V/0358/2017
Platzgestaltung Gievenbeck Ortsmitte
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Anlage 2 zur Vorlage 0358_2017
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Anlage 1 zur Vorlage 0358_2017
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Anlage 5 zur Vorlage 0358_2017
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CDU-Fraktion in der BV West CDU-Kreisverband Münster e.V. Mauritzstraße 4-6 • 48143 Münster Telefon (02 51) 4 18 42-0 Telefax (02 51) 4 18 42-44 post@cdu-muenster.de • www.cdu-muenster.de Münster, 17.07.2017 An den Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks Münster – West A-W/0031/2017 Herrn Stephan Brinktrine Pantaleonplatz 7 48161 M ü n s t e r Prüfaufträge zu Gievenbeck Mitte Die Verwaltung wird gebeten, die folgenden Vorschläge neben der Vorlage zu Gievenbeck Mitte zu prüfen. 1. Der städtische Grund vor der Michaelkirche (Michaelplatz) / Michaelschule soll unter der Prämisse „Sicherer Schulweg“ in die Umgestaltung mit einbez ogen werden. 2. Welche Möglichkeiten bestehen auch unter Ei nbeziehung des ÖPNV, den Arnheimweg als attraktive Wegeverbindung Oxford -Kaserne nach Gievenbeck Mitte herzurichten. Begründung: 1. Heute gefährden viele Eltern beim Bringen und Abhol en ihre Kinder mit dem Auto vor der Schule die anderen Schüler. Unter Einbeziehung des Michaelplatzes soll geprüft werden, welche Alternativen bestehen, um den Schülern einen sicheren Weg von den Ampeln bei der Bücherei sowie Rewe zum Schulhof/Schuleingang zu ermöglichen. 2. In den Planungen zur Gievenbecker Mitte ist nicht der komplette Arnheimweg einbezoge n worden. Da sich in der Mitte mehrere Geschäfte befinden, erwarten wir eine Steigerung des Verkehrs auf dem Arnheimweg. Ein Nebeneinander von Fußgängern, Radf ahrern, Pkw und ggf. Bussen sollte möglich sein. gezeichnet: Bernd Krekeler Thomas Bartelt Peter Hamann Christian Hinzmann Thomas Lilge Nils Schappler Markus v. Diepenbroick-Grüter Peter Wolfgarten
Anlage 4 zur Vorlage 0358_2017
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6 . Leitbild Ortsmitte Gievenbeck | Bürgerdialog 4. Entwicklungsszenarien ÖFFENTLICHER RAUM Erste Ideenskizzen zeigen auf, wie der öffentli- che Raum in der Ortsmitte Gievenbeck aufge- wertet werden kann. Es werden drei Szenarien dargestellt, die in einem unterschiedlichen Um- fang Maßnahmen im Bereich Rüschhausweg, Arnheimweg und Von-Esmarch-Straße vorse- Bestand Handlungsbedarf aus Sicht der Workshopteilnehmer: • Verkehrsberuhigung und Platzgestaltung • Rückbau von Verkehrsflä- chen • Sichere Schulwege und Barrierefreiheit • Aufräumen! Strukturieren und besser gestalten • Verträgliches Parken • Mehr Pflege und Sauber- keit • Fahrrad- und Fußgänger- freundliche Gestaltung hen. Die Konzepte lassen eine stufenweise Rea- lisierung zu. Die erste Stufe sieht den Umbau des Rüsch- hauswegs bis zur nördlichen Kante des Arn- heimwegs vor. Durch die Verlegung der Ein- mündung des Rüschhausweges in die Von-Es- march-Straße enstehen Flächenpotentiale für Arnheimweg Rüschhausweg Von-Esmarch-Straße St. Michael Arnheimweg Rüschhausweg Von-Esmarch-Straße St. Michael Konzept 1. Stufe • Umbau Rüschhausweg bis zur nördlichen Stra- ßenkante Arnheimweg • Einmündung des Rüsch- hausweges in die Von-Es- march-Straße bietet Flä- che für einen neuen Platz • Einheitliche Gestaltung der gesamten Fläche als verkehrsberuhigter Be- reich • Beibehaltung der Kurz- zeitparkplätze am Rüsch- hausweg 7 . Leitbild Ortsmitte Gievenbeck | Bürgerdialog Konzept 2. Stufe • Einbeziehung des öst- lichen Abschnittes Arn- heimweg bis zur west- lichen Fahrbahnkante Von-Esmarch-Straße in die Umgestaltung. • Einheitliche Gestaltung eines straßenübergreifen- den zentralen Platzes als „shared space“. • Beibehaltung der Kurz- zeitparkplätze am südli- chen Platzrand Arnheim- weg. Konzept 3. Stufe • Einbeziehung der Von-Es- march-Straße in die zent- rale Platzgestaltung. • Gestaltung der Von-Es - march-Straße als ver- kehrsberuhigter Bereich oder „shared space“. • Einbindung des Platzes vor St. Michael in die Ge- samtgestaltung der Orts- mitte. Arnheimweg Rüschhausweg Von-Esmarch-Straße St. Michael Arnheimweg Rüschhausweg Von-Esmarch-Straße St. Michael die Gestaltung eines großzügigen neuen Platzes mit Sitzmöglichkeiten und Ausstattung wie bei- spielsweise eines Wasserspiels. In der zweiten Stufe wird der Arnheimweg bis zur westlichen Kante der Von-Esmarch-Stra- ße in die Umgestaltung einbezogen. Es ensteht ein einheitlich gestalteter, straßenübergreifen- der zentraler Platz. Fahrzeuge können diesen Platz in Schrittgeschwindigkeit queren. In der dritten Stufe schließlich wird auch die Von-Es- march-Straße in die Platzgestaltung einbezo- gen, so dass auch der Platz vor der Kirche St. Michael in die Ortsmitte eingebunden wird. Die Von-Esmarch-Straße wird als verkehrsberuhig- ter Bereich oder als ein „shared space“ gestal- tet.
Anlage 3 zur Vorlage 0358_2017
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Beschlussvorlage
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V/0358/2017 DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung Betrifft Platzgestaltung Gievenbeck Ortsmitte Planungsbeschluss Beratungsfolge 12.10.2017 Bezirksvertretung Münster-West Anhörung 12.10.2017 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wohnen Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: 1. Der Umgestaltung der Gievenbecker Ortsmitte wird auf der Grundlage des Gestaltungsplans (Anlage 1) und des verkehrstechnischen Entwurfs (Anlage 2) zugestimmt. 2. Der Antrag A-W/0031/2017 der CDU-Fraktion in der BV-West vom 17.07.2017 (Anlage 5) ist mit dieser Vorlage erledigt. II. Finanzielle Auswirkungen: Durch den Beschluss zur Änderung entstehen der Stadt Münster Kosten in Höhe von ca. 460.000,- €. Die Maßnahme muss als neue Maßnahme für den Haushalt 2019 angemeldet werden. Begründung: Anlass: Im Jahr 2015 wurde in einem öffentlichen Bürgerdiskurs ein Leitbild zur künftigen Entwicklung der Ortsmitte von Gievenbeck erarbeitet. Die Bezirksvertr etung Münster -West und der Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wohnen wurden im Jahr 2016 über die Ergebnisse i n- formiert (siehe Berichtsvorlage V/0260/2016). Bemängelt wurde in den Workshops insbesondere die starke Zergliederung des ö ffentlichen Raumes sowie die Dominanz von Verkehrsflächen. Als Ma ß- nahme wurde von Pesch und Partner eine dreistufige Umgestaltung des zentralen Bereiches rund um die Ortsmitte vorgeschlagen (s. Anlage 4): Vorlagen-Nr.: V/0358/2017 Auskunft erteilt: Herr Kurz Ruf: 492 61 40 E-Mail: Kurz@stadt-muenster.de Datum: 20.09.2017 Öffentliche Beschlussvorlage - 2 - V/0358/2017 In der ersten Stufe wird der Rüschhausweg umgestal tet. Durch Umlegung der Einmündung des Rüschhausweges an die Von -Esmarch-Straße entstehen Flächenpotentiale für die G e- staltung eines großzügigen neuen Platzes mit Sitzgelegenheiten und bspw. einem Wasse r- spiel. Die Kurzzeitparkplätze entlang dem Rüschhausweg bleiben bestehen. In der zweiten Stufe entsteht durch Einbeziehung des Arnheimweges ein einheitlich gestalt e- ter, straßenübergreifender zentraler Platz. Der Platz soll als „shared space“ gestaltet werden, Fahrzeuge können ihn in Schrittgeschwindigkeit queren. In der dritten Stufe werden die Von-Esmarch-Straße sowie der Platz vor der Kirche St. Michael in die Gesamtgestaltung der Ortsmitte eingebunden. Die Von -Esmarch-Straße soll entweder als verkehrsberuhigter Bereich oder „shared space“ gestaltet werden. Aus Sicht der Verwaltung scheiden jedoch aufgrund der DTV -Belastung von 7.000 Kfz/24 h sowohl ein verkehrsberuhigter Bereich als auch ein „shared space“ in der Von-Esmarch-Straße aus. Planung: Der Einstieg in die Umgestaltung erfolgt auf Basis der Umle gung des Rüschhausweges am Platzb e- reich angrenzend an den Arnheimweg (s. Anlage 1). Der Platz ist aufgrund seiner zentralen L age in Gievenbeck sowie der angrenzenden Nutzungen (u.a. Kirche St. Michael, Eisdiele, Wochenmarkt) ein wichtiger Treffpunkt und stark frequentiert. Die Planung sieht als wesentliches Merkmal die Verlegung der bestehenden Anbindung des Rüschhausweges vom Arnheimweg zur Von -Esmarch-Straße vor. Durch die Umlegung wird ein neuer Platzbereich im Zentrum der Ortsmitte geschaffen. Die Anor d- nung der Gestaltungselemente betont die lineare Verbindungsfunktion des Platzes. Gleichzeitig we r- den attraktive Aufenthaltsräume geschaffen. Der gesamte Platzbereich soll einheitlich mit einem Betonplattenbelag versehen werden. Die zen trale Fläche, welche für Veranstaltungen wie den Wochenmarkt oder andere Aktivitäten genutzt werden kann, wird durch eine dunkle Farbe hervorgehoben. Im südlichen Platzbereich wird ein bestehender Baumstandort um einen zweiten Baum e rgänzt. Dazwischen bieten Bänke Raum zum Ve rweilen und Austausch. Nach Norden wird der Aufenthaltsbereich durch eine 18 Meter lange Mauer mit Sitzaufl a- ge aus Holz gefasst. Durch einen Grünstreifen mit drei Bäumen hinter der Bank wird der Platz von den Parkplätzen und der Verkehrsfläche abgegrenzt. Beleuchtet werden soll die öffentliche Fläche durch linear angeordnete Lichtstelen. Zur Ausleuchtung des Straßenraumes und der Parkplätze soll zudem eine Zylinderleuchte installiert werden. Im Zuge der Umgestaltungsmaßnahmen ist ferner eine Verlegung der Stromkästen an den nord-östlichen Rand vorgesehen. Auch der Verkehrsraum soll durch unterschiedliche Maßnahmen aufgewertet werden. Der Rüsc h- hausweg soll als verkehrsberuhigter Geschäftsbereich gestaltet werden. Die 6,00 m breite Fah rbahn wird durch z. B. Pflasterlinien von der restlichen öffentlichen Verkehrsfläche abgegrenzt. Die Kur z- zeitparkplätze werden in Senkrechtaufstellung/Längsaufstellung am Rüschhausweg angelegt. Weit e- re Parkplätze und Abstellmöglichkeiten für Fahrräder sind im südlichen und nördl ichen Platzbereich vorgesehen. Die aktuelle Beschilderung am Rüschhausweg bleibt unverändert. Das Einfahrverbot (VZ 267 StvO) im nördlichen Einmündungsbereich der Straße sowie die Anordnung einer unechten Einbahnstr aße im Zuge des Rüschhausweges bleiben weiterhin bestehen. Auf der Von -Esmarch-Straße wird ledi g- lich vor der neuen Einmündung für den Kfz-Verkehr eine Haltlinie aufgebracht. Grundsätzlich müssen sowohl im Bestand als auch bei allen Neuplanungen alle vorhandenen Übe r- querungsstellen barrierefrei ausgebaut werden, damit sie für Menschen mit sensorischen und motor i- schen Einschränkungen eindeutig auffindbar und sicher nutzbar sind. An der vorhandenen Fußgä n- gerlichtsignalanlage werden zu Lasten der Fahrbahn Aufstellflächen für die Fußgänger von 1,50 m vorgesehen, um den barrierefreien Ausbau sicherzustellen. Diese werden mit taktilen Elementen nach Anlage IV 2.3 ausgestaltet. Die Fahrbahnbreite wird im Bereich der Fußgängerlich tsignalanlage auf 6,50 m reduziert. Der Radweg vor der Kirche St. Michael w ird auf eine Breite von 1,50 m ausg e- - 3 - V/0358/2017 baut. Der Radweg auf der Südseite im Bereich der neuen Ortsmitte sollte in einer Breite von 2,00 m ausgebaut werden. Ausblick: Das von Pesch und Partner aus dem Bürgerdialog entwickelte Konzept sieht eine schrittweise E nt- wicklung der Ortsmitte unter Einbezug des Rüschhaus- und Arnheimweges sowie des Kirchvorplatzes vor. Mit einer einheitlichen Pflasterung würde die Zusammengehörigkeit der gesamten Ortsmitte hervo r- gehoben (s. Anlage 3). Ein Teil der Mauer an der Bushalte stelle sollte mit einer Sitzauflage aus Holz ausgestattet werden und könnte als zusätzliche Sitzgelegenheit für Fahrgäste dienen. Daneben könn- ten weitere Fahrradständer vorgesehen werden. Um die Verbindung zwischen der Ort smitte und der Kirche zu betonen, sollte die Treppe in der Verlängerung der Ampelanlage erweitert werden. Durch die östliche Ausweitung des Gestaltungsgebiets bietet sich zukünftig die Möglichkeit, eine a t- traktive Verbindung für Fußgänger und Fahrradfahrer zwischen der Potenzialfläche „Sü dlich Laxen- burg“ (2. Stufe Baulangprogramm) und der Ortsmitte herzustellen. Im Entwurf (s. Anlage 3) sind auf der städtischen Fläche ein großzügiger Radweg mit zwei abmarkierten Richtungen sowie ein rd. 2 m breiter Fußweg vorgesehen. Gesäumt würde die Verbindung von einer zweireihigen Baumallee. Zu 1: Die Von-Esmarch-Straße hat trotz zweier Ampelanlagen eine trennende Wirkung für die Ortsmitte. Um diese abzuschwächen, erfolgt die Ausweisung von Tempo -30 auf Strecke. Diese Maßnahme dient auch der Sicherung des Schulweges. Weiterer Handlungsbedarf wird aufgrund der beiden Lichtsignalanlagen sowie der barrierefreien Bushaltestelle nicht gesehen. Zu 2: Die aktuelle Verkehrsuntersuchung „Konversion Oxford -Kaserne“ zeigt, dass der Neuverkehr sich spürbar auf die Straßen im direkten Umfeld des geplanten Oxford -Quartiers auswirken und das Ve r- kehrsgeschehen im weiteren Straßennetz nur geringfügig beeinflussen wird. Für den Arnheimweg wird ein Mehrverkehr von 500 Kfz/24h erwartet, der im Wesentlichen aus dem zu erwartenden kleinräumigen Einkaufs - und Freizeitverkehr resultiert. Die Querschnittsbela stungen werden daher künftig bei ca. 2.800 Kfz/24h bis 3.900 Kfz/24h liegen. Die prognostizierte Verkehrsstärke ist mit dem vorliegenden Ausbaustandard des Arnheimweges gut abwickelbar, sodass zusätzliche bauliche Maßnahmen nicht erforderlich sind. Zur Optimierung des ÖPNV-Angebotes ist geplant, eine Stadtbuslinie zukünftig über die Achse Roxe- ler Straße – Oxford-Quartier – Bernings Kotten – Dieckmannstraße durch das Plan gebiet zu führen. Eine zusätzliche Einbindung des Plangebietes über den Arnheimweg in das Stadtbussy stem wird nicht für erforderlich gehalten. Kosten/ Finanzierung: Die Maßnahme muss als neue Maßnahme für den Haushalt 2019 angemeldet werden. Die Gesamt- kosten für den Einstieg in den Umbau (s. Anlage 1) belaufen sich auf ca. 460.000 €. Ein Förderzugang zu Stadterneu erungsmitteln besteht nicht. Durch die Verwaltung wird geprüft, ob die Maßnahmen an der Von -Esmarch-Straße (barrierefreier Umbau der Überquerungsstelle, Au sbau des Radweges) im Rahmen der Förderung der Nahmobilität förderfähig sind. - 4 - V/0358/2017 I. V. gez. Denstorff Stadtbaurat Anlagen: 1. Gestaltungsplan 2. Verkehrstechnischer Entwurf 3. Gestaltungsplan 2. Stufe 4. Auszug aus der Dokumentation des Bürgerdialogs 5. Antrag lfd. Nr. A-W/0031/2017 der CDU-Fraktion vom 17.07.2017
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig geändert beschlossen
Zur SitzungOrte (6)
- Von-Esmarch-Straße
- Mauritzstraße 4
- Dieckmannstraße
- Arnheimweg
- Rüschhausweg
- Bernings Kotten
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Aktenzeichen
- V/0358/2017
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 07.09.2017
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37