AN/1314/2024
Umweltschutz und Naherholung im Naturschutzgebiet Flittarder Rheinaue besser in Einklang bringen
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Anfrage 3 Umweltschutz und Naherholung im Naturschutzgebiet Flittarder Rheinaue besser in Einklang bringen
2928 Zeichen
Herrn Bezirksbürgermeister
Stadtbezirk Mülheim
Norbert Fuchs
Frau Oberbürgermeisterin
Henriette Reker
DIE LINKE. Fraktion
in der Bezirksvertretung
Köln- Mülheim
Bezirksrathaus
Köln- Mülheim
Wiener Platz 2a
51065 Köln
22.09.2024
Anfrage gem. § 38 der Geschäftsordnung des Rates
Umweltschutz und Naherholung im Naturschutzgebiet Flittarder Rheinaue besser in
Einklang bringen
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Reker,
sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister Fuchs,
auch in der oben genannten Thematik nehmen wir eine noch immer nicht beantwortete
Anfrage der Fraktion DIE LINKE. vom 16.11.2023
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=962918&type=do
zum Anlass die Thematik erneut anzugehen, zumal sich die Anfrage aus 2023 auf einen
Bürgerantrag aus Oktober 2022
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=358410
bezieht.
Des Weiteren wurde bei der städtischen Veranstaltung zum Thema „Masterplan Grün“ am
14.09.2024 im Kulturbunker in Köln- Mülheim von anwesenden Bürger*innen die
entsprechende Thematik des Naturschutzgebietes Flittarder Rheinaue angesprochen.
Außerdem ist die Akzeptanz restriktiver Maßnahmen, wie Bußgeldverhängungen aufgrund
von Verletzungen der Bestimmungen des Naturschutzes bei Anwohner*innen sowie
Besucher*innen der Flittarder Rheinaue durch den umfangreichen Eingriff für den Neubau
des Rheindükers nicht vorhanden.
In diesem Zusammenhang bitten wir um die Beantwortung der folgenden Fragen:
1. Fand mittlerweile die von der BV Mülheim beauftragte Überprüfung statt und zu
welchen Ergebnissen kam sie?
2. Wann werden die Informationstafeln inklusiver kartographischer Karten dem
Beschluss der BV Mülheim folgend auf- und eingestellt?
3. Wie sieht die ökologische Bauüberwachung des Ingenieurbüros Rietmann aus und
wurden dabei auch Auswirkungen auf die Tierwelt betrachtet?
4. Gibt es regelmäßige schriftliche Berichterstattungen des Ingenieurbüros Rietmann an
die Stadtentwässerungsbetriebe und die Stadtverwaltung und wenn nein, warum nicht?
5. In wie weit sind die untere und die höhere Naturschutzbehörde in die Thematik
möglicher ökologischer Auswirkungen eingebunden und wenn nein, warum nicht?
Mit freundlichen Grüßen
gez. Beate Hane-Knoll Nijat Bakis
Fraktionsvorsitzende stellvertretender Fraktionsvorsitzender
DIE LINKE. in der Bezirksvertretung Köln- Mülheim
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (1)
- Wiener Platz 2a
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Details
- Aktenzeichen
- AN/1314/2024
- Typ
- Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates
- Datum
- 24.09.2024
- Erstellt
- 24.09.2024 09:22