AN/0015/2020
Weitere Maßnahmen zur Beseitigung des Angstraumes Autobahnunterführung Rösrather Straße in Köln-Ostheim
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Antrag_SPD_CDU_Grüne_AN-0015-2020
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Frau Bezirksbürgermeisterin Claudia Greven-Thürmer Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Bezirksvertretung Kalk Kalker Hauptstr. 247-273 51103 Köln-Kalk Markus Klein Fraktionsvorsitzende r der SPD-Fraktion E-Mail: markus_klein@koeln.de Jürgen Schuiszill Fraktionsvorsitzende r der CDU-Fraktion E-Mail: CDU-BV8@stadt-koeln.de Daniel Bauer-Dahm Fraktionsvorsitzende r der Fraktion B 90/Die Grünen E-Mail: daniel.bauer.dahm@gmail.com Eingang bei der Bezirksbürgermeisterin: 09.01.2020 AN/0015/2020 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 8 (Kalk) 23.01.2020, TOP 7.9 Weitere Maßnahmen zur Beseitigung des Angstraumes Autobahnunterführung Rösrather Straße in Köln-Ostheim Gemeinsamer Antrag der SPD-Fraktion, der CDU-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 09.01.2020 Sehr geehrte Frau Bezirksbürgermeisterin, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, bereits seit vielen Jahren gibt es Beschwerden über die Situation für Fußgänger, welche die Autobahnunterführung Rösrather Straße in Köln-Ostheim nutzen. Diese Unterführung wird auch in den späten Abendstunden von Nutzern der KVB- Stadtbahnhaltestelle Autobahn der Linie 9 stark frequentiert. Gleichwohl wird dieser öffentliche Raum aufgrund der baulichen Situation und der schlechten Beleuchtung von vielen Menschen als Angstraum wahrgenommen. Auch auf Drängen der Senio- renvertretung fanden hierzu schon vor Jahren Gespräche und Ortstermine statt. Eine zusätzliche Beleuchtung wurde seinerzeit seitens der Rheinenergie abgelehnt, da rechtlich nicht geboten. Jedoch wurde als Ergebnis dieser Termine von der Verwal- tung das Lkw-Parken unter der Brücke verboten. Unlängst wurde im Rahmen sozialer Projekte die Unterführung durch Graffiti optisch heller und freundlicher gestaltet. Den Charakter als Angstraum konnten diese Maß- nahmen jedoch nicht beseitigen. Zwischenzeitlich gibt es jedoch im städtischen Haushalt sogar Extra-Mittel, um durch zusätzliche Beleuchtungs- und Gestaltungs- maßnahmen mögliche Angsträume zu entschärfen, und zwar unabhängig von den 2 rechtlichen Beleuchtungsvorschriften. Eine der so umgesetzten Maßnahmen befindet sich z. B. in der Eisenbahnunterführung Trimbornstraße im Stadtbezirk Kalk. Dort wurden türkisfarbene Lichtquellen installiert. Vor diesem Hintergrund bittet die CDU-Fraktion die Bezirksvertretung, folgenden Prüfantrag zu beschließen: Beschluss: 1. Die Verwaltung wird erneut gebeten, mit der Rheinenergie und anderen zu- ständigen Stellen (z. B. Landesbetrieb Straßen NRW) Gespräche zu führen mit dem Ziel, die Beleuchtung in der Autobahnunterführung Rösrather Straße in Köln-Ostheim so zu verbessern, dass der Eindruck eines Angst- raumes deutlich vermindert wird. Als Vergleich dient z.B. die Maßnahme unter der Eisenbahnunterführung Trimbornstraße in Köln-Kalk. 2. Die Finanzierung soll aus dem entsprechenden Budget im städtischen Haushalt erfolgen, bzw. soweit dieses erschöpft sein sollte, aus den dem Bezirk zustehenden Stadtverschönerungsmitteln. 3. Das Ergebnis der Prüfung ist der Bezirksvertretung Kalk zeitnah, wenn nö- tig verbunden mit einer Beschlussvorlage, vorzulegen. Mit freundlichen Grüßen gez. Markus Klein SPD-Fraktionsvorsitzender Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion Daniel Bauer-Dahm Fraktionsvorsitzender der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/0015/2020
- Typ
- Antrag nach § 3 der GeschO des Rates
- Datum
- 09.01.2020
- Erstellt
- 09.01.2020 14:39