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0433/2024

Deutzer Hafen: 3. Sitzung des Begleitgremiums; Ergebnisprotokoll

Mitteilung Ausschuss 16.02.2024

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 7 (Porz), Sitzung am 14.03.2024, TOP 10.2.4

Mitteilung Ausschuss

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Anlage 1: Deutzer Hafen Ergebnisprotokoll der 3. Sitzung des Begleitgremiums

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Mitteilung Ausschuss

1106 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
VI/611/2 
 
Vorlagen-Nummer   
 0433/2024 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 07.03.2024 
Stadtentwicklungsausschuss 14.03.2024 
Bezirksvertretung 7 (Porz) 14.03.2024 
 
Deutzer Hafen: 3. Sitzung des Begleitgremiums; Ergebnisprotokoll 
Um die Entwicklung des Deutzer Hafens angemessen zu begleiten, wurde die Verwal-
tung mit Beschluss des Stadtentwicklungsausschusses vom 27.01.2022 mit der Einrich-
tung eines Begleitgremiums beauftragt.  
Dieses berät über Thematiken, die mit der (städtebaulichen) Entwicklung des Deutzer Ha-
fens zusammenhängen, und spricht Empfehlungen gegenüber den beschließenden Gre-
mien aus. Zur transparenten Weiterleitung sowie zum Verständnis der Vorberatungen und 
Empfehlungen werden die Ergebnisprotokolle der jeweiligen Sitzungen des Begleitgremi-
ums den betroffenen Gremien als Mitteilung zur Verfügung gestellt.  
 
Die Niederschrift zur 3. Sitzung des Begleitgremiums Deutzer Hafens vom 20.11.2023 ist als 
Anlage beigefügt.  
 
Anlage: Niederschrift der Sitzung vom 20.11.2023 
 
 
Gez. Greitemann

Anlage 1: Deutzer Hafen Ergebnisprotokoll der 3. Sitzung des Begleitgremiums

13366 Zeichen

1 
 
 
BEGLEITGREMIUM DEUTZER HAFEN 
 
3. SITZUNG AM 20. NOVEMBER 2023 
13:00 bis 15:00 IN DER ESSIGFABRIK KÖLN, Siegburger Str. 110, 50679 Köln 
 
 
ERGEBNISPROTOKOLL 
 
Teilnehmende: 
 
Vertreter:innen des Stadtentwicklungsausschusses 
für die Fraktion Bündnis‘90/DIE GRÜNEN Hans Schwanitz  
für die SPD-Fraktion    Michael Frenzel  
für die CDU-Fraktion    Monika Roß-Belkner 
für die FDP-Fraktion    Ralph Sterck 
für die Volt-Fraktion    Isabella Venturini 
für die Fraktion DIE LINKE   Dr. Günter Bell  
 
Bezirksvertretungen 
Bezirksvertretung Innenstadt   Andreas Hupke, Bezirksbürgermeister 
Bezirksvertretung Innenstadt   Antje Kosubek, Vertreterin ,Die Grüne‘ 
Bezirksvertretung Innenstadt   Dr. Regina Börschel, Vertreterin ,SPD‘ 
Bezirksvertretung Porz    Sabine Stiller, Bezirksbürgermeisterin 
Bezirksvertretung Porz   Stefan Götz, Vertreter ,CDU‘ 
 
Gestaltungsbeirat    Jürgen Minkus, Vorsitzender 
 
Projektträger 
moderne stadt     Andreas Röhrig, Geschäftsführer 
moderne stadt     Bernd Dallmeyer, Projektleiter 
moderne stadt     Hans Joachim Franken, Projektleiter 
moderne stadt     Michael Brady, Projektleiter Freiraumentwicklung 
moderne stadt     Eric Diversy, Kommunikation/ Presse 
moderne stadt     Antonia C. Fischer, Werksstudentin 
SWK Entwicklungsträger   Christian Fritz-Lühr, Leiter 
Stabsstelle Entwicklungsträger Deutzer Hafen 
SWK Entwicklungsträger    Dr. Pascal Guhl, Projektleiter 
SWK Entwicklungsträger   Lennart Jording, Stellv. Projektleiter  
Planungsbüro RMP SL   Clas Scheele, Projektleiter 
Planungsbüro RMP SL   Maximilian Tampier, Projektleiter 
 
Projektbeteiligte BF Ost 03 
Kreer Development GmbH   Dr. Florian Kreer, Geschäftsführer 
ulrich hartung gmbh    Hermann Ulrich, Geschäftsführer 
 
Verwaltung 
Stadt Köln, Dezernat VI Planen u. Bauen Markus Greitemann, Beigeordneter 
Stadt Köln, Dezernat VI Planen u. Bauen Alexander Nottebrock, Referent Großprojekte 
Stadt Köln, Dezernat VI Planen u. Bauen Katharina Vollmer, Referentin Großprojekte 
Stadt Köln, Stadtplanungsamt   Eva Herr, Amtsleiterin  
Stadt Köln, Stadtplanungsamt   Lena Zlonicky, Teamleitung Planungsteam 1  
Stadt Köln, Stadtplanungsamt  Kea Beermann, Planerin 
Stadt Köln, Stadtplanungsamt  Anne-Deike Russell, Referendarin

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--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 
Tagesordnungspunkte: 
TOP 1  Sachstand Deutzer Hafen 
TOP 2  Qualifizierung Baufeld OST 03 
TOP 3  Freianlagenplanung 
TOP 4  Begehung der Musterfläche 
TOP 5  Ausblick – Nächste Schritte 
====================================================================== 
 
Die Begrüßung des Gremiums erfolgt durch den Beigeordneten Herrn Greitemann. 
Frau Herr, Leiterin des Stadtplanungsamtes, moderiert die Sitzung.    
 
TOP 1 – Sachstand Deutzer Hafen 
Frau Vollmer (Stadt Köln) erläutert den aktuellen Stand der formellen Planung. Der Fest-
stellungsbeschluss für die 227. Änderung des Flächennutzungsplanes wurde in der Ratssit-
zung vom 07.09.2023 gefasst und seitens der Bezirksregierung Köln am 03.11.2023 geneh-
migt. Die Bekanntmachungen für den vorbereitenden und verbindlichen Bauleitplan (Bebau-
ungsplan 68439/03 „Deutzer Hafen – Teilplan Infrastruktur) werden verwaltungsintern vorbe-
reitet und sollen voraussichtlich im Dezember 2023 im Amtsblatt veröffentlicht werden.  
Hinweis im Nachgang zur Sitzung: Die Bekanntmachung ist am 20.12.2023 erfolgt. 
Die Entwicklung der Baufelder Ost 03 und Baufeld 07 schreiten voran. Während das Baufeld 
Ost 03 durch den Dritteigentümer Kreer Development GmbH entwickelt wird (siehe TOP 2), 
läuft die Bewerbungsphase für die Baufeldvermarktung des Baufeldes 07 durch moderne 
stadt bis Januar 2024. Geplant ist, die Konzeptphase bis Mai 2024 abzuschließen und im 
Anschluss ein Qualifizierungsverfahren durchzuführen.   
Die Mitteilungen zur Kosten- und Finanzierungsübersicht (2022) sowie zum Vermarktungs- 
und Realisierungskonzept liegen dem Stadtentwicklungsausschluss zur Kenntnisnahme in 
seiner Sitzung Ende November 2023 vor.  
Hinweis im Nachgang zur Sitzung: Die Angelegenheiten sind am 20.11.2023 zur Kenntnis 
genommen worden. 
 
TOP 2 – Qualifizierung Baufeld OST 03 
Herr Dr. Kreer (Kreer Development GmbH) stellt sein Unternehmen sowie den aktuellen 
Projektstand vor. Auf Basis von Planungsvorgaben aus dem integrierten Plan wurden Test-
entwürfe zur Realisierbarkeit durchgeführt und Themen wie Nutzungsverteilung, Erschlie-
ßung und Freiflächen überprüft. Zentrales Ergebnis ist, dass zum Nachweis der notwenigen 
Freiflächen im Blockinnenbereich eine Verlagerung der Baumassen (I-geschossiger Baukör-
per im Innenbereich) erforderlich ist. Die weitere architektonische Ausgestaltung findet im 
Rahmen des Qualifizierungsverfahrens statt.  
Herr Ulrich (ulrich hartung gmbh) ist mit dem Verfahrensmanagement des Qualifizierungs-
verfahrens betraut. Er hebt die Besonderheit dieses Pilotverfahrens hervor und skizziert die 
nächsten Verfahrensschritte. Die Veröffentlichung der Auslobung erfolgt im Januar 2024 und 
die Preisgerichtssitzung findet am 28. Juni 2024 statt.

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Anmerkungen und Fragen des Gremiums:  
Es wird um eine Erläuterung über die Verteilung der öffentlichen und privaten Grünflächen in 
den Baufeldern Ost 01 bis Ost 03 in Bezug zu den Vorgaben des kooperativen Baulandmo-
dells gebeten.  
Frau Zlonicky (Stadt Köln) stellt klar, dass die öffentlichen Grünflächen über die quar-
tiersweite Freianlagenplanung abgedeckt und im Rahmen des gemeinsamen Bebau-
ungsplanes – Teilplan Infrastruktur planungsrechtlich gesichert werden. Die privaten 
Grün- und Freiflächen müssen entsprechend innerhalb der einzelnen Baufelder nach-
gewiesen und qualifiziert werden.   
Es wird sich nach der Verortung und der Quote des geförderten Wohnungsbaus erkundigt.  
Herr Dr. Kreer erläutert, dass die Quote des geförderten Wohnungsbaus 30 % gemäß 
des Kooperativen Baulandmodells beträgt und die Verortung des geförderten Woh-
nungsbaus im Rahmen des Testentwurfs im östlichen Riegel des Baublocks nachge-
wiesen wird.   
Es wird sich nach den Baumassen und den Auswirkungen auf die Grundrissgestaltung er-
kundigt.  
Herr Dr. Kreer erklärt, dass sich die Baumassen an den Richtwerten des Baufeld-
Steckbriefes orientieren. Diese werden aus dem integriertem Plan abgeleitet, seitens 
der SWK in Abstimmung mit der Stadt Köln erstellt und geben Auskunft über die städ-
tebaulichen Rahmenbedingungen. Die Geschossfläche von ca. 25.500 m² BGF mit 
den daraus resultierenden Auswirkungen auf die Grundrisse konnten im Rahmen der 
Testentwürfe überprüft werden. Ergebnis ist, dass überwiegend durchgesteckte Woh-
nungstypen hergestellt werden können und nur wenige Ausnahmen in Form von ein-
seitig belichteten Wohnungsgrundrissen entstehen. Die genaue Ausgestaltung der 
Grundrisse ist Aufgabe des Qualifizierungsverfahrens.    
 
 
TOP 3 – Freianlagenplanung 
Herr Scheele (RMP SL) erläutert die Weiterentwicklung der Freianlagenplanung als aktuel-
len Stand des Entwurfsprozesses. Im Bereich der Promenade Ost und des Quartiersplatzes 
erhöhen sich die entsiegelten Flächenanteile und im Hafenpark können mehr Baumpflanzun-
gen vorgenommen werden. Hintergrund der Anpassungen sind sowohl die hohen Nutzungs- 
und Qualitätsstandards als auch die Herausforderungen an klimawandelangepasste, barrie-
refreie und hochwassersichere Grün- und Freiräume.  
Anmerkungen und Fragen des Gremiums zur Freianlagenplanung:  
Die Weiterentwicklung der Freianlagenplanung im Hinblick auf die Herausforderungen des 
Klimawandels wird zustimmend anerkannt.  
Es wird um eine Erläuterung der geplanten Bepflanzung im Bereich der Promenaden gebe-
ten.  
Herr Scheele erläutert, dass eine intensive Bepflanzung im Sinne einer die Artenviel-
falt fördernden Ansaatmischung Anwendung finden soll. Gemeinsam mit dem Amt für 
Landschaftspflege und Grünflächen (67) wird eine spezielle Zusammenstellung des 
Saatguts für den Deutzer Hafen geprüft, um den Wiedererkennungswert des neuen 
Quartiers zu stärken.  
Es wird sich nach dem Umgang mit dem anfallenden Regenwasser erkundigt.  
Herr Scheele erklärt, dass in Abstimmung mit den Stadtentwässerungsbetrieben 
keine Zisternen eingeplant werden können, um einen ausreichenden Abstand zum

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ansteigenden Grundwasserspiegel einzuhalten. Geplant ist, Baumrigolen im öffentli-
chen Raum einzusetzen, die das Regenwasser vor Ort zurückhalten, um es zur Be-
wässerung zu nutzen.     
Im zweiten Teil des Vortrages erläutert Herr Scheele den Hintergrund und die Systematik 
der Musterfläche. Im Sinne eines Reallabors können die unterschiedlichen Oberflächen, Tex-
turen sowie Möblierungselemente für einen längeren Zeitraum hinsichtlich ihres Witterungs-
verhaltens sowie Reinigungsmöglichkeiten beobachtet und geprüft werden. Die Kriterien zur 
Auswahl und Bewertung sind gestalterische Qualität, Nachhaltigkeit/ Lebenszyklus, Barriere-
freiheit sowie Wirtschaftlichkeit.  
Anmerkungen und Fragen des Gremiums zur Systematik der Musterfläche:  
Bei der Auswahl der Materialien wird insbesondere das Materialrecycling positiv zur Kenntnis 
genommen. Es wird angeregt, ein Baustoff-Upcycling zu prüfen.  
Es wird um eine Erläuterung des Vergleichs zwischen dem Rheinauhafen und dem Deutzer 
Hafen gebeten.   
Herr Scheele führt aus, dass die beiden sich gegenüberliegenden Hafenbereiche ge-
stalterische Sonderräume der Stadt darstellen. Bei der Gestaltung des Deutzer Ha-
fens ergibt sich das Ziel, eine Vereinheitlichung der innerstädtischen Promenadenbe-
reiche durch die Anwendung des Gestaltungshandbuches herzustellen und gleichzei-
tig eine dem Ort spezifische Gestaltung zu erlauben.  
Frau Herr merkt an, dass der Rheinauhafen vor dem Beschluss zum Gestaltungs-
handbuch fertig gestellt wurde. Inwieweit städtische Qualitäts- und Gestaltungsstan-
dards im Deutzer Hafen anzuwenden sind, gilt es im weiteren Prozess zu prüfen und 
abzustimmen.  
Herr Greitemann stellt eine Überprüfung der Planung als „work in progress“ in Aussicht. 
Maßgebliches Ziel sollte sein, nicht nur das Grün erlebbar zu machen, sondern insbesondere 
seine Funktionsweise sicherzustellen.  
Es wird angemerkt, dass die in der Präsentation dargestellte Bepflanzung hinsichtlich ihres 
Pflegeaufwands zu überprüfen ist, um ihre Qualität auch nach Übertrag an die Stadt gewähr-
leisten zu können.  
Es wird angeregt, Bewegungsstudien für die Promenade durchzuführen, um die Zonierung 
des öffentlichen Raumes in Aufenthalts- und Bewegungsflächen insbesondere im Hinblick 
auf den erhöhten Flächenbedarf des zukünftig ansteigenden Fahrradverkehrs zu prüfen.  
 
TOP 4  – Begehung der Musterfläche  
Herr Minkus (GBR) leitet die Begehung der Musterfläche. Ziel der Begehung ist eine erste 
Begutachtung der Materialien, keine finale Entscheidungsfindung. Im Rahmen des weiteren 
Planungsprozesses haben die Mitglieder des Begleitgremiums die Möglichkeit, wichtige Hin-
weise zum Abwägungs- und Entscheidungsprozess einzubringen.   
Herr Scheele (RMP SL) verdeutlich vor Ort die Zonierung der Musterfläche in Bewegungs-
zonen mit Platzflächen, Aufenthalts- und Sockelzonen. Die Anordnung der unterschiedlichen 
Materialien erfolgt in drei Streifen und ergibt sich aus den unterschiedlichen Eigenschaften 
der rauen und glatten Oberflächen sowie den Materialien aus dem Gestaltungshandbuch 
und taktilen Leitsystemen.  
Im Sinne des Reallabors ist auch eine Erweiterung der Musterfläche um noch weitere Aus-
stattungselemente denkbar.

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Anmerkungen des Gremiums zur Musterfläche:  
Es wird die positive Rückmeldung gegeben, dass unterschiedliche Materialien und Ausstat-
tungselemente die Besonderheit des Ortes hervorbringen. Hierzu wird angemerkt, dass nicht 
nur abwechslungsreiche Bodenmaterialien die unterschiedlichen Uferzonen betonen können, 
sondern auch verschiedene Arten von Bänken.  
Es werden die unterschiedlichen Geländertypen zum Hafenbecken diskutiert. Während die 
variierenden Geländerhöhen sowie die Struktur der Absturzsicherung für unterschiedliche Al-
tersgruppen (Kleinkinder bis Erwachsene) ungleiche Sichtbeziehungen eröffnen bzw. ver-
sperren, wird auch die Farbgebung differenziert diskutiert. Der Sicherheitsaspekt sowie die 
Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten der unterschiedlichen Modelle werden zu bedenken 
gegeben. Ziel ist, sich in einem ersten Entscheidungsschritt auf ein Modell zu einigen und die 
Farbgebung im Anschluss zu diskutieren.   
Es wird über den Anschluss der Sockelzone an das Straßenniveau diskutiert. Der dafür zu 
überwindende Höhensprung ist auch aus Hochwasserschutzgründen relevant. Ob der An-
schluss als ökologisch höherwertige Rollwiese oder einfacher Rollrasen ausgestaltet wird, ist 
noch zu entscheiden. Für die Bepflanzung der Sockelzone sind Staudengewächse ange-
dacht und keine Schotterbeete.  
 
TOP 5  – Ausblick und nächste Schritte  
Herr Röhrig (moderne stadt) erläutert, dass mit Beendigung der Leistungsphase 3 (Entwurf-
splanung) mit der Ausführungsplanung im Bereich der Promenade Ost sowie der angrenzen-
den Sockelzone begonnen werden soll. Parallel wird das Gestaltungshandbuch zur Freianla-
genplanung fertiggestellt. Eine Entscheidung bezüglich der Materialauswahl ist im Jahr 2024 
zu treffen.   
 
Herr Greitemann bedankt sich bei den Teilnehmenden und beendet die Sitzung auf der 
Musterfläche.  
 
Gez. Russell

Beratungsverlauf (3)

07.03.2024 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 9.20 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
14.03.2024 Stadtentwicklungsausschuss
TOP 18.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
14.03.2024 Bezirksvertretung 7 (Porz)
TOP 10.2.4 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0433/2024
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
16.02.2024
Erstellt
29.01.2024 08:53