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V/0745/2006

Haushaltskonsolidierungsprogramm 2007 bis 2010 - Abschlussbericht der Firma Rödl + Partner,

Vorlage 14.09.2006

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Nächste Beratung: Werksausschuss Münster Marketing, Sitzung am 16.11.2006, TOP 5

Berichtsvorlage

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Berichtsvorlage

15093 Zeichen

V/0745/2006 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Münster Marketing 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Haushaltskonsolidierungsprogramm 2007 bis 2010 - Abschlussbericht der Firma Rödl & Partner; 
hier: Beiträge der Eigenbetriebe und Beteiligungen zur Konsolidierung - Münster Marketing 
hier: Analyse und Stellungnahme der Verwaltung zu den Aussagen und möglichen 
Konsolidierungspotenziale aus dem interkommunalen Vergleich 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
16.11.2006 Werksausschuss Münster-Marketing Bericht 
 
 
Bericht: 
 
Vorbemerkung / Berichtsanlass 
 
Der Rat der Stadt hat in seiner Sitzung am 23. 8.2006  die Vorlage 0579/2006 „Haushaltskonsoli-
dierungsprogramm 2007 bis 2010 – Abschlussbericht der Firma Rödl & Partner GbR: Beratung 
und Begleitung der Stadt Münster bei der Konsolidierung des städtischen Haushaltes 2007 ff.“ 
beraten. Der Abschlussbericht der Firma Rödl & Partner ist  den Mitgliedern der Ausschüsse zu-
geleitet worden.  Ergänzend ist zur Vorlage der Verwaltung (Antrag der CDU-Fraktion und der 
FDP-Fraktion - Ziffer 1.4 des Ratsbeschlusses) u. a beschlossen worden: 
 
„Der Rat beauftragt die Verwaltung: 
 
• Die im Abschlussbericht der Firma Rödl & Partner durch interkommunalen Vergleich er-
hobenen Konsolidierungspotentiale hinsichtlich der finanzwirksamen Gründe für die Un-
terschiede in der Leistungserbringung zwischen der Stadt Münster und den Vergleich 
Städten zu analysieren und zu konkretisieren. 
• Für die einzelnen Konsolidierungspotentiale aus dem IKV ein individuelles Stufenraster 
vorzulegen, aus dem hervorgeht, welche prozentuale Ausnutzung des Einsparpotentials 
welche Auswirkungen auf die jeweilige Leistungserbringung durch die Stadt Münster oder 
freie Träger hat. 
• Darzustellen, bis wann der entsprechende Konsolidierungseffekt erzielt werden kann. 
• Diese Analysen spätestens bis zu den Herbstferien zur weiteren Beratung vorzulegen.“ 
 
Münster Marketing kommt mit dieser Berichts vorlage diesem Auftrag nach. Der folgende Bericht 
analysiert zum einen den vorgenommenen Städtevergleich für den Aufgabenbereich, um mögli-
che Besonderheiten und signifikante Unterschiede, die für die Interpretation der Ergebnisse des 
Städtevergleichs von Bedeutung sind, herauszuarbeiten und die vermuteten Konsolidierungspo-
tentiale im Hinblick auf ihre sachliche und zeitlic he Umsetzbarkeit zu prüfen. Dabei bezieht sich 
Vorlagen-Nr.: 
V/0745/2006 
Auskunft erteilt: 
Herr  Meyersick 
Ruf: 
4 92 27 03 
E-Mail: 
Meyersick@stadt-muenster.de 
Datum: 
14.09.2006 
Öffentliche Berichtsvorlage

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V/0745/2006 
 
Münster Marketing auf die Hinweise im Abschlussbericht der Firma Rödl & Partner unter Einbe-
zug der nachgereichten (Zusammenfassung vom 25.08.2006) Hinweise der Firma Rödl & Partner 
zu einigen  interkommunalen Vergleichen.  
 
Die Prüfungsergebnisse zu den interkommunalen Vergleichen wird die Verwaltung dem Haupt-
ausschuss zusammengefasst in seiner Sitzung am 27.9.2006 zur Kenntnis geben, mit dem Vor-
schlag, die Berichte zur jeweiligen fachpolitischen Debatte in den/die zuständigen Fachaus-
schüsse zu verweisen.  
 
Gemäß Ratsbeschluss zur Vorlage 0579/2006 „Haushaltskonsolidierungsprogramm 2007 bis 
2010“ (Beschlussvorschlag Ziffer 2) wird das Gutachten der Firma Rödl & Partner GbR zur weite-
ren Konkretisierung, Abstimmung und  Begleitung des Beratungsverfahrens federführend an den 
Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften und für die übergreifenden personel-
len  organisatorischen Prüfungs- und Entscheidungssachverhalte an den Ausschuss für Perso-
nal, Recht und Ordnung verwiesen. Dem Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegen-
schaften (AFBL) obliegt (vgl. Begründung zu Beschlussvorschlag Ziffer 3 der Vorlage 0579/2006) 
die federführende, ressortübergreifende Bündelungsfunktion im Hinblick auf die fachlich, finan-
zielle Gesamtsteuerung der Umsetzung der Haushaltskonsolidierung unter Einbezug der Hinwei-
se und Vorschläge der Firma Rödl & Partner. Daher hat  der Hauptausschuss die Verwaltung 
beauftragt nach Abschluss der Beratungen in den zuständigen Fachausschüssen eine zusam-
menfassende Vorlage mit  den Ergebnissen der Beratungen dem AFBL vorzulegen. 
 
 
Bericht
 
 
 
1. Analyse des Vergleiches 
 
1.1 Im interkommunalen Vergleich hat Rödl & Partner die Zuschüsse für das jeweilige Stadtmar-
keting in den Städten Münster, Aachen, Bielefeld und Bonn verglichen. Danach hat der Ver-
gleich für Rödl & Partner gezeigt, dass die Städte gemessen am Volumen des Verwaltungs-
haushaltes in einer großen Spannbreite Finanzmittel für das Stadtmarketing aufwenden. 
Rödl & Partner kommt zu dem Ergebnis, dass eine Absenkung der Zuschüsse für das 
Stadtmarketing auf das Niveau des Mittelwertes im Vergleichsring weitere Einsparpotenziale 
auch für die Stadt Münster bringen könnte, konkret eine mögliche Reduzierung des Zu-
schusses an Münster Marketing in Höhe von 200.000 Euro ab dem Jahr 2009.  
 
1.2 In Fortführung des Ratsbeschlusses 266/2001 vom 28.03.2001 wird Münster Marketing seit 
dem 01.07.2001 nach den Vorschriften über Eigenbetriebe im Sinne des § 107 Abs. 2 Ge-
meindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen als eigenbetriebsähnliche Einrichtung ge-
führt. Mit der o. g. Entscheidung wurde die Umwandlung der Zusammenlegung des Amtes 
für Stadtwerbung und Touristik und des Arbeitsstabs "Stadtmarketing" in die neue Organisa-
tionseinheit "Münster Marketing" als eine eigenbetriebsähnliche Einrichtung beschlossen. 
Nach der Betriebssatzung der Stadt Münster für Münster Marketing vom 28.06.2001 ist der 
Zweck der Einrichtung (§ 2 Abs. 2), die Profilierung und Stärkung von Münster im Wettbe-
werb der Städte und Regionen durch Instrumente des Stadtmarketings und alle den Be-
triebszweck fördernde Geschäfte. Der Betrieb szweck ist im Rahmen der gesamtstädtischen 
Zielsetzung der Stadt Münster (Umsetzung des Leitbildes aus dem Integrierten Stadtmarke-
ting- und Stadtentwicklungsprozesses) und individueller Zielvereinbarungen (u. a. mit dem 
Beirat und Werksausschuss Münster Marketing) sowie unter Beachtung einer wirtschaftli-
chen Leistungserbringung zu erfüllen.  
Die Aufgaben, die Münster Marketing zur Erfüllung des vorgenannten Betriebszweckes zu 
erledigen hat, sind daher freiwillige Aufgaben.  
 
1.3 Die überwiegende Mehrzahl der kreisfreien Städte in Deutschland verfügt seit mindestens 
fünf Jahren, zum größten Teil aber schon erheblich länger, über eine Organisationseinheit,

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V/0745/2006 
 
die Aufgaben des Marketings wahrnimmt. Die Organisationseinheiten unterscheiden sich 
hinsichtlich ihres rechtlichen Status und hinsichtlich der Zusammensetzung des Aufgaben-
portfolios sowie der Tiefe der jeweiligen Aufgabenwahrnehmung. Das Spektrum reicht von 
Stadtmarketing im engsten Sinne über Standortmarketing und Wirtschaftsförderung bishin 
zur Bürgerberatung oder Tourist-Beratung und dem Betrieb von kulturellen Einrichtungen.  
 
In Münster ist besonders auffallend, dass das Aufgabenportfolio verglichen mit den Marke-
tingorganisationen in den Vergleichsstädten ausgesprochen umfangreich ist. Friedenssaal 
und die ehemalige Bürgerberatung (jetzt Bestandteil der Münster Information) sind in keiner 
der Vergleichsstädte assoziiert; das Wissenschaftsbüro wird in den Vergleichsstädten ge-
trennt geführt, obwohl es auch für Stadt- und Standortmarketing in Wert gesetzt wird. Zum 
Teil sind die Vergleichsorganisationen (z.B. Aachen) rein touristische Betriebe oder haben 
thematische Schwerpunkte wie Kongressmar keting (Bonn) und touristische Aufgaben teil-
weise an anderen Stellen in der Stadtverwaltung verankert (z.B. Tourist-Information in Bonn 
bei der Wirtschaftsförderung).  
Stadt- und Citymarketing wird zwar in allen Vergleichsstädten umgesetzt, allerdings nicht 
zwingend in den vorhandenen und damit verglichenen Marketingorganisationen der o.g. 
Städte. Der Grund für diesen Unterschied liegt vor allem darin, dass in Münster mit der 
Gründung des Eigenbetriebs alle marketingrelevanten Bereiche zusammengeführt wurden. 
Diesen Schritt haben vor allem die Städte im o. g. Vergleich noch nicht vollzogen, in denen 
sich getrennte Organisationseinheiten für Tourismus-, Wissenschafts- und City-
/Stadtmarketing nacheinander entwickelt haben. Die Zusammenführung zu einer Marketing-
organisation und damit auch die Aufhebung von Schnittstellen wird derzeit allerdings in den 
o. g. Städten angestrebt bzw. bereits vollzogen (z.B. insbesondere Integration von Stadtmar-
keting in den vorhandenen Marketingorganisationen).  
Der interkommunale Vergleich in dem vorliegenden Gutachten bezieht sich damit lediglich 
auf die nominell vergleichbaren Einrichtungen, ohne Rücksicht auf das jeweilige Aufgaben-
portfolio. Die folgende Übersicht zu den einzelnen Städten mag dies verdeutlichen:  
 
1. Aachen
 
In Aachen hat der Verkehrsverein Bad Aachen e.V. vergleichbar die Aufgaben zu erfüllen, 
die in der Touristik und teilweise in der Münster Information bei Münster Marketing wahr-
genommen werden. Der Verkehrsverein Bad Aachen, der zurzeit einen Betriebskostenzu-
schuss von ca. 525.000 Euro von der Stadt erhält und u. a. 20 Angestellte (!) beschäftigt, 
ist eine reine Tourismusorganisation. Andere Aufgaben, die bei Münster Marketing wahr-
genommen werden, wie Veranstaltungs management, Kongressmanagement oder City-
management und Wissenschaftsbüro werden nich t vom Verkehrsverein, sondern von an-
deren städtischen Einrichtungen wahrgenommen und zusätzlich von der Stadt finanziert. 
Darüber hinaus gibt es für Aachen Marketing eine Stabstelle, die wiederum in der Verwal-
tung angesiedelt ist. Ferner gibt es eine Institution mit Namen Aachen Congress, die für 
das Kongressmarketing und für die Kongressakquise zuständig ist. Auch diese Aufgaben 
werden bei Münster Marketing im Gesamtbetrieb wahrgenommen.    
 
2. Bonn 
 
Die Tourismus- und Kongress GmbH Bonn ist Spezialistin für Städte- und Kulturreisen in 
der Region Bonn. Weitere Schwerpunkte der GmbH sind Akquise und Betreuung von 
Kongressen. Festzustellen ist hier, dass die GmbH keine Stelle für Citymarketing, Veran-
staltungsmanagement oder auch Wissenschaftsbüro vorsieht. Selbst die klassische Tou-
ristinformation (vergleichbar mit der Münster In formation) ist nicht in dieser Organisation 
angesiedelt, sondern bei der Wirtschaftsförderung Bonn. Auch hier gilt ähnlich wie in Aa-
chen, dass an verschiedenen Stellen noch andere Organisationseinheiten im Sinne von 
Stadt- und Tourismusmarketing aktiv sind und aus städtischen Mitteln zusätzlich finanziert 
werden.

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V/0745/2006 
 
 
3. Bielefeld  
Die Bielefeld Marketing GmbH ist von der Aufgabenstruktur am ehesten mit Münster zu 
vergleichen. Auch hier sind die Arbeitsschwerpunkte das Tourismus- und Kongressmarke-
ting sowie Veranstaltungsorganisation und Stadtwerbung. Trotzdem gibt es neben den in 
der Einleitung formulierten Unterschieden eine Diskrepanz, da der Verkehrsverein Bielfeld 
e.V. quasi die Aufgaben wahrnimmt, die ansonsten in Münster das klassische Citymarke-
ting zu erfüllen hat, nämlich die Stärkung der Bielefelder Innenstadt als Einkaufsstandort. 
Somit gibt es auch in Bielefeld mindestens eine zusätzliche Organisationseinheit, die in 
der wirtschaftlichen Betrachtung mit berücksichtigt werden muss. Darüber hinaus ist fest-
zustellen, dass selbst Bielefeld, durchaus keine Wissenschaftsstadt, eine Stelle für die 
Wissenschaftskommunikation unterhält, die ebenfalls zum Teil städtisch finanziert ist und 
nicht im Bereich der Marketingorganisation budgetiert ist.  
 
Wenn man diesen Primärvergleich zugrunde legt und insbesondere die auffälligen Unter-
schiede im Aufgabenportfolio beurteilt, verändert sich die Basis der Vergleichszahlen erheb-
lich: man müsste rund 400.000 Euro des jetzigen städtischen Zuschusses für Münster Mar-
keting abziehen, um eine annähernde Vergleichbarkeit herzustellen.  
 
 
2. Bewertung möglicher Konsolidierungspotenziale 
 
2.1 Im Ergebnis ist selbst bei einer noch undifferenzierten Erstbetrachtung festzustellen, dass 
das umfassende und ganzheitliche Marketing Münsters in einer
 Einheit alle Marketingansät-
ze außer dem Standortmarketing der Wirtschaftsförderung verbindet, damit zwar Schnittstel-
len vermindert und bereits Einsparungen durch Synergien (Zusammenlegung Tourist-Info 
und Bürgerberatung) realisieren konnte, aber zwangsläufig im Zuschussbedarf nominell über 
dem Mittelwert der Vergleichsstädte liegt. Diese Einschätzung teilt auch die Unternehmens-
beratung Rödl & Partner.  
 
Außerdem ist keine der verglichenen Einrichtungen in anderen Städten auch fördernd tätig: 
Münster Marketing gewährte im Unterschied zu den Vergleichsstädten Zuschüsse und finan-
ziert Mitgliedsbeiträge für das Regionenmarketing in Höhe von derzeit 312.000 Euro.  
 
Verschlankt man die Einrichtung um diese Aufgaben, so wird der Zuschussbedarf für Müns-
ter Marketing vermutlich sogar unter dem Mittelwert liegen. Eine reale Einsparung ist damit 
allerdings kaum zu erreichen, da die Aufgaben an anderer Stelle erledigt werden müssen 
und sogar neue Schnittstellen entstehen.  
 
2.2 Sollte der Rat dennoch der Auffassung sein, dass der Eigenbetrieb Münster Marketing weite-
re Einsparungen bei verbleibendem Aufgabenportfolio vorzunehmen hat, würde weitere 
deutliche Serviceeinschränkungen für den Bürger und Gast zwangsläufig notwendig werden. 
Im Rahmen der Konsolidierung hat die Gutach terfirma Rödl & Partner schon jetzt vorge-
schlagen, die Öffnungszeiten in der Münster Info rmation zu reduzieren, so dass Dienstag- 
und Freitagnachmittag jeweils ab 13.00 Uhr die Münster Information geschlossen sein wird. 
Belegt durch Erhebungen der Besucherzahlen sind das die beiden Nachmittage, die im Ver-
gleich zu den anderen Tagen am wenigsten frequentiert sind. Der Friedenssaal ist bereits 
seit geraumer Zeit montags geschlossen, um auch hier Arbeitsstunden einzusparen. Der 
vorgenannte Konsolidierungsvorschlag führt dazu, dass in der Münster Information ab 
01.01.2007 eine 0,5 Stelle und damit ca. 20.000 Euro eingespart werden können.  
Eine weitere Zuschussreduzierung für Münster Marketing würde bedeuten, dass die Öff-
nungszeiten von Friedenssaal und Münster Information noch weiter reduziert werden müss-
ten. Dadurch würde eine weitere Personalstelle im Eigenbetrieb ab dem 01.01.2007 einge-
spart werden können, das entspricht einem Gegenwert von ca. 45.000 Euro im Jahr.

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V/0745/2006 
 
An dieser Stelle sei erwähnt, dass bereits durch die Fusion der ehemaligen Tourist-
Information und der Bürgerberatung, die bis vor vier Jahren noch beim Presse- und Informa-
tionsamt der Stadt Münster organisiert war, bereits drei Stellen (= ca. 130.000 Euro) einge-
spart wurden sowie auf einen Raum verzichtet werden konnte, der inzwischen dem Stadtca-
fé Platz gemacht hat.  
 
2.3 Die Umsetzbarkeit der vorgenannten Maßnahme hängt von den politischen Entscheidungs-
gremien ab. Sollte die Politik die Serviceeinschränkungen für die Bürger und Gäste dieser 
Stadt zustimmen, so könnten bei entsprechendem Vorlagenverlauf die veränderten Öff-
nungszeiten zum 01.01.2007 umgesetzt werden.  
 
I.V. 
 
 
 
Schultheiß 
Stadtdirektor

Beratungsverlauf (1)

16.11.2006 Werksausschuss Münster Marketing
TOP 5 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Vorlagen-Nr.
V/0745/2006
Typ
Vorlage
Datum
14.09.2006
Erstellt
06.10.2020 14:37