V/0760/2009
Produktions- und Konzeptionsförderung für freie Theater 2010
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Beschlussvorlage
15151 Zeichen
V/0760/2009 DER OBERBÜRGERMEISTER Kulturamt Betrifft Produktions- und Konzeptionsförderung für freie Theater 2010 Bestätigung der Entscheidungen des Kuratoriums Beratungsfolge 25.11.2009 Kulturausschuss Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: Der Kulturausschuss bestätigt die in der Begründung aufgezeigten Förderentscheidungen des Ku- ratoriums für Produktions- und Konzeptionsförderungen für freie Theater für das Jahr 2010. Die Förderungen stehen unter dem ausdrücklichen Vorbehalt des Ratsbeschlusses über den Haushaltsplan 2010 und die damit verbundene Bereitstellung der Haushaltsmittel. Begründung: Auf der Grundlage der Leitlinien für die Produktions- und Konzeptionsförderung für freie Theater hat das Kulturamt vor den Sommerferien dieses Jahres die freien Theaterproduzenten zur Antrag- stellung bis zum 05. September 2009 aufgerufen. Insgesamt sind darauf hin 19 Anträge einge- reicht worden, einer davon auf Umwidmung bereits gewährter Förderungen. In seiner Sitzung am 23. September 2008 hat das Kuratorium über sämtliche vorliegenden Anträge entschieden. Zur Vergabe stand die Summe von 182.000 Euro, die sich aus dem planerischen Ansatz für das Jahr 2010 in Höhe von 170.000 Euro (entsprechend dem des Vorjahres) und nicht verbrauchter Mittel in Höhe von 12.000 Euro (Ausfall einer geförderten Produktion des Vorjahres) zusammen- setzt. Dem Kuratorium war bekannt, dass die Bereitstellung dieser Mittel unter dem ausdrücklichen Vor- behalt des Ratsbeschlusses über den Haushaltsplan 2010 steht. Dieser Vorbehalt wird nach posi- tiver Beschlussfassung im Kulturausschuss auch in die Zuwendungsbescheide an die Projektträ- ger aufgenommen. Zunächst setzte sich das Kuratorium mit dem Änderungswunsch des Ensembles T1 auseinander. Es entsprach der Bitte des Theaterproduzenten Samir Akika einvernehmlich, die ursprünglich für Vorlagen-Nr.: V/0760/2009 Auskunft erteilt: Herr Ermeling Ruf: 492 41 03 E-Mail: Ermeling@stadt-muenster.de Datum: 12.11.2009 Öffentliche Beschlussvorlage - 2 - V/0760/2009 die Produktion „Mischling“ gewährten Fördermittel i. H. v. 25.000 Euro nunmehr für die neue Pro- duktion „Me and my Mom“ zu verwenden. „Me and my Mom kann als zweiter Teil einer Trilogie gesehen werden, die mit „Extended Teenage Era“ begann. Die „Trilogie der Erwachsenwerdens“ begann mit dem ewigen Teenager, wird fortge- führt mit der Frage nach Mutter – Bindung und wird in einem dritten Teil in naher Zukunft vervoll- ständigt werden. Internationale Partner der Produktion sind neben dem Theater im Pumpenhaus auch das Goethe – Institut Helsinki und das Kiasma Urban Festival in Helsinki. Im Einzelnen hat das Kuratorium seine Förderentscheidungen für 2010 wie folgt getroffen: Antragsteller: Cactus - Junges Theater (Barbara Kemmler) Projektplanung 2010 „Spurwechsel – 5 aus 10“ mit 5 Produktionsvorhaben mit verschiedenen Projektpartnern Beantragt: 43.000 Euro Zuschuss: 38.000 Euro Cactus – Junges Theater repräsentiert in hervorragender Weise die freie Jugendtheaterarbeit in der Stadt und prägt durch seine anspruchsvolle Produktionsarbeit das Jugendtheaterprogramm im Theater im Pumpenhaus. Die Produktionen von Cactus sind nicht nur lokal sehr erfolgreich, son- dern werden auch regelmäßig zur überregional bedeutenden Festivals eingeladen. „5 aus 10“ ist Teil einer Gesamtdramaturgie 2010 mit dem Titel „Spurwechsel“. Es handelt sich dabei um 10 Inszenierungen und Performances (Stationen) an 10 verschiedenen Orten, die alle sowohl im Zentrum als auch in der Peripherie Münsters in der Nähe von Bushaltestellen stattfin- den. Sie stehen damit in Verbindung mit zentralen Knotenpunkten und „Schaltstellen“ der Jugend- lichen Münsters. Das Kuratorium war einhellig der Meinung, dass dieses Konzept von Cactus die Vernetzung von Jugendkultur in der Stadt weiter vorantreibt und vertieft. Künstlerisch setzt Cactus damit innovative Akzente, weil verschiedene Theaterformen im öffentlichen Raum miteinander in Verbindung gebracht werden. „5 aus 10“ gestaltet sich wie folgt: - Theaterproduktion „Beautful Freaks“ (Regie: Alban Renz) - Bushaltestelle Gartenstraße - Theaterproduktion „Katzelmacher“ (Regie: Judith Suermann) - Bushaltestelle Gievenbeck - Performance „Niemandsland“ von Stephan US – eine performative Inszenierung im öffentli- chen Raum – Bushaltestelle Coerde - Mobiles Theaterstück „Der Junge im Bus“ (Regie: Alban Renz) – Linie Coerde/ Bushaltestel- le Hauptbahnhof - Performance „Doors Open“ mit Lehrlingen des Handwerkskammer Bildungszentrums – HBZ / Bushaltestelle Mecklenbeck Antragsteller: Phönix 5 / Fringe Ensemble (Harald Redmer) Neuproduktion „Die heilige Johanna der Schlachthöfe“ und Wiederaufnahmen bestehender Produktionen mit 5 – 7 Vorstellungen Beantragt: 30.000 Euro Zuschuss: 25.000 Euro Phönix 5 / Fringe Ensemble gehören seit Jahren zu den Theaterlabels, die am kontinuierlichsten auf hohem Niveau Theaterproduktionen in Münster realisieren. Das Kuratorium hält diese Arbeit im Sinne des Produktionsförderkonzeptes für beispielhaft. Auch von der Neuproduktion „Die heilige Johanna der Schlachthöfe“ verspricht sich das Kuratorium wieder überregionale Aufmerksamkeit. Die Spielweise des Ensembles - immer wieder erwähnt als „Fringe – Stil“ - zeichnet sich durch einen bewussten Umgang mit der Distanz zwischen Spieler und dramatischer Figur aus. Auch in der neuen Produktion wird Phönix5/Fringe Ensemble das Drama in klassischer Besetzungsliste auflösen. Wesentliches Stilmittel der Inszenierung wird die Verwendung von Filmmaterial sein. Das Kuratorium verspricht sich einen hochaktuellen Theaterabend, bei dem sich Dokumentarisches auf berührende und verstörende Weise mit der brechtschen Vorlage reibt. - 3 - V/0760/2009 Die Wiederaufnahmen bereits bestehender Produktionen im Jubiläumsjahr des Pumpenhauses, die die Konstanz der professionellen Arbeit von Phönix 5/Fringe Ensemble wider spiegeln, hält das Fachgremium für sinnvoll. Es spricht der Jahresarbeit von Phönix 5/Fringe Ensemble einen Zu- schuss von 25.000 Euro zu. Antragsteller: gloster! Theaterproduktionen (Carsten Bender) Produktion „Offene Gruben Offene Fenster“ von Werner Schwab Beantragt: 20.000 Euro Zuschuss: 10.000 Euro Mit „Offene Gruben Offene Fenster“ legt das Theaterlabel „gloster!“ seine zweite eigene Produkti- onsarbeit vor. Gründer und künstlerischer Leiter ist Carsten Bender, der sein Hauptaugenmerk auf die Inszenierung bereits existierender Theatertexte legt, die sich jeweils durch einen besonderen Sprachstil auszeichnen. Seine erste Produktion – „Die Eröffnung“ von Peter Turrini wurde im ver- gangenen Jahr gefördert und dann u. a. neunmal im Pumpenhaus gezeigt. Auch die nächsten zwei Produktionsvorhaben von „gloster!“ werden Texte von österreichischen Autoren zum Gegenstand haben. Als zweiter Teil der Österreich – Trilogie folgt in 2010 nun Werner Schwabs Komödie „Offene Gru- ben Offene Fenster – Ein Fall von Ersprechen“. Nach der Zusammenarbeit mit Barbara Kemmler bei „Die Eröffnung“ übernimmt der Regisseur Thomas Thieme den Staffelstab. Thieme kannte Werner Schwab persönlich und inszenierte bereits 1994 die Uraufführung des Schwabstückes „Faust: Mein Brustkorb; Mein Helm“ am Hans – Otto - Theater in Potsdam. Das Kuratorium erwartet eine qualitätvolle Inszenierung und verspricht sich gerade auch aufgrund der Zusammenarbeit mit Thomas Thieme eine Weiterentwicklung des Labels „gloster!“. Es spricht der Produktion einen Zuschuss von 10.000 Euro zu. Antragsteller: Samir Akika Werkschau mit den Produktionen „Extended Teenage Era“, „660@6k“ und „me and my mom“ Beantragt: 20.000 Euro Zuschuss: 14.000 Euro Im Rahmen des Jubiläumsprogramms des Theaters im Pumpenhaus wird der Choreograf und Tänzer Samir Akika seine kontinuierliche Kooper ation mit dem Pumpenhaus mit einer Werkschau dokumentieren und weiter festigen. Seit Akika seine ersten choreografischen Schritte an der Folk- wang Hochschule machte, hat das Pumpenhaus seine Arbeit aufmerksam verfolgt und seine Pro- duktionen konsequent präsentiert. Die Werkschau umfasst neben der Neuproduktion „me and my mom“ die Erfolgsproduktion „Extended Teenage Era“ und das Jugendstück „660@6k“. Das Kurato- rium befand, dass sich in dieser Konstellation die besondere künstlerische Handschrift von Samir Akika in optimaler Weise herausstellt. Gerade „E.T.E.“ und „660@6k“ zeigen zu Recht, dass Akika ein außerordentliches Talent zu be- scheinigen sei, mit jungen bzw. jugendlichen Tänzern außerordentlich erfolgreich zu arbeiten. Das Kuratorium war einhellig der Meinung, dass die geplante Werkschau das künstlerische Profil des Pumpenhauses positiv prägt und weiterführt und sprach sich für eine Förderung i. H. v. 14.000 Euro aus. Antragsteller: Theater T1 (Thorsten Lensing) a) Produktion „Anton Tschechow > Der Kirschgarten“ Beantragt. 35.000 Euro Zuschuss: 28.000 Euro b) Jubiläumswochenende mit szenische Lesungen und einem Konzert Beantragt 6.000 Euro Zuschuss: 6.000 Euro - 4 - V/0760/2009 Das Kuratorium bescheinigt dem Theater T1 eine hohe künstlerische Qualität, die es auch in den bisherigen Produktionen immer wieder unter Beweis gestellt hat. Es hält die kontinuierliche Prä- senz von T1 im Pumpenhaus für außerordentlich wichtig und verspricht sich dadurch einen steti- gen Qualitätsmoment sowohl für dessen Progra mm als auch für die freie Theaterszene Münsters insgesamt. Entsprechend beurteilte das Kuratorium auch die beiden Anträge des Theaters T1, die jeweils durch eine hohe künstlerische und schauspielerische Kompetenz in der Umsetzung der Projekte überzeugen. Mit „Der Kirschgarten“ setzt T1 seine Auseinandersetzung mit Anton Tsche- chow fort (bereits „Onkel Wanja“ wurde 2008 im Pumpenhaus erfolgreich aufgeführt). Die szenischen Lesungen und das Konzert zum Jubiläumswochenende sind mit den Schauspie- lern Josef Ostendorf, Devid Striesow, Ursina Lardi und Viviane de Muynck und den Musikern Jean- Paul Bourelly, Gilbert Diop und Willi Kellers exzellent besetzt. Das Kuratorium beschloss einvernehmlich, die Produktion „Der Kirschgarten“ mit 28.000 Euro und die Jubiläumsabende mit 6.000 Euro zu fördern. Antragsteller: Freuynde und Gaesdte Theaterproduktion „Mühlensell“ Beantragt: 30.000 Euro Zuschuss: 19.000 Euro Die Theatergruppe Freuynde und Gaesdte präsentiert ihre Produktionen seit vielen Jahren an un- gewöhnlichen Orten. Die neue Produktion „Mühlensell“ wird frei nach dem Musical „Brigadoon“ und der Kurzgeschichte „Germelshausen“ von Friedrich Gerstäcker inszeniert. Freuynde und Gaesdte versprechen mit „Mühlensell“ ein „großes Fest, ei n vielstimmiges und vielschichtiges Ensemble- stück mit Musik und Humor, mit Poesie und klugem Anspruch“. Das Stück wird mit einem 10- köpfigen Ensemble aufgeführt. Geplanter Aufführungsort ist das Freilichtmuseum Mühlenhof. Das Kuratorium hält das Konzept für förderungswürdig und spricht der Produktion einen Zuschuss von 19.000 Euro zu. Antragsteller: Philip Grüneberg Theaterproduktion „Context“ von Igor Bauersima Beantragt: 24.615 Euro Zuschuss: 16.000 Euro Mach dem in 2009 erfolgreich aufgeführten Stück „Jack and Jill“ präsentiert Philip Grüneberg mit „Context“ nun seine zweite Produktion für das Theater im Pumpenhaus. „Context“ beschreibt das Lebensgefühl einer Generation, die dank moderner Technologien mit der ganzen Welt vernetzt ist, die Zugang zu allen Reizen hat, die aber doch im Kern von Vereinsamung bedroht ist und in Be- deutungslosigkeit abzustürzen droht. Grüneberg inszeniert das Stück in Zusammenarbeit mit der Dramaturgin Ina Klose mit drei Schauspielern, einer Tänzerin und Live - Musik. Diese sparten- übergreifende Arbeit und die überzeugende und viel versprechende Erstproduktion „Jack and Jill“ 2009 veranlasste das Kuratorium, dem neuen Vorhaben von Philip Grüneberg einen Zuschuss von 16.000 Euro zuzusprechen. Antragsteller: Theater Operation (Tugsal Mogul) Theaterproduktion „Intensivstation“ Beantragt: 32.000 Euro Zuschuss: 20.000 Euro „Theater Operation“ unter der Regie von Tugsal Mogul hat mit dem Erstlingswerk „Halbstarke Halbgötter“ im Mai 2008 den Grundstein für einen Dialog zwischen Schauspiel und Medizin gelegt. Der künstlerische Erfolg der Produktion und die überaus positive Medienresonanz riefen überregi- onale Aufmerksamkeit hervor. Mit 14 ausverkauften Vorstellungen wurden „Halbstarke Halbgötter“ zum Publikumsrenner und damit zur erfolgreichsten Eigenproduktion der freien Szene Münsters in - 5 - V/0760/2009 den letzten Jahren im Theater im Pumpenhaus. Tugsal Mogul arbeitet nun an seinem Folgeprojekt „Intensivstation“. Nachdem in der ersten Produktion der Klinikalltag der Ärzte porträtiert wurde, richtet Mogul seinen diagnostischen Blick dieses Mal auf die Patienten in Grenzsituationen. In der neuen Inszenierung wird als Raum eine Intensivstation skizziert, die ästhetisch reduziert eine klini- sche Atmosphäre vermittelt. Ton- und Lichtdesign werden einen besonderen Stellenwert bekom- men. Der Raum wird mit Klang- und Videoelementen multimedial bespielt. Das Kuratorium verspricht sich von „Theater Oper ation“ wieder eine qualitativ und ästhetisch an- spruchsvolle Produktion, die ebenfalls wieder überregionale Aufmerksamkeit hervorrufen wird. Es fördert „Intensivstation“ mit 20.000 Euro. Antragsteller: Theater DNS (Malda Delana, Kai Niggemann, Ruth Schulz) Theaterproduktion „eines tages fliegen“ Beantragt: 9.000 Euro Zuschuss: 6.000 Euro In der vergangenen Spielzeit wurde erstmals eine Produktion des neuen münsterschen Labels Theater DNS durch das Kuratorium gefördert. Die Erstproduktion „Paradeiser“ erhielt einen Zu- schuss von 5.000 Euro verbunden mit der Maßgabe, die künstlerische Handschrift des Labels zu verdeutlichen. Die Premiere dieses Stückes wurde erst vor kurzem (Oktober 2009) erfolgreich im Pumpenhaus präsentiert. Das Kuratorium bewertete diese Arbeit als durchaus anspruchsvoll und spricht sich für eine Förderung der Folgeproduktion „eines tages fliegen“ aus. Bei „eines tages flie- gen“ handelt es sich um ein Tanz / Theaterstück in drei Akten für zwei Schauspieler und zwei Tän- zer über das Wesen der Zeit. Das Kuratorium sieht einen Zuschuss von 6.000 Euro vor. Ablehnungen Folgende Anträge wurden einstimmig abgelehnt: Theater Pikaro (Edda Klepp) Produktion „Wie es euch gefällt –entfällt“ Pod Spodem (Monika Stermann) Produk tion „Blau / Orange“ von Joe Penhall Pod Spodem (Monika Stermann Konzeption des Projektes „Die Feuerfrauen oder gla- mouröse Putzfrauen“ Theater Shelire (Gerry Sheridan) Produktion „Die Donnelly Family“ Kitunga Projekte (Richard Nawezi) Konzeption des Projektes „Ein verrückter Schwarzer im Land der Weißen“ nach Piet Tshibanda Bautheater (Bianca Austermann) Produktion „Die Wand“ Paula Artkamp für Theater Sycorax Produktiion „Echnaton“ von Johannes Baerlap RedArt (Paula Artkamp) Produktion „Cosmic Fear oder der Tag an dem Brad Pitt eine Paranoia bekam“ I. V. gez. Dr. Hanke Stadträtin
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungOrte (2)
- Gartenstraße
- Kirschgarten
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0760/2009
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 12.11.2009
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37