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3256/2024

Sachstandsbericht

Mitteilung BV 23.10.2024

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 1 (Innenstadt), Sitzung am 07.11.2024, TOP 9.11

Mitteilung BV

· application/pdf

Ansehen

AN-0416-2024

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AN-1198-2016

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AN-0555-2024

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Mitteilung BV

357 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
I/02/02-1 
 
Vorlagen-Nummer 
 3256/2024 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 07.11.2024 
 
Sachstandsbericht 
Als Anlage werden die seit der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt neu eingegan-
genen Sachstandsberichte aus dem Fachamt zur Kenntnisnahme vorgelegt.  
 
gez. Höver

AN-0416-2024

1072 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
III/622 
 
 
Vorlagen-Nummer 
AN/0416/2024
Stand: 26.07.2024 
Sachstandsbericht  
KVB Sicherheitskräfte a U-Bahn Haltestellen gem. Dringlichkeitsantrag B90/Die Grünen, 
SPD, Die Linke, FDP und Die Partei 
Beschluss: 
Die Bezirksvertretung Innenstadt bitten den Rat der Stadt Köln, bei den Kölner Verkehrsbetrie-
ben darauf hinzuwirken, dass das Projekt mit den KVB-Sicherheitsteams an zentralen U-Bahn 
Haltestellen der Innenstadt (u.a. Ebertplatz und Neumarkt) nicht eingestellt und über März hin-
aus bis auf weiteres fortgesetzt wird. 
 
 
Status    in Bearbeitung 
 
    erledigt 
 
 
Aktueller Bearbeitungsstand: 
Die Verwaltung begrüßt den Beschluss der BV Innenstadt. Die Fachverwaltung befindet sich 
derzeit in Gesprächen mit der Kämmerei und der KVB, inwiefern die weitere Finanzierung an-
gesichts der haushälterischen Lage der Stadt Köln gesichert werden kann. 
Nächste Schritte: 
Nach Abschluss der Gespräche kann die Verwaltung hierzu eine genauere Information geben. 
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:  
Januar 2025

AN-1198-2016

2351 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
/ 
 
 
Vorlagen-Nummer 
AN/1198/2016
Stand: 28.08.2024 
Sachstandsbericht  
Platzfläche „Im Stavenhof„ (Altstadt/Nord), Antrag SPD 
Beschluss: 
1. Die Verwaltung wird aufgefordert, auf der Platzfläche „Im Stavenhof“ neue Spielgeräte für 
Kinder mit entsprechendem Fallschutz (nach DIN EN 1176) auf der Platzfläche aufzubauen. 
Dazu soll die Platzfläche wieder als Spielbereich ausgewiesen werden. 
2. Die Verwaltung wird aufgefordert, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um das unbefugte 
Befahren des Platzes nachhaltig zu verhindern. Eine ähnliche Situation befindet sich auf dem 
Grundstück zwischen Eintrachtstraße und Weidengasse. 
 
Status    in Bearbeitung 
 
    erledigt 
 
Sachstand 2018: 
Zu 1.) Es ist geplant in der ersten Jahreshälfte 2019 unter der Beteiligung der entsprechenden 
Dienststellen 1-2 Spielgeräte zu installieren, um anderen Nutzungen nicht zu beeinträchtigen. 
Zu 2.): 
Hierzu wird auf die Mitteilung aus der Bezirksvertretung Innenstadt vom 15.09.2016 (Vorlage 
3025/2016) verwiesen. 
Aktueller Bearbeitungsstand:  
Die ämterübergreifende Prüfung im Zuge der Beschlussfassung hatte ergeben, dass es sich 
bei der Platz-Fläche um öffentliches Straßenland handelt, das im Rahmen der Städtebauför-
derung einer Zweckbindungsfrist von 25 Jahren bis ins Frühjahr 2026 unterliegt, was zwar 
eine Widmung der öffentlichen Platzfläche als Spielplatz verhindert, aber grundsätzlich nicht 
die Aufstellung neuer kleinerer Spielgeräte.  
Eine im Jahr 2019 bereits initiierte Planung für ein neues Spielgerät, die auch die Einholung 
umfangreicher Leitungsauskünfte und Grunddienstbarkeiten für die als Platz gewidmete Flä-
che beinhaltete, konnte mangels personeller Ressourcen bis heute nicht umgesetzt werden.  
Nächste Schritte: 
Die umfangreiche Auftragslage in dem von personellen Vakanzen stark betroffenem Sachge-
biet des Amtes für Kinder, Jugend und Familie erfordert eine Maßnahmenpriorisierung nach 
Kriterien, die von den Bezirksvertretungen derzeit in Vorbereitung auf die Spielraumplanung 
2025-2030 bezirksübergreifend festgelegt werden.

2 
 
Diese Situation lässt die Planung und Aufstellung eines einzelnen Spielgerätes im öffentlichen 
Straßenland derzeit nicht zu. Eine Umsetzung kann daher in absehbarer Zeit nicht erfolgen.  
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für Frühjahr 2026.

AN-0555-2024

2883 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
I/32 
 
 
Vorlagen-Nummer 
AN/0555/2024
Stand: 13.08.2024 
Sachstandsbericht  
Planungen für die neue Karnevalssession, gem. Antrag CDU, B90/Die Grünen, SPD, Die 
Linke, FDP und KlimaFreunde 
Beschluss: 
 
Die Verwaltung wird gebeten, den Mitgliedern der Bezirksvertretung Innenstadt bis Ende Au-
gust 2024 die Planungen für den Beginn der neuen Karnevalssession am 11.11.2024 im Be-
reich der Kölner Innenstadt zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich wird um Vorstellung der Pla-
nungen in der Sitzung der BV1 am 5.9.24 durch die Stadtdirektorin Blome gebeten. 
Das Konzept soll so gestaltet werden, dass die Uniwiesen nicht über das absolut zwingend 
notwendige Maß im Rahmen der Gefahrenabwehr in Anspruch genommen werden.  
Bei einer Bespielung weiterer Flächen (Ringe, Nord-Süd-Fahrt o.ä.) ist für die Auswahl eines 
Veranstalters ein öffentliches Interessensbekundungsverfahren durchzuführen. Vertreter*in-
nen der Politik sind in die Auswahl eines Anbieters geeignet einzubeziehen." 
 
 
Status    in Bearbeitung 
 
    erledigt 
 
 
Aktueller Bearbeitungsstand: 
Die Verwaltung teilt mit: 
Nach aktuellem Planungsstand wird das Sicherheitskonzept analog des Konzeptes zum 
11.11. des Vorjahres mit Optimierungen erneut umgesetzt: 
Die Eröffnung der Karnevalssession am 11.11.2024 fällt in diesem Jahr auf einen Montag. In 
Anbetracht des Wochentages wird in Abstimmung mit allen Sicherheitspartner*innen davon 
ausgegangen, dass im Vergleich zur Eröffnung 2023 (Samstag) mit weniger Besuchenden in 
Köln und im Kwartier Latäng zu rechnen ist.  
Dennoch hat die „Zülpicher Straße“ weiterhin einen „Kultstatus“, so dass die überwiegende 
Zahl junger, feiernder Menschen de facto in Richtung Kwartier Latäng strömen wird. Insofern 
ist eine Entlastung des Viertels durch Einrichtung einer Ausweichfläche weiterhin notwendig. 
Im Rahmen der Gefahrenabwehr richtet die Verwaltung daher erneut die Uniwiese ein, die wie 
in den Vorjahren durch Zäune und Bodenabdeckungen geschützt wird. Jedoch wird im Hin-
blick auf die voraussichtlich weniger große Besuchermenge aktuell eine Verkleinerung der 
Fläche auf der Uniwiese mit allen Sicherheitspartner*innen geprüft.  
Die Verwaltung bewertet derzeit die Möglichkeit im Wege eines Ausschreibungsverfahrens

2 
 
eine Dienstleistungskonzession für eine/mehrere dezentrale Veranstaltung(en) zur Entlastung 
der Uniwiese zu vergeben. Es kann hierzu noch keine belastbare Aussage getroffen werden, 
ob ein solches Verfahren am Markt eine Akzeptanz erfahren könnte. Weiterhin ist unter Be-
rücksichtigung der ordentlichen Vergabefristen und erforderlicher finanzieller Ressourcen eine 
Umsetzung einer Ausschreibung frühestens ab der Session 2025 möglich.  
Die Verwaltung wird die Politik im Verfahren auf dem Laufenden halten und beteiligen. 
Nächste Schritte: 
 
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:

Beratungsverlauf (1)

07.11.2024 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 9.11 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
3256/2024
Typ
Mitteilung BV
Datum
23.10.2024
Erstellt
21.10.2024 11:48