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1237/2023

Ergebnisse Antragsrunde Fonds Kulturelle Bildung 2023

Mitteilung Ausschuss 21.04.2023

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Überblick Projekte 2023

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Richtlinie Kommunaler Fonds Kulturelle Bildung_2023_03_17

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Mitteilung Ausschuss

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Überblick Projekte 2023

15182 Zeichen

Überblick Projekte 2023
 Antragsteller Projekt Kooperationspartner Kurzbeschreibung Sparten Projektzeitraum Beantragt Bemerkungen 
1 Sandy Craus Streifzüge - Stadt erobern
Sandkastenfeger Kita Sandkastenfeger
Vorschulkinder sollen einen spielerischen künstlerlischen 
Zugang zur Stadtumgebung erhalten. Was umgibt mich, wie 
erlebe ich das, was kann ich/ habe ich damit (zu) tun? Mit 
Mitteln der Kunst, der Theater- & Spielpädagogik werden die 
Kinder zum Ausdruck ihrer Wahnrnehmung in Kunst und 
Spiel geleitet. Nach Ausflügen in den Stadtteil folgt der  
Umgang mit dem gesammelten Material.  Spiele u. Übungen 
führen zur Fokussierung auf Geruch, Geräusch, 
Tasteindruck, Farben u.Formen. Gemeinsame 
Abschlussausstellung der Kinder beider Kitas.
bildende 
Kunst/Theater
März bis Juni 2023              
1x wöchentlich 2 Std.
12 Termine + 2x Ausstellung
4.106,00 €
2 Sandy Craus Streifzüge - Stadt erobern
Ludwigsburgerstraße Kita Ludwigsburgerstraße
s.o. Die Kooperation der beiden Kitas wird inhaltlich in das 
Projekt integriert. bildende 
Kunst/Theater
April bis Juni 2023                
1x wöchentlich 2 Stunden,    
11 Termine
3.396,00 €
3 Hölderlin Gymnasium Kreativität leben
Bühnen der Stadt Köln
Schauspiel Köln, Oper Köln
Comedia Colonia
Landesbüro Tanz NRW
WDR Medien und Bildung
Gürzenich Orchester
Filmhaus Köln
Der Schwerpunkt Kunst und Kultur (KUKU) in der SEK I 
(Jahrgang 7- 10) der Schule ist auf Dauer angelegt und soll 
weiterhin fester Bestandteil des Schulprofils sein. Das Profil 
wird für jeweils eine gesamte Klasse eines Jahrgangs ab Kl. 
7 angeboten. Jeder Jahrgang arbeitet intensiv zu einem 
eigenen Schwerpunkt. Jahrgang 7: Theatertraining, Stimme 
und Schauspiel.Jahrgang 8 Tanz, Musik und Bewegung. 
Jahrgang 9 bildende Kunst und Film; Text und Bild. Jahrgang 
10 Projekttage.
Die Schüler*innen entwickeln im Rahmen ihrer Schauspiel-
,Film-, Tanztrainingseinheiten eigene Projekte, 
Präsentationen und Veranstaltungen, angeleitet von 
professionellen Künstler*innen. Die SuS erleben eine 
Mischung aus Training, kreativer Arbeit, Rezeption von und 
Auseinandersetzung mit Kunst u. Kultur. Das Programm 
ermöglicht Kreativität, schafft besondere Verknüpfungen 
von kreativen Prozessen, macht Kunst und Kulturorte für 
Jugendliche erfahrbar. Akteure und Kultureinrichungen 
werden in unterschiedlichster Art in Beziehung gebracht. 
Ohne Drittmittel sind Finanzierung und Umsetzung 
des Schwerpunktes Kunst und Kultur nicht möglich . 
Bildende 
Kunst/Theater/Film/ 
Musik
Schuljahr 2023/2024    
begleitende rez. Angebote 
wie Besuch der lit. Cologne, 
Ausstellungen, Cinepänz               
10.000,00 €
4 Museumspädagogische Gesellschaft e. V.
Trauer, Abschied und Erinnern ,              
ein aktives intergeneratives 
Begegnungsangebot in den 
städtischen Museen in 3 Modulen 
stehen noch nicht fest
aufgeführt werden
Vereine/ Hospizdienste
Selbsthilfegruppen (TrauBe e. V., Aidshilfe Köln e. 
V., Onkologie Uniklinik)
In dafür ausgewählten Kölner Museen sollen in 
geschlossenen Gruppen ausgesuchte Werke zu den 
Themenfeldern a) Tod und Trauer, b) Abschiednehmen, c) 
Erinnern betrachtet und vermittelt werden. Die dialogische 
Führung soll die Begegnungen unterstüzen und mit zentralen 
Informationen zu den Objekten begleiten. Im Anschluss 
erhalten die Teilnehmenden Gelegenheit, ihre Eindrücke 
aktiv in einer Werkstatt im kreativen und biografischen 
Schreiben auszutauschen, zu teilen und weiter zu 
verarbeiten.
bildende 
Kunst/kreatives 
Schreiben
April bis Dezember 2023, 
dialogische Vermittlung 1x 
monatlich/ bzw. 2x monatlich, 
ebenso Führung und 
Werkstatt
7.000,00 €
Pilotprojekt, 
Kooperationspartner sind 
bestätigt, Verinbarung 
liegt noch nicht vor
5 Museumsdienst Köln Mein Köln 68 - Eine Zeitreise AWO - Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Köln e. V.
Zentrum für Senioren Arnold- Overzier- Haus
Outreach- Angebot des Kölnischen Stadtmuseums. 
Senior*innen können vor Ort in ihrer Pflegeeinrichtung das 
Stadtmuseum erleben. Einige Objekte aus den zwei 
Sonderausstellungen "Köln 68! Protest. Pop. Provokation" 
und "Made in Cologne. Kölner Marken für die Welt" werden 
zu den Senior*innen in die Pflegeeinrichtung gebracht. Die 
Ereignisse der späten 1960er Jahre sind 
Themenmittelpunkt. Anekdoten, Erinnerung oder 
Assoziationen aus der Vergangenheit der Teilnehmer*innen 
sollen zu Gesprächen, Dialogen und Erinnerungen führen.
Auseinandersetzung 
mit Kunst, Kultur und 
Zeitgeschichte
März bis Dezember 2023,    
15 Workshops 4.807,00 €
 Angebot mit städtischen 
Mitteln nicht finanzierbar. 
Die Mittel dienen zur 
Honorierung von 
freiberuflichen Kräften der 
Kulturellen Bildung und der 
Anschaffung von 
Materialien zur 
Durchführung garantieren 
die kostenfreie Teilnahme 
der Senioren.

Überblick Projekte 2023
 Antragsteller Projekt Kooperationspartner Kurzbeschreibung Sparten Projektzeitraum Beantragt Bemerkungen 
6 Katerina Giannakopoulou Mensch sein - Zusammen sind wir stark! Adolph- Kolping- Schule
Im Projekt sollen Lehrkräfte und Schüler*innen 
zusammengeführt werden, um eine gemeinsame, 
generationsübergreifende Performance zu entwickeln und 
darzustellen mit folgenden Schwerpunkten:
- Schauspiel/ Theater
- Tanz
- Film
Das Gesamtwerk fließt ein in die Social Impact- Kampagne 
"Only HUMAN" für Toleranz und Vielfalt und soll Teil eines 
Langfilms werden.
Schauspiel, Tanz, 
Film
Schuljahr 2023/2024           
als AG alle 2 Wochen 90 
Minuten (2 Schulstunden), 
rezeptives Angebot: 
experimenteller Kurzfilm
10.000,00 €
7 Bürgerzentrum Ehrenfeld Klänge des Lebens - 
Erinnerungskulturprojekt in Ehrenfeld
Maro Drom - Kölner Sinte und Freunde e. V. -   
Markus Reinhardt und Krystiane Vajda 
(durchführende Künstler*in)                               
Helios Schule                                                           
AWO Jugendeinichtungen Ossendorfweg, 
Frohnstr., Ossendorfpark
Das Pilotprojekt verfolgt 3 Ziele: 1. Gedenken an die 
Deportation u. Ermordung Kölner Roma und Sinti mittels 
einer Veranstaltungsreihe in Schulen, Jugendeinrichtungen, 
im NS DOK , im Leo-Amman-Park, 2. Vermittlung ihrer 
Geschichte und Kultur über Musik, Speisen, Kunst, 3. 
Verstetigung einer  Veranstaltungsreihe gegen Ausgrenzung 
u. Hass. Klänge des Lebens ist Ausdruck von Überleben, 
Erinnern und Weitertragen. Gegen das Vergessen. Im Mai 
1940 wurden über tausend Sinti und Roma aus 
Ehrenfeld/Bickendorf über den Bahnhof Deutz in 
verschiedene Vernichtungslager deportiert und ermordet. 
Die Familien der Initiatoren Markus Reinhardt u. Krystiane 
Vajda sind selbst betroffen. 
Bildende Kunst, 
Musik
02.05.2023 - 11.06.2023 
rezeptives Angebot: 
Veranstaltungsreihe im NS 
DOK
10.000,00 € 2. überarbeiteter Antrag, 
Pilotprojekt
8 Judith Ganz & Peter Halves Größer werden - Miteinander Kunst 
erleben
Förderschule Sprache Brehmstraße
Förderschule Sprache Alter Mühlenweg
Projekt an 2 Förderschulen mit dem Schwerpunkt Sprache.
Auf großformatigen Leinwänden kann mit viel Acrylfarbe 
mutig und frei gestaltet werden. Es sollen Techniken 
ausprobiert werden, die den Kindern helfen, Gefühle in 
Kunst umzusetzen. Mal was platzen lassen, mal draufhauen, 
mal ganz zart streicheln, Struktur geben.
Die Ergebnisse werden dann in wechselseitigen 
Ausstellungen der jeweils anderen Schule präsentiert.
Über eine Vielzahl an Medien (Brief, Video, Bild, etc) 
können die Kinder sich gegenseitig Feedback geben und in 
einen Dialog kommen, weiteren Austausch anregen, 
Erfahrungen teilen und neue Anregungen erhalten. 
Öffentlichkeitswirksame große Abschlussausstellung.
Malerei, Zeichnung, 
Grafik, feedback 
verschiedene Medien
März bis Oktober 2023, 8-11 
jährige Kiinder, je 5 Termine 
à 3 Stunden, 2 
Ausstellungen, 
Abschlussausstellung,                    
rez. Angebot: Besuche in 
den Ateliers und in den 
Kölner Museen
9.700,00 € Projekt an 2 Schulen
9 COMEDIA Colonia Theater gGmbH Theaterkaleidoskop Henry Ford Realschule
Mit dem Projekt soll die Darstellende Kunst an der Henry 
Ford Realschule (in einem bildungsfernen Sozialraum) in 
allen Klassen und Jahrgängen verankert und Theater in 
versch. Bereichen der Schule eingesetzt werden. Über die 
Rezeption von Inszenierungen als auch Austauschformate, 
Workshops (auch für Lehrkräfte als Multiplikatoren) und 
eigenes Theaterspielen werden die Jugendlichen erreicht. 
Das Medium Theater wird aktiv und in eigenem 
künstlerischem Erleben kennengelernt. Jeder Jahrgang 
erhält unterschiedliche Workshops in Umfang und 
Frequenz.
theatrale Darstellung 
(Schauspiel, Tanz, 
Musik) 
Schuljahr 2023/2024, alle 
650 SuS, 10 - 16 Jährige,            
rez. Angebot: 
Theaterpädagogische 
Angebote wie 
Nachgesprächsformate u. 
Workshops zu 
Inszenierungen
10.000,00 €
Hohe Sachkosten 
begründen sich mit 
nötigen Schülertickets zu 
den Fahrten in die 
Comedia
10
Offene Kunstwerkstatt Köln Süd e. V.         
Brigitte Maxrath- Enger
Susana Nazario Trippel
Frauke Stärk
Kreativ, intuitiv, inklusiv - Vielfalt im 
Atelier
Diakonie Michaelshoven
(aber auch Seniorennetzwerk, Verein Miteinander 
Leben e.V., Künstlerinnengruppe Mixed Pickles)
Künstler*innen und Bürger*innen setzen sich kreativ mit  
Fragen u.Problemen unserer Gesellschaft auseinander. 
Fokus auf Kennenlernen verschiedener künstlerischer 
Techniken u. kreativen Ausdrucksmöglichkeiten. Das 
Projekt umfasst eine Kennenlernphase (6 Wochen), 
Vertiefungsphase und eine Präsentation der entstandenen 
Arbeiten in einer Abschlussausstellung 
Malerei, Bildhauerei, 
Fotografie
März bis Oktober 2023,      
rez. Angebot: 
themenbezogen Besuch von 
Ausstellungen       
9.460,00 €

Überblick Projekte 2023
 Antragsteller Projekt Kooperationspartner Kurzbeschreibung Sparten Projektzeitraum Beantragt Bemerkungen 
11 Deutsch-Georgische-Kulturbegegnungen e. V. Tbilisoba Kulturfestival Opernwerkstatt am Rhein e. V.
Tanzperformance (Georgischer Nationaltanz) mit bilateraler 
Besetzung
Musikdarbietungen (deutsche Musikgruppen erlernen & 
spielen georgisches Liedgut; georgische Musiker 
präsentieren deutsche Folklore)
Lesungen georgischer Schriftsteller*innen
Kinder/Jugendlichen- Workshop zur georgischen Sprache
Musik, Tanz 10/2023 - 10/2026 9.765,00 €
12 KUNTS e. V. Am Wasserturm Integrationshaus e. V.
Kulturprogramm im Kalker Wasserturm rund um Literatur, 
Musik und Kunst für verschiedene Generationen (3 - 99), 
das kostenfrei und mehrsprachig zur Verfügung stehen soll. 
Angedacht ist ein diverses Programm hinsichtlich 
Mehrsprachigkeit und Kunstformaten. Monatlich sollen 
Lesungen, Ausstellungen, Workshops und Musikevents 
stattfinden, inhaltliche u. planerische Beteiligung von Kunst- 
und Kulturschaffenden und überhaupt Interessenten. Ziel ist 
ein neues Kunstzentrum auf der Schäl Sick. 
Literatur, Musik, 
bildende Kunst
04/2023 - 12/2025, rez. 
Angebot: Workshops zum 
kreativen Schreiben und zur 
Organisation soziokultureller 
Veranstaltungen 
30.000,00 € Institutionelle Förderung
13 Álvaro Parrilla Álvarez Idee, Kamera ab und Aktion!
(Idea, cámara y acción!) Neues Kölner Filmhaus e. V.
Das Projekt zielt darauf ab, die spanischsprachige 
Gemeinschaft (ab 16) in Köln und an der spanischen Kultur 
Interessierten durch eine Reihe von audiovisuellen Kursen 
in Drehbuchschreiben und Kurzfilmproduktion zu stärken 
und zu aktivieren. Die Abschlussarbeiten werden in einer 
Veranstaltung präsentiert. Handyfilmkurs, Drehbuchkurs (12 
TN), Geschichte des spanischen und lateinamerikanischen 
Films.
Drehbuch, Film
09/2023 - 02/2024             
rez. Angebot: 
Filmvorführungen (Spanien 
u. Lateinamerika) 
10.000,00 € Durchführungsmodus 
Workshops?  
14 Jugend- Kunstschule Rodenkirchen e. V. Zukunftsvisionnen
Was bringt die Zukunft? Gesamtschule Rodenkirchen
Ausgehend vom ambivalenten Thema Zukunft sollen die 
Schüler*innen bei Exkursionen, Museumsbesuchen und 
Ortserkundungen neue Blickwinkel entwickeln und so ihre 
Wahrnehmung in Bezug auf Kunst und Lebenswelt schärfen. 
Die neuen Begegnungen und Erfahrungen sollen in 
verschiedenen künstlerischen Verfahren umgesetzt und 
verarbeitet werden. Es sollen ein oder mehrere große 
Würfel gebaut und malerisch, grafisch und plastisch 
gestaltet werden. Performances und digitale Beiträge - über 
QR Codes auf dem Würfel abrufbar -  sind außerdem 
möglich. Die Würfel sollen sich im Laufe des Projektes mit 
den Beiträgen der Jugendlichen verändern, 
Zukunftsvisionen in ihrer Pluralität dargestellt werden. 
Zeichnung, 
Siebdruck, Malerei, 
Skulptur, 
Performance, Medien
18.04.2023 - 31.01.2024      
in den Schulwochen 
Dienstags, 14-16 Uhr (27 
Tage) Schüler*innen der 5. 
u. 6. Jahrgänge.,                            
rez. Angebot: Besuche im 
Musem Ludwig oder MAKK 
und Skulpturenparks
9.552,00 €
15 Juze Meschenich "Du kannst dir Zeit nehmen" oder
"Tu peux prendre ton temps" Kolumba - Kunstmuseum des Erzbistums Köln
1wöchiger Ferienworkshop; die Teilnehmer*innen richten 
einen Ausstellungsraum ein, der den Arbeitsprozess 
widerspiegelt. In diesem Ausstellungsraum werden die 
Stimmen Jugendlicher sicht- und hörbar - in Form von 
Audioarbeiten, Kurzvideos, Texten, Fotografien, Objekten. 
Schreiben, 
Fotografie,Medien, 
Objektbau
03.04. 2023 - 11.04.2023, 
Ferienprojekt, 12-18 Jahre, 4.341,00 €

Überblick Projekte 2023
 Antragsteller Projekt Kooperationspartner Kurzbeschreibung Sparten Projektzeitraum Beantragt Bemerkungen 
16 Jörg Smock Kunststücke - Vielfalt künstlerischen 
Schaffens Max-Planck-Realschule
Es werden Methoden des Kompetenznachweis Kultur (KNK) 
der Bundesvereinigung Kinder- und Jugendbildung 
(BKJ)angewandt. Das Projekt gliedert sich in die Module 1. 
Einstieg, 2. Spezialisierung und Aneignung, 3. Fixierung und 
Zusammenführung, 4. Abschluss und Reflexion. Die 
Schüler*innen lernen zunächst die vielfältigen Angebote 
kennen. Sie entwickeln aus zunächst gesetzten Themen 
eigene Ideen und Themen. In der 3. Phase werden 
darstellerische Schnittmengen experimentell bewegt. Bspl.: 
Ein großformatiges Bild wird bewegt präsentiert, flankiert 
von einer musikalischen Performance. 4. Den Abschluss 
bildet eine Gesamtperformance aus den 
zusammengeführten Ergebnissen und Erfahrungen. 
Schauspiel, Musik
17.04.2023  - 21.06.2023, 
(14 Termine) Klasse 7a, 12-
14 Jahre
9.826,00 €
17 Freunde der artothek e.V. Gesprächsforum statements Köln Orga-Team statements Ulli Böhmelmann, Hannah 
Schneider, Nicola Schudy
Hinter dem Gesprächsforum "statements Köln" verbirgt sich 
ein Vortrags- und Gesprächsforum zu Fragestellungen der 
zeitgenössischen bildenden Kunst von und für 
Künstler*innen und Fachpublikum in der artothek. Das 
Format existiert seit 2016. Pro Veranstaltung werden 4 
Künstler*innen eingeladen, die in 7 minütigen Kurzvorträgen  
ihre Arbeit in Bezug auf das Thema vorstellen. Für 2023 
sind 2  Veranstaltungen zu den Themen Kunst+Bau und 
Kunst+Mode geplant. Die gewählten Themen sind 
spartenübergreifend zu Themen gewählt, die ein 
Spannungsverhältnis auftun. Über ein fachkundig 
moderiertes Gespräch werden Gegensätze, 
Gemeinsamkeiten und die vielfältigen Aspekte 
künstlerischer Herangehensweisen zunächst auf dem 
Bildende Kunst + 
Bau, Bildende Kunst 
+ Mode,
April -Dezember, 2 Termine 5.000,00 €
anteilige Finanzierung, 
Antrag vom 09.02. am 
27.02. eingegangen

Richtlinie Kommunaler Fonds Kulturelle Bildung_2023_03_17

9921 Zeichen

1 
 
Förderrichtlinie „Kommunaler Fonds Kulturelle Bildung“ 
1. Einleitung 
Mit Beschluss des Ausschusses Kunst und Kultur vom 03.05.2022 wurde die 
Koordinierungsstelle Kulturelle Bildung (KuBiK) aufgefordert, ein Konzept zur Einrichtung der 
neuen Förderschiene vorzulegen. Der Fonds Kulturelle Bildung schließt eine große Lücke in 
der städtischen Förderstruktur. So können innovative Projekte und längerfristige Programme 
Kultureller Bildung realisiert werden. Eine eigene Förderschiene bedeutet zudem, die 
unterschiedlichen Aspekte Kultureller Bildung abbilden zu können und das Thema als 
lebenslangen Prozess zu initiieren. 
2. Förderziele 
Neue Projektformen und neue Zugänge zu Kunst und Kultur stehen im Fokus des geplanten 
Fonds Kulturelle Bildung. 
Gefördert werden Projekte, die innovativ und spartenüberwindend über singuläre Events 
hinausgehen und sich von einer Fokussierung auf Kunstproduktion oder Rezeption oder 
Kunstvermittlung lösen, um neue Ideen zu entwickeln und sich mit aktuellen 
gesellschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen.  
Die Teilhabe von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Senior*innen an Kunst und 
Kultur und eine Kunstvermittlung mit hohem ästhetischem Anspruch sollen in vernetzten 
Strukturen innovativ und spartenübergreifend erreicht werden. 
Ein weiteres Ziel des Fonds Kulturelle Bildung ist es, möglichst nachhaltige Vernetzungen 
von Bildungseinrichtungen, Künstler*innen und Einrichtungen der freien Szene und ggf. 
weiteren Institutionen zu schaffen. 
3. Förderkriterien 
Gefördert werden ausschließlich Kooperationsprojekte. Mindestens eine Partie muss dem 
Bereich Kunst und Kultur angehören und mindestens eine Partie dem Bereich Bildung, 
Jugend, Familie und Senior*innen zuzuordnen sein.  
Antragsberechtigt sind Künstler*innen oder Einrichtungen der freien Szene und 
Bildungseinrichtungen gemeinsam.  
Schulen sind selbst antragsberechtigt, wenn sie ein Projekt im Bündnis mit mehreren 
Kooperationspartnern planen. Ansonsten gilt, dass Schulen als Kooperationspartner für 
Künstler*innen, Einrichtungen der freien Szene und Kultureinrichtungen möglich sind, jedoch 
nicht als Antragsteller (aber Fördervereine, OGTs oder Familiengrundschulzentren im 
Bündnis mit Künstler*innen, Einrichtungen der freien Szene und Kultureinrichtungen). 
Die kulturpädagogischen Einrichtungen der AG 78 (§ 78 SGB VIII) werden z.T. von 
Kunstschaffenden organisiert und beschäftigen teilweise auch Künstler*innen. Diese Träger 
sind antragsberechtigt, wenn sie Kooperationsprojekte mit einer reinen Bildungseinrichtung 
oder weiteren Kunstschaffenden anderer Sparten bzw. Einrichtungen der freien Szene 
einreichen. 
Gemeinnützige Vereine kommen als Kooperationspartner von Künstler*innen und 
Einrichtungen der freien Szene in Betracht, wenn sie auch kulturell ausgerichtet sind. Unter 
diesem Gesichtspunkt sind auch Sportvereine oder die SpoHo antragsberechtigt (siehe

2 
 
North Brigade e.V. Skaterpark, Abenteuerhalle Kalk, Kicken und Lesen). Der pädagogische 
Aspekt erfordert evtl. einen weiteren Partner.  
Städtische Institutionen wie z.B. der Museumsdienst Köln, die VHS, Stadtbibliothek oder 
Rheinische Musikschule sind als Bündnispartner von Bildungseinrichtungen und 
Kunstschaffenden wie auch Einrichtungen der freien Szene ebenfalls denkbar und 
antragsberechtigt.  
Allerdings werden lediglich max. 20% des gesamten Fördervolumens für städtische 
Vorhaben zugelassen. 
Neue Akteure und Kooperationspartner*innen sind ausdrücklich erwünscht. Vorrangig 
werden als Kooperationspartner*innen der Kunstschaffenden Institutionen, Vereine und 
Kulturbetriebe unterstützt, die als gemeinnützig anerkannt sind.  
Die Projekte sollten aktive, kreative und künstlerische Begegnungsformen und einen Anteil 
rezeptiver Teilhabe kombinieren. 
Die Ausrichtung des Fonds Kulturelle Bildung ist intergenerativ, interkulturell, inklusiv und 
integrativ. 
Die Zielgruppe wird altersoffen verstanden. Die Altersspanne reicht von Kindern und 
Jugendlichen bis zu Senior*innen. Senior*innen können sowohl Nutzer*innen als auch 
Antragsteller*innen sein. 
Konzepte sollten „als Plan B“ eine Corona-Anpassung mitdenken und möglichst Online-
Szenarien einbeziehen.  
Es besteht keine Innovationspflicht. Bewährte, in das Konzept des Fonds Kulturelle Bildung 
passende Kooperationsprojekte, die eine Anschlussfinanzierung suchen, sind ausdrücklich 
willkommen. 
Gefördert werden professionelle Kunst- und Kulturprojekte, die nicht vorrangig profitorientiert 
oder kommerziell ausgerichtet sind. Die Zulassung von Künstler*innen ist nicht auf 
akademische Lebensläufe beschränkt. Die Professionalität der antragstellenden 
Künstler*innen ergibt sich aus ihrer Biographie und wird durch die Jury geprüft.  
3.1. Kooperationen 
Kooperationen bestehen mindestens zu einem Teil aus dem Bereich Kunst und Kultur und 
mindestens zu einem Teil aus dem Bereich Bildung, Jugend, Familie, Senior*innen. Dazu 
zählen:  
 Künstler*innen, Initiativen, Einrichtungen der freien Szene 
 Bildungseinrichtungen 
 Träger der freien Jugendhilfe 
 kulturpädagogische Einrichtungen 
 gemeinnützige Vereine mit kultureller Ausrichtung 
 interkulturelle Zentren 
 städtische Institutionen  
 Bildungseinrichtungen 
Antragstellende Künstlergruppen, freie Institutionen und Initiativen müssen in der Regel 
mehrjährige Förderungen von Stiftungen, einer Kommune, Land oder Bund nachweisen.

3 
 
Der Wohn – bzw. Geschäftssitz der Antragstellenden muss sich im PLZ-Gebiet Köln 
befinden.

4 
 
 
3.2. Projekte 
Die Konzepte beinhalten aktive, kreative und künstlerische Begegnungsformen oder Module, 
die - ergänzt um rezeptive Teilhabe - neue Zugangswege zu Kunst und Kultur ermöglichen. 
Eigene künstlerische Ideen sollten den Diskurs gesellschaftlicher Fragestellungen aufgreifen 
und thematisieren. 
Die Förderungen sollen insbesondere im sozialräumlichen Kontext stattfinden. Außerhalb der 
15 definierten Sozialräume des Programms „Lebenswerte Veedel“ müssen Projekte inhaltlich 
und strukturell einen niederschwelligen Zugang mit sozialräumlichem Bezug gewährleisten 
Die Jury kann thematische Fokussierungen und Sonderthemen für die jeweiligen 
Bewerbungsrunden festlegen. 
3.3. Formale Kriterien  
Gefördert werden ausschließlich Kooperationsprojekte. Die Dauer einer Projektförderung 
beträgt maximal 3 Jahre.  
Für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis 
erforderlich, das regelmäßig aktualisiert werden muss.  
Ein Projekt wird in der Regel mit 5.000 bis max. 10.000 € unterstützt. Projektauswahl und 
Entscheidung über die Höhe der Fördersumme trifft die Jury, die sich aus den Mitgliedern 
des Steuerungskreises KuBiK zusammensetzt. Die Förderempfehlungen der Jury werden 
den Ausschüssen Jugendhilfe, Schule und Weiterbildung sowie Kunst und Kultur zur 
Bestätigung vorgelegt. 
Im Jahr sind 2 Förderrunden (Frühling und Herbst) geplant.  
4. Zuwendungsverfahren 
Der Eigenanteil der Antragsteller*innen gilt mit der Eigenleistung der Künstler*innen und 
Kooperationspartner*innen als erfüllt. 
Die Zuwendung darf nur zur Erfüllung des im Zuwendungsbescheid bestimmten Zwecks 
verwendet werden. Sie ist wirtschaftlich und sparsam zu verwenden. 
4.1. Antrag 
Eine Kooperationsvereinbarung zwischen den antragstellenden Künstler*innen und den 
Bildungseinrichtungen ist Voraussetzung für eine Förderung.  
Im Antrag müssen dargelegt werden: 
 Inhalt des Projektes, Projektbeschreibung 
 Zielgruppe und Erreichbarkeit der Zielgruppe 
 Zielsetzung und Zielerreichung 
 Planung einzelner Projektschritte 
 Wirksamkeit des Vorhabens 
 möglicher Modellcharakter und Innovation des Projektes 
 Perspektive möglicher Nachhaltigkeit der Kooperation 
 Detaillierter Kosten- und Finanzierungsplan

5 
 
Sofern das Projekt für eine Förderung ausgewählt wurde, erhalten die Antragsteller*innen 
einen Bewilligungsbescheid. 
4.2. Berichte und Nachweise 
Spätestens 3 Monate nach Projektende muss ein Verwendungsnachweis eingereicht 
werden. Der Abgabetermin findet sich im Bewilligungsbescheid. Mit dem 
Verwendungsnachweis wird dokumentiert, ob das Projekt inhaltlich erfolgreich war und die 
Mittel zweckgebunden verwendet wurden.  
Er besteht aus  
 einem zahlenmäßigen Nachweis der Projektkosten sowie der 
Gesamteinnahmen,  
 einer Aufstellung der Sachkosten 
 einem ausführlichen Sachbericht und 
 weiteren Anlagen (z.B. Pressetexte, Programmhefte, Werbeplakate o.ä.). 
Der Verwendungsnachweis kann grundsätzlich zunächst ohne Belege eingereicht werden. 
Die Koordinierungsstelle Kulturelle Bildung prüft den Verwendungsnachweis auf Plausibilität. 
Sollte im Einzelfall weitergehender Klärungsbedarf bestehen, können zusätzlich Belege 
angefordert werden. 
Die Buchführung und die Belege sind 5 Jahre nach Vorlage des Verwendungsnachweises 
aufzubewahren, sofern nicht nach steuerrechtlichen oder anderen Vorschriften eine längere 
Aufbewahrungsfrist bestimmt ist. 
Sind die nachgewiesenen Kosten geringer, als die mit dem Bewilligungsbescheid 
anerkannten Kosten, reduziert sich die Zuwendung entsprechend. Ebenso besteht eine 
Rückzahlungspflicht von Fördermitteln z.B. bei Abbruch des Projektes oder zweckfremder 
Verwendung der Förderung. 
Mehrjährige Projekte 
Die bewilligte Fördersumme wird in Raten ausgezahlt. Vor den Auszahlungsterminen sind 
Zwischenberichte in schriftlicher Form (per Mail) über den Sachstand und Projektfortgang 
einzureichen. Nach Abschluss des Projektes ist ein Gesamtverwendungsnachweis 
notwendig. 
Öffentlichkeitsarbeit 
Die Zuwendungsempfänger*innen sind für die Öffentlichkeitsarbeit selbst verantwortlich. Auf 
allen Ankündigungen (Plakate, Programme, Broschüren, Presseveröffentlichungen, 
Internetpräsentationen etc.) sowie Katalogen ist mit dem Logo der Stadt Köln an deutlich 
sichtbarer Stelle auf die Förderung hinzuweisen. Das Logo wird auf Anfrage zur Verfügung 
gestellt. 
(Februar 2023)

Mitteilung Ausschuss

5630 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
IV/40/404 
 
Vorlagen-Nummer 21.04.2023 
 1237/2023 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss Schule und Weiterbildung 24.04.2023 
Jugendhilfeausschuss 02.05.2023 
 
Ergebnisse der Antragsrunde zum Fonds Kulturelle Bildung 2023 
Ergebnisse der Antragsrunde des kommunalen Fonds Kulturelle Bildung 2023 
Kunst und Kultur sollen bereits frühzeitig in den Bildungsprozess eingebunden werden und 
eine Grundlage für alle weiteren Lern- und Bildungsprozesse schaffen. Ebenso sollen ältere 
Bevölkerungsgruppen die Möglichkeit erhalten, sich kulturell und ästhetisch entwickeln zu 
können. Kulturelle Bildung wird so zu einem lebenslangen Thema. Durch die synergetische 
Arbeit zwischen Bildungspartie und künstlerischer Einrichtung bzw. Künstler*in entsteht eine 
Kooperation auf Augenhöhe. Dabei wird insbesondere angestrebt, Vernetzungen zu fördern, 
die nachhaltig darauf angelegt sind, Projekte Kultureller Bildung gemeinsam mit freien Künst-
lerinnen und Künstlern und Institutionen der freien Szene zu entwickeln und zu begleiten. 
Für die Haushaltsjahre 23/24 wurden der Koordinierungsstelle Kulturelle Bildung im Amt für 
Schulentwicklung je 100.000 € aus Mitteln des Kulturentwicklungsplans (KEP) für den Fonds 
Kulturelle Bildung zugesetzt. Eine erste Ausschreibungsrunde wurde Anfang des Jahres 2023 
durchgeführt. 
In der Zeit von Mitte Januar bis Ende Februar 2023 erreichten die Koordinierungsstelle KuBiK 
17 Förderanträge, die der Jury vorgelegt werden konnten. 
 
Von den eingereichten und in der Fach-Jury diskutierten Anträge wurden 12 Vorhaben befür-
wortet. Diese Projekte überzeugen inhaltlich, stellen die Nachhaltigkeit der gewählten Koope-
rationen glaubwürdig dar, sind spartenübergreifend und innovativ. Mit Umsetzung dieser Pro-
jekte werden die Mittel des Kommunalen Fonds für 2023 bis auf einen Rest von 12.098 € 
ausgeschöpft. Nr. 8, 14 und 15: Die Beträge wurden den korrigierten Finanzplänen angepasst. 
 
(siehe auch Anlage „Überblick der Projekte“ ) 
Nr. 01 Sandy Craus/ KiTa Sandkas-
tenfeger 
Streifzüge – Stadt erobern   4.106 €  
Nr. 02 Sandy Craus/ KiTa Ludwigs-
burger Straße  
Streifzüge – Stadt erobern  3.396 €  
Nr. 03 Hölderlin Gymnasium/div. 
Partner 
Kreativität leben 10.000 €  
Nr. 04  Museumspädagogische. 
Gesellschaft/Hospizdienst 
West 
Tod, Abschied und Erinnern    7.000 € 
Nr. 05 Museumsdienst/AWO -
Arnold-Overzier-Haus 
Mein Köln 68 – Eine Zeitreise ..4.807 € 
Nr. 06 K. Giannakopulo/Adolph-
Kolping-Schule 
Mensch sein- zusammen sind wir 
stark 
10.000 € 
Nr. 07  Bürgerzentrum Ehrenfeld/ Klänge des Lebens 10.000 €

2 
 
Maro Drom e.V.  
Nr. 08 Judith Ganz&Peter Hal-
ves/Förderschulen Brehmstr. 
und Alter Mühlenweg 
Größer werden – Miteinander 
Kunst erleben  
  9.700 € 
Nr. 09 Comedia Theater/Henry 
Ford Realschule 
Theaterkaleidoskop  10.000 €  
Nr. 14 Jugend-Kunstschule Ro-
denkirchen e.V./ Gesamt-
schule Rodenkirchen 
Zukunftsvisionen/Was bringt die 
Zukunft  
  9.552 € 
Nr. 15 JuZe Meschenich /Kolumba 
Museum 
Du kannst Dir Zeit nehmen   4.341 € 
Nr. 17  Freunde der artothek 
e.V./statements Köln  
Gesprächsforum statements Köln    5.000 € 
 
Die abgelehnten Projekte Nr. 10, 11, 12, 13, 16 entsprechen nach Auffassung der Jury ent-
weder nicht der Idee des Fonds KuBiK, sind nicht als Projekte im Rahmen des Fonds erkenn-
bar oder werden von der Ausrichtung der Konzepte her bei anderen Fördermittelgebern gese-
hen. 
 
Unter den 12 bewilligten Konzepten befinden sich auch 3 Anträge städtischer Institutionen (Nr. 
4, Nr. 5 und Nr. 17). Zusammengerechnet benötigen diese Projekte weniger als 20% des jähr-
lichen Fördervolumens. Gleichwohl wurde auf Vorschlag der Jury die Richtlinie des Fonds um 
den Passus ergänzt, max. 20% des Fördervolumens für städtische Vorhaben zuzulassen.  
Präzisiert wurde in der Richtlinie ebenfalls die mögliche Bewerbung von Schulen um Mittel 
aus dem Fonds Kulturelle Bildung. Wenn eine Schule federführend ein Projekt mit mehreren 
Kooperationspartnern plant, sollte die Schule selbst einen Antrag stellen können. 
Zum Ablauf der Förderrunde des kommunalen Fonds Kulturelle Bildung 2023 
 
Kommunikation des neuen kommunalen Fonds 
Folgende Kommunikationswege zur Bekanntmachung wurden genutzt:  
 
1. Die Mitglieder des Steuerungskreises KuBiK informierten wie in der ersten Antragsrun-
de 2022 ihren jeweiligen Adressatenkreis potenzieller Antragsteller*innen über die 
Fördermöglichkeit. 
2. Die Unterlagen wurden auf musenkuss-koeln.de eingestellt. 
3. Potenzielle Interessenten wurden direkt angeschrieben. 
 
 
Zusammensetzung Jury 
Die Richtlinie betrachtet den gesamten Steuerungskreis als Verteiler für die eingesandten 
Förderanträge, während in der operativen Jury folgende Fachstellen vertreten sind: 
• 404/5 (Amt f. Schulentwicklung, KuBiK 
• 41 (Kulturamt) 
• 4522 (Museumsdienst, Kulturelle Vermittlung und Bildung) 
• 42/2 (VHS, politische und kulturelle Bildung) 
• 512/2 (Kinderinteressen u. Jugendförderung) 
• 162/2 (Kommunales Integrationszentrum, schulische Bildung) 
Damit ist die notwendige hohe Fachkompetenz gewährleistet und der unterschiedliche Ansatz 
bzw. unterschiedliche Ausrichtung kultureller Bildung in den einzelnen Dienststellen werden 
kompetent vertreten. Die Jury tagte am 02.03.2023 digital.  
 
Der Ausschuss Kunst und Kultur bestätigte die Förderempfehlungen der Jury am 14.März und 
beschloss die Umsetzung der empfohlenen Projekte. Ebenso beauftragte der Ausschuss 
Kunst und Kultur die Koordinierungsstelle KuBiK mit der unterjährigen Vergabe der Restmittel 
entsprechend der Richtlinie des Kommunalen Fonds KuBiK. 
 
 
Gez. Voigtsberger

Beratungsverlauf (2)

24.04.2023 Ausschuss Schule und Weiterbildung
TOP 8.10 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
02.05.2023 Jugendhilfeausschuss
TOP 8.5.12 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1237/2023
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
21.04.2023
Erstellt
12.04.2023 19:36