2009/0277
Antrag der Stadtverordnetenversammlung vom 18. März 2008 Einfahrt zur Domäne Oberfeld
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2009/0277
2728 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
14.07.2009
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat VI an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
Amt: Straßenverkehrs- und
Tiefbauamt
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Ja
Nein
Internetfähig
Verteiler:
Vorlage-Nr. 2009/0277
Magistratsbeschluss-Nr.
Betreff: Antrag der Stadtverordnetenversammlung vom 18. März 2008
Einfahrt zur Domäne Oberfeld
Vorlage vom: 30.06.2009
Beschlussvorschlag:
Der Bericht wird zur Kenntnis genommen.
Anlagen:
Datenschutzrelevante Anlage:
Beschluss des Magistrats vom
2
...
Begründungsseite zur Magistratsvorlage VI vom 30. Juni 2009
Der Antrag der Stadtverordnetenversammlung vom 18. März 2008 lautet:
Der Magistrat wird beauftragt zu überprüfen, ob an der Erbacher Straße durch Einrichtung eines
Fußgängerüberweges in Höhe des Tores bzw. der Einfahrt zur Domäne Oberfeld eine besser
gesicherte Wegeführung vom Oberfeld zur Domäne Oberfeld zu erreichen ist.
Zu diesem Antrag wird Folgendes berichtet:
Im Zusammenhang mit der Schulwegsicherung der Christian-Morgenstern-Schule und der
Sicherheit der Fußgänger die die Erbacher Straße im Bereich Katharinenfalltorweg und der Einfahrt
zur Domäne überqueren, war eine Querungshilfe in den vergangenen zwei Jahren mehrfach
Besprechungspunkt in der Arbeitsgruppe Verkehrssicherheit.
Es wurden zwei Möglichkeiten in Betracht gezogen – Mittelinsel und Fußgängerschutzanlage –
wobei einem signalgeregelten Überweg aus Sicherheitsgründen der Vorzug gegeben wurde.
Es sind zwei Lösungsmöglichkeiten überprüft worden, eine provisorische und eine dauerhaft
eingebaute Fußgängerschutzanlage.
Die provisorische Lösung, eine mobile Signalanlage mit Mast und Betonfuß, würde mit Herrichtung
der Zuwegung etwa 10.000,-- Euro kosten. Die Kosten für den Einbau einer dauerhaften FSA
würden einschließlich der Baukosten für Wege und Aufstellflächen etwa 30.000,-- Euro betragen.
Aus Sicherheitsgründen und wegen der vorhandenen Wegebeziehungen hatte sich die
Arbeitsgruppe Verkehrssicherheit für die dauerhafte Lösung in Höhe der Zufahrt zur Domäne
entschieden.
Zur Finanzierung sowohl der einfacheren wie auch der aufwendigeren Maßnahme stehen derzeit
keine Mittel zur Verfügung.
Darmstadt, den 30. Juni 2009
VI-66/4 wo-br
Nst. 2592
Der Dezernent VI:
Dipl.-Ing. Dieter Wenzel
Stadtrat
Beratungsverlauf (2)
Orte (2)
- Erbacher Straße
- Katharinenfalltorweg
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2009/0277
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 30.06.2009
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00