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1717/2023

Medizinische Versorgung wohnungsloser Menschen in Köln - Jahresbericht 2022

Mitteilung Ausschuss 07.08.2023

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Mitteilung Ausschuss

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Jahresbericht MMD 2022

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Mitteilung Ausschuss

1730 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
V/53 
 
 
Vorlagen-Nummer  07.08.2023 
 1717/2023 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren 17.08.2023 
Gesundheitsausschuss 22.08.2023 
 
Medizinische Versorgung wohnungsloser Menschen in Köln - Jahresbericht 2022 
Der Mobile Medizinische Dienst (MMD) des Gesundheitsamtes der Stadt Köln bietet bereits 
seit 30 Jahren eine medizinische Grundversorgung für Menschen, die unter der Bedingung 
der Wohnungslosigkeit leben. 
 
Auch in 2022 bestanden noch Pandemie-bedingte Zugangsbeschränkungen zu den Einrich-
tungen der Wohnungslosen- und Drogenhilfe. 
Dennoch hat der MMD mit 1.398 Patient*innen etwa genauso viele Menschen erreicht wie be-
reits 2019 (1.389). Im letzten Jahr wurden insgesamt 8213 Behandlungen durchgeführt. 
 
Mit der Eröffnung des Drogenkonsumraums am Neumarkt wurde 2022 eine dort verortete, zu-
sätzliche Sprechstunde etabliert.  
Medizinische Sprechstunden erfolgen nun in insgesamt 11 Einrichtungen unterschiedlicher 
Träger und an unterschiedlichen Orten in der Stadt. 
Darüber hinaus werden Patient*innen in den Krankenwohnungen am Salierring und der Victo-
riastraße versorgt. 
 
Neben der unmittelbaren Behandlung ist der MMD in der gesundheitspflegerischen und medi-
zinstudentischen Ausbildung engagiert. Der MMD ist Kooperationspartner der medizinischen 
Fakultäten der Universität zu Köln sowie der Universität Witten/Herdecke. Weiterhin erfolgt ein 
gesundheitspolitisches Engagement durch aktive Mitgliedschaft in der Bundesarbeitsgemein-
schaft Wohnungslosenhilfe (BAGW). 
 
Der Jahresbericht 2022 des MMD zur „Medizinischen Versorgung wohnungsloser Menschen 
in Köln“ befindet sich in der Anlage. 
 
 
Gez. Dr. Rau

Jahresbericht MMD 2022

27930 Zeichen

Mobiler  Medizinischer Dienst  
Medizinische Versorgung 
wohnungsloser Menschen in 
Köln 
 
Jahresbericht 2022 
 
 
 
 
                       Stadt Köln    -    Gesundheitsamt    -    Mobiler medizinischer Dienst         ………….

2 
 
 
 
 
 
 
    I n h a l t   
 
 
1. Grundlegendes in Kürze vorweg    S. 3 
 
 
2. 2022 – Zahlen und Fakten     S. 6 
 
 
3. Anhang: Ergänzende Informationen   S. 16

3 
1. Grundlegendes in Kürze vorweg 
 
Menschen, die unter den Bedingungen der Wohnungslosigkeit leben, leiden 
unter einer erhöhten Krankheitslast. Sowohl körperliche als auch psychiatri-
sche Erkrankungen und Suchtkrankheiten treten um ein Vielfaches häufiger 
als in der sog. Wohnbevölkerung auf. Darüber hinaus ist ihnen der Zugang 
zum etablierten System der medizinischen Versorgung oft verschlossen oder 
zumindest erschwert. 
Aus diesem Grund bietet der mobile medizinische Dienst (MMD) des Ge-
sundheitsamtes in Köln bereits seit deutlich mehr als 25 Jahren, genauer seit 
1993, eine medizinische Grundversorgung für diesen Personenkreis an (für 
die von illegalen Drogen abhängigen Menschen bzw. Patient*innen in Form 
einer drogentherapeutischen Ambulanz / DTA).  
 
Den betroffenen Menschen wird entsprechend ihren besonderen Lebensbe-
dingungen, ihrer jeweiligen psychosozialen Situation ein explizit nieder-
schwelliges Behandlungsangebot gemacht. Dieses erfolgt grundsätzlich aus 
einer akzeptierenden Haltung und mit einem Konzept aufsuchender Arbeit, 
im direkten Lebensumfeld, „vor Ort“. Die Sprechstunden finden daher in Be-
handlungsräumen, die verschiedenste Hilfseinrichtungen im gesamten Stadt-
gebiet für den MMD vorhalten, statt. Dieses trägerübergreifende Konzept mit 
Nutzung gewachsener Strukturen hat sich gut bewährt. 
 
Die Inanspruchnahme ist selbstverständlich unentgeltlich, d.h. nicht an eine 
Krankenversicherung gebunden, und auf Wunsch auch anonym. 
 
Erfolgreiche medizinische Hilfe beruht hierbei vor allem auf einem tragfähi-
gen und vertrauensvollen Kontakt, der oft erst nach einer langen Kontaktan-
bahnung in der Lebenswirklichkeit der Betroffenen möglich ist. Viele woh-
nungslose Menschen begegnen institutioneller Hilfe aufgrund häufiger vorhe-
riger negativer Erfahrungen mit einem Grundmisstrauen. Besonders wichtig 
ist daher die zuverlässige Erreichbarkeit der Versorgungsangebote und die 
(insbesondere auch personale) Behandlungskontinuität.  
 
In den letzten 20 Jahren wurden auf diese Weise jährlich stets zwischen 
1200 und 1400 verschiedene Menschen erreicht. Ein großer Teil unserer Pa-
tientinnen und Patienten kennt und nutzt den MMD dabei bereits über viele 
Jahre. 
 
Die therapeutischen Entscheidungen beruhen oft lediglich auf einer genauen 
und gezielten Anamnese sowie symptombezogenen körperlichen Untersu-
chung und setzen in der Regel ein hohes Maß klinischer Erfahrung voraus.  
 
Ergänzend werden diagnostische Hilfsmittel wie mobile Sonographie- und 
12-Kanal-EKG-Geräte eingesetzt. Die übliche Teststreifen-Diagnostik (Urin, 
Blutzucker, Schwangerschaft etc.) ist verfügbar.  
 
Weitere apparative Diagnostik (Röntgen, Lungenfunktion, Labor) steht im 
Gebäude des Gesundheitsamtes zur Verfügung. Etliche Patient*innen halten

4 
die dort vereinbarten Termine jedoch nicht ein: Bereits dieses Angebot ist 
somit zu hochschwellig.  
 
Ärztlich verordnete Medikamente werden in geringen Mengen kontrolliert 
ausgegeben, der Therapieverlauf wird überwacht. 
 
Die angebotenen krankenpflegerischen Hilfen gehen in hohem Maße über 
eine eher somatisch ausgerichtete ambulante Grund- und Behandlungs-
pflege hinaus und erfordern neben gezielter Kontaktaufnahme auch psycho-
soziales Krisenmanagement, Einüben lebenspraktischer Fähigkeiten u.a.  
 
Der Zugang zu den Klient*innen über die Kombination aus ärztlicher und 
pflegerischer Versorgung erweist sich als äußerst effektiv. Er bietet die Mög-
lichkeit, Personengruppen, die bisher vom Hilfesystem nicht erreicht wurden, 
gesundheitlich und psychosozial zu stabilisieren. 
 
Der MMD nutzt die sozialarbeiterische und sozialpädagogische Kompetenz 
der freien Träger im engen Austausch und vernetzt die niedrigschwelligen 
Kontaktangebote der Suchthilfe und der Wohnungslosenhilfe in Köln mit den 
weiteren medizinischen Angeboten des städtischen Gesundheitsamtes (wie 
bspw. Gynäkologie, STI-Ambulanz, Tbc-Beratungsstelle, …), niedergelasse-
ner Ärztinnen und Ärzte und der Krankenhäuser.  
So ist eine bestmögliche Ausschöpfung der psychosozialen und medizini-
schen Ressourcen und auch eine Weiterentwicklung der Behandlungsan-
sätze gewährleistet. Die gewünschten Synergieeffekte können nur im ständi-
gen Diskurs zwischen den Partner*innen in den unterschiedlichen Hilfsange-
boten sinnvoll genutzt werden. 
 
Ein Ziel der aufsuchenden medizinischen Versorgung ist es, den durch viel-
fältige psychosoziale Probleme belasteten Menschen den Zugang zu der 
auch ihnen grundsätzlich zur Verfügung stehenden medizinischen Regelver-
sorgung (wieder) zu eröffnen. Oft werden erst nach langen Zeiträumen und 
unter enger Begleitung auch weiterführende Kontakte in das etablierte medi-
zinische Hilfesystem möglich.  
 
Trotz aller Bemühungen müssen die Therapieziele in vielen Fällen sehr 
kleinschrittig gewählt und mit großer Geduld verfolgt werden.  
Gemäß dem Konzept der „harm reduction“ geht es oftmals nur darum, zu-
mindest weiteren gesundheitlichen Schaden zu vermeiden oder zu mildern 
sowie noch bestehende Therapie- bzw. Rehabilitationsoptionen möglichst 
lange zu erhalten. 
 
Die medizinische Versorgung unserer Patientinnen und Patienten ist auf-
grund ihrer multiplen Problemlagen auch auf der Behandler*innenseite oft 
schwierig und belastend. Sie bedarf regelmäßiger interner Austausche und 
Absprachen, außerdem regelmäßiger Supervision und Förderung persönli-
cher Resilienz. 
 
Der mobile medizinische Dienst ist Mitglied in der Bundesarbeitsgemein-
schaft Wohnungslosenhilfe (BAG W).

5 
 
Dem Leiter des MMD ist im Fachgebiet „Allgemeinmedizin“ von der Ärzte-
kammer die Befugnis zur Weiterbildung angehender Fachärzt*innen erteilt 
worden.  
 
Durch die medizinischen Fakultäten der Universität zu Köln sowie der Uni-
versität Witten/Herdecke ist der MMD als Ausbildungspraxis für Studierende 
der Medizin, die hier Blockpraktika absolvieren, anerkannt. 
 
Der MMD hat zudem fachärztlich internistische, psychiatrische, sozialmedizi-
nische und suchtmedizinische Kompetenz.

6 
2. 2022– Zahlen und Fakten 
 
 
 
Patient*innen und Behandlungen 
 
 
Im Jahr 2022 wurden in Köln durch den mobilen medizinischen Dienst 
(MMD) des Gesundheitsamtes 1398 verschiedene Menschen behandelt 
bzw. betreut, davon 1175 (84%) Männer und 223 (16%) Frauen.  
Es kam dabei zu 8213 Behandlungskontakten. 
 
Die Zahl der Behandlungskontakte ist seit 2014, seit der vollen Freizügigkeit 
der EU-Bürger*innen auch Osteuropas, angestiegen und liegt auch 2022 im 
Mittel dieser letzten Jahre. 
 
Der im Vorjahr zu beobachtende starke Anstieg der Zahl der Menschen, die 
den MMD als Patient*innen in Anspruch nahmen (2021: 1527, erstmals mehr 
als 1500), ist als besonderer und vorübergehender Effekt der SARS-CoV-2-
Pandemie, hier insbes. der Notwendigkeit von Impfungen (vgl. S. 10), zu be-
urteilen.  
 
Die Behandlungsfrequenz ist demgegenüber im Jahr 2022 im Wesentlichen 
gleich geblieben.  
 
 
 
 
  
 
 
 
  
010002000300040005000600070008000900010000Behandlungskontakte 2000-2022

7 
Wenn wohnungslose bzw. drogenabhängige Menschen trotz der eingangs 
beschriebenen Probleme das in Deutschland sehr gut aufgebaute und aus-
gestattete medizinische Versorgungssystem aufsuchen, so ist die Akzeptanz 
oft gering: Diese Patient*innen beanspruchen viel Zeit und stören damit die 
gewohnten Abläufe, manche Mitpatient*innen fühlen sich durch das äußere 
Erscheinungsbild oder das Verhalten dieser Patient*innengruppe beeinträch-
tigt, mitgeführte Hunde oder andere Tiere können nicht geduldet werden, 
und viele Patient*innen stehen bei Behandlungsbeginn unter dem Einfluss 
von Alkohol u./o. Drogen.  
Vielfach beruhen hierauf im Sinne einer gegenseitigen negativen Verstär-
kung die Vorurteile der Betroffenen gegenüber dem etablierten medizini-
schen System: Sie fühlen sich mit ihren Beschwerden nicht ausreichend ak-
zeptiert und tlw. auch abgelehnt.  
Oft führt aber auch eine gestörte Selbstwahrnehmung, sei es durch psychi-
sche Störungen oder infolge Alkohol- oder Drogenkonsums, zur Bagatellisie-
rung von Krankheitssymptomen und infolge dessen zur Nicht-Inanspruch-
nahme bestehender Angebote. 
 
 
515 Menschen, 424 Männer und 91 Frauen, wurden im Jahr 2022 erstmals 
vom Mobilen Medizinischen Dienst behandelt; bei 36,8% der insgesamt be-
handelten Patient*innen handelte es sich somit um Erstkontakte. Auch in den 
Vorjahren machte diese Untergruppe stets ca. ein Drittel der gesamten Pati-
ent*innen aus.  
 
 
 
   
54258656554149347344845055050857252053658048855252149550356662451513541427136913861321128812471224133412981349129813331405132714001393136113891376152713980200400600800100012001400160018002001200220032004200520062007200820092010201120122013201420152016201720182019202020212022Patient*innen gesamt / Erstkontakte 2001-2022

8 
 
Nationalitäten 
 
Von den 2022 durch den MMD behandelten Patient*innen waren 735 
(52,5%) deutscher Nationalität.  
 
Wohnungslose EU-Bürger*innen aus den östlichen Ländern Europas, von 
den baltischen Staaten über Polen bis zu den Staaten des Balkans und Süd-
osteuropas, machen seit 2013 ca. 20% der durch den MMD Köln behandel-
ten Patient*innen aus, wobei ein langsamer Anstieg der Patient*innenzahl 
aus dieser Subgruppe festzustellen ist. Im Jahr 2022 handelte es sich um 
346 (24,7%) verschiedene Patient*innen aus dieser Personengruppe. -  
Die zuletzt genannten haben, von Notfällen abgesehen, in Deutschland kei-
nen Anspruch auf medizinische Regelversorgung. Sie machen in Metropolre-
gionen wie Köln bis zu 50% der Obdachlosen aus1. Es gibt zwar internatio-
nale Abkommen, die die Inanspruchnahme des Gesundheitssystems in an-
deren Ländern regeln, wenn entsprechende Bescheinigungen bzw. Versi-
cherungsnachweise (bspw. EHIC) aus den Herkunftsländern vorgelegt wer-
den können. Diese Möglichkeit ist jenen Patient*innen entweder unbekannt, 
oder die Beschaffung im Heimatland schwierig zu bewerkstelligen und mit 
Kosten verbunden. Deshalb, oder aus anderen Gründen, bleiben sie letztlich 
oft ohne Krankenversicherungsschutz. Dieser Personenkreis nutzt daher 
auch die Behandlungsangebote des MMD. 
Aus der Ukraine Geflüchtete haben nur ganz vereinzelt die Hilfe des MMD 
gesucht, da für diesen Personenkreis ein alternatives und gut funktionieren-
des Hilfesystem etabliert war. 
 
80 (5,7%) der Patient*innen stammten aus anderen europäischen Ländern 
(EU / Nicht-EU), 100 (7,2%) der Patient*innen aus nichteuropäischen Län-
dern. Bei 137 Patient*innen liegen keine Angaben zur Nationalität vor. 
 
Herkunft der Patient*innen 2022 
 
Deutschland 735 
Osteuropäische Länder 346 
Übrige europäische Länder 80 
Länder außerhalb Europas 100 
Keine Angabe 137 
 
 
 
Sprechstundenangebot 
 
Die medizinischen Sprechstunden werden ganz überwiegend in festen 
Räumlichkeiten, d.h. in verschiedenen Kontaktcafés, Kontakt- und Bera-
tungsstellen, Anlaufstellen etc. für unterschiedliche Zielgruppen angeboten, 
darunter eine Einrichtung für Jugendliche und junge Erwachsene, ein Dro-
genkonsumraum und eine Einrichtung im Bereich der mann-männlichen 
                                                           
1 Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) 2020

9 
Sexarbeit. Mit dem Behandlungsbus werden in drei weiteren Angeboten / 
Einrichtungen für wohnungslose Menschen medizinische Sprechstunden an-
geboten.  
Die Sprechstunden finden mit großer Regelmäßigkeit zu festen Zeiten und 
an festen Orten statt. 
Nach gesonderter Vereinbarung oder auf Veranlassung werden Betroffene 
auch auf der Straße, auf ihrer „Platte“, besucht, oder im Rahmen von „medi-
cal streetwork“ gemeinsam mit Streetworker*innen unterschiedlicher Träger 
in der Szene aufgesucht. 
Auch erfolgen nach vorheriger Absprache Hausbesuche im betreuten Woh-
nen, in Notschlafstellen bzw. Obdachlosenhotels und in Einzelfällen Besuche 
im Krankenhaus.  
Im Gesundheitsamt selbst werden bei Bedarf ergänzende Untersuchungen 
durchgeführt (s.u.). 
 
 
 
   Sprechstundenangebot MMD 
 
Beratungsbus B.O.J.E.  
(Auf Achse e.V. / Behandlungsbus) 
2x wöchentlich 
Krankenwohnung Salierring  
(Diakonie) 
2x wöchentlich 
Café Victoria / Frauencafé 
(Drogenhilfe Köln e.V.) 
5x wöchentlich 
Straßensprechstunde am Appellhofplatz  
(mit Gesundheit für Wohnungslose e.V. / Behandlungsbus) 
2x wöchentlich 
Wohnheim / Notschlafstelle in der Annostrasse  
(Johannesbund) 
5x wöchentlich 
Kontakt- und Beratungsstelle für männliche Prostituierte 
(Looks e.V.) 
1x wöchentlich 
Drogenkonsumraum Neumarkt  
(Gesundheitsamt) 
3x wöchentlich 
Humanitäre Hilfen  
(Sozialdienst kath. Männer, Vorgebirgsstr.) 
2x wöchentlich 
Café Rochus  
(Sozialdienst kath. Männer) 
2x wöchentlich 
Kontakt- und Beratungsstelle für Drogenabhängige 
(Sozialdienst kath. Männer, Hauptbahnhof) 
5x wöchentlich 
Kontakt- und Beratungsstelle für Wohnungslose 
(Sozialdienst kath. Männer, Hauptbahnhof) 
5x wöchentlich 
Krankenwohnung Kosmidion  
(Spiritaner-Stiftung) 
5x wöchentlich 
Kontakt- und Beratungsstelle für Drogenabhängige 
(Vision e.V. / Behandlungsbus) 
1x wöchentlich 
 
 
 
Das Sprechstundenangebot wird im Hinblick auf die Erreichung der Zielgrup-
pen regelmäßig überprüft und dem Bedarf angepasst.

10 
Impfungen  
 
Als wichtige präventivmedizinische Maßnahme werden Schutzimpfungen 
durchgeführt. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 204 Patient*innen geimpft. 
 
Impfungen gg. SARS-CoV-2/COVID-19 wurden zwar weiter angeboten, je-
doch wurden diese nach Wegfall des öffentlich-administrativen Drucks nur 
noch in sehr geringem Umfang nachgefragt und in Anspruch genommen.  
Im Bereich der Mann-Männlichen Sexarbeit wurde im Jahr 2022 aufgrund ei-
nes akuten Ausbruchsgeschehens eine MPox-Impfung angeboten, hier wur-
den 14 Personen erreicht.  
 
Auch wurde, wie in jedem Jahr, im Herbst allen Patient*innen eine Grippe-
schutzimpfung angeboten. Diese Impfung, die für die vulnerable Gruppe der 
Wohnungslosen u./o. Drogenabhängigen durchweg indiziert ist und in allen 
Sprechstunden beworben wurde, ist 2022 im Vergleich zum Vorjahr seltener 
durchgeführt worden, da sich weniger Menschen dazu entschlossen haben. 
 
Selbstverständlich erfolgen bei ungenügendem oder unklarem Impfschutz 
nach Verletzungen Tetanus (Tdap)-Schutzimpfungen. Auch weitere Impfun-
gen (bspw. gg. Hepatitis-A / -B, Pneumokokken, …) werden nach individuel-
ler Absprache vorgenommen. 
 
Die Impfungen wurden tlw. auch nach Absprache mit den entsprechenden 
Träger*innen vor Ort in Form besonderer Impfaktionen, z.B. für Patient*innen 
im „betreuten Wohnen“, im Frauenhaus oder im Umfeld von Sexarbeit, 
durchgeführt. 
 
 
 
Kostenträger*innen / Versicherungsstatus 
 
Einen wesentlichen Hinderungsgrund, der wohnungslosen Menschen den 
Zugang zu einer medizinischen Versorgung im Regelsystem erschwert, stellt 
vielfach die Kostenträger*innenfrage dar. So scheitern viele Patient*innen 
bereits an der Patient*innenannahme einer Arzt*innenpraxis oder Anmel-
dung in einem Krankenhaus, weil sie keine Versicherungskarte einer gesetz-
lichen Krankenkasse vorlegen können - obwohl in vielen Fällen ein Anspruch 
gegenüber einer gesetzlichen Versicherung oder dem Sozialamt besteht. 
Um die Behandlung trotzdem sicherstellen zu können ist hier eine unbüro-
kratische Vorgehensweise erforderlich, bei der die aktuelle Erkrankung und 
keinesfalls die Kostenfrage im Vordergrund stehen darf. 
 
Von den 1398 Patient*innen, die im Jahr 2022 in den Sprechstunden medizi-
nisch versorgt wurden, hatten 779 (55,7%) Ansprüche gegenüber einer ge-
setzlichen Krankenversicherung (davon 13 Patient*innen im Basistarif einer 
privaten Krankenversicherung). 20 (1,4%) der Patient*innen gaben an, über 
das örtliche Sozialamt versichert zu sein. 415 (29,6%) verfügten über keinen 
Krankenversicherungsschutz.

11 
 
 Nach Haftentlassung kann es zunächst zu einer „Versicherungslücke“ kom-
men, wenn die Patient*innen sich nicht sofort beim Jobcenter oder dem örtli-
chen Sozialamt melden, um bei einer gesetzlichen Krankenversicherung an-
gemeldet zu werden. 
Bei 184 (13,2%) der Patient*innen fehlt eine Angabe zu ihrem Versiche-
rungsstatus, oder der Versicherungsstatus lässt sich nicht klären. Erfah-
rungsgemäß haben ca. 20% der Patient*innen beim Erstkontakt Schwierig-
keiten ihren Kostenträger*in zu benennen. Bei mehrfacher Inanspruchnahme 
der medizinischen Versorgung lässt sich häufig doch ein Kostenträger ermit-
teln. Es ist anzunehmen, dass die Verteilung bei den Patient*innen „ohne 
Angabe“ oder „ungeklärt“ ähnlich ist wie bei denen, deren Kostenträger*in 
bekannt ist, so dass letztlich ca. zwei Drittel der Patient*innen Ansprüche ge-
genüber einer gesetzlichen Krankenversicherung oder dem Sozialamt ha-
ben.  
 
 
 
Behandlungskontakte 
 
Bei 8213 Behandlungskontakten ergibt sich eine durchschnittliche Zahl der 
Kontakte von 684,5,25 monatlich.  
Sie ist im Vergleich zum Vorjahr i. W. unverändert.  
Im November 2022 war die Inanspruchnahme der Sprechstunden in den ver-
schiedenen Einrichtungen mit 783 Kontakten am höchsten.  
Die geringste Anzahl mit 517 Kontakten war im Oktober 2022 zu verzeich-
nen.  
 
55,71,429,77,45,8Versicherungsschutz bzw. Kostenträger*innen 2022 (%) [n=1398]GKVSozialamtkeinek.Angabeungeklärt

12 
 
 
  
 
 
 
Die Intensität der Kontakte und der Zeitaufwand pro Behandlungskontakt ist 
hoch, da auch viele Patient*innen mit tlw. gravierenden chronischen Erkran-
kungen u./o. chronischen Wunden sowie die Kommunikation tlw. stark beein-
trächtigenden Verhaltensauffälligkeiten die Sprechstunden in Anspruch neh-
men.  
 
Insbesondere ist die Versorgung von oft großflächigen und superinfizierten 
chronischen Wunden, z.B. nach injektionsbedingten Infektionen oder Abszes-
sen, sehr langwierig und zeitaufwändig. 
 
Dies führt teilweise zu Wartezeiten für andere Patient*innen, die nicht immer 
toleriert werden.  
 
 
 
Altersstruktur 
 
Bei der Altersstruktur ergab sich im Jahr 2022 eine Spannweite von 14 bis 87 
Jahren, dabei betrug das Durchschnittsalter der Frauen 44,1 Jahre, das der 
Männer 46,4 Jahre. Nur 14 Patient*innen waren jünger als 18 Jahre, aber 200 
waren älter als 60 Jahre, davon 36 über 70 Jahre und 7 Patienten (ausschließ-
lich Männer) sogar über 80 Jahre alt; im Vergleich zu den Vorjahren hat der 
Anteil älterer und hochbetagter Patient*innen jedoch nicht weiter zugenom-
men.  
 
Der Altersgipfel liegt bei den Frauen zwischen 28 und 40 Jahren, bei den Män-
nern zwischen 28 und 50 Jahren; die Frauen, die den MMD aufsuchen, sind 
tendenziell jünger.  
7316567666286456356797397525177836820100200300400500600700800900monatl. Behandlungskontakte 2022 [n=8213]

13 
 
  
 
 
 
Überweisung und Vermittlung  
 
In 108 Fällen wurde eine fachärztliche Mit- oder Weiterbehandlung in Praxen 
niedergelassener Ärzt*innen veranlasst. 160mal wurden Patient*innen we-
gen somatischer Erkrankungen in Krankenhäuser eingewiesen. 5 Einweisun-
gen erfolgten in die allgemeine Psychiatrie, 40 in die qualifizierte Entzugsbe-
handlung. Zudem erfolgte zur Einleitung einer neuen Substitutionsbehand-
lung eine Vermittlung zu einer der Substitutionsambulanzen bzw. zu nieder-
gelassenen substituierenden Ärzt*innen. 21 Patient*innen, bei denen der 
Verdacht auf eine sexuell übertragbare Krankheit bestand, wurden an die 
STI-Ambulanz des Gesundheitsamtes überwiesen. Bei 37 Patient*innen 
ergaben sich aus der medizinischen Behandlung heraus Probleme, die eine 
Sofortvermittlung an eine/n Sozialarbeiter/in erforderlich machten, um eine 
adäquate Behandlung erst zu ermöglichen. In 18 Fällen erfolgte eine Ver-
mittlung zur zahnmedizinischen Akutversorgung. 29 Patient*innen wurden in 
die Sprechstunde der Malteser Migranten Medizin weiter verwiesen. 
Im Gesundheitsamt wurde immer dann eine weiterführende Diagnostik 
(Röntgenuntersuchung der Lunge, STI-Ambulanz und Gynäkologie, Ultra-
schall, EKG, Labor etc.) durchgeführt, wenn die entsprechende Untersu-
chung zwar erforderlich, aber vor Ort nicht ausführbar bzw. eine Vermittlung 
an niedergelassene Ärzt*innen nicht möglich war (bspw. weil Unklarheit über 
eine/n Kostenträger*in bestand), die Art der Erkrankung ein weiteres Abwar-
ten aber nicht zuließ. 
 
050100150200250300350400450k.A <18 18-27 28-40 41-50 51-60 61-70 71-80 >80Altersgruppen (w/m/ges.)[n= 1398]wmges.

14 
 
 
Ein besonders wichtiges Angebot für wohnungslose Patient*innen sind die 
Krankenwohnungen, die sich in Trägerschaft der Diakonie (Salierring) und 
der Spiritaner-Stiftung (Kosmidion, Victoriastraße) befinden. Dorthin werden 
Patient*innen mit Krankheitsbildern, die zwar keine Krankenhausbehandlung 
erfordern, die jedoch bei einem Leben auf der Straße, „auf der Platte“, auch 
nicht ausheilen würden, vermittelt. Dadurch steht ein kurzfristiges, häuslicher 
Pflege vergleichbares, Angebot zur Verfügung. Im Jahr 2022 ergaben sich 
bei der Betreuung der Patient*innen durch den mobilen medizinischen 
Dienst in diesem Setting (Visitentätigkeit) 400 Behandlungskontakte. 
 
Konsultationsgründe 
Betrachtet man die Konsultationsgründe in den Sprechstunden des Mobilen 
Medizinischen Dienstes nach den Hauptgruppen der „Internationalen statisti-
schen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme“ 
(ICD-10-GM), so dominieren  
 Chirurgische Krankheitsbilder, darunter viele Verletzungen durch Un-
fälle und körperliche Auseinandersetzungen, und 
 
 internistische Erkrankungen, wobei zunehmend auch chronische 
Krankheitsbilder auftreten (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Atem-
wegserkrankungen, onkologische Krankheitsbilder, Stoffwechsel-
krankheiten…)  
Eine Häufung ist ebenfalls bei  
 
  
0 20 40 60 80 100 120 140 160 180Entgiftung AlkoholEntgiftungDrogenKrankenhausSubstitutionsambulanzPsychiatrieZahnarztSozialarbeiterPraxis FacharztGesundheitsamt STI Tbc etc.MigrantenmedizinVermittlungen 2022 [n=639]

15 
 Erkrankungen der Haut festzustellen, worunter i.W. viele tlw. großflä-
chige chronische Wunden bzw. Ulcera sowie Parasitosen (Pediku-
lose, Scabies, Myiasis,…) subsummiert sind. 
 
 Psychiatrische Erkrankungen wurden ebenfalls häufig in den Sprech-
stunden des MMD diagnostiziert, meist als Komorbidität. Bei dem 
überwiegenden Anteil der psychiatrischen Erkrankungen (ca. 2/3) 
handelte es sich dabei erwartungsgemäß um Abhängigkeitserkran-
kungen, zudem wurden häufig andere psychiatrische Krankheitsbil-
der, darunter viele chronische Psychosen, diagnostiziert, oft zusam-
men mit einer gravierenden Suchterkrankung als sog. Doppeldiagno-
sen.  
 
In 33 Fällen war die Sofortbehandlung vital bedrohlicher akuter Notfälle (da-
von ca. die Hälfte Drogennotfälle) notwendig. 
 
   
 
 
Bei Betrachtung der absoluten Zahlen ist evident, dass viele Patient*innen 
Mehrfacherkrankungen an verschiedenen Organsystemen aufwiesen.  
 
  
983094471654209205819044113781191070 500 1000 1500 2000 2500 3000 3500AugenChirurgieGynäkologieHautHNOInnere MedizinNeurologieOrthopädiePsychiatrieUrologieZahnmedizinBehandlungen nach Fachgebiet 2022 [n=9395]

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3. Anhang:  Ergänzende Informationen 
 
Detailliertere Angaben zur Tätigkeit in tabellarischer Form 
 
 
Erschwerende Faktoren bei der medizinischen Versorgung Wohnungslo-
ser 
 Häufig schlechte Körper- und Kleidungshygiene 
 Veränderte Bewusstseinslage durch Suchtmittel oder Entzugssymptome, 
dadurch erschwerte Diagnostik und Behandlung 
 Misstrauen der Betroffenen gegenüber institutioneller Hilfe 
 Häufige Sprachbarriere 
 Fremd- und eigenaggressives Verhalten 
 Vor Ort Unruhe, hoher Geräuschpegel, tlw. Arbeit in einem Behandlungs-
bus - und noch gelegentlich Zigarettenrauch 
 Beengte räumliche Behandlungsbedingungen, tlw. alternierend gemein-
same Raumnutzung mit anderen Diensten 
 Verschiedene Einsatzorte mit z.T. längeren Anfahrtszeiten  
 Arbeit innerhalb unterschiedlicher Teamstrukturen 
 
 
Beratung und Vermittlung im Erkrankungsfall 
 Beratung zur Inanspruchnahme der Hilfen medizinischer Regelleistungen 
 Beratung und Vermittlung zur Suchtmittelentgiftung und Langzeitentwöh-
nung 
 Vermittlung zur Inanspruchnahme von Sozialberatung in den entsprechen-
den Einrichtungen, aber auch Ämtern (u.a. Sozialamt, Jobcenter) 
 Terminabsprachen und Vermittlung zu weitergehender Diagnostik und Be-
handlung in Krankenhäuser, Praxen, Gesundheitsamt (Röntgen/Tuberku-
loseüberwachung, STI-Ambulanz, Schwangerschaftskonfliktberatung etc.) 
 Begleitung zu Fachärztinnen/Fachärzten 
 Krankenhausbesuche 
 
 
Präventive Maßnahmen 
 Impfungen, bspw. gg. Influenza, Tetanus (Td, Tdap), Hepatitis B etc., seit 
2021 auch SARS-CoV-2 / COVID-19 und seit diesem Jahr auch gg. MPox 
 Ernährungsberatung 
 Hygieneberatung (Körperhygiene, Hygiene des Schlafplatzes, Kleidungs-
hygiene, „safer use“ bei i.v.-Drogenabhängigkeit, Nahrungshygiene, etc.) 
 Venenpflege / Beratung zur Injektionstechnik bei i.v.-Drogenabhängigen 
 Aufklärung zur Vermeidung von übertragbaren Krankheiten (u.a. STI, He-
patitiden, HIV, Tuberkulose; „safer sex“ bei Sexarbeitern und –arbeiterin-
nen)

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 Problematisierung lebenslagenspezifischer Verhaltensweisen bezüglich 
ihrer gesundheitlichen Relevanz (bspw. Umgang mit Drogenkonsum nach 
erzwungener Abstinenz durch Haft / veränderte Opiattoleranz; Unterblei-
ben erforderlicher Dauerbehandlung chronischer Erkrankungen wie Hyper-
tonie, Diabetes mell., COPD, Psychosen mit sich hieraus ergebenden Kon-
sequenzen; Alkoholkonsum / Entzugssymptomatik etc.) 
 Rehabilitation nach schweren Erkrankungen (z.B. Unfall- oder Operations-
folgen wie bspw.  Amputationen, Stomaversorgung etc.) 
 
Vernetzung, Koordination und Kommunikation 
 Teamsitzungen und Supervisionen mit den Kooperationspartner*innen so-
wie dienstintern 
 Teilnahme an unterschiedlichen Arbeitskreisen und Planungsgruppen 
(z.B. PSAG-Sitzungen, Planungsgruppen auf kommunaler und Landes-
ebene, Dienstbesprechungen innerhalb des Gesundheitsamts) 
 Kooperation mit ehrenamtlich tätigen Initiativen und Vereinen 
 Kooperation mit anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens in ambu-
lanter und stationärer Versorgung 
 Kooperation mit Einrichtungen des Sozialhilfewesens 
 Vernetzung mit vergleichbaren Projekten und Initiativen in anderen Kom-
munen 
 Mitgliedschaft und Mitarbeit in der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungs-
losenhilfe (BAG W) 
 Weiterentwicklung des Konzeptes, Anpassung an Änderungen der jeweili-
gen Rahmenbedingungen 
 Kommunikation mit Medien und interessierter Öffentlichkeit zur Positionie-
rung der Arbeit im Hilfesystem und im städtischen Umfeld 
 Weiterbildung externer Helfer in medizinischen Fragen  
 Vorträge bzw. Vorlesungen für Studierende der Sozialen Arbeit und der 
Medizin, und für andere interessierte Gruppen 
 Betreuung von Praktika u. Famulaturen für Studierende der Medizin 
 Ausbildungsabschnitte von Auszubildenden der Gesundheits- und Kran-
kenpflege 
 
 
Administrative Tätigkeiten 
 Behandlungsdokumentation  
 Ausstellung von Bescheinigungen u. Attesten für Behörden, Versicherun-
gen u.ä. 
 Kurze medizinische Gutachten 
 
Logistik 
 Vorratshaltung von medizinischem Verbrauchsmaterial (Medikamente, 
Verbandsstoffe u. ä.)  
 Instrumentenpflege und -aufarbeitung 
 Bestandhaltung im Behandlungsfahrzeug 
 Fahrten zu verschiedenen Einsatzorten 
 Fahrzeuglogistik und Fahrzeugunterhaltung

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Fortbildung und Supervision 
 Teilnahme an regionalen und überregionalen Kongressen und Tagungen 
zu relevanten Themen (gesundheitliche Folgen von Wohnungslosigkeit, 
Abhängigkeit von legalen und illegalen Suchtmitteln, …) 
 Interne Fortbildung mit Schwerpunkt auf zielgruppenspezifischen Behand-
lungsstrategien 
 Monatliche Fallsupervisionen

Beratungsverlauf (2)

17.08.2023 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 12.20 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
22.08.2023 Gesundheitsausschuss
TOP 6.7 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (5)

  • Annostraße
  • Victoriastraße
  • Appellhofplatz
  • Salierring
  • Neumarkt

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
1717/2023
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
07.08.2023
Erstellt
22.05.2023 12:57