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AN/0661/2023

Mentale Gesundheit von Kölner Schülerinnen und Schülern

Gem. Antrag nach § 3 (Volt) 19.04.2023

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Nächste Beratung: Ausschuss Schule und Weiterbildung, Sitzung am 22.05.2023, TOP 4.1

Gem. Antrag nach § 3 (Volt)

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Gem. Antrag nach § 3 (Volt)

2531 Zeichen

Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen im Rat der Stadt 
CDU-Fraktion im Rat der Stadt 
SPD-Fraktion im Rat der Stadt 
Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt 
Volt-Fraktion im Rat der Stadt 
 
An die Oberbürgermeisterin 
Frau Henriette Reker 
 
An den Ausschussvorsitzenden 
Herrn Dr. Helge Schlieben 
 
 
 
Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 19.04.2023 
 
AN/0661/2023 
 
Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates 
Gremium Datum der Sitzung 
Ausschuss Schule und Weiterbildung 22.05.2023 
 
 Mentale Gesundheit von Kölner Schülerinnen und Schülern 
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Reker,  
sehr geehrter Herr Ausschussvorsitzender Dr. Schlieben, 
 
die genannten Fraktionen bitten Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung der Sitzung des 
Schulausschuss am 22.05.2023 zu setzen: 
 
Beschluss: 
 
1. Die Verwaltung prüft die Zusetzung von Stellen im Bereich der Schulpsychologie und 
Ausweitung der finanziellen Mittel, um einen verstärkten Einsatz von Schulsozialarbeiterin-
nen und -arbeitern, Schulpsychologinnen und -psychologen zu ermöglichen. 
 
2. Darüber hinaus werden geeignete Maßnahmen ergriffen, um Schülerinnen und Schülern, 
Lehrkräfte und Eltern über Mentale Gesundheit besser aufzuklären und das Thema zu entta-
buisieren. 
 
Begründung: 
 
Aus dem Tag der Jugend im Jahr 2022 ging hervor, dass sich die Schülerinnen und Schüler 
verstärkt ein breiteres Angebot für mentale Gesundheit in Köln wünschen; der SoWi-Kurs der 
Qualifizierungsstufe 2 des Königin-Luise-Gymnasiums in der Innenstadt hat sich speziell 
dieses Themas angenommen. Dies versteht die Kölner Kommunalpolitik als Auftrag, sich 
ebenfalls stärker mit diesem Thema auseinanderzusetzen. 
Wir müssen unser Angebot immens ausweiten, um allen Schülerinnen und Schülern 
bedarfsgerecht helfen zu können. Ein Großteil aller psychischen Erkrankungen entstehen vor 
dem 19. Lebensjahr. Daher ist es umso wichtiger, frühzeitig Hilfe bereitzustellen. 
Schon seit langem werden die Angebote für Schülerinnen und Schüler in Form von 
Beratungslehrerinnen und -lehrern vollkommen “überrannt”. Gleiches gilt auch für externe 
Dienste, wie dem schulpsychologischen Dienst. Dies zeigt den immensen Bedarf, welcher in 
dieser Hinsicht besteht.

- 2 - 
 
 
Mit freundlichen Grüßen  
 
Gez. Lino Hammer     gez. Niklas Kienitz 
Grüne-Fraktionsgeschäftsführer  CDU-Fraktionsgeschäftsführer 
 
gez. Christian Joisten    gez. Ulrich Breite  
SPD-Fraktionsvorsitzender   Fraktionsgeschäftsführer DIE LINKE 
 
gez. Lucas Sickmöller 
Volt-Fraktionsgeschäftsführer

Beratungsverlauf (1)

22.05.2023 Ausschuss Schule und Weiterbildung
TOP 4.1 Antrag / Anfrage Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
AN/0661/2023
Typ
Gem. Antrag nach § 3 (Volt)
Datum
19.04.2023
Erstellt
19.04.2023 17:26