Mandari Insight

SV-2009/0018

Antrag des Stadtv. Klett (UWIGA) vom 9. April 2009 betr. Konversionsflächen - planerische Trassenfreihaltung SOU

Antrag 16.04.2009

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

SV-2009/0018

220.5 KB · application/pdf

Ansehen

SV-2009/0018

2891 Zeichen

Vorlage-Nr. SV-2009/0018 
 
 
Antrag des Stadtv. Klett (UWIGA) vom 9. April 2009 betr. Konversionsflächen - planerische 
Trassenfreihaltung SOU 
 
           
 bringt´s auf den Punkt 
 
9. April 2009 
Antrag:  Konversionsflächen – planerische Trassenfreihaltung SOU 
 
 
1. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, den Magistrat zu beauftragen, ernst-hafte 
Vorüberlegungen für einen Ersatz der Nordostumgehung anzustellen. Diese Umgehung ist im 
Süden von Darmstadt vorzusehen und lehnt sich an frühere Planungen an. Diese Trasse ist 
vorerst rein planerisch festzulegen und bei den Bebauungsplänen, Wettbewerben der dort 
befindlichen Konversionsflächen zu berücksichtigen. So ergibt sich die Chance – je nach 
Entwicklung des Individualverkehrs – die City zukünftig entlasten zu können.  
 
Begründung: 
 
Die NOU ist an sich keine echte Umgehung und mit einer Unmenge Probleme behaftet ( Anlage1). Wir 
sind der Auffassung, dass Vorüberlegungen aus den Jahren vor 1970 über eine Umgehung wieder 
berechtigt sind. Damals scheiterten die Umsetzung an der Überdimensionierung (Autobahn) und der 
Nichtdurchquerungsmöglichkeit der Kasernengelände im Süden.  
Die Süd-Ost-Umgehung als zweispurige Straße sollte wieder planerisch in Erwägung gezogen 
werden, da durch den Abzug der Amerikaner die dortigen Konversionsflächen für eine 
Umgehungsstraße (auch teiluntertunnelt) wieder zur Verfügung stehen könnten.  
 
Die UWIGA hat bereits Anfang 2006 (Anlage2 - Bild aus einer ausführlichen PowerPoint-Pr.) 
diesbezügliche Überlegungen – unter Mitarbeit eines Professors der TU Darmstadt – unternommen 
und grob planerisch die mögliche Streckenführung und deren Auslegung ( Tunnels + Kurztunnels + 
Halbtroglage mit Grünbrücken als Landschaftsübergänge ) konzipiert.  
 
Vorteile dieser Umgehung wäre direkte Anbindungsmöglichkeit der Lichtwiese, des Stadions , der 
Weststadt und der Autobahnen nach Süden oder Norden. Preislich und bauablauftechnisch wäre sie 
zudem günstiger als die NOU. 
Nach den jüngsten Entwicklungen wäre auch ein Anschluss an einen ICE-Außenbahnhof zu 
überlegen, wiewohl die UWIGA als bessere Lösung taktreiche Nahverkehrsanbindungen nach 
Mannheim und zum Flughafen vorschlägt. 
 
Wir sind der Auffassung, dass derzeit andere Maßnahmen zur Reduzierung des Verkehrs ausreichen 
und können ohne Nordostumgehung gut leben. Andererseits ergibt sich jetzt die Möglichkeit, 
vorausschauend Straßenplanungen baurechtlich festzulegen, um später sich herausstellenden 
Gegebenheiten und Herausforderungen gerecht werden zu können. 
 
 
 
weitere Begründung und Aussprache mündlich 
 
 
Stadtverordneter Helmut Klett 
UWIGA

2 
Anlage 1 zum Antrag Konversionsflächen – SOU-Trassenfreihaltung . Skizze 
Problempunkte NOU, Grafik verfasst Mai 2006

3 
 
Anlage 2 zum Antrag Konversionsflächen – SOU-Trassenfreihaltung . Skizze 
Streckenführung, Grafik verfasst Mai 2006

Beratungsverlauf (2)

TOP 13.4
TOP 13

Details

Vorlagen-Nr.
SV-2009/0018
Typ
Antrag
Datum
16.04.2009
Erstellt
29.09.2026 00:00