2038/2023
Mitteilung zum 7. Dialogforum A 4 plus
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7. Dialogforum A4plus Notizen
3191 Zeichen
A 4 plus 7. Dialogforum Notizen Stand des Planungsprozesses Aktuell etwa 95% der Vorplanung. Danach folgt die abschließende Festlegung der Vorzugsvariante. Der weitere Ablauf wäre: • Entwurfsplanung drei Jahre • Genehmigungsplanung etwa drei Jahre • Ausführungsplanung und Bau frühestens ab 2034 • Geschätzte Bauzeit bis zu neun Jahre Grundlage der Untersuchungen (durch Manfred Heß, Kocks Ingenieure) Vertieft untersucht wurden noch sieben Varianten, die zuvor auf Grundlage der technischen Machbarkeit ausgewählt worden waren. V 1.1a Temporäre Seitenlage Nord, anschließend Querverschub in die Bestandsachse V 1.2a Temporäre Seitenlage Süd, anschließend Querverschub in die Bestandsachse V 1.3a Temporäre Seitenlage Nord, anschließend Querverschub in die Bestandsachse, allerdings mit einer längeren Verschwenkung V 2.1a Ersatzneubau auf der Nordseite ohne Querverschub V 2.1c Ersatzneubau auf der Nordseite ohne Querverschub, allerdings mit einer längeren Verschwenkung V 4.1a Temporäre Seitenlage Nord, anschließend Querverschub in die Bestandsachse, allerdings mit leichter Schräglage V 5.1a Temporäre Seitenlage Nord, anschließend Querverschub in die Bestandsachse, allerdings mit leichter Schräglage und einer zusätzlichen Verbreiterung während der Bauphase Bewertet wurden folgende Aspekte: • 20% Raumstrukturelle Wirkung (vorh. Bebauung, Wasserwerk etc.) • 10% Verkehr, Entwurf und Sicherheit mit 10% • Bauablauf und Bauverkehrsführung (inkl. Lärmschutz und Leistungsfähigkeit) mit 10% • Umweltverträglichkeit mit 40% • Wirtschaftlichkeit mit 20% Vorstellung der Vorzugsvariante (durch Manfred Heß, Kocks Ingenieure) • Raumstrukturelle Wirkung V 1.2a deutlich am schlechtesten, die Varianten 4.1a und 5.1a geringfügig am besten. • Verkehr, Entwurf und Sicherheit V 2.1a am schlechtesten, die Varianten 4.1a und 5.1a sind erneut am günstigsten. • Bauablauf und Bauverkehrsführung V 2.1a ist hier deutlich am besten, außer 2.1c sind alle anderen sehr nachteilig. • Umweltverträglichkeit V 2.1c am verträglichsten, danach die Variante 1.3a. • Wirtschaftlichkeit V 2.1a und 2.1c sind mit Abstand am günstigsten, am schlechtesten ist V 1.2a. Insgesamt ergibt sich damit die V 2.1c als Vorzugsvariante. Grundsätzlich ändert sich das nach Aussage von Herrn Heß auch nicht, wenn die Raumstruktur oder die Wirtschaftlichkeit zu Lasten der Umweltverträglichkeit höher bewertet werden. Damit würde das neu errichtete Brückenbauwerk später etwas nördlicher in Richtung Poll liegen. Ein aufwändiger Querverschub würde entfallen, der Abstand zur Wohnbebauung in Rodenkirchen vergrößert. Weiterer Ausblick Ein virtueller Bürgerdialog folgt vermutlich am 29. August 2023. Ob dieser rein online stattfindet oder hybrid ist noch in Klärung. Der genehmigte Vorentwurf wird im Anschluss abschließend festgelegt. Danach erfolgen zunächst die haushaltsrechtlichen Grundlageuntersuchungen. In der Entwurfsplanung werden erst später alle Details festgelegt bis hin zu den Fragen des Umweltschutzes, des Lärmschutzes und der Kostenberechnung. Private Mitschrift zum 7. Dialogforum vom 19. Juni 2023 gez. Lutz Tempel
Mitteilung BV
259 Zeichen
Dezernat, Dienststelle I/02-7/0 Vorlagen-Nummer 2038/2023 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 7 (Porz) 31.08.2023 Mitteilung zum 7. Dialogforum A 4 plus Mitteilung von Herrn Tempel zum 7. Dialogforum A 4 plus. Anlage
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 2038/2023
- Typ
- Mitteilung BV
- Datum
- 20.06.2023
- Erstellt
- 20.06.2023 14:26