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0286/2022

Fahrplanwechsel 2022 - Überarbeitung des Abend- und Nachtverkehrs im Stadtbezirk Porz

Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss 15.03.2022

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Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 05.05.2022, TOP 10.1

Sachstandsbericht Rat /Ausschuss 05/2023

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Beschlussvorlage Rat

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Sachstandsbericht Rat /Ausschuss 05/2023

1439 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
III/68/681/1 
 
 
Vorlagen-Nummer 
0286/2022
Stand: 02.02.2023 
Sachstandsbericht  
Fahrplanwechsel 2022 - Überarbeitung des Abend- und Nachtverkehrs im Stadtbezirk 
Porz 
Beschluss : 
 
1.     Der Rat spricht sich für die Umsetzung der in der Begründung dargelegten Maßnahmen zum 
Busangebot im Abendverkehr der Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) im Stadtbezirk Porz 
aus. Die Umsetzung erfolgt zum Fahrplanwechsel im Dezember 2022. 
2.     Der Rat beauftragt die Verwaltung, die KVB mit den Angebotserweiterungen im Busnetz nach 
Maßgabe des öffentlichen Dienstleistungsauftrags  zu betrauen. Der zusätzliche entstehende 
Verlust der KVB i. H. v. 14.000 Euro für 2022, 295.000 Euro für 2023, 290.000 Euro für 2024, 
290.000 Euro für 2025 sowie 290.000 Euro für 2026 ff wird aufgrund des Ergebnisabfüh-
rungsvertrages von der Stadtwerke Köln GmbH (SWK) ausgeglichen. Unter sonst gleichen 
Bedingungen wird dies zu einer Ergebnisbelastung im Kernhaushalt durch eine geringere 
Gewinnausschüttung der SWK an den städtischen Haushalt führen. 
Der Zeitpunkt der haushaltsmäßigen Belastungen wird jeweils um ein Jahr verzögert und da-
mit auf die Jahre 2023-2027 prognostiziert. 
 
 
 
Status    in Bearbeitung 
 
    erledigt 
 
 
Aktueller Bearbeitungsstand: 
Die Umsetzung der Maßnahmen ist zum Fahrplanwechsel im Dezember 2022 erfolgt. 
Nächste Schritte: 
-- 
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:  
--

Beschlussvorlage Rat

11457 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
III/66/661/1 
 
Vorlagen-Nummer 
 0286/2022 
Freigabedatum 
15.03.2022  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Fahrplanwechsel 2022 - Überarbeitung des Abend- und Nachtverkehrs im Stadtbezirk Porz 
Beschlussorgan 
Rat 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
1. Der Rat spricht sich für die Umsetzung der in der Begründung dargelegten Maßnahmen zum 
Busangebot im Abendverkehr der Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) im Stadtbezirk Porz aus. 
Die Umsetzung erfolgt zum Fahrplanwechsel im Dezember 2022. 
 
2. Der Rat beauftragt die Verwaltung, die KVB mit den Angebotserweiterungen im Busnetz nach 
Maßgabe des öffentlichen Dienstleistungsauftrags zu betrauen. Der zusätzliche entstehende Ver-
lust der KVB i. H. v. 14.000 Euro für 2022, 295.000 Euro für 2023, 290.000 Euro für 2024, 
290.000 Euro für 2025 sowie 290.000 Euro für 2026 ff wird aufgrund des Ergebnisabführungs-
vertrages von der Stadtwerke Köln GmbH (SWK) ausgeglichen. Unter sonst gleichen Bedingun-
gen wird dies zu einer Ergebnisbelastung im Kernhaushalt durch eine geringere Gewinnaus-
schüttung der SWK an den städtischen Haushalt führen.  
Der Zeitpunkt der haushaltsmäßigen Belastungen wird jeweils um ein Jahr verzögert und damit 
auf die Jahre 2023-2027 prognostiziert. 
 
Der Verkehrsausschuss verzichtet auf Wiedervorlage, sofern die BV Porz der Vorlage uneinge-
schränkt zustimmt. 
 
 
Verkehrsausschuss 29.03.2022 
Bezirksvertretung 7 (Porz) 07.04.2022 
Verkehrsausschuss  
Finanzausschuss 02.05.2022 
Rat 05.05.2022

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen         € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme   
siehe Begründung € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung 
Ausgangslage 
Das ÖPNV-Angebot im Nachtverkehr im rechtsrheinischen Süden wurde letztmalig im Dezember 
2017 angepasst (vgl. Vorlagen-Nr. 1183/2017). Im Rahmen dieses Beschlusses hatte der Verkehrs-
ausschuss in der Sitzung am 27.06.2017 die Verwaltung u. a. aufgefordert, auch die ergänzenden 
Beschlüsse der Bezirksvertretungen zu prüfen. Die Bezirksvertretung Porz hatte in ihrer Sitzung am 
20.06.2017 ergänzend beschlossen, „[…] umgehend eine Verbindung der Abendbuslinie von Wahn 
nach Grengel zu schaffen […].“ 
 
Auf Grundlage dieses und einiger anderer Beschlüsse der Bezirksvertretung Porz zum Thema 
Abend- und Nachtverkehr, die in der Untersuchung ebenfalls berücksichtigt wurden, haben Verwal-
tung und Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) das aktuelle ÖPNV-Angebot in den Abend- und Nacht-
stunden überprüft. Das Ziel war vor allem die im bisherigen Konzept nicht berücksichtigte direkte Ver-
bindung zwischen den südlichen Stadtteilen des Stadtbezirks (Lind, Wahn und Wahnheide) mit den 
weiter nördlich gelegenen (Elsdorf, Grengel, Urbach und Porz) über den Tagesverkehr hinaus auf-
recht zu erhalten.

3 
Fahrgastzählungen zeigen, dass vorwiegend an Wochenenden (Freitag- bzw. Samstagabend) die 
Linien 165, 166 und 167 vergleichsweise gut nachgefragt sind. Fast 600 Fahrgäste werden jeweils an 
diesen Wochentagen nach 21 Uhr von den Linien befördert. Sonntags bis donnerstags dagegen sinkt 
die Nachfrage auf allen drei Linien aufgrund des generell geringeren Mobilitätsbedarfs in den Abend-
stunden auf unter 400 Fahrgäste ab. 
 
Für die gewünschte Überprüfung konnten erstmals aufbereitete Mobilfunkdaten herangezogen wer-
den, die Auskunft über das generelle, verkehrsmittelunabhängige Mobilitätsverhalten in Porz geben. 
Dabei wurde auf Daten aus dem September des vergangenen Jahres zurückgegriffen, nachdem ein 
Vergleich mit den Daten aus 2019 (vor der Pandemie) eine absolut vergleichbare Menge an täglich 
zurückgelegten Wegen im Stadtbezirk gezeigt hat. 
 
Der verkehrsreichste Tag der Woche ist erwartungsgemäß der Freitag, der gegenüber den mehr als 
230.000 aufgezeichneten Wegen montags bis donnerstags ein um 4 % höheres Wegeaufkommen 
verzeichnet. Demgegenüber sinkt das Wegeaufkommen an Samstagen auf 85 % und sonntags auf 
58 % der Wege im Vergleich zu einem normalen Montag bis Donnerstag. An allen Wochentagen be-
trägt der Anteil der Wege innerhalb des Stadtbezirks (Binnenverkehr) ungefähr 36 %, der Quell- und 
Zielverkehr jeweils ca. 32 %. 
 
Zur Überprüfung des Abend- und Nachtbusangebots wurden die Verkehrsverflechtungen während 
der Betriebszeiten der Linien 165, 166 und 167 zwischen 21 Uhr und 1 Uhr denen tagsüber zwischen 
4 Uhr und 21 Uhr gegenübergestellt. Erwartungsgemäß überwiegt das Wegeaufkommen gerade 
montags bis freitags tagsüber mit 94 % deutlich gegenüber dem Aufkommen nach 21 Uhr. Ab 21 Uhr 
werden bis 1 Uhr ca. 12.000 Wege zurückgelegt, in den Nächten am Wochenende (Freitag und 
Samstag) noch einmal ungefähr 1.500 mehr als in der Woche. 
 
Eine differenzierte Betrachtung des Verkehrsaufkommens in den Stadtteilen Wahn, Wahnheide und 
Lind in den genannten Zeitbereichen gibt Aufschluss darüber, ob die Verkehrsverflechtungen abends 
und nachts weiterhin ein strukturell anderes ÖPNV-Linienangebot als am übrigen Tag erfordern (sie-
he Abbildung 1).

4 
Abbildung 1: Verkehrsverflechtungen der Stadtteile Lind, Wahn und Wahnheide 
 
Wie der Abbildung zu entnehmen ist, überwiegen für diese drei Stadtteile die Wegeverflechtungen 
innerhalb des Stadtbezirkes unabhängig vom Wochentag und der Tageszeit. Mindestens 35 % der 
Wege haben einen Bezug zu den weiter nördlich gelegenen Stadtteilen im Stadtbezirk Porz. Hinzu 
kommen 10 % Binnenverkehr innerhalb der Stadtteile sowie weitere knapp 10 % von und nach Rich-
tung Langel, Libur und Zündorf. Verkehre in die übrigen Stadtbezirke Kölns fallen dagegen in allen 
Zeitbereichen deutlich geringer aus.  
 
Auffallend ist darüber hinaus, dass die Wege aus dem linksrheinischen Köln in den Wochenendnäch-
ten einen messbar höheren Anteil am Wegeaufkommen in Wahn, Wahnheide und Lind haben, ohne 
das Verkehrsgeschehen zu dominieren. Dieses Ergebnis bildet das zu dieser Zeit veränderte Mobili-
tätsbedürfnis in den betrachteten Stadtteilen ab. Die Notwendigkeit eines gegenüber dem Tagesver-
kehr abweichenden Busliniennetzes lässt sich daraus aber nicht mehr ableiten. 
 
Im Nachtverkehr am Wochenende jeweils zwischen 1 und 4 Uhr morgens ist die Zahl der absoluten 
aufgezeichneten Wege zu gering, um daraus nachhaltige Änderungen des bisherigen Angebotes ab-
leiten zu können. Aus diesem Grund werden in diesen Zeitbereichen vorerst keine Änderungen vor-
genommen. Das überarbeitete Konzept entspricht damit dem für das gesamte Stadtgebiet entwickel-
ten Abend- und Nachtangebot, wonach in der Zeit ab ca. 1 Uhr Zeit die Nachfrage vor allem aus der 
Innenstadt in die Wohnquartiere die Linienführungen bestimmt. 
 
Geplante Maßnahmen 
Ausgehend von den dargestellten Ergebnissen werden folgende Veränderungen im Abend- und 
Nachtbusnetz Porz zum Fahrplanwechsel im Dezember 2022 umgesetzt: 
 
 Die Betriebszeiten der Buslinien 160 und 162 werden bis in die Nacht (ca. 1 Uhr) ausgedehnt.  
 Die Linie 162 endet ab ca. 21 Uhr – im Unterschied zum Tagesverkehr – an der Haltestelle Lin-
der Mauspfad.  
 Die Nachtbuslinien 165, 166 und 167 verkehren ausschließlich in den Nächten am Wochenende 
zu Samstag und Sonntag und vor Wochenfeiertagen nach 1 Uhr im 60-Minuten-Takt.  
 Die TaxiBus-Linie 185 wird eingestellt, da die Relation zukünftig abends von der Linie 160 be-
dient wird. 
 
Infrastrukturkosten (Investitionen Stadt Köln) 
Mit dieser Änderung des Betriebskonzepts im Abend- und Nachtverkehr entstehen keine Infrastruk-
turkosten. 
 
Betriebskosten und Erlöse 
Die zusätzlichen Betriebskosten für die Modifizierung des Abend- und Nachtverkehrs im Stadtbezirk 
Porz betragen ab dem kommenden Jahr rd. 300.000 Euro pro Jahr.  
Die Kosten der KVB werden aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages von der Stadtwerke Köln 
GmbH (SWK) ausgeglichen, was potenziell zu einer Ergebnisbelastung im Kernhaushalt durch eine 
geringere Gewinnausschüttung der SWK an den städtischen Haushalt ab 2023 führen kann. 
 
Die Entwicklung der Einnahmen hängt von der Annahme des neuen Angebotes durch die Kunden ab, 
die Etablierung des Angebotes erfordert einige Zeit. So ist eine belastbare Einnahmeprognose erst für 
den Zeitraum nach einer ein- bis zweijährigen Eingewöhnungsphase möglich.  
 
Die Prognose der Erlöse basiert dabei auf den in 2018 ermittelten Daten auf den derzeit bestehenden 
Nachtbuslinien. Die wieder eingeführte Verbindung zwischen den nördlichen und südlichen Stadttei-
len wird lediglich zu einer marginalen Erlössteigerung führen.  
 
Langfristig wird hier ab 2024 ff. mit zusätzlichen Erlösen von ca. 10.000 Euro gerechnet.

5 
Finanzierung 
Die zuvor beschriebenen Maßnahmen entsprechen nach Maßgabe des Öffentlichen Dienstleistungs-
auftrags (ÖDLA) einer Änderung der gemeinwirtschaftlichen Verpflichtung und führen gem. Ziffer 9.1 
in Verbindung mit 13.1. ÖDLA zu einer Erhöhung des Soll-Ausgleichs. 
 
Im Folgenden sind die Kosten in Abhängigkeit des Umsetzungsgrades und die prognostizierten Erlö-
se nach Entfaltung der Wirkung der Maßnahmen zu den oben aufgeführten Einzelmaßnahmen zu-
sammenfassend dargestellt: 
 
 Betriebskosten ab 2023: ca. 300.000 Euro pro Jahr 
 Erlöse nach Entfaltung der Wirkung (ab 2024): ca. 10.000 Euro pro Jahr  
 
Verlustdarstellung für Zeitraum 2022-2026: 
 
Jahr  Zusätzliche Be-
triebskosten 
Zusätzliche 
Einnahmen 
(Prognose) 
Zusätzlicher 
Verlust 
2022  
 14.000 Euro 
 
 0 Euro  
 
 14.000 Euro  
2023  
 300.000 Euro 
 
 5.000 Euro 
 
 295.000 Euro 
2024  
 300.000 Euro 
 
 10.000 Euro 
 
 290.000 Euro 
2025  
 300.000 Euro 
 
 10.000 Euro 
 
 290.000 Euro 
2026  
 300.000 Euro 
 
 10.000 Euro 
 
 290.000 Euro 
 
 
Der zusätzlich entstehende Verlust der KVB i. H. v. 14.000 Euro für 2022, 295.000 Euro für 2023, 
290.000 Euro für 2024, 290.000 Euro für 2025 sowie 290.000 Euro für 2026 ff wird aufgrund des 
Ergebnisabführungsvertrages von der Stadtwerke Köln GmbH (SWK) ausgeglichen. Unter sonst glei-
chen Bedingungen wird dies zu einer Ergebnisbelastung im Kernhaushalt durch eine geringere Ge-
winnausschüttung der SWK an den städtischen Haushalt führen. 
 
Der Zeitpunkt der haushaltsmäßigen Belastung wird jeweils um ein Jahr verzögert für die Jahre 2023-
2027 prognostiziert. 
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
Die Verwaltung verfolgt das Ziel, die sektorspezifischen Beiträge zum Klimaschutz zu erfüllen. Die 
hier dargestellten Maßnahmen stärken den Umweltverbund im Bereich öffentlicher Personennahver-
kehr und bieten den Bürgerinnen und Bürgern eine adäquate Mobilitätsmöglichkeit im Vergleich zur 
Nutzung des privaten Pkw. Somit trägt dies zu einer möglichen Reduktion des Treibhausgasaussto-
ßes bei. 
Insgesamt können die hier dargestellten Maßnahmen als positiver Beitrag zum Klimaschutz bewertet 
werden.

Beratungsverlauf (4)

29.03.2022 Verkehrsausschuss
TOP 4.10 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien

Zur Sitzung
07.04.2022 Bezirksvertretung 7 (Porz)
TOP 7.7 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: ungeändert empfohlen

Zur Sitzung
02.05.2022 Finanzausschuss
TOP 10.7 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
05.05.2022 Rat
TOP 10.1 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0286/2022
Typ
Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
Datum
15.03.2022
Erstellt
24.01.2022 14:26