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3188/2017

Eigenbetriebsähnliche Einrichtung Veranstaltungszentrum Köln - Fassadensanierung am Gürzenich

Beschlussvorlage Ausschuss 18.01.2018

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Nächste Beratung: Betriebsausschuss Veranstaltungszentrum Köln, Sitzung am 19.03.2018, TOP 5.1

Beschlussvorlage Ausschuss

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Anlage 3 - Gürzenich-Fassadensanierung-Stellungnahme 14

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Anlage 2 - Gürzenich-Fassadensanierung-Kostenberechnung-11-2017

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Anlage 1 - Gürzenich-Fassadenuntersuchung

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Beschlussvorlage Ausschuss

5608 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
II/20/201/2 
 
Vorlagen-Nummer 
 3188/2017 
Freigabedatum 
 18.01.2018 
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Eigenbetriebsähnliche Einrichtung Veranstaltungszentrum Köln 
hier: Fassadensanierung am Gürzenich 
Beschlussorgan 
Betriebsausschuss Veranstaltungszentrum Köln 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
 
Der Betriebsausschuss Veranstaltungszentrum Köln stimmt der Baumaßnahme zur Sanierung der 
Fassade des Gürzenich Köln in Höhe von voraussichtlich rd. 680.700 Euro zu und beauftragt die Be-
triebsleitung mit der Durchführung einer Ausschreibung zur Umsetzung der Baumaßnahme. 
 
 
Betriebsausschuss Veranstaltungszentrum Köln

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 
Begründung: 
 
An der Südseite des Gürzenich haben sich Teile der figürlich gestalteten Natursteinkonsolen gelöst 
und sind herabgefallen. Entsprechend den Regelungen des zwischen der eigenbetriebsähnlichen 
Einrichtung Veranstaltungszentrum Köln als Eigentümerin des Gebäudes und der KölnKongress 
GmbH als Pächterin abgeschlossenen Pachtvertrages wurde seitens KölnKongress unverzüglich in 
Abstimmung mit dem Veranstaltungszentrum eine Abnetzung aller Erker und erste weitere Siche-
rungsmaßnahmen zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit veranlasst. Zugleich wurde durch 
KölnKongress ein Fachplanungsbüro der Denkmalpflege beauftragt, die drei Fassaden mittels 
Hubsteiger zu untersuchen, um Gefahrenpotentiale und Erhaltungszustand der Natursteinsubstanz zu 
bewerten (siehe Anlage 1). 
 
Im Zuge der Befahrung wurden an den drei Fassaden insgesamt 70-80 kg geschädigte Gesteins-
fragmente entfernt, bei denen nicht gewährleistet werden konnte, dass diese sich spontan ablösen. 
Durch die Entfernung fragiler und gefährdeter Elemente sowie die Abnetzung der Erker und anderer 
auskragender Gestaltungselemente ist zum aktuellen Zeitpunkt die Verkehrssicherheit wiederherge-
stellt. 
 
Die letzte Fassadensanierung wurde in den Jahren 1996/1997 durchgeführt. Dabei erfolgten eine 
vollständige Neuverfugung sowie eine umfassende Instandsetzung des Natursteinmauerwerkes. 
Nach Ansicht des Fachplanungsbüros wäre eine erneute Sanierung frühestens nach 35-40 Jahren zu 
erwarten gewesen. Aufgrund der spezifischen Beschaffenheit der verbauten Gesteine sowie der lan-
gen Standzeit des Bauwerkes muss für die Fassaden des Gürzenich jedoch von kürzeren Intervallen 
ausgegangen werden. 
 
Die Untersuchung der Natursteinsubstanz zeigte, dass an allen drei Fassaden substanzielle Ge-
steinsschäden vorliegen. Die Schäden konzentrieren sich im Wesentlichen auf die Natursteine Dra-
chenfels-Trachyt und den Weiberner Tuff, hier insbesondere bei den auskragenden, wasserführenden 
Bauteilen (siehe Kartierung in dem beigefügten Untersuchungsgutachten). Nach heutigen Prüfkrite-
rien würde dieses Gesteinsmaterial nicht mehr für derartige Werksteine verwendet werden. Daneben 
wies die Fassade ausgewaschene Fugenmörtel, Abscherungen durch korrodierte Eisenanker, 
Salzausblühungen sowie lokale, kleinteilige Rissbildungen und Absandungen auf.  
 
Aus den aktuellen Befunden leitet der Gutachter zwei Handlungsalternativen ab:  
 
Die Variante A: Minimalmaßnahme sieht vor, dass sämtliche Sicherungsnetze am Bauwerk verblei-
ben bzw. an den oberen Teilen der Erker verstärkt werden. Alle 3-4 Jahre muss zur Überprüfung der 
Verkehrssicherheit eine Befahrung der Fassaden erfolgen, bei der geschädigte Steine vorsorglich 
entfernt werden. Eine Gesamtsanierung der Fassaden könnte hierdurch auf die Jahre 2025-2028 
verschoben werden. 
 
Die Variante B: Maximalmaßnahme sieht eine grundlegende Sanierung der Fassaden in den nächs-
ten 1-3 Jahren vor bis die Mittelbereitstellung und die vorbereitenden Planungen abgeschlossen sind. 
Eine Umsetzung der Maßnahme ist lt. Gutachter ab 2018 realisierbar. 
 
Der Gutachter hält beide Varianten für tragbar, favorisiert aber die Variante B, da eine dauerhafte 
Abnetzung sämtlicher Gestaltungselemente des Gebäudes der historischen Bedeutung und der zent-
ralen Lage des Gürzenich – insbesondere vor dem Hintergrund der geplanten Via Culturalis - nicht 
gerecht wird. Ferner führen die Kontrolluntersuchungen, die bei Variante A regelmäßig erforderlich 
sind, zu Mehrkosten im Vergleich zu Variante B. Eine grundlegende Sanierung der Fassade kann bei 
der Variante A auch nicht vermieden, sondern lediglich zeitlich nach hinten verschoben werden. Die 
Betriebsleitung des Veranstaltungszentrums schließt sich dieser Einschätzung an.

3 
 
Der Gutachter hat auf Basis der Fassadenuntersuchung eine Kostenberechnung für die grundlegende 
Sanierung (Variante B) vorgelegt (siehe Anlage 2). Unterstellt wurde eine Bearbeitung aller drei Fas-
saden in einem Auftrag. Die Kostenberechnung für die Fassadensanierung inkl. Einrüstung beläuft 
sich auf rd. 700.000 Euro (brutto). Unter Berücksichtigung der Kosten für die weiterführende Planung 
und Fachbauleitung von rd. 80.000 Euro sowie einer Summe von rd. 30.000 € für diverse Nacharbei-
ten betragen die Gesamtkosten rd. 810.000 € brutto, d.h. 680.700 Euro (netto). 
 
Die Betriebsleitung hat entsprechende Mittel in den Wirtschaftsplan der eigenbetriebsähnlichen Ein-
richtung Veranstaltungszentrum Köln für das Geschäftsjahr 2018 eingestellt. Da das Veranstaltungs-
zentrum Köln vorsteuerabzugsberechtigt ist, finden hierbei die Nettobeträge Berücksichtigung.  
 
Bei Überschreiten der Wertgrenze von 500.000 Euro ist bei einer Bauleistung lt. Kölner Vergabeord-
nung eine öffentliche Ausschreibung durchzuführen. 
 
 
Der Betriebsausschuss wird um Zustimmung gebeten.

Anlage 3 - Gürzenich-Fassadensanierung-Stellungnahme 14

2475 Zeichen

14 02.03.2018
143 Herr Hartung
22969

20

Gürzenichstr., Sanierung der Fassade des Gürzenich Köln

Hier: Prüfung der Kostenberechnung, RPA-Nr. 2018/0316
Kostenberechnungssumme (ohne KG 700): 585.854 EUR netto
Kostenberechnungssumme (einschl. KG 700): rd. 695.854 EUR netto

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 17.01.2018 ist o.g. Vorgang zur Prüfung beim RPA eingegangen. Es handelt sich bei
dem Vorgang um eine Kostenberechnung für die Sanierung der Naturwerksteinfassade des
Gürzenich ‚ verwaltet durch -20/1-, Veranstaltungszentrum Köln und verpachtet an die
KölnKongress GmbH. Nachdem sich im vergangenen Jahr an der Südfassade Teile der
Fassade lösten, wurde eine eingehende Untersuchung mit Schadensanalyse, einschl. Sanie-
rungsempfehlung durch das Büro LRP, Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege, durchge-
führt.

Gegenstand dieser Prüfung ist die Kostenberechnung für die Variante B/2, vollumfängliche
Sanierung der drei Fassadenseiten.

Die gemäß Rechnungsprüfungsordnung durchgeführte technisch-wirtschaftliche Prüfung hat
ergeben:

Die Kostenermittlung wird unter den folgenden Bemerkungen bestätigt.

Die Notwendigkeit der Maßnahme ist im Vorgang in Form von Erläuterungen und Bildmateri-
al hinreichend erläutert worden. Die Massen orientieren sich laut Auskunft des Fachplaners
an die letzte Sanierung der Fassade in den Jahren 1996/1997. Da die Unterlagen der letzten
Sanierung nicht vorlagen, wurde bei einem Ortstermin das anliegende zeichnerische Scha-
denskataster auf Plausibilität überprüft. Die dargestellten Schadensbilder stimmten weitge-
hend mit den Plänen überein.

Eine stichprobenartige Überprüfung der Einheitspreise ergab keine Auffälligkeiten.

Die Ursachen der Salzausblühungen aufgrund der rückseitigen Undichtigkeit (vgl. Scha-
densglossar Abb. 32) sollten unbedingt vor Beginn der Maßnahme festgestellt und beseitigt
werden.

Es sollte überprüft werden, ob eine Möglichkeit besteht, die Fassade vor äußeren Einflüssen
(Witterung, Graffiti etc.) besser zu schützen, z.B. in Form einer Hydrophobierung o.Ä.

Bei gleichzeitiger Bearbeitung aller drei Fassadenteile ist eine Bauzeit von ca. einem Jahr
vorgesehen, was plausibel erscheint. Es sind allerdings hierbei auch Ausfallzeiten für Veran-
staltungen, wie z.B. Karneval zu beachten und bei der Ausschreibung, bzw. dem Bauzeiten-
plan zu berücksichtigen. Die Zugänglichkeit zum Veranstaltungsort sollte grundsätzlich wäh-
rend der Bauzeit sichergestellt sein.

Mit freundlichen Grüßen

Fe

Anlage 2 - Gürzenich-Fassadensanierung-Kostenberechnung-11-2017

22291 Zeichen

LRP - Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Sanierung ⋅ Restaurierung ⋅ Konservierung in der Denkmalpflege  Thomas Lehmkuhl, Dipl. Rest (FH) 
 
Köln, Gürzenich, Kostenberechnung Fassadensanierung 11-2017 1 
 ! Kostenberechnung zur Fassadensanierung am Gürzenich in Köln  Planungsstand 11 - 2017   Basis: Voruntersuchung durch Befahrung aller Fassaden   Vorbemerkung  Es handelt sich um eine Kostenberechnung auf Basis der Fassadenuntersu-chungen vom 1. Quartal 2017. Die Ergebnisse der Untersuchungen und die Sanierungserfordernisse sind dem Bericht des Unterzeichners vom 20.06.2017 zu entnehmen. Die Kostenberechnung hat hinsichtlich der einge-stellten Mengen in den skizzierten Leistungspositionen lediglich orientierenden Charakter, da diese Mengen im Zuge der Befahrung mit dem Hubsteiger le-diglich geschätzt werden konnten. Die eingestellten Mengen orientieren sich dabei am vorhandenen Schadensbild sowie den Maßnahmen, die bei der letz-ten Außensanierung ausgeführt wurden, die   Um die nachfolgenden Angaben konkretisieren zu können, muss entschieden werden, ob alle Fassaden gleichzeitig bearbeitet werden sollen, oder ob eine abschnittsweise Bearbeitung, verteilt auf 3 Folgejahre geplant ist.   Die nachfolgende Schätzung unterstellt zunächst eine gleichzeitige Bearbei-tung zur Bearbeitung aller drei Fassaden in einem Auftrag. Es wird aber vor-sorglich darauf hingewiesen, dass auch eine solche Bearbeitung in 3 Unterab-schnitten erfolgt, die jedoch direkt aufeinander folgend auszuführen sind. Da-bei werden die einzelnen Fassaden sukzessive einzeln eingerüstet, wobei die Gebäudeecken in jedem Unterabschnitt jeweils komplett eingerüstet werden müssen.   Der genaue Ablauf und die Vorgaben aus der Nutzung des Gebäudes sind im weiteren Planungsablauf der Planungsphase II (Ausführungsplanung und Er-stellung LVs) sorgfältig und weitestgehend verbindlich abzustimmen, damit diese Parameter in den Leistungsbeschreibungen der Gewerke eindeutig de-finiert werden können.

LRP - Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Sanierung ⋅ Restaurierung ⋅ Konservierung in der Denkmalpflege  Thomas Lehmkuhl, Dipl. Rest (FH) 
 
Köln, Gürzenich, Kostenberechnung Fassadensanierung 11-2017 2 
Erläuterung Kostenberechnung Variante 1 und Variante 2:  Die nachfolgend genannten Kosten beziehen sich bei Variante 1 auf eine Sa-nierungsmaßnahme mit reduziertem Massenansatz hinsichtlich Steinaus-tausch, Steinerneuerung und Neuverfugung. Inhaltlich bedeutet dies, dass verbaute Werkstücke mit Mängeln nur an den schadhaften Zonen durch den Einbau von Vierungen (Passstücke) ergänzt werden, oder ohne Rekonstrukti-on abgenommener Bruchstücke bleiben. Variante 2 hingegen beinhaltet einen deutlich umfangreicheren Austausch von Werksteinen, die strukturelle Gefügemängel aufweisen, so dass eine län-gere Standzeit gewährleistet ist.   Variante 1: Kosten bei reduziertem Massenansatz hinsichtlich  Steinaustausch und Steinerneuerung  Orientierende Flächenermittlung    Gesamtfläche Ostseite (Martinstraße) übermessen ca.: 500,00 m2  Gesamtfläche Westseite (Quatermarkt) übermessen ca.: 500,00 m2  Gesamtfläche Südseite (Vorplatz) übermessen ca.: 1.100,00 m2    Zuschläge für Rückseiten im Bereich der überhöhten Zinnen und Ecktürme ca.   250 m2 
  Gesamtfläche übermessen ca. 2.350 m2 
  I Gewerk:  Fassadensanierung Natursteinarbeiten, Maurerarbeiten, Putzarbeiten, res-tauratorische Maßnahmen für alle Baustoffe der Fas-saden 
 
   1 Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung incl. Bauwasser- und Stroman-schlüsse, Geräte- und Materialcontainer, Personalcon-tainer, Mobiltoilette sowie Gestellung und Vorhaltung sämtlicher Geräte und Maschinen zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungen. 
     13.000,00 €       2 Reinigung     2.1 Reinigung der Flächen mit Heißdampf   Ca. 2.350 m2 á 7,30 € 17.155,00 €

LRP - Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Sanierung ⋅ Restaurierung ⋅ Konservierung in der Denkmalpflege  Thomas Lehmkuhl, Dipl. Rest (FH) 
 
Köln, Gürzenich, Kostenberechnung Fassadensanierung 11-2017 3 
   2.2 Endreinigung der Flächen mit Heißdampf   Ca. 2.350,00 m2 á 3,40 € 7.990,00 €     Zwischensumme BE und Reinigung 38.145,00 €          3 Schutzmaßnahmen     3.1 Schutzmaßnahme Folienschutz   Ca. 500 m2 á 7,20 € 3.600,00 €    3.2 Schutzmaßnahme Holzplatten   Ca. 100 m2 á 17,50 € 1.750,00 €    3.3 Schutzmaßnahme Holzrahmenkonstruktion mit Folien-bespannung als mobiler Fensterschutz   Ca. 150 m2 á 18,00 € 2.700,00 €     Zwischensumme Schutzmaßnahmen 8.050,00 €             4 Natursteinarbeiten     4.1 Prüfung, Untersuchung und Kartierung aller Mauer-werksflächen auf Rissbildungen, Hohlstellen, Ablösun-gen, desolate Fugen und sonstige Schadensbilder  
 Ca. 2.350,00 m2 á 1,50 € 3.525,00 €       4.2 Demontage und Neuversatz Zierteile einschl. Aus-tausch korrodierter Stahldollen und Ersatz durch V4A-Edelstahl  
 50 Stück á 85,00 € 4.250,00 €       4.3 Vierungen profiliert, 0,006 m3   Ca. 150 Stück á 140,00 € 21.000,00 €    4.4 Vierungen profiliert, 0,009 m3   Ca. 50 Stück á 215,00 € 10.750,00 €    4.5 Vierungen profiliert, 0,012 m3   Ca. 20 Stück á 320,00 € 6.400,00 €    4.6 Vierungen profiliert, 0,024 m3   Ca. 20 Stück á 425,00 € 8.500,00 €    4.7 Vierungen profiliert, 0,048 m3   Ca. 10 Stück á 750,00 € 7.500,00 €    4.8 Vierungen profiliert, 0,081 m3   Ca. 5 Stück á 980,00 € 4.900,00 €

LRP - Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Sanierung ⋅ Restaurierung ⋅ Konservierung in der Denkmalpflege  Thomas Lehmkuhl, Dipl. Rest (FH) 
 
Köln, Gürzenich, Kostenberechnung Fassadensanierung 11-2017 4 
4.9 Vierungen profiliert, größer 0,081    1 m3 á 16.000,00 € 16.000,00 €       4.10 Vierungen unprofiliert, 0,006 m3   Ca. 20 Stück á 128,00 € 2.560,00 €    4.11 Vierungen unprofiliert, 0,009 m3   Ca. 20 Stück á 155,00 € 3.100,00 €    4.12 Vierungen unprofiliert, 0,012 m3   Ca. 20 Stück á 220,00 € 4.400,00 €    4.13 Vierungen unprofiliert, 0,024 m3   Ca. 10 Stück á 330,00 € 3.300,00 €    4.14 Vierungen unprofiliert, 0,048 m3   Ca. 20 Stück á 420,00 € 8.400,00 €    4.15 Vierungen unprofiliert, 0,081 m3   Ca. 20 Stück á 590,00 € 11.800,00 €       4.16 Entfernung loser oberflächenparalleler Schalen    Ca. 100 m2 á 18,70 € 1.870,00 €       4.17 Demontage korrodierter Dübel, Anker und Klammern   10 Stück á 24,50 € 245,00 €    4.18 Einbau V4A-Edelstahlanker, d = 10 mm, L bis 200 mm   40 Stück á 21,70 € 868,00 €    4.19 Einbau V4A-Edelstahlanker, d = 14 mm, L bis 200 mm   20 Stück á 24,50 € 4.900,00 €    4.20 Einbau V4A-Edelstahlanker, d = 20 mm, L bis 200 mm   25 Stück á 35,00 € 875,00 €       4.26 Entfugung und Neuverfugung in schadhaften Teilbe-reichen   1.000 m2  á 67,00 € 67.000,00 €    4.27 Zulage Messerfugen und größere Fugentiefen   250 m2 á 28,50 € 7.125,00 €       4.29 Stunden Steinmetz zum Nachweis   100 Stunden á 54,50 € 5.450,00 €    4.30 Materialansatz für Nachweisarbeiten 2.500,00 €           Zwischensumme Steinmetzarbeiten 207.218,00 €

LRP - Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Sanierung ⋅ Restaurierung ⋅ Konservierung in der Denkmalpflege  Thomas Lehmkuhl, Dipl. Rest (FH) 
 
Köln, Gürzenich, Kostenberechnung Fassadensanierung 11-2017 5 
   5 Restauriermörtelergänzungen und Schlämmen     5.1 Restauriermörtelergänzungen, profiliert bis 250 cm3    100 Stück á 29,00 € 2.900,00 €    5.2 Restauriermörtelergänzungen, profiliert  251 bis 500 cm3    100 Stück á 48,00 € 4.800,00 €    5.3 Restauriermörtelergänzungen, profiliert  501 bis 750 cm3   50 Stück á 69,00 € 3.450,00 €    5.4 Restauriermörtelergänzungen, profiliert  751 bis 1.000 cm3    50 Stück á 98,00 € 4.900,00 €    5.5 Restauriermörtelergänzungen, unprofiliert bis 250 cm3    100 Stück á 25,00 € 2.500,00 €    5.6 Restauriermörtelergänzungen, unprofiliert  251 bis 500 cm3    100 Stück á 43,00 € 4.300,00 €    5.7 Restauriermörtelergänzungen, unprofiliert  501 bis 750 cm3    50 Stück á 61,00 € 3.050,00 €    5.8 Restauriermörtelergänzungen, profiliert  751 bis 1.000 cm3    50 Stück á 87,00 € 4.350,00 €    5.9 Aufbringen von Mörtelschlämmen zur Verfüllung von Lunkern und schichtungsbedingten Auswitterungen und zur Idealisierung der Wasserableitung  
 200 m2 á 25,00 € 5.000,00 €     Zwischensumme Restauriermörtelergänzungen 35.250,00 €          6 Restauratorisch-konservatorische Maßnahmen      6.1 Injektion von Rissen mit Epoxidharz, Acrylharz, Kalk-leim etc. in Abhängigkeit vom Schadensbild und vom technologischen Anforderungsprofil   
 100 lfdm á 26,80 € 2.680,00 €    6.2 Partielle Festigungsmaßnahmen mittels Kieselsäu-reester oder Calciumhydroxidlösung   60 ltr. á 78,00 € 4.680,00 €    6.3 Klebung abgebrochener Steinteile oder gebrochener Werkstücke mittels Epoxidharz   180 Stück á 40,50 € 7.290,00 €

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Köln, Gürzenich, Kostenberechnung Fassadensanierung 11-2017 6 
   6.4 Stunden Restaurator zum Nachweis   150 Stunden á 54,50 € 8.175,00 €    6.5 Materialansatz für Nachweisarbeiten 2.500,00 €        Zwischensumme restauratorische Arbeiten 25.325,00 €          9 Sonstige Arbeiten     9.1 Lokale Überarbeitung von Korrosionen und desolaten Dichtungsfugen an Fenstern nach Erfordernis   Ca. 200 Stunden á 54,50 € 10.900,00 €    9.2 Materialansatz für Nachweisarbeiten 3.000,00 €       10 Dokumentation  Dokumentation einschl. exakter Kartierung der ausge-führten Arbeiten im digitalen Kartierungssystem metigo oder direkt vergleichbar. Schriftliche Darstellung aller Arbeiten einschl. Angabe sämtlicher verwendeter Bau-stoffe und Materialien einschl. deren Technischer Merkblätter 
      2.500,00 €     Zwischensumme sonstige Arbeiten und Dokumen-tation  13.900,00 €          Gewerk I Fassadensanierung: Zwischensumme netto  327.888,00 €

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Köln, Gürzenich, Kostenberechnung Fassadensanierung 11-2017 7 
  II Gewerk: Gerüstbau        1 Arbeits- und Schutzgerüst als längsorientiertes Fassa-dengerüst; Gerüstklasse 4, Breitenklasse W09; Grund-standzeit 4 Wochen  
 Ca. 2.500 m2 á 12,80 € 32.000,00 €    2 Verlängerungsmiete   120.000 m2/Wo á 0,35 € 42.000,00 €    3 Konsolausleger 0,30   900 lfdm á 3,80 € 3.420,00 €       4 Verlängerung Konsolausleger   27.000 m/Wo á 0,18 € 4.860,00 €       5 Strahlnetz schwere Ausführung incl. Vorhaltung 52 Wochen   Ca. 2.500 m2 á 4,60 € 11.500,00 €       6 Gitterträger und Sonderkonstruktionen für die Über-bauung von Eingängen und Umrüstung der Ecktürme  15.000,00 €       7 Treppenaufgang incl. Vorhaltung    3 Stück á 3.850,00 € 11.550,00 €       8 Personen- und Lastenaufzug 500 kg    3 Stück á 3.800,00 € 11.400,00 €    8.1 Vorhalteverlängerung Aufzug   50 Wochen á 300,00 € 15.000,00 €       9 Bauzaun incl. Vorhaltung 50 Wochen    Ca. 120 lfdm á 20,30 € 2.436,00 €       10  Sonderschutzmaßnahmen gegen Gerüstaufstieg für Unbefugte  3.800,00 €       11 Genehmigungsgebühren und Verkehrsleitung 5.000,00 €             Gewerk II Gerüstbau: Zwischensumme netto  157.966,00 €

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Köln, Gürzenich, Kostenberechnung Fassadensanierung 11-2017 8 
   Zusammenstellung   Variante 1: Kosten bei reduziertem Massenansatz  Gewerk I Fassadensanierung: Zwischensumme netto  327.888,00 €    Gewerk II Gerüstbau: Zwischensumme netto  157.966,00 €     Zwischensumme gesamt 485.854,00 €     Zzgl. 19% UMST 92.312,26 €     Kostenberechnung brutto 578.166,26 €    Hinweis: Zusätzlich zur den genannten Kosten der Gewerke Gerüstbau und Natur-steinarbeiten sind Kosten für die weiterführende Planung und Fachbaulei-tung in Höhe von ca. 65.000,00 € - 70.000,00 € brutto einzustellen

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Köln, Gürzenich, Kostenberechnung Fassadensanierung 11-2017 9 
 Variante 2: Kosten bei maximalem Massenansatz hinsichtlich  Steinaustausch und Steinerneuerung  Orientierende Flächenermittlung    Gesamtfläche Ostseite (Martinstraße) übermessen ca.: 500,00 m2  Gesamtfläche Westseite (Quatermarkt) übermessen ca.: 500,00 m2  Gesamtfläche Südseite (Vorplatz) übermessen ca.: 1.100,00 m2    Zuschläge für Rückseiten im Bereich der überhöhten Zinnen und Ecktürme ca.   250 m2 
  Gesamtfläche übermessen ca. 2.350 m2 
  I Gewerk:  Fassadensanierung Natursteinarbeiten, Maurerarbeiten, Putzarbeiten, res-tauratorische Maßnahmen für alle Baustoffe der Fas-saden 
 
   1 Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung incl. Bauwasser- und Stroman-schlüsse, Geräte- und Materialcontainer, Personalcon-tainer, Mobiltoilette sowie Gestellung und Vorhaltung sämtlicher Geräte und Maschinen zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungen. 
     13.000,00 €       2 Reinigung     2.1 Reinigung der Flächen mit Heißdampf   Ca. 2.350 m2 á 7,30 € 17.155,00 €       2.2 Endreinigung der Flächen mit Heißdampf   Ca. 2.350,00 m2 á 3,40 € 7.990,00 €     Zwischensumme BE und Reinigung 38.145,00 €          3 Schutzmaßnahmen     3.1 Schutzmaßnahme Folienschutz   Ca. 500 m2 á 7,20 € 3.600,00 €    3.2 Schutzmaßnahme Holzplatten   Ca. 100 m2 á 17,50 € 1.750,00 €

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Köln, Gürzenich, Kostenberechnung Fassadensanierung 11-2017 10 
3.3 Schutzmaßnahme Holzrahmenkonstruktion mit Folien-bespannung als mobiler Fensterschutz   Ca. 150 m2 á 18,00 € 2.700,00 €     Zwischensumme Schutzmaßnahmen 8.050,00 €             4 Natursteinarbeiten     4.1 Prüfung, Untersuchung und Kartierung aller Mauer-werksflächen auf Rissbildungen, Hohlstellen, Ablösun-gen, desolate Fugen und sonstige Schadensbilder  
 Ca. 2.350,00 m2 á 1,50 € 3.525,00 €       4.2 Demontage und Neuversatz Zierteile einschl. Aus-tausch korrodierter Stahldollen und Ersatz durch V4A-Edelstahl  
 50 Stück á 85,00 € 4.250,00 €       4.3 Vierungen profiliert, 0,006 m3   Ca. 150 Stück á 140,00 € 21.000,00 €    4.4 Vierungen profiliert, 0,009 m3   Ca. 50 Stück á 215,00 € 10.750,00 €    4.5 Vierungen profiliert, 0,012 m3   Ca. 20 Stück á 320,00 € 6.400,00 €    4.6 Vierungen profiliert, 0,024 m3   Ca. 20 Stück á 425,00 € 8.500,00 €    4.7 Vierungen profiliert, 0,048 m3   Ca. 10 Stück á 750,00 € 7.500,00 €    4.8 Vierungen profiliert, 0,081 m3   Ca. 5 Stück á 980,00 € 4.900,00 €    4.9 Vierungen profiliert, größer 0,081    1 m3 á 16.000,00 € 16.000,00 €       4.10 Vierungen unprofiliert, 0,006 m3   Ca. 20 Stück á 128,00 € 2.560,00 €    4.11 Vierungen unprofiliert, 0,009 m3   Ca. 20 Stück á 155,00 € 3.100,00 €    4.12 Vierungen unprofiliert, 0,012 m3   Ca. 20 Stück á 220,00 € 4.400,00 €    4.13 Vierungen unprofiliert, 0,024 m3   Ca. 10 Stück á 330,00 € 3.300,00 €

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Köln, Gürzenich, Kostenberechnung Fassadensanierung 11-2017 11 
4.14 Vierungen unprofiliert, 0,048 m3   Ca. 20 Stück á 420,00 € 8.400,00 €    4.15 Vierungen unprofiliert, 0,081 m3   Ca. 20 Stück á 590,00 € 11.800,00 €    4.16 Entfernung loser oberflächenparalleler Schalen    Ca. 100 m2 á 18,70 € 1.870,00 €       4.17 Demontage korrodierter Dübel, Anker und Klammern   10 Stück á 24,50 € 245,00 €    4.18 Einbau V4A-Edelstahlanker, d = 10 mm, L bis 200 mm   40 Stück á 21,70 € 868,00 €    4.19 Einbau V4A-Edelstahlanker, d = 14 mm, L bis 200 mm   20 Stück á 24,50 € 4.900,00 €    4.20 Einbau V4A-Edelstahlanker, d = 20 mm, L bis 200 mm   25 Stück á 35,00 € 875,00 €       4.26 Entfugung und Neuverfugung in schadhaften Teilbe-reichen   1.000 m2  á 67,00 € 67.000,00 €    4.27 Zulage Messerfugen und größere Fugentiefen   250 m2 á 28,50 € 7.125,00 €       4.29 Stunden Steinmetz zum Nachweis   100 Stunden á 54,50 € 5.450,00 €    4.30 Materialansatz für Nachweisarbeiten 2.500,00 €       4.31 Neuteile (Muschelkalk) bildhauerisch oder ornamental incl. aufwändiger Demontage und Einbau  25.000,00 €    4.32 Neuteile Tuff profiliert  einschl. Demontage und Einbau 20.000,00 €       4.33 Erhöhter Anteil für den Austausch von Altverankerun-gen sowie Demontage und Neuversatz von Bauteilen im Zusammenhang mit der Erneuerung von Veranke-rungen 
   25.000,00 €       4.34  Erhöhter Anteil für konsequente Fugenerneuerung von Profilfugen in den stark belasteten Bereichen der Fas-sade   10.000,00 €        Zwischensumme Steinmetzarbeiten 287.218,00 €

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Köln, Gürzenich, Kostenberechnung Fassadensanierung 11-2017 12 
5 Restauriermörtelergänzungen und Schlämmen     5.1 Restauriermörtelergänzungen, profiliert bis 250 cm3    100 Stück á 29,00 € 2.900,00 €    5.2 Restauriermörtelergänzungen, profiliert  251 bis 500 cm3    100 Stück á 48,00 € 4.800,00 €    5.3 Restauriermörtelergänzungen, profiliert  501 bis 750 cm3   50 Stück á 69,00 € 3.450,00 €    5.4 Restauriermörtelergänzungen, profiliert  751 bis 1.000 cm3    50 Stück á 98,00 € 4.900,00 €    5.5 Restauriermörtelergänzungen, unprofiliert bis 250 cm3    100 Stück á 25,00 € 2.500,00 €    5.6 Restauriermörtelergänzungen, unprofiliert  251 bis 500 cm3    100 Stück á 43,00 € 4.300,00 €    5.7 Restauriermörtelergänzungen, unprofiliert  501 bis 750 cm3    50 Stück á 61,00 € 3.050,00 €    5.8 Restauriermörtelergänzungen, profiliert  751 bis 1.000 cm3    50 Stück á 87,00 € 4.350,00 €    5.9 Aufbringen von Mörtelschlämmen zur Verfüllung von Lunkern und schichtungsbedingten Auswitterungen und zur Idealisierung der Wasserableitung  
 200 m2 á 25,00 € 5.000,00 €     Zwischensumme Restauriermörtelergänzungen 35.250,00 €          6 Restauratorisch-konservatorische Maßnahmen      6.1 Injektion von Rissen mit Epoxidharz, Acrylharz, Kalk-leim etc. in Abhängigkeit vom Schadensbild und vom technologischen Anforderungsprofil   
 100 lfdm á 26,80 € 2.680,00 €       6.2 Partielle Festigungsmaßnahmen mittels Kieselsäu-reester oder Calciumhydroxidlösung   60 ltr. á 78,00 € 4.680,00 €    6.3 Klebung abgebrochener Steinteile oder gebrochener Werkstücke mittels Epoxidharz   180 Stück á 40,50 € 7.290,00 €

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Köln, Gürzenich, Kostenberechnung Fassadensanierung 11-2017 13 
   6.4 Stunden Restaurator zum Nachweis   150 Stunden á 54,50 € 8.175,00 €    6.5 Materialansatz für Nachweisarbeiten 2.500,00 €        Zwischensumme restauratorische Arbeiten 25.325,00 €          9 Sonstige Arbeiten     9.1 Lokale Überarbeitung von Korrosionen und desolaten Dichtungsfugen an Fenstern nach Erfordernis   Ca. 200 Stunden á 54,50 € 10.900,00 €    9.2 Materialansatz für Nachweisarbeiten 3.000,00 €       10 Dokumentation  Dokumentation einschl. exakter Kartierung der ausge-führten Arbeiten im digitalen Kartierungssystem metigo oder direkt vergleichbar. Schriftliche Darstellung aller Arbeiten einschl. Angabe sämtlicher verwendeter Bau-stoffe und Materialien einschl. deren Technischer Merkblätter 
      2.500,00 €     Zwischensumme sonstige Arbeiten und Dokumen-tation  13.900,00 €          Gewerk I Fassadensanierung:  Variante 2: Zwischensumme netto   407.888,00 €

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 II Gewerk: Gerüstbau     1 Arbeits- und Schutzgerüst als längsorientiertes Fassa-dengerüst; Gerüstklasse 4, Breitenklasse W09; Grund-standzeit 4 Wochen  
 Ca. 2.500 m2 á 12,80 € 32.000,00 €    2 Verlängerungsmiete   120.000 m2/Wo á 0,35 € 42.000,00 €    3 Konsolausleger 0,30   900 lfdm á 3,80 € 3.420,00 €       4 Verlängerung Konsolausleger   27.000 m/Wo á 0,18 € 4.860,00 €       5 Strahlnetz schwere Ausführung incl. Vorhaltung 52 Wochen   Ca. 2.500 m2 á 4,60 € 11.500,00 €       6 Gitterträger und Sonderkonstruktionen für die Über-bauung von Eingängen und Umrüstung der Ecktürme  15.000,00 €       7 Treppenaufgang incl. Vorhaltung    3 Stück á 3.850,00 € 11.550,00 €       8 Personen- und Lastenaufzug 500 kg    3 Stück á 3.800,00 € 11.400,00 €    8.1 Vorhalteverlängerung Aufzug   50 Wochen á 300,00 € 15.000,00 €       9 Bauzaun incl. Vorhaltung 50 Wochen    Ca. 120 lfdm á 20,30 € 2.436,00 €       10  Sonderschutzmaßnahmen gegen Gerüstaufstieg für Unbefugte  3.800,00 €       11 Genehmigungsgebühren und Verkehrsleitung 5.000,00 €       12 Zulage für verlängerte Standzeit und zusätzliche kon-struktive Ertüchtigungen aufgrund des erhöhten Stein-austausches    20.000,00 €    Gewerk II Gerüstbau:  Variante 2: Zwischensumme netto   177.966,00 €

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Köln, Gürzenich, Kostenberechnung Fassadensanierung 11-2017 15 
   Zusammenstellung   Variante 2: Kosten bei erhöhtem Massenansatz hinsichtlich  Steinaustausch und Neuteilen  Gewerk I Fassadensanierung: Zwischensumme netto  407.888,00 €    Gewerk II Gerüstbau: Zwischensumme netto  177.966,00 €     Zwischensumme gesamt 585.854,00 €     Zzgl. 19% UMST 111.312,26 €     Variante 2: Kostenberechnung brutto 697.166,26 €    Differenz zu Variante 1 = Mehrkosten von brutto ca. 119.000,00 €     Hinweis: Zusätzlich zur den genannten Kosten der Gewerke Gerüstbau und Natur-steinarbeiten sind Kosten für die weiterführende Planung und Fachbaulei-tung in Höhe von ca. 75.000,00 € - 80.000,00 € brutto einzustellen    Ergänzender Hinweis: Bisher nicht betrachtet wurden die Fenster des Gebäudes. Auch die Metallverzierungen an der Ostseite der Fassade wurden nur untergeordnet in Augenschein genommen, da bisher keine gravierenden Schadensbilder erkennbar sind. Es ist ratsam, für vereinzelte Instandsetzungsmaßnahmen an Anstrichen, Kittungen und Versiegelungen sowie begrenzten Reinigungs- und Konservierungsmaßnahmen an den genannten Bauteilen vorsorglich einen „Reservebetrag“ in Höhe von etwa  30.000,00 € brutto  in die Budgetplanungen einzustellen.    Köln, den 12.01.2018 Thomas Lehmkuhl

Anlage 1 - Gürzenich-Fassadenuntersuchung

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    Köln Gürzenich Diagnosebericht zur Untersuchung der Außenfassaden vom Mai/Juni 2017  
     Auftraggeber: KölnKongress GmbH Gebäudemanagement  Messeplatz 1 50679 Köln     Fachplaner: LRP – Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH) Sanierung ! Restaurierung ! Konservierung  Alteburger Straße 67, 50678 Köln Goldstraße 14, 48565 Steinfurt   Fachtechnische Untersuchung der Außenfassaden Mai/Juni 2017

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 Büro Köln Alteburger Str. 67 – 50678 Köln Tel.: (02 21) 42 03 77 70 www.lehmkuhl-lrp.de info@lehmkuhl-lrp.de  
Büro Steinfurt Goldstraße 14 – 48565 Steinfurt Tel. : (0 25 51)  996409 Fax : (0 25 51)  8 12 59   
 Köln Gürzenich Diagnosebericht zur Untersuchung der Außenfassaden vom Mai/Juni 2017   1. Aufgabenstellung  An der Südseite des Gebäudes hat sich im Dezember 2016 ein großes Teil einer figür-lich gestalteten Natursteinkonsole gelöst und ist herabgefallen. Durch KoelnKongress wurde unverzüglich veranlasst, eine Abnetzung aller Erker und erste weitere Siche-rungsmaßnahmen zu Wiederherstellung der Verkehrssicherheit vorzunehmen. Der Unterzeichner wurde anschließend beauftragt, die 3 Fassaden mittels Hubsteiger zu untersuchen, um den Erhaltungszustand der Natursteinsubstanz zu bewerten. Be-fahrung und Untersuchungen erfolgten vom 10. – 12.04.2017.   2. Untersuchungsergebnisse  2.1 Angaben zur verbauten Natursteinsubstanz Die 3 Sichtfassaden des Gürzenich bestehen aus massivem Natursteinmauerwerk, welches mit unterschiedlichen Gesteinsvarietäten errichtet wurde. Im Rahmen mehre-rer Nachkriegssanierungen wurden zusätzliche Natursteinmaterialien eingebaut, da man erkannt hatte, dass die bauzeitlichen Gesteine zum Teil erhebliche Schäden auf-wiesen. Zum heutigen Tage anzutreffen sind folgende Gesteine:  1. Basalt (Basaltstümpfe im Sockel sowie „Basaltinaplatten“ der Nachkriegssanierungen auf den Mauerabdeckungen) 2. Drachenfels Trachyt: Naturstein vorwiegend der Erbauungszeit, (noch umfangreich er-halten im Erdgeschoss, im ersten Obergeschoss sowie an den figürlichen und gestalte-rischen Elementen der Erker  3. Weiberner Tuff: Naturstein überwiegend aus den Nachkriegssanierungen, verbaut im

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gesamten, zweiten Obergeschoss. Sehr vereinzelt finden sich Werksteine aus Ettringer Tuff 4. Weidenhahn-Trachyt und Selters-Trachyt: überwiegend Einzelsteinaustausch und Vie-rungen der Nachkriegssanierungen.  Die letzte Fassadensanierung wurde in den Jahren 1996/1997 ausgeführt. Dabei er-folgten eine vollständige Neuverfugung sowie eine umfassende Instandsetzung des Natursteinmauerwerkes durch Einzelsteinaustausch, Einbau von Naturstein-Vierungen, Restauriermörtelergänzungen, statisch-konstruktive Sicherungsmaßnahmen und um-fassende restauratorisch-konservatorische Maßnahmen.     2.2 Aktuelle Schadensbilder  (vgl. auch exemplarische Fotodokumentation)  Im Zuge der Befahrung wurden an allen 3 Fassaden insgesamt etwa 70-80 kg geschä-digte Gesteinsfragmente entfernt, bei denen nicht gewährleistet werden konnte, dass diese sich spontan ablösen. Durch die Entfernung fragiler und gefährdeter Elemente sowie die Abnetzung der Erker und anderer auskragender Gestaltungselemente ist zum aktuellen Zeitpunkt die Verkehrssicherheit wieder hergestellt.  Auffällig ist die Konzentration auf 2 Natursteinvarietäten in Form folgender Schadens-bilder, mit erhöhtem Gefährdungspotential:  I. Bauzeitlicher Drachenfels-Trachyt (vgl. Foto 1 – 11): Abscherungen, Rissbildun-gen und Brüche entlang der in der Gesteinsmatrix befindlichen „Sanidine“. Dieses überwiegend großformatig auftretende silicatische Mineral ist das typische Kenn-zeichen des Drachenfels-Trachyts.  Die skizzierten Schadensbilder sind als charakteristische und extrem problemati-sche Schadensbilder dieses Natursteines in Fachkreisen hinlänglich bekannt. Die Problematik besteht darin, dass die Rissbildungen und die Abscherungen entlang der Sanidine latente Schadensprozesse sind, die sich verdeckt im Gefüge des Ma-terials entwickeln, und erst dann erkennbar werden, wenn sich bereits Rissbildun-gen und Ablösungen entwickelt haben. Insbesondere auskragende, wasserführen-de Bauteile, wie Zierelemente, Gesimsprofile oder Konsolen bilden ein erhöhtes Gefährdungspotential. Nach heutigen Prüfkriterien dürfte dieses Gesteinsmaterial

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aufgrund dieser Eigenschaften nicht mehr für derartige Werksteine verwendet wer-den.   II. Weiberner Tuff im 2. Obergeschoss (vgl. Foto 12 – 20):: Bröckelzerfall und Riss-bildungen an wasserführenden, zumeist auskragenden Profilelementen der jewei-ligen Werksteine. Für die verbauten Werksteine wurde ein offensichtlich „minder-wertiges“ Material verwendet. Dieses Material ist dadurch gekennzeichnet, dass einige Jahre nach dem Einbau netzförmige Mikrorissbildungen entstehen. Diese sind unproblematisch, sofern die Werksteine als kompakte Quader in der Fassa-denfläche verbaut sind. Kritisch sind jedoch auskragende, wasserführende Profil-formen oder Zierteile an diesen Werksteinen. Hier entwickeln sich die Mikrorisse aufgrund des Wassereintrages und der fehlenden seitlichen Einbindung zu größe-ren Rissen in deren Endstadium der sogenannte Bröckelzerfall steht. Auch dieses Gesteinsmaterial aus definierten Lagen im Bruch (sog. „Dillstein“) darf nach heuti-gen Prüfkriterien nicht mehr verbaut werden.  Die von diesem Schadensformen betroffenen Bereiche wurden in den beigefügten Plänen orientierend kartiert, um den Umfang und die Verteilung innerhalb der Fassa-den bewerten zu können.  Darüber hinaus zeigen sich als untergeordnete Schadensbilder (ohne Kartierung):  ! Ausgewaschene Fugenmörtel und/oder nicht ausreichend verfüllte Fugen in stark belasteten Flächen und Bauteilen (Schadensbild III im Glossar, vgl. Foto 21 – 25) ! Ablösungen an alten Restauriermörteln (Schadensbild IV im Glossar, vgl. Foto 26 – 28) ! Abscherungen durch korrodierte Eisenanker in den Werkstücken (Schadensbild V im Glossar, vgl. Foto 29 – 31) ! Partielle Salzausblühungen bedingt durch Wassereintrag in das Mauerwerk (Schadensbild VI im Glossar, vgl. Foto 32 – 33) ! Lokale, kleinteilige Schalenbildungen, Absandungen, Rissbildungen

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 3. Fachtechnische Bewertung des allgemeinen Erhaltungszustandes der  Fassaden und Handlungsempfehlung  Die Befahrung und die Untersuchung der Natursteinsubstanz zeigten, dass an allen 3 Fassaden substanzielle Gesteinsschäden an den Werksteinen aus Weiberner Tuff und Drachenfels Trachyt vorliegen.  Aufgrund der spezifischen Schadensformen und der charakteristischen Natursteinei-genschaften ist auch in Zukunft damit zu rechnen, dass sich in kürzeren Zyklen Schä-den an kritischen Zonen der genannten Natursteine ausbilden. Die spezifischen Eigen-schaften der beiden genannten Natursteintypen wurden unter Punkt 2.2 skizziert. Die Geschwindigkeit und der Umfang zukünftiger Schadensentwicklungen und das da-raus resultierende Gefährdungspotential lassen sich nur sehr vage und hypothetisch prognostizieren.   Im Zuge der 1996/1997 ausgeführten Fassadensanierung, die durch den Unterzeich-ner fachtechnisch geplant und in der Ausführung begleitet wurde, erfolgte eine konse-quente sanierungstechnische Bearbeitung aller erkennbarer Gesteinsschäden. Es be-standen keinerlei finanzielle oder zeitliche Einschränkungen, die dieses Sanierungsziel beeinträchtigt hätten. Unter dieser Prämisse wäre zu erwarten, dass eine erneute Sa-nierung frühestens nach 35-40 Jahren ansteht. Aufgrund der spezifischen Eigenschaf-ten der verbauten Gesteine sowie der langen Standzeit des Bauwerkes müssen jedoch für die Fassaden des Gürzenich andere Maßstäbe angelegt werden.  Aus den aktuellen Befunden ergeben sich aus fachtechnischer Sicht somit folgende Handlungsvarianten:   Variante A: Minimalmaßnahme  Der handlungstechnische Inhalt dieser Variante A für den Bauherrn / Nutzer lässt sich wie folgt zusammenfassen:  1. Sämtliche Sicherungsnetze bleiben am Bauwerk. Die oberen Teile der Erker wer-den zusätzlich mit Netzen versehen. 2. Alle 3-4 Jahre muss eine Befahrung der Fassaden erfolgen, bei der eine Untersu-chung und eine Abnahme geschädigter Steinteile erfolgt, analog zum aktuellen Verfahren. Lokal kann es erforderlich sein, zusätzliche Sicherungen vorzunehmen

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oder größerer Teile abzunehmen  Ausblick/Prognose: Bei Umsetzung dieser Variante A wären die Sicherung und War-tung der Fassaden im Sinne einer „Verkehrssicherungsverpflichtung“ gewährleistet. Eine Gesamtsanierung der Fassaden könnte verschoben werden auf einen Zeitraum etwa 2025-2028.    Variante B:  Maximalmaßnahme Der handlungstechnische Inhalt dieser Variante B für den Bauherrn / Nutzer lässt sich wie folgt zusammenfassen:  1. Sämtliche Sicherungsnetze bleiben am Bauwerk. Die oberen Teile der Erker wer-den zusätzlich mit Netzen versehen. 2. Anmeldung / Beschaffung notwendiger Finanzmittel zur zeitnahen Planung und Umsetzung einer Sanierungsmaßnahme an den Fassaden in den kommenden 1-3 Jahren.  3. Erörterung und Festlegung, ob die Sanierungsmaßnahme abschnittsweise (fassa-denweise) erfolgen soll (muss?).  Ausblick / Prognose: Bei Umsetzung dieser Variante B wäre die Verkehrssicherheit in dieser Form bis zum Beginn einer Sanierung ohne zusätzliche Befahrungen gewähr-leistet. Es könnte kurzfristig mit den einzelnen Arbeitsschritten zur Beschaffung der Fi-nanzmittel und zur weiterführenden Planung der Maßnahme begonnen werden. Eine Umsetzung der Maßnahme ab 2018/2019 wäre realisierbar. Zur Anmeldung und Beschaffung notwendiger Finanzmittel könnte eine erste, orientie-rende Kostenschätzung durch den Unterzeichner zeitnah bis zur 30. / 31. KW 2017 (= Ende Juli)  erstellt werden.   Fachtechnische Gesamtbewertung der vorgeschlagenen Handlungsvarianten: Beide Varianten sind aus fachtechnischer Sicht des Unterzeichners tragbar. Variante B ist dahingehend zu favorisieren, dass die bereits montierten und über einen längeren Zeitraum erforderlichen großflächigen Abnetzungen der Bedeutung und der Nutzung des Bauwerkes an einem derart zentralen Standort der Stadt Köln in keiner Weise ge-

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  recht werden. Darüber hinaus beinhaltet Variante B durch die zeitnahe Umsetzung ei-nen noch höheren Sicherheitsaspekt, da die Schadensentwicklung an den kritischen Gesteinstypen auch für versierte Fachleute nicht kalkulierbar abläuft.   Bei Variante A sind auch die Kosten und der Aufwand notwendiger zyklischer Befah-rungen in den kommenden Jahren an einem derart kritischen Verkehrsknotenpunkt der Innenstadt sowie die Weiterentwicklung der Schadensbilder und die dadurch entste-henden Mehrkosten mit zu berücksichtigen.    Köln, den 23.06.2017    Anhang:  Orientierende Kartierung Thomas Lehmkuhl      Fotografisches Schadensglossar

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 Abbildung 1

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 Abbildung 2 
 Abbildung 3

LRP – Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH)   Sanierung ! Restaurierung ! Konservierung  Alteburger Straße 67, 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70 Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259    Köln Guerzenich  –  Diagnosebericht zur Untersuchung der Außenfassaden                                    vom Mai/Juni 2017  Schadensglossar    Blatt 4 SG   I. Schadensbilder an Werkstücken aus Drachenfels Trachyt Abschalungen und Brüche entlang eingelagerter Sanidine 
 Abbildung 4

LRP – Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH)   Sanierung ! Restaurierung ! Konservierung  Alteburger Straße 67, 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70 Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259    Köln Guerzenich  –  Diagnosebericht zur Untersuchung der Außenfassaden                                    vom Mai/Juni 2017  Schadensglossar    Blatt 5 SG   I. Schadensbilder an Werkstücken aus Drachenfels Trachyt Abschalungen und Brüche entlang eingelagerter Sanidine 
 Abbildung 5 
 Abbildung 6

LRP – Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH)   Sanierung ! Restaurierung ! Konservierung  Alteburger Straße 67, 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70 Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259    Köln Guerzenich  –  Diagnosebericht zur Untersuchung der Außenfassaden                                    vom Mai/Juni 2017  Schadensglossar    Blatt 6 SG   I. Schadensbilder an Werkstücken aus Drachenfels Trachyt Abschalungen und Brüche entlang eingelagerter Sanidine 
 Abbildung 7

LRP – Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH)   Sanierung ! Restaurierung ! Konservierung  Alteburger Straße 67, 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70 Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259    Köln Guerzenich  –  Diagnosebericht zur Untersuchung der Außenfassaden                                    vom Mai/Juni 2017  Schadensglossar    Blatt 7 SG   I. Schadensbilder an Werkstücken aus Drachenfels Trachyt Abschalungen und Brüche entlang eingelagerter Sanidine 
 Abbildung 8 
 Abbildung 9

LRP – Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH)   Sanierung ! Restaurierung ! Konservierung  Alteburger Straße 67, 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70 Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259    Köln Guerzenich  –  Diagnosebericht zur Untersuchung der Außenfassaden                                    vom Mai/Juni 2017  Schadensglossar    Blatt 8 SG   I. Schadensbilder an Werkstücken aus Drachenfels Trachyt Abschalungen und Brüche entlang eingelagerter Sanidine 
 Abbildung 10 
 Abbildung 11

LRP – Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH)   Sanierung ! Restaurierung ! Konservierung  Alteburger Straße 67, 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70 Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259    Köln Guerzenich  –  Diagnosebericht zur Untersuchung der Außenfassaden                                    vom Mai/Juni 2017  Schadensglossar    Blatt 9 SG   II. Bröckelzerfall an profilierten Teilen aus Weiberner Tuff 
 Abbildung 12

LRP – Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH)   Sanierung ! Restaurierung ! Konservierung  Alteburger Straße 67, 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70 Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259    Köln Guerzenich  –  Diagnosebericht zur Untersuchung der Außenfassaden                                    vom Mai/Juni 2017  Schadensglossar    Blatt 10 SG      II.      Bröckelzerfall an profilierten Teilen aus Weiberner Tuff 
 Abbildung 13

LRP – Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH)   Sanierung ! Restaurierung ! Konservierung  Alteburger Straße 67, 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70 Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259    Köln Guerzenich  –  Diagnosebericht zur Untersuchung der Außenfassaden                                    vom Mai/Juni 2017  Schadensglossar    Blatt 11 SG      II.      Bröckelzerfall an profilierten Teilen aus Weiberner Tuff 
 Abbildung 14

LRP – Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH)   Sanierung ! Restaurierung ! Konservierung  Alteburger Straße 67, 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70 Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259    Köln Guerzenich  –  Diagnosebericht zur Untersuchung der Außenfassaden                                    vom Mai/Juni 2017  Schadensglossar    Blatt 12 SG      II.      Bröckelzerfall an profilierten Teilen aus Weiberner Tuff 
 Abbildung 15

LRP – Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH)   Sanierung ! Restaurierung ! Konservierung  Alteburger Straße 67, 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70 Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259    Köln Guerzenich  –  Diagnosebericht zur Untersuchung der Außenfassaden                                    vom Mai/Juni 2017  Schadensglossar    Blatt 13 SG      II.      Bröckelzerfall an profilierten Teilen aus Weiberner Tuff 
 Abbildung 16

LRP – Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH)   Sanierung ! Restaurierung ! Konservierung  Alteburger Straße 67, 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70 Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259    Köln Guerzenich  –  Diagnosebericht zur Untersuchung der Außenfassaden                                    vom Mai/Juni 2017  Schadensglossar    Blatt 14 SG      II.      Bröckelzerfall an profilierten Teilen aus Weiberner Tuff 
 Abbildung 17

LRP – Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH)   Sanierung ! Restaurierung ! Konservierung  Alteburger Straße 67, 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70 Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259    Köln Guerzenich  –  Diagnosebericht zur Untersuchung der Außenfassaden                                    vom Mai/Juni 2017  Schadensglossar    Blatt 15 SG      II.      Bröckelzerfall an profilierten Teilen aus Weiberner Tuff 
 Abbildung 18 
 Abbildung 19

LRP – Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH)   Sanierung ! Restaurierung ! Konservierung  Alteburger Straße 67, 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70 Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259    Köln Guerzenich  –  Diagnosebericht zur Untersuchung der Außenfassaden                                    vom Mai/Juni 2017  Schadensglossar    Blatt 16 SG      II.      Bröckelzerfall an profilierten Teilen aus Weiberner Tuff 
 Abbildung 20

LRP – Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH)   Sanierung ! Restaurierung ! Konservierung  Alteburger Straße 67, 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70 Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259    Köln Guerzenich  –  Diagnosebericht zur Untersuchung der Außenfassaden                                    vom Mai/Juni 2017  Schadensglossar    Blatt 17 SG      III.      Fugenabrisse insbesondere an Tuffwerkstein; primär verursacht durch das hohe  Quellen und Schwinden des Natursteins bei Wasseraufnahme/ -abgabe 
 Abbildung 21  
 Abbildung 22

LRP – Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH)   Sanierung ! Restaurierung ! Konservierung  Alteburger Straße 67, 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70 Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259    Köln Guerzenich  –  Diagnosebericht zur Untersuchung der Außenfassaden                                    vom Mai/Juni 2017  Schadensglossar    Blatt 18 SG      III.      Fugenabrisse insbesondere an Tuffwerkstein; primär verursacht durch das hohe  Quellen und Schwinden des Natursteins bei Wasseraufnahme/ -abgabe 
 Abbildung 23

LRP – Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH)   Sanierung ! Restaurierung ! Konservierung  Alteburger Straße 67, 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70 Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259    Köln Guerzenich  –  Diagnosebericht zur Untersuchung der Außenfassaden                                    vom Mai/Juni 2017  Schadensglossar    Blatt 19 SG      III.      Fugenabrisse insbesondere an Tuffwerkstein; primär verursacht durch das hohe  Quellen und Schwinden des Natursteins bei Wasseraufnahme/ -abgabe 
 Abbildung 24  
 Abbildung 25

LRP – Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH)   Sanierung ! Restaurierung ! Konservierung  Alteburger Straße 67, 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70 Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259    Köln Guerzenich  –  Diagnosebericht zur Untersuchung der Außenfassaden                                    vom Mai/Juni 2017  Schadensglossar    Blatt 20 SG      IV.      Ablösungen an alten Mörtelergänzungen 
 Abbildung 26  
 Abbildung 27

LRP – Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH)   Sanierung ! Restaurierung ! Konservierung  Alteburger Straße 67, 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70 Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259    Köln Guerzenich  –  Diagnosebericht zur Untersuchung der Außenfassaden                                    vom Mai/Juni 2017  Schadensglossar    Blatt 21 SG      IV.      Ablösungen an alten Mörtelergänzungen 
 Abbildung 28

LRP – Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH)   Sanierung ! Restaurierung ! Konservierung  Alteburger Straße 67, 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70 Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259    Köln Guerzenich  –  Diagnosebericht zur Untersuchung der Außenfassaden                                    vom Mai/Juni 2017  Schadensglossar    Blatt 22 SG      V.      Abscherungen und Brüche in Folge korrodierter Eisenanker 
 Abbildung 29

LRP – Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH)   Sanierung ! Restaurierung ! Konservierung  Alteburger Straße 67, 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70 Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259    Köln Guerzenich  –  Diagnosebericht zur Untersuchung der Außenfassaden                                    vom Mai/Juni 2017  Schadensglossar    Blatt 23 SG      V.      Abscherungen und Brüche in Folge korrodierter Eisenanker 
 Abbildung 30  
 Abbildung 31

LRP – Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH)   Sanierung ! Restaurierung ! Konservierung  Alteburger Straße 67, 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70 Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259    Köln Guerzenich  –  Diagnosebericht zur Untersuchung der Außenfassaden                                    vom Mai/Juni 2017  Schadensglossar    Blatt 24 SG      VI.      Starke Salzausblühungen an einem Erkerelement an der Martinistarße (Ost)                in Folge einer rückseitigen Undichtigkeit 
 Abbildung 32

LRP – Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH)   Sanierung ! Restaurierung ! Konservierung  Alteburger Straße 67, 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70 Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259    Köln Guerzenich  –  Diagnosebericht zur Untersuchung der Außenfassaden                                    vom Mai/Juni 2017  Schadensglossar    Blatt 25 SG      VI.      Starke Salzausblühungen an einem Erkerelement an der Martinistarße (Ost)                in Folge einer rückseitigen Undichtigkeit 
 Abbildung 33

Beratungsverlauf (1)

19.03.2018 Betriebsausschuss Veranstaltungszentrum Köln
TOP 5.1 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (6)

  • Gürzenichstraße
  • Martinstraße
  • Alteburger Straße 67
  • Messeplatz 1
  • Straße 6
  • Im Bruch

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Details

Vorlagen-Nr.
3188/2017
Typ
Beschlussvorlage Ausschuss
Datum
18.01.2018
Erstellt
16.10.2017 10:38