AN/0202/2024
Hier: TOP 5.2.1 Ehrenamt in Köln stärken: Einrichtung einer/s Ehrenamtslots*in und Erstellung eines Konzeptes zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements in den Veedeln und der Brauchtumspflege
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Gem. Änderungsantrag nach § 13 (Grüne)
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Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Kölner Rat CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln Volt-Fraktion im Rat der Stadt Köln An den Vorsitzenden des Ausschusses für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden Herrn Derichsweiler Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 02.02.2024 AN/0202/2024 Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwer- den 05.02.2024 Hier: TOP 5.2.1 Ehrenamt in Köln stärken: Einrichtung einer/s Ehrenamtslots*in und Erstellung eines Konzeptes zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements in den Veedeln und der Brauchtumspflege Sehr geehrter Herr Vorsitzender, Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die Antragstellenden bitten Sie, folgenden Änderungsantrag in die Tagesordnung des Aus- schusses für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden am 05.02.2024 aufzuneh- men. Beschluss: Der Titel wird wie folgt geändert: Ehrenamt in Köln stärken: Aktuelle Herausforderungen ermitteln und Hürden für das Engagement abbauen Beschluss: Der Beschlusstext der Punkte 1 und 2 werden folgendermaßen geändert: 1. Die Verwaltung wird beauftragt, eine Analyse der Kölner Engagementlandschaft durchzuführen: In welchen Handlungsfeldern findet bürgerschaftliches bzw. ehren- amtliches formalisiertes oder informelles Engagement innerhalb oder außerhalb von Verbänden, Vereinen oder Initiativen statt? Welche Herausforderungen gibt es hier jeweils hinsichtlich der Rahmenbedingungen des Engagements, der Gewin- - 2 - nung und Bindung Engagierter oder generell in der Praxis des Engagementmana- gements bei den Organisationen? Welche Bevölkerungsgruppen sind in der Enga- gementlandschaft unterrepräsentiert und warum? Welche Unterstützungs- bzw. Förderbedarfe ergeben sich aus dieser Analyse? Bei der Planung und Durchführung der Analyse sollten Empfehlungen der KGSt (Leitbild Bürgerkommune), des Zweiten Engagementberichts der Bundesregierung (Demografischer Wandel und bürgerschaftliches Engagement: Der Beitrag des En- gagements zur lokalen Entwicklung), des Freiwilligensurveys zum Engagement in Deutschland, der ZIVIZ-Studien zur organisierten Zivilgesellschaft sowie schon be- stehende Analysen und Konzepte der Stadt Köln (z.B. Aktive Bürgerschaft – Leben in Köln – Umfrage von 2016), des Kölner Netzwerk Bürgerschaftliches Engagement und ggf. weitere berücksichtigt werden. 2. Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, inwiefern die Kommunalstelle FABE (För- derung und Anerkennung Bürgerschaftlichen Engagements) bisher schon als städ- tische Ansprechpartnerin und „Lotsin“ in die Kölner Verwaltung für Engagierte und zivilgesellschaftliche Organisationen fungiert und inwieweit diese Funktion insbe- sondere in den Bezirken auf- bzw. ausgebaut werden kann. 3. Die Verwaltung wird beauftragt, eine Übersicht über alle Förderprogramme bzw. - budgets auf gesamtstädtischer bzw. bezirklicher Ebene zu erstellen, die sich an ge- meinnützige, zivilgesellschaftliche bzw. von bürgerschaftlichem Engagement ge- prägte Organisationen und Initiativen richten. Hierbei soll jeweils dargelegt werden, in welcher Weise diese Fördermöglichkeiten einer breiten Öffentlichkeit bekannt ge- macht werden und welche Unterstützung insbesondere gering organisierte gemein- nützige Akteure (insbesondere ohne hauptamtliches Personal) bei der Beantragung dieser Fördermittel geboten wird. Begründung: Erfolgt mündlich. Mit freundlichen Grüßen gez. Lino Hammer gez. Niklas Kienitz GRÜNE-Fraktionsgeschäftsführer CDU-Fraktionsgeschäftsführer gez. Lucas Sickmöller Volt-Fraktionsgeschäftsführer
Beratungsverlauf (1)
Details
- Aktenzeichen
- AN/0202/2024
- Typ
- Gem. Änderungsantrag nach § 13 (Grüne)
- Datum
- 02.02.2024
- Erstellt
- 02.02.2024 12:35