AN/0974/2021
Änderungsantrag der Fraktionen CDU und Bündnis 90/Die Grünen "Neubau Deutzer Weg - Passivhaus-Standard umsetzten"
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Änderungsantrag CDU u. Grüne - Passivhaus Deutzer Weg
2270 Zeichen
Gleichlautend: Frau Bezirksbürgermeisterin Sabine Stiller Friedrich-Ebert-Ufer 64 - 70 51143 Köln Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Rathaus 50667 Köln Porz, den 27.04.2021 zur Sitzung der BV Porz am 29.04.2021 Änderungsantrag zu 7.3 „Neubau, Deuter Weg in Porz-Mitte“ hier: Passivhaus-Standard umsetzen Sehr geehrter Frau Bezirksbürgermeisterin, sehr geehrter Frau Oberbürgermeisterin, wir bitten Sie folgenden Änderungsantrag auf die Tagesordnung zu setzen : Beschlussentwurf: Der Neubau auf dem städtischen Grundstük Deutzer Weg o. N., 51143 Köln-Porz-Mitte, Germakrung Porz, Flur 2, Flurstüc 3304 wird im Energiestandard Passivhaus umgesetzt. Zudem sollen Dach- und Wandbegrünung als auch E-Ladestationen vorgesehen werden. Grün hoch 3 ist zu berücksichtigen Begründung: Wir alle stehen vor gleich mehreren Herausforderungen und Krisen. Zum Beispiel die sich immer weiter auseinander ziehende Schere von finanziell ärmeren Menschen und denen die davon profitieren, als auch die globale Erhitzung, die uns allen zu schaffen macht - wobei auch hier die weniger privilegierten am härtesten und zu erst getroffen werden. In beiden Fällen spielt der Bau von neuen Wohnungen eine entscheidene Rolle. Öffentlich-geförderter Wohnungsbau ist wichtig um Menschen überhaupt die Chance auf ein Leben in Würde geben zu können, da sie sich das sonst schlichtweg nicht leisten können. Gleichzeitig müssen wir so schnell wie möglich unseren Ausstoß von Klimaschädlichen Gäs- en so weit reduzieren wie es geht. Der Energie- und Wärmeverbrauch spielt da eine Schlüs- selrolle und dieser lässt sich am ehesten gering halten indem wir von Anfang an so planen. In der Beschlussvorlage steht ausdrücklich, dass eine „Planung und Umsetzung von Wohn- gebäuden unter Berücksichtigung des Passivhaus-Standards realisierber“ ist. Wir fordern, dass genau das umgesetzt wird. Die vermeintliche „Unwirtschaftlichkeit“ ist dabei etwas kurz gedacht, da wir durch die Klimafolgenanpassung für jedes Klimagas was wir ausschütten gesamtgesellschaftlich bezahlen müssen - je länger wir diese ausstoßen, desto teurer wird es. Mit freundlichen Grüßen Werner Marx Dieter Redlin Fraktionsvorsitzender Fraktionsvorsitzender
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungOrte (2)
- Friedrich-Ebert-Ufer 64
- Deutzer Weg
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Details
- Aktenzeichen
- AN/0974/2021
- Typ
- Änderungsantrag nach § 13 der GeschO Rat
- Datum
- 29.04.2021
- Erstellt
- 29.04.2021 08:05