1065/2019
Gewässerunterhaltungsplan 2019/2020
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
190115 Datenblatt_Strunde_STR_M9
4985 Zeichen
1/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M9 Bearbeitungstrecke: von km 2,04 bis 2,16 Bearbeitungslänge: 120 m Funktionselement: Trittstein Gewässertyp: Fließgewässer der Niederungen mit sandigem Lehmen Übersichtsplan Beschreibung Ist-Zustand Nahe des Fußgängerweges hinter dem Krankenhaus, am linken Ufer auf dem Grünland, wird die Strunde als auch Viehtränke genutzt. Dort ist eine Fläche von etwa 50 m2 durch Viehtritt geschädigt. Rechts von der Strunde steht ein kleiner Wald, links von der Strunde befindet sich nah angrenzend Grünland. Die Strunde ist im Grenzbereich zu Maßnahmenabschnitt 8 auf dem rechten Ufer eingedämmt. Auf dem linken Ufer und im oberen Bereich des Maßnahmenabschnitts liegt keine Eindämmung vor. Bei normalem Wasserstand befindet sich dort die Wasseroberfläche nur wenig unter der Uferkante. (sensibler Bereich, hohe Überschwemmungsgefahr, bei Rückstau auch für das Krankenhaus Holweide) Eigentümer: ☐ privat ☒ öffentlich 2/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M9 Bearbeitungstrecke: von km 2,04 bis 2,16 Foto Ist-Zustand (STR_M9), Gewässerverlauf im Maßnahmenbereich Umsetzungsfahrplan (Stand März 2012) Maßnahmenbeschreibung Umsetzungsfahrplan Maßnahmenabschnitt Strunde M9 (2+040 bis 2+ 160) Beidseitig wo nicht vorhanden Anlage eines mindestens 5 m breiten Gewässerrandstreifens. Initialbepflanzung. Initiierung eigendynamischer Entwicklung durch strömungslenkende Strukturen, Funktionselement: Trittstein 3/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M9 Bearbeitungstrecke: von km 2,04 bis 2,16 Restriktionen Boden: Die Strunde verläuft durch den Übergang von Gley zu Braunerde. Südlich der Strunde: Typischer Gley, typischer Auengley bestehend aus sandigem Lehm und stark sandigem Lehm aus Hochflutablagerungen (Holozän) auf Kies und Sand und lehmigem Sand aus Terrassenablagerungen (Jungpleistozän) Nördlich der Strunde: Braunerde bestehend aus stark lehmigem Sand und stark sandigem Lehm aus Hochflutablagerungen (Holozän) auf Kies und Sand aus Terrassenablagerungen (Jungpleistozän) Grundwasser: Der Grundwasserabstand zur Geländeoberfläche beträgt mehr als 20 dm. Der Boden wird der Grundwasserstufe GAS zugerechnet. Die Bezeichnung GA weist auf eine Absenkung des Grundwasserspiegels hin. Nutzung: Links von der Strunde befindet sich Grünland. Rechts von der Strunde erstreckt sich auf einer Länge von etwa 90 m Wald, dann schließt sich in Fließrichtung Grünland bzw. Brachland an. Die Fläche wird langsam von Gehölzen erobert, ist aber in den Grundstrukturen noch als Grünland erkennbar. Entwurf 4/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M9 Bearbeitungstrecke: von km 2,04 bis 2,16 Maßnahmenbeschreibung Entwurf Dort, wo das angrenzende Grünland im Besitz der Stadt Köln ist, können partielle Aufweitungen des Bachbettes die Strukturvielfalt erhöhen. In den Aufweitungsbereichen kann auch partiell der Uferrandstreifen breiter gestaltet werden. Die Ufer werden durch die Pflanzung von Erlen zusätzlich stabilisiert. In den Aufweitungszonen sollte eine temporäre Sicherung durch Kokosmatten oder Röhrichtwalzen eingebracht werden, die das Ufer schützt bis die Erlen die endgültige Sicherung gewährleisten können. Eine weitere Anreicherung der Strukturvielfalt wird durch den Einbau von Totholz am Ufer oder in die Aufweitungszonen erzielt. Zwischen den Uferbäumen und dem Grünland werden Weißdorn, gewöhnlicher Schneeball, Pfaffenhütchen, Roter Hartriegel und Hasel gepflanzt. Die linke Seite der Strunde ist nach Westen ausgerichtet und sonnenexponiert, so dass sich ein bis zum Boden belaubter Waldsaum entwickeln kann. Maßnahmen auf dem rechten Ufer: Im östlichen Bereich des Waldes wird der japanische Knöterich durch intensives Mähen bekämpft. Während der Vegetationszeit sollte zwei Jahre lang alle 14 Tage eine Mahd erfolgen. Erst wenn der Knöterich erfolgreich zurückgedrängt werden konnte, kann die Fläche bepflanzt werden mit schattenliebenden bzw. schattenverträglichen standorttypischen Sträuchern (Brombeere, Hasel, Holunder) um eine Wiederansiedlung des Knöterichs zu erschweren. Entlang des Grünlandes werden einige Erlen ergänzend zum Bestand in die Mittelwasserlinie gepflanzt um des Ufer zu stabilisieren. Der Entwicklungsstreifen wird mit Sträuchern bepflanzt und er schließt zum Grünland mit 4 Solitärbäumen ab. Pflanzenauswahl, Bäume: Stieleiche und Esche; Sträucher: Hasel, Weißdorn, Roter Hartriegel, Gewöhnlicher Schneeball, Pfaffenhütchen. Der eingezäunte Grünlandstreifen rechts von der Strunde wird, mit standorttypischen Bäumen der Hartholzaue bepflanzt. Die Bäume werden in den zwei Sommern nach der Pflanzung freigeschnitten, danach wird die Fläche sich selbst überlassen. In die freie Entwicklung der Fläche wird nur bei der Ansiedlung von invasiven Neophyten eingegriffen oder wenn der Abfluss durch die Pflanzenentwicklung behindert wird. Zeiten: Ausführung: 2021 Genehmigungsverfahren ☒ Gewässerunterhaltung ☐ § 68 WHG ☐ § 99 LWG
GUP Strunde
26 Zeichen
- 1,0 - 1 , 5 - 1,5 Tex t
180118_FLE6_Datenblatt
3099 Zeichen
Faulbach (Flehbach) Maßnahmen-Nr.: 6 Bearbeitungstrecke: von km 2,63 bis km 3,10 Bearbeitungslänge: 470 m Funktionselement: Strahlursprung Gewässertyp: Fließgewässer der Niederungen Übersichtsplan Beschreibung Ist-Zustand Linkes Vorland: Pferdekoppel/Viehweide Linkes Ufer: nur sehr schmaler (< 2 m) Gewässerrandstreifen/Ufer vorhanden (Pferdekoppel/Viehweide); Uferbefestigungen (Beton); sehr dichter Bewuchs mit größtenteils standorttypischen Gehölzen Sohle: Sohlbefestigungen (Beton) Rechtes Ufer: Gewässerrandstreifen/Ufer vorhanden (< 10 m); Uferbefestigungen (Beton); sehr dichter Bewuchs mit größtenteils standorttypischen Gehölzen Rechtes Vorland: Acker Eigentümer: ☒ privat ☐ öffentlich Bemerkung: Wassermengen: MNQ: 0,28 m3/s MQ: 1,08 m3/s HQ5: 9,29 m3/s HQ100: 14,71 m3/s 1/4 Faulbach (Flehbach) Maßnahmen-Nr.: 6 Bearbeitungstrecke: von km 2,63 bis km 3,10 Foto Ist-Zustand (M6), gegen die Fließrichtung Foto Ist-Zustand (M6), links: rechtes Vorland; rechts: rechtes Vorland 2/4 Faulbach (Flehbach) Maßnahmen-Nr.: 6 Bearbeitungstrecke: von km 2,63 bis km 3,10 Umsetzungsfahrplan (Stand März 2012) Maßnahmenbeschreibung Umsetzungsfahrplan Der oberstromige Maßnahmenabschnitt 6 (Stat. 3+100 – 2+630) ist als zu entwickelnder Strahlursprung ausgewiesen. Hier ist eine Entwicklung von Habitaten durch Entfernen des Ufer- und Sohlverbaus, eine Initiierung eigendynamischer Entwicklung, eine Totholzförderung, eine beidseitige Anlage eines mindestens 15 m breiten Gewässerrandstreifens sowie eine beidseitig langfristig extensive Grünlandnutzung anstreben. Diese Maßnahmen sind bis zum Jahr 2018 zu realisieren, bedürfen aber noch einer genauen Prüfung. Restriktionen Versorger: Strom, Wasser und Kanäle in Straße vorhanden, keine Leitungen im Eingriffsbereich Kampfmittel: Verdachtshinweise über Kampfmittel liegen vor Boden: Auswertung der Bodenfunktionsprüfung erfolgt derzeit Grundstück: Keine Bereitschaft zur Veräußerung beim Eigentümer Sonstiges: Arten- und Landschaftsschutz beachten (siehe ASP und LBP) Bewuchs: Rodungen im Winterhalbjahr 3/4 Faulbach (Flehbach) Maßnahmen-Nr.: 6 Bearbeitungstrecke: von km 2,63 bis km 3,10 Gestaltungsidee Maßnahmenbeschreibung Gestaltungsidee Für das Ziel, Entwicklung eines Strahlursprungs, wäre die Anlage eines beidseitigen Gewässerrandstreifens von mind.15m erforderlich. Der Eigentümer der Flächen möchte die Flächen nicht veräußern, daher sind Unterhaltungsmaßnahmen zur Verbesserung des ökologischen Zustandes geplant. Linkes Vorland: Sicherung eines 5m breiten Gewässerrandstreifens Linkes Ufer: Entfernung der Uferbefestigungen; punktuelle Entnahme von Gehölzen zur Förderung der Eigendynamik Sohle: Entfernung der Sohlbefestigungen, Einbringen von Totholz Rechtes Ufer: Entfernung der Uferbefestigungen; punktuelle Entnahme von Gehölzen zur Förderung der Eigendynamik Rechtes Vorland: Sicherung eines 5m breiten Gewässerrandstreifens Zeiten: Umsetzung bis 2019 Genehmigungsverfahren ☒ Gewässerunterhaltung ☐ § 68 WHG ☐ § 99 LWG 4/4
GUP Pletschbach
27 Zeichen
3,0 3,5 4,0 SBW2221 REA2201
GUP Frankenforstbach
5 Zeichen
Tex t
190115 Datenblatt_Strunde_STR_M8
4173 Zeichen
1/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M8 Bearbeitungstrecke: von km 1,95 bis 1,98 Bearbeitungslänge: 30 m Funktionselement: Strahlweg Gewässertyp: Fließgewässer der Niederungen mit sandigem Lehmen Übersichtsplan Beschreibung Ist-Zustand Der Bach ist eingedämmt, die Höhe des Damms beträgt etwa 75 cm. Am linken Ufer befinden sich Mauerreste. Die Strunde verläuft am nördlichen Rand ihrer Aue. Dies wird neben der erhöhten Lage des Bachbettes auch deutlich an den vorherrschenden Bodentypen. Südlich der Strunde verläuft ein Band mit Gleyböden, nördlich finden wir eine Braunerde. Die Vegetation an beiden Ufern ist geprägt durch einreihigen Gehölzaufwuchs. Die Baumschicht ist schwach ausgeprägt, Vor kurzem ist eine große mehrstämmige Erle am linken Ufer umgefallen. Neben vereinzelten jungen Eschen, jungen Hainbuchen und verstreutem Jungaufwuchs von Ahorn, steht eine mehrstämmige etwa 70 jährige Hainbuche. Das rechte Ufer grenzt an Grünland. Darauf bis wenige Meter ans Ufer angrenzend findet sich eine (geschätzt) 75 m2 bis 100 m2 große Fläche mit dichtem ca. 2,5 m hohem Brombeeraufwuchs. Eigentümer: ☐ privat ☒ öffentlich 2/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M8 Bearbeitungstrecke: von km 1,95 bis 1,98 Foto Ist-Zustand (STR_M8), Ufervegetation im Bereich des Maßnahmenabschnittes Umsetzungsfahrplan (Stand März 2012) Maßnahmenbeschreibung Umsetzungsfahrplan Maßnahmenabschnitt Strunde MB (1+950 bis 1+980) Rechtsseitig Anlage eines mindestens 2 m breiten Gewässerrandstreifens. Initialbepflanzung; Funktionselement: Strahlweg 3/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M8 Bearbeitungstrecke: von km 1,95 bis 1,98 Restriktionen Boden: Die Strunde verläuft durch den Übergang von Gley zu Braunerde. Südlich der Strunde: Typischer Gley, typischer Auengley bestehend aus sandigem Lehm und stark sandigem Lehm aus Hochflutablagerungen (Holozän) auf Kies und Sand und lehmigem Sand aus Terrassenablagerungen (Jungpleistozän) Nördlich der Strunde: Braunerde bestehend aus stark lehmigem Sand und stark sandigem Lehm aus Hochflutablagerungen (Holozän) auf Kies und Sand aus Terrassenablagerungen (Jungpleistozän) Grundwasser: Der Grundwasserabstand zur Geländeoberfläche beträgt mehr als 20 dm. Der Boden wird der Grundwasserstufe GA5 zugerechnet. Die Bezeichnung GA weist auf eine Absenkung des Grundwasserspiegels hin. Nutzung: Links von der Strunde befindet sich ein altes Fabrikgebäude, das als Wohnbebauung umgebaut werden soll. Die Fläche rechts von der Strunde wird als Grünland genutzt. Entwurf 4/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M8 Bearbeitungstrecke: von km 1,95 bis 1,98 Maßnahmenbeschreibung Entwurf Der verfügbare Uferbereich wird zum Grünland abgezäunt als Schutz gegen Viehverbiss. Die vorhandene Vegetation bleibt erhalten und wird ergänzt. In die Mittelwasserlinie werden Erlen gepflanzt. Die verbleibende Fläche des Entwicklungskorridors wird mit Sträuchern bepflanzt. Pflanzenauswahl: Rater Hartriegel Weißdorn, Gewöhnlicher Schneeball, Feldahorn, Hasel, und Pfaffenhütchen. Die Strauchbepflanzung dient in erster Linie der Befestigung des Walls am Ufer. Die Reste von baulichen Anlagen am und im Gewässerbett werden entfernt. In einer Entfernung von 3 bis 4 m vom Strundeufer werden Einzelbäume in einer Höhe von mindestens 2 m gepflanzt. Empfohlen werden Stieleiche und Esche als typische Vertreter der Hartholzaue. Die ersten 2 Sommer nach der Pflanzung werden die Bäume freigeschnitten. Danach wird die Fläche sich selbst überlassen. Sollten die jungen Bäume vom Strauchwuchs behindert werden, sind unterstützende Schnittarbeiten erforderlich. Die Reste von baulichen Anlagen am und im Gewässerbett werden entfernt. Für den Uferstreifen sollte eine durchgängige Breite von 5 m angestrebt werden. Teilbereiche des Ufers sind nicht in städtischem Besitz. Wenn sich ein Ufergehölzstreifen von 5 m Breite auf dieser Fläche nicht realisieren lässt, werden dort 3 m breite Uferstreifen entwickelt. Die Reste von baulichen Anlagen am und im Gewässerbett werden entfernt. Zeiten: Ausführung: ganzjährig 2021 Genehmigungsverfahren ☒ Gewässerunterhaltung ☐ § 68 WHG ☐ § 99 LWG
190115 Datenblatt_Strunde_STR_M5
3897 Zeichen
1/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M5 Bearbeitungstrecke: von km 1,27 bis 1,52 Bearbeitungslänge: 250 m Funktionselement: Trittstein Gewässertyp: Fließgewässer der Niederungen mit sandigem Lehmen Übersichtsplan Beschreibung Ist-Zustand Die Strunde verläuft in einem Abstand von etwa 1,5 m entlang eines stark frequentierten Rad- und Fußweges. Sie hat einen fast geraden Verlauf. In Höhe eines Schützenhauses mäandriert sie etwas und entfernt sich bis zu 7,5 m vom Weg. Sie ist nicht eingedämmt. Links befindet sich kein Uferverbau, rechts zum Weg ist das Ufer mit Beton stabilisiert. Ab der lsenburg bachaufwärts auf einer Strecke von knapp 60 m befindet sich links von der Strunde ein kleiner Wald, der um die lsenburg herum führt. Er besteht überwiegend aus Rot-und Hainbuche. Der Unterwuchs ist schwach. Im weiteren Verlauf ist Bergahorn mit etwa 40% Anteil die vorherrschende Baumart mit starkem bis sehr starkem Baumholz (Durchmesser> als 50 cm) und Exemplaren mit einem Alter von ca. 80 Jahren. Daneben finden sich junge Erlen und Eschen mit jeweils etwa 20 % Anteil an Bäumen. Auffällig sind zwei große alte Eschen mit einem Alter von 60 bis 80 Jahren. Die Sträucher setzen sich zusammen aus Holunder und Weißdorn, die häufig vertreten sind und vereinzelten Haseln. Etwa in der Mitte des Maßnahmenabschnitts befindet sich ein nicht heimischer Cotoneaster und eine Rotfichte steht in Ufernähe. Bäume und Sträucher befinden sich fast ausschließlich am linken Ufer der Strunde und sie verlaufen östlich des Waldes um die lsenburg reihenförmig. 2/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M5 Bearbeitungstrecke: von km 1,27 bis 1,52 Eigentümer: ☐ privat ☒ öffentlich Foto Ist-Zustand (STR_M5), Gewässerverlauf mit Bewuchs und Weg Umsetzungsfahrplan (Stand März 2012) Maßnahmenbeschreibung Umsetzungsfahrplan Maßnahmenabschnitt Strunde M5 (1+270 bis 1+520) zu prüfen: Entwicklung von Habitaten durch Totholzförderung. Funktionselement: Trittstein 3/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M5 Bearbeitungstrecke: von km 1,27 bis 1,52 Restriktionen Boden: Typischer Gley, typischer Auengley bestehend aus sandigem Lehm und stark sandigem Lehm aus Hochflutablagerungen (Holozän) auf Kies und Sand und lehmigem Sand aus Terrassenablagerungen (Jungpleistozän). Grundwasser: Der Grundwasserabstand zur Geländeoberfläche beträgt mehr als 20 dm. Der Boden wird der Grundwasserstufe GAS zugerechnet. Die Bezeichnung GA weist auf eine Absenkung des Grundwasserspiegels hin. Nutzung: Entlang des rechten Ufers führt ein stark genutzter Rad- und Fußweg. Angrenzend an den linearen schmalen Ufergehölzstreifen am linken Ufer ist Grünland. Der Zaun des Grünlandes steht zwischen 1 m und 7 m (Im Bereich des Schützenhauses) vom Ufer entfernt. Entwurf 4/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M5 Bearbeitungstrecke: von km 1,27 bis 1,52 Maßnahmenbeschreibung Entwurf Die höchsten Erlen werden in den nächsten Jahren schrittweise zurückgeschnitten (auf den Stock gesetzt) mit dem Ziel mehrstämmige Bäume zu erziehen. Die Maßnahme erfolgt in zwei Schritten mit 5 Jahren Abstand. Das Schnittholz verbleibt als Totholz im linken Uferbereich. Bei dem Einbau der Totholzteile ist darauf zu achten, dass die Äste den Wasserabfluss nicht behindern. Die nicht heimischen Gehölze, 1 Cotoneasters und eine Rotfichte sollten entfernt werden. Aufgrund des schmalen Uferstreifens zwischen Strunde und Fahrradweg (teilweise nur etwa 1 m), ist davon auszugehen, dass überhängendes Astwerk aus Gründen der Verkehrssicherheit in regelmäßigen Abständen zurückgeschnitten werden muss. In diesem Bereich kann durch einmaliges Mähen pro Jahr der Artenreichtum der Krautflora gefördert werden. Ein Teil des anfallenden Totholzes kann auch in Abschnitt 4 weiterverwendet werden. Zeiten: Ausführung: 2021 Genehmigungsverfahren ☒ Gewässerunterhaltung ☐ § 68 WHG ☐ § 99 LWG
GUP Kurtenwaldbach Butzbach
2322 Zeichen
pejdsneyy „aueuung|
687 1
2735392
Z
1 Bettermannw CZ A
2 Fichtenweg Ole,
3 Landrat-Görg-Str. Sr
27353121
ER
Eiserweg. So N
Rn .
ES 5
2% 8“ &
3
7
®
Mm user
ME m
e T, Bu
E ‚hgraben e“
Anschgr
a 5 RR une = 27353122
EN 8 ei Rastplatz.
Sr Schloß Rötigen N)
Sl
7 F33 I f Care,
3 eıdenhausen
iger 2735391 aa Rastplatz et, l
E. Königsfe
N E| Haus des Er ongsforst
inden- Fisch. graben Waldes
ETF] | <23 Greifvogel- k Plantage
& 23 Tenh. schutzstation R m,
8 Ei 2 N) ,
F3 Leidenhausenet u (2
$ Wildgehege \:
5 7 Klein- pappewel =
2 Sch Ei gärten q Wirk. ö
S
Am E
z Mozart & Reitbahn ZER 1,T Waldweg
Se 2 2 = a ee
Z, © 5 Pestalozeiw
5% [7 sr Friedhof 'S a n e r e I e Jugendheim May
4 : & ,
; & N \ A Stephansheide z =
> St. © P:
ann > { m # RÖSRATH
BE (p. © öwet
= & Friedh, aorzW®“ b,
A = Schubentsit 8 1° & 2
% 3 F & RS
BBFr z
” 2 2 \® Brandet Str.
>
> %,
an % AS Flughafen ir,
Ober. En g Brand 7
EEE
We.
ze L84 \
= 25 2735311
& Str. *
22 Matien-( „E\
ns, \Urbach Al
= e
< ad 3 Bm
au! u Köln NaturschWutz-
= EN = $ & 8 Porz-Grengel
= % Maarhof_ 2 x 7 E
= Am ° < Gronau- 2,_Str. go: & =
uststr, Gronaustt. 8 = 21 EE 5 2735222
|. EERSEEZ: 3 2 I Aut-der-Kaiserbitz & G /
4 N E “ S
8 Ei &
r 2 Schmalz a Waldstr x L99 renge:
un Pr Decker: 16. R Pr
me „sch. Ru K. se dem Knöpp Mori: Zr ung art Köln Bonn
3. 2 + 7 wi I; . 'chwind- fr. „ =
Sy m Leuschhof E et We Has . Walde, Airport E
Sch. = R y . e
En u: EEE Sererinste | uebernbunch Ta & % /
3 2 & Ss 5° S egae 5 © SWeg S [>
> Sr Fos_ S 7. £ ss S fimen- >. Sterweg & = %
Krieger- Eiche SEE SS wo 8 SE 8 Reitpl,
2 denkmal S— Pappelaliee _& Novalis- 3 Reinholdstr. @icken
We
ER ei = 2 5 str \& eg en all
se el 5228 Urhacher Feld = |: % Sp. +
= 28 EN Aien ho =: Ebereschen u ES » Br
E sn g E “
ee 2 Fi, = Am 5 si &
se 8% e 2 HA = & MR
6 & & = an Fri d Ss 7 £e 2735311
er ı:3 tiedensstr. Friedensspr K z € 2735221
= [2 5 b &
OT 5 # St -Anno-$tr,273929 _.@ %
g Mörike. & na
5 3 2
Haus Wole 2 = > vor Zutes E Sch. weis es \ .
Ei = DO, Fpeissel- Sph, 8. “7
R 2 & 5 weg. SS ei N
R SER PR 28 wg
le Ro &x Hermann-Löns-Str, chen Zollamt a TEN
an Hermann-Löns- Schopen- Barbarastr. Neues
RT, (Str) „hauerste..S> y
® = Paul-Brätter-Str. Q
zHerder-S 27351
An = ER &
Ei el-
Bi Elsdor "i
Nietzsche: &
EL SA 8
Er 3 4 Kontrollturm
Golfplatz & = At ale
4 ar 708
= 5 Fi Federn,
a 6
2 W.
oo Sp. re
190115 Datenblatt_Strunde_STR_M12
3574 Zeichen
1/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M12 Bearbeitungstrecke: von km 2,55 bis 2,63 Bearbeitungslänge: 80 m Funktionselement: Trittstein Gewässertyp: Fließgewässer der Niederungen mit sandigem Lehmen Übersichtsplan Beschreibung Ist-Zustand Die Strunde verläuft in diesem Bereich in Dammlage und liegt somit höher als das angrenzende Umland. Ab der Grundstücksgrenze des Kindergartens in Richtung Gut lddelsfeld geht die Vegetation von Wald zu einer links und rechts am Ufer entlanglaufenden Gehölzreihe über. Vorkommende Bäume sind Hainbuchen mit mittlerem Baumholz 25%, Silberweiden mit mittlerem Baumholz 30%, Ahorn mit mittlerem bis geringem Baumholz 25%,Schwarzerle als Gerten - und Stangenholz 10% eine Birke und eine große Eiche mit sehr starkem Baumholz. Die Strauchschicht ist schwach ausgeprägt. Es kommen Hasel, Weißdorn, Holunder und Pfaffenhütchen vor. Auf dem rechten Ufer, etwa auf der Höhe des Kindergartens ist eine Fläche mit dichtem Brombeeraufwuchs. Eigentümer: ☐ privat ☒ öffentlich 2/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M12 Bearbeitungstrecke: von km 2,55 bis 2,63 Foto Ist-Zustand (STR_M12), Gewässerverlauf mit Uferbewuchs Umsetzungsfahrplan (Stand März 2012) Maßnahmenbeschreibung Umsetzungsfahrplan 3/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M12 Bearbeitungstrecke: von km 2,55 bis 2,63 Maßnahmenabschnitt Strunde M 11 (2+500 bis 2+650) Entwicklung von Habitaten durch Initiierung eigendynamischer Entwicklung und Tatholzeintrag (zu prüfen), Funktionselement Trittstein Maßnahmenabschnitt Strunde M12 (2+550 bis 2+630), linksseitige Anlage eines mindestens 5 m breiten Gewässerrandstreifens. Initialbepflanzung, Funktionselement: Strahlweg Restriktionen Boden: Typischer Gley, typischer Auengley bestehend aus sandigem Lehm und stark sandigem Lehm aus Hochflutablagerungen (Holozän) auf Kies und Sand und lehmigem Sand aus Terrassenablagerungen (Jungpleistozän) Grundwasser: Der Grundwasserabstand zur Geländeoberfläche beträgt mehr als 20 dm. Der Boden wird der Grundwasserstufe GA5 zugerechnet. Die Bezeichnung GA weist auf eine Absenkung des Grundwasserspiegels hin. Nutzung: Auf den ersten Metern verläuft vom Kindergarten in Richtung Gut lddelsfeld links von der Strunde der Ausläufer einer Gehölzgruppe oder eines kleinen Waldes. Die Nutzung geht dann rechts und links von der Strunde in Grünland über. Links der Strunde befindet sich ein ungenutzter Streifen von 4 bis 8 m Breite (im Plan gemessen). Entwurf 4/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M12 Bearbeitungstrecke: von km 2,55 bis 2,63 Maßnahmenbeschreibung Entwurf Zur Uferstabilisierung sollen Erlen in die Mittelwasserlinie gepflanzt werden. Eine Dammkontrolle und Sanierung muss aufgrund der Hochlage der Strunde gewährleistet bleiben. Rechts von der Strunde wird ein Uferstreifen von 5 m Breite mit Sträuchern bepflanzt. Das Ufergehölz auf der linken Seite der Strunde wird ergänzt durch die Vorpflanzung einer Reihe standortgerechter Sträucher. Pflanzenauswahl: Weißdorn, Hasel, Pfaffenhütchen, Gewöhnlicher Schneeball, Feldahorn, Roter Hartriegel. Die Ufergehölze werden durch Zäune gegen Schäden durch Vieh geschützt. Die bestehenden Zäune kontrollieren und bei Bedarf reparieren oder ersetzen. Die Sträucher werden in den ersten beiden Sommern nach der Pflanzung freigeschnitten. Danach soll sich die Fläche eigendynamisch weiterentwickeln. Entstehendes Totholz durch absterbende Gehölze verbleibt am Ort. Zeiten: Ausführung: 2021 Genehmigungsverfahren ☒ Gewässerunterhaltung ☐ § 68 WHG ☐ § 99 LWG
GUP Gleuler Bach
7 Zeichen
RRB1201
190115 Datenblatt_Strunde_STR_M4
3969 Zeichen
1/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M4 Bearbeitungstrecke: von km 1,09 bis 1,16 Bearbeitungslänge: 70 m Funktionselement: Trittstein Gewässertyp: Fließgewässer der Niederungen mit sandigem Lehmen Übersichtsplan Beschreibung Ist-Zustand Uferverbau rechts mit Holz, links mit Naturstein. Im Bereich der Maßnahme befindet sich ein Trampelpfad. Die Strunde ist nicht eingedämmt. Das Bachbett ist trogförmig und der Bach verläuft in geraden Abschnitten und mäandriert kaum. In Ufernähe ist Bergahorn die dominierende Baumart, die Exemplare sind älter als 80 Jahre und haben ein starkes Baumholz. Daneben finden sich Eschen und eine mehrstämmige große Erle, alle mit starkem Baumholz und relativ alt, ca. 70 bis 80 Jahre. Jungaufwuchs ist nicht vorhanden Die Strauchschicht ist extrem schwach ausgeprägt, bis auf einige junge Holunder. Im Bereich der lsenburg (links von der Strunde) befindet sich ein verwilderter Park mit überwiegendem Bestand aus Rotbuche und Hainbuche. Hier kommen vereinzelt nicht heimische Sträucher vor. Eigentümer: ☐ privat ☒ öffentlich 2/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M4 Bearbeitungstrecke: von km 1,09 bis 1,16 Foto Ist-Zustand (STR_M1), Vernässte Wiese zwischen Weg und Strunde Umsetzungsfahrplan (Stand März 2012) Maßnahmenbeschreibung Umsetzungsfahrplan Maßnahmenabschnitt M 4 (1 +090 bis 1 + 160): Zu prüfen, Entwicklung von Habitaten durch Entfernen des Uferverbaus und rechtsseitiger Initiierung eigendynamischer Entwicklung durch einbringen größerer Störelemente (Holz) und Tatholzförderung. Rechtsseitig Anlage eines 5 m breiten Entwicklungskorridors. Initialbepflanzung, Funktionselement Trittstein 3/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M4 Bearbeitungstrecke: von km 1,09 bis 1,16 Restriktionen Boden: Typischer Gley, typischer Auengley bestehend aus sandigem Lehm und stark sandigem Lehm aus Hochflutablagerungen (Holozän) auf Kies und Sand und lehmigem Sand aus Terrassenablagerungen (Jungpleistozän). Grundwasser: Der Grundwasserabstand zur Geländeoberfläche beträgt mehr als 20 dm. Der Boden wird der Grundwasserstufe GA5 zugerechnet. Die Bezeichnung GA weist auf eine Absenkung des Grundwasserspiegels hin. Nutzung: Die lsenburg wurde zu einer Wohnanlage ausgebaut. Rechts vom Strundeufer befindet sich eine öffentlich zugängliche Wiese mit frisch gepflanzten Bäumen im jeweiligen Abstand von etwa 15 m. Zwischen dem nördlichen Ufer und den Straßenbahnschienen verläuft ein breiter, asphaltierter und sehr stark genutzter Fußgänger/Fahrradweg. Zwischen dem Weg und dem Zugang zur lsenburg ist ein Trampelpfad entstanden Entwurf 4/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M4 Bearbeitungstrecke: von km 1,09 bis 1,16 Maßnahmenbeschreibung Entwurf Entfernen des Holzverbaus auf der rechten Seite und Ersatz der bisherigen Uferbefestigung durch Erlen, die in die in der Mittelwasserlinie gepflanzt werden Das rechte Ufer wird temporär geschützt durch den Einbau von Röhrichtwalzen (Lebendfaschinen), die nach wenigen Jahren verrotten. Ein Uferrandstreifen wird sich selbst überlassen. Im Uferrandstreifen wird Totholz zugefügt. Wenn in Abschnitt 5 Erlen auf den Stock gesetzt werden, kann Material von dort verwendet werden. Da vor Ort ein Trampelpfad direkt am rechten Ufer der Strunde entlang führt, ist beim Zufügen von Totholz darauf zu achten, dass der Trampelpfad mehrfach unterbrochen und die weitere Benutzung deutlich erschwert wird. In die freie Entwicklung der Fläche wird nur bei der Ansiedlung von invasiven Arten eingegriffen oder wenn der Abfluss durch die Pflanzenentwicklung behindert wird. Lässt sich die Nutzung des Trampelpfades durch Totholz nicht einschränken, können zusätzlich Sträucher gepflanzt werden, die die direkte Verbindung unterbrechen. (Weißdorn, Rater Hartriegel, Pfaffenhütchen, Hasel oder gewöhnlicher Schneeball. Zeiten: Ausführung: ganzjährig 2020 Genehmigungsverfahren ☒ Gewässerunterhaltung ☐ § 68 WHG ☐ § 99 LWG
2-180102_Gewässerunterhaltungsplan2019_2020-Ergänzung Senkelsgraben Neophytenentfernung
23777 Zeichen
Aufgestellt durch: Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR Abteilung: TB-41 – Gewässerunterhaltung, Betrieb Klärwerke und Netze Ostmerheimer Str. 555, 51109 Köln Ansprechpartner: Holger Weiffen, Tel. 0221 – 221 22732, E-Mail: holger.weiffen@steb-koeln.de für die Bäche im Kölner Stadtgebiet im Zeitraum 01.03.2019 bis 28.02.2020 Gewässerunterhaltungsplan GEWÄSSERUNTERHALTUNGSPLAN für die Bäche im Kölner Stadtgebiet im Zeitraum 01.03.2019 bis 28.02.2020 Allgemeines: BKP Bachkontrollplan GUP Gewässerunterhaltungsplan HRB Hochwasserrückhaltebecken HW-Schieber Hochwasserschieber k. A. keine Angabe Diese Bäche sind weder im WRRL-UFP noch im KNEF berücksichtigt worden und nicht meldepflichtig KNEF Konzept zur naturnahmen Entwicklung von Fließgewässern KOE_52 Kooperationseinheit 52 (Bereich Köln) LANUV NW Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein Westfalen Mahd Grün- / Pflanzenschnitt Mw-Bereich Mittelwasserbereich PEPL Pflege- und Entwicklungsplanung StEB TB-41 Stadtentwässerungsbetriebe Technischer Betrieb - Gewässerunterhaltung UFP Umsetzungsfahrplan WRRL Wasserrahmenrichtlinie Richtlinie 2000/60/EG des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 23. Oktober 2000 zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Wasserpolitik Abkürzungsverzeichnis GEWÄSSERUNTERHALTUNGSPLAN für die Bäche im Kölner Stadtgebiet im Zeitraum 01.03.2019 bis 28.02.2020 Entwicklungsziele B Belassen E Entwickeln G Gestalten Gewässer BUT Butzbach FLE Flehbach / Faulbach FRA Frankenforstbach FRE Frechener Bach GIE Giesbach KEM Kemperbach KUR Kurtenwaldbach PLE Pletschbach SEL Selbach STR Strunde UMB Umbach M1, M2, … usw. Einzelmaßnahme mit fortlaufender Nummerierung GEWÄSSERUNTERHALTUNGSPLAN für die Bäche im Kölner Stadtgebiet im Zeitraum 01.03.2019 bis 28.02.2020 Seite 4 von 12 von bis in m Beschreibung Pletschbach 0,00 9,10 9100 Einmündung in den Rhein bis Stadtgrenze Haus Arff Vorflutsicherung E siehe Vorbemerkungen ganzjährig siehe BKP --- Pletschbach 0,40 2,65 2.250 Einmündung in den Rhein bis Worringer Bruch Hauptreinigung E Mahd einseitig, Schlamm und Sand aus Bachlauf Nov. bis Feb. Abstimmung mit 572 --- Pletschbach 0,95 2,45 1.500 Neusser Landstr. bis Worringer Bruch Kontrolle E Kontrolle nach Öffnen des HW-Schiebers unmittelbar --- --- Pletschbach 2,65 4,25 1.600 Worringer Bruch Keine Unterhaltung --- --- --- --- Pletschbach 4,25 5,95 1.700 Worringer Bruch bis Roggendorfer Umgehungsstr. Hauptreinigung E Mahd einseitig, Schlamm und Sand aus Bachlauf Nov. bis Feb. Abstimmung mit 572 --- Gleueler Bach 0,20 0,50 300 Einmündung in den Kanal bis Stadtgrenze Vorflutsicherung E siehe Vorbemerkungen ganzjährig 6.3.1 Vorflutsicherung E siehe Vorbemerkungen siehe BKP Hauptreinigung E Mahd einseitig Sep. bis Dez. Abstimmung mit 572 --- Vorflutsicherung E siehe Vorbemerkungen ganzjährig siehe BKP --- Hauptreinigung E Mahd einseitig, zwischen OK-Böschung und Straßenbahn, Schlamm und Sand aus Bachlauf Sep. bis Dez. --- --- --- --- Berücksichtigung der Regionale 2010 in Abstimmung mit dem Amt für Landschaftspflege und Grünflächen --- --- --- Vorflutsicherung E siehe Vorbemerkungen ganzjährig siehe BKP 6.2.5, 6.2.4, 6.2.3, 6.2.2 Hauptreinigung E Mahd einseitig Sep. bis Dez. --- 6.2.5, 6.2.4, 6.2.3, 6.2.2 --- G, E, E Berücksichtigung der Regionale 2010 in Abstimmung mit dem Amt für Landschaftspflege und Grünflächen --- --- 6.2.5, 6.2.4, 6.2.3 Butzbach 0,00 0,30 300 Einmündung in den 2. Teich bis Verrohrung St.- Anno-Str. Hauptreinigung G Reinigungs- und Entschlammungsarbeiten Sep. bis Dez. nach Bedarf, Abstimmung mit 572 6.5.4 Butzbach 0,00 1,00 1000 Einmündung in den 2. Teich bis Verrohrung Reiterhof Vorflutsicherung G, E siehe Vorbemerkungen ganzjährig siehe BKP 6.5.4, 6.5.3 Butzbach 0,30 1,00 700 Verrohrung St.-Anno-Str. bis Verrohrung Reiterhof Hauptreinigung E Mahd einseitig Sept. bis Dez. nach Bedarf, Abstimmung mit 572 6.5.3 0,90 900 Ein-/ bzw. Überleitung über den Randkanal bis Stadtgrenze 5,30 5,90 600 Einmündung in die Verrohrung, Militärringstr. bis Stadtgrenze 0,00 Gewässer Strecke Militärringstraße bis Randkanal Altarm Frechener Bach 2650 Frechener Bach 2,65 Duffesbach Stationierung (km) Zeitraum der Ausführung lfd. Nr. aus UFP2012 bzw. KNEF2004 Bemerkung / Umsetzung Beschreibung und Begründung der Maßnahme Entwicklungs- ziel Maßnahmeart 0,00 GEWÄSSERUNTERHALTUNGSPLAN für die Bäche im Kölner Stadtgebiet im Zeitraum 01.03.2019 bis 28.02.2020 Seite 5 von 12 von bis in m Beschreibung Gewässer StreckeStationierung (km) Zeitraum der Ausführung lfd. Nr. aus UFP2012 bzw. KNEF2004 Bemerkung / Umsetzung Beschreibung und Begründung der Maßnahme Entwicklungs- ziel Maßnahmeart Butzbach 0,72 1,10 380 Grengeler Mauspfad bis Tannenweg Trittstein WRRL-UFP Entfernung von Sohl- und Uferverbau ggf. Ersatz durch naturnahen Verbau; Pflanzen von Ufergehölzen im MW-Bereich Feb. Bis Dez. 2019 nachrichtlich: Entfernung von Uferbefestigung wurde 2015 genehmigt BUT_M3 Butzbach 0,50 0,70 200 St. Anno-Str. bis Teich 1 Strahlweg WRRL-UFP Entfernung von Sohl- und Uferverbau ggf. Ersatz durch naturnahen Verbau; Pflanzen von Ufergehölzen im MW-Bereich Feb. Bis Dez. 2019 nachrichtlich: Entfernung von Uferbefestigung wurde 2015 genehmigt BUT_M4 Butzbach 0,24 0,42 180 Teich1 bis Hermann- Löhns-Straße Strahlweg WRRL-UFP Entfernung von Sohl- und Uferverbau ggf. Ersatz durch naturnahen Verbau; Pflanzen von Ufergehölzen im MW-Bereich Feb. bis Dez. 2019 nachrichtlich: Entfernung von Uferbefestigung wurde 2015 genehmigt BUT_M6 Sandbach 0,00 2,90 2.900 Auslauf des HRB Flughafen bis verrohrung Flughafen Keine Unterhaltung B Unterhaltung erfolgt durch den Flughafen Köln / Bonn --- --- 6.5.2, 6.5.1 Sandbach 2,90 3,35 450 Verrohrung Flughafen bis Stadtgrenze Vorflutsicherung E siehe Vorbemerkungen ganzjährig siehe BKP --- Kurtenwaldbach 0,00 3,70 3700 Versickerung bis Durchlass unter der BAB3 Vorflutsicherung E siehe Vorbemerkungen ganzjährig siehe BKP --- Kurtenwaldbach 0,75 1,65 900 Einlauf in die Verrohrung zur Rennbahn bis 200 m oberhalb Durchlass Grengeler Mauspfad (Wasserwerk) Reduktion der Unterhaltung E Entfernen von Müll und Unrat --- --- --- Kurtenwaldbach 3,75 3,97 220 oberhalb der Autobahn A3 im Bereich der Baumschule "Königsforst" Strahlweg WRRL-UFP Entfernen mehrerer Sohlabstürze Wird zeitgleich mit KUR_M7 um- gesetzt. (Plan- feststellungsverfa hren) nachrichtlich: wurde bereits im GUP 2015/2016 genehmigt. Umsetzung erfolgt zeitgelich mit KUR M7 KUR_M6 Kurtenwaldbach 4,12 4,13 10 Durchlass am Teich Waldhaus Königsforst Vorflutsicherung E Entsandung nach Bedarf ca. vierteljährlich nach Bedarf, Abstimmung mit 572 --- Kurtenwaldbach 4,17 4,17 0 oberhalb des Restaurant "Asado" und der Bahntrassenquerung Herstellen der Durchgängigkeit WRRL-UFP Beseitigung einer Sohlschwelle und Ersatz durch fischpassierbare raue Gleite Wird zeitgleich mit KUR_M7 um- gesetzt. (Plan- feststellungsverfa hren) nachrichtlich: wurde bereits im GUP 2015/2016 genehmigt. KUR_M8 Vorflutsicherung E, E, E siehe Vorbemerkungen ganzjährig siehe BKP 6.7.3, 6.7.2, 6.7.1 Reduktion der Unterhaltung E Totholz im Bach belassen um Sedimentation zu fördern --- --- 6.7.3, 6.7.2, 6.7.1 Einmündung in den Teich (Schloss Röttgen) bis Stadtgrenze 4450Giesbach 0,30 4,75 GEWÄSSERUNTERHALTUNGSPLAN für die Bäche im Kölner Stadtgebiet im Zeitraum 01.03.2019 bis 28.02.2020 Seite 6 von 12 von bis in m Beschreibung Gewässer StreckeStationierung (km) Zeitraum der Ausführung lfd. Nr. aus UFP2012 bzw. KNEF2004 Bemerkung / Umsetzung Beschreibung und Begründung der Maßnahme Entwicklungs- ziel Maßnahmeart Giesbach 1,79 1,9 110 Hinter dem Durchlass der Autobahn 3 standortfremde Gehölze entfernen WRRL-UFP Nadelgehölze im Gewässerrandstreifen entfernen vegetationsfreie Zeit 2019 / 2020 nachrichtlich: wurde bereits im GUP 2018 genehmigt. GIE_M6 Selbach 0,00 4,25 4.250 Einmündung in den Flehbach (Erker Mühle) bis Stadtgrenze Vorflutsicherung B, G siehe Vorbemerkungen ganzjährig siehe BKP 6.8.5, 6.8.4 Selbach 0,00 1,10 1.100 Einmündung in den Flehbach (Erker Mühle) Selbachdamm Reduktion der Unterhaltung B, G keine Hauptreinigung --- --- 6.8.5, 6.8.4 Hauptreinigung --- Reinigungsarbeiten, Mahd Sep. bis Dez. --- --- Vermessung --- 2 Deformationsvermessungen März und Okt. --- --- Unterhaltung des HRB --- Schieberkontrolle, Reinigung und Wartung halbjährlich --- --- Unterhaltung des HRB --- Deichschau in Abstimmung mit 571 März bis Juni 1 x jährlich --- --- Unterhaltung des HRB --- Erstellung des Sicherheitsberichtes Teil B Mai --- --- Selbach 1,04 1,04 0 Überflutungsfläche und Auslass HRB-Selbach Aufstellen von Warnschilder --- Überflutungsflächen kennzeichnen Warnung von extremen Abflüssen 2019 --- Vorflutsicherung E siehe Vorbemerkungen ganzjährig siehe BKP --- Reduktion der Unterhaltung E Grünschnitt im Anlagenbereich ganzjährig durchführen --- Abstimmung mit 572 --- Faulbach 2,25 2,53 280 Buchheimer Ring bis Sportplatz Durchgangsstrahlweg WRRL-UFP Einbringen von Totholz, Verbau an den Ufern entfernen und durch ingenieurbiologische Bauweisen sichern. vegetationsfreie Zeit 2019 nachrichtlich: wurde bereits im GUP 2017/2018 genehmigt. FLE_M4 Faulbach 2,56 2,63 70 Buchheimer Ring Durchgangsstrahlweg WRRL-UFP teilweise Verbau an Sohle und Ufern entfernen, Einbringen von Totholz, Vitalisierung vegetationsfreie Zeit 2019 Vorzugsvariante wird nach erfolgter Abstimmung zu einem späteren Zeitpunkt zur Genehmigung eingereicht FLE_M5 Faulbach 2,63 3,10 470 Buchheimer Ring bis Autobahn Strahlursprung WRRL-UFP Verbau an Sohle und Ufern entfernen, Einbringen von Totholz, links Gewässerrandstreifen von 5m Breite anlegen vegetationsfreie Zeit 2019 nachrichtlich: wurde bereits im GUP 2018 genehmigt. FLE_M6 Faulbach 2,63 3,10 470 Buchheimer Ring bis Autobahn Gewässermonitoring regelmäßiges Gewässermonitoring für Zustandsbericht der Gewässer ganzjährig Faulbach 1,90 4,85 2.950 Rechenanlage Stegwiese bis Zusammenfluss Fleh- und Bruchbach Selbach 1,04 1,04 0 Selbachdamm / HRB-Damm GEWÄSSERUNTERHALTUNGSPLAN für die Bäche im Kölner Stadtgebiet im Zeitraum 01.03.2019 bis 28.02.2020 Seite 7 von 12 von bis in m Beschreibung Gewässer StreckeStationierung (km) Zeitraum der Ausführung lfd. Nr. aus UFP2012 bzw. KNEF2004 Bemerkung / Umsetzung Beschreibung und Begründung der Maßnahme Entwicklungs- ziel Maßnahmeart Faulbach 3,50 3,55 50 Im Merheimer Felde Sanierung / Instandhaltung der Uferböschung Die Uferböschung ist sehr steil und aufgrund der fehlenden Lichverhältnissen nicht bewachsen. Es werden profisorische Sicherungsmaßnahmen der Böschung durchgeführt, bis die Umsetzungsmaßnahme WRRL FLE9 eine dauerhafte Lösung schafft. ganzjährig je nach Bedarf werden Absicherungsmaßnahm en an der Böschung durchgeführt Flehbach 4,30 4,70 400 Abshofstraße Gewässermonitoring regelmäßiges Gewässermonitoring für Zustandsbericht der Gewässer ganzjährig Flehbach 4,85 14,35 9.500 Zulauf Frankenforstbach (Eggerbach) bis Stadtgrenze Vorflutsicherung E siehe Vorbemerkungen ganzjährig siehe BKP --- Flehbach 4,85 7,85 3.000 Faulbach bis Kleinfeldchensweg Reduktion der Unterhaltung E keine Hauptreinigung oder nur noch nach Bedarf --- Abstimmung mit 572 --- Flehbach 7,42 7,50 80 Sandfang Flehbach-Aue Absturzsicherung zum Sandfang Herstellung eines Zauns zur Absturzsicherung 2019 --- Hauptreinigung --- Reinigungsarbeiten, Mahd Sep. bis Feb. --- --- Vermessung --- 2 Deformationsvermessungen März und Okt. --- --- Unterhaltung des HRB --- Schieberkontrolle, Reinigung und Wartung halbjährlich --- --- Unterhaltung des HRB --- Deichschau in Abstimmung mit dem Bezirksregierung Köln 1 x jährlich --- --- Unterhaltung des HRB --- Erstellung des Sicherheitsberichtes Teil B Mai 2019 --- --- Flehbach 9,08 9,08 0 Überflutungsfläche und Auslass HRB-Selbach Aufstellen von Warnschilder --- Überflutungsflächen kennzeichnen Warnung von extremen Abflüssen 2019 --- Flehbach 9,08 9,08 0 Sandfang HRB-Flehbach Zauninstandsetzung --- Ausbessern einer Holzzaunanlage 2019 --- Frankenforst-, Egger- und Bruchbach 0,00 2,25 2.250 Einmündung Faulbach bis Dellbrücker Mauspfad Reduktion der Unterhaltung E keine Hauptreinigung oder nur noch nach Bedarf Sep. bis Dez. --- --- Frankenforst-, Egger- und Bruchbach 0,16 0,38 220 Einmündung in den Faulbach bis Sandfang zu entwickelnder Strahlursprung WRRL-UFP Einbringen von Totholz in diesem Bereich mit anschließender verstärkter Beobachtung (Versuchsabschnitt) 2020/2021 nachrichtlich: wurde bereits im GUP 2015/2016 genehmigt. Umsetzung erfolgt zeitgleich mit FRA M2 FRA_M1 Flehbachdamm / HRB-Damm Flehbach 09,089,08 GEWÄSSERUNTERHALTUNGSPLAN für die Bäche im Kölner Stadtgebiet im Zeitraum 01.03.2019 bis 28.02.2020 Seite 8 von 12 von bis in m Beschreibung Gewässer StreckeStationierung (km) Zeitraum der Ausführung lfd. Nr. aus UFP2012 bzw. KNEF2004 Bemerkung / Umsetzung Beschreibung und Begründung der Maßnahme Entwicklungs- ziel Maßnahmeart Frankenforst-, Egger- und Bruchbach 0,38 0,44 60 Sandfang Herstellung der Durchgängigkeit WRRL-UFP Ausführungsvariante abhängig von Geschiebemanagementuntersuchung. 2020/2021 Vorzugsvariante wird nach erfolgter Abstimmung zu einem späteren Zeitpunkt zur Genehmigung eingereicht FRA_M2 Frankenforst-, Egger- und Bruchbach 0,47 1,07 600 Bereich zwischen Colonia Allee und Sandfang zu entwickelnder Strahlursprung WRRL-UFP Entwicklung von Habitaten durch Totholzdargebot und Initierung eigendynamischer Entwicklung. Anlegen eines beidseitigen 15m breiten Gewässerrandstreifens. 2019 nachrichtlich: wurde bereits im GUP 2016/2017 genehmigt. Umsetzung erfolgt 2019 FRA_M3 Frankenforst-, Egger- und Bruchbach 2,40 4,15 1.750 Bereich Herrenwiese Strahlursprung WRRL-UFP Entwicklungspflege der Neuanpflanzungen (Bäume und Sträucher) der Umsetzungsmaßnahme FRA_M7 3 x jährlich Die Pflegemaßnahmen beinhalten den Rückschnitt von Springkraut und Gräsern. --- Frankenforst-, Egger- und Bruchbach 4,15 4,40 250 Trittstein WRRL-UFP Entwicklung von Habitaten durch Totholzdargebot und Initierung eigendynamischer Entwicklung. Anlegen eines mindestens 5m breiten Entwicklungskorridors. 2019 nachrichtlich: wurde bereits 2013 genehmigt (wurde zurückgestellt) FRA_M8 Bach am Penningsfeld 0,00 0,73 730 Versickerung unterhalb des Penningfelderwegs bis Randkanal Vorflutsicherung k. A. siehe Vorbemerkungen ganzjährig siehe BKP --- Bach am Penningsfeld 0,00 0,73 730 Versickerung unterhalb des Penningfelderwegs bis Randkanal Reduktion der Unterhaltung k. A. keine Hauptreinigung --- --- --- Vorflutsicherung --- siehe Vorbemerkungen ganzjährig siehe BKP --- Reduktion der Unterhaltung WRRL-UFP keine Hauptreinigung oder nur noch nach Bedarf Sep. bis Dez. --- Hauptreinigung WRRL-UFP Sand und Schlamm aus dem Bachlauf bei Bedarf ganzjährig In Abstimmung mit 572 --- --- WRRL-UFP Berücksichtigung der Regionale 2010 in Abstimmung mit dem Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Ständige gegenseitige Absprache --- --- Strunder Bach 4,50 5,30 800 Strundener Straße bis Mühlenhofsweg Ufersicherung E Punktuelle Ausbesserung des technischen Verbaus, z. T. Austausch mit naturnahem Verbau ganzjährig, nach Bedarf In Abstimmung mit 572 --- Strunder Bach 0,05 0,20 150 Kreuzungsbauwerk bis Wichheimer Straße Trittstein WRRL-UFP Die reduzierte Gewässermad ausweiten, in dem ein Teilfläche der Wiese nicht mehr geschnitten wird. 2019 siehe Anlagen STR_M1 Strunder Bach 5.7000,00 Erk bis Stadtgrenze5,70 GEWÄSSERUNTERHALTUNGSPLAN für die Bäche im Kölner Stadtgebiet im Zeitraum 01.03.2019 bis 28.02.2020 Seite 9 von 12 von bis in m Beschreibung Gewässer StreckeStationierung (km) Zeitraum der Ausführung lfd. Nr. aus UFP2012 bzw. KNEF2004 Bemerkung / Umsetzung Beschreibung und Begründung der Maßnahme Entwicklungs- ziel Maßnahmeart Strunder Bach 0,20 0,40 200 Gesamtschule Holweide bis Wichheimer Straße Gewässermonitoring regelmäßiges Gewässermonitoring für Zustandsbericht der Gewässer ganzjährig Strunder Bach 0,86 0,90 40 Schweinheimer Straße bis Haus Isenburg Strahlweg WRRL-UFP Anlegen eines 5m breiten Uferrandstreifens durch das Versetzen eines Weidezauns. Pflanzung von Erlen in der Mittelwasserlinie und Initialpflanzung mit dem Ziel die schwache Strauchschicht zu ergänzen.. 2020 siehe Anlagen STR_M2 Strunder Bach 1,02 1,07 50 Haus Isenburg bis Johann-Bensberg-Straße Strahlweg WRRL-UFP Anlegen eines Uferrandstreifens durch das Versetzen eines Weidezauns. Pflanzung von Erlen in der Mittelwasserlinie. Erddamm zum Schutz von tiefliegenden Grünflächen muss erhalten bleiben. 2020 siehe Anlagen STR_M3 Strunder Bach 1,09 1,16 70 Haus Isenburg Trittstein WRRL-UFP Betonbrücke und rechtsseitigen Uferverbau abbrechen. Uferböschung wiederherstellen und Pflanzung von Erlen in der Mittelwasserlinie durchführen. Örtliches Totholz einbauen / belassen. 2020 siehe Anlagen STR_M4 Strunder Bach 1,27 1,52 250 Schweinhaeimer Straße bis Haus Isenburg Trittstein WRRL-UFP Durch Gehölzpflegeschnitte gewonnenens Totholz einbauen oder vor Ort belassen. Entfernung von standortfremden Gehölzen 2021 siehe Anlagen STR_M5 Strunder Bach 1,95 1,98 30 Baumwollbleicherei Strahlweg WRRL-UFP Pflanzung einer Hartholzaue 2021 siehe Anlagen STR_M8 Strunder Bach 2,04 2,16 120 Krankenhaus Holweide bis Baumwollbleicherei Trittstein WRRL-UFP Versetzen eines Zauns und Anlegen eines 5m breiten Uferrandstreifens. Pflanzen von Erlen in der Mittelwasserlinie und Sträucher im Uferrandstreifen. Einbau und belassen von örtlichen Totholz. 2021 siehe Anlagen STR_M9 Strunder Bach 2,50 2,65 150 Iddelsfelder Mühle bis Neufelder Straße Strahlweg WRRL-UFP Zaun kontrollieren, ausbessern und versetzen. 2021 siehe Anlagen STR_M11 Strunder Bach 2,55 2,63 80 Iddelsfelder Mühle bis Neufelder Straße Trittstein WRRL-UFP Anlegen einer Strauch- und Baumschicht. 2021 siehe Anlagen STR_M12 Strunder Bach 2,76 2,85 90 Brücke bis Iddelsfelder Mühle Trittstein WRRL-UFP Versetzen eines Zauns und anlegen eines 5m breiten Uferrandstreifens. Trampelpfad mit Tor oder Bepflanzung absperren. Sichern eines kleinen Dammabschnittes mittels Steinschüttung und Bodenmaterial. 2019 / 2020 siehe Anlagen STR_M14 Strunder Bach 2,87 3,10 230 Dellbrücker Mauspfad bis Brücke Strahlweg WRRL-UFP Partientelle Aufweitung des Gewässerbetts am linken Ufer. Fällung nicht standortgerechten Bäume (Kiefer). Totholz im Maßnahmenabschnitt einbringen. Pflanzung von Ufervegetation. 2019 / 2020 siehe Anlagen STR_M15 GEWÄSSERUNTERHALTUNGSPLAN für die Bäche im Kölner Stadtgebiet im Zeitraum 01.03.2019 bis 28.02.2020 Seite 10 von 12 von bis in m Beschreibung Gewässer StreckeStationierung (km) Zeitraum der Ausführung lfd. Nr. aus UFP2012 bzw. KNEF2004 Bemerkung / Umsetzung Beschreibung und Begründung der Maßnahme Entwicklungs- ziel Maßnahmeart Strunder Bach 3,19 3,28 90 Dabringhauser Straße bis Dellbrücker Hauptstraße Trittstein WRRL-UFP Partizielle Aufweitung des Gewässerbetts am linken Ufer und Entfernung des linksseitigen Uferverbaus. Einbau von Röhrichtwalzen und Pflanzung von Erlen in der Mittelwasserlinie. Bekämpfung von japanischen Knöterich. 2021 siehe Anlagen STR_M16 Vorflutsicherung B, E, G siehe Vorbemerkungen ganzjährig siehe BKP 6.14.7, 6.14.6, 6.14.5, 6.14.4 Reduktion der Unterhaltung B, E, G keine Mahd oder nur noch nach Bedarf Okt. bis Dez. bei Bedarf 6.14.7, 6.14.6, 6.14.5, 6.14.4 Kemperbach 2,82 2,98 160 Stadtgrenze (Schloddericher Weg) Strahlweg WRRL-UFP Entfernung/Ersatz der Uferbefestigung und Totholz belassen/einbringen 2019/2020 nachrichtlich: wurde bereits im GUP 2018 genehmigt. KEM_M1 Kemperbach 2,58 2,65 70 bis Waldlehrpfad Strahlursprung WRRL-UFP Rodung nicht standortgerechter Gehölze vegetationsfreie Zeit 2019 nachrichtlich: wurde bereits im GUP 2018 genehmigt. KEM_M2 Kemperbach 2,50 2,52 20 Waldbereich Strahlursprung WRRL-UFP Entfernung von Sohl- und Uferverbau und Ersatz durch Ufergehölze vegetationsfreie Zeit 2019 nachrichtlich: wurde bereits im GUP 2018 genehmigt. KEM_M3 Kemperbach 1,78 1,80 20 Waldbereich Strahlweg WRRL-UFP Bachstruktur belassen, Auszäunung des Baches und des begleitenden Baumbestandes sowie die Entfernung des Unrates. 2019/2020 nachrichtlich: wurde bereits im GUP 2016 genehmigt. KEM_M6 Kemperbach 0,90 1,22 320 Wiesenstraße bis Otto- Kayser Straße Strahlursprung WRRL-UFP Fördern der eigendynamischen Entwicklung des Gewässers, Einbringen von Totholz und Anlegen eines Entwicklungsbereichs. 2019/2020 nachrichtlich: wurde bereits im GUP 2018 genehmigt. KEM_M7 Kemperbach 0,66 0,75 90 Dellbrücker Marktplatz bis Wiesenstraße Strahlursprung WRRL-UFP Uferbepflanzung wird ergänzt und örtliche Bank wird versetzt. Anmerkungen aus Genehmigungsbescheid GUP 2018/2019 werden berücksichtigt. 2019 nachrichtlich: wurde bereits im GUP 2016 genehmigt. KEM_M8 Kemperbach 0,00 0,43 430 Dellbrücker Hauptstraße bis Hatzfeldstraße Strahlweg WRRL-UFP Rückbau und Ersatz von Uferverbau Erhalt und Entwicklung von lebensraumtypischer Ufervegetation 2019/2020 nachrichtlich: wurde bereits im GUP 2018 genehmigt. KEM_M9 Vorflutsicherung E siehe Vorbemerkungen ganzjährig siehe BKP 6.14.3, 6.14.2, Reduktion der Unterhaltung E keine Hauptreinigung --- bei Bedarf 6.14.3, 6.14.2, 6.14.1 Oberlauf Kemperbach 0,00 0,85 850 0,00 Zufluss des Umbaches bis Stadtgrenze Einmündung in den Strunder Bachkanal bis Umbach Kemperbach 1,88 1.880 GEWÄSSERUNTERHALTUNGSPLAN für die Bäche im Kölner Stadtgebiet im Zeitraum 01.03.2019 bis 28.02.2020 Seite 11 von 12 von bis in m Beschreibung Gewässer StreckeStationierung (km) Zeitraum der Ausführung lfd. Nr. aus UFP2012 bzw. KNEF2004 Bemerkung / Umsetzung Beschreibung und Begründung der Maßnahme Entwicklungs- ziel Maßnahmeart Vorflutsicherung G, E siehe Vorbemerkungen ganzjährig siehe BKP 6.13.2, 6.13.1 Reduktion der Unterhaltung G, E keine Hauptreinigung --- bei Bedarf 6.13.2, 6.13.1 Umbach 0,08 0,31 230 Gemarkenstraße / Im Thurner Feld Strahlsprung WRRL-UFP Erhalt/Entwicklung von Lebendsraumtypischer Ufervegetation durch das Nachpflanzen von Erlen. ganzjährig nachrichtlich: wurde bereits im GUP 2016 genehmigt. UMB_M1 Vorflutsicherung G, B siehe Vorbemerkungen ganzjährig siehe BKP 6.15.2, 6.15.1 Reduktion der Unterhaltung G, B keine Hauptreinigung --- 6.15.2, 6.15.1 Vorflutsicherung E siehe Vorbemerkungen ganzjährig siehe BKP --- Reduktion der Unterhaltung E keine Mahd oder nur noch nach Bedarf --- --- Neophyten entfernen E Springkraut regelmäßig entfernen ganzjährig siehe BKP --- Vorflutsicherung E siehe Vorbemerkungen ganzjährig siehe BKP --- Reduktion der Unterhaltung E Entfernen von Müll und Unrat, nach Bedarf Mahd --- bei Bedarf --- Seitengraben 0,00 0,15 150 Vorflutsicherung E Entfernen von Müll und Unrat, nach Bedarf Mahd ganzjährig siehe BKP --- Senkelsgraben 1,20 2,16 960 Einlauf "Im Linder Bruch" bis Stadtgrenze 0,25 0,92 670 Einlauf „Im Bruch“ bis Stadtgrenze 0,00 1,10 1.100 Einmündung in den Kemperbach bis Stadtgrenze 1,88 2,66 780 Einmündung in den Kemperbach bis Verzweigungsbauwerk Strunde Umbach Kempernebenbach Ostgraben GEWÄSSERUNTERHALTUNGSPLAN für die Bäche im Kölner Stadtgebiet im Zeitraum 01.03.2019 bis 28.02.2020 Anlagenverzeichnis zu Planungen aus dem Umsetzungsfahrplan KOE-52 Anlage Gewässer Maßnahme 1 Strunde STR_M1 Strunde STR_M2 Strunde STR_M3 Strunde STR_M4 Strunde STR_M5 Strunde STR_M8 Strunde STR_M9 Strunde STR_M11 Strunde STR_M12 Strunde STR_M14 Strunde STR_M15 Strunde STR_M16 2 3 4 Gewässerkarten Faulbach_Flehbach 1 Faulbach_Flehbach 2 Franenforstbach Frechener Bach Gleuler Bach Kurtenwaldbach / Butzbach Pletschbach Selbach Senkelsgraben / Ostgraben Strunde Umbach / Kemperbach Bemerkung
180118_FLE5_Datenblatt
2314 Zeichen
Faulbach (Flehbach) Maßnahmen-Nr.: 5 Bearbeitungstrecke: von km 2,56 bis km 2,63 Bearbeitungslänge: 70 m Funktionselement: Strahlweg Gewässertyp: Fließgewässer der Niederungen Übersichtsplan Beschreibung Ist-Zustand Linkes Vorland: Straße (Buchheimer Ring) Linkes Ufer: - mit Bäumen bewachsene, steile Böschung, Regelprofil - Böschungsfuß z.T. mit Wasserbausteinen befestigt Sohle: Sohlbefestigungen (Beton) Rechtes Ufer: - mit Bäumen bewachsene, steile Böschung, Regelprofil - Böschungsfuß z.T. mit Wasserbausteinen befestigt Rechtes Vorland: Fußweg, Solitärgehölze, Wiese Eigentümer: ☐ privat ☒ öffentlich Bemerkung: Wassermengen: MNQ: 0,28 m3/s MQ: 1,08 m3/s HQ5: 9,29 m3/s HQ100: 14,71 m3/s 1/4 Faulbach (Flehbach) Maßnahmen-Nr.: 5 Bearbeitungstrecke: von km 2,56 bis km 2,63 Foto Ist-Zustand (M5), gegen die Fließrichtung Foto Ist-Zustand (M5), in Fließrichtung 2/4 Umsetzungsfahrplan (Stand März 2012) Maßnahmenbeschreibung Umsetzungsfahrplan Die Maßnahme für den Maßnahmenabschnitt 5 (Stat. 2+630 - 2+560) sieht den Ersatz des technischen Uferverbaus durch naturnahen Verbau und eine Vitalisierung innerhalb des vorhandenen Profils vor. Diese Maßnahmen sollen bis zum Jahr 2018 umgesetzt werden. Restriktionen Versorger: Strom, Wasser und Kanäle in Straße vorhanden, keine Leitungen im Eingriffsbereich Kampfmittel: keine Verdachtshinweise auf Kampfmittel Boden: z.T. Aufschüttungen nach LAGA TR-Boden Z.2 enthalten Grundstück: Fußweg und Straße begrenzen den Gestaltungsraum auf ein Minimum Sonstiges: Bewuchs: vorhandene Bäume sind teils mit den Betonschalen verwachsen Rodungen im Winterhalbjahr 3/4 Entwurf Maßnahmenbeschreibung Gestaltungsidee Linkes Vorland: Keine Veränderung möglich Linkes Ufer: Verbau an den Ufern entfernen und durch ingenieurbiologische Bauweisen sichern, teilweise Bäume entfernen und standortgerecht ergänzen Sohle: Entfernung der Betonschalen, Einbau von Totholz Rechtes Ufer: Verbau an den Ufern entfernen, mögliche Aufweitung , Sicherung durch ingenieurbiologische Bauweisen, teilweise Bäume entfernen und standortgerecht ergänzen Rechtes Vorland: Keine Veränderung möglich Zeiten: Umsetzung bis 2019 Genehmigungsverfahren ☒ Gewässerunterhaltung ☐ § 68 WHG ☐ § 99 LWG 4/4
Mitteilung Ausschuss
3215 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle V/57/572 Vorlagen-Nummer 29.04.2019 1065/2019 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 06.05.2019 Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 06.05.2019 Ausschuss für Umwelt und Grün 09.05.2019 Bezirksvertretung 8 (Kalk) 09.05.2019 Bezirksvertretung 7 (Porz) 16.05.2019 Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 16.05.2019 Naturschutzbeirat bei der Unteren Naturschutzbehörde 20.05.2019 Gewässerunterhaltungsplan 2019/2020 Gemäß § 39 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) und § 62 Landeswassergesetz (LWG) sind Gewässer ordnungsgemäß zu unterhalten. Dazu gehören: • die Erhaltung des Gewässerbettes, auch zur Sicherung eines ordnungsgemäßen Wasserab- flusses, • die Erhaltung der Ufer, insbesondere durch Erhaltung und Neuanpflanzung einer standortge- rechten Ufervegetation, sowie die Freihaltung der Ufer für den Wasserabfluss, • die Erhaltung und Förderung der ökologischen Funktionsfähigkeit des Gewässers insbesonde- re als Lebensraum von wild lebenden Tieren und Pflanzen und • die Erhaltung des Gewässers in einem Zustand, der hinsichtlich der Abführung oder Rückhal- tung von Wasser, Geschiebe, Schwebstoffen und Eis den wasserwirtschaftlichen Bedürfnis- sen entspricht. Diese Zielbestimmungen wurden durch das Land in der so genannten „blauen Richtlinie“ näher be- stimmt: http://www.lanuv.nrw.de/veroeffentlichungen/sonderreihen/blau/Blaue%20Richtlinie.pdf Aus diesen abstrakten Vorgaben von Bund und Land werden durch die Stadtentwässerungsbetriebe Köln AöR sowie dem Wupperverband für die von ihnen zu unterhaltenden Kölner Bäche regelmäßig konkrete Maßnahmen entwickelt und jeweils in so genannten Gewässerunterhaltungsplänen darge- stellt, die der Genehmigung des Umwelt- und Verbraucherschutzamtes als unterer Wasserbehörde im Benehmen mit der Unteren Naturschutzbehörde bedürfen. Neben den üblichen Gewässerunterhaltungsmaßnahmen beinhalten die vorliegenden Gewässerun- terhaltungspläne 2019/2020 darüber hinaus Maßnahmen aus dem so genannten Umsetzungsfahr- plan nach der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) für die Fließgewässer im Bereich der Stadt Köln. Hierbei handelt es sich verfahrensrechtlich um unwesentliche Maßnahmen, die keiner gesonderten wasserrechtlichen Genehmigung bedürfen, aber gewissen wasserwirtschaftlichen und gewässerökologischen Anforderungen genügen müssen. 2 Der Umsetzungsfahrplan für die Kölner Fließgewässer wurde zur Erreichung bzw. Erhaltung des gu- ten ökologischen und chemischen Zustandes als Bewirtschaftungsziel für die Gewässer aufgestellt. Die Zielerreichung ist gegenüber der Europäischen Kommission verbindlich und sollte ersten Vorstel- lungen der EU-Kommission zufolge ursprünglich bis 2015 abgeschlossen sein. Die Umsetzung der Maßnahmen machte aufgrund der Vielfältigkeit der zu bewältigenden Aufgaben eine neue Fristset- zung bis einschließlich 2027 erforderlich. Die von den Gewässerunterhaltungspflichtigen, den Stadtentwässerungsbetrieben Köln AöR und dem Wupperverband, vorgelegten Gewässerunterhaltungspläne 2019/2020 und die darin beinhalte- ten Umsetzungsmaßnahmen sind in der Anlage beigefügt. Anlagen Gez. Dr. Rau
GUP Umbach_Kemperbach
4242 Zeichen
Muzbl
An 7]
& IS NT
An Hs. Blegge & LS [8 RI ea, Huberusstr.
&-Wies, SE SE SS zo \n dere,
7 S ., ss S52%8 =
Wicpack De sg
TE 35 e
© S a, SEN en ner SU: {
= AD EN % ie er SE su
Deschrarn Ei 1 Stettiner St enals 2% DEIN 337 E
rather W, Ö 5 Bose, N 9% 35 ® 3
Ik eg > 2 Plesser Str, A en %5 6 l& Ho e\ ©
2736881 1 ET FMarjampolestt, Isa Sonnen F yaia %, | Dr Sg ® “
o Memeleryori SE S SR 9%) schein-StS juchaet: %, / Se 7%, &L 288 % 3 Am
& SE see 5 N = % 9 a - Ko peiterhusch
3 Kay, I Le 3 As = Bermadotte- 2. 30% IE Paftrather Str. 6, Fiedh,
er 2 % & & Sen. Bm Ezchne, St. IR Sa So % 6 8
= lo | & A N, Ex ER A 2% S) 3 S
= Here EN Se & 8 u 8 Ne & kandes- Krkhs. 5.4,
& N} sc y g in E\ SS oe & _fumschule IS >
TS = Konigshd..,” °%, RS GerdergS © 5 d
= Rücknalte- 2 2) 9% Para” / SpPph am SE AN) pt
en a ergo Sie. TARS j Yakopsp; 2735683 er 7
5 RE Wandstl SpA. i DOM Konrad FA
* B SG, Sch we SON, SG 0% ON Adenauer-
r >> Tage Str. % n We 5 a Ce En SS ES wu Platz
ah S, z , SL a ‚Str. ä g %
Aue, S Cörhgz,, 3, GL, x > om G,Siresemann- R 2 2 Stadtks, ;
z tr. » % A “ ea
T 5, E co es 2 @ inie:
\ 2 * S, E „ Gohrsmü "
ai “ Enke. Si e see 3 Bo
ir & Str, & $: „a B j \
WHöhentelder Sag ® ® ww? _ Ru 1 Frid
ir h Lian 1 PS, z , Hermann-Löns-Str. ES (j
Sue er Wald (2 E sit TTRS BL /s 4 er
ut z PS Ei 9 N R Reinecke-I_&\ EE/E = Ss,
z Se ES 2 % Ss D a 72 x & EI Sg®
> > E S Re 7, e Y, Fe
5 Zr < Ss rineng,. % & x uckterath EI gran OR % & ‚Bai
/ & I Dr | 9) merweg tenbers® EEK For. a, 8, 2 An de
brr 2, ze | 1%, = So, Ss & % Kläranlı
h72 a nz S % #3 Duckterathet we Rich” Am > x
& 3 S Gewerbegebiet” Busch Künye S
e & 5 gebiet Be AR
er NEUE Erika-& Waltherst «her Su. BE Buchholzstr. So N,
& \ ng ES ws & EB En j ER %
% os 2 & 2 5 353 EEE Mülheimer Str. = 4 Dr ‚SI Cog Alte %,
© ws 8 2 gu 23 ES & 33 S a Eröng
< 8 op F| Ce L 286 3 hzstt S se 8 % sagen Heicks, sag Se |
AnemoneniiEt % Bergisch Gladbacher St 5 WE 5 ara. R EI mes, ARE R
Br 3, % 23% g Ferdinandse. ch DE Ss ye Ins URS
Ser Fahr, ie © \ = 3 Mas? & Fe SO ch, S
& SSY = ® 228) E Ponh, D ze
I& ge 3 , 1 IE IS 5, 4 Gronauer®®" Gy Ns Ne
6 « 76, 3 © R u © %) 7 7 ka
een 6 EN | Gronau N EL 2.5
a N a 1 B\ rl Arirkıe Eu NV ARE =
u 1,0 N N 23
AN X ZOlR* ASS > Rodemich Kar x % Kiefernweg 3
Rn kriminal: N B ER 4 Gi, = 3
ah & 2
Wirk. we amt, \. Sch, “SE Rn Rodenbach SE 5, 9 "bu, F
ei se EIN 2 2 % %
2 % 5 ES ww % 8
ee , RER v 8 ERENTO = ©,
n $ 7 S. 2 es i = gyarunn® SP: Scheigtbach,
> % % N Sa ER st A Ä er.
2 ©, Pe kr ER, ae 12735689 Sch
S RS %, Delhrl® rn EITHER -
en NOIR a ish a S =
EN W IE TEEN
IS EN 2 K a LE % RG S Koy
© S Re N 2 SIT“ % . -
2 ERRET Ba RE ae chlucht Fried, Da-Gaspar tr,
= N) m a KERE 2
2 BarE Lu Gierath ade 2
n Sg © Hagedorn . €. 4 Tay. = > Kor Er 5 & Lutonstr Gokpütte >
ERSSIE Kamp aaa & ö . SG Ste 2 %
TR 2. ‚rt RER! a . = K2 Fabr. % RN
RAS S ©, y®” Haule- ®. 05 x an. abr. 23
NS se“ & % Smarnehen,, SO SS 7 5
en. geseh) NR rs \
G Ra g2 a A we = 3 Was:
et Se ” BuBrerS Urea S EN
Be, 5 © Raps an rende ee; N al
ichnellweider a A N BScH] & Ki #14 x Be Fl 21773
B R 8 % IR Re, Fark SCH)
S 53 % & 7%, „ir %
2 ee 3 ı % 4 =
SL Damaschke: 2. der Omi Es: He en o3
Be R Ne & ww
sei N N en
SEE % a \ SE 3
Tr Neufelder 1 ES 3
2 gs Bensberg, SE /&] day, 2
v & % >
4 & ” 5 Marktweg Tenn.H, € ‚platz
2 Fabr. = 2, ®
& u Std 2 a ZN S u r 3 1 Kochsgut
$ Kr en Rx Ss “a % RS Se en 2 2 be
3 ’enhs, RR Bra TR 6 = 8 17 %,, 3 Kitchel
S Holweide I & «, weg SS Fe; = Hi eld
u 2 2 Sg 2% we „ei 8 3 %
l- % | ? =
5 \ =; Er 2 ® May, sberger " Marian 13 Mass ERS \ Aut der Kaufe Anger
5 273387 4 Sr; weg 53 2 Ey N N Retrather,
Fl Gnühe- “, x Ep, E Znmer N / lE © ©
Colonia: N°* SS % $ . SE “ WEN
= Er Ostiriedh 3. Ss ag, a Ad SP ierath
R Ko. edhof 2 az a el = X Gofplatzstt.
rg * S 3 a © S S © $
E 5 z rdrosier RE ra 3
\ S > u BR 7 we m 253 e
& B zummiee S) >; ES > Ss £i Ai 5 SS
a = < = 3 5 D
a Pe 3 Auo7iseı = ma, E Am wies & Ef
1 ® S ED is % < hausnen SER 3
Mielenforst B I erhe Se u u Eon) 9 S
{ 2. eim £ S Im Bruch = e \ y ne! = INS LET
/ 2 R * or z 5 ® gemad-Erderg. Sir g Refrath
u äranl, S ie} ES 2 ed 6 ”
3 Sperber ä| , 4 Be wie 2
s 2 weg |* ro © Sch. za 2. als RC 1 1 Stauffenbergstr.
% Re SC = = „® - 2 Julius-Leber-Str.
w ae 3 RN SS x ART ürli
IR K% ’eter-|
Grundg 9%, Sch A E . »
i S Na Si
GUP Faulbach_Flehbach 1
8 Zeichen
- 1 , 5
190115 Datenblatt_Strunde_STR_M16
4947 Zeichen
1/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M16 Bearbeitungstrecke: von km 3,19 bis 3,28 Bearbeitungslänge: 90 m Funktionselement: Trittstein Gewässertyp: Fließgewässer der Niederungen mit sandigem Lehmen Übersichtsplan Beschreibung Ist-Zustand Die Ufer der Strunde sind verbaut und die privaten Grundstücke grenzen unmittelbar an das linke Ufer an. Im Abschnitt M 16 durchfließt die Strunde einen Park. Die Begleitvegetation verläuft ein bis zweireihig am linken Ufer der Strunde. Bei den Bäumen überwiegt die Schwarzerle mit deutlich über 50% Anteil. Sie haben ein geringes bis mittleres Baumholz und sind zwischen 20 und 40 Jahre alt. Mit etwas mehr als jeweils 10% sind Eschen und Bergahorn vertreten. Die Eschen sind zum Teil mehrstämmig mit kräftigem Baumholz, aber auch junge Exemplare kommen vor. Die Bergahorne sind junge Bäume, etwa 15 Jahre alt. Eine sehr große alte Eiche mit sehr starkem Baumholz und einem Alter von mehr als 100 Jahren ist ein markantes Landschaftselement. Mit etwas Abstand vom Gewässer (15 bis 20 m) steht im östlichen Bereich eine Gruppe junger Buchen. Die Strauchschicht setzt sich zusammen aus Hasel und Weißdorn, die häufig vorkommen und vereinzelten Pfaffenhütchen. Daneben finden sich Brombeeren, die als dichter Flächenbewuchs ca. 150 m2 bedecken. In diesem Bereich sind sie eindeutig dominant. In der Rasenfläche die zwischen Ufer und Weg liegt befindet sich eine Stelle mit Aufwuchs von japanischem Knöterich. Eigentümer: ☐ privat ☒ öffentlich 2/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M16 Bearbeitungstrecke: von km 3,19 bis 3,28 Foto Ist-Zustand (STR_M16), Ufergehölze im Maßnahmenbereich Umsetzungsfahrplan (Stand März 2012) 3/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M16 Bearbeitungstrecke: von km 3,19 bis 3,28 Maßnahmenbeschreibung Umsetzungsfahrplan Maßnahmenabschnitt M 16 (3+190 bis 3+280): Entwicklung von Habitaten durch linksseitiges Entfernen des Uferverbaus (ggf. Ersatz durch verträgliche Alternativen) und Initiierung eigendynamischer Entwicklung durch partielles Aufweiten des Gewässerbetts und Tatholzförderung (zu prüfen). Links Festlegung eines 10 m breiten Entwicklungskorridors. Initialpflanzung, Funktionselement: Trittstein Restriktionen Boden: Typischer Gley, typischer Auengley bestehend aus sandigem Lehm und stark sandigem Lehm aus Hochflutablagerungen (Holozän) auf Kies und Sand und lehmigem Sand aus Terrassenablagerungen (Jungpleistozän). Grundwasser: Der Grundwasserabstand zur Geländeoberfläche beträgt mehr als 20 dm. Der Boden wird der Grundwasserstufe GAS zugerechnet. Die Bezeichnung GA weist auf eine Absenkung des Grundwasserspiegels hin. Nutzung: Die Strunde durchläuft einen öffentlichen Park, der von Spaziergängern, Fahrradfahrern und Sporttreibenden genutzt wird. Für viele Schüler der angrenzenden Realschule ist der Park Schulweg und Pausentreff. Das Grundstück ist öffentlich, die benötigte Fläche für einen 1 Om breiten linksseitigen Entwicklungskorridor ist ohne Nutzungskonflikt vorhanden. Der Eigentümer konnte anhand des Plane über die Grundstückseigner nicht ermittelt werden. Die Nutzung als öffentlicher Park legt nahe, dass die Fläche im Besitz der Stadt Köln ist. Entwurf 4/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M16 Bearbeitungstrecke: von km 3,19 bis 3,28 Maßnahmenbeschreibung Entwurf Bekämpfung des japanischen Knöterichs durch intensives Mähen, Auffangen und Entfernen des Schnittgutes. Während der Wuchsperiode sollte mindestens alle zwei Wochen gemäht werden. Entfernte Uferbefestigung wird ersetzt durch Schwarzerlen (Heister), die in die Mittelwasserlinie gepflanzt werden. Ein mindestens 10 m breiter Entwicklungskorridor wird temporär abgezäunt. linksseitig wird die Uferbefestigung entfernt und das Ufer partiell aufgeweitet. Schäden an der bestehenden Vegetation sollen durch eine geeignete Auswahl der Platzierungen möglichst gering gehalten werden. In den Entwicklungskorridor werden zwei Inseln (Linsen mit einer Größe von etwa 75 m2) mit Sträuchern gepflanzt, verwendete Pflanzen: Weißdorn, Hasel, Pfaffenhütchen, gewöhnlicher Schneeball. Diese lnitialbepflanzung soll der weiteren Ausbreitung der Brombeere entgegenwirken. Die Ansiedlung von Bäumen soll der freien Entwicklung überlassen werden. Zwischen den neu gepflanzten Sträuchern werden die ersten 2 Sommer nach der Pflanzung freigeschnitten. Danach wird die Fläche sukzessiv sich selbst überlassen. In die eigendynamische Entwicklung wird nur eingegriffen, wenn die Verkehrssicherheit gefährdet ist, wenn der Abfluss durch die Vegetation behindert wird oder wenn sich invasive Neophyten ansiedeln. Das linke Ufer wird in sensiblen Bereichen durch den Einbau von Naturstein dauerhaft stabilisiert. Da bereits viele Erlen am Gewässer vorkommen, wird die Maßnahme nicht auf dem gesamten Abschnitt nötig sein. Zeiten: Ausführung: 2021 Genehmigungsverfahren ☒ Gewässerunterhaltung ☐ § 68 WHG ☐ § 99 LWG
Hinweis zu den beigefügten Gewässerkarten
517 Zeichen
Die Gewässerkarten wurden aus ELWAS übernommen und zur besseren Übersicht beigefügt.
Hierbei wurden folgende Unstimmigkeiten festgestellt:
Die Stationierung für den Butzbach fehlt.
Die Stationierung vom Kemperbach ist nicht korrekt. Hier ist der Verlauf vom Umbach als
Startpunkt eingearbeitet worden.
Die Gewässerstationierung in den o.G. Bereichen befindet sich derzeit in der Überarbeitung. Sobald
die Angaben aktualisiert worden sind, reiche ich Ihnen diese nach.
gez. Holger Weiffen
190115 Datenblatt_Strunde_STR_M1
2876 Zeichen
1/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M1 Bearbeitungstrecke: von km 0,05 bis 0,20 Bearbeitungslänge: 150 m Funktionselement: Trittstein Gewässertyp: Fließgewässer der Niederungen mit sandigem Lehmen Übersichtsplan Beschreibung Ist-Zustand Die Ufer der Strunde sind nicht verbaut und der Bach ist im Abschnitt Strunde M 1 nicht eingedämmt, Das Gewässerbett ist trogförmig. Im südlichen Bereich neben dem Sportplatz findet sich im direkten Bachumfeld wenig Totholz. Der linke Ufergehölzstreifen ist sehr schmal, nach etwa 1 bis 2 m schließt sich das Sportplatzgelände an. Eigentümer: ☐ privat ☒ öffentlich Foto Ist-Zustand (STR_M1), Vernässte Wiese zwischen Weg und Strunde 2/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M1 Bearbeitungstrecke: von km 0,05 bis 0,20 Foto Ist-Zustand (STR_M1), Kopfweiden im gesamten Gewässerrandbereich Umsetzungsfahrplan (Stand März 2012) Maßnahmenbeschreibung Umsetzungsfahrplan Maßnahmenabschnitt Strunde M1 (+050m bis 0+200m): Rechtsseitig Anlage eines S m breiten Entwicklungskorridors. Entwicklung von Habitaten durch partielle, rechtsseitige Aufweitung des Gewässerbetts und Initiierung eigendynamischer Entwicklung. Funktionselement: Trittstein 3/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M1 Bearbeitungstrecke: von km 0,05 bis 0,20 Restriktionen Boden: Typischer Gley, typischer Auengley bestehend aus sandigem Lehm und stark sandigem Lehm aus Hochflutablagerungen (Holozän) auf Kies und Sand und lehmigem Sand aus Terrassenablagerungen (Jungpleistozän). Grundwasser: Der Grundwasserabstand zur Geländeoberfläche beträgt mehr als 20 dm. Der Boden wird der Grundwasserstufe GA5 zugerechnet. Die Bezeichnung GA weist auf eine Absenkung des Grundwasserspiegels hin. Nutzung: Die Strunde durchläuft einen öffentlichen Park, der von Spaziergängern, Fahrradfahrern und Sporttreibenden genutzt wird.·. Links grenzt ein Sportplatzgelände an den Bach Entwurf 4/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M1 Bearbeitungstrecke: von km 0,05 bis 0,20 Maßnahmenbeschreibung Entwurf Die Vegetation und der Bach im Maßnahmenabschnitt 1 sind in einem relativ guten Zustand. Der Bach ist nicht verbaut und die Vegetation ist standorttypisch. Die Kopfweiden am Ufer stellen eine traditionelle Form der Bewirtschaftung in Gewässerauen dar und sie sind ein prägendes Landschaftselement. Ein Ausbau mit Aufweitungen des rechten Ufers erfordert die Eindämmung der Aufweitungszonen und bedingt somit eine unnatürliche Uferstruktur. Werden Aufweitungen vorgenommen, sind Teile der Vegetation in ihrem Bestand gefährdet. Das Belassen des Bereichs in seinem derzeitigen Zustand mit extensivem Mähen der angrenzenden Wiese ist eine einfache und preiswerte Variante die gut ausgeprägte Uferstruktur zu erhalten und zu fördern. Zeiten: Ausführung: ganzjährig 2019 Genehmigungsverfahren ☒ Gewässerunterhaltung ☐ § 68 WHG ☐ § 99 LWG
190115 Datenblatt_Strunde_STR_M2
2937 Zeichen
1/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M2 Bearbeitungstrecke: von km 0,86 bis 0,90 Bearbeitungslänge: 40 m Funktionselement: Strahlweg Gewässertyp: Fließgewässer der Niederungen mit sandigem Lehmen Übersichtsplan Beschreibung Ist-Zustand Der Strunderbach ist nicht eingedämmt. Er verläuft dicht an der Straße entlang und seine Ufer sind im Abschnitt 2 mit Holz verbaut. Das Bachbett hat eine Trogform. Die Ufergehölzstreifen auf beiden Seiten sind sehr schmal und erlauben nur eine einreihige Vegetation. Als schmaler, einreihiger Gehölzstreifen rechts und links von der Strunde sind Kopfweiden vorherrschend. Das Alter bewegt sich zwischen 20 und etwa 50 Jahre. Sehr auffällig ist eine Esche, mehrstämmig auf etwa 1,5 m herunter geschnitten mit Neuaustrieb. Alter etwa 100 Jahre. Daneben finden sich in der Baumschicht einzelne Eschen als Gertenholz und als Strauchschicht vereinzelt Weißdorn, Hartriegel und Holunder. Eigentümer: ☐ privat ☒ öffentlich 2/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M2 Bearbeitungstrecke: von km 0,86 bis 0,90 Foto Ist-Zustand (STR_M2), Maßnahmenbereich mit Üferbewuchs Umsetzungsfahrplan (Stand März 2012) Maßnahmenbeschreibung Umsetzungsfahrplan Maßnahmenabschnitt Strunde M2 (0+860 m bis 0+900 m): linksseitige Anlage eines mindestens 5 m breiten, abgezäunten Gewässerrandstreifens. lnitialbepflanzung, Funktionselement: Strahlweg. 3/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M2 Bearbeitungstrecke: von km 0,86 bis 0,90 Restriktionen Boden: Typischer Gley, typischer Auengley bestehend aus sandigem Lehm und stark sandigem Lehm aus Hochflutablagerungen (Holozän) auf Kies und Sand und lehmigem Sand aus Terrassenablagerungen (Jungpleistozän). Grundwasser: Der Grundwasserabstand zur Geländeoberfläche beträgt mehr als 20 dm. Der Boden wird der Grundwasserstufe GA5 zugerechnet. Die Bezeichnung GA weist auf eine Absenkung des Grundwasserspiegels hin. Nutzung: Die Strunde verläuft hier parallel zur Wichheimer Straße. Auf der linken Uferseite ist eine private Weidefläche, die verpachtet ist. Entwurf 4/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M2 Bearbeitungstrecke: von km 0,86 bis 0,90 Maßnahmenbeschreibung Entwurf Der vorhandene Pflanzenbestand bleibt erhalten. Dort wo keine Konflikte mit den Kopfweiden entstehen, werden Erlen in die Mittelwasserlinie gepflanzt. Links der Strunde werden auf einem Korridor von mindestens 5 m Breite Sträucher gepflanzt. Zum Grünland hin wird die Pflanzung durch einen Zaun geschützt. Pflanzenauswahl: Gewöhnlicher Schneeball, Pfaffenhütchen, Rater Hartriegel und Feldahorn. In den ersten 2 Sommern nach der Pflanzung werden die Sträucher freigeschnitten. Im Zuge der Pflegearbeiten an den Kopfbäumen müssen die gepflanzten Sträucher wenn sie die Kopfweiden beeinträchtigen mit zurück geschnitten werden. Zeiten: Ausführung: ganzjährig 2020 Genehmigungsverfahren ☒ Gewässerunterhaltung ☐ § 68 WHG ☐ § 99 LWG
GUP Senkelsgraben Ostgraben
55 Zeichen
EBR8301 TEA8303 DUE8301 TEA8201 TEA8202 TEA8302 TEA8301
GUP Selbach
1776 Zeichen
ERREFS S mer 8 F es a on IL of ve 273561 2. \s] Sport: S 3. P2] . 8 z B „Tem. blätze & Sg, E Ph, S 2 5 € z [5 4 @ % P 72 % % > 2 > ® a, z Weubrück i Ss No \. Gewerbegebiet 22 9, a ® wahl, * Je % ı ’ U 2 es Zum Rabenhyuch 2 s\3e = » Rath/Heumar ART Wr anne £& x 328 > & 05 Buick, sur ade! gt aut th; IS Bar Barca $ 8 ae Sch, udn 2 eis AN Se BE = & <S® @Am 37 Kp. ‚Rather Burg ® = %&. > & Säugackey 8 NS, © & $ Ri @ peieer S Ü u E 294 E E Tem ES, a ne Ar R &, @&L Sacnes 3 ®. Walhatl- st. Tennish, $ sw rn, 3 AD Ba En Köi 202 weg N Anger % % N} a % , öln-Heumar Su En 1 Karl-Hüntemann-Weg ae 4 & S. %& ae 0) n |} g S f 2er 3 3 Pa and NS B ve Rösran, % ar < © or Eger S°® o& ur c2 a Sat a 2 } N nn u, 3 & = mi % " © °F Rehfu I \gimenie‘ “ 4 % ER Bahn, 5 | ® el Ag. Str jehfurt Na h37 £ Rath: Forsbachet SS S s N Inder an Forsbachet Str I Kong = EM 5 Art > 1 agizer Postweg g 8 Friedh, Kürten $ Gewerbegebiet z al & ale A w, Ei ach, S EN win 8 AathHeumar Enke. = o g x > YES & ZU Is a2 se 2 . Pe us \. SMiilumlaae: ee 2 FEB: el, BE, 5 Am Gieselbach FT station Hi Sn er a ern, "weg @ Ag, Wikingers! & ö 3 g SE Wer Pc, S 2 dor E: Auf do; [2 En | Een Sitze “7. Waldbeer- | B8: ER E o r hmsech. we _Holunderiyen & 3 Durchhäuserhaf‘ eliusstr. = = > 2735391 8 4 Heum Pe u A E Forststr. ® oO - ar 2, Ar E AS Schnacke Linie 23 Oststr. 1 K.-Königsforst “ Bl gung rauen 2735382, 8/3 3 B E33 & 2 Gut Maathausen -. NS & 2 $ = = 2 = af 2} Be re ZUST En ja un AS 19 Waarhäuser Weg a! K.-Rath IR SS J SS Schloß Röttgen a E; we Tennispl RS ennis, 3 g SA AD 2 we rs % as & = Köln-Porz. %, Sri N 2, > # N 27 Baumschule Nonnenweg & 2 3 & \ \ € 7 je %% 5 1 Bettermannw. KR % Fiserwe2 ga ir 2 Fichtenweg Körne, 2. N , z> 3 Landrat-Görg-Str. Sr. er $ F PD "x, EI 27353122 % & 7 Sy Ro, N E DS 53 %. 2
GUP Faulbach_Flehbach 2
14 Zeichen
- 1 , 5 4+950
190115 Datenblatt_Strunde_STR_M3
3320 Zeichen
1/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M3 Bearbeitungstrecke: von km 1,02 bis 1,07 Bearbeitungslänge: 50 m Funktionselement: Strahlweg Gewässertyp: Fließgewässer der Niederungen mit sandigem Lehmen Übersichtsplan Beschreibung Ist-Zustand Zum Parkplatz der lsenburg ist das rechte Ufer mit Natursteinen befestigt. Daneben findet sich Uferverbau aus Holz (siehe Foto). Der Parkplatz reicht bis unmittelbar an den Damm. Die Überschwemmungsdynamik des Baches wird geregelt durch Maßnahmen im Oberlauf. Das Bachbett ist trogförmig Im Bereich des Privatparkplatzes der lsenburg stehen junge Kopfweiden am Ufer. Links von der Strunde in der Biegung nahe des Parkplatzes befindet sich eine große Rosskastanie mit fast 80 cm Stammdurchmesser. Unmittelbar am Gewässer wachsen vereinzelte junge Schwarzerlen. Bis auf einige wenige Holunder ist keine Strauchschicht vorhanden. Eigentümer: ☐ privat ☒ öffentlich 2/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M3 Bearbeitungstrecke: von km 1,02 bis 1,07 Foto Ist-Zustand (STR_M3), Maßnahmenabschnitt mit Uferbewuchs Umsetzungsfahrplan (Stand März 2012) Maßnahmenbeschreibung Umsetzungsfahrplan 3/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M3 Bearbeitungstrecke: von km 1,02 bis 1,07 Maßnahmenabschnitt M 3 (1+020 m bis 1+070 m): Zu prüfen: linksseitige Anlage eines mindestens 5 m breiten, abgezäunten Gewässerrandstreifens. lnitialbepflanzung; Funktionselement: Strahlweg. Restriktionen Boden: Typischer Gley, typischer Auengley bestehend aus sandigem Lehm und stark sandigem Lehm aus Hochflutablagerungen (Holozän) auf Kies und Sand und lehmigem Sand aus Terrassenablagerungen (Jungpleistozän). Grundwasser: Der Grundwasserabstand zur Geländeoberfläche beträgt mehr als 20 dm. Der Boden wird der Grundwasserstufe GA5 zugerechnet. Die Bezeichnung GA weist auf eine Absenkung des Grundwasserspiegels hin. Nutzung: In der lsenburg befinden sich Wohnungen. Rechts vom Strundeufer liegt der Parkplatz für die Bewohner. Im weiteren Verlauf durchfließt die Strunde eine öffentliche Grünfläche. Links des Ufers verläuft auf einer Strecke von etwa 10 m ein Ausläufer der Grünanlagen der lsenburg, daran schließt sich bis zu der öffentlichen Grünanlage Grünland an. Entwurf 4/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M3 Bearbeitungstrecke: von km 1,02 bis 1,07 Maßnahmenbeschreibung Entwurf Der vorhandene Pflanzenbestand bleibt erhalten, inklusive der Rosskastanie. Dort wo keine Konflikte mit den Kopfweiden entstehen und der Uferverbau es zulässt, werden Erlen in die Mittelwasserlinie gepflanzt. Der Bereich zum Park der lsenburg und zu dem daran angrenzenden Grünland wird sich selbst überlassen. In die freie Entwicklung der Fläche wird nur bei der Ansiedlung von invasiven Neophyten, bei Gefährdung der Verkehrssicherheit oder wenn der Abfluss durch die Pflanzenentwicklung behindert wird eingegriffen. Zum Grünland hin wird der Uferrandstreifen eingezäunt um eine Schädigung durch Weidevieh zu verhindern. Im Bereich der Brücke muss darauf geachtet werden, dass der Übergang nicht durch Wildwuchs und überhängende Äste behindert wird. Eventueller Bedarf an Rückschnitten sollte bei den Gewässerkontrollen mit erfasst werden. Zeiten: Ausführung: ganzjährig 2020 Genehmigungsverfahren ☒ Gewässerunterhaltung ☐ § 68 WHG ☐ § 99 LWG
190115 Datenblatt_Strunde_STR_M11
3575 Zeichen
1/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M11 Bearbeitungstrecke: von km 2,50 bis 2,65 Bearbeitungslänge: 150 m Funktionselement: Trittstein Gewässertyp: Fließgewässer der Niederungen mit sandigem Lehmen Übersichtsplan Beschreibung Ist-Zustand Die Strunde verläuft in diesem Bereich in Dammlage und liegt somit höher als das angrenzende Umland. Ab der Grundstücksgrenze des Kindergartens in Richtung Gut lddelsfeld geht die Vegetation von Wald zu einer links und rechts am Ufer entlanglaufenden Gehölzreihe über. Vorkommende Bäume sind Hainbuchen mit mittlerem Baumholz 25%, Silberweiden mit mittlerem Baumholz 30%, Ahorn mit mittlerem bis geringem Baumholz 25%,Schwarzerle als Gerten - und Stangenholz 10% eine Birke und eine große Eiche mit sehr starkem Baumholz. Die Strauchschicht ist schwach ausgeprägt. Es kommen Hasel, Weißdorn, Holunder und Pfaffenhütchen vor. Auf dem rechten Ufer, etwa auf der Höhe des Kindergartens ist eine Fläche mit dichtem Brombeeraufwuchs. Eigentümer: ☐ privat ☒ öffentlich 2/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M11 Bearbeitungstrecke: von km 2,50 bis 2,65 Foto Ist-Zustand (STR_M11), Gewässerverlauf mit Uferbewuchs Umsetzungsfahrplan (Stand März 2012) Maßnahmenbeschreibung Umsetzungsfahrplan 3/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M11 Bearbeitungstrecke: von km 2,50 bis 2,65 Maßnahmenabschnitt Strunde M 11 (2+500 bis 2+650) Entwicklung von Habitaten durch Initiierung eigendynamischer Entwicklung und Tatholzeintrag (zu prüfen), Funktionselement Trittstein Maßnahmenabschnitt Strunde M12 (2+550 bis 2+630), linksseitige Anlage eines mindestens 5 m breiten Gewässerrandstreifens. Initialbepflanzung, Funktionselement: Strahlweg Restriktionen Boden: Typischer Gley, typischer Auengley bestehend aus sandigem Lehm und stark sandigem Lehm aus Hochflutablagerungen (Holozän) auf Kies und Sand und lehmigem Sand aus Terrassenablagerungen (Jungpleistozän) Grundwasser: Der Grundwasserabstand zur Geländeoberfläche beträgt mehr als 20 dm. Der Boden wird der Grundwasserstufe GA5 zugerechnet. Die Bezeichnung GA weist auf eine Absenkung des Grundwasserspiegels hin. Nutzung: Auf den ersten Metern verläuft vom Kindergarten in Richtung Gut lddelsfeld links von der Strunde der Ausläufer einer Gehölzgruppe oder eines kleinen Waldes. Die Nutzung geht dann rechts und links von der Strunde in Grünland über. Links der Strunde befindet sich ein ungenutzter Streifen von 4 bis 8 m Breite (im Plan gemessen). Entwurf 4/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M11 Bearbeitungstrecke: von km 2,50 bis 2,65 Maßnahmenbeschreibung Entwurf Zur Uferstabilisierung sollen Erlen in die Mittelwasserlinie gepflanzt werden. Eine Dammkontrolle und Sanierung muss aufgrund der Hochlage der Strunde gewährleistet bleiben. Rechts von der Strunde wird ein Uferstreifen von 5 m Breite mit Sträuchern bepflanzt. Das Ufergehölz auf der linken Seite der Strunde wird ergänzt durch die Vorpflanzung einer Reihe standortgerechter Sträucher. Pflanzenauswahl: Weißdorn, Hasel, Pfaffenhütchen, Gewöhnlicher Schneeball, Feldahorn, Roter Hartriegel. Die Ufergehölze werden durch Zäune gegen Schäden durch Vieh geschützt. Die bestehenden Zäune kontrollieren und bei Bedarf reparieren oder ersetzen. Die Sträucher werden in den ersten beiden Sommern nach der Pflanzung freigeschnitten. Danach soll sich die Fläche eigendynamisch weiterentwickeln. Entstehendes Totholz durch absterbende Gehölze verbleibt am Ort. Zeiten: Ausführung: 2021 Genehmigungsverfahren ☒ Gewässerunterhaltung ☐ § 68 WHG ☐ § 99 LWG
GUP_2019-2020-WV_Mutzbach
5731 Zeichen
Be
©
3
=
=)
ke)
=
=:
le)
[2)
7)
(=)
©
=
Rn
®
a
o
=
En
=
=
Eingang: 05, März 2019
WUPPERVERBAND
57 Umwelt- und Verbraucherschutzamt
Wupperverband « Postfach 20 20 63 + D-42220 Wuppertal
Stadtverwaltung
Immissionsschutz, Wasser- und
Abfallwirtschaft
Untere Wasserbehörde
Postfach 10 35 64
50475 Köln
Datum und Zeichen Ihres Schreibens
Unser Zeichen
Tfk-GUPlan 2019/2020
Datum
Im Februar 2019/Tfk
Durchwahl
0202-583-513
Fax
0202-583-539
E-Mail
tfk@wupperverband.de
Auskunft erteilt
Herr Fork
Betrieb Gewässerunterhaltung
Remscheider Straße 195
D-42369 Wuppertal
Körperschaft
des öffentlichen Rechts
Hauptverwaltung:
Untere Lichtenplatzer Str. 100
D-42289 Wuppertal
Telefon (02 02) 583-0
www.wupperverband.de
Vorsitzende Verbandsrat:
Dipl.-Ök. Claudia Fischer
Vorstand: Georg Wulf
Bankverbindung:
Stadtsparkasse Wuppertal
IBAN DE98330500000000121509
BIC WUPSDE33XXX
USt-IdNr.: DE121008093
Umsatzsteuer-Nr.; 131/5937/0032
Gewässerunterhaltungsplan 2019/2020
Sehr geehrter Herr Beecks,
gemäß RdErl. d. Ministeriums für Umwelt und Naturschutz,
Landwirtschaft und Verbraucherschutz - IV-5 vom 18.3.2010 legen
wir Ihnen den neuen Gewässerunterhaltungsplan vor, in dem die für
den Zeitraum April 2019 bis März 2020 im Bereich Ihrer Zu-
ständigkeit vorgesehenen Unterhaltungsarbeiten aufgeführt sind.
Wir bitten Sie, das beigefügte Doppel an Ihre Naturschutzbehörde
weiter zu leiten.
Bitte nehmen Sie innerhalb von 6 Wochen nach Eingang des Unter-
haltungsplanes fristgerecht Stellung und nennen Sie uns eventuelle
Bedenken, Anregungen oder Anmerkungen.
Grundsätzlich bezieht sich der Wupperverband hierbei auf die
Verpflichtungen zur Sicherung der Vorflut und der Rückführung
künstlich ausgebauter Gewässer in einen naturnahen Zustand. Die
einschlägigen Gesetze, Vorschriften und Richtlinien wie WHG,
LWG, Richtlinie zur naturnahen Unterhaltung NW sowie der EU-
Wasserrahmen-Richtlinie bilden die Grundlage zur Durchführung
der Maßnahmen.
In diesem Jahr ist wieder am Mutzbach im Freibadgelände eine
Ökologische Verbesserung geplant, die sich aufgrund der sehr be-
schränkten Möglichkeiten (Platzverhältnisse, unterirdische Leitung)
auf den Ersatz der nicht standortgerechten Ufervegetation durch
naturnahe Gehölze beschränkt.
Daneben füge ich die regelmäßig wiederkehrenden Maßnahmen
hinzu.
Unsere Erfahrungen in den letzten Jahren haben gezeigt, dass
neben diesen Maßnahmen viele Arbeiten zum jetzigen Zeitpunkt
nicht in diesen Plan aufgenommen werden können. Der Grund dafür
ist z.B., dass oft eine schnelle Reaktion zur Gefahrenabwehr bei ®
Hochwasserereignissen erforderlich wird oder sich kurzfristig die
Möglichkeit zur Umsetzung einer Gewässerentwicklungs-
maßnahme ergibt. Je nach Bedeutung der einzelnen Maßnahme
wird diese vor Ausführung mit Ihnen abgestimmt und als Nachtrag
in den laufenden U-Plan eingestellt.
Für Rückfragen und ggf. Ortsbesichtigungen stehen wir Ihnen gern
zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Fork
00:62:01 6L02°20'92 Ponıpaß Izyaınz
L uon | os
XO0P'02-6L0ZUION-LAW.LS-TU-18 Ueidseunyeysejun\ul@N\0ZOZ-6L0Z\0L0Z QE SULIA-N E0 9LEURII-N 9LYESSBEeMEH gamagw.\:d
Yaypısıon yoeg
mopon
ıyer azueb
sep ‚can
Bunwneuyog je407
"usssnW uapJam JUngJoB
ap 'sSnyqy Uap asıamuayoays
(ziomo, ‘ow) uareuayeyy
SUEPFI SIENA WIEPUINEA WEPNZ
3sı NNSSBLSyPIS Jydıu InyuoA
alp ssep os ‘(usßunpuenay) sPeNsans
ueßIpues sap usßunJeßelgy nz uauyny
(a8 asspiyaung) ueleysBug ajeyoı
pun aııgJoßuspogie seßuneß anejey
uapıam
yaıpapsoye
"uapıam jehamaßjne jjos uoneyoBaneyn
zasıa syeuunyeu aıp Jsapununz Bunjyomyug
yaınp BZIoy89 uayeuunjeu ınz ueJIoyyo1BOW.
Spweyıneu BBILEM ueuomyLNsey Jap Punßjne
ep 'Buusg sa 1qıÖ pegiaug wı sypegzynyy
Jeqranaq
Yeiquewyeugew -pegjaug
sajeledas ayaıs yWw aydeudsay
Yen
woyon
Ayef szueß
sep san
au It 0
veidayey4-Nn
Bunsynysny
FEIND Sunzyssun Jop
Huyosqy /‚6unyaweg wnegez
Sunwneuyos 18407
sap Nluyosqy uayejun wap u]
uassnw
uopJam JungJoß ap 'ssnyqy uap
Ssıamueyoags (Zoo, 'IW) uaeu
-SJeW SUEPSIyOSIEA WIEPUINEg WEPNZ
Is NIaSEBLEUDIS Jyolu IniyoA
aıp ssep os '(usBunpuenay) IENsang
uaßıpues sap uaßunsaßeiqy nz uauyny
(92 asseiyaung) uaıleysBug ajeyo|
pun sjlgjaBuspogjeL seBuuaß aneıay
yaıyapıoye
6 8
yeysspue]
pun ınjen awyeugeyy ap Bunpundag
u ayuBug pun Sungsuyosag
sossnyugy
usyewaßsßunupso
sap Bunjajssayoıs
uonejsßaneyn ayeuunnen
sossnyay
usyewaßsßunupso
sap Bunjlajsieysis
eızsBunppwyug
(uaypay
SJapuossasuı)
Bunwney 486
pun So NUoy
ezıoye9
usjyas1aB
Yopuejs Jyoıu
Jap Bunwegug
(uayoay
Slapuosagsuı)
Bunwney 386
pun ejloNuoy
Leuswyeugew
yaıpsıyosiejun yaS
Szı0U89
apwegunjeu syuI]
yaıpaıyosiejun yes
yosıBojo4g
("uepuem
-uoJag Yu
Iyosduajsey 'iyosd
-zedeu 'yoadpug
saypey sayeu
neu) SIyOId SOp
Bunpigsny ayoıı
"paIyosJB}un IyaS
Sssenuyog
aus yneuan
Sassıyoay
usBunysydisueyn
ywjneyoy
JOPpaNsad
( 'uopuem
-uoyag
Iyosdusjsey 'yod
-zadeı] yordpıg
soypey sayeu
-Injeu) SIJOld sap
Sunpiigsny aypıl
-paıyosJa}un Jyas
r
yosıuyoa)
sopuejsnz-1s]
sap Bungiauyosag
0207°E0 LE SIq 6LOZ YO LO :wnenez
uloy Jeigeßjpejs uerdsßunyeyusyun
pueqssnssaddnm :saBenysßunyeyssjun
069+1
wegiepey €
sıq 000+0 ka
001+8 yoegzıny 7
096+8
pegqzyn n
sıq 002+2 wegzan
€ [4 b
IN
BunseiuoneIs Jessemag 'PJ1
WUPPERVERBAND Gewässerunterhaltungsplan
2019 / 2020
Gemeinde Kreis
ons] Mutzbach
Waldbadgelände 8+100
Anlass /|| Begehung 18.1.2019
Begründung
Foto/Abb. I
Die nicht standortgerechte Bepflanzung soll durch den Wupperverband beseitigt werden. Die
IKompostierung erfolgt auf dem Gelände. Anschließend soll dieser Bereich seitens des
| Schwimmbadbetreibers mit standortgerechten Pflanzen neu gestaltet werden.
Beschreibung
der Arbeiten
Vorraussetzungen ||}
ZusmaofHerr Lartau 7
| Finanzierung] genossenschaftlich
Cr
190115 Datenblatt_Strunde_STR_M14
3349 Zeichen
1/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M14 Bearbeitungstrecke: von km 2,76 bis 2,85 Bearbeitungslänge: 90 m Funktionselement: Trittstein Gewässertyp: Fließgewässer der Niederungen mit sandigem Lehmen Übersichtsplan Beschreibung Ist-Zustand Die Ufer der Strunde sind nicht verbaut. Der rechte Weidezaun grenzt direkt an den Gewässerrand. Totholz ist im Gewässer vorhanden. Die häufigsten Bäume mit jeweils 30% Anteil sind Schwarzerlen mit schwachem Baumholz und Silberweide mit mittlerem Baumholz bis zum Gertenholz. Daneben kommen Eschen und Spitzahorn und vereinzelt Hainbuche mit schwachem Baumholz vor. Eine Esche ist sehr alt mit starkem Baumholz. Die Strauchschicht setzt sich zusammen aus Brombeere, Efeu, Weißdorn und Hasel. Zwei Weißdombüsche sind sehr alt. Sie bilden den Übergang zwischen Baum- und Strauchschicht. Eigentümer: ☐ privat ☒ öffentlich 2/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M14 Bearbeitungstrecke: von km 2,76 bis 2,85 Foto Ist-Zustand (STR_M14), Gewässerverlauf grenzt direkt an einen Weidezaun Umsetzungsfahrplan (Stand März 2012) Maßnahmenbeschreibung Umsetzungsfahrplan Maßnahmenabschnitt Strunde M14 (2+760 bis 2+850), Entwicklung von Habitaten durch Initiierung eigendynamischer Entwicklung und Tatholzeintrag (zu prüfen), Funktionselement: Trittstein 3/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M14 Bearbeitungstrecke: von km 2,76 bis 2,85 Restriktionen Boden: Typischer Gley, typischer Auengley bestehend aus sandigem Lehm und stark sandigem Lehm aus Hochflutablagerungen (Holozän) auf Kies und Sand und lehmigem Sand aus Terrassenablagerungen (Jungpleistozän) Grundwasser: Der Grundwasserabstand zur Geländeoberfläche beträgt mehr als 20 dm. Der Boden wird der Grundwasserstufe GA5 zugerechnet. Die Bezeichnung GA weist auf eine Absenkung des Grundwasserspiegels hin. Nutzung: Auf beiden Ufern wird die Fläche, die an den Gehölzstreifen angrenzt als Grünland genutzt. Der bestehende Uferstreifen hat eine differierende Breite von 2 bis 7 m rechts und links vom Ufer. Entwurf 4/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M14 Bearbeitungstrecke: von km 2,76 bis 2,85 Maßnahmenbeschreibung Entwurf Die bestehende Vegetation bleibt erhalten und der Uferrandstreifen wird erweitert. Dort wo er breiter als 5 m ist, bleibt er in seiner bestehenden Breite erhalten. Im Abstand von 4 bis 7 m vom Ufer, (dort wo der verfügbare Korridor entsprechend breit ist) werden Eichen, Eschen und Hainbuchen gepflanzt. Der Abstand der Bäume voneinander beträgt 15 m und die Höhe der Bäume mindestens 2 m. Die verfügbare Restfläche wird sich selbst und der eigendynamischen Entwicklung überlassen. Auf beiden Seiten wird Totholz eingebaut. In die eigendynamische Entwicklung wird nur eingegriffen, wenn die Verkehrssicherheit gefährdet ist, wenn der Abfluss durch die Vegetation behindert wird oder wenn sich invasive Neophyten ansiedeln. Die Zäune zum Grünland sollen geprüft und bei Bedarf repariert und wo der Uferrand erweitert wird neu gesetzt werden. An der Brücke im Übergang zum Maßnahmenabschnitt 15 wird der Zugang zum Bach mit einem Zaun und einem Tor versperrt, In den ersten zwei Sommern nach der Pflanzung sollen die gepflanzten Bäume freigeschnitten werden. Zeiten: Ausführung: 2019/2020 Genehmigungsverfahren ☒ Gewässerunterhaltung ☐ § 68 WHG ☐ § 99 LWG
1-Anschreiben GUP2019_2020
2751 Zeichen
Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AÖR 621100 Postfach 910754 er 077 Köln Stadt Köln Umwelt- und Verbraucherschutzamt 572-1 Herr Johann-Heinrich Beecks Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Mein Zeichen StEB/TB/41 Weif Ihr Schreiben Übersendung des Gewässerunterhaltungsplans 2019/2020 für die von den StEB zu \ unterhaltenden Gewässer im Kölner Stadtgebiet Sehr geehrter Herr Beecks, entsprechend dem Runderlass des Ministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten des Ir Landes Nordrhein-Westfalen (RdErl. D. MELF) vom 26.11.1984 — IV B4 - 1.05.02, -III B 3- “ StE B,,. Operativer Hochwasserschutz und Gewässerunterhaltung Ostmerheimer Straße 555 - 51109 Köln Öffnungszeiten Mo. - Do. 08.00 - 16.00 Uhr Fr. 08.00 - 12.00 Uhr und nach Vereinbarung KVB-Linien: Linie 1 Haltestelle Merheim Linie 13/18 Haltestelle Holweide DB/VRS: S11 (Holweide) anschließend in allen 3 Fällen mit dem Bus Linie 157 bis Haltestelle Eggerbachstraße Auskunft erteilt: Holger Weiffen Zimmer: Geb. 91 Raum 91.1.08 fon 0221 221 - 22732 fax 0221 221 - 6622732 e-mail: holger.weiffen@steb-koeln.de Datum 01.02.2019 Brg el Er I G EMAS UMWELTMANAGEMENT vi 2700-30919, - II B 6 — 2474.5 (MBL.NW 1985 S. 4) lege ich Ihnen den Gewässerunterhal- Me; tungsplan für die in 2019/2020 vorgesehenen Unterhaltungsmaßnahmen an sonstigen Ge- wässern, Regenrückhaltebecken und Sandfängen vor. Der Gewässerunterhaltungsplan bezieht sich nur auf Gewässer im Kölner Stadtgebiet, für die die Unterhaltungspflicht den Stadtentwässerungsbetrieben Köln, AöR (StEB) obliegt. Sr, Wie besprochen, wurde der Plan bereits zu Teilen entsprechend den Anforderungen der [ 2010 veröffentlichten überarbeiteten Blauen Richtlinie angepasst und wird es weiterhin. Der folgende Gewässerunterhaltungsplan entspricht allen Forderungen. Die im Gewässerunterhaltungsplan aufgeführten Maßnahmen basieren auf dem Umset- zungsfahrplan der KOE52b gemäß EG-WRRL sowie für einzelne Maßnahmen auf dem Kon- zept zur naturnahen Entwicklung der Fließgewässer im Stadtgebiet Köln (KNEF, 2004). Werden im Unterhaltungsjahr noch zusätzliche Unterhaltungs- und Sicherungsmaßnahmen au erforderlich, so werden diese Maßnahmen im Vorfeld mit Ihnen abgestimmt. NACHHALTIGKEITS oder Anwender Sofortmaßnahmen werden Ihnen nach Möglichkeit vor der Ausführung, in jedem Fall aber nachträglich gemeldet. . Ich bitte Sie, den Gewässerunterhaltungsplan dem Ausschuss Umwelt und Grün vorzulegen. Mit freundlichen Grüßen Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AÖR Rechtsform: Anstalt des öffentlichen Rechts Bankverbindung: Sparkasse KölnBonn Vorstand: Otto Schaaf, Dipl.-Ing BLZ: 370 501 98 Konto Nr.: 430 329 60 IBAN: DE89 3705 0198 0043 0329 60 SWIFT-BIC: COLSDE33 12 Lüdicke Im Auftrag 0401. 1q \ | Weiffen
GUP Frechener Bach
39 Zeichen
RRB1201 GUE1201 SBW4002 SBW4001 SBW1202
190115 Datenblatt_Strunde_STR_M15
4396 Zeichen
1/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M15 Bearbeitungstrecke: von km 2,87 bis 3,10 Bearbeitungslänge: 230 m Funktionselement: Strahlweg Gewässertyp: Fließgewässer der Niederungen mit sandigem Lehmen Übersichtsplan Beschreibung Ist-Zustand Die Strunde verläuft am Rand ihrer ursprünglichen Aue. Sie liegt höher als der größte Teil der öffentlichen Grünfläche, die sie im Abschnitt M15 durchfließt. Sie ist eingedämmt, mit einem etwa 50 bis 75 cm hohen Damm. Dieser Damm ist an einigen Stellen durch eine Spundwand verstärkt und wird als Trampelpfad genutzt. Links von der Strunde ist der Gehölzaufwuchs auf einen ein bis zweireihigen Streifen beschränkt. Er besteht vorwiegend aus Hainbuchen, wenigen jungen Eschen, und einer mehrstämmigen alten Esche und Bergahorn. Eine große solitär stehende Schwarzkiefer und eine Fichte in relativer Nähe zum Ufer sind standortfremd. Die Strauchschicht am linken Ufer ist wenig ausgeprägt, Es findet sich häufig Hasel, vereinzelt Holunder, Hartriegel, und Kratzbeere. Einige Bäume sind mit Efeu überrankt. An vielen Stellen reicht der angrenzende Rasen bis unmittelbar an das Ufer. Rechts von der Strunde steht eine flächige von 20 m bis ca. 30 m breite Waldfläche. Im östlichen Bereich des Parks überwiegt Hainbuche, im Westen ab der Spielfläche Rotbuche. Vorkommende Sträucher sind: Brombeere, Hartriegel, Holunder, Hasel, Stechpalme, Kirschlorbeer und Jungaufwuchs von Buche und Hainbuche. Der Kirschlorbeer ist nicht heimisch. Eigentümer: ☐ privat ☒ öffentlich 2/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M15 Bearbeitungstrecke: von km 2,87 bis 3,10 Foto Ist-Zustand (STR_M15), Dammlage und stellenweise Uferverbau durch Spunddielen Foto Ist-Zustand (STR_M15), Beseitigung von Dammschäden (Ausspülung und Abgrabung) Umsetzungsfahrplan (Stand März 2012) 3/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M15 Bearbeitungstrecke: von km 2,87 bis 3,10 Maßnahmenbeschreibung Umsetzungsfahrplan Maßnahmenabschnitt M15; (2+870 bis 3+100) zu prüfen Entwicklung von Habitaten durch partielle linksseitige Aufweitung des Gewässerbetts und Tatholzförderung, Funktionselement: Strahlweg Restriktionen Boden: Typischer Gley, typischer Auengley bestehend aus sandigem Lehm und stark sandigem Lehm aus Hochflutablagerungen (Holozän) auf Kies und Sand und lehmigem Sand aus Terrassenablagerungen (Jungpleistozän). Grundwasser: Der Grundwasserabstand zur Geländeoberfläche beträgt mehr als 20 dm. Der Boden wird der Grundwasserstufe GA5 zugerechnet. Die Bezeichnung GA weist auf eine Absenkung des Grundwasserspiegels hin. Nutzung: Die Strunde durchläuft einen öffentlichen Park, der von Spaziergängern, Fahrradfahrern und Sporttreibenden genutzt wird. Zu Schulbeginn, zu Schulschluss und während der Pausen wird der Park stark von Schülern der nahe gelegenen Realschule frequentiert. Im Grenzbereich zu Maßnahmenabschnitt 14 verläuft links der Strunde auf einer Strecke von 60m ein kleiner Wald bzw. ein Gebüsch. Aus der Maßnahmenplanung zur Vegetationsentwicklung wird der Bereich ausgespart, weil die reale Vegetation in diesem Bereich gut strukturiert und standortgerecht ist. 4/4 Strunderbach Maßnahmen-Nr.: STR_M15 Bearbeitungstrecke: von km 2,87 bis 3,10 Entwurf Maßnahmenbeschreibung Entwurf Eine lnitialbepflanzung mit Sträuchern schützt den Bach, und bietet nach einer kurzen Entwicklungszeit einen guten Schutz vor invasiven Pflanzen. Die Sträucher bilden noch keine stabile Endgesellschaft. Sie werden sich im Laufe der Jahre gegenseitig verdrängen und an einigen Stellen werden sich Bäume durchsetzen. Eine eigendynamische Entwicklung auf beiden Seiten des Ufers wird gefördert. Da ausreichend Fläche vorhanden ist, erfolgt eine starke Aufwertung des Biotoppotenzials und eine Strukturbereicherung. An ausgewählten Stellen, die aktuell vegetationsfrei sind wird das Ufer partiell aufgeweitet. Die Uferbereiche der Aufweitungen können mit Erlen bepflanzt werden. Denkbar ist die Ausweitung der Maßnahme auf den gesamten Bereich zwischen linkem Ufer und Weg. Die Pflege des verbleibenden Rasens kann extensiviert werden auf ein bis 2 mal Mähen der Fläche pro Jahr. Wird im Bereich zum Mauspfad ein Teil des Weges verlegt, kann neben einer Aufweitung auch eine Augenbegrünung Platz finden. Zeiten: Ausführung: 2019/2020 Genehmigungsverfahren ☒ Gewässerunterhaltung ☐ § 68 WHG ☐ § 99 LWG
GUP Seitengraben
343 Zeichen
Bam yapur usgeidsjayuas RR & Ne Bam apUl! RN Hug h # Christliche Buchhandlung NS on? Rhei ypmd wit Schallenberg Coiffeure 15 ak [> m [=] A Viehtrift Viehtrift 0 % 2%, ey 5 FE l Se © % & w) ie] . S zZ Wolfgang Winkelmann m S ® = 5 n. ve Yo % o Ro "o. % Lieselotte Vits = - Y) kanal? % % cs ( ® Hammer Trans Seitengrapen ostgraben
Beratungsverlauf (7)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1065/2019
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 29.04.2019
- Erstellt
- 18.03.2019 17:35