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AN/0066/2021

Erhöhung der Verkehrssicherheit und Aufwertung der Umgebung des Wegekreuzes an der Industriestraße / Römerstraße / An den Vier Linden in Köln-Rodenkirchen

Antrag nach § 3 BV2 (SPD) 02.06.2022

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen), Sitzung am 03.05.2021, TOP 8.1.7

Sachstandsbericht BV

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Antrag nach § 3 (SPD BV2)

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Antrag nach § 3 (SPD BV2)

4206 Zeichen

Rathaus Rodenkirchen 
Industriestraße 161  
50996 Köln 
Tel.: 0221-221-92303 
Email: spd-bv2@stadt-koeln.de 
 
 
Gleichlautend: 
Herrn Bezirksbürgermeister Frau Oberbürgermeisterin 
Manfred Giesen Henriette Reker 
Industriestraße 161 Hist. Rathaus 
50996 Köln 50667 Köln 
Eingang beim Bezirksbürgermeister:  
AN/0066/2021 
Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates 
Gremium Datum der Sitzung 
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 01.02.2021 
 
Erhöhung der Verkehrssicherheit und Aufwertung der Umgebung des Wegekreuzes 
an der Industriestraße / Römerstraße / An den Vier Linden in Köln-Rodenkirchen 
Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, 
sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, 
die SPD-Fraktion bittet, den folgenden Antrag auf die Tagesordnung der Sitzung der 
Bezirksvertretung Rodenkirchen am 01.02.2021 zu setzen: 
Die Verwaltung wird gebeten, die Umgebung des Wegekreuzes an der 
Industriestraße / Römerstraße / An den Vier Linden aufzuwerten und die 
Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die Kreuzungssituation ist insbesondere im Hinblick 
darauf, dass es sich um einen wichtigen Verkehrsweg zum Interimsstandort des 
Bezirksamtes in der Industriestraße handelt, zu ertüchtigen. 
Folgende Aspekte sind dabei umzusetzen: 
 Neuasphaltierung der beiden Wege links und rechts des Wegekreuzes, da nur so 
langfristig die Verkehrssicherheit gewährleistet werden kann. Eine 
wassergebundene Wegedecke würde aufgrund des Gefälles bereits nach 
wenigen Jahren verschleißen und die Strecke dann wieder verkehrsunsicher 
werden.

- 2 - 
 Entfernung des „Weges“, welcher hinter den Kurvenrichtungstafeln quer zum 
teilasphaltierten Weg steil auf den Radweg an der Industriestraße führt, durch 
Neupflanzungen und natürliche Barrieren. Die Neupflanzungen sollten das 
Anlegen von Rasen, Sträuchern und Blumen beinhalten. Zudem sollten Findlinge 
o. Ä. aufgestellt werden, die eine Nutzung des Weges unmöglich machen. Dies 
ist aus Gründen der Verkehrssicherheit dringend und unverzüglich geboten, da 
Radfahrer*innen und Fußgänger*innen in der Kurve sonst zu spät von 
Autofahrern gesehen werden könnten. 
 Neupflanzung weiterer Bäume zwischen dem Weg links des Wegekreuzes und 
dem Radweg an der Industriestraße 
 Sanierung der Parkbank durch neue witterungsfeste Holzbretter 
 Prüfung, ob eine Infotafel zu dem Wegekreuz aufgestellt werden kann 
Begründung: 
Derzeit ist das Wegekreuz von einem schlecht asphaltierten Weg und zwei nicht 
asphaltierten Wegen umgeben, die besonders bei Regen sehr verschlammt sind. Da 
dennoch viele Menschen diesen Weg als direkte Verbindung zwischen dem Wohnviertel 
und dem Radweg an der Industriestraße nutzen, wird die Umgebung des Wegekreuzes 
immer mehr in Mitleidenschaft gezogen. Die Situation wird nun dadurch verschärft, dass 
der Kreuzungsbereich nun Teil eines wichtigen Verkehrsweges zum Interimsstandort des 
Bezirksamtes in der Industriestraße darstellt. 
Zudem ist aktuell keiner der Wege für Radfahrer*innen verkehrssicher. Insbesondere der 
durch Benutzer*innen selbst geschaffene Weg hinter den Kurventafeln stellt ein 
erhebliches Sicherheitsrisiko dar, da die Radfahrer*innen, wenn sie den Abhang 
hinunterfahren, mit oftmals hoher Geschwindigkeit in die gefährlichste Stelle der Kurve 
fahren, wo sie von Autofahrern möglicherweise erst zu spät gesehen werden. Hier liegt 
eine erhebliche Gefahrenstelle vor, die dringend und schnellstmöglich beseitigt werden 
muss. 
Außerdem sind die Holzbalken der bestehenden Parkbank teilweise erheblich beschädigt 
und zersplittert. Durch neue witterungsfeste Holzbalken könnte diese dauerhaft saniert 
werden. 
Mit zwei asphaltierten Wegen könnten die Radfahrer*innen sicher am Wegekreuz 
vorbeigeleitet werden und die Natur vor weiteren Beschädigungen durch „wilde“ Wege 
geschützt werden. Die Sanierung der Parkbank und die Bepflanzung mit Blumen, 
Sträuchern und Bäumen führt zu einer Verschönerung des Platzes und die 
Aufenthaltsqualität wird erheblich gesteigert. Falls genügend Informationen über das 
Wegekreuz vorliegen, könnten diese durch eine Infotafel der Öffentlichkeit bekannt 
gemacht werden und das Wegekreuz als Sehenswürdigkeit gewürdigt werden. 
Gez. Dr. Jörg Klusemann gez. Timon Marland

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Beratungsverlauf (1)

03.05.2021 Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)
TOP 8.1.7 Antrag / Anfrage Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (3)

  • Industriestraße 161
  • Römerstraße
  • An den vier Linden

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Details

Aktenzeichen
AN/0066/2021
Typ
Antrag nach § 3 BV2 (SPD)
Datum
02.06.2022
Erstellt
13.01.2021 06:35