V/0806/2008
Umfrage zum "Wunsch der Eltern nach Früh- und Spätöffnungszeiten - Konzepte zur flexiblen Kindertagesbetreuung"
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Anlage 2 - Verfahrensvorlage zum Antrag (VorlageV/0730/2008)
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V/0730/2008 DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Kinder, Jugendliche und Familien Betrifft Antrag der CDU- und FDP-Ratsfraktionen (A-R/0029/2008): "Wunsch der Eltern nach Früh- und Spätöffnungszeiten ermitteln - Konzepte zur flexibleren Kin- dertagesbetreuung entwickeln" Beratungsfolge 24.09.2008 Hauptausschuss Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: 1. Die Verwaltung wird beauftragt, zur konkreten Du rchführung der Umfrage ein Konzept und einen Fragebogen zu entwickeln und diesen in der nä chsten Sitzung des Ausschusses für Kinder, Jugendliche und Familien, am 29.10.2008 beraten und beschließen zu lassen. 2. Es wird zur Kenntnis genommen, dass wegen einer zeitnahen Durchführung und Auswertung der Umfrage die Elternbefragung an ein externes Institut vergeben werden muss. Die konkrete Vergabe und Finanzierung wird im Rahme n der Beratung im Ausschuss für Kin- der und Jugendliche entschieden. Kosten/Folgekosten Die Kosten der Umfrage werden im Rahmen der Konzepterarbeitung konkret beziffert. Begründung: 1. Anliegen des Antrages Der Antrag hat zum Ziel, ein Konzept vorzubereiten, mit dem, zunächst modellhaft, bedarfsgerech- te Angebote zur erweiterten Früh- und Spätöffnungszeiten von Kindertageseinrichtungen geschaf- fen werden können. Die ersten Angebote sollen bereits zum Kindergartenjahr 2009/2010 geschaffen werden. Vorlagen-Nr.: V/0730/2008 Auskunft erteilt: Herr Philipp Ruf: 492 51 11 E-Mail: PhilippF@stadt-muenster.de Datum: 08.09.2008 Öffentliche Beschluss vorlage - 2 - V/0730/2008 Zur Ermittlung bedarfsgerechter und passgenauer Angebote ist eine Elternbefragung von münste- raner Eltern, deren Kinder Kindertageseinrichtungen in Münster besuchen, erforderlich. Die Umfrage soll die Betreuungszeitbedarfe von Eltern unter dreijähriger Kinder und Kinder im Al- ter von drei bis sechs Jahren erfragen. 2. Elternumfrage und Konzeptentwicklung Zur Umsetzung des o.a. Antrages wird noch bis zum Ende 2008 eine Elternumfrage durchgeführt, die die Betreuungszeitbedarfe der o.g. Eltern erfragt. Die Durchführung der Elternumfrage ist noch in diesem Jahr erforderlich, damit erste Ergebnisse bereits rechtzeitig für die Planungen zur KiBiz-Rahmenstruktur ausgewertet und berücksichtigt werden können und erste Angebote ab dem Sommer 2009 mit Beginn des neuen Kindergartenjah- res zur Verfügung stehen können. Vor dem Hintergrund dieser engen Zeitplanung kann die Umfrage nicht im Rahmen der bestehen- den städtischen Kapazitäten durchgeführt werden. Es ist unterstützend erforderlich, dass die Um- frage von einem externen Institut durchgeführt wird. Die Vorbereitung und Begleitung der Umfrage erfolgt gemeinsam durch das Amt für Kinder, Ju- gendliche und Familien und das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung. Die Ergebnisse der Umfrage werden ausgewertet und für ein Konzept erweiterter Öffnungszeiten zugrunde gelegt. Die Beratung der Ergebnisse wird an den Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien (AKJF) verwiesen. Es ist vorgesehen, dem AKJF dazu im Frühjahr einen entsprechenden Bericht vorzulegen. I.V. gez. Dr. Hanke Beigeordnete Anlage: Ratsantrag Nr. A-R/0029/2008
Beschlussvorlage
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V/0806/2008 DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Kinder, Jugendliche und Familien Betrifft Umfrage zum "Wunsch der Eltern nach Früh- und Spätöffnungszeiten - Konzepte zur flexiblen Kindertagesbetreuung" Beratungsfolge 29.10.2008 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: 1. Der Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien (AKJF) stimmt dem Konzept der Befra- gung der Eltern zur Ermittlung von Bedarfen flexibler Kindertagesbetreuungsangeboten, ins- besondere für die Ermittlung von Früh- und Spätöffnungszeiten zu (s. Begründung Ziff. 2). 1.1 Der AKJF nimmt die Zeitplanung zur Durchführung der Umfrage zur Kenntnis (s. Begründung Ziff. 4). 2. Die Verwaltung wird beauftragt, die Elternumfrage auf der Grundlage dieser Konzeption im Rahmen der Zeitplanung durchzuführen und im Frühjahr 2009 dem AKJF über die Ergebnisse zu berichten. 3. Die Verwaltung wird ferner beauftragt, die Ergebnisse zur bedarfsplanerischen Abstimmung mit den Trägern von Kindertageseinrichtungen über die Angebotsstruktur zum Kindergarten- jahr 2009/2010 so weit wie möglich zu berücksichtigen und für eine weitergehende Konzept- entwicklung zur flexiblen Tagesbetreuung zugrunde zu legen. II. Kosten/Folgekosten Es wird zur Kenntnis genommen, dass die Durchführung der Elternumfrage aufgrund des engen Zeitrahmens (s. Begründung Ziff. 4) mit externer Unterstützung durchgeführt wird. Dafür entstehen einmalige Aufwendungen in 2009 in Gesamthöhe von rd. 10.000 € Die Gesamtkosten sind voraussichtlich wie folgt zu differenzieren: Erfassung der ausgefüllten Fragebögen: ca. 1.000 € Auswertung und Berichterstellung: ca. 7.000 € Sachkosten (Druck, Porto, Versand, Rücklaufbearbeitung) ca. 2.000 € III. Finanzierung/Mittelbereitstellung Vorlagen-Nr.: V/0806/2008 Auskunft erteilt: Herr Philipp, Frau Kratz-Trutti Ruf: 492 51 11 E-Mail: PhilippF@stadt-muenster.de Datum: 08.10.2008 Öffentliche Beschlussvorlage - 2 - V/0806/2008 Die o. g. Sachentscheidung ist im Rahmen der Haushaltsansätze 2009 wie folgt zu finanzieren: Aufwendungen Nr. Bezeichnung Haus h.- jahr Betrag € Bemerkungen Produktgruppe 0601 Förderung von Kindern in Ta- gesbetreuung Teilergebnisplan (Zei- le) 16 Sonstige ordentliche Aufwen- dungen 2009 10.000 Ansatz 2009 364.400 € Begründung: 1. Entscheidungsgrundlage und Ausgangslage Der Hauptausschuss (HA )hat am 24.09. beschlossen, zur Durchführung einer Elternumfrage zur Ermittlung des Kindertagesbetreuungsbedarfes hinsichtlich der Betreuungszeiten und der flexiblen Kindertagesbetreuung ein Umfragekonzept zu erarbeiten und dem AKJF zur Beratung und Be- schließung vorzulegen (vgl. HA-Beschluss gemäß Vorlage V/0730/2008 – Anlage 2). Dem Beschluss lag ein entsprechender Antrag der CDU- und FDP-Ratsfraktion zugrunde (s. Anla- ge 1) In dem Beschluss des Hauptausschusses wurde dargelegt, das „flexible Kindertagesbetreuung“ zur fachlichen und bedarfgerechten Weiterentwicklung der Kindertagesbetreuung in Münster wichtig ist und viele Kindertageseinrichtungen bereits heute flexible Betreuungszeiten haben. Spät- und Randzeiten werden dabei, z.B. unter Einbeziehung der Kindertagespflege abge- deckt. Darüber hinaus besteht im Einzelfall weiterer Betreuungsbedarf. Zur Konkretisierung und Abdeckung des Bedarfs wurde auf entsprechende Aktivitäten und Maßnahmen des Amtes für Kinder und Jugendliche hingewiesen, wie z.B.: o eine thematische Fachtagung im Frühjahr 2007 und o der Einsetzung einer Arbeitsgruppe, gemeinsam von der Abteilung Kindertagesbetreuung im Amt für Kinder, Jugendliche und Familien und von der Arbeitsgemeinschaft Kinderta- gesbetreuung (gem. § 78 SGB VIII) Mit dem Beschluss des HA (auf der Grundlage des o.a. Antrages) sind folgende Ziele verbunden: Zur Ermittlung bedarfsgerechter und passgenauer Angebote ist eine Elternbefragung von Münsteraner Eltern, deren Kinder Kindertageseinrichtungen in Münster besuchen, erforderlich. Die Umfrage soll die Betreuungszeitbedarfe von Eltern unter dreijähriger Kinder und Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren erfragen. Es soll ein Konzept erarbeitet werden, mit dem -„zunächst modellhaft“ - bedarfsgerechte An- gebote zu erweiterten Früh- und Spätöffnungszeiten von Kindertageseinrichtungen geschaffen werden können. Die Ergebnisse der Umfrage und erste Angebote sollen bereits zum Kindergartenjahr 2009/20010 berücksichtigt und geschaffen werden. - 3 - V/0806/2008 2. Durchführungskonzept Zur Umsetzung des o.a. Antrages wird eine Elternumfrage durchgeführt, die die Betreuungszeitbe- darfe von Eltern aus Münster erfragt. 2.1 Zielgruppe Zur Durchführung der Umfrage werden alle Eltern befragt, deren Kinder Münsteraner Kinderta- geseinrichtungen besuchen. Ausgenommen werden die Eltern, deren Kinder zum Kindergartenjahr 2009/2010 nicht mehr in der Kindertageseinrichtung sind, da die Kinder eingeschult werden. Es handelt sich dabei um eine Vollerhebung, bei der rd. 6.000 Eltern angeschrieben werden. Die Durchführung der Umfrage ist mit den datenschutzrechtlichen Erfordernissen abgestimmt. Die Eltern werden in einem entsprechenden Anschreiben um die Mithilfe bei der Befragung gebe- ten. 2.2 Fragen Es wird ein Fragebogen entwickelt, der im Wesentlichen zwei Fragebereiche umfasst: 1. Fragen zur Familien- und Lebenssituation Die Fragen hierzu dienen dem besseren Verständnis des Betreuungsbedarfes in Abhängigkeit der jeweiligen Lebenssituationen. Sie ermöglichen auch, die Betreuungsbedarfe in Bezug auf die jeweiligen Stadtteile und gfs. für die jeweiligen Kindertageseinrichtungen auszuwerten. Die Fragen zur Familien- und Lebenssituation beinhalten folgende Fragestellungen: • Stadtteil, in dem die Familie lebt, • Alter des Kindes, • Anzahl der Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren, • Name der Kita, die das Kind besucht, • Familienstand (verheiratet oder alleinerziehend), • Erwerbstätigkeit (ja/nein) / Ausbildungssituation, • Angaben zur „Familiensprache“ (um Hinweise auf die Zuwanderungsgeschichte bzw. Migration zu erhalten), - 4 - V/0806/2008 2. Fragen zum Betreuungsbedarf Diese bilden den Kern der Umfrage, in dem die einzelnen Bedarfe konkret erfragt werden. Es geht um die Erfragung des wöchentlichen Betreuungsbedarfes im Zusammenhang mit den Vorgaben des Kinderbildungsgesetz (KiBiz) und um die Erfordernisse an flexiblen Betreuungsmög- lichkeiten. Die Fragen zum Betreuungsbedarf beinhalten folgende Fragestellungen: • wöchentlicher Betreuungsbedarf (aktuell und voraussichtlich zum Kiga-Jahr 2009/2010 • zeitlicher Beginn des Betreuungsbedarfs vormittags, • zeitliches Ende des Betreuungsbedarfs mittags und abends, • „regelmäßige“ Betreuungszeiten bei einem Betreuungsbedarf von 25 Std. wöchentlich (z.B. an allen Tagen Mo. – Fr. vormittags, • Abweichungen von „regelmäßigen“ Betreuungszeiten (z.B. samstags) • „regelmäßige“ Betreuungszeiten bei einem Betreuungsbedarf von 35 Std. wöchentlich (z.B. an allen Tagen Mo. – Fr. mit geteilter Betreuungszeit vormittags und nachmittags oder mit einer durchgehenden Betreuungszeit mit Über-Mittag-Betreuung, • Abweichungen von „regelmäßigen“ Betreuungszeiten (z.B. samstags) 3. Zeitplanung Damit erste Ergebnisse bereits rechtzeitig für die Planungen zur KiBiz-Rahmenstruktur zum Kin- dergartenjahr 2009/2010 ausgewertet und berücksichtigt werden können und erste Angebote ab dem Sommer 2009 mit Beginn des neuen Kindergartenjahres zur Verfügung stehen können, ist ein enger Zeitrahmen erforderlich. Die engen Zeiterfordernisse stehen im Zusammenhang damit, dass gegenüber dem Land NRW bis zum 15.3.2009 die Platz- und Betreuungszeitbedarfe gemeldet werden müssen. Dazu sind wie im vergangenen Jahr auch umfassende Trägerabstimmungen erforderlich. Damit die Ergebnisse dafür genutzt werden können, ist die Einhaltung der nachfolgenden Zeitpla- nung unabdingbar. • November 2008: Durchführung der Umfrage • Dezember 2008: Datenerfassung und Tabellenerstellung • 02. – 15.01.2009: Analyse der Tabellen für die KiBiz-Rahmenvereinbarung Hier sind zunächst die Erkenntnisse bezüglich der Buchungszeiten von Inte- resse. • Januar und Februar 2009 Gesamtauswertung der Umfrage und Berichterstellung • 04.03.2009 Präsentation der Ergebnisse im AKJF (im Zusammenhang mit der Be- schlussfassung zur Kita-Rahmenstruktur zum Kiga-Jahr 2009/2010) - 5 - V/0806/2008 4, Ergebnisnutzung Die Ergebnisse werden genutzt für eine bedarfsgerechtere Einschätzung der tatsächlichen Betreu- ungszeiten und für die Ansprüche und Erfordernisse, die sich aus individuellen, flexiblen Betreu- ungsbedürfnissen ergeben. Auf der Grundlage der Ergebnisse der Umfrage werden weitere fachliche Entwicklungen dargelegt und Möglichkeiten beschrieben, die für eine Weiterentwicklung flexibler Betreuungszeiten von Be- deutung sind. Die Verwaltung erhofft sich aus den Ergebnissen der Umfrage durch die Möglichkeit der sozial- räumlichen Auswertung konkrete Erkenntnisse für ein modellhaftes Konzept erweiterter Öffnungs- zeiten. I.V. gez. Dr. Andrea Hanke Beigeordnete Anlagen: • Antrag der CDU- und FDP-Ratsfraktion A-R/0029/2008 • Beschluss des Hauptausschusses gem. V/0730/2008
Anlage 1 - Antrag CDU/FDP (A-R/0029/2008) vom 04.06.2008
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Antrag an den Rat Nr. A-R/0029/2008 RATSFRAKT ION Münster, 4. Juni 2008 Antrag Wunsch der Eltern nach Früh- und Spätöffnungszeiten ermitteln – Konzepte zur flexibleren Kinderbetreuun g entwickeln Der Rat möge beschließen: 1. Die Verwaltung wird beauftragt, rechtzeitig vor den Herbstferien 2008 eine Umfrage bei den Eltern in den münsterischen Kindertagesstät ten zu den Betreuungszeiten für Kinder unter drei Jahren und Kindern zwischen d rei und sechs Jahren vorzubereiten und durchzuführen. Ziel der Umfrage ist es, den konkreten Bedarf der Eltern in den einzelnen Stadtteilen nach flexiblere n und längeren Öffnungszeiten (Früh- und Spätöffnungszeiten) genau zu ermitteln. 2. Den politischen Gremien ist zeitnah eine detaill ierte Auswertung der Umfrage vorzulegen. 3. Die Verwaltung wird beauftragt, bei einem entspr echenden Bedarf der Eltern nach Früh- und Spätöffnungszeiten von Kindertagesstätten Planungen und Konzepte vorzubereiten, damit – zunächst modellhaft – für di e jeweiligen Stadtteile passgenaue Angebote entwickelt werden können. Diese Angebote sollen dann im Anmeldezeitraum für das Kindergartenjahr 2009/2010 erstmals Berücksichtigung finden. Begründung: Um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf z u erleichtern und Kindern ein individuelles Förder- und Betreuungsangebot zu ermö glichen, hat das neue Kinderbildungsgesetz (KiBiz) ein Betreuungsangebot von 25, 35 oder 45 Wochenstunden vorgesehen, aus dem die Eltern ein für sie passende s Kontingent auwählen und buchen können. Die gebuchte Betreuungszeit ist allein jedo ch noch kein Garant dafür, dass Eltern Familie und Beruf im Alltag tatsächlich besser vere inbaren können. Oftmals korrespondieren die Öffnungszeiten der Kindertagess tätten nur unzureichend mit den Arbeitszeiten der Eltern (z.B. bei Schichtarbeit), so dass das gebuchte Stundenkontingent - 2 - an sich zwar ausreichend wäre, eine umfassende Betr euung des Kindes oder der Kinder während der gesamten Arbeitszeit der Eltern aber aufgund der festen KiTa-Öffnungszeiten trotzdem nicht möglich ist. Um noch besser auf die Wünsche der Betroffenen einzugehen und somit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Eltern aus den unterschie dlichsten Berufsgruppen zu erleichern, möchte die Rathauskoalition deshalb in einem ersten Schritt den Bedarf von alle in- und gemeinsam erziehenden Eltern nach Früh- oder Spätöffnungzeiten von Kindertagesstätten gezielt und stadtteilbezogen erfragen. Zeigt die Re sonanz der Eltern, dass Betreuungslücken bestehen, die durch flexiblere Öff nungszeiten der KiTas aufgefangen werden können, sollte die Stadt Münster hier zeitna h reagieren und entsprechende Konzepte für die einzelnen Stadteile erarbeiten. Di ese können dann rechtzeitig zur Anmeldungsphase für das Kindergartenjahr 2009/10 mit angeboten werden. gez. gez. Dr. Karin Obst Josef Rickfelder Carola Möllemann-Appelhoff Heinz-Dieter Sellenri ek FDP-Fraktion im Rat CDU-Fraktion im Rat
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungDetails
- Vorlagen-Nr.
- V/0806/2008
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 24.09.2008
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37