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0667/2018

Psychosoziale Betreuung von substituierten Drogenabhängigen

Beantwortung e. mündl. Anfrage (Auss.) 12.03.2018

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Nächste Beratung: Gesundheitsausschuss, Sitzung am 13.03.2018, TOP 2.2

Beantwortung einer mündl. Anfrage Ausschuss

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Beantwortung einer mündl. Anfrage Ausschuss

1919 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
V/50/503 
 
Vorlagen-Nummer 12.03.2018 
 0667/2018 
Beantwortung einer mündlichen Anfrage aus einer früheren Sitzung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Gesundheitsausschuss 13.03.2018 
 
 Psychosoziale Betreuung von substituierten Drogenabhängigen 
Im Gesundheitsausschuss vom 07.11.2017 wurden zur Vorlage 2087/2017 folgende Nachfragen ge-
stellt: 
 
 
Frage 1  
 
RM Frau Tokyürek weist auf die auf Seite 4 dargestellten Träger hin und fragt, warum diese haupt-
sächlich aus dem linksrheinischen Bereich von Köln kämen. 
 
Frage 2  
 
RM Herr Paetzold fragt nach eventuellen Wartezeiten für diese Plätze. 
 
 
Die Verwaltung nimmt wie folgt Stellung: 
 
Zu Frage 1: 
 
Die aufgeführten Träger sind bereits seit vielen Jahren Vertragspartner, so dass der Gesichtspunkt 
der rheinseitigen Verortung der Träger nicht mehr nachvollzogen werden kann. Es ist jedoch davon 
auszugehen, dass sich die Auswahl dieser Träger an der damaligen Bedarfslage und der vorhande-
nen jeweiligen Fachkompetenz der Träger orientiert hat. Durch die aktuell gemeinsam mit den Trä-
gern gestaltete Weiterentwicklung des Drogenhilfesystems ist gewährleistet, dass aktuelle und zu-
künftige Bedarfe hinsichtlich der Standorte bedarfsgerecht berücksichtigt werden.  
 
Zu Frage 2: 
 
Bei den Angeboten mit Wartelisten kann es tatsächlich zu Wartezeiten (von 1 bis 3 Monaten) kom-
men. Diese sind unabhängig von der rheinseitigen Verortung der Angebote. 
Wartezeiten resultieren z.B. aus einer geringen Fluktuation (aufgrund teilweise langjähriger Behand-
lungsdauer), dem Vorrang von medizinischen Notfällen und von Personen, die aus der Justizvoll-
zugsanstalt entlassen wurden. Andererseits kann es auch zu kurzfristigen/ungeplanten Abbrüchen 
kommen, so dass dann entsprechend kurzfristig ein Platz frei wird. Wartelisten unterliegen somit nicht 
vorhersehbaren Schwankungen. 
 
gez. Dr. Rau

Beratungsverlauf (1)

13.03.2018 Gesundheitsausschuss
TOP 2.2 Kenntnisnahme (Mitteilung)

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0667/2018
Typ
Beantwortung e. mündl. Anfrage (Auss.)
Datum
12.03.2018
Erstellt
28.02.2018 10:10