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AN/0388/2020

Dringlichkeitsantrag der SPD-Fraktion - Planungsstart zur Veränderung der Porzer Fußgängerbrücke

Antrag nach § 12 (Dringlichkeitsantrag) 11.03.2020

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 7 (Porz), Sitzung am 07.05.2020, TOP 8.9

Sachstandsbericht BV

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Dringlichkeitsantrag der SPD-Fraktion - Porzer Fußgängerbrücke

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Sachstandsbericht BV

3117 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
III/69 
 
 
Vorlagen-Nummer 
AN/0388/2020
Stand: 18.03.2025 
Sachstandsbericht  
Dringlichkeitsantrag der SPD-Fraktion - Planungsstart zur Veränderung der Porzer 
Fußgängerbrücke 
Beschluss: 
Die Bezirksvertretung Porz fordert die Stadtverwaltung auf, das Brückenbauwerk umgehend 
zu überplanen, damit eine Neugestaltung im zeitlichen Zusammenhang mit der Neugestaltung 
der Porzer Mitte realisiert werden kann. Sollte die Verwaltung personell dazu nicht in der Lage 
sein, sind die Leistungen unmittelbar fremd zu vergeben.  
Als Zielvorstellung wird definiert, das vorhandene Bauwerk abzubrechen und durch eine 
schlankere Konstruktion zu ersetzen. Diese soll etwas südlicher und möglichst auch tiefer an-
geordnet werden, um sowohl die Wege- als auch die Sichtbeziehung zum Rhein zu verbes-
sern. Aus statischen und gestalterischen Gründen soll auf Aufbauten verzichtet werden, die 
lichte Durchfahrtshöhe ist auf das Mindestmaß zu beschränken. Zusätzlich soll das gesamte 
Bauwerk so gestaltet werden, dass statt der heutigen, massiven Blumenkästen in Kombina-
tion mit den benachbarten Flächen andere Möglichkeiten mit einer lockeren Grünlandschaft 
geschaffen werden.  
Falls ein Neubau an dieser Stelle aus technischen oder gestalterischen Gründen nicht möglich 
sein sollte, ist der Bezirksvertretung Porz aufzuzeigen, worin die Hindernisse bestehen. 
Gleichzeitig ist darzustellen, welche alternativen Möglichkeiten existieren, um das vorhandene 
Bauwerk nach Süden zu verbreitern und es zusätzlich offener zu gestalten. Auch hier ist zu 
prüfen, ob die Aufbauten entfernt werden können und ob beispielsweise die Blumenkübel 
durch flachere Konstruktionen ersetzt werden können. Zu beachten ist auch in diesem Fall 
eine möglichst offene Gestaltung, ggfls. ergänzt durch neue Beleuchtungskonzepte, die zum 
Queren zwischen dem Rheinboulevard und dem Porzer Zentrum einlädt.  
Die grundsätzlichen Möglichkeiten sind der Bezirksvertretung Porz in der nächsten Sitzung 
sowie dem Beirat Porz-Mitte im Juni 2020 zu erläutern. 
 
Status    in Bearbeitung 
 
    erledigt 
 
 
Aktueller Bearbeitungsstand: 
2023: 
Die Verwaltung hat die Erstellung einer Machbarkeitsstudie national ausgeschrieben und an 
ein Planungsbüro beauftragt. 
Mit dem Ergebnis ist im 1. Quartal 2024 zu rechnen.

2 
 
13.03.2025: 
Der Rat hat in der Sitzung am 13.02.2025 (Vorlage Nr. 2631/2024) beschlossen, die Erweite-
rung der Brücke über die Hauptstraße nicht durchzuführen. Die Verwaltung wurde beauftragt, 
im Sinne der ISEK-Zielsetzung, die Umgestaltung der Brückenoberfläche zur Aufwertung der 
Verbindungsachse zu planen. 
Der wesentliche Gegenstand des Dringlichkeitsantrags (Brückenverbreiterung) ist damit erle-
digt. 
Nächste Schritte: 
2023: 
Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie wird den politischen Gremien vsl. im 1. Hj. 2024 mit ei-
nem Beschlussvorschlag der Verwaltung mitgeteilt. 
13.03.2025: 
Keine weiteren Schritte erforderlich. 
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:  
I/2023 
 
Kein weiterer Bericht erforderlich. 
Sachstände zum ISEK Porz-Mitte erfolgen zu Vorlage 2631/2024

Dringlichkeitsantrag der SPD-Fraktion - Porzer Fußgängerbrücke

3191 Zeichen

Gleichlautend: 
Frau Oberbürgermeisterin 
Henriette Reker 
Rathaus 
50667 Köln 
 
Herrn Bezirksbürgermeister 
Henk van Benthem 
Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 
51143 Köln 
SPD-Fraktion in der 
Bezirksvertretung Porz  
Friedrich -Ebert-Ufer 64-70 
51143 Köln -Porz 
fon 0221. 221 97303 
fax 0221. 221 97304  
mail SPD-BV7@stadt-koeln.de 
web www.porzspd.de   
 
 
 
 
Köln-Porz, 27.02.2020 
Dringlichkeitsantrag zur Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 12.03.2020 
hier: Planungsstart zur Veränderung der Porzer Fußgängerbrücke  
Die Bezirksvertretung Porz fordert die Stadtverwaltung auf, das Brückenbauwerk um-
gehend zu überplanen, damit eine Neugestaltung im zeitlichen Zusammenhang mit 
der Neugestaltung der Porzer Mitte realisiert werden kann. Sollte die Verwaltung per-
sonell dazu nicht in der Lage sein, sind die Leistungen unmittelbar fremd zu vergeben. 
Als Zielvorstellung wird definiert, das vorhandene Bauwerk abzubrechen und durch 
eine schlankere Konstruktion zu ersetzen. Diese soll etwas südlicher und möglichst 
auch tiefer angeordnet werden, um sowohl die Wege- als auch die Sichtbeziehung 
zum Rhein zu verbessern. Aus statischen und gestalterischen Gründen soll auf Auf-
bauten verzichtet werden, die lichte Durchfahrtshöhe ist auf das Mindestmaß zu be-
schränken. Zusätzlich soll das gesamte Bauwerk so gestaltet werden, dass statt der 
heutigen, massiven Blumenkästen in Kombination mit den benachbarten Flächen an-
dere Möglichkeiten mit einer lockeren Grünlandschaft geschaffen werden. 
Falls ein Neubau an dieser Stelle aus technischen oder gestalterischen Gründen nicht 
möglich sein sollte, ist der Bezirksvertretung Porz aufzuzeigen, worin die Hindernisse 
bestehen. Gleichzeitig ist darzustellen, welche alternativen Möglichkeiten existieren, 
um das vorhandene Bauwerk nach Süden zu verbreitern und es zusätzlich offener zu 
gestalten. Auch hier ist zu prüfen, ob die Aufbauten entfernt werden können und ob 
beispielsweise die Blumenkübel durch flachere Konstruktionen ersetzt werden können. 
Zu beachten ist auch in diesem Fall eine möglichst offene Gestaltung, ggfls. ergänzt 
durch neue Beleuchtungskonzepte, die zum Queren zwischen dem Rheinboulevard 
und dem Porzer Zentrum einlädt. 
Die grundsätzlichen Möglichkeiten sind der Bezirksvertretung Porz in der nächsten Sit-
zung sowie dem Beirat Porz-Mitte im Juni 2020 zu erläutern.

Begründung: 
Im Beirat Porz-Mitte wurde die Politik darüber informiert, dass aktuell keine Planung 
der Porzer Fußgängerbrücke als Verbindung vom Rheinufer ins Porzer Zentrum statt-
findet. Vielmehr soll gemäß Mitteilung eine Prüfung durch das Amt für Straßen und 
Verkehrsentwicklung erfolgen, ob eine Verbreiterung des Brückenbauwerks möglich 
sei. Dabei soll unter anderem vermieden werden, dass ein weiterer Angstraum ent-
steht. 
Dies ist nicht verständlich, da die Bezirksvertretung Porz bereits mehrfach, im Ein-
klang mit den Stadtentwicklungskonzept Porz, die Verbreiterung des Brückenbau-
werks, ggfls. auch eine höhenmäßige Anpassung, gefordert hat, um die Durchgängig-
keit vom Rhein ins Porzer Zentrum zu verbessern. 
 
Dr. Simon Bujanowski    Lutz Tempel 
Fraktionsvorsitzender    stellv. Fraktionsvorsitzender

Beratungsverlauf (1)

07.05.2020 Bezirksvertretung 7 (Porz)
TOP 8.9 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (2)

  • Friedrich-Ebert-Ufer 64
  • Hauptstraße

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Details

Aktenzeichen
AN/0388/2020
Typ
Antrag nach § 12 (Dringlichkeitsantrag)
Datum
11.03.2020
Erstellt
11.03.2020 15:29