Mandari Insight

V/1001/2018

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Vorlagen 31.10.2018

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Nächste Beratung: Betriebsausschuss der Abfallwirtschaftsbetriebe, Sitzung am 27.11.2018, TOP 10

Anlage A

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Zwischenbericht 2017 AWM-life / AWM-fit

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Ansehen

Berichtsvorlage

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Ansehen

Anlage A

2042 Zeichen

Anlage A zur V/1001/2018 
Kurzüberblick 
Mit der Berichtsvorlage wird ein weiterer Zwischenbericht – bezogen auf das Jahr 2017 – über die 
Aktivitäten von „AWM fit & AWM life“ im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements bei 
den Abfallwirtschaftsbetrieben Münster vorgelegt. 
 
Ziele/Teilziele/Zielerreichung 
Die Vorlage des weiteren Zwischenberichtes dient der Vorbereitung der in 2019 zu treffenden 
Entscheidung über die dauerhafte Fortführung der Maßnahmen der betrieblichen Gesundheits-
förderung. 
Gesunde Mitarbeiter/innen bilden die Grundvoraussetzung für eine umfassende und zeitnahe 
Aufgabenerledigung durch die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster, die dem Ziel „Sauberes Müns-
ter“ dient. 
 
Finanzierung 
Produktgruppe: 11.02 Abfallwirtschaft 
Auswirkungen auf den Ergebnisplan  Ja X Nein   
Auswirkungen auf den Finanzplan  Ja X Nein   
Im beschlossenen (Nachtrags-)Haushaltsplan JJJJ enthalten?  Ja X Nein  teilw. 
Im Entwurf des (Nachtrags-)Haushaltsplan JJJJ enthalten?  Ja X Nein  teilw. 
Belastungen in zukünftigen HH-Jahren?  Ja X Nein   
Bereits veranschlagt?  Ja X Nein   
 
 
Pflichtigkeitsgrad 
Die Maßnahme/Leistung ist  vollständig 
pflichtig 
 
X 
überwiegend 
pflichtig 
 überwiegend 
freiwillig 
 vollständig frei-
willig 
Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes unter Berück-
sichtigung der Umstände zu treffen, die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit 
beeinflussen. Er hat die Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen und erforderlichenfalls 
sich ändernden Gegebenheiten anzupassen. Dabei hat er eine Verbesserung von Sicherheit und 
Gesundheitsschutz der Beschäftigten anzustreben (Arbeitsschutzgesetz § 3 - Grundpflichten des 
Arbeitgebers 
 
Unmittelbare, grundsätzliche Relevanz für Querschnittsthemen 
(Demographie, Gleichstellung, Inklusion, Klimaschutz, Migration) 
Aufgrund der absehbaren demographischen Entwicklung des AWM-Personalstamms kommt et-
waigen Maßnahmen zu Gesunderhaltung eine immer größer werdende Bedeutung zu.

Zwischenbericht 2017 AWM-life / AWM-fit

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  2017 
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
AWM-life / AWM-fit  
Zwischenbericht 2017 
  
MARTIN ZUMHAGEN-SONIUS/  
BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG UND SOZIALBERATUNG 
 
  
STEPHAN DESKE/  
BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG UND PHYSIOTHERAPIE 
  
  
  
erstellt durch: Martin Zumhagen-Sonius und Stephan Desk e

AWM-life/ AWM-fit  
Zwischenbericht 2017  
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AWM-life & AWM-fit - Zwischenbericht  
erstellt durch: Martin Zumhagen-Sonius & Stephan Deske/ 04.10.2018  - Stand 05.11.2018 1   
      
Inhaltsverzeichnis   
  
1.  Vorwort  
  
2.  Bericht AWM-life  
  
I.  Ziele, Zielgruppen und Vertraulichkeit.....................................................   Seite  3  
II.  Ressourcen ................................................................................................   Seite  3  
III.  Individuelle Angebote und Hilfen .............................................................   Seite  4  
IV.  Schwerpunkte 2016....................................................................... ............. Seite  5  
V.  Fazit und Ausblick ........................................................................... ...........Seite  6  
VI.  Statistik .....................................................................................................   Seite  7  
  
  
 3.     Bericht AWM -fit      
I.  Zielsetzung 2017.........................................................................................  Seite  8  
II.  Ressourcen.................................................................................................  Seite  8  
III.  Projektbausteine 2017...............................................................................  Seite  9  
IV.  Schwerpunkte und Ergebnisse 2017..........................................................  Seite  11  
V.  Fazit und Ausblick. ......................................................................................Seite 12  
VI.  Statistik.......................................................................................................Seite 12  
 
 
 4. Gemeinsames Schlusswort und Empfehlung                                           Seite 13

AWM-life/ AWM-fit  
Zwischenbericht 2017  
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AWM-life & AWM-fit - Zwischenbericht  
erstellt durch: Martin Zumhagen-Sonius & Stephan Deske/ 04.10.2018  - Stand 05.11.2018 2   
1.  Vorwort  
  
Motivation, Leistungsstärke, Stressresistenz sowie ein guter körperlicher Zustand sind die Basis 
für ein erfolgreiches Berufsleben für jeden individuellen Mitarbeitenden. Diese Faktoren jedes 
Einzelnen stellen am Ende die allgemeine Arbeitsfähigkeit der Abfallwirtschaftsbetriebe dar. 
 
Nach einer Aufbauphase in 2013 und 2014 bietet das aktuelle Team AWM-fit & AWM-life seit 2015 
auch personell kontinuierlich seine gesundheitsfördernden Hilfen im Betrieb an. 
Seit November 2014 wird der Bereich AWM-life/ externe Mitarbeiterberatung von Herrn Martin 
Zumhagen-Sonius (Diplom-Sozialarbeiter) gestaltet.   
Der Teilbereich AWM-fit wurde im November 2015 von Stephan Deske (BA Physiotherapie NL) und 
seinem Team übernommen. 
 
2016 konnte die Krankenkasse AOK als Kooperationspartner für das AWM-Programm gewonnen 
werden. Damit war es möglich, das interne AWM-Kursangebot weiter auszubauen.  
Die Kostenübernahme für diese Präventionskurse erfolgte 2016/2017 komplett durch die AOK. 
 
Als externe Leistungserbringer tauschen sich AWM-life und AWM-fit im sechswöchigen Rhythmus 
mit der AWM Betriebsleitung sowie den Führungskräften aus.  
AWM-life und AWM-fit arbeiten mit Blick auf die Bekanntmachung ihrer Angebote/die Kommuni- 
kation zu den Mitarbeitenden und die Erstellung von Informationsmaterialien darüber hinaus eng 
mit der AWM-Fachstelle Kommunikation zusammen. 
 
Konzeptionell wird das AWM-Gesundheitsprogramm stetig weiterentwickelt und verbessert. 
 
Dieser gemeinsame Zwischenbericht von AWM-life und AWM-fit baut auf die Zwischenberichte 
aus 2015 und 2016 auf. 
 
Dargestellt  werden jeweils die konzeptionelle Ausrichtung und die vorläufigen Ergebnisse der 
Teilbereiche. Weiterhin wird je ein eigenes Fazit/ Ausblick beschrieben sowie ein gemeinsames 
Schlusswort/ eine Empfehlung ausgesprochen. 
 
Die detaillierte Gliederung des Berichts ist dem Inhaltsverzeichnis zu entnehmen.

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Zwischenbericht 2017  
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AWM-life & AWM-fit - Zwischenbericht  
erstellt durch: Martin Zumhagen-Sonius & Stephan Deske/ 04.10.2018  - Stand 05.11.2018 3   
2.  AWM-life  
  
 I.  Ziele, Zielgruppen und Vertraulichkeit  
 
Aufgabe der Beratungsarbeit ist die Stärkung und St abilisierung der Mitarbeitenden und damit 
der Erhalt der betrieblichen Leistungsfähigkeit.  
 
Als Teil des betrieblichen Gesundheitsmanagements der Abfallwirtschaftsbetriebe Münster 
wendet sich AWM-life an die Zielgruppen 
 
1.  AWM-Mitarbeitende , die vorbeugende Hilfen nutzen wollen oder sich in  problematischen 
Arbeits- und Lebenssituationen unterschiedlichster Art befinden/ bei denen Fragestellun- 
gen hinsichtlich sozialer und sozialrechtlicher Angelegenheiten bestehen.  
2.  AWM-Führungskräfte  erhalten fachliche Unterstützung in Personalführungsfragen.   
Zusätzlich besteht die Möglichkeit zur Unterstützung bei persönlichen Fragestellungen.   
  
 
Die Inanspruchnahme durch Mitarbeitende der AWM ist grundsätzlich freiwillig.  
Die Mitarbeiterberatung erfolgt absolut vertraulich.  
 
Das Fallmanagement von AWM-life leitet – wenn notwe ndig – zu internen und externen Hilfean- 
geboten (Beratung, Behandlung etc.) über. 
 
 
 
 II.  Ressourcen  
  
Im Umfang von 40 Stunden/ Monat wird die Mitarbeite rberatung erbracht durch Martin Zumha- 
gen-Sonius/ staatlich anerkannter Diplom-Sozialarbe iter, Zusatzqualifikationen: Sozialmanage- 
ment/ Sozialtherapeut/ Coach (DGfC).  
 
Ausstattung und Organisation der Beratungsstelle sichern ein eigenständiges Arbeiten. 
 
Die Mitarbeiterberatung verfügt über geeignete Räum lichkeiten im Stadtzentrum Münster 
(Bahnhofsnähe); zusätzlich stehen geeignete Räumlic hkeiten für „Sprechstunden vor Ort“ zur 
Verfügung.  
 
 
Die Mitarbeiterberatung/ AWM-life wurde 2017 zusätzlich m Rahmen einer Zusatzvereinbarung 
mit der betriebsweiten Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GpB) 
beauftragt.

AWM-life/ AWM-fit  
Zwischenbericht 2017  
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AWM-life & AWM-fit - Zwischenbericht  
erstellt durch: Martin Zumhagen-Sonius & Stephan Deske/ 04.10.2018  - Stand 05.11.2018 4   
 III.  Angebote und Hilfen  
  
 
Den AWM und den Mitarbeitenden stehen folgende Angebote zur Verfügung: 
 
1)  Gesundheits- und Sozialberatung incl. Arbeitsbewältigungs-Coaching 
2)  Führungskräfte-Arbeit 
3)  Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GpB) 
 
 
 IV.  Schwerpunkte 2017  
 
1)  Gesundheits- und Sozialberatung 
 
Interne Kommunikation und Sprechzeiten  
Seit 11/2014 besteht das Angebot der Mitarbeiterberatung/ AWM-life. 
Herr Zumhagen-Sonius ist den AWM-Mitarbeitenden bekannt. 
 
Regelmäßig finden alle 6 Wochen Sprechzeiten vor Or t auf dem Werkhof statt (jeweils mittwochs 
14.30 – 15.30 Uhr). 
 
Zudem besteht über die durchschnittlich 2x/ Monat stattfindende Arbeitsplatzbegleitung kontinu- 
ierlicher Kontakt insbesondere zur gewerblichen Belegschaft. 
 
Den Mitarbeitenden bleibt es freigestellt, über den Ort der Beratung zu entscheiden. 
Der weitaus größte Teil der Beratungen erfolgt nach wie vor außerhalb des Betriebes in den Räu- 
men der Mitarbeiterberatung.  
 
Beratungsumfang  
Im Rahmen der Gesundheits- und Sozialberatung wurde n im Berichtszeitraum 41 Mitarbeitende 
(insgesamt 153 Kontakte) beraten. 
 
In 32 Fällen lag der Schwerpunkt im Bereich der Soz ialberatung, bei 9 Mitarbeitenden fokussierte 
sich die Beratung auf den Bereich der Gesundheitsberatung.  
 
In Einzelfällen wurde 2017 das Instrument „Arbeitsbewältigungs-Coaching“ eingesetzt. 
 
 
2) Führungskräfte-Arbeit  
Das Angebot und das Arbeitsverständnis von AWM-life ist den AWM-Führungskräften bekannt.  
Im Bedarfsfall erfolgte eine gefestigte und vertrauensvolle Zusammenarbeit. 
 
Zusätzlich fanden im Jahresverlauf unterschiedliche  gemeinsame (Folge-)Workshops zur Gefähr- 
dungsbeurteilung psychischer Belastungen (GpB) statt.

AWM-life/ AWM-fit  
Zwischenbericht 2017  
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AWM-life & AWM-fit - Zwischenbericht  
erstellt durch: Martin Zumhagen-Sonius & Stephan Deske/ 04.10.2018  - Stand 05.11.2018 5   
 
 
3)  Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GpB)  
 
Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber/innen dazu, auf Basis einer Beurteilung der Ar- 
beitsbedingungen zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind. Bei der 
Gefährdungsbeurteilung sind auch psychische Belastungen bei der Arbeit zu berücksichtigen. 
Die AWM kommen dieser rechtlichen Verpflichtung nach. 
 
Eine 2016 im Rahmen eines AWM-Pilotprojektes erprobtes und positiv bewertetes Verfahren zur 
Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GpB) wurde 2017 als AWM-Regelinstrument 
eingeführt. 
 
2017 erfolgte die Bewertung der Arbeitsbedingungen in insgesamt 15 Abteilungen/ Untergruppen. 
Bei der nachfolgenden gruppeninternen Erarbeitung v on Verbesserungsmaßnahmen wurden ca. 
50 Einzelmaßnahmen entwickelt, deren Wirkprüfung z.T. bereits in 2017 erfolgte. 
 
Hervorzuheben ist die  
 
• die Akzeptanz des GpB-Instruments sowie seiner Ergebnisse bei Belegschaft und Füh- 
rungskräften 
• die positive Prüfung von Instrument, Verfahren und der Ergebnisse durch die Unfallkasse 
und die Bezirksregierung in 8/2017

AWM-life/ AWM-fit  
Zwischenbericht 2017  
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AWM-life & AWM-fit - Zwischenbericht  
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 V.   Fazit und Ausblick  
  
AWM-life ist den betrieblichen Beteiligten als unterstützendes Angebot bekannt. 
AWM-life wird anlassbezogen und präventiv von den Mitarbeitenden in Anspruch genommen. 
In Einzelfällen vermitteln auch Führungskräfte eine entsprechende Beratung. 
 
Das Angebot der individuellen Gesundheits- und Sozi alberatung erreichte in 2017 wiederum ca. 10 
% der Belegschaft. 
Im Rahmen der Kontakte wurde – wie auch in den Vorj ahren - weit überwiegend in Angelegenhei- 
ten aus dem persönlichen Bereich beraten. Dabei kon nten in der Regel Lösungen gefunden wer- 
den, die es den Mitarbeitenden ermöglichten, ihre persönlichen Angelegenheiten selbstständig zu 
gestalten. 
 
Diese Beratungsarbeit wird 2018 im bestehenden Umfang und Charakter fortgeführt. 
Ziel und Aufgabe bleibt es, die Eigenständigkeit der Mitarbeitenden mit lösungsorientierten Hilfen 
zu unterstützen und den Einzelnen im Bedarfsfall auch engmaschig zu begleiten.  
 
 
 
 VI.  Statistik  
  
AWM-life/ Mitarbeiterberatung/   
Statistik für Zeitraum 01/2017 – 12/2017 
Mitarbeiterberatung  
KlientInnen   41   
Persönliche Kontakte mit KlientInnen   153   
Persönliche Kontakte  mit Klie n- 
tInnen und Angehörigen   
13  
Persönliche Kontakte  mit 
Angehörigen   
10  
  
KlientInnen insgesamt  
41   
Männer  
  
36  
 
   Sozialberatung    26    
Gesundheitsberatung   
  10   
Frauen   
    
  5  
 
   Sozialberatung    3

AWM-life/ AWM-fit  
Zwischenbericht 2017  
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AWM-life & AWM-fit - Zwischenbericht  
erstellt durch: Martin Zumhagen-Sonius & Stephan Deske/ 04.10.2018  - Stand 05.11.2018 7   
Gesundheitsberatung    2  
  
Sonstiges  
Arbeitsplatzbegleitung  
gemeinsam mit AWM-fit 
anlassbezogene Führungskräfteberatung  
 (regelmäßige) offene Sprechstunden   
konzeptionelle Arbeiten   
jour fixes   
Netzwerkarbeit (stadtintern und –extern)   
Gefährdungsbeurteilung psychischer B e- 
lastungen (Zusatzauftrag)

AWM-life/ AWM-fit  
Zwischenbericht 2017  
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erstellt durch: Martin Zumhagen-Sonius & Stephan Deske/ 04.10.2018  - Stand 05.11.2018 8   
 
 
 
3. AWM-fit 
 
 
I.  Zielsetzung 2017 
 
 
Hauptaufgabe der betrieblichen Gesundheitsförderung  AWM-fit ist die Förderung bzw. Wieder- 
herstellung der muskuloskelletalen Gesundheit der M itarbeitenden. Durch die gewählten Bau- 
steine wurden auch im Kalenderjahr 2017 direkte Syn ergien genutzt und es wurde eine fortlau- 
fende und damit nachhaltige Hilfestellung für die M itarbeitenden gewährleistet. Durch das Be- 
gleiten der Mitarbeitenden hin zu einem gesunden un d aktiven Leben haben Herr Deske und sein 
Team gezielt zur „Eigenverantwortung“ angeregt. 
 
In 2017 wurden die Arbeitsplatzbegleitungen in den Revieren fortgeführt. Hauptziel war hier die  
„Brücke“ vom Arbeitsplatz hin zu weiterführenden Maßnahmen auszubauen. 
 
Zielgruppe der AWM-fit  Angebote sind alle Mitarbei tenden der Abfallwirtschaftsbetriebe. Die 
Inanspruchnahme der Angebote ist grundsätzlich freiwillig. Alle Mitarbeiterdaten, die im Rahmen 
der Angebote erhoben werden, unterliegen einer streng vertraulichen Behandlung. 
 
  
  
II.  Ressourcen 
 
Die AWM-fit Angebote werden mit einem monatlichen Zeitumfang von 40 Stunden erbracht. 
 
Die Leistungserbringung erfolgt durch Stephan Deske (BA Physiotherapie NL) und sein Team. 
 
Die Angebote finden größtenteils in den Räumlichkeiten der AWM oder direkt an den Arbeitsplät- 
zen statt. Darüber hinaus stellt Herr Deske seine P raxisräumlichkeiten für Gesundheitssprech- 
stunden sowie für Kursangebote zur Verfügung.

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III.  Projektbausteine 2017 
 
  
1. Arbeitsplatzbegleitung  
Ziel:  
•
 Anregung zur Eigenaktivität am Arbeitsplatz (in Leerlaufphasen)  
• Schulung von ergonomischen Bewegungsabläufen  
• Aufklärung über die Angebote der AWM Gesundheitsförderung 
• Vertrauen schaffen 
  
Maßnahmen:  
Das „AWM-fit“ Konzept wird der Reihe nach auf allen  Fahrzeugen  und an allen Arbeitsplätzen 
eingeführt. Ziel ist es,  jährlich an jedem Arbeitsplatz fortlaufend präsent zu sein. 
  
Bestandteile sind:  
• Persönliche Aufklärung über die Maßnahmen AWM-fit und AWM-life, Darstellung von Sinn 
& Nutzen  
• Erstellung von mitarbeiterunabhängigen Tätigkeitspr ofilen (Wo sind Belastungsspitzen?, 
Welche körperlichen Strukturen werden an welchen Ar beitsplätzen am meisten belastet?, 
etc.)  
• Analyse des individuell Mitarbeitenden, auch unter Berücksichtigung eventueller medizini- 
scher Vorerkrankungen und Einschränkungen  
• Schulung der optimalen Arbeitsergonomie unter Berüc ksichtigung des objektiven Tätig- 
keitsprofils, sowie der subjektiv eventuell vorhand enen medizinischen Vorgeschichte und 
den damit einhergehenden Einschränkungen  
• Praktische Demonstration und Vermittlung der tätigk eitsspezifischen Ausgleichsübungen 
am Arbeitsplatz  
• Überreichung der „AWM-fit“ Arbeitsmappe an alle Mit arbeitenden der Arbeitsgruppe be- 
stehend aus:  
o Informationen über alle BGM Maßnahmen (AWM-fit & AWM-life) 
o    Informationen über das aktuelle Kursangebot der AWM  
o Tätigkeitsspezifischer Teil „Ausgleichsübungen am Arbeitsplatz“ 
o  Allgemeiner Teil Selbstmassage (Entspannung) 
o Allgemeiner Teil Kräftigung   
o Allgemeiner Teil Dehnung

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Zwischenbericht 2017  
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AWM-life & AWM-fit - Zwischenbericht  
erstellt durch: Martin Zumhagen-Sonius & Stephan Deske/ 04.10.2018  - Stand 05.11.2018 10   
• Schulung von ergonomischem Bewegen bei „problematischen Handlungen“  
 
 
2. Gesundheitssprechstunde / individuelle Beratungen  
Ziel:  
• Schnelle Hilfe bei akuten muskuloskelletalen Problemen  
• Beratung und Coaching präventiv  
• Vermitllung zu weiteren unterstützenden Maßnahmen (  Ärzte, Fachärzte, physiothera- 
peutische Begleitungen, etc.) 
  
Maßnahmen:  
  
• Die Mitarbeitenden der AWM können bei akuten Proble men, betreffend den Bewegungs- 
apparat, flexible Einzeltermine mit Herrn Deske ode r seinen Mitarbeitenden vereinbaren. 
Die Termine sind örtlich an der Hauptstelle, am EZM  oder direkt in der Praxis PRO Physio 
möglich.  
• Die offene Sprechstunde wird 1 x pro Woche an der H auptstelle (Mittwochs von 14:30 – 
16:00 Uhr) und 1 x pro Quartal am EZM angeboten. Di ese Zeit können alle Mitarbeitenden 
ohne Termin für eine Beratung bei akuten Problemen nutzen. Mögliche Leerlaufzeiten 
von Herrn Deske oder seinen Mitarbeitenden werden h ier gefüllt durch Präsenzzeiten in 
der Verwaltung, der Werkstatt oder dem Recyclinghof an der Eulerstraße (bzw. am EZM).  
• Inhaltliches Ziel der Einzelberatungen ist es, den Mitarbeitenden/die Mitarbeitende kurz- 
anamnestisch zu befragen, körperlich zu untersuchen und über die individuellen Probleme 
aufzuklären. Darauf aufbauend wird ein möglicher Lö sungsweg vorgeschlagen. Dieser 
wird mit dem Mitarbeitenden/der Mitarbeitenden auf Wunsch verbindlich vereinbart und 
kontrolliert (PDCA-Zyklus). Oft wird direkt aus der  Akutsprechstunde z.B. als erste Maß- 
nahme ein Facharzttermin (z.B. beim Orthopäden) fes tgelegt. Herr Deske kann aufgrund 
seines beruflichen Netzwerks in aller Regel für ein en Facharzttermin für die Mitarbeiten- 
den innerhalb von 7 Tagen garantieren.   
 
 
3. Bewegungsangebote  
Ziel:  
• Den Mitarbeitenden soll ein optimaler Zugang zu for tlaufenden Bewegungsangeboten 
garantiert werden   
  
Maßnahmen:  
• Es werden zur Zeit wöchentlich je ein Kursangebot z ur Stärkung des Muskel-Skelett-
Apparats und Förderung der Bewegung an der Hauptste lle (Rösnerstr. 10, Münster) und 
am Entsorgungszentrum (Münster / Coerde) angeboten

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• Es werden wöchentlich 1 - 2 Kurse an Kraftgeräten in einem kooperierenden Fitnessstudio 
angeboten. Diese Kurse wurden in 2017 über eine Kooperation mit der AOK finanziert.  
  
IV.  Schwerpunkte und Ergebnisse 2017 
 
1.  Arbeitsplatzbegleitung 
 
Seit Mitte 2016 werden bei den Abfallwirtschaftsbetrieben nacheinander in allen Arbeitsbereichen 
Arbeitsplatzbegleitungen durchgeführt. Dieses Konze pt wurde in 2017 fortgeführt. Die Zielset- 
zung ist, über die Angebote von AWM-fit & AWM-life zu informieren, für das Thema der betriebli- 
chen Gesundheitsförderung zu sensibilisieren und di e Mitarbeitenden in Leerlaufphasen zur Ei- 
genaktivität in Form von Ausgleichsübungen am Arbeitsplatz anzuregen. 
 
Dazu wurden im Vorfeld die Arbeitsplätze analysiert  und entsprechende Tätigkeitsprofile erstellt. 
Diese stellen die Basis dar, um individuelle Ausgle ichsübungen nach Tätigkeitsbereichen in bebil- 
derter Form in der AWM-fit Mappe darzustellen. Die Mappen werden im Rahmen der Arbeits- 
platzbegleitungen an jeden Mitarbeitenden überreicht. 
 
Im Berichtszeitraum wurden insgesamt 294 Arbeitspla tzbegleitungen durchgeführt. Die durchge- 
führten Arbeitsplatzbegleitungen wurden von dem Gro ßteil der Mitarbeitenden als sehr positiv 
und gewinnbringend wahrgenommen. Es konnte Bezug zu  den anderen Angeboten der AWM 
Gesundheitsförderung hergestellt werden, so dass vi ele Mitarbeitende, die den Erstkontakt zum 
Team der Gesundheitsförderung über die Arbeitsplatz begleitung fanden, in weitere Angebote 
vermittelt werden konnten. 
 
2.  Gesundheitssprechstunde / individuelle Beratungen 
 
Das Angebot der Gesundheitssprechstunde ist inzwisc hen innerbetrieblich bei den Abfallwirt- 
schaftsbetrieben etabliert. Mit akuten oder präventiven Beratungen konnten im Berichtszeitraum 
83 Mitarbeitende erreicht werden. Insgesamt fanden 156 Beratungen statt. In 37 Fällen wurden 
die Mitarbeitenden zu Ärzten oder Fachärzten weitervermittelt.  
 
3.  Bewegungsangebote 
 
Durch die unter III. beschriebenen Bewegungsangebot e konnte den Mitarbeitenden im Berichts- 
zeitraum ein Zugang zu fortlaufenden Bewegungsangeb oten gewährleistet werden. Konzeptio- 
nell wurde das Kursangebot in 2017 weiterentwickelt  um es für die Mitarbeitenden noch attrakti- 
ver zu gestalten. So wurden im Jahr 2017 auch mehre re Kurse an Kraftgeräten angeboten. Diese 
wurden im Vorfeld durch einen Vortrag beworben und waren in 2017 komplett ausgebucht. 
 
Im Berichtszeitraum nahmen im Durchschnitt pro Woch e 18 Teilnehmer an fortlaufenden Bewe- 
gungsangeboten teil.

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Zwischenbericht 2017  
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V.  Fazit und Ausblick  
 
Zusammenfassend wurde das Konzept AWM-fit in 2017 s tetig weiterentwickelt und verbessert. 
Durch die Einführung der Arbeitsplatzbegleitung in allen Arbeitsbereichen werden nun alle Mitar- 
beitende der AWM erreicht. Das Programm AWM-fit ist  bei den Mitarbeitenden der AWM inner- 
betrieblich etabliert. Die AWM-fit Angebote sind der Belegschaft bekannt. 
 
Die Angebote von AWM-fit werden bei akuten Probleme n ebenso angenommen wie zur Präventi- 
on.  
 
Dadurch, dass Herr Deske und sein Team durch die Ar beitsplatzbegleitungen an allen Arbeitsplät- 
zen fortlaufend präsent sind, konnte die Wirksamkei t des gesamten Konzeptes verbessert wer- 
den. Es ist geplant, diese Maßnahme in der Zukunft fortzuführen.  
 
Für das Jahr 2018 sind weitere Verbesserungen und A npassungen der Projektbausteine geplant. 
Vor allem die laufenden Bewegungsangebote für die M itarbeitenden sollen noch attraktiver ge- 
staltet werden. 
 
Abschließend ist zu sagen, dass die betriebliche Ge sundheitsförderung bei den AWM als sich ste- 
tig weiterentwickelnder Prozess zu sehen ist. Der A nsatz fortlaufende Präsenz an den Arbeits- 
plätzen zu zeigen hat sich lt. Herrn Deske auch in 2017 als Schlüssel hin zu einer höheren Akzep- 
tanz und Bekanntheit des Konzeptes erwiesen.  
 
 
 
VI.  Statistik 
AWM-fit 
Für den Zeitraum 01/2017 – 12/2017 
 
 
Termine zur Arbeitsplatzbegleitung 
 
 
294 
 
Durchgeführte Einzeltermine der Gesund- 
heitssprechstunde 
 
 
156 
 
Vermittelte Arzt / Facharzttermine 
 
 
37 
 
Teilnehmer an den Bewegungsangeboten im 
Durchschnitt pro Woche 
 
 
18

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Zwischenbericht 2017  
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AWM-life & AWM-fit - Zwischenbericht  
erstellt durch: Martin Zumhagen-Sonius & Stephan Deske/ 04.10.2018  - Stand 05.11.2018 13   
Durchgeführte physiotherapeutische Behan d- 
lungen in der Praxis PRO Physio (außerhalb 
des AWM Budgets) 
 
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4. Gemeinsames Schlusswort und Empfehlung  
Mit den Angeboten von AWM-fit und AWM-life besteht ein gewachsenes Unterstützungssystem. 
Die Angebote sind bei den Mitarbeitenden bekannt und akzeptiert, sie werden selbstinitiativ und 
auch auf betriebliche Vermittlung hin in Anspruch genommen. 
Die AWM-Gesundheitsförderung zeichnet sich aus durch 
• qualifizierte bedarfsorientierte Hilfen im physiologischen und psychosozialen Bereich 
• differenzierte verhältnis- und verhaltenspräventive Ansätze und Maßnahmen 
Insbesondere aus den Tätigkeiten „Arbeitsplatzbegleitung“ und „Gefährdungsbeurteilung psy- 
chischer Belastungen“ ergaben sich schon bisher wichtige verhaltens – und verhältnispräventive 
Hinweise. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse konnten bereits vielfach zur Verbesserung der 
Arbeitsbedingungen und im individuellen Coaching der Mitarbeitenden genutzt werden. Geför- 
dert wurde diese Entwicklung durch eine z.T. enge Zusammenarbeit mit den Beteiligten aus Ar- 
beitssicherheit und Arbeitsmedizin. 
Aufgrund der betrieblichen Altersstruktur erachten AWM-life und AWM-fit es als notwendig, spe- 
zielle Beratungs- und Schulungsangebote für die Mitarbeitenden in der Altersgruppe ab 50 Jahren 
anzubieten. Hierzu sollen 2018 spezielle „50+ Förderkonzepte“ entwickelt werden; die Umset- 
zung ist für 2019 geplant. 
Die AWM-Gesundheitsförderung soll auch in 2018 im Gesamten weiterentwickelt werden. AWM-
life und AWM-fit empfehlen daher gemeinsam, 
1.  die oben beschriebene Hilfestruktur dauerhaft als festes Angebot zu implementieren 
2.  die Aufgabenfelder a) „Arbeitsplatzbegleitung“ und b) „Gefährdungsbeurteilung psychi- 
scher Belastungen“ auch in 2018 als regelmäßige Aufgaben von AWM-fit (a) und AWM-life 
(b) festzulegen 
3.  ein „Förderkonzept 50+ der betrieblichen Gesundheitsförderung“ in 2018 zu entwickeln 
und ab 2019 dauerhaft zu implementieren 
4.  die Verzahnung mit den weiteren betrieblichen Beteiligten aus Arbeitsmedizin und Ar- 
beitssicherheit zukünftig weiter auszubauen

Berichtsvorlage

3468 Zeichen

V/1001/2018 
V/1001/2018 
 
 
Öffentliche Berichtsvorlage 
Betrifft 
 
Betriebliches Gesundheitsmanagement 
- AWMfit & AWMlife 
- Zwischenbericht 2017 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
   27.11.2018 Betriebsausschuss der Abfallwirtschaftsbetriebe Bericht 
 
 
Bericht: 
 
Die Angebote „AWM fit“ (physische Gesundheit) und „AWM life“ (psychosoziale Gesundheit) 
sind seit Mitte 2013 bzw. Ende 2014 Bausteine des betrieblichen Gesundheitsmanagements 
der AWM und werden von externen Fachkräften  in enger und regelmäßiger Absprache mit 
den AWM konzipiert und durchgeführt.  
 
Ziel dieses Pilotprojekts ist, die Gesundheitsquote bei den AWM zu fördern. Insbes ondere 
die Mitarbeitenden des gewerblichen Bereichs sind starken körperlichen Belastungen ausg e-
setzt, was sich in einer vergleichsweise hohen Krankenquote widerspiegelt. Aber auch ps y-
chosoziale Belastungen am Arbeitsplatz nehmen – unabhängig von der Branch e – zu. Auch 
diese Aspekte dürfen im betrieblichen Gesundheitsmanagement nicht vernachlässigt werden.   
 
Über die Angebote „AWM fit“ und „AWM life“ wird negativen gesundheitlichen und psychos o-
zialen Entwicklungen vorgebeugt. Bei bereits entstandenen Beschwerden werden den Mita r-
beitenden lösungsorientierte Hilfen angeboten. 
 
In der Betriebsausschusssitzung am 20.04.2016 hatten die Akteure in einem ersten Zw i-
schenbericht neben der konzeptionellen Ausrichtung dieser Angebote auch erste Ergebnisse 
präsentiert sowie Empfehlungen für das weitere Vorgehen ausgesprochen. Auf den weiteren 
Zwischenbericht 2016, der in der Sitzung des Betriebsausschusses am 05.09.2017 vorgelegt 
wurde, ist zu verweisen. 
 
Am 30.11.2017 hatte der Betriebsausschuss der AWM mit der Vo rlage – V/0915/2017 – in 
nichtöffentlicher Sitzung beschlossen, die bisherigen Akteure mit der weiteren Durchführung 
der betrieblichen Gesundheitsförderung „AWM fit“ & „AWM life“ als Pilotprojekt bis zum 
31.12.2019  zu beauftragen. Im Rahmen der Auftragser teilung wurde darauf hingewiesen, 
Abfallwirtschaftsbetriebe 
Münster 
 
12.11.2018 
 
Ihr/e Ansprechpartner/in: 
Herr Effner 
Telefon: 605249 
Effner@awm.stadt-
muenster.de

- 2 - 
V/1001/2018 
dass im Jahr 2019 eine detaillierte Evaluation der Maßnahmen zum betrieblichen Gesun d-
heitsmanagement erfolgen muss, um darüber eine fundierte Aussage zum weiteren Vorg e-
hen – insbesondere zur dauerhaften Implementierung des Angebotes – zu erhalten.  
 
Von den Ergebnissen und Erfahrungen sollen alle in das gesamtstädtische betriebliche Ge-
sundheitsmanagement involvierten Akteure profitieren.  
 
Der jetzt beigefügte Zwischenbericht 2017 zeigt, dass die Angebote weiterhin von den Mitar-
beitenden angenommen werden. Die im Rahmen des Verfahrens zur Gefährdungsbeurte i-
lung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz mitarbeiterorientiert durchgeführten Wor k-
shops machen deutlich, dass die Einbindung der Mitarbeitenden der richtige Weg ist, d ie un-
terschiedlichen Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements bekannt zu m a-
chen und eine Akzeptanz und  Annahme der Angebote zu bewirken. 
 
Nach derzeitigem Stand ist geplant, dem Betriebsausschuss Mitte 2019 einen umfassenden 
Abschlussbericht über den Verlauf des Pilotprojektes „Betriebliche Gesundheitsförderung bei 
den AWM“ vorzulegen und gleichzeitig einen Vorschlag über die dauerhafte Fortführung des 
Angebotes zu unterbreiten. 
 
 
 
 
 
I. V. 
 
gez. 
 
Peck 
Stadtrat 
 
Anlagen: - Anlage A 
  - Zwischenbericht AWMfit & AWMlife 2017

Beratungsverlauf (1)

27.11.2018 Betriebsausschuss der Abfallwirtschaftsbetriebe
TOP 10 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (2)

  • Eulerstraße
  • Rösnerstraße 10

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Details

Aktenzeichen
V/1001/2018
Typ
Vorlagen
Datum
31.10.2018
Erstellt
06.10.2020 14:37