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0823/2017

Abschlussbericht zum Projekt "Büro Wirtschaft für Mülheim"

Mitteilung Ausschuss 19.04.2017

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 9 (Mülheim), Sitzung am 29.05.2017, TOP 10.2.6

Mitteilung Ausschuss

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Ansehen

Anlage 1 Abschlussbericht BWM 2014-2016

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Anlage 2 Präsentation_Mobilitätsbefragung_

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Ansehen

Mitteilung Ausschuss

1143 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
OB/804 
 
Vorlagen-Nummer 13.04.2017 
 0823/2017 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Wirtschaftsausschuss 27.04.2017 
Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 29.05.2017 
 
Abschlussbericht zum Projekt "Büro Wirtschaft für Mülheim" 
Abschlussbericht für das Projekt “Büro Wirtschaft für Mülheim“ 
Projektphase 1. Dezember 2014 – 31. Dezember 2016 
 
Aufgrund der positiven Resultate des im Herbst 2014 ausgelaufenen Förderprogramms „MÜLHEIM 
2020“ hat der Rat in seiner Sitzung vom 30.09.2014 die Fortführung von Teilaufgaben des EFRE – 
Projekts „Büro Wirtschaft für Mülheim (BWM)“ beschlossen.  
Hierzu wurde eine Anschlussfinanzierung aus dem städtischen Haushalt (ohne Drittmittelförderung) 
für einen Zeitraum von 25 Monaten bis 31.12.2016 genehmigt. 
Das Büro Rosenbaum/Nagy Unternehmensberatung erhielt einen entsprechenden Anschlussauftrag 
zur Fortführung einzelner Aktivitäten und Aufgaben. Das Projekt wurde zum 31.12.2016 abgeschlos-
sen. 
 
In der Anlage finden Sie den Abschlussbericht über diese zweite Projektphase mit der Bitte um 
Kenntnisnahme. 
 
 
 
 
 
i.V. StD Dr. Keller

Anlage 1 Abschlussbericht BWM 2014-2016

24217 Zeichen

1 
 
 
 
Abschlussbericht 
Büro Wirtschaft für Mülheim 
 
Berichtszeitraum: 01. Dezember 2014 bis 31. Dezembe r 2016 
Datum: 31. Dezember 2016 
 
 
Inhaltsübersicht: 
Die Arbeit des BWM  ..................................................................................................... ... 3 
Wesentliche Entwicklungen in einzelnen Projektteilen ................................................ 4  
Information und Beratung von Unternehmen und Gründungsvorhaben  ................ 4 
Unterstützung der Interessengemeinschaften  .......................................................... 4 
Fortführung des „Geschäftsraummanagement Mülheim“  ....................................... 6  
Ausbau der Vernetzung der Unternehmerschaft und Fortführung des 
„Wirtschaftsdialog Mülheim“  .................................................. ................................... 7  
Initiierung und Geschäftsführung des „Mülheimer Wirtschaftskreis“  .................... 9 
Weitere Begleitung ausgewählter Sonderprojekte („Leuchttürme“)  ......................10  
Fazit  .................................................. ................................................... ...........................11  
Autorenschaft  .................................................. ................................................... ...........11  
ANHANG 1: Das BWM in Zahlen  ...................................................................................12  
ANHANG  2: Mobilitätsabfrage in der Schanzenstraße  ...............................................13

2 
 
Einleitung 
Im Rahmen des Integrierten Handlungsprogramms „MÜLH EIM 2020“ hatte das Büro 
Wirtschaft für Mülheim das Ziel, die Wirtschaft in Mülheim, Buchheim und Buchforst zu 
fördern und weiter zu entwickeln. Durch den Aufbau eines lokalen Informations-, 
Unterstützungs- und Vernetzungsangebotes sollten di e Professionalität bereits 
bestehender Unternehmen ausgebaut, Gründungswillige unterstützt und die ökonomische 
Vitalität (re)aktiviert werden. Die Unterstützungsl eistungen durch das Büro Wirtschaft für 
Mülheim waren für die Unternehmen und Gründungswill igen im Programmgebiet 
kostenlos. 
Darüber hinaus sollte das Büro Wirtschaft für Mülhe im die Prozesse zur 
Wirtschaftsförderung im Programmgebiet beschleunige n und nachhaltig stärken. Hierzu 
gehörten unter anderem die Unterstützung der Intere ssengemeinschaften der 
Geschäftsstraßen sowie die Initiierung von lokalen Unternehmenskooperationen und 
-netzwerken. Dabei wurde das Büro für Wirtschaft du rch das Netzwerk der Kölner 
Wirtschaftsakteure, wie der Industrie- und Handelsk ammer zu Köln, der 
Handwerkskammer zu Köln, dem Einzelhandels- und Die nstleistungsverband und dem 
Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Köln, unterstützt. 
Aufgrund der positiven Resultate des im Herbst 2014  ausgelaufenen Förderprogramms 
hat der Rat der Stadt Köln in seiner Sitzung vom 30 .09.2014 neben anderen Maßnahmen 
eine Fortführung von Teilaufgaben des Projekts „Bür o Wirtschaft für Mülheim“ (BWM) 
über einen Zeitraum von 25 Monaten beschlossen. 
Ziel war die Verstetigung der bisher erzielten Erge bnisse und die Fortführung begonnener 
Maßnahmen. So sollten die mit Hilfe des Programms g eschaffenen neuen Strukturen im 
Stadtteil soweit stabilisiert werden, dass sie sich  aus eigener Kraft – im Sinne einer 
nachhaltigen Entwicklung – weiter tragen können und  eine zusätzliche Förderung Schritt 
für Schritt reduziert werden kann. Das Wirtschaftsb üro sollte dabei folgende  
Kernaufgaben erfüllen: 
 weitere Stärkung der Geschäftsstraßen durch Beglei tung und Unterstützung der 
Interessengemeinschaften 
 fortlaufende Unterstützung der „Ethnischen Ökonomi e“ durch niederschwellige 
Angebote vor Ort 
 Etablierung des im Erstprojekt angestoßenen Geschä ftsraummanagements. 
Über diese drei Kernthemen hinaus sollte das Büro e inzelne, noch laufende Maßnahmen 
aus dem Programmzeitraum aufgreifen und nach Bedarf koordinierend begleiten. 
Das BWM dokumentierte seine Arbeit und bildete die erreichten Ergebnisse in einem 
Projektcontrolling ab (siehe Anhang 1). Das Projekt controlling wird durch den hiermit 
vorgelegten Ergebnisbericht um qualitative Aspekte ergänzt.

3 
 
Die Arbeit des BWM 
Seit dem 01.12.2014 war die rosenbaum/nagy unterneh mensberatung GmbH weiterhin 
Auftragnehmerin. Im Zuge des Übergangs vom Programm  „MÜLHEIM 2020“ auf das 
Folgeprojekt wurde der Bürostandort in das Bezirksr athaus Mülheim Wiener Platz 2a, 
Raum 646 verlagert. 
Im Rahmen der Folgebeauftragung ergänzte und unterstützte das BWM insbesondere die 
Aktivitäten des Amtes für Wirtschaftsförderung auf Stadtteilebene. 
Das Büro fungierte dabei als Intermediär zwischen d er Unternehmerschaft im 
Programmgebiet, stadtteilbezogenen sowie gesamtstäd tischen Akteuren der Wirtschafts- 
und Arbeitsmarktentwicklung sowie der Stadtverwaltu ng und hier insbesondere dem Amt 
für Wirtschaftsförderung. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Die Fortführung des BWM knüpfte an folgende Aufgabe nschwerpunkte aus dem 
Vorprojekt an: 
 
 Information, Beratung und Vernetzung der Wirtschaf tsakteure 
 Förderung der ethnischen Ökonomie 
 Stärkung der Geschäftsstraßen 
 Initiierung und Geschäftsführung eines „Forum Wirt schaft“ 
 Begleitung von ausgewählten Maßnahmen zur Standort sicherung. 
Daraus ergab sich die Fortsetzung der im Folgenden dokumentierten Einzelleistungen. 
Im Gegensatz zu dem sehr niederschwelligen und aufs uchenden Arbeitsansatz im 
Rahmen von „MÜLHEIM 2020“ war die Tätigkeit des BWM im Folgeprojekt in Teilen eher 
reaktiv ausgerichtet. Dieser nun gewählte Ansatz setzte damit auf den bereits im Rahmen 
von „MÜLHEIM 2020“ initiierten Projektaktivitäten a uf, und sicherte so über die 
Fokussierung der Maßnahmen die nachhaltige Begleitung der Akteure vor Ort. 
In dieser zweiten Projektphase erfuhren die Angebot e und Aktivitäten des BWM in vielen 
Bereichen eine sehr positive Resonanz. Hervorzuhebe n sind hier insbesondere folgende 
Ergebnisse: 
Das Team des BWM (von rechts nach links): Dr. Michael 
Rosenbaum, Dominique Neumann, Feyza Evci, Carsten Effert

4 
 
 recht hohe Nachfrage von Unternehmen und Gründungs vorhaben nach 
Beratungs- und Unterstützungsleistungen 
 gute Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren vor  Ort zur Vorbereitung und 
Durchführung einer IG-Gründung in Buchforst 
 sehr positive Entwicklung der Teilnehmerzahlen des  Business-Frühstücks 
 gute Resonanz auf das Auftakttreffen des „Mülheime r Wirtschaftskreises“. 
Die gesamte Arbeit des BWM war weiterhin geprägt vo n einer engen und guten 
Zusammenarbeit mit der Stadt Köln sowie den Partner n aus dem Netzwerk der Kölner 
Wirtschaftsakteure. 
 
Wesentliche Entwicklungen in einzelnen Projektteilen 
Die Struktur der folgenden Ausführungen orientiert sich an den verschiedenen 
Einzelmaßnahmen, die in der Leistungsbeschreibung, die dem mit der Stadt Köln 
vereinbarten Projektvertrag zugrunde liegt, aufgeführt sind. 
 
Information und Beratung von Unternehmen und Gründungsvorhaben 
Als direkte Anlaufstelle vor Ort informierte das BW M wie zuvor über passgenaue 
Angebote für Unternehmerinnen und Unternehmer sowie  Gründungswillige. Dabei stand 
die Weiterleitung in das Beratungsnetzwerk der Köln er Wirtschaftsakteure – Stadt Köln, 
Industrie- und Handelskammer zu Köln, Handwerkskamm er zu Köln, Agentur für Arbeit 
Köln, Jobcenter Köln etc. – im Mittelpunkt der Arbeit. 
Im Unterschied zum Vorprojekt verfolgte das BWM jed och keinen aufsuchenden Ansatz 
mehr. Vielmehr gab es donnerstags von 10:00 bis 14: 00 Uhr eine offene Sprechstunde 
sowie Termine nach Vereinbarung. 
Trotz dieser Einschränkungen in Vor-Ort-Präsenz und  inhaltlicher Ausrichtung wurden die 
Unterstützungsleistungen des BWM recht gut nachgefr agt. So wurden insgesamt 48 
Unternehmen (davon 19 Unternehmerinnen oder Unterne hmer mit Migrationshintergrund) 
und 55 Gründungsvorhaben (davon 33 Gründungswillige  mit Migrationshintergrund) 
begleitet. Inhaltlicher Schwerpunkt bei der Beratun g von Unternehmen war die 
Unterstützung bei der Raumsuche und ggf. notwendige n Bauvorhaben. Hierbei wurde 
sehr eng mit dem Unternehmens-Service des Amtes für  Wirtschaftsförderung 
zusammengearbeitet. Die beratenen Gründungsvorhaben  kamen aus den 
unterschiedlichsten Branchen. Auffällig war jedoch,  dass weiterhin der Großteil der 
Gründungswilligen Kunden des Jobcenters Köln-Mülhei m sind. Demgemäß war die 
Zusammenarbeit mit dem Jobcenter sowie dem Starterc enter der Stadt Köln (als 
Prüfinstanz für Gründungsvorhaben aus dem Jobcenter) recht intensiv. 
Von den beratenen Gründungsvorhaben wurden nach Ken ntnis des BWM während der 
Projektlaufzeit sechs Existenzgründungen tatsächlich umgesetzt. 
 
Unterstützung der Interessengemeinschaften 
Die Geschäftszentren als Mittelpunkte des öffentlic hen Lebens, der Identifikation und der 
Kommunikation sowie als vitale Beschäftigungsorte f ür Handel und Dienstleistungen 
sollen auf Basis des Einzelhandels- und Zentren-Kon zepts Köln (EHKZ) weiter gestärkt 
und attraktiver gestaltet werden.

5 
 
Folgende Geschäftszentren des Programmgebiets stand en fortlaufend im Fokus der 
Entwicklung: 
 Bezirkszentrum Mülheim, Wiener Platz/ Frankfurter Straße, 
 Stadtteilzentrum Mülheim, Buchheimer Straße, 
 Stadtteilzentrum Mülheim, Berliner Straße, 
 Stadtteilzentrum Mülheim, Keupstraße, 
 Stadtteilzentrum Buchforst, Waldecker Straße. 
Als ein wichtiger Baustein zur Stärkung der Geschäf tsstraßen sollten innerhalb der 
Projektlaufzeit weiterhin Maßnahmen zur Unterstützu ng und Stabilisierung der 
bestehenden Interessengemeinschaften (IGs) sowie de r im Aufbau befindlichen 
Zusammenschlüsse vorangetrieben werden. 
 
 
Das BWM ist dazu aktiv auf die bestehenden IGs zuge gangen und hat ihnen konkrete 
Unterstützung angeboten. Als Ziel war zunächst vere inbart, pro IG/ Geschäftsstraße 
sechs Treffen bzw. persönliche Kontakte im Jahr zu initiieren. Da sich in der Praxis ein 
entsprechend anderer Bedarf aufzeigte, war hier in Abstimmung mit der Auftraggeberin 
auch eine andere Schwerpunktsetzung erfolgt. Es zeigte sich recht schnell, dass aufgrund 
der Aktivitäten von Akteuren vor Ort, insbesondere Vertreterinnen und Vertretern des 
„Runder Tisch Buchforst e.V.“, die Vorbereitung, Du rchführung und Nachbereitung einer 
IG-Gründung in Buchforst einen Schwerpunkt der Arbe it des BWM sein würde. 
Demgemäß wurden hier 17 Treffen und Kontakte realisiert.  
Entsprechend wurden die Aktivitäten des BWM auf der  Buchheimer Straße sowie der 
Frankfurter Straße dem geringeren Unterstützungsbed arf angepasst und reduziert. 
Insgesamt wurden durch das BWM 50 Treffen und Kontakte initiiert.

6 
 
Fortführung des „Geschäftsraummanagement Mülheim“ 
Als weiterer Baustein zur Stärkung der Geschäftsstr aßen wurde das in der ersten 
Projektphase entwickelte stadtteilbezogene Geschäftsraummanagement weitergeführt. 
 
 
Zum einen hat das BWM durch regelmäßige Begehungen der Geschäftsstraßen die von 
ihm entwickelte Einzelhandelsdatenbank aktualisiert . Zum anderen sollten bereits 
begonnene Maßnahmen (z.B. Folierung von Leerständen , Suche von Mietinteressenten 
etc.) fortgeführt werden. Dies gestaltete sich jedo ch äußerst schwierig. Zwar gibt es in 
Mülheim weiterhin einige Leerstände, sie sind in de n meisten Fällen jedoch tatsächlich 
nicht verfügbar. So werden bspw. Einheiten bewusst nicht vermietet oder aber aus 
anderen Gründen (z.B. beabsichtigter Verkauf des Ge samtobjektes) aktuell nicht 
vermarktet. 
Eine gezielte Mailingaktion, bei der von Leerstand betroffene Hausbesitzer direkt 
angeschrieben wurden, brachte so gut wie keine Reso nanz. Dadurch konnten keine 
weiteren Folierungen von Schaufenstern zur „Belebun g“ des Objektes platziert werden. 
Auch die gezielte Suche nach geeigneten Immobilien für Unternehmen und 
Gründungsvorhaben war wenig ertragreich. Im Ergebni s wurden durch die Aktivitäten des 
BWM fünf Leerstände abgebaut.

7 
 
Ausbau der Vernetzung der Unternehmerschaft und Fortführung des 
„Wirtschaftsdialog Mülheim“ 
Zur weiteren Stabilisierung und Professionalisierun g der Unternehmen sollten die 
entstandenen Kooperationsstrukturen vor Ort stärker  ausgebaut und bei Bedarf neue 
geschaffen werden. 
  
Akteure beim 7. Wirtschaftsdialog (von links nach rechts):  
Norbert Graefrath (RheinEnergie AG), Dr. Barbara Möhlendick (Stadt Köln), Sigrid Gramm (Stadt Köln), Dr. Michael 
Rosenbaum (Büro Wirtschaft für Mülheim) 
 
Dazu wurde zum einen der im ersten Projektzeitraum entwickelte „Wirtschaftsdialog 
Mülheim“ fortgeführt. Ziel des Formats war es, eine n breiten wirtschaftsbezogenen 
Austausch auf Ebene des Programmgebietes zu schaffe n, Multiplikator-Effekte zu 
generieren und nachhaltige Strukturen zu befördern.  Im Folgeprojekt wurden insgesamt 
sechs Veranstaltungen dieses Formats durchgeführt: 
 6. Wirtschaftsdialog zum Thema „Ausbilden und die Fachkräfte der Zukunft 
sichern“ am 03.03.2015 im Bezirksrathaus Mülheim 
 7. Wirtschaftsdialog zum Thema „SmartCity Cologne – Die Zukunft von Köln 
beginnt in Mülheim“ am 26.08.2015 beim Internationalen Bund Köln 
 8. Wirtschaftsdialog zum Thema „Gastronomie in Mül heim – im Wandel zwischen 
Tradition und Moderne“ am 04.11.2015 im Haus Kölscher Brautradition 
 9. Wirtschaftsdialog zum Thema „Verkehr in Mülheim  – Herausforderungen und 
Perspektiven“ am 01.06.2016 bei der FLOWFACT GmbH 
 10. Wirtschaftsdialog zum Thema „Wirtschaft und Sp ort“ am 31.11.2016 bei den 
Wassersportfreunden Neptun 
 11. Wirtschaftsdialog als Abschlussveranstaltung d es BWM am 12.12.2016 im 
Liebfrauenhaus.

8 
 
 
10. Wirtschaftsdialog; Podiumsdiskussion zum Thema Wirtschaft und Sport (von links nach rechts): 
Horst Meyer, Sportamt der Stadt Köln, Sedat Özbicerler, Geschäftsführer des RBC Köln 99ers e.V., 
Holger Dahlke, Geschäftsführer des MTV Köln 1850 e.V., Heiko Dreckmann, Stv. Studioleiter Vitalis 
Gesundheitssport und Dr Michael Rosenbaum 
Trotz der für die Unternehmen interessanten Themen war die Resonanz sehr 
unterschiedlich. Insgesamt nahmen an den Veranstalt ungen rund 200 Unternehmerinnen 
und Unternehmer teil. Da er sich jedoch nicht als k onstantes Format etablieren konnte, 
wird der Wirtschaftsdialog über das Projektende hinaus nicht fortgeführt. 
 
11. Wirtschaftsdialog und Abschlussveranstaltung im Liebfrauenhaus

9 
 
Zusätzlich zu den durchgeführten Wirtschaftsdialoge n wurde in Absprache mit der 
Auftraggeberin in beiden Jahren eine Informationsve ranstaltung für Gründungswillige 
beim Jobcenter Köln-Mülheim angeboten. Mit elf bzw.  neun Teilnehmenden wurde dieses 
Angebot gut angenommen. Über eine Fortführung des F ormats sind das Jobcenter Köln-
Mülheim und das Startercenter der Stadt in Gesprächen. 
 
Als weiteres erfolgversprechendes Netzwerkformat wu rde das Business-Frühstück 
insgesamt neun Mal durchgeführt. Nachdem die Resona nz anfänglich mit jeweils ca. 
zwölf Teilnehmenden mit dem Vorprojekt vergleichbar  war, nahmen in 2016 
durchschnittlich 26 Teilnehmende das Angebot wahr, sich Branchen übergreifend zu 
verschiedenen Themen auszutauschen. Aufgrund dieser  positiven Entwicklung ist es 
gelungen, aus der Unternehmerschaft einen Organisationskreis zu bilden, der das Format 
ab 2017 in Eigenregie weiterführen wird. 
 
16. Business-Frühstück am 25.09.2015 im Café „Vreiheit“ zum Thema: 
„Geförderte Beratung für kleine und mittelständische Unternehmen“ 
 
Initiierung und Geschäftsführung des „Mülheimer Wirtschaftskreis“ 
In Ergänzung zu diesen breit aufgestellten informel len Netzwerkveranstaltungen oblag 
dem BWM der weitere Aufbau und die Pflege des sogen annten „Mülheimer 
Wirtschaftskreis“ (im Projektauftrag zunächst „Foru m Wirtschaft“ benannt), einem 
Zusammenschluss der führenden Unternehmen und Akteu re im Stadtbezirk Mülheim, der 
im Vorprojekt bereits angebahnt worden ist. 
Dazu wurde das neue Format „Mülheimer Wirtschaft tr ifft…“ geschaffen. Es bietet den 
Unternehmen eine Plattform, bestimmte standortbezog ene Themen zu diskutieren, 
Handlungsbedarfe zu erörtern und konkrete Aktivitäten in Gang zu setzen. 
Als Gastgeber des Formats konnten der Mülheimer Bez irksbürgermeister Norbert Fuchs 
sowie Reinhard Schüller, Leiter des Unternehmens-Se rvice der Stadt Köln, gewonnen 
werden.

10 
 
Beim Auftakttreffen am 25.11.2015 fanden sich 13 Un ternehmensvertreterinnen und  
-vertreter zusammen und tauschten sich zum Thema „V erkehr“ aus. Nach einem 
Impulsvortrag von Klaus Harzendorf, Leiter des Amte s für Straßen und Verkehrstechnik 
der Stadt Köln, und Gunther Höhn, Leiter Verkehrsmanagement der KVB AG, diskutierten 
die Teilnehmenden über Lösungsansätze zur Verbesser ung der heutigen 
Verkehrssituation am Standort. Als erste Maßnahme w urde das BWM mit der 
Durchführung einer Befragung von Beschäftigen am St andort Carlswerk/Schanzenstraße 
zu deren Mobilitätsverhalten beauftragt, um damit e ine Basis für die Entwicklung von 
konkreten Lösungen zu erhalten, wie z.B. Ausweitung  der Betriebszeiten einzelner 
Buslinien. 
Die Ergebnisse der Befragung wurden beim Folgetreff en des „Mülheimer 
Wirtschaftskreises“ am 06.04.2016 (sowie beim 9. Wirtschaftsdialog zum Thema „Verkehr 
in Mülheim – Herausforderungen und Perspektiven“ am 01.06.2016 – s.o.) vorgestellt. Die 
Resonanz war mit acht Teilnehmenden bei diesem zwei ten Treffen deutlich geringer. Die 
verbliebene Projektlaufzeit wurde daher genutzt, um  mit den beiden Gastgebern das 
Konzept zu überarbeiten und den Adressatenkreis übe r das Projektgebiet hinaus zu 
erweitern. Für das Frühjahr 2017 ist nun ein weiter es Treffen in Planung, das die 
Gastgeber federführend organisieren. 
 
Weitere Begleitung ausgewählter Sonderprojekte („Leuchttürme“) 
Zusätzlich zu den oben genannten Leistungen sollte das BWM die nicht abgeschlossenen 
„Leuchtturmprojekte“ aus dem Erstprojekt weiter beg leiten oder auch bei Bedarf neue 
Sonderprojekte begleiten und unterstützen. 
Von den „Leuchtturmprojekten“ aus dem Vorprojekt ve rblieb der Verein „DoMiD“ mit der 
Planung eines Migrationsmuseums in der weiteren Beg leitung. Da anderen bestehenden 
Sonderprojekten, wie der Gastronomie auf dem Wiener  Platz, aufgrund nicht 
beeinflussbarer Rahmenbedingungen nur wenige Erfolg saussichten eingeräumt werden 
mussten, wurden die Aktivitäten des BWM hier eingestellt. 
Neu hinzu kam stattdessen in 2015 im Vorfeld und wä hrend des Festivals die einmalige 
Unterstützung des Urban-Art-Festivals „City Leaks“ sowie die Kooperation mit dem 
Projekt „Smart City Cologne“, die weiterhin andauer t. Im Jahr 2016 wurde die 
Durchführung und weitere Begleitung der Mobilitätsb efragung für den „Mülheimer 
Wirtschaftskreis“ als Sonderprojekt geführt (s. Anlage 2).

11 
 
Fazit 
Die wesentlichen Erkenntnisse aus der Arbeit des BW M lassen sich wie folgt 
zusammenfassen: 
 Der Bedarf für die Unterstützung von Unternehmen u nd Gründungsvorhaben vor 
Ort ist signifikant. Während es bei den Unternehmer innen und Unternehmern 
häufig um die Weitervermittlung an andere Ansprechp artnerinnen und 
Ansprechpartner vor allem in der Stadt Köln ging, f üllte das BWM bei der 
Unterstützung der gründungswilligen Jobcenter-Kunde n eine Lücke, in der kein 
weiteres kostenfreies Angebot besteht. 
 Die IGs benötigen ebenfalls regelmäßig Unterstützu ng. Sei es bei der 
Neugründung (IG Buchforst) oder bei der inhaltliche n und organisatorischen 
Weiterentwicklung (IG Keupstraße). 
 Die Initiierung und laufende Fortführung eines Lee rstands-Managements gestaltet 
sich in den Stadtteilen Mülheim, Buchheim und Buchf orst schwierig. Bei den 
dauerhaft leerstehenden Objekten handelt es sich wie bereits ausgeführt um einen 
„strukturellen Leerstand“, und die Mehrzahl der Hau seigentümerinnen und 
Hauseigentümer lässt sich nur schwer oder gar nicht erreichen. 
 Die Resonanz auf die Angebote zur Vernetzung der U nternehmerschaft ist 
grundsätzlich positiv. Es lässt sich jedoch erkenne n, dass kleinere und 
abgegrenzte Formate, wie Business Frühstück und „Mü lheimer Wirtschaftskreis“, 
besser angenommen werden als größere, wie der „Wirtschaftsdialog Mülheim“. 
In der Summe ist festzuhalten, dass ein konstanter Bedarf an niederschwelligen 
Beratungs- und Informationsangeboten insbesondere b ei den kleinen und mittleren 
Unternehmen besteht. Es wäre daher wünschenswert, d ass die geschaffenen Netzwerke 
fortdauern und sich nachhaltig etablieren. Zur Sich erstellung der Nachhaltigkeit wäre es 
förderlich, wenn nachfolgende Aktivitäten an diese Erfahrungen anknüpfen könnten. 
 
 
 
Autorenschaft 
rosenbaum nagy unternehmensberatung 
- Büro Wirtschaft für Mülheim - 
Stolberger Str. 114a 
50933 Köln 
Tel: 0221 5 77 77-50 
Ansprechpartner:  
Dr. Michael Rosenbaum (Projektleiter),  
Carsten Effert (Projektkoordinator)

12 
 
ANHANG 1: Das BWM in Zahlen 
 
Zielerreichung 
Soll-Wert p.a. Ist-Wert 
Q1 2016 
Ist-Wert 
Q2 2016 
Ist-Wert 
Q3 2016 
Ist-Wert 
Q4 2016 
Ist-Wert 
kum. 2016 
Ist-Wert 
kum. 2015 
Ist-Wert 
kum. 
Gesamt 
Teilprojekt 1: Beratung von Unternehmen und Gründungsvorhaben 
1.1 Anzahl der beratenen 
Unternehmer/innen (gesamt) 
Erfasst werden Unternehmer/innen, die (Erst-) 
beratungsgespräche des Projektträgers in Anspruch 
genommen haben. Unternehmer/innen, die im Sinne ein er 
Begleitung mehrmals beraten wurden, werden hierbei 
einfach gezählt. 
Personen ./. 9 3 4 10 26 22 48 
1.2 Anzahl der beratenen 
Unternehmer/innen (mit Migrationshintergrund) 
=Teilmenge von "Anzahl der beratenen 
Unternehmer/innen (gesamt)" 
Personen ./. 6 1 0 1 8 11 19 
1.3 Anzahl der beratenen 
Gründungswilligen (gesamt) 
Erfasst werden Gründungswillige, die (Erst-) 
beratungsgespräche des Projektträgers in Anspruch 
genommen haben. Gründungswillige, die im Sinne eine r 
Begleitung mehrmals beraten wurden, werden hierbei 
einfach gezählt. 
Personen ./. 4 6 6 9 25 30 55 
1.4 Anzahl der beratenen Gründungswilligen (mit 
Migrationshintergrund) 
=Teilmenge von "Anzahl der beratenen 
Gründungswilligen (gesamt)" 
Personen ./. 1 2 5 4 12 21 33 
1.5 Anzahl Gründungen (Folgeprojekt) Die Gründung gilt als wahrscheinlich, wenn ein 
Businessplan vorliegt, der Geschäftsort vorhanden i st, die 
Finanzierung aufgestellt ist und eine Gewerbeanmeld ung 
beantragt wurde. Doppelzählungen sind ausgeschlosse n. 
Gründungen ./. 3 0 0 1 4 2 6
1.6 Anzahl Gründungen (Folgeprojekt) 
(mit Migrationshintergrund) 
=Teilmenge von "Anzahl Gründungen (Folgeprojekt)" Gründungen ./. 1 0 0 1 2 1 3
1.7 Anzahl Gründungen (M2020 Nachtrag) Hier werden gesondert Gründungen gezählt, die im 
Rahmen von M2020 begleitet wurden, die tatsächliche  
Gründung jedoch nach M2020 erfolgt ist. 
Gründungen ./. 0 0 0 0 0 4 4
1.8 Anzahl Gründungen (M2020 Nachtrag) 
(mit Migrationshintergrund) 
=Teilmenge von "Anzahl Gründungen (M2020 Nachtrag)" Gründungen ./. 0 0 0 0 0 3 3
2.1 Anzahl der Treffen/ Aktionen Berliner Straße Anzahl 6 p.a. 0 1 1 1 3 5 8
2.2 Anzahl der Treffen/ Aktionen Buchheimer Straße Anzahl 6 p.a. 2 0 1 0 3 4 7
2.3 Anzahl der Treffen/ Aktionen Frankfurter Straße Anzahl 6 p.a. 0 0 0 0 0 3 3
2.4 Anzahl der Treffen/ Aktionen  Keupstraße Anzahl 6 p.a. 5 0 1 3 9 6 15 
2.5 Anzahl der Treffen/ Aktionen Buchforst Anzahl 6 p.a. 2 1 3 0 6 11 17 
3 Anzahl der reduzierten Leerstände Anzahl ./. 3 0 0 0 3 2 5
4.1 Anzahl der durchgeführten Wirtschaftsdialoge Anzahl 4 p.a. 0 1 2 1 4 4 8
4.2 Anzahl der durchgeführten Business-Frühstücke Jan., März, Mai, Sept., Nov. Anzahl 5 p.a. 1 2 1 1 5 4 9
4.3 Anzahl der Teilnehmer/innen an Veranstaltungen Gesamt Personen ./. 19 67 46 67 199 175 374 
Business-Frühstück Personen ./. 19 34 24 27 104 51 155 
Wirtschaftsdialog Personen ./. 0 33 11 40 84 115 199 
Info-Veranstaltung Jobcenter Personen ./. 0 0 11 0 11 9 20 
4.4 Anzahl der Maßnahmen zur Initiierung des 
Mülheimer Wirtschaftskreises 
Anzahl 4 p.a. 0 1 0 1 2 3 5
5. Anzahl der begleiteten Sonderprojekte Die Sonderprojekte werden zwischen dem Projektträge r 
und dem Auftraggeber abgestimmt und festgelegt. 
Anzahl ./. 1 1 1 0 3 3 6
Teilprojekt 2: Unterstützung der Interessengemeinschaften 
Teilprojekt 3: Geschäftsraummanagement 
Teilprojekt 4: Netzwerkarbeit 
Teilprojekt 5: Sonderprojekte 
Einheit Zielindikator Details

13 
 
ANHANG 2: Mobilitätsabfrage in der Schanzenstraße 
s. folgende Präsentation:

Anlage 2 Präsentation_Mobilitätsbefragung_

17008 Zeichen

Projektträger: 
Stadt Köln 
- Amt für Wirtschaftsförderung -
Willy-Brandt-Platz 2, 50579 Köln 
Kontakt: 
Büro Wirtschaft für Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln 
Telefon: 0221/ 221 99 484 
E-Mail: info@wirtschaft-muelheim2020.de 
Umfrage zum Mobilitätsverhalten der Beschäftigten 
am Standort Carlswerk/ Schanzenstraße 
in Köln-Mülheim
Köln-Mülheim, 06.04.2016 
Seite 1

Projektträger: 
Stadt Köln 
- Amt für Wirtschaftsförderung -
Willy-Brandt-Platz 2, 50579 Köln 
Kontakt: 
Büro Wirtschaft für Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln 
Telefon: 0221/ 221 99 484 
E-Mail: info@wirtschaft-muelheim2020.de 
Rahmendaten 
Befragungszeitraum: 15.02. – 18.03.2016 
Anzahl im Erstversand angeschriebener Unternehmen: 138 
Anzahl erreichte Unternehmen (Beteiligung oder Absage): 76 
Beteiligung: 
Unternehmen Unternehmensleitungen Beschäftigte 
38 222*
22 22 944 
49** 22 1166 
* Von 245 Beantwortungen waren 23 nicht auswertbar.
** Bei 11 Unternehmen haben sich sowohl Unternehmensleitungen als auch Beschäftigte beteiligt, so dass die Gesamtzahl entsprechend korrigiert wurde. 
Seite 2

Projektträger: 
Stadt Köln 
- Amt für Wirtschaftsförderung -
Willy-Brandt-Platz 2, 50579 Köln 
Kontakt: 
Büro Wirtschaft für Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln 
Telefon: 0221/ 221 99 484 
E-Mail: info@wirtschaft-muelheim2020.de 
Ergebnisse: Beschäftigungsform u.  Arbeitszeit 
* größtenteils Studierende unter „Sonstiges“ 
Antworten 
Beschäftigte 
62 61 
83 
16 
0
20 
40 
60 
80 
100 
120 
140 
Feste Arbeitszeit 
ohne Gleitzeit 
Flexible 
Arbeitszeit 
Gleitzeit Schichtarbeit 
Wie ist Ihre Arbeitszeit geregelt? 
6
19 
149 
1 2
17 
28 
0
20 
40 
60 
80 
100 
120 
140 
Welche Beschäftigungsform trifft auf Sie zu? 
Anzahl Anzahl 
n = 222 
Seite 3

Projektträger: 
Stadt Köln 
- Amt für Wirtschaftsförderung -
Willy-Brandt-Platz 2, 50579 Köln 
Kontakt: 
Büro Wirtschaft für Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln 
Telefon: 0221/ 221 99 484 
E-Mail: info@wirtschaft-muelheim2020.de 
Ergebnisse: Herkunft I 
Seite 4
Von wo reisen Sie in der Regel zur Arbeit an? – Übersicht nach PLZ 
≤  0 
≤  1 
≤  2 
≤  5 
≤  10 
Ca. 70% der Befragten pendeln innerhalb von Köln zur Arbeit. 
Antworten 
Beschäftigte

Projektträger: 
Stadt Köln 
- Amt für Wirtschaftsförderung -
Willy-Brandt-Platz 2, 50579 Köln 
Kontakt: 
Büro Wirtschaft für Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln 
Telefon: 0221/ 221 99 484 
E-Mail: info@wirtschaft-muelheim2020.de 
Ergebnisse: Herkunft II 
Seite 5
Von wo reisen Sie in der Regel zur Arbeit an? – Detaildarstellung Köln 
70% der Befragten, die innerhalb von Köln zur Arbeit pendeln, kommen aus dem 
Linksrheinischen. Dies entspricht 50% aller Befragten. 
Antworten 
Beschäftigte 
≤  0 
≤  1 
≤  2 
≤  5 
≤  10 
PLZ Anz. PLZ Anz. PLZ Anz. 
50733 10 50937 4 51103 2
50823 10 51065 4 51145 2
50676 9 51067 4 51375 2
50674 8 51069 4 51379 2
50825 7 51107 4 50737 1
51063 7 50931 3 50765 1
51109 7 50939 3 50827 1
50670 6 50968 3 50996 1
50667 5 51076 3 50999 1
50859 5 50668 2 51061 1
50672 4 50677 2 51105 1
50678 4 50679 2 51373 1
50735 4 50739 2 51429 1
50933 4 50858 2 51465 1
50935 4 50969 2 51467 1

Projektträger: 
Stadt Köln 
- Amt für Wirtschaftsförderung -
Willy-Brandt-Platz 2, 50579 Köln 
Kontakt: 
Büro Wirtschaft für Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln 
Telefon: 0221/ 221 99 484 
E-Mail: info@wirtschaft-muelheim2020.de 
Ergebnisse: Herkunft III 
Antworten 
Beschäftigte 
≤  0 
≤  1 
≤  2 
≤  5 
≤  10 
1 
Bensberg 
1   
Weiden 
Schulstr. 
3 
Thielenbruch 
3 
Mengenich 
4 Blocklemünd 
4 Schlebusch 
5 
Ossendorf 
18 
Thielenbruch 
18 
Bonn 
7 
Zündorf 
7 
Frechen-
Benzelrath 
12 
Zollstock 
12 
Merkenich 
15 
Chorweiler 
9 
Sülz 
9 
Königsforst 
8 
Universität 
8 
Porz 
Markt 
16 
Bonn Bad Godesberg 
15 
Ubierring 
5 Reichens-
pergerplatz 
16 
Niehl 
Sebastianstr. 
17 
6 Longerich 
Friedhof 
6
17 Buchheim 
Herler Str 19 
19 
Klettenbergpark 
Von wo reisen Sie in der Regel zur Arbeit an? – Detaildarstellung KVB-Streckennetz 
Seite 6

Projektträger: 
Stadt Köln 
- Amt für Wirtschaftsförderung -
Willy-Brandt-Platz 2, 50579 Köln 
Kontakt: 
Büro Wirtschaft für Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln 
Telefon: 0221/ 221 99 484 
E-Mail: info@wirtschaft-muelheim2020.de 
2 3 1 1 1 1 1
4
8
1 1 3 2
11 
3
10 
1 3 1
29 
5 7
3 2 1
24 
1 2
8 9
2 1
32 
2 1 1
14 
2 1 1
5
1 2 1 1 1 1 1 1 1 1
0
5
10 
15 
20 
25 
30 
35 
4:15 
5:15 
5:20 
5:30 
6:15 
6:25 
6:40 
6:45 
7:00 
7:01 
7:05 
7:15 
7:20 
7:30 
7:40 
7:45 
7:49 
7:50 
7:51 
8:00 
8:10 
8:15 
8:20 
8:25 
8:27 
8:30 
8:34 
8:35 
8:40 
8:45 
8:50 
8:55 
9:00 
9:15 
9:20 
9:24 
9:30 
10:00 
10:25 
10:49 
11:00 
11:10 
11:30 
11:50 
12:00 
13:15 
14:15 
14:40 
15:30 
17:30 
23:50 
10% 
73% 
12% 
2% 3% 
0% 
10% 
20% 
30% 
40% 
50% 
60% 
70% 
80% 
90% 
04:00 - 
07:00 
07:01 - 
09:00 
09:01 - 
11:00 
11:01 - 
12:00 
Nach 
12:00 
Ergebnisse: Fahrt zur Arbeit – Abfahrt 
Wann fahren Sie üblicherweise zur Arbeit? 
Anzahl 
in % (gruppiert) 
Antworten 
Beschäftigte 
n = 222 
Seite 7

Projektträger: 
Stadt Köln 
- Amt für Wirtschaftsförderung -
Willy-Brandt-Platz 2, 50579 Köln 
Kontakt: 
Büro Wirtschaft für Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln 
Telefon: 0221/ 221 99 484 
E-Mail: info@wirtschaft-muelheim2020.de 
2 1 1 1 2 2 1 1 3 2 1 1 1
10 
1 3 4 4
15 
1 2 4
8 6
35 
1 3 4
15 
5
1
4
22 
1 2
6
3
22 
1 1 2 1 1 2 3 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1
0
5
10 
15 
20 
25 
30 
35 
4:30 
5:45 
5:50 
6:00 
6:15 
7:00 
7:10 
7:25 
7:30 
7:40 
7:45 
7:50 
7:55 
8:00 
8:05 
8:10 
8:15 
8:20 
8:30 
8:35 
8:40 
8:45 
8:50 
8:55 
9:00 
9:04 
9:05 
9:10 
9:15 
9:20 
9:24 
9:25 
9:30 
9:35 
9:40 
9:45 
9:50 
10:00 
10:30 
11:00 
11:15 
11:30 
11:45 
11:50 
12:00 
12:05 
12:10 
12:20 
12:30 
14:15 
14:35 
15:05 
16:10 
18:15 
0:20 
9% 
82% 
1% 4% 5% 
0% 
10% 
20% 
30% 
40% 
50% 
60% 
70% 
80% 
90% 
04:30 - 
08:00 
08:01 - 
10:00 
10:01 - 
11:00 
11:01 - 
12:00 
Nach 
12:00 
Ergebnisse: Fahrt zur Arbeit – Ankunft 
Seite 8
Wann kommen Sie üblicherweise an Ihrer Arbeitsstelle an?
Anzahl 
in % (gruppiert) 
Antworten 
Beschäftigte 
n = 222

Projektträger: 
Stadt Köln 
- Amt für Wirtschaftsförderung -
Willy-Brandt-Platz 2, 50579 Köln 
Kontakt: 
Büro Wirtschaft für Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln 
Telefon: 0221/ 221 99 484 
E-Mail: info@wirtschaft-muelheim2020.de 
9% 
36% 
44% 
8% 
3% 
0% 
10% 
20% 
30% 
40% 
50% 
00:01 - 
00:15 
00:16 - 
00:30 
00:31 - 
01:00 
01:01 - 
01:30 
über 
01:31 
Ergebnisse: Fahrt zur Arbeit – Dauer 
Seite 9
Dauer der Hinfahrt zur Arbeitsstelle (in Std.): 
Zusammenfassung: 
 Über 70% der Befragten starten zwischen 
07:00 und 09:00 Uhr zur Arbeit. 
 Über 80% der Befragten kommen zwischen 
08:00 und.10:00 Uhr auf der Arbeit an. 
 80% der Befragten benötigen zwischen 16 
und 60 Minuten für die Fahrt zur Arbeit. 
Antworten 
Beschäftigte 
in % (gruppiert) 
n = 222

Projektträger: 
Stadt Köln 
- Amt für Wirtschaftsförderung -
Willy-Brandt-Platz 2, 50579 Köln 
Kontakt: 
Büro Wirtschaft für Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln 
Telefon: 0221/ 221 99 484 
E-Mail: info@wirtschaft-muelheim2020.de 
1 1 1 1 1 3 3 3 1 2 4 2
6
1 1
7 6
1 3 1
23 
1 2
21 
1 2 4
1 3
6 5
1
17 
1 1
14 
1 1
5
1 2 4
1
0
5
10 
15 
20 
25 
30 
35 
6:00 
11:30 
11:45 
12:00 
12:24 
12:30 
13:00 
13:10 
13:30 
14:00 
14:30 
14:45 
15:00 
15:15 
15:25 
15:30 
16:00 
16:15 
16:30 
16:55 
17:00 
17:05 
17:15 
17:30 
17:35 
17:40 
17:45 
17:50 
18:00 
18:10 
18:15 
18:20 
18:25 
18:30 
18:45 
18:55 
19:00 
19:15 
19:30 
20:00 
21:00 
22:00 
22:30 
23:00 
13% 
19% 
39% 
22% 
7% 
0% 
10% 
20% 
30% 
40% 
50% 
60% 
70% 
80% 
90% 
Vor 
15:00 
15:01 - 
17:00 
17:01 - 
18:00 
18:01 - 
19:00 
Nach 
19:00 
Ergebnisse: Fahrt nach Hause – Abfahrt 
Seite 10 
Wann verlassen Sie üblicherweise Ihre Arbeitsstelle? 
Anzahl 
in % (gruppiert) 
Antworten 
Beschäftigte 
n = 222 
55

Projektträger: 
Stadt Köln 
- Amt für Wirtschaftsförderung -
Willy-Brandt-Platz 2, 50579 Köln 
Kontakt: 
Büro Wirtschaft für Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln 
Telefon: 0221/ 221 99 484 
E-Mail: info@wirtschaft-muelheim2020.de 
1 1 2 1 1 1 1 1 3 2 1 1 1 2 1 2 1 1
4 2 3 4
1 1 2 1 1 1 2 1
9
1
4
1
5 3
11 
4 5 6
1
16 
1 2
13 
1
5
32 
1 2
5 4
1
13 
3 1 3 3 5
1 2 1 2 1 1 2 1 1 2
0
5
10 
15 
20 
25 
30 
35 
9% 10% 
18% 
39% 
25% 
0% 
10% 
20% 
30% 
40% 
50% 
60% 
70% 
80% 
90% 
Vor 
15:00 
15:01 - 
17:00 
17:01 - 
18:00 
18:01 - 
19:00 
Nach 
19:00 
Ergebnisse: Fahrt nach Hause – Ankunft 
Seite 11 
Wann kommen Sie üblicherweise nach der Arbeit zu Hause an? 
Anzahl 
in % (gruppiert) 
Antworten 
Beschäftigte 
n = 222

Projektträger: 
Stadt Köln 
- Amt für Wirtschaftsförderung -
Willy-Brandt-Platz 2, 50579 Köln 
Kontakt: 
Büro Wirtschaft für Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln 
Telefon: 0221/ 221 99 484 
E-Mail: info@wirtschaft-muelheim2020.de 
8% 
30% 
48% 
10% 
4% 
0% 
10% 
20% 
30% 
40% 
50% 
00:01 - 
00:15 
00:16 - 
00:30 
00:31 - 
01:00 
01:01 - 
01:30 
über 
01:31 
Ergebnisse: Fahrt zur Arbeit – Dauer 
Seite 12 
Dauer der Rückfahrt nach Hause (in Std.): 
Zusammenfassung: 
 Knapp 40% der Befragten starten zwischen 
17:00 und 18:00 Uhr die Heimfahrt. 
 Ebenfalls knapp 40% der Befragten kom-
men zwischen 18:00 und 19:00 Uhr zuhause 
an. 
 Die Dauer der Rückfahrt ähnelt verständ-
licherweise der der Hinfahrt. 
Antworten 
Beschäftigte 
in % (gruppiert) 
n = 222

Projektträger: 
Stadt Köln 
- Amt für Wirtschaftsförderung -
Willy-Brandt-Platz 2, 50579 Köln 
Kontakt: 
Büro Wirtschaft für Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln 
Telefon: 0221/ 221 99 484 
E-Mail: info@wirtschaft-muelheim2020.de 
Ergebnisse: Länge des Arbeitswegs 
Seite 13 
Über 50% der Befragten legen unter 10 km                   
auf ihrem Arbeitsweg zurück. 
Antworten 
Beschäftigte 
n = 222 
Anzahl

Projektträger: 
Stadt Köln 
- Amt für Wirtschaftsförderung -
Willy-Brandt-Platz 2, 50579 Köln 
Kontakt: 
Büro Wirtschaft für Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln 
Telefon: 0221/ 221 99 484 
E-Mail: info@wirtschaft-muelheim2020.de 
28% 
1% 1% 1% 
10% 
22% 
8% 
21% 
2% 
6% 
33% 
1% 2% 3% 
10% 
24% 
8% 
13% 
1% 
5% 
0% 
5% 
10% 
15% 
20% 
25% 
30% 
35% 
Verkehrsmittelnutzung heute: 
Wie kommen Sie normalerweise zur Arbeit? 
(in %) 
Im Sommer Im Winter 
Ergebnisse: Verkehrsmittelnutzung heute 
Seite 14 
Antworten 
Beschäftigte 
n = 222

Projektträger: 
Stadt Köln 
- Amt für Wirtschaftsförderung -
Willy-Brandt-Platz 2, 50579 Köln 
Kontakt: 
Büro Wirtschaft für Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln 
Telefon: 0221/ 221 99 484 
E-Mail: info@wirtschaft-muelheim2020.de 
24% 
1% 3% 3% 
10% 
21% 
8% 
22% 
4% 4% 
30% 
1% 
3% 5% 
11% 
24% 
8% 
13% 
2% 3% 
0% 
5% 
10% 
15% 
20% 
25% 
30% 
35% 
Verkehrsmittelnutzung zukünftig: 
Wie möchten Sie in Zukunft gerne zur Arbeit fahren? 
(in %) 
Im Sommer Im Winter 
Ergebnisse: Verkehrsmittelnutzung zukünftig 
Seite 15 
Antworten 
Beschäftigte 
n = 222

Projektträger: 
Stadt Köln 
- Amt für Wirtschaftsförderung -
Willy-Brandt-Platz 2, 50579 Köln 
Kontakt: 
Büro Wirtschaft für Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln 
Telefon: 0221/ 221 99 484 
E-Mail: info@wirtschaft-muelheim2020.de 
Ergebnisse: Verkehrsmittelnutzung zukünftig 
Köln (n = 157) vs. Umland (n = 65) 
Seite 16 
Antworten 
Beschäftigte

Projektträger: 
Stadt Köln 
- Amt für Wirtschaftsförderung -
Willy-Brandt-Platz 2, 50579 Köln 
Kontakt: 
Büro Wirtschaft für Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln 
Telefon: 0221/ 221 99 484 
E-Mail: info@wirtschaft-muelheim2020.de 
Im Sommer 
Seite 17 
Ergebnisse: Verkehrsmittelnutzung – Vergleich 
Antworten 
Beschäftigte 
Im Winter 
27,7% 
0,6% 1,4% 1,4% 
9,8% 
22,3% 
7,8% 
20,9% 
1,7% 
6,4% 
24,4% 
0,8% 
2,8% 2,8% 
10,3% 
20,8% 
8,0% 
21,9% 
3,9% 4,4% 
0,0% 
5,0% 
10,0% 
15,0% 
20,0% 
25,0% 
30,0% 
35,0% 
Verkehrsmittelnutzung heute vs. zukünftig - Sommer 
heute zukünftig 
33,1% 
0,6% 
2,0% 2,6% 
10,3% 
24,3% 
8,0% 
13,4% 
0,6% 
5,1% 
29,9% 
0,8% 
3,5% 4,5% 
11,5% 
23,5% 
8,0% 
13,1% 
1,6% 
3,5% 
0,0% 
5,0% 
10,0% 
15,0% 
20,0% 
25,0% 
30,0% 
35,0% 
Verkehrsmittelnutzung heute vs. zukünftig - Winter 
heute zukünftig

Projektträger: 
Stadt Köln 
- Amt für Wirtschaftsförderung -
Willy-Brandt-Platz 2, 50579 Köln 
Kontakt: 
Büro Wirtschaft für Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln 
Telefon: 0221/ 221 99 484 
E-Mail: info@wirtschaft-muelheim2020.de 
Ergebnisse: Mögliche Mobilitätsalternativen 
Seite 18 
Antworten 
Beschäftigte 
n = 222 
22 
36 
45 
28 
77 
54 
66 
38 
18 
34 
62
26 
43 46 
55 
44 
80 
45 
35 
in % Anzahl

Projektträger: 
Stadt Köln 
- Amt für Wirtschaftsförderung -
Willy-Brandt-Platz 2, 50579 Köln 
Kontakt: 
Büro Wirtschaft für Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln 
Telefon: 0221/ 221 99 484 
E-Mail: info@wirtschaft-muelheim2020.de 
Qualitative Erkenntnisse 
 Am Wiener Platz sind lediglich eine geringe Anzahl an Leihfahrrädern der KVB und 
DB vorhanden. Ein Großteil der Leihfahrräder sind oft in schlechtem Zustand 
(Beschädigungen, fehlendes Licht, platte Reifen, defekte Gangschaltung etc.). Eine 
regelmäßige Wartung wäre notwendig.
 Überdachte Fahrradabstellmöglichkeiten auf dem Carlswerkgelände sind 
gewünscht. 
 Einige Beschäftigte kritisieren die Parkscheinregelung werktags bis 23 Uhr. Einige 
Beschäftigte arbeiten bis spät abends oder am Wochenende und müssen dann auch 
eine volle Tagesgebühr zahlen.
 Kostenlose oder zumindest günstigere Parkplätze für Beschäftigte auf dem 
Betriebsgelände sind gewünscht. Insbesondere in den Abendstunden sind aufgrund 
von Veranstaltungen im E-Werk/ Palladium etc. alle Parkplätze belegt. 
 Ampelschaltungen , insbesondere für Linksabbieger von der Keupstraße auf den 
Clevischen Ring (aufgrund der Fußgängerampelschaltung und Vorrang der KVB-
Bahnen), sollten optimiert werden, so dass der Verkehr schneller abfließen kann. 
Seite 19

Projektträger: 
Stadt Köln 
- Amt für Wirtschaftsförderung -
Willy-Brandt-Platz 2, 50579 Köln 
Kontakt: 
Büro Wirtschaft für Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln 
Telefon: 0221/ 221 99 484 
E-Mail: info@wirtschaft-muelheim2020.de 
Zusammenfassung 
 Ca. 70% der Befragten pendeln innerhalb von Köln zur Arbeit. 
 Ca. 50% der Befragten kommen aus dem Linksrheinischen. 
Seite 20 
Mobilitätswünsche/ -alternativen für die Zukunft: 
1. Autoparkplätze auf dem Betriebsgelände 
2. Jobticket 
3. Verbesserung der ÖPNV-Taktung 
4. Kombiticket (für Bus, Car-Sharing etc.) 
Mobilitätsverhalten Heute:
1. Eigenes Auto 
2. Straßenbahn 
3. Eigenes Fahrrad 
Verbesserung der ÖPNV-Taktung: 
 Straßenbahn Linie 4: Häufiger Ausfall/ häufige Verspätung 
(in der Theorie 10-minütige Taktung, in der Praxis meist 
längere Wartezeiten) 
 Eine 5-minütige Taktung der Linie 4 wird gewünscht. 
Verbesserung der ÖPNV-Anbindung: 
 Buslinie 190: Häufiger Ausfall/ häufige Verspätung 
 Eine Buslinie mit einer regelmäßigen Taktung von S-Bahnhof 
Köln-Mülheim zur Schanzenstraße wird gewünscht.

Projektträger: 
Stadt Köln 
- Amt für Wirtschaftsförderung -
Willy-Brandt-Platz 2, 50579 Köln 
Kontakt: 
Büro Wirtschaft für Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln 
Telefon: 0221/ 221 99 484 
E-Mail: info@wirtschaft-muelheim2020.de 
Seite 21 
Anhang: Ergebnisse der Befragung der 
Unternehmensleitungen

Projektträger: 
Stadt Köln 
- Amt für Wirtschaftsförderung -
Willy-Brandt-Platz 2, 50579 Köln 
Kontakt: 
Büro Wirtschaft für Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln 
Telefon: 0221/ 221 99 484 
E-Mail: info@wirtschaft-muelheim2020.de 
5% 5% 
14% 
5% 
27% 
23% 
9% 
14% 
0% 
5% 
10% 
15% 
20% 
25% 
30% 
35% 
40% 
05:30:00 07:00:00 08:00:00 08:05:00 08:30:00 09:00:00 09: 30:00 10:00:00 
Ergebnisse: Fahrt zur Arbeit – Ankunft 
Seite 22 
Zu welcher Uhrzeit kommen Ihre Beschäftigten 
üblicherweise im Unternehmen an? 
in % 
Antworten 
Untern.leitg.
n =   22

Projektträger: 
Stadt Köln 
- Amt für Wirtschaftsförderung -
Willy-Brandt-Platz 2, 50579 Köln 
Kontakt: 
Büro Wirtschaft für Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln 
Telefon: 0221/ 221 99 484 
E-Mail: info@wirtschaft-muelheim2020.de 
5% 
36% 
9% 
27% 
9% 
5% 5% 5% 
0% 
5% 
10% 
15% 
20% 
25% 
30% 
35% 
40% 
15:00:00 17:00:00 17:30:00 18:00:00 18:30:00 19:00:00 20: 00:00 22:30:00 
Ergebnisse: Fahrt nach Hause – Abfahrt 
Seite 23 
Zu welcher Uhrzeit verlassen Ihre Beschäftigten üblicherweise nach 
Feierabend das Unternehmen? 
Antworten 
Untern.leitg.
n =   22 
in %

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Stadt Köln 
- Amt für Wirtschaftsförderung -
Willy-Brandt-Platz 2, 50579 Köln 
Kontakt: 
Büro Wirtschaft für Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln 
Telefon: 0221/ 221 99 484 
E-Mail: info@wirtschaft-muelheim2020.de 
32% 
2% 3% 2% 
11% 
23% 
5% 
18% 
2% 
5% 
32% 
2% 
5% 
2% 
10% 
24% 
7% 
14% 
2% 3% 
0% 
5% 
10% 
15% 
20% 
25% 
30% 
35% 
Verkehrsmittelnutzung heute:  
Wie kommen Ihre Beschäftigten normalerweise zur Arbeit?
(in %) 
Im Sommer Im Winter 
Ergebnisse: Verkehrsmittelnutzung heute 
Seite 24 
n =   22 
Antworten 
Untern.leitg.

Projektträger: 
Stadt Köln 
- Amt für Wirtschaftsförderung -
Willy-Brandt-Platz 2, 50579 Köln 
Kontakt: 
Büro Wirtschaft für Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln 
Telefon: 0221/ 221 99 484 
E-Mail: info@wirtschaft-muelheim2020.de 
Ergebnisse: Mögliche Mobilitätsalternativen 
Seite 25 
n =   22 
2
7
5
14 
8
5
7
4
12 
4
5 5
11 
9
7
Antworten 
Untern.leitg.
in % Anzahl

Beratungsverlauf (2)

27.04.2017 Wirtschaftsausschuss
TOP 14.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
29.05.2017 Bezirksvertretung 9 (Mülheim)
TOP 10.2.6 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0823/2017
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
19.04.2017
Erstellt
03.08.2017 00:27