Verbindlichkeiten aus Anleihen 
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 
Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Köln 
Verbindlichkeiten aus Darlehen gegenüber Anderen 
Sonstige Verbindlichkeiten 
davon aus Steuern EUR 427.501,44 
(Vorjahr EUR 465.484,68) 
70.000.000,00 
 
687.253.294,66  
13.554.658,37  
2.754.627,87  
15.000.000,00  
0,00  
798.177.315,38  
12.980.907,03  
10.391.948,67  
I.  
1.  
2.  
Vorräte 
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 
Noch nicht abgerechnete Leistungen 
 
880.839,65  
  108.659,28  
936.250,13  
  96.642,97  
1.032.893,10  989.498,93  
II.  Forderungen und sonstige Vermögens- 
gegenstände 
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 
Forderungen gegen die Stadt Köln 
Sonstige Vermögensgegenstände 
1. 
 
2.  
3.  
1.312.515,74  
2.764.169,73  
  366.405,04  
887.095,44  
961.226,89  
  471.548,70  
2.319.871,03  
  1.544.656,18     497.273,02 
822.047.444,10  790.107.237,08  
4.443.090,51  
E.  Rechnungsabgrenzungsposten  4.038.058,01  5.238.317,01  
III.  Kassenbestand, Guthaben 
bei Kreditinstituten 4.168,92  7.711,96  
3.360.476,09  5.436.758,36  
C.  Rechnungsabgrenzungsposten  35.886,79  33.718,02  
1.938.814.588,23  1.931.540.507,23  1.938.814.588,23  1.931.540.507,23  
KEIN ORIGINAL

Anlage 2 StEB JA 2017 GuV

2014 Zeichen

Stadtentwässerungsbetriebe Köln, 
Anstalt des öffentlichen Rechts 
Köln 
 
Gewinn- und Verlustrechnung  
für das Wirtschaftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017 
   
EUR 
205.666.183,66  
12.016,31  
3.057.569,50  
16.055.848,57  
  Vorjahr  
EUR  
212.223.991,18 
2.287,07 
2.847.913,50 
17.880.703,60 
EUR  
1.  
2.  
3.  
4.  
5.  
Umsatzerlöse  
Veränderung des Bestands an unfertigen Leistungen 
Andere aktivierte Eigenleistungen  
Sonstige betriebliche Erträge 
Materialaufwand 
 
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und 
Betriebsstoffe  
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen  
c) Abwasserabgabe  
d) Umlage an Verbände  
-6.435.631,27  
-25.786.780,79  
-6.391.000,00  
  -5.824.198,68  
-6.272.622,32 
-27.748.200,76 
-6.255.000,00 
  -6.198.645,75 
-46.474.468,83 -44.437.610,74  
6.  Personalaufwand  
a) Löhne und Gehälter  
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für 
Altersversorgung und für Unterstützung 
davon für Altersversorgung EUR 6.179181,69 
(Vorjahr EUR 3.338.987,19)  
-33.624.400,39  -32.175.063,07 
    -13.143.410,73      -14.105.342,38 
-46.280.405,45 -46.767.811,12  
7.  Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände 
des Anlagevermögens und Sachanlagen  
Sonstige betriebliche Aufwendungen 
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 
 
Ergebnis nach Steuern 
Sonstige Steuern 
Jahresüberschuss 
Gewinnvortrag aus dem Vorjahr  
Entnahmen aus der Kapitalrücklage 
Zuführung zur Gewinnrücklage 
Ausschüttung 
 
Bilanzgewinn  
-74.452.966,21  
-12.593.200,60  
13.929,91  
-24.228.743,71  
   -35.903,87 
22.289.311,70  
   -683.964,93  
21.605.346,77  
-73.813.521,91 
-10.672.553,88 
20.913,04 
-27.775.686,05 
   -67.036,10 
27.892.136,17 
   -248.182,00  
27.643.954,17 
8.  
9.  
10.  
11.  
12.  
13.  
14.  
15.  
16.  
17.  
18.  
19.  
21.189.758,96  
1.468.858,17  
-5.409.979,00  
-15.779.779,96  
74.384.129,87 
1.948.976,90 
-74.384.129,87 
-8.403.172,11 
23.074.204,94  21.189.758,96 
KEIN ORIGINAL

Beschlussvorlage Rat

3609 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
II/20/201/2 
 
Vorlagen-Nummer 
 0949/2018 
Freigabedatum 
20.04.2018  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR (StEB): Jahresabschluss 2017; Ergebnisverwendung 
Wirtschaftsjahr 2017 
Beschlussorgan 
Rat 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Der Rat der Stadt Köln stimmt dem Beschluss des Verwaltungsrates der Stadtentwässerungsbetriebe 
Köln, AöR (StEB) zur Feststellung des Jahresabschlusses für das Wirtschaftsjahr 2017 zu.  
 
Weiterhin stimmt der Rat der Stadt Köln dem Beschluss des Verwaltungsrates der StEB zur Ergeb-
nisverwendung zu:  
 
Gewinnausschüttung für das Wirtschaftsjahr 2017  
Jahresüberschuss 2017      21.605.346,77 Euro 
Entnahme aus der Kapitalrücklage       1.468.858,17 Euro 
Bilanzgewinn       23.074.204,94 Euro 
Zurückführung zur Gewinnrücklage    - 2.515.345,00 Euro 
davon ausschüttungsgesperrter Unterschiedsbetrag    2.515.345,00 Euro 
Gewinnausschüttung in Höhe von    20.558.859,94 Euro 
 
 
Finanzausschuss 30.04.2018 
Rat 03.05.2018

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen         € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja           % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme  siehe Begründung€ 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
 
Begründung 
 
Jahresabschluss 2017 
 
Der Beschlussvorschlag an den Verwaltungsrat der StEB zur Sitzung am 25.04.2018 sieht - unter 
dem Vorbehalt der Zustimmung des Rates der Stadt Köln – die Feststellung des Jahresabschlusses 
für das Wirtschaftsjahr 2017 wie folgt vor: 
 
Jahresüberschuss 2017 in Höhe von   21.605.346,77 € 
Entnahme aus der Kapitalrücklage     1.468.858,17 € 
Bilanzgewinn zum 31.12.2017    23.074.204,94 € 
 
 
Die Entnahme aus der Kapitalrücklage ergibt sich aus § 6 Abs. 3 des öffentlich-rechtlichen Vertrages 
zum Hochwasserschutz, aus § 3 Abs. 3 des öffentlich-rechtlichen Vertrags zwischen der Stadt Köln 
und der StEB zur Aufgabenübertragung der Sonstigen Gewässer sowie aus § 4 Abs. 4 des öffentlich-
rechtlichen Vertrages über die Verantwortlichkeiten bei Planung, Bau und Betrieb der Straßenent-
wässerung im Kölner Stadtgebiet. Danach sind die jährlichen Abschreibungen aus den bei Gründung 
übertragenen Anlagen durch die Entnahme aus der Kapitalrücklage zu decken. Diese setzen sich im 
Berichtsjahr wie folgt zusammen: Sparte Konstruktiver Hochwasserschutz: 116 Tsd. €, Sparte Sonsti-
ge Gewässer: 221 Tsd. €, Sparte Parkweiher 497 Tsd. €, sowie Sparte Straßenentwässerung inves-
tiv: 635 Tsd. €.

3 
 
Ergebnisverwendung für das Wirtschaftsjahr 2017 
 
Auf der Sitzung des Verwaltungsrates der StEB am 13.12.2017 wurde die Ausschüttung des gesam-
ten verbleibenden Gewinns, bis auf den ausschüttungsgesperrten Differenzbetrag gem. § 253 Abs. 2 
Satz 1 HGB und § 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB beschlossen.  
 
Nach § 7 Abs. 2 der Satzung für das Kommunalunternehmen Stadtentwässerungsbetriebe Köln be-
dürfen Entscheidungen des Verwaltungsrates über die Feststellung des Jahresabschlusses und die 
Ergebnisverwendung der Zustimmung des Rates der Stadt Köln. 
 
Anlagen

Anlage 3 StEB JA 2017 Bestätigungsvermerk

5148 Zeichen

PKF FASSELT SCHLAGE  
8.  Wiedergabe des Bestätigungsvermerks  
Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir den Stadtentwässerungs- 
betrieben Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts, Köln, für die Buchführung 2017 und den als 
Anlagen 1 bis 3 beigefügten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 sowie den in An- 
lage 4  wiedergegebenen  Lagebericht  folgenden  uneingeschränkten  Bestätigungsvermerk  
erteilt: 
„Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers  
Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Ver- 
lustrechnung sowie Anhang - unter Einb eziehung der Buchführung und den 
Lagebericht der Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen 
Rechts für das Wirtschaftsjahr vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017 
geprüft. Nach § 6b Abs. 5 EnWG hat die Prüfung auch die Einhaltung der 
Pflich ten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG umfasst, wonach für 
die Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 EnWG getrennte Konten zu führen sind. Die 
Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach 
den deutschen handelsrechtlichen Vorschrif ten sowie die Einhaltung der 
Pflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG liegen in der Verantwortung des gesetzli- 
chen Vertreters der Anstalt. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von 
uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter 
Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht sowie über die Ein- 
haltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG  abzuge- 
ben. 
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung 
der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grund- 
sätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prü- 
fung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die 
sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der 
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht ver- 
mittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswir- 
ken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden und dass mit  hinreichender  
Sicherheit beurteilt werden kann, ob die Pflichten zur Rechnungslegung  nach  
1441818/40029026  
KEIN ORIGINAL

PKF FASSELT SCHLAGE  
§ 6b Abs. 3 EnWG in allen wesentlichen Belangen erfüllt sind. Bei der Festle- 
gung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstä- 
tigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Anstalt sowie  
die Erwartungen über möglich e Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung 
werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontroll- 
systems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss 
und Lagebericht sowie für die Einhaltung der Pflichten zur Rechnu ngslegung 
nach § 6b Abs. 3 EnWG überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. 
Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrund- 
sätze und der wesentlichen Einschätzungen des gesetzlichen Vertreters, die 
Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lagebe- 
richts sowie die Beurteilung, ob die Wertansätze und die Zuordnung der Kon- 
ten nach § 6b Abs. 3 EnWG sachgerecht und nachvollziehbar erfolgt sind und 
der Grundsatz der Stetigkeit beachtet worden ist. Wir sind der Auffassung, 
dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere   Beurtei- 
lung bildet. 
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen  geführt.
 
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkennt- 
nisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und ver- 
mittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein 
den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der  Vermögens-, 
Finanz-  und Ertragslage der  Stadtentwässerungsbetriebe Köln,  Anstalt  des  
öffentlichen Rechts. 
Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den 
gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der 
Lage  der  Stadtentwässerungsbetriebe  Köln,  Anstalt  des öffentlichen Rechts  
und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.  
1441818/40029026  
KEIN ORIGINAL

PKF FASSELT SCHLAGE  
Die Prüfung der Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b  
Abs. 3 EnWG, wonach für die Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 EnWG   getrennte  
Konten zu führen sind, hat zu keinen Einwendungen  geführt.“ 
Den vorstehenden Bericht  über  die  Prüfung  des  Jahresabschlusses  zum  31. Dezem-  
ber 2017 (Bilanzsumme EUR 1.938.814.588,23;  Jahresüberschuss  EUR 21.605.346,77) 
und des Lageberichts für das Wirtschaftsjahr 2017 der Stadtentwässerungsbetriebe Köln, An- 
stalt des öffentlichen Rechts haben wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften 
und  den  Grundsätzen  ordnungsmäßiger  Berichterstattung  bei  Abschlussprüfungen  (IDW  
PS 450) erstattet. 
Duisburg, den 23. März 2018 
 
PKF FASSELT SCHLAGE 
Partnerschaft mbB 
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft 
Steuerberatungsgesellschaft 
Rechtsanwälte 
Dr. Ellerich 
Wirtschaftsprüfer  
Lickfett 
Wirtschaftsprüferin  
1441818/40029026  
KEIN ORIGINAL

Anlage 4 StEB JA 2017 Erläuterungen zum Plan-Ist Vergleich und Gebührennachkalkulation

42939 Zeichen

1 
Erläuterung zum 
Plan-Ist-Vergleich 
2017

2 
Inhaltsverzeichnis: 
1. Erträge _______________________________________________________________  3
1.1. Umsatzerlöse: _____________________________________________________________  3 
1.2. Aktivierbare Eigenleistungen inkl. Bestandsveränderungen ________________________ 4 
1.3. Sonstige betriebliche Erträge _________________________________________________ 5 
2. Aufwendungen ________________________________________________________  6
2.1. Materialaufwand:__________________________________________________________  6 
2.2. Personalaufwand: _________________________________________________________  8 
2.3. Abschreibungen: __________________________________________________________  8 
2.4. Sonstige betriebliche Aufwendungen: _________________________________________ 9 
3. Finanzergebnis: _______________________________________________________  11
4. Ergebnis: ____________________________________________________________  14
5. Fazit: _______________________________________________________________  15
Anhangverzeichnis _____________________________________________________________  16 
Anhang 1: Spartenrechnung ______________________________________________________ 16 
Anhang 2: Erläuterungen zu den Sekundärkosten _____________________________________ 18 
Anhang 3: Gebührennachkalkulation 2016 __________________________________________ 20

3 
Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 
Erläuterungen zu Plan- / Ist-Abweichungen 
 
Die Erläuterungen beziehen sich auf das Gesamtgeschäftsergebnis der Stadten t-
wässerungsbetriebe Köln , AöR. Auf die Sparten wird in dem jeweiligen Erläut e-
rungsteil eingegangen. In den Erläuterungen werden die direkten Plan - und Ist -
Kosten der Sparten analysiert.  
 
 
1. Erträge 
 
1.1. Umsatzerlöse: 
Umsatzerlöse in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2016
Januar bis Dezember 2017 205.666 203.667 1.999 212.224
 
Die Umsatzerlöse liegen über dem Planansatz (1.999 T€) und bewegen sich 6,6 Mio. 
€ unter dem Vorjahreswert. Dies liegt zum einen an der Gebührensenkung und zum 
anderen an niedrigeren Umsatzerlösen in der Sparte Hochwasserschutz. 
Die Kanalbenutzungsgebühren liegen mit 2.331 T€ über dem Planwert. Dem gegen-
über stehen Einzelwertberichtigungen aus den Abwassergebühren in Höhe von 
1.970 T€. Weitere Details siehe sonstige betriebliche Aufwendungen . Auch die ma-
nuellen Veranlagungen schnitten (Ist 1.307 T€ / Plan 850 T€ / Abw. 457 T€) aufgrund 
von höheren Enteisungswassermengen am Köln/Bonn Flughafen , sowie weiteren 
Grundwassereinleitungen, deutlich besser ab. 
Die Umsatzerlöse im Bereich Abwasserinstitut ko nnten aufgrund von effizienteren 
Arbeitsabläufen ebenfalls gesteigert werden (Ist 501 T€ / Plan 400 T€ / Abw. 101 T€).  
Im Detail gliedern sich die Plan/Ist- Abweichungen wie folgt: 
 
Umsatz nach Sparten in T€                          
     Januar bis Dezember 2017 Ist Plan Abweichung Ist 2016
Sparte Abwasser 194.732 191.769 2.963 201.385
sonstige Gewässer 1.673 2.578 -905 1.677
Parkweiher 248 0 248 0
Hochwasserschutz 6.071 6.470 -399 7.120
Betriebsführung WBV 2.152 2.209 -57 1.998
Betrieb gewerblicher Art 581 491 90 403
Straßenentwässerung investiv 209 150 59 -359 
 
Die den Umsatzerlösen aus der Großveranlagung zugrunde liegenden Mengen und 
Preise stellen sich wie folgt dar: 
 
Menge Mio. m² % Tarif in € % Menge Mio. m³ % Tarif in € %
2010 71,1 -0,1% 1,28 3,2% 64,6 -2,4% 1,49 4,2%
2011 70,8 -0,4% 1,29 0,8% 64,8 0,3% 1,52 2,0%
2012 70,9 0,1% 1,30 0,8% 64,3 -0,8% 1,56 2,6%
2013 70,9 0,0% 1,30 0,0% 63,8 -0,8% 1,56 0,0%
2014 70,9 0,0% 1,30 0,0% 62,9 -1,4% 1,56 0,0%
2015 70,8 -0,1% 1,31 0,8% 63,3 0,6% 1,58 1,3%
2016 71,3 0,7% 1,31 0,0% 63,5 0,4% 1,58 0,0%
2017 71,7 0,6% 1,27 -3,1% 63,4 -0,2% 1,54 -2,5%
Plan 2018 71,4 -0,4% 1,27 0,0% 61,6 -2,8% 1,54 0,0%
Geschäftsjahr Gebühr Niederschlagswasser Gebühr Schmutzwasser

4 
Erläuterungen zu den U msatzabweichungen der Sparten sonstige Gewässer, Par k-
weiher sowie der Hochwasserschutz:  
Hinweis: Da sich die Sparten Hochwasser, sonstige Gewässer , Straßenentwäss e-
rung investiv und die Betriebsführung WBV Wahn im Ergebnis zu Null saldieren, h a-
ben Änderungen in den Kostenpositionen einen direkten Effekt auf die Umsatzerlöse 
der Sparten, da eine 100 %ige Kostenerstattung von der Stadt Köln (Ausnahme A b-
schreibungen auf Kapitalsacheinlage) bzw. dem WBV Wahn erfolgt.  
Die Sparte sonstige Gewässer  (Ist-Umsatz 1.673 T€/ Plan -Umsatz 2. 578 T€) liegt 
2017 unter dem Plan. Dies liegt an um 908 T€ niedrigeren Materialkosten. Davon 
entfallen rund 858 T€ auf geringere Instandhaltungen. Im Rahmen der Genehm i-
gungsverfahren kommt es immer wieder zu Verzögerungen, die dazu führe n, dass 
die geplanten Mittel verzögert abfließen.  
Die Sparte Parkweiher schließt mit Umsatzerlösen in Höhe von 248 T€ ab. In 2017 
enthält diese Sparte keine Planwerte. D ie Übernahme der Sparte war zum Zeitpunkt 
der Wirtschaftsplanerstellung 2017 noch nicht beschlossen. 
Die Sparte Hochwasserschutz (Ist-Umsatz 6.071 T€/ Plan-Umsatz 6.470 T€) liegt bei 
den Umsatzerlösen 399 T€ ( 6,2 %) unter ihrem Planwert. Die Hochwasserschut z-
zentrale liegt aufgrund niedrigerer Material kosten (133  T€) und sonstigen betriebl i-
chen Aufwendungen (81 T€) 132 T€ unter ihrem Planansatz für 201 7. Der betriebl i-
che Hochwasserschutz liegt mit 97 T€ über seinen Plankosten. Dies liegt an höheren 
Materialaufwendungen (22 T€) sowie an höheren internen Leistungsverrechnungen 
aus anderen Sparten (40T€)    
Die Sparte konstruktiver Hochwasserschutz lag 363 T€ unter dem Planwert. Dies lag 
an um 175 T€ niedrigeren Materialkosten. Der Wühltierschutz an einem Deich in 
Worringen wird investiv statt operativ umgesetzt.  
 
1.2. Aktivierbare Eigenleistungen inkl. Bestandsveränderungen 
 
Aktivierte Eigenleistungen in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2016
Januar bis Dezember 2017 3.058 2.802 256 2.848
 
Die aktivierbaren Eigenleistungen  betreffen größtenteils eigene I ngenieurleistungen 
der Sparte Abwasser  (Ist: 2.298 T€ / Plan: 2.340 T€). Auf die Sparten  Hochwasser-
schutz (Ist: 208 T€ / Plan: 172 T€) und sonstige Gewässer (Ist 88 T€ / Plan 40 T€) 
entfallen lediglich kleinere Anteile . Die Straßenentwässerung investiv (Ist: 4 48 T€ / 
Plan 250 T€) konnte gegenüber dem Planwert deutlich zulegen. Wie auch im Vorjahr 
sind die Arbeiten hier weiterhin auf einem hohen Niveau.  
Bestandsveränderungen in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2016
Januar bis Dezember 2017 12 0 12 2
 
Bei den Bestandsveränderungen von nicht abgerechneten KAG -/BauGB-
Maßnahmen in Höhe von  12 T€ handelt es sich um Leistungen die nach Fertigste l-
lung dem Amt 66 in Rechnung gestellt wurden.

5 
1.3. Sonstige betriebliche Erträge 
 
Sonstige betriebliche Erträge in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2016
Januar bis Dezember 2017 16.056 13.399 2.656 17.881
 
Die sonstigen betrieblichen Erträge werden nicht regelmäßig geplant, da es sich bei 
diesen Erträgen größtenteils um nicht planbare Größen handelt.  
Sonstige betriebliche Erträge Januar 
bis Dezember 2017 in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2016
WB BKZ Geb. u.and.Bau 6.090 8.405 -2.315 6.082
WB BKZ andere Sachanlagen 454 0 454 499
Baukostenzuschüsse pauschal 379 288 91 353
WB BKZ technische Anlagen 1.911 0 1.911 1.964
Erträge Auflösung Bauzuschüsse 8.835 8.693 142 8.898
Erträge Auflösung sonstige RST 5.024 3.765 1.259 6.670
Periodenfremde Erträge 114 0 114 864
Erträge aus Forschungsvorhaben 1.191 535 656 392
Versicherungsentsch. Stadt Köln 68 0 68 43
Erträge Schadensersatz 306 0 306 224
sonstige Erträge 7.030 4.364 2.666 8.550
Erträge aus Anlagenabgang 1.748 0 1.748 638
Erträge PRAP Pumpwerk 27 27 0 27
Verrechnung Anlagenabgang -1.725 0 -1.725 -609 
Mehrertrag Anlagenabgang 140 0 140 115
PH: Erlöse Abwasserabgabe 0 0 0
Nebenforderungen § 6 0 315 -315 222
Sonstige betriebliche Erträge 191 342 -151 432
Gesamt 16.056 13.399 2.656 17.881
 
Die Erträge aus der Auflösung der Baukostenzuschüsse liegen mit 0,1  Mio. € leicht 
über dem Planwert.   
Die Erträge aus der Auflösung der sonstigen Rückstellungen in Höhe von 5,0 Mio. € 
resultieren u. a. aus der Auflösung der Abwasserabgaberückstellung aufgrund der 
Abgabefreiheit für das Veranlagungsjahr 201 6 in Höhe von 4 ,0 Mio. €. Weitere 1,0 
Mio. € resultieren aus der Auflösung der Beihilferückstellung (0,6 Mio. €) sowie aus 
der Auflösung der Rückstellung für die Großveranlagung (0,3 Mio. €).  
Die Erträge aus den Forschungsvorhaben sind mit 1.191 T€ rund 656 T€ über den 
Planerträgen. Hierbei handelte es sich um Zuwendungen für die 4. Reinigungsstufe 
auf dem Außenklärwerk Rodenkirchen.  
Die Erträge aus Schadense rsatz (306 T€) enthalten Versicherungsentschädigungen 
(Schadensfälle). Diesen E rträgen stehen gleichzeitig Aufwen dungen im sonstigen 
betrieblichen Aufwand gegenüber. 
Verglichen mit dem Vorjahr fallen die sonstigen betrieblichen Erträge um 1,8 Mio. € 
niedriger aus. Dies liegt daran, dass in 201 6 hohe Einmaleffekte im Bereich der 
Rückstellungsauflösung aufgetreten sind . Dies wurde durch die Gesetzesänderung 
beim Diskontierungszinssatz (Umstellung vom 7 - auf den 10 -jährigen Durchschnitt) 
am 18.02.2016 hervorgerufen.  
 
 
 
 
  In der Tabelle sind aufgrund einer Vielzahl von Einzelpositionen nur die wesentlichen  Posten aufgeführt. Die Summierung enthält   
 dagegen alle Positionen.

6 
2. Aufwendungen 
 
2.1. Materialaufwand: 
Materialaufwand in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2016
Januar bis Dezember 2017 -44.438 -46.498 2.060 -46.474 
Der Materialaufwand liegt 201 7 2.060 T€ unter dem Planwert. Wesentliche Gründe 
dafür sind die gegenüber dem Planwert um 1.237 T€ niedrigeren bezogenen Lei s-
tungen und  die um 1.668 T€ niedrigeren Instandhaltungsaufwendungen (diese A b-
weichung resultiert lediglich zu 11% aus der Sparte Abwasser). Bei den Nebenstof f-
abfuhren wurde der Planwert dagegen um 750 T€ überschritten. 
Gegenüber 2016 kam es zu einer Reduzierung des Materialaufwands in Höhe von 
2.036 T€. Im Wesentlichen liegt dies an gesunkenen Instandhaltungskosten. 
  
Materialaufwand in T€                          
Januar bis Dezember 2017 Ist Plan Abweichung Ist 2016
Nutriox und Sonstige -518 -519 1 -468 
Materialeinsatz -282 -252 -30 -229 
* Vorräte Verbrauch -957 -928 -29 -882 
Laufende Betriebskosten Fahrzeuge -760 -756 -4 -743 
Gas Abt. T -56 -83 26 -153 
Gas für Stromerzeugung -343 -328 -15 -251 
Strom Abt. T -1.631 -1.429 -203 -1.553 
Wasser Abt. T -135 -131 -4 -115 
Abgang aus nicht aktivierten AIB -1 0 -1 
* Direktverbrauch -2.961 -2.630 -331 -2.798 
** Materialeinsatz -3.918 -3.558 -360 -3.679 
** Materialaufwand aus SAP-MM -2.518 -2.764 246 -2.593 
Instandhaltung Maschinentechnik -2.250 -1.542 -708 -2.667 
Instandhaltung techn. Gebäude o. VW -11.000 -13.378 2.378 -12.916 
* Instandhaltung -13.256 -14.924 1.668 -15.585 
* bezogene Leistung -3.395 -4.632 1.237 -3.313 
Schlammabfuhr TK -4.648 -4.115 -533 -4.496 
Sandfanggut TK -67 -95 28 -85 
Rechengut TK -765 -489 -276 -581 
Schlammabfuhr TB -109 -140 31 -117 
* Nebenstoffabfuhren -5.589 -4.839 -750 -5.279 
** Inst. bezog. Leistung -22.240 -24.395 2.156 -24.177 
Benutzung fiskalischer Grundstücke -348 -342 -6 -341 
Benutzung städtisches Straßenland -2.653 -2.649 -4 -2.651 
Umlagen an Verbände -5.824 -5.863 39 -6.199 
Bereitstellung Frischwasserverbrauchs. -453 -399 -54 -483 
** Sonstige Kosten Material -9.371 -9.353 -18 -9.770 
** Abwasserabgabe -6.391 -6.428 37 -6.255 
*** Materialaufwand -44.438 -46.498 2.060 -46.474 
 
Im Folgenden werden die wesentlichen Abweichungen erläutert. 
Die Gaskosten zur Stromerzeu gung liegen leicht über ihrem Planwert. Erdgas wird 
nur in den Fällen verstromt, wenn auf den jeweiligen Standorten der Energiebedarf 
größer als die aktuelle Stromproduktion aus Photovoltaik und Faulgas ist. In diesen 
Fällen wird die Auslastung der BHKW er höht und der aus Gas prod uzierte Strom ist 
für die StEB wirtschaftlich günstiger als Fremdstrom zu beziehen. 
  In der Tabelle sind aufgrund einer Vielzahl von Einzelpositionen nur die wesentlichen  Posten aufgeführt. Die Summierung enthält   
 dagegen alle Positionen.

7 
Die kumulierte n Stromkosten (ohne Stromsteuer)  liegen mit 1.631 T€ rund 2 03 T€ 
über dem Plan. Auch gegenüber dem Vorjahr sind die Stromkosten leich t gestiegen 
(+78 T€). Der Stromverbrauch ist leicht angestiegen, während die Eigenstromerzeu-
gung der BHKW - und Photovoltaikanlagen lediglich um insgesamt 0,5% auf 3 9,4 
GWh gesteigert werden konnte. 
Im Bereich Instandhaltung wurde der Planwert (Ist 1 3.256 T€ / Plan 1 4.924 T€) um 
1.668 T€ unterschritten. Diese Abweichung resultiert nur zu 11 % aus der Sparte 
Abwasser. Die größte Abweichung resultiert aus den sonstigen Gewässern (858 T€). 
Hervorgerufen wurde dies durch allgemeine Verzögerungen bei der Planung sowie 
der Bewilligung der Maßnahme um Fördergelder vom Land NRW zu erhalten. Auch 
die operative Straßenentwässerung trägt weitere 445 T€ zu dieser Abweichung bei. 
Zum einen gab es Verzögerungen und zum anderen waren weniger Instandha l-
tungsmaßnahmen erforderlich, als bei der Wirtschaftsplanerstellung erwartet wurde. 
Im Bereich konstruktiver Hochwasserschutz wird der geplante Wühltierschutz an 
Deichen investiv durchgeführt. Dadurch flossen operativ 127 T€ weniger ab.  
Die bezogenen Leistungen (Ist 3.395 T€/ Plan 4.632 T€) sind 1.237 T€ unter Plan. Im 
Bereich Planung, Bau, Sanierung von Kanalnetzen und Sonderbauwerken (TP) sind 
die bezogenen Leistungen mit 234 T€ rund 377 T€ niedriger als geplant ausgefallen. 
Beim Kanalbetrieb (TB3) konnte die Inspektion und Re inigung mit einem höheren 
Eigenanteil durchgeführt werden. Dadurch lagen die bezogenen Leistungen hier bei 
465 T€ gegenüber g eplanten 802 T€ (337 T€ unter Plan). Weitere Reduktionen gab 
es im GKW (Ist 6 39 T€ / Plan 930 T€ / Abw. 291 T€). In der Sparte Hoch wasser-
schutz fielen die bezogenen Leistungen 199 T€ niedriger aus. Dies lag u.a. daran, 
dass die Erstellung von Überflutungsberechnungen und Bruchszenarien verschoben 
wurde.  
Bei den Nebenstoffabfuhren wird der Planwert ( 5.589 T€) um 750 T€ überschritten. 
Die Rechengutzerkleinerung/Fermentation wird erst 201 8 in Betrieb gehen. S omit 
kam es nicht zu den geplanten Einsparungen im Bereich Rechengut. Daneben kam 
es zu höheren Mengen. U m die Verzopfungen in den Faulbehältern zu verhindern, 
wurde neben dem normalen 8mm Rechen noch ein 3mm Rücklaufschlammrechen im 
Bypass installiert. Der normale Rechen liefert ca. 3. 500 t Rechengut pro Jahr. Der 
neue zusätzliche Rechen lieferte weitere 2.000 t Rechengut. Im Wirtschaftsplan wu r-
de mit 3.500 t geplant. Die  tatsächlichen Mengen lagen bei insgesamt 5.750 t, dies  
führte zu Mehrkosten in Höhe von 259 T€. 
Bei der Schlammabfuhr wurde das vorgesehene Pondusverfahren (Desintegration), 
welches für einen höheren Schlammentwässerungsgrad sorgt, nicht angewandt.  Das 
Verfahren ist aktuell nicht über den phasenweisen Testbetrieb hinausgekommen. 
Dadurch hat man die gewünschte Mengenreduktion nicht erreicht. Im Bereich der 
Außenklärwerke gab es ebenfalls erhöhte Schlammabfuhrkosten aufgrund von 
Preissteigerungen. Die AKW, die nun n icht mehr den Klärschlamm auf d en Feldern 
entsorgen, müssen 40% höhere Preise zahlen, und die AKW, die bisher schon den 
Klärschlamm in einer Verbrennungsanlage entsorgt haben, zahlen 25% höhere Pre i-
se.

8 
 
2.2.  Personalaufwand: 
Personalkosten in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2016
Januar bis Dezember 2017 -46.768 -44.555 -2.213 -46.280 
 
Die Personalkosten liegen  2.213 T€ ( 5,0 %) über dem Planwert und 488 T€ über 
dem Vorjahr  (1,1 %). Die reinen Aufwendun gen für Löhne und Gehälter liegen mit 
3,7 % (1.276 T€) unter ihrem Planwert. Gegenüber dem Vorjahr sind sie um 4,5 % 
(1.459 T€) gestiegen. Eine deutliche Planüberschreitung (+2.967 T€) gab es im B e-
reich der Altersversorgung. Niedrige Diskontierungssätze erhöhen die Zuführung zu 
den Pensionen und den Zusatzversorgungskassen.  
Ist 2017 Plan 2017 Abw Ist 2016
T€ T€ T€ T€
a) Löhne und Gehälter
Bezüge TVöD (ehemals Löhne) 10.677 11.574 896 10.439
Bezüge TVöD (ehemals Gehälter) 19.474 20.546 1.073 18.755
Beamtenvergütungen 1.259 1.381 122 1.283
Ausbildungsvergütungen 315 320 4 208
Personalrückstellungen 1.897 1.090 -807 1.490
Summe Löhne und Gehälter 33.622 34.910 1.288 32.175
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und Unterstützung
1. Soziale Abgaben 
Sozialversicherungsbeiträge 5.699 6.135 436 5.470
Berufsgenossenschaft 119 101 -18 106
Summe Soziale Abgaben 5.818 6.236 418 5.576
2. Altersversorgung
Versorgungsbezüge Beamte 317 327 10 315
Zuführung Pensionsrückstellung 1.664 0 -1.664 108
Beiträge Zusatzversorgungskassen 4.198 2.885 -1.313 2.915
Summe Altersversorgung 6.179 3.212 -2.967 3.339
3. Unterstützung
Beihilfen 1.148 197 -951 5.191
Summe Soziale Abgaben und Aufwendungen
für Altersversorgung und Unterstützung 13.146 9.645 -3.501 14.105
Personalaufwand gesamt 46.768 44.555 -2.213 46.280
 
Die Ist-Kosten für die Sparte Abwasser (Gebührenhaushalt) betrugen 44,1 Mio. €. 
Für die übrigen Sparten gab es Ist-Kosten von rd. 2,7 Mio. € gegenüber einem Plan-
wert von 2,8 Mio. €.  
 
2.3. Abschreibungen: 
Abschreibungen in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2016
Januar bis Dezember 2017 -74.453 -74.314 -139 -73.814 
 
Die Abschreibungen liegen 0,1 Mio. € über Plan. Hier sind Abschreibungen der Spar-
te Parkweiher (500 T€) enthalten, die nicht geplant wurden, da die Übernahme der 
Sparte zum Zeitpunkt der Wirtschaftsplanerstellung 2017 no ch nicht beschlossen 
war.

9 
Der Bestand der Anlagen im Bau (AIB) hat sich von 74,6 Mio. € um 4,9 Mio. € auf 
79,5 Mio. € erhöht (inkl. Hochwasserschutz, sonstige Gewässer , Parkweiher  und 
Straßenentwässerung). Sie führen erst mit Inbetriebnahme zu Abschreibungen.  
2.4. Sonstige betriebliche Aufwendungen: 
sonstiger betrieblicher Aufwand Ist Plan Abweichung Ist 2016
Januar bis Dezember 2017 -12.593 -9.786 -2.807 -10.673 
 
Der sonstige betrieblic he Aufwand befindet sich 2,8 Mio. € über dem Planwert. G e-
genüber 2016 ist er um 1,9 Mio. € gestiegen.  
Die Hauptgründe liegen im Bereich der Wertberichtigungen auf Forderungen (+2.081 
T€), „JAP, Beiträge, Gebühren, RA“ Kosten  (+337 T€), sonstigen Verwaltungskosten 
(+354 T€) sowie der Öffentlichkeitsarbeit (+261 T€).   
Im Bereich der Wertberichtigung auf Forderungen (Ist 2.081 T€ / Plan 0 T€ / Abw. -
2.081 T€) wurden die Kanalbenutzungsgebühren um 1.970 T€ wertberichtigt, da der 
von der Stadt Köln mittels Haushaltsüberwachungsliste gemeldeter  und gebuchter 
Umsatz nicht in der Höhe liquiditätswirksam wurde.    
Die höheren „JAP, Beiträge, Gebühren, RA“ Kosten  (Ist 1.159 T€ / Plan 822 T€ / 
Abw. -337 T€) sind im Wesentlichen auf nicht planbare Schadenersätze (211 T€) 
zurückzuführen, die durch Vers icherungen im Bereich der sonstigen betrieblichen 
Erträge beglichen wurden. Des Weiteren wurden hier 84 T€ für das Forschungsvo r-
haben Visdom aufgewendet. 39 T€ erhielten die StEB in 2017 über Zuschüsse im 
Bereich der sonstigen betrieblichen Erträge zurück.   
Die sonstigen Verwaltungskosten (Ist 745 T€ / Plan 391 T€ / Abw. -354 T€) liegen 
aufgrund der nicht planbaren Verluste aus Anlagenabgängen (289 T€) sowie den 
Kosten des Geldverkehrs (Ist 121 T€ / Plan 4 T€ / Abw. 117 T€)  über Plan. Bei den 
Kreditausschreibungen erhält das günstig ste Gesamtpaket den Zuschlag. Es gab 
hier günstige Investorenangebote , die sich  in Vermittlungsprovision ( sonstiger b e-
trieblicher Aufwand ) und Zinsaufwand auf teilten. D er dazugehörige Planwert findet 
sich im Finanzergebnis wieder.  
Die Unterschreitung im Bereich EDV ( 223 T€) resultiert im Wesentlichen aus niedr i-
geren IT-Beratungskosten (Ist 623 T€ / Plan 875 T€ / Abw. 252 T€). 
Die Position Umlage an die Stadt Köln ist 163 T€ niedriger ausgefallen. Die Großver-
anlagung war mit 1.620 T€ rund 180 T€ günstiger als geplant.

10 
Betriebs- & Verwaltungskosten Januar 
bis Dezember 2017 in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2016
Fortbildung/Reise -821 -671 -150 -685 
nicht abzugsfähige BA -95 -115 20 -90 
Raum-/Grundstückskosten -726 -771 45 -703 
EDV -2.984 -3.207 223 -2.947 
Instandhaltung -353 -250 -104 -397 
Miete sonstige Geräte -262 -191 -71 -238 
sonstige VW-Kosten -745 -391 -354 -1.249 
Fremdarbeiten -346 -392 46 -271 
Versandkosten -36 -95 59 -62 
Telefon, Fax -403 -427 24 -348 
KFZ-Kosten -155 -125 -30 -133 
JAP, Beitr. Geb. RA -1.159 -822 -337 -921 
Umlage ggü. Stadt Köln -1.678 -1.841 163 -1.853 
Wertberichtigung Forderungen -2.081 0 -2.081 -266 
Betriebs-/Verwaltungskosten -11.843 -9.297 -2.546 -10.164 
 
Die Aufwendungen für die Öffentlichkeitsarbeit liegen mit 261 T€ über dem Planwert. 
Gegenüber dem Vorjahr ist der Aufwand um 241 T€ gestiegen. Dies liegt u.a. an 
Maßnahmen zur Stärkung der öffentlichen Wahrnehmung mittels Markenbildung s o-
wie der Förderung der Nachhaltigkeit.  
Öffentlichkeitsarbeit / Vertrieb in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2016
Januar bis Dezember 2017 -750 -489 -261 -509

11 
 
3.  Finanzergebnis: 
Finanzergebnis in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2016
Januar bis Dezember 2017 -24.215 -26.265 2.050 -27.755 
 
Im Vergleich zum Vorjahr hat sich das Finanzergebnis um 3,5 Mio. € verbessert. Der 
Planwert wurde um 2,1 Mio. € unterschritten. Die Abweichung teilt sich zu 1,1 Mio. € 
auf geringere Zinsanteile der Rückstellungen und zu 0,9 Mio. € auf niedrigere Zinsen 
auf. Für die kurzfristige Liquiditätssicherung wurden auf den Kontokorrentkonten 694 
T€ eingeplant. Aufgrund sehr günstiger EONIA-Zinssätze belief sich der Zinsaufwand 
in diesem Bereich lediglich auf 40 T€. Dies lag auch daran, dass kurzfristige (bis zu 6 
Monate Laufzeit) Darlehen mit deutlich negativen Zinssätzen eingesetzt wurden. 
Dadurch konnte die StEB rund 111 T€ mit den kurzfristigen Verbindlichkeiten erwir t-
schaften.  
Einige Banken, z.B. die NRW.Bank, halten sich nicht an die vertragsgemäße Verei n-
barung des Referenzzinssatzes. Dies führt dazu, dass bei negativen Zinssätzen die 
Bank bei 0% den Zins nach unten kappt. In der Folge steigen für die StEB die Zin s-
aufwendungen bei den referenzierenden Geschäften.  
Die nachfolgende Tabelle zeigt die durchschnittli che Höhe der Verbindlichkeiten g e-
genüber Kreditinstituten inkl. Trägerdarlehen in den Jahren 2011 bis 201 7. Der 
durchschnittliche Zins wird durch den hohen Zinssatz für das Trägerdarlehen gege n-
über der Stadt Köln in Höhe von 6,50 % negativ beeinflusst. Die ser Effekt entfällt seit 
2015 vollständig. Insgesamt ist zu sehen, dass die StEB die durchschnittlichen Ve r-
bindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (inkl. Trägerdarlehen) stetig senken kon n-
ten. Des Weiteren konnte der durchschnittliche Zinssatz ebenfalls reduziert werden.  
Das Finanzergebnis (ohne Rückstellungsanteile) ist seit 2011 um 22,2 Mio. € bzw. 
50% gesunken. 
 
 
 
 
Die Finanzierungsstrategie der StEB ist nach wie vor eine möglichst langfristige 
Zinsbindung, analog zur Langlebigkeit des Anlagevermögen s, herzustellen. Im Kur z-
fristbereich sollen maximal 10-15% der Gesamtkreditsumme finanziert sein. 
 
 
in T€ 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011
durchschnittliche Höhe der 
Verbindlichkeiten gegenüber 
Kreditinstituten inkl. Trägerdarlehen
817.604 820.707 857.269 890.429 937.449 978.622 995.208
Finanzergebnis ohne RST-Anteile 22.629 26.234 29.202 31.778 37.667 42.630 44.852
durschnittlicher Zins auf Portfolio 2,77% 3,20% 3,41% 3,57% 4,02% 4,36% 4,51%
Anteil Festzinsvereinbarungen 92,89% 95,97% 91,76% 93,20% 86,48% 89,30% 88,52%

12 
Übersicht über die Kredite- und SWAP-Verträge: 
Fest verzinsliche Darlehen
Bank Betrag Zinssatz Laufzeit 
T€
NRW.Bank 30.000 0,000% 08.05.2017 - 08.05.2019
NRW.Bank 5.000 4,359%  02.04.2008 - 03.04.2018
NRW.Bank 20.000 4,664% 06.06.2008 -  06.06.2018
NRW.Bank 20.000 3,49% 20.01.2011 - 19.01.2021
EIB 50.000 -0,23% 27.07.2017 -15.01.2018
NRW.Bank 50.000 4,72% 31.10.2016 - 31.01.2018 gewandelter Swap
ZVK Dachdecker 15.000 -0,08% 21.11.2017 - b.a.w.
Bankhaus Neelmeyer 15.000 -0,09% 01.12.2017 - b.a.w.
NRW.Bank 304 0,25% 27.07.2016 - 15.08.2036
NRW.Bank 40 0,25% 22.01.2016 - 15.02.2036
NRW.Bank 811 0,25% 26.02.2016 - 15.05.2036
NRW.Bank 66 0,25% 23.09.2016 - 15.11.2036
NRW.Bank 236 0,25% 20.12.2013 - 20.12.2033
NRW.Bank 59 0,25% 24.04.2015 - 15.05.2035
NRW.Bank 1.216 0,25% 20.12.2013 - 20.12.2033
NRW.Bank 2.834 0,25% 20.12.2013 - 20.12.2033
NRW.Bank 161 0,25% 20.12.2013 - 20.12.2033
NRW.Bank 3.244 0,25% 24.02.2014 - 24.02.2034
NRW.Bank 266 0,25% 24.02.2014 - 24.02.2034
NRW.Bank 1.320 0,25% 24.02.2014 - 24.02.2034
NRW.Bank 708 0,25% 22.09.2014 - 22.09.2034
NRW.Bank 322 0,25% 22.09.2014 - 22.09.2034
Zwischensumme 216.587
Namensschuldverschreibung
Allianz Versicherung 70.000 1,88% 28.02.2017 - 28.02.2047
Variable Darlehen
Bank Betrag Zinssatz Laufzeit 
T€
E47 EIB 11.900 3M-Euribor + 0,089% 29.01.2016-29.01.2026
Gesamtsumme 298.487
NRW.Bank 20.000 4,379% 07.05.2007 - 08.05.2017
Commerzbank AG 20.000 4,770% 12.07.2007 - 30.06.2017
NRW.Bank 10.000 4,776% 12.07.2007 - 30.06.2017
EIB 50.000 -0,15% 27.07.2016 -27.01.2017
EIB 50.000 -0,19% 27.01.2017 -27.07.2017
NRW.Bank 15.000 0,00% 05.12.2016 - 05.05.2017
NRW.Bank 12.910 4,465% 30.11.2007 - 30.12.2017
NRW.Bank 20.000 3M-Euribor + 0,19% 30.09.2015 - 29.09.2017
Summe 197.910
In 2017 ausgelaufene Festzins-Darlehen:

13 
Darlehen zu den Swap-Geschäften
NR Bank Betrag Zinssatz Laufzeit Prolongation
T€ für
E34 EIB 13.100 3M-Euribor + 0,238% 15.01.2014 - 15.01.2024 S3
E42 EIB 50.000 3M-Euribor + 0,106% 30.09.2014 - 30.09.2024 S4
E51 Sparkasse Köln/Bonn 50.000 3M-Euribor + 0,284% 30.09.2017 - 30.12.2020 E44 + E48 S5
E49 Commerzbank 20.000 3M-Euribor + 0,325% 31.01.2017 - 31.01.2022 E9 S9
E14 NRW.Bank 60.000 3M-Euribor + 0,26% 31.01.2011 - 30.01.2019 S11
E39 Deutsche Bank 60.000 3M-Euribor + 0,314% 29.07.2014 - b.a.w. S12
E15 Sparkasse Köln/Bonn 20.000 3M-Euribor + 0,328% 31.01.2011 - 30.01.2021 S13
E16 Sparkasse Köln/Bonn 20.000 3M-Euribor + 0,328% 31.01.2011 - 30.01.2021 S14
E40 Deutsche Bank 20.000 3M-Euribor + 0,314% 30.07.2014 - b.a.w. S15
E41 Deutsche Bank 20.000 3M-Euribor + 0,314% 30.07.2014 - b.a.w. S16
E33 EIB 10.000 3M-Euribor +0,213% 30.12.2013 - 30.12.2023 S2
E32 EiB 20.000 3M-Euribor +0,213% 30.12.2013 - 30.12.2023 S1
E35 EIB 75.000 3M-Euribor +0,238% 15.01.2014 - 15.01.2024 S17
E45 EIB 10.000 3M-Euribor +0,089% 29.01.2016 - 29.01.2026 S18
E46 EIB 10.000 3M-Euribor +0,089% 29.01.2016 - 29.01.2026 S19
Summe bis Bilanzstichtag 
31.12.2017 458.100
E44 Sparkasse Köln/Bonn 30.000 3M-Euribor + 0,267% 30.09.2015 - 30.09.2017 S5
E48 Sparkasse Köln/Bonn 20.000 3M-Euribor + 0,5% 30.03.2016 -30.09.2017 S5
E7 NRW.Bank 50.000 3M-Euribor - 0,01% 30.01.2007 - 30.01.2017 S7
E8 NRW.Bank 20.000 3M-Euribor - 0,01% 30.01.2007 - 30.01.2017 S8
E9 NRW.Bank 20.000 3M-Euribor - 0,01% 30.01.2007 - 30.01.2017 S9
Summe 140.000
In 2017 ausgelaufene 3M-Euribor Darlehen zu SWAP-Verträgen:
Bewertungseinheit 
mit SWAP NR
 
Swap-Geschäfte
Bank Basis-Betrag Zinssatz Laufzeit Marktwert per Bewertungseinheit
T€ 31.12.2017 in €
Sparkasse Köln/Bonn 20.000 2,91% 21.09.2011 - 30.12.2018 -648.053,66 S1
Sparkasse Köln/Bonn 10.000 2,92% 21.09.2011 - 30.12.2018 -325.031,78 S2
Sparkasse Köln/Bonn 13.100 2,93% 14.09.2011 - 15.01.2019 -532.384,58 S3
Sparkasse Köln/Bonn 50.000 3,07% 14.09.2011 - 31.12.2019 -3.296.263,31 S4
Sparkasse Köln/Bonn 50.000 3,3850% 22.09.2011 - 30.12.2020 -5.185.020,12 S5
Commerzbank 20.000 3,480000% 07.09.2011 - 31.01.2022 -2.929.026,89 S9
J.P.Morgan 60.000 4,789% 30.01.2009 - 30.01.2019 -3.310.775,47 S11
Deutsche Bank 60.000 3,8555% 29.01.2010 - 29.01.2020 -5.496.739,83 S12
WestLB/ EAA 20.000 3,45%/3,861%* 31.01.2011 - 30.01.2031 -6.915.983,53 S13
WestLB/ EAA 20.000 3,45%/3,861%* 31.01.2011 - 30.01.2031 -6.915.983,53 S14
Deutsche Bank 20.000 3,994% 30.01.2012 - 30.01.2022 -3.325.740,20 S15
Deutsche Bank 20.000 3,994% 30.01.2012 - 30.01.2022 -3.325.740,20 S16
Commerzbank 75.000 1,780% 15.01.2014 - 15.01.2029 -9.289.308,41 S17
Commerzbank 10.000 1,960% 29.01.2016 - 29.01.2036 -1.747.569,20 S18
Commerzbank 10.000 2,420% 29.01.2016 - 29.01.2036 -1.909.212,57 S19
Zwischensumme bis 
31.12.2017 458.100 -55.152.833,28
* ab dem 30.01.2021 gilt der SWAP Satz 3,861 %
In 2017 ausgelaufene Swap-
Geschäfte:
SEB AG 50.000 3,6790% 30.01.2007 - 30.01.2017 S7
BNP Paribas 20.000 4,1590% 31.01.2007 - 31.01.2017 S8
Commerzbank 20.000 4,114750% 31.01.2007 - 31.01.2017 S9
Summe 90.000
 
Die StEB waren jederzeit in der Lage, ihren finanziellen Verpflichtungen nachz u-
kommen. 
Gemäß der Satzu ng für das Kom munalunternehmen „Stadtentwässerungsbetriebe 
Köln“ vom 10.10.2003, § 7 Abs. 3b) bedarf der Vorstand der vorherigen Zustimmung 
des Verwaltungsrates zu der Aufnahme von Krediten, sofern im Einzelfall eine Wer t-
grenze von 20 Millionen Euro überschritten wird.  
Diese Zustimmung zur Aufnahme von Krediten erfolgt für die StEB im Rahmen der 
Genehmigung des Wirtschaftsplanes. In den Wir tschaftsplänen der StEB sind die 
Ermächtigungen über die Höhe der entsprechenden Kreditaufnahmen ausgewiesen.

14 
 
4. Ergebnis: 
Gesamtergebnis in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2016
Januar bis Dezember 2017 21.605 17.442 4.163 27.644
 
Der Jahresgewinn setzt sich aus dem Gewinn der Sparte Abwasse r (Gebührenhaus-
halt) 24.956 T€ (Plan 20. 589 T€), dem Verlust der Sparte Straßenentwässerung in 
Höhe von 1.740 T€ (Planverlust 2.286 T€) und dem Verlust aus dem Betrieb gewerb-
licher Art mit 142 T€ (Plangewinn +101 T€) zusammen.  
Die übrigen Sparten, bis auf  die Sparte Hochwasserschutz, Straßenentwässerung 
investiv und sonstige Gewässer  inkl. Parkweiher , sind durch Kostenerstattungen in 
Höhe der Aufwendungen erfolgsneutral. Der Jahresfehlbetrag in der Sparte Hoc h-
wasser, Straßenentwässerung investiv , sonstige Gewässer und Parkweiher  ergibt 
sich aus Abschreibungen in Höhe von 11 6 T€, 635 T€, 221 T€ sowie 497 T€. Diese 
resultieren aus dem von der Stadt unentgeltlich, im Wege einer Sacheinlage, übe r-
tragenen Vermögen. In Höhe der Abschreibungen wurde ein gleich hoh er Betrag aus 
der Kapitalrücklage entnommen. Dies führt zu einem ausgeglichenen Spartenerge b-
nis. 
Insgesamt wurde das Planergebnis überschritten (+ 4.163 T€). In den einzelnen Kos-
tenarten gab es jedoch Planabweichungen, die aus der nachfolgenden Grafik ersicht-
lichen werden. Die Grafik bezieht sich auf das Gesamtunternehmensergebnis. 
Die wesentlichen ergebnisverbessernden Faktoren resultieren aus den , betrieblichen 
Erträgen, sonstigen betrieblichen Erträge , dem Materialaufwand  sowie dem Fina n-
zergebnis. Negativ auf das Ergebnis, im Verhältnis zum Plan, haben sich die höheren 
Personal sowie die höhere n sonstigen betrieblichen Aufwendungen  ausgewirkt. 
  
0
2.500
5.000
7.500
10.000
12.500
15.000
17.500
20.000
22.500
25.000
Planergebnis 2017 
(17.442 T€)
Betriebliche 
Leistungen 
(+2.267 T€)
sonstige 
Betriebliche 
Erträge (+2.656 
T€)
Materialaufwand
(-2.060 T€)
Personalkosten 
(+2.213 T€)
Abschreibungen
(-139 T€)
SBA inkl. Steuern 
(+2.518 T€)
Finanzergebnis
(-2.050 T€)
Istergebnis 2017 
(21.605 T€) 
Vom Plan 2017 zum Ist 2017

15 
 
 
5. Fazit: 
Das Planergebnis wurde übertroffen. Dies lag im Wesentlichen an niedrigeren Zi n-
sen, höheren Rückstel lungsauflösungen in den sonstigen betrieblichen Erträgen s o-
wie niedrigeren Materialkosten. 
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstitute konnte aufgrund des günstigen Cash 
Flows um 25,9 Mio. EUR gesenkt werden.  
Für das Wirtschaftsjahr 2018 wurden die Abwassergebührensätze konstant gehalten. 
Der Schmutzwassersatz beträgt weiterhin 1,54 Euro/m³. Der Niederschlagswasse r-
satz liegt bei 1,27 Euro/m².  
Insgesamt gehen die StEB derzeit dav on aus, dass das Planergebnis in H öhe von 
17,1 Mio. € erreicht wird.

16 
Anhangverzeichnis 
Anhang 1: Spartenrechnung 
 
Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€
194.732 191.769 0 0 209 150 1.673 2.578 248 0 3.454 3.817 2.133 2.036 485 617 2.151 2.209 581 491
12 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
2.298 2.340 0 0 448 250 88 40 17 0 204 172 3 0 0 0 0 0 0 0
13.256 10.683 12 0 0 0 61 2 3 0 2.577 2.519 6 5 83 190 18 0 40 0
210.298 204.792 12 0 657 400 1.822 2.620 268 0 6.235 6.508 2.142 2.041 568 807 2.169 2.209 621 491
-41.425 -42.099 -275 -680 -63 0 -857 -1.765 -57 0 -1 -176 -646 -624 -72 -205 -1.041 -940 -1 -10
-44.083 -41.776 -709 -787 0 0 -392 -329 -51 0 -211 -225 -540 -538 -153 -166 -629 -733 0 0
-68.062 -68.514 -46 0 -725 -725 -263 -261 -500 0 -4.429 -4.478 -261 -270 -14 -12 -12 0 -141 -54
-12.035 -9.357 -11 -8 0 0 -32 -27 -4 0 -139 -26 -166 -142 -93 -174 -98 -52 -15 0
2.178 1.484 -387 -400 -490 -250 -244 -175 -78 0 -240 -237 -140 -100 -1 0 -16 -55 -582 -267
985 930 -229 -235 0 0 -156 -145 -28 0 -111 -120 -230 -190 -84 -80 -147 -160 0 0
836 935 -90 -170 -8 0 -97 -120 -47 0 -71 -75 -155 -175 -151 -170 -217 -225 0 0
-161.606 -158.397 -1.747 -2.280 -1.286 -975 -2.041 -2.822 -765 0 -5.202 -5.337 -2.138 -2.039 -568 -807 -2.160 -2.165 -739 -331
48.692 46.395 -1.735 -2.280 -629 -575 -219 -202 -497 0 1.033 1.171 4 2 0 0 9 44 -118 160
-23.053 -24.904 -1 0 -6 -50 -2 -20 0 0 -1.149 -1.287 0 0 0 0 -1 0 -3 -4
25.639 21.491 -1.736 -2.280 -635 -625 -221 -222 -497 0 -116 -116 4 2 0 0 8 44 -121 156
-15 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 -21 -50
-668 -902 -4 -6 0 0 0 0 0 0 0 0 -4 -2 0 0 -8 -44 0 -5
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
24.956 20.589 -1.740 -2.286 -635 -625 -221 -222 -497 0 -116 -116 0 0 0 0 0 0 -142 101
0 0 0 0 635 625 221 222 497 0 116 116 0 0 0 0 0 0 0 0
24.956 20.589 -1.740 -2.286 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 -142 101
Außerordentliches Ergebnis
Jahresüberschuß/-fehlbetrag
Entnahme aus der Kapitalrücklage
Spartenergebnis
Umlagen der Overheadkosten
Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit
Sonstige Steuern
Übrige Umlagen
Finanzergebnis
Betrieblicher Aufwand
Abschreibungen
Sonstige betriebliche 
Aufwendungen
Interne Leistungsverrechnung
Bestandsveränderung
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Materialaufwand
Personalaufwand
Betriebliche Erträge
Hochwasser-
schutz-
zentrale
Betriebs-
führung
WBV Wahn
Betrieb gewerb-
licher Art
Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts
Spartenrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017
Straßenent-
wässerung 
investiv Parkweiher
betrieblicher
Hochwasser-
schutz
konstruktiver
Hochwasser-
schutz
sonstige 
Gewässer
Straßenent-
wässerung
Gebühren-
haushalt
Umsatzerlöse
Betriebsergebnis
Ertragssteuern
 
 
Ergebnisse Spartenrechnung: 
Während die Ergebnisse aus den Sparten Gebührenhaushalt, Straßenentwässerung 
und dem Betrieb gewerblicher Art in den StEB verbleiben, soll in den Sparten sonsti-
ge Gewässer, Parkweiher, Hochwasserschutz und Betriebsführung Wahn eine Kos-
tendeckung erzielt we rden. Für die Hochwasserschutzzentrale werden die Kosten 
nach einem Schlüssel aufgeteilt und auf die Stadt Köl n und die Sparte Abwasserb e-
seitigung umgelegt. 
So schließen die Sparten betrieblicher Hochwasserschutz, Hochwasserschutzzentr a-
le und Betriebsführung Wahn mit einem Jahresergebnis von Null ab. 
Der Jahresfehlbeträge der Sparte konstruktiver Hochwasserschutz,  sonstige Gewäs-
ser, Straßenentwässerung investiv  sowie in der ab 01.06.2017 neuen Sparte Park-
weiher resultieren aus der Abschreibung der Kapitalsacheinlage.

17 
Der kumulierte Spartenverlust der Straßenentwässerung, der aus der Sparte Abwa s-
ser getragen wird, kann der nachstehenden Tabelle entnommen werden: 
Jahr Ergebnis der Straßenentwässerung 
2004 -1.500 T€ 
2005 -1.280 T€ 
2006 -   905 T€ 
2007 - 1.216 T€ 
2008 - 1.372 T€ 
2009 - 1.415 T€ 
2010 - 1.270 T€ 
2011 -1.371 T€ 
2012 -1.329 T€ 
2013 - 1.510 T€ 
2014 -1.822 T€ 
2015 - 1.900 T€ 
2016 -2.170 T€ 
2017 -1.740 T€ 
Gesamt: - 20.800 T€ 
 
Spartenergebnis HW, sonstige Gewässer, Parkweiher & Straßenentwässerung in-
vestiv / Entnahme aus Kapitaleinlage: 
Jahr  Ergebnis Sparte HW, Gewässer, Parkwei-
her & Straßenentwässerung investiv 
Entnahme aus 
Kapitaleinlage 
2005 -9 T€ 9 T€ 
2006 -23 T€ 23 T€ 
2007 -62 T€ 62 T€ 
2008 -62 T€ 62 T€ 
2009 -62 T€ 62 T€ 
2010  HW: -114 T€; Gewässer -228 T€ 342 T€ 
2011 HW: -115 T€; Gewässer -228 T€ 343 T€ 
2012  HW: -118 T€; Gewässer -228 T€ 346 T€ 
2013 HW: -118 T€; Gewässer -222 T€ 340 T€ 
2014 HW: -118 T€; Gewässer -222T€; 
 Straßenentwässerung investiv: -664 T€  
1.004 T€ 
2015  HW: -118 T€; Gewässer -222T€; 
 Straßenentwässerung investiv: -1.174 T€ 
1.514 T€ 
2016  HW: -118 T€; Gewässer -222T€; 
 Straßenentwässerung investiv: -1.609 T€ 
1.949 T€ 
2016  HW: -116 T€; Gewässer -221T€;  
Parkweiher -497 T€, 
 Straßenentwässerung investiv: -635 T€ 
1.469 T€ 
Gesamt:  -7.525 T€ 7.525 T€ 
Der Jahresfehlbetrag in der Sparte Hochwasser, sonstige Gewässer, Parkweiher und 
der investiven Straßenentwässerung resultiert aus Abschreibungen auf Anlagen (ins-
gesamt 69.017 T€ Anschaffungskosten), die von der  Stadt Köln unentgeltlich, im 
Wege einer Sacheinlage, übertragen wurden. In Höhe der Abschreibungen wurde ein 
gleich hoher Betrag aus der Kapitalrücklage entnommen. Dies führt zu einem ausg e-
glichenen Spartenergebnis. Der Stand der Kapitalrücklage, bezogen auf die von der 
Stadt Köln übertragenen Vermögen sgegenstände, beläuft sich per 31.12.201 7 auf 
61.492 T€.

18 
Anhang 2: Erläuterungen zu den Sekundärkosten 
 
Interne Leistungsverrechnung 
2017 2016
Straßenentwässerung -387 -460
Straßenentwässerung investiv -490 -403
sonstige Gewässer -244 -313
Parkweiher -78
konstruktiver Hochwasserschutz -240 -258
betrieblicher Hochwasserschutz -140 -117
Hochwasserschutzzentrale -1 50
Betriebsführung WBV -16 -21
Summe -1.596 -1.522
Interne Leistungsverrechnung
 
 
Wesentliche Steigerungen gab es im Bereich Straßenentwässerung  investiv. Die 
Sparte Parkweiher ist ab dem 01.06.2017 neu zu den StEB hinzugekommen.  
Straßenentwässerung: Es gab einen leichten Rückgang der verrechneten Stunden 
von 460 T€ auf 387 T€. 
Straßenentwässerung investiv: Der Anstieg der internen Leistungsverrechnung 
resultiert aus den Bautätigkeiten (Planung, Bauchüberwachung und Vermessung). 
Die Straßenentwässerung in vestiv hat kein eigenes Personal. Die größten Verrec h-
nungen kommen von den Abteilungen TP, TB5 und K5. Die Anzahl der Stunden hat 
sich von 3.613  (2015), 7.550 in 2016 auf 8.409 Stunden in 2017 erhöht. Diese Leis-
tungsverrechnungen führten in der Sparte zu a ktivierten Eigenleistungen  (448 und 
sind daher praktisch in 2017 erfolgsneutral.  
Sonstige Gewässer: Die Stunden im Bereich sonstige Gewässer haben sich red u-
ziert.  
Hochwasserschutz: Im Vergleich zum Vorjahr gab es hier wenige Änderungen. Im 
Rahmen der Hoc hwasserübung schreiben sich viele Abschnittsverantwortliche, die 
sonst in anderen Sparten arbeiten, auf den betrieblichen Hochwasserschutz auf. Im 
konstruktiven Hochwasserschutz unterstützten viele Mitarbeiter das Projekt Retent i-
onsraum Worringen.

19 
Umlagen 
2017 2016
Straßenentwässerung -90 -161
Straßenentwässerung investiv -8 -8
sonstige Gewässer -97 -124
Parkweiher -47
konstruktiver Hochwasserschutz -71 -64
betrieblicher Hochwasserschutz -155 -145
Hochwasserschutzzentrale -151 -156
Betriebsführung WBV -217 -197
Summe -836 -855
Umlagen (inkl. KKP/PM)
 
Die Umlagen sind im Vergleich zu 2016 fast konstant. 
Straßenentwässerung: Gegenüber 2016 ergab sich eine Reduzierung in Höhe von 
71 T€. Die Reduzierung ergibt sich aus einem niedrigeren Volumen von PM -
Instandhaltungsaufträgen die von TB25 & TB3 a usgeführt und an die Straßenen t-
wässerung abgerechnet wurden. 
 
Overheadkosten 
2017 2016
Straßenentwässerung -229 -209
Straßenentwässerung investiv 0 0
sonstige Gewässer -156 -141
Parkweiher -28
konstruktiver Hochwasserschutz -111 -78
betrieblicher Hochwasserschutz -230 -186
Hochwasserschutzzentrale -84 -69
Betriebsführung WBV -147 -141
Summe -985 -824
Overheadkosten
 
Die Overheadkosten, die vom Overheadbereich in die anderen Sparten verrechnet 
wurden, haben sich im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Dies liegt zum Teil auch daran, 
dass die Overhe adkosten insgesamt um 1,7 Mio. € gestiegen sind. Größere Abwe i-
chungen im Vergleich zu 201 6 gibt es in den Sparten betrieblicher Hochwasser-
schutz. In der Sparte betrieblicher Hochwasserschutz sind aufgrund der höherer in-
ternen Lei stungsverrechnung die modif izierten Herstellkosten ges tiegen und somit 
auch die Overheadkosten.  
Insgesamt betrugen die Overheadkosten aus dem M & V B ereich im Jahr 201 7 rund 
11,5 Mio. € (Vorjahr: 9,8 Mio. €). Die Steigerung kommt zu 0,8 Mio. € aus dem höh e-
ren Personalkosten (hervor gerufen von höheren Rückstellungszuführungen) und zu 
279 T€ höhere m Personalaufwand durch das Facility Management. In 2016 konnte 
das Facility Management mehr Personalstunden direkt Instandhaltungsprojekten 
durch Stundenverrechnung zuordnen. In 2017 sind m ehr Kosten auf den Facilityko s-
tenstellen verblieben und wurden dann über die Overheadkostenschlüssel abg e-
rechnet. Der Anteil der Overheadkosten der 2017 in die Sparten abgerechnet wurde 
(Anteil an den modifizierten Herstellkosten) lag bei 9,35% (Vorjahr 9,11%).

20 
 
Anhang 3: Gebührennachkalkulation 2017 
 
Insgesamt Insgesamt Insgesamt Schmutzwasser Schmutzwasser Niederschlagswasser Niederschlagswasser
Ge bühre nrechnung 31.12.2017 Plan 12. 2017 Ist 12. 2017 Anteil Ist Plan 12. 2017 Ist 12. 2017 Plan 12. 2017 Ist 12.2017
T€ T€ % T€ T€ T€ T€
Materialaufwand 42.099 41.425 18,79% 22.861 22.456 19.238 18.968
Personalaufwand 41.776 44.083 19,99% 21.709 23.101 20.068 20.981
Kalkulatorische Abschreibung 81.918 82.268 37,31% 41.122 41.177 40.796 41.091
sonstiger betrieblicher Aufwand 9.242 11.655 5,29% 4.791 5.727 4.451 5.928
kalkulatorische Zinsen 46.628 44.429 20,15% 23.407 21.055 23.221 23.374
Sekundärkosten -3.349 -4.056 -1,84% -1.703 -2.045 -1.646 -2.010
Steuern 902 683 0,31% 587 441 316 242
Ausga be n / Koste n 219.216 220.486 100,00% 112.774 111.912 106.444 108.574
Betriebliche Leistungen 194.109 197.018 96,59% 100.875 102.067 93.234 94.951
 - davon Kanalbenutzungsgebühren 186.936 189.267 92,79% 97.020 97.929 89.916 91.338
sonstige betriebliche Erträge 4.516 6.954 3,41% 1.958 3.137 2.559 3.817
Ge sa mtle istunge n 198.625 203.972 100,00% 102.833 105.204 95.793 98.768
Kostendeckung 90,61% 92,51% 91,19% 94,01% 89,99% 90,97%
Ergebnis Gebührenrechnung -20.590 -16.514 -9.941 -6.708 -10.651 -9.806
Frischwassermenge m ³ 63.000.000 63.400.094
bebaute und befestigte Fläche m ² 70.800.000 71.703.880
Ge bühr je  m³ e inge le ite te s Schmutzwa sse r  
Schmutzwassergebühr pro m ³ lt. Abwassergebührensatzung (50:50 Regel ) 1,54
Schmutzwassergebühr pro m ³ bei 100% Kostendeckung (auf Basis der Plankosten ) 1,70
Schmutzwassergebühr pro m ³ bei 100% Kostendeckung (auf Basis der Istkosten ) 1,65
Ge bühr je  m² a nge schlosse ne  be ba ute  und be fe stigte  Flä che  
Niederschlagswassergebühr pro m ³ Plansatz lt. Abwassergebührensatzung (50:50 Regel ) 1,27
Niederschlagswassergebühr pro m ³ bei 100% Kostendeckung (auf Basis der Plankosten ) 1,42
Niederschlagswassergebühr pro m ³ bei 100% Kostendeckung (auf Basis der Istkosten ) 1,41

Beratungsverlauf (2)

30.04.2018 Finanzausschuss
TOP 12.19 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
03.05.2018 Rat
TOP 10.13 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0949/2018
Typ
Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
Datum
20.04.2018
Erstellt
26.03.2018 07:49