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AN/1082/2019

Hallo Nachbar Dankeschön

FDP/KSG Anfrage nach § 4 30.08.2019

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Nächste Beratung: Betriebsausschuss Abfallwirtschaftsbetrieb der Stadt Köln, Sitzung am 12.09.2019, TOP 1.1

FDP Anfrage nach § 4

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FDP Anfrage nach § 4

2289 Zeichen

www.FDP-Koeln.de 
 
Frau Oberbürgermeisterin 
Henriette Reker 
 
An den Vorsitzenden des Betriebsausschusses 
der Eigenbetriebe Abfallwirtschaft  
Herrn Rafael Christof Struwe 
 
 
Rathaus · 50667 Köln  
Fon 0221. 221-23830 
Fax 0221. 221-23833 
fdp-fraktion@stadt-koeln.de 
www.fdp-koeln.de 
 
 
 
 
Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 30.08.2019 
AN/1082/2019 
Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates 
Gremium Datum der Sitzung 
Betriebsausschuss Abfallwirtschaftsbetrieb der Stadt Köln 12.09.2019 
 
Hallo Nachbar Dankeschön 
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, 
sehr geehrter Herr Vorsitzender, 
 
die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln bittet Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung 
der kommenden Sitzung des Betriebsausschusses Abfallwirtschaftsbetriebe der Stadt Köln 
zu setzen: 
 
Seit einigen Jahren gibt es das Umweltbildungsprogramm „Hallo Nachbar, Dankeschön“ an 
der Berliner Straße und der Keupstraße. Es wurde 2018 verlängert. In Köln-Mülheim wird 
das Programm sehr positiv wahrgenommen. 
 
Es gibt Hinweise, dass die Abfallwirtschaftsbetriebe die Mengen und Qualitäten von Haus-
müll, Papier-, Glas-, Bioabfall-, Altkleider- und Wertstofftonne in den einzelnen Sozialräumen 
gut qualitativ wie quantitativ beurteilen können. 
 
Vor diesem Hintergrund fragt die FDP-Fraktion: 
 
1. Inwieweit ist das Programm „Hallo Nachbar, Dankeschön“ Teil des ganzheitlichen Um-
weltbildungskonzeptes der Stadt Köln? 
 
2. Lässt sich eine Wirkung des Programms bezüglich Abfallwirtschaft und Sauberkeit (Stra-
ßenreinigung) quantitativ belegen und wenn ja wie? 
 
3. Wenn das Programm zur Verringerung des Abfallaufkommens im Sozialraum führen und 
so kostenrelevant sein sollte, inwieweit kann das Programm über die Abfall- und/oder 
Straßenreinigungsgebührensatzungen finanziert werden? 
 
4. Inwieweit würde der Eigenbetrieb die Ausweitung des Programms auf z. B. 12 Sozial-
räume empfehlen, zu welchem Personalbedarf (bei Stadt und Partnern) und zu welchen 
FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

- 2 - 
www.FDP-Koeln.de 
Kosten würde das führen und welche Sozialräume würden die Eigenbetriebe ggf. für eine 
Ausweitung vorschlagen? 
 
 
 
Mit freundlichen Grüßen, 
 
gez. Ulrich Breite      Dr. Rolf Albach 
Fraktionsgeschäftsführer     Umweltpolitischer Sprecher

Beratungsverlauf (1)

12.09.2019 Betriebsausschuss Abfallwirtschaftsbetrieb der Stadt Köln
TOP 1.1 Antrag / Anfrage Entscheidung

Beschluss: Sache ist erledigt

Zur Sitzung

Orte (2)

  • Berliner Straße
  • Keupstraße

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Details

Vorlagen-Nr.
AN/1082/2019
Typ
FDP/KSG Anfrage nach § 4
Datum
30.08.2019
Erstellt
20.08.2019 11:55