Mandari Insight

1996/2019

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 - Bürgerzentrum Alte Feuerwache, Bürgerzentrum Deutz, Quäker Nachbarschaftsheim, Bürgerhaus Stollwerck

Mitteilung BV 12.06.2019

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Bezirksvertretung 1 (Innenstadt), Sitzung am 27.06.2019, TOP 9.6

ZLV 2019 - Quäker NBH - Endfassung

· application/pdf

Ansehen

ZLV 2019 - BH Stollwerck - Endfassung

· application/pdf

Ansehen

Mitteilung BV

· application/pdf

Ansehen

ZLV 2019 - BZ Deutz - Endfassung

· application/pdf

Ansehen

ZLV 2019 - BZ Alte Feuerwache - Endfassung

· application/pdf

Ansehen

ZLV 2019 - Quäker NBH - Endfassung

41244 Zeichen

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Quäker Nachbarschaftsheim 
Seite 1 von 24 
50/2 
 
 
 
 
 
 
 
Ziel- und Leistungsvereinbarung 
 
für das Quäker Nachbarschaftsheim 
 
zwischen 
 
Quäker Nachbarschaftsheim e. V., Norbert-Burger-Bürgerzentrum 
 
und 
 
Stadt Köln, Die Oberbürgermeisterin, Amt für Soziales, Arbeit und Senioren 
 
für den Zeitraum: 2019

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Quäker Nachbarschaftsheim 
Seite 2 von 24 
I. A - Leitbild der Einrichtung: 
 
 
„Gemeinsam soziale Balance schaffen“ „Auch Du bist ein Teil des Ganzen“ 
sind die zentralen Aussagen unseres Leitbildes 
 
 
• Quäker Nachbarschaftsheim e.V., Norbert-Burger-Bür gerzentrum, 1947 von englischen Quäkern gegründet 
 
• sozialkulturelles Zentrum, Träger der Freien Jugen dhilfe  
 
• Gremien: Mitgliederversammlung, Arbeitsausschuss, Personalausschuss, Finanzausschuss  
 
• Förderverein „Verein zur Förderung der Sozialarbei t im Quäker Nachbarschaftsheim Köln e. V.“, gegründet 1995 
 
 
• Stiftung „Stiftung Quäker Nachbarschaftsheim Köln“, gegründet 2007

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Quäker Nachbarschaftsheim 
Seite 3 von 24 
I. B - Struktur der Einrichtung: 
 
Arbeitsbereiche Bürgerzentrum  
• Offene Tür für Kinder und Jugendliche  
• Treff für Menschen ab 50 
• Vermietungen an Gruppen und für Feste und Feiern 
 
Weitere Arbeitsbereiche 
• Kindertagesstätte mit drei Gruppen für 60 Kinder i m Alter von 2 bis 6 Jahren, inklusive Einrichtung 
- Familienzentrum mit Angeboten für Eltern und Kinde r wie Krabbelgruppen, Elternkurse, Elternberatung 
• Ambulante Erziehungshilfen: Unser Rahmen der Hilfe n zur Erziehung (HzE) umfasst: 
- Flexible Hilfen - §27ff. SGB VIII 
- Sozialpädagogische Familienhilfe - §31 SGB VIII 
- Intensive Sozialpädagogische Einzelfallhilfe - §35  SGB VIII 
- Schwerpunktträgerschaft in den Sozialräumen Chorwe iler III und Innenstadt – Nord einschl. Deutz 
- Soziale Arbeit in den Flüchtlingswohnheimen und -h otels der Innenstadt Nord und Süd, sowie spezielle Angebote in den 
Wohnheimen 
 am Hansaring und Severinswall 
• Küche für die Verpflegung der Kinder in der Kinder tagesstätte und der Übermittagsbetreuung 
• Projekte 
- 5 Gruppen Übermittagsbetreuung für 110 Schulkinder  im Alter von 10 – 14 Jahren 
- „Pädagogische Mittagsstunde“ im Gymnasium Kreuzgas se für 600 Schüler der Sek I  
- „Seniorennetzwerk  Bocklemünd-Mengenich“  
- Freunde alter Menschen, les petits frères des Pauv res 
- „Gender fair play“: Arbeit mit weiblichen und männ lichen Jugendlichen aus Familien mit Flüchtlings- und Zuwanderungshin- 
tergrund in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Quäker Nachbarschaftsheim 
Seite 4 von 24 
I. C - Planungs- und Ausgangssituation 2019 
 
Das Quäker Nachbarschaftsheim plant auf der Grundlage des vom Rat am 08.11.2018 beschlossenen und von der Bezirksregierung 
am 19.12.2018 genehmigten Haushaltes für das Jahre 2019 mit einem städtischen Betriebskostenzuschuss in Höhe von 304.400 €. 
Die gegenüber 2018 erhöhten Zuschussbeträge berücksichtigen den von der Stadt anteilig zu tragenden Ausgleich für erhöhte Perso- 
nal- und Energiekosten.  
 
Über die Gebäudewirtschaft wird auch in 2019 der Brandschutz in unserem Haus weiter ertüchtigt. Während der gesamten Bauphase 
kam und kommt es immer wieder zu Einschränkungen in der Nutzung verschiedener Funktionsräume. Die Brandschutzsanierung ruh- 
te seit Mitte 2017 und wurde erst im Laufe des Jahres 2018 wieder aufgenommen. Die noch nicht fertig gestellten Arbeiten lassen Tei- 
le des Bürgerzentrums weiterhin als „Baustelle“ erscheinen. Der für 2017 avisierte Austausch, der technisch und energetisch in einem 
schlechten Zustand befindlichen Fenster, wurde aufgrund von Mehrkosten für die Brandschutzsanierung auf unbestimmte Zeit ver- 
schoben.  
 
Neben der noch nicht abgeschlossenen Brandschutzsanierung befinden sich auch weitere Teile des Bürgerzentrums in einem 
schlechten Zustand. Hier wären neben den Fenstern die Flachdächer, die Abfluss- und Elektroleitungen zu nennen. Aus diesem 
Grunde lässt die Fachstelle in 2019 ein Gutachten erstellen, welches den Sanierungsbedarf beschreiben soll. Ziel ist es, das Gebäude 
wieder so zu ertüchtigen, dass der Fortbestand der wichtigen Sozialen Arbeit des Quäker Nachbarschaftsheims für die Zukunft si- 
chergestellt ist. 
 
Der Vorstand des Quäker Nachbarschaftsheims unterstützt die Pläne zur Ertüchtigung der Einrichtung ausdrücklich. Er weist auf mög- 
liche Synergieeffekte im Zusammenhang mit der Sanierung hin und bittet diese bei der Planung der Sanierung ernsthaft zu prüfen. 
Obwohl das Bürgerzentrum über eine große Anzahl von Räumen verfügt, müssen viele Anfragen abgewiesen werden. Insbesondere 
durch die Rückkehr zu „G9“ entsteht ein erhöhter Bedarf an verlässlichen Betreuungsplätzen. Bei einer Sanierung der maroden 
Flachdächer könnte eine Erweiterung in Form einer 2. Etage auf den Flachdächern angedacht werden. Bezieht man die Flachdächer 
der Kindertagesstätte mit ein, könnten auf diesem Wege kostengünstig weitere, dringend in der Stadt Köln benötigte Kinderbetreu- 
ungsplätze entstehen. Zusätzlich würde ein weiteres Stockwerk mit einer Dachkonstruktion Vandalismus Schäden minimieren. 
 
Der Trägerverein wirkt aktiv und konstruktiv in der „Kölner Elf“ – dem Zusammenschluss der Kölner Bürgerhäusern/ -zentren – auf 
konzeptioneller und praktischer Ebene (z.B. Veranstaltungen) mit.

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Quäker Nachbarschaftsheim 
Seite 5 von 24 
II. Grunddaten der Einrichtung: 
 
Merkmal  
 
Daten / Beschreibung  Bewertung  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Allgemeines 
Standort(e): 
 
Bürgerzentrum 
Hilfen zur Erziehung 
Seniorennetzwerk Bickendorf (Paten- 
schaft) 
 
Trägerschaft: 
 
Gründungsjahr: 
Die Daten vermitteln den Überblick über die räumliche Größe, die funktionale 
Raumgestaltung und den baulichen Zustand. Die Bewertungen für die Kategorien 
Barrierefreiheit, energetischer Zustand, Renovierungszustand und Funktionalität 
zeigen Handlungsprioritäten auf, zu denen Vereinbarungen getroffen werden müs- 
sen. 
 
Allgemeines zur Bewertungsspalte: 
 
Die Bewertung in Form der Ampelfarben  
 
Grün: Zustand / Entwicklung gut (kein Änderungs- und Handlungsdruck) 
Gelb: Zustand / Entwicklung zufriedenstellend (Änderungs- und Handlungsdruck latent gegeben) 
Rot: Zustand / Entwicklung bedenklich – Änderungs- und Handlungsdruck ist aktuell vorhanden 
 
verdeutlicht die Handlungsprioritäten für Stadt und Einrichtung gleichermaßen. Die Folge der Bewer- 
tung stellen Handlungsabsprachen dar, die die Einrichtung, die Stadt oder auch beide Parteien betref- 
fen können. Sie werden unter Anmerkungen / Bemerkungen / Vereinbarungen im Anschluss an die 
Übersicht protokolliert. 
 
Liegen unterschiedliche Bewertungen zwischen Stadt und Einrichtung vor, werden beide dokumentiert. 
 
 
50672 Köln, Kreutzerstr. 5-9 
50672 Köln, Venloer Str. 46   
50827 Köln, Am Rosengarten 87, untervermietet an Outback-Stiftung 
für die Sozialraumkoordination Bickendorf 
 
 
 
Quäker Nachbarschaftsheim e.V., Norbert-Burger-Bürgerzentrum 
 
1947  
 
 
 
 
grün 
  
  
gelb 
 
   
rot

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Quäker Nachbarschaftsheim 
Seite 6 von 24 
II. Grunddaten der Einrichtung: 
 
Raumressourcen   Bewertung  
Nutzfläche innen: 1.330 qm / 1.945 mit KITA   
Nutzfläche außen: 2.660 qm / 3.600 mit KITA  
Gastronomie: ja:       nein:          verpachtet:        Eigenregie:  
Zustandsbeschreibung des/r Gebäude(s)  
Baujahr: 
Denkmalschutz: 
1974  
ja:       nein:  
 
Barrierefreiheit: 
 
Durch den Umbau der Offenen Tür und des Seniorentreffs wurde 
das Haus weitgehend barrierefrei. Der Zugang zum 1.OG ist barrie- 
refrei nicht möglich. 
  
gelb  
 
Energetischer Zustand: 
 
Die Fensteranlage ist teilweise noch mit Einfachverglasung ausge- 
stattet und schlecht isoliert. Die Fensterrahmen sind zum großen 
Teil verfault und lassen sich nicht richtig schließen bzw. öffnen. 
Austausch war von Seiten der Stadt für 2018 geplant. 
 
   
rot 
 
Funktionalität: Die Offene Tür hat durch den Umbau im Jahr 2012/13 einen eige- 
nen Eingang und ist nun bis auf die Disco barrierefrei. 
 
Raumstruktur: 
• gr. Saal mit Bühnen- und Lichttechnik: 
ja:  X     nein:    Kapazitäten: 163 Personen 
/Reihenbestuhlung 
 
grün  
  
• multifunktionelle Räume: 
• spezielle Funktionsräume: 
• dauerhaft vergebene Räume: 
• sonstige Räume (Büros und Abstellraum)  
Anzahl: ____8___ 
Anzahl: ___16___ 
Anzahl: ___-/-___  
Anzahl: __  19____ 
 
 
grün

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Quäker Nachbarschaftsheim 
Seite 7 von 24 
II. Grunddaten der Einrichtung: 
 
Zustandsbeschreibung des/r Gebäude(s)  
Renovierungszustand Die Umsetzung der Brandschutzmaßnahmen ist nach nunmehr 5 
Jahren immer noch nicht abgeschlossen. Durch die zwischenzeitli- 
che Insolvenz des Elektroplaners und neu festgestellter Mängel ist 
ein Ende nicht abzusehen. Durch die Umsetzung des Brandschut- 
zes entstanden in mehreren Bereichen Schäden, insbesondere die 
Decken im Eingangs- und Thekenbereich waren durch wiederhol- 
tes Öffnen nicht mehr reparabel und mussten erneuert werden. 
Dies war nur möglich, indem sich der Trägerverein an den Kosten 
in Höhe eines knappen fünfstelligen Betrages beteiligt hat. 
Die Kegelbahn steht zeitweise unter Wasser. Ursachenfindung ist 
nur durch Aufnahme der Gehwegplatten im Innenhof möglich. Die- 
se Prüfung ist Teil des zu erstellenden Gutachtens. 
   
rot 
(Träger) 
 
Renovierungsbedarf ab einer Bausumme 
von ca. 5.000 € 
 
Alle Fenster müssen ausgetauscht werden und die Lüftung ist de- 
fekt. Für die meisten Lampen im ganzen Haus gibt es keine Er- 
satzteile mehr (Abdeckungen fehlen). Das Rohrsystem ist veraltet - 
mehrmals jährlich müssen diese freigefräst werden. Aufgrund des 
Alters platzen immer wieder Frisch- und Abwasserleitungen. Die 
Elektroleitungen und manche Unterverteiler sind nicht mehr zeit- 
gemäß. Innen- und Außentüren müssten ausgetauscht werden. 
Die Toiletten im Jugendbereich und in der Geschäftsstelle sind in 
einem schlechten Zustand und müssten erneuert werden.  
Seitens 50/2 gibt es für obige Maßnahmen noch keine Planungen. 
   
rot 
(Träger) 
 
Zustandsbeschreibung der Inneneinrichtung 
/ der Einrichtungsgegenstände 
Die Inneneinrichtung des Bürgerzentrums weist alters- und nut- 
zungsbedingt Mängel auf.  
 gelb  
 
 
Besonderheiten: Der für das Frühjahr 2018 angekündigte Neubau des Bolzplatzes 
hat noch nicht begonnen.  
 
Hinweis: Erstellung einer Matrix für notwen- 
dige Baumaßnahmen 
50/2 hat 2018 in Kooperation mit den Trägern für alle Bürgerhäu- 
ser/-zentren in freier Trägerschaft eine Matrix erstellen, aus der die  
baulichen Maßnahmen ab ca. 5.000 € hervorgehen. Zusätzlich 
erfolgen eine Priorisierung und ein Zeitplan zur Umsetzung der 
Maßnahmen. Die Matrix wird anschl. jährlich fortgeschrieben.

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Quäker Nachbarschaftsheim 
Seite 8 von 24 
III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung 
 
Merkmal  
 
Ist -Werte 201 7 Plan -Werte 201 9 
 
Bewertung  
Personalressourcen  
 
SV-pflichtig beschäftigte pädago- 
gische Mitarbeiter/innen  
Anzahl und Summe der Wochen- 
arbeitsstunden: 
davon m/w: 
Anzahl der PMA mit Migrationshin- 
tergrund: 
 
 
 
 
3,5 
136,5 Stunden/Woche  
 
3/2 
 
0 
 
 
 
3,5 
153,50 Stunden/Woche 
 
3/2 
 
0
 
 
grün 
  
 
SV-pflichtig beschäftigte weitere 
Mitarbeiter/innen 
Anzahl und Summe der Wochen- 
arbeitsstunden: 
davon m/w: 
Anzahl der MA mit Migrationshin- 
tergrund: 
 
3 
 
92,50 Stunden/Woche 
 
1/2 
0 
4 
 
131,50 Stunden/Woche  
 
2/2 
0 
 
  
gelb  
 
 
Geringfügig beschäftigte MA / 
400-€-Kräfte 
Anzahl: 
wöchentliches Stundenvolumen: 
 
7 (davon 1 pädagogische Kraft)  
 
 
50 + Reinigungsdienst bei Vermietun- 
gen  
7 (davon 1 pädagogische Kraft)  
 
 
73 + Reinigungsdienst bei Vermie- 
tungen 
 
 
grün

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Quäker Nachbarschaftsheim 
Seite 9 von 24 
III. Personal-. Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung 
 
Merkmal  Ist -Werte 201 7 Plan -Werte 201 9 Bewertung  
Freie Mitarbeiter 
 
wöchentliches Stundenvolumen: 
 
15  (8m/ 7w)  
 
40  
17   
 
47 
 
grün  
  
 
Bürgerschaftliche Ressourcen  
 
Anzahl bürgerschaftlich Engagier- 
ter: 
Vorstand/Beirat 
projektbezogen 
sonstige 
 
monatliches Stundenvolumen: 
 
Vorstand/Beirat 
projektbezogen 
sonstige 
 
 
 
102 
 
9 
20 
80 
 
450 ohne gelegentliches EA 
 
160 
130 
200 
 
 
 
112 
 
10 
20 
82 
 
400 
 
160 
120 
170 
 
 
grün 
  
 
Anmerkungen / Bemerkungen:  
Vereinbarungen:

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Quäker Nachbarschaftsheim 
Seite 10 von 24 
III. weitere Personalressourcen der Einrichtung  (Kindertagesstätte, Familienzentrum, Hilfen zur Erziehung, 
Übermittagsbetreuung für Schulkinder, pädagogische Mittagsstunde, Seniorennetzwerk Bocklemünd, Flüchtlings- 
arbeit, Träger „Nachbarschaftshaus Ansgarstr.“): 
 
Merkmal  Ist -Werte 201 7 Plan -Werte 201 9 
 
Personalressourcen  
 
SV-pflichtig beschäftigte pädagogische Mitarbeiter/innen  
Summe der Wochenarbeitsstunden: 
davon m/w: 
Anzahl der PMA mit Migrationshintergrund: 
 
 
 
23 
602 Stunden/Woche  
4/ 19 
 0 
 
 
 
25 
660 Stunden/Woche 
4/21 
 0  
 
SV-pflichtig beschäftigte weitere Mitarbeiter/innen 
Summe der Wochenarbeitsstunden: 
davon m/w: 
Anzahl der MA mit Migrationshintergrund: 
 
18  
308 Wochenstunden 
6/12 
2 
17  
291 Wochenstunden 
6/10 
2 
Geringfügig beschäftigte MA / 400-€-Kräfte 
Anzahl: 
wöchentliches / monatliches Stundenvolumen: 
 
3 
 
22 
6 
 
44 
freie Mitarbeiter 
Anzahl: 
wöchentliches Stundenvolumen: 
 
26 
80-100  
 
 
29 
85-105

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Quäker Nachbarschaftsheim 
Seite 11 von 24 
III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung: 
 
Merkmal  
 
Ist -Werte 201 7 Plan -Werte 201 9 Bewertung  
Ertrags - bzw. Einnahmenstru k- 
tur 
 
 
Städtischer Zuschuss für den Be- 
trieb des Bürgerhauses/-zentrum: 
 
286.800 € 304.400 € 
 
 
 
gelb 
 
weitere städtische Zuschüsse: 
 
   14.600€ (Stadt Köln) 
     4.668€ (Stadt Köln) 
     7.148€ (LVR) 
     1.513€ (Stadt Köln) 
     1.500€ (BFD) 
 
  30.000 € „gender fair play“  
    7.000 €  
 
weitere öffentliche Zuwendungen: 
 
  64.452 €   64.452 € 
 gelb   
Eigenmittel: 
 
105.854 € 100.000 €  
gelb   
Stiftungsgelder: 
 
    5.550 €     7.500 €  
Sonstiges, z. B. Erstattungen 
Krankenkassen: 
                                         Summe 
  22.844 € 
 
514.929 € 
 
  10.000 € 
 
523.352 €

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Quäker Nachbarschaftsheim 
Seite 12 von 24 
III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung: 
 
Merkmal  
 
Ist -Werte 201 7 Plan -Werte 201 9 Bewertung  
Ertrags - bzw. Einnahmenstruktur  
 
   
Finanzierung der weiteren Arbeitsberei- 
che und Projekte: 
Kindertagesstätte  
Familienzentrum 
HZE inkl. Schwerpunktträgerschaft in 
Chorweiler und Innenstadt Nord 
Flüchtlingsarbeit in 2 Wohnheimen  
Seniorennetzwerk  
Übermittagsbetreuung 
Seit Schuljahr 2009/2010:  
Pädagogische Mittagsstunde im Gymna- 
sium Kreuzgasse 
 
Küche 
 
 
 
 
gesetzliche Leistung  
Festbetragsfinanzierung 
Fachleistungsstunde 
 
Fachleistungsstunde 
Festbetragsfinanzierung 
Festbetragsfinanzierung + Elternbei- 
träge 
 
Festbetragsfinanzierung 
 
Essensbeiträge durch Eltern 
 
 
 
 
gesetzliche Leistung  
Festbetragsfinanzierung 
Fachleistungsstunde 
 
Fachleistungsstunde 
Festbetragsfinanzierung 
Festbetragsfinanzierung + Elternbei- 
träge 
 
Festbetragsfinanzierung 
 
Essensbeiträge durch Eltern

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Quäker Nachbarschaftsheim 
Seite 13 von 24 
III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung: 
 
Anmerkungen / Bemerkungen:  
Aufgrund der umfangreichen Baumaßnahmen (Ertüchtigung des Brandschutzes, Schließung der Disko) werden weniger Besucher*innen erwartet. 
Merkmal  
 
Ist -Werte 2017  Plan -Werte 2019  Bewertung  
Aufwands - bzw. Ausgabenstruktur  
 
 
Personalaufwendungen/-ausgaben: 
 
386.530 € 
 
400.000 € 
  
gelb 
 
 
Sachaufwendungen/-ausgaben: 
 
 
118.140 € 
 
120.000 € 
 
 
gelb 
 
 
Sonstige Aufwendungen/Ausgaben: 
(Overheadkosten 50/2) 
 
                                         Summe 
 
 
 
 
504.670 € 
 
 
 
 
520.000 € 
 
Öffnungszeiten  
 
Anzahl Tage im Jahr: 
 
364  364   
grün  
  
Bürger/innen -Frequentierung  
 
Jährliche Gesamtbesucherzahl: 
 
69. 550  77.000  
 
 
grün

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Quäker Nachbarschaftsheim 
Seite 14 von 24 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum 
 
Produkt /  
Leistung 
 
(Erläuterung lt. Rahmen- 
Konzept) 
 
Ziele 
 
Indikatoren zur 
Zielerreichung 
Erhebungs - 
instrumente  
berüh r- 
te 
Hand- 
lungs- 
felder  quantitative / wirt - 
schafltiche Ziele 
inhaltliche / qualitative Ziele  
Begegnung und 
Kommunikation für 
die Bevölkerung 
 
(Der Bevölkerung werden 
Möglichkeiten angeboten, 
sich ungezwungen zu be- 
gegnen, am gesellschaftli- 
chen Leben teilzuhaben, 
soziale Netze zu pflegen 
und sich über soziokulturel- 
le Angebote zu informieren) 
 
Zahl der Besucher des Vorjahrs 
halten 
 
Auslastung der Räume an allen 
Tagen der Woche 
durch  
• Gruppenangebote,  
• eigenständige Gruppen 
• Vermietungen 
 
 
Wirtschaftlich ausgeglichenes 
Ergebnis 
 
Soziale Kontakte, gesellschaftliche Teilhabe, 
Stärkung der sozialen Netze, Entspannung, 
Erholung, Geselligkeit, Unterhaltung, Gesundheit 
 
Weitere Anpassung des Angebots an die verän- 
derten Bedürfnisse der nachrückenden älteren 
Generationen 
 
Geringe Mitarbeiterfluktuation beibehalten 
 
Zufriedenheit der Mitarbeiter beibehalten 
 
Ausmaß des freiwilligen Engagements nicht 
mehr als 20% reduziert 
 
Anzahl der Angebote 
 
Berührte Handlungs- 
felder 
 
Anzahl der Kündi- 
gungen 
 
Krankentage 
 
Innovation in der 
Arbeit 
 
Anzahl Freiwillige und 
Stundenumfang 
 
Quartalszahlen 
 
Qualitative Be- 
fragung einzelner 
Besucher/innen 
 
 
Krankenstatistik 
 
Anzahl der Vor- 
schläge 
 
Zählung 
 
Betriebswirt- 
schaftliche Aus- 
wertung 
 
1 Kultur 
2 Bildung 
3 Beratung 
4 Sozial- 
raum 
5 Bürgers. 
Engage- 
ment 
6 Ökologie 
7 Gesund- 
heit 
 
Diversity  Der Diversity-Ansatz geht davon aus, dass die Vielfalt an Lebensformen in unserer pluralen Gesellschaft eine Alltagsnormalität dar- 
stellt. Er ist ein organisatorisches sowie gesellschaftspolitisches Konzept, das einen wertschätzenden, bewussten und respektvollen 
Umgang mit Verschiedenheit und Individualität propagiert. Dabei richtet Diversity den Blick weg vom Defizit hin zur Ressource (Po- 
tential), die jede/jeder mit sich bringt: „Vielfalt sind wir alle“ statt „Maßnahmen für Minderheiten“, „Vielfalt und Inklusion“ statt „Integra- 
tion“, „ganzheitlicher Ansatz“ statt „eindimensionale Strategien“, „Vielfalt als Alltagsnormalität“ statt „Vielfalt als Besonderheit“. Als 
Kerndimensionen von Diversity, die die Vielfalt der Menschen darstellen, gelten: Alter, Geschlecht, ethnische und soziale Herkunft, 
Nationalität, Religion oder Weltanschauung, sexuelle Identität und Orientierung, Kultur, familiäre Lebenssituation, physische und 
psychische Verfassung und ökonomischer Status. 
 
Die Bürgerhäuser/-zentren pflegen einen bewussten Umgang mit Vielfalt in der Gesellschaft und setzen den Diversity-Ansatz in ihren 
Angeboten um (Stichwort: Diversity-Management). Eine Vielfalt von Nutzern/innen und Mitarbeitenden agiert miteinander, tauscht 
sich aus, beeinflusst sich, lernt voneinander und miteinander und entwickelt sich weiter. Entsprechende Fortbildungen (Diversity-
Trainings) sollen Mitarbeiter*innen angeboten werden (s. u. a. Diversity-Konzept „Köln l(i)ebt Vielfalt“ – Stadt Köln, „Charta der Viel- 
falt“).

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Quäker Nachbarschaftsheim 
Handlungsfelder: 1) Kultur  2) Bildung  3) Beratung  4) Sozialraum  5) Bürgerschaftliches Engagement  6) Ökologie  7) Gesundheit 
 
Seite 15 von 24 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum  
 
Produkt/Leistung  quantitative / wirt -  
schaftliche Ziele 
qualitative / inhaltliche Ziele  Indikatoren zur 
Zielerreichung 
Erhebungs -
instrumente 
Hand - 
lungsfel- 
der 
Veranstaltungen  
(Der Bevölkerung werden 
soziokulturelle Veranstal- 
tungen in Eigenregie und/ 
oder in Kooperation mit 
anderen Akteuren zur Ver- 
fügung gestellt ) 
 
Für Kinder und Ju- 
gendliche, Familien 
Menschen ab 50 
aus der Nachbar- 
schaft, dem Sozial- 
raum und darüber 
hinaus 
 
Karnevalssitzung  
Frühlingsfest 
Weihnachtbasar 
Teilnahme Kölner 11 
Stand am Weltkinder- 
tag 
 
Eltern-Kind-Kurse  
 
 
 
Zahl der Besucher des Vorjahrs 
halten 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
3 Großveranstaltungen in Eigenre- 
gie, Einnahmen Basar 6.000 € 
erreichen  
 
Besucher Veranstaltungen: 2.000 
 
 
 
 
 
4.000 Nutzer 
 
 
Geringe Mitarbeiterfluktuation beibehalten 
 
Ausmaß des freiwilligen Engagements  
beibehalten 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Begegnung, Unterhaltung, soziale Kontakt, ge- 
sellschaftliche Teilhabe  
Bekanntheitsgrad der Einrichtung erhöhen 
Pädagogische Arbeit transparent machen 
Elternbildung 
Alternative sportliche und kreative Angebote den 
„kommerziellen Angeboten“ entgegensetzen 
Neue Kontakte knüpfen, über QNBH informieren 
 
 
 
 
Anzahl der Eigenver- 
anstaltungen 
 
Teilnehmer/innen an 
Eigenveranstaltungen 
 
Anzahl der Veranstal- 
tungen in Kooperatio- 
nen 
 
Höhe Einnahmen 
Feedback der Besu- 
cher 
Innovation in der 
Arbeit 
Engagement bei der 
Vorbereitung und 
Durchführung 
Themenvorschläge 
seitens Besucher 
Initiative und Enga- 
gement der Besucher 
Lob/Kritik 
 
Beachtung der 
Fachöffentlichkeit 
 
Annahme durch Pub- 
likum 
Zählung 
 
Schätzung 
 
Qualitative Be- 
fragung einzelner 
Besucher/innen 
 
Aktive Auswer- 
tung der Presse 
 
Anzahl der 
durchgeführten 
Veranstaltungen 
 
Betriebswirt- 
schaftliche Aus- 
wertung 
1 - 7 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1, 4, 5, 7

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Quäker Nachbarschaftsheim 
Handlungsfelder: 1) Kultur  2) Bildung  3) Beratung  4) Sozialraum  5) Bürgerschaftliches Engagement  6) Ökologie  7) Gesundheit 
 
Seite 16 von 24 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum  
 
Produkt/Leistung  quantitative / wirt -  
schaftliche Ziele 
qualitative / inhaltliche Ziele  Indikatoren zur 
Zielerreichung 
Erhebungs -
instrumente 
Hand - 
lungsfelder 
Veranstaltungen  
 
für Menschen ab 50 aus 
der Nachbarschaft, dem 
Sozialraum und dar- 
über hinaus  
 
Wochenendveranstaltungen 
wie Sonntagsmatineen und 
Sonntagsbrunch 
 
 
 
 
Vorträge zu gelingendem 
Älterwerden, Vorsorge, Ge- 
sundheit und Sicherheit im 
Alter 
 
 
 
 
 
 
 
20 Wochenendveranstaltungen  
Besucherzahl der Wochenend- 
veranstaltungen beibehalten 
Besucher Sonntagsveranstal- 
tungen : 1.900  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bildung zum gelingenden Älterwerden 
Begegnung, soziale Kontakte, gesell- 
schaftliche Teilhabe 
Stärkung sozialer Netze 
Darbietungen von Gruppen aus dem 
Haus 
Entspannung und Unterhaltung 
Vorbeugung von Einsamkeit an Wochen- 
enden 
 
 
 
Bildung zum gelingendem Älterwerden  
Gesundheit 
Gemeinschafts-und Kontaktförderung 
Stärkung der sozialen Netze 
Persönlichkeitsentwicklung 
Kulturelle Teilhabe 
Erhalt der Mobilität 
Förderung generationsübergreifender 
Aktivitäten 
 
 
Anzahl Besucher 
 
Anzahl Angebote in 
Kooperation 
 
Themenvorschläge 
seitens der Besucher 
 
Initiative und Engage- 
ment der Besucher 
 
Hochbetagte nutzen 
das Angebot 
 
Wiederholte Inan- 
spruchnahme 
 
Verweildauer 
 
Bekanntschaften wer- 
den geschlossen 
 
Beteiligung an Ge- 
sprächen 
 
Nachfrage nach The- 
men 
 
Lob/Kritik 
 
 
 
 1 – 7

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Quäker Nachbarschaftsheim 
Handlungsfelder: 1) Kultur  2) Bildung  3) Beratung  4) Sozialraum  5) Bürgerschaftliches Engagement  6) Ökologie  7) Gesundheit 
 
Seite 17 von 24 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum  
 
Produkt/Leistung  quantitative / wirt -  
schaftliche Ziele 
qualitative / inhaltliche Ziele  Indikatoren zur 
Zielerreichung 
Erhebungs -
instrumente 
Hand - 
lungsfelder 
Offene Angebote für 
Kinder und Jugend- 
liche im Alter von 6 
bis 24 Jahren aus 
dem Sozialraum und 
darüber hinaus 
(Offene Tür für Kin- 
der und Jugendliche 
nach § 11 SGB VIII) 
 Offener Bereich mit päda- 
gogischer Begleitung und 
Beratungs- und Freizeitan- 
geboten 
 
40,00 Stunden wöchentlich 
geöffnet 
Ferienprogramme 
Angebote zu den Themen: 
Sport/ Gesundheit / Fitness 
Medienerziehung 
Handwerkliches/ Kreativität 
Übergang Schule Beruf 
(Bewerbungsunterstützung) 
von Internetcafé über 
Breakdance bis Judo  
Geschlechtsspezifische 
Angebote  
Gender fair play 
Besucher im Kinder- und Ju- 
gendbereich: 19.000 
 
 
Öffnungsdauer beibehalten  
Ferienprogramme in allen Ferien 
beibehalten 
Anzahl der Besucher leicht stei- 
gern 
 
Angebote: 30 
 
Vor allem bei unseren jugendli- 
chen Besuchern handelt es sich 
überwiegend um eine sehr 
schwierige Klientel. Fast alle 
haben einen Migrationshinter- 
grund, viele keinen gesicherten 
Aufenthaltsstatus, damit ist 
Partizipation in unserer Gesell- 
schaft nur sehr eingeschränkt 
möglich. 
 
 
Integration von vornehmlich 
männlichen Jugendlichen mit 
Roma- und Sinti Hintergrund 
durch spielerisches Erlernen von 
Normen und Werten 
 
 
 
Durch ein Partizipationscoaching die schon 
vorhandenen Partizipationsstrukturen evalu- 
ieren, konzeptionell anpassen und nutzen. 
 
 
 
 
Kinder und Jugendliche in ihrer individuellen 
und sozialen Entwicklung fördern und beglei- 
ten und ihre Potentiale stärken 
Benachteiligungen abbauen, gesellschaftli- 
che Teilhabe ermöglichen 
Soziale Kontakte / Begegnungen ermögli- 
chen, soziale Netze stärken 
Entspannung und Freiräume bieten, Unter- 
stützung zu sinnvoller Freizeitgestaltung 
Partizipation durch Mit- und Ausgestaltung 
der Angebote in der Offenen Tür 
Körper- und Gesundheitsbewusstsein entwi- 
ckeln 
Abbau von Aggressionspotential 
Umsetzung des kommunalen Kinder- und 
Jugendförderplan 
 
 
 
 
 
 
 
 
Besucher kommen 
über mehrere Jahre 
Entwicklungstendenzen 
Schulbesuch 
Ausbildung oder sons- 
tige Maßnahmen 
Anzahl und Ausmaß 
Engagement 
Annehmen von Res- 
sourcen 
Rückgang beim Kon- 
sum von Tabak, Can- 
nabis und Alkohol 
Hausverbote, Polizei- 
einsätze, Anzahl und 
Ausmaß Vandalismus 
Schäden vermindern 
 
 
 
 
 
 
Tägliche Zählungen 
 
Anzahl Beratungsge- 
spräche 
 
Anzahl informelle Ge- 
spräche 
 
Beobachtung und in- 
formelle Gespräche 
 
Strukturierte Befragung 
 
 
 
 
1 – 7 
 
Anmerkungen:

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Quäker Nachbarschaftsheim 
Handlungsfelder: 1) Kultur  2) Bildung  3) Beratung  4) Sozialraum  5) Bürgerschaftliches Engagement  6) Ökologie  7) Gesundheit 
 
Seite 18 von 24 
Die Ausgestaltung der Kinder- und Jugendarbeit unterliegt den Richtlinien der Förderung der offenen Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Köln und 
der Rahmenkonzeption der Kölner Bürgerhäuser/-zentren. Ergänzend zu den ZLV wird mit dem Jugendamt innerhalb eines Wirksamkeitsdialoges 
ein Fachgespräch zu den inhaltlichen Schwerpunkten geführt. 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum 
 
Produkt/Leistung  quantitative / wirt -  
schaftliche Ziele 
qualitative / inhaltliche Ziele  Indikatoren zur 
Zielerreichung 
Erhebungs -
instrumente 
Hand - 
lungsfelder 
Gruppenangebote  
(Gruppenangebote beste- 
hen aus einem festen Per- 
sonenkreis, sind zeitlich 
befristet und haben einen 
thematischen Bezug.) 
 
für Menschen ab 
50 aus der Nach- 
barschaft, dem So- 
zialraum und dar- 
über hinaus 
 
Angebote zu den Themen  
Fitness, Sport, Gesundheit, 
Bildung, Kreativität und 
Freizeit wie Wirbelsäu- 
lengymnastik, Kartenspie- 
len, Töpfern, kreativer 
Tanz, Singen 
Ernährung und vieles mehr. 
 
(siehe Jahresprogrammheft  
 
(Gruppen, Kurse, Projekte, Ver- 
mietungen für Feiern) 
 
 
Einnahmen um 5 % erhöhen 
 
Gruppenangebote 28 
Nutzer 9.000 
 
Förderung des gelingenden Älterwerdens 
Körperliche und geistige Leistungsfähigkeit 
erhalten und fördern 
Gemeinschafts- und Kontaktförderung 
Persönlichkeitsentwicklung 
Förderung des bürgerschaftlichen Engage- 
ments 
kulturelle Teilhabe 
Selbstorganisation 
Förderung der Kreativität 
Vermeidung von Einsamkeit und Rückzug, 
besonders nach Verlust Nahestehender, 
Stärkung der sozialen Netze 
Einbindung Hochbetagter 
Förderung von ehrenamtlichem Engagement 
 
 
 
Nachfrage nach den 
Angeboten 
Angebote in Kooperati- 
on 
Anzahl der entnomme- 
nen und versendeten 
Programmhefte 
Gemeinsame Veran- 
staltungen der Teil- 
nehmer außerhalb 
unserer Angebote 
Bedarf an persönlichen 
Gesprächen mit Mitar- 
beitern 
Portokosten 
Kaffeeverbrauch 
 
Zählung 
 
Abfrage 
 
Vollversammlung: Die 
runde Doris 
1 - 7 
Anmerkungen:

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Quäker Nachbarschaftsheim 
Handlungsfelder: 1) Kultur  2) Bildung  3) Beratung  4) Sozialraum  5) Bürgerschaftliches Engagement  6) Ökologie  7) Gesundheit 
 
Seite 19 von 24 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum 
 
Produkt/Leistung  quantitative / wirt -  
schaftliche Ziele 
qualitative / inhaltliche Ziele  Indikatoren zur 
Zielerreichung 
Erhebungs -
instrumente 
Hand - 
lungsfelder 
Kurse  
(Kurse sind eigene Aktivitä- 
ten der BH/BZ, haben eine 
begrenzte Teilnehmerzahl 
und eine begrenzten zeitli- 
chen Rahmen.) 
für Menschen ab 
50 aus der Nach- 
barschaft, dem So- 
zialraum und dar- 
über hinaus 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
12 Kurse (fortlaufend) 
 
   
Besucherzahl: 4.500 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Förderung des gelingenden Älterwerdens 
Körperliche und geistige Leistungsfähigkeit 
erhalten und fördern 
Gemeinschafts- und Kontaktförderung 
Persönlichkeitsentwicklung 
Förderung des bürgerschaftlichen Engage- 
ments 
kulturelle Teilhabe 
Selbstorganisation 
Förderung der Kreativität 
Vermeidung von Einsamkeit und Rückzug, 
besonders nach Verlust Nahestehender 
Stärkung der sozialen Netze 
Förderung von ehrenamtlichem Engagement 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Nachfrage nach den 
Angeboten 
Angebote in Kooperati- 
on 
Anzahl der entnomme- 
nen und versendeten 
Programmhefte 
Gemeinsame Veran- 
staltungen der Teil- 
nehmer außerhalb 
unserer Angebote 
Bedarf an persönlichen 
Gesprächen mit Mitar- 
beitern 
Portokosten 
Kaffeeverbrauch 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zählung 
 
Abfrage 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1 - 7

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Quäker Nachbarschaftsheim 
Handlungsfelder: 1) Kultur  2) Bildung  3) Beratung  4) Sozialraum  5) Bürgerschaftliches Engagement  6) Ökologie  7) Gesundheit 
 
Seite 20 von 24 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum 
 
Produkt/Leistung  quantitative / wirt -  
schaftliche Ziele  
qualitative / inhaltliche Ziele  Indikatoren zur 
Zielerreichung  
Erhebungs -
instrumente  
Hand - 
lungsfelder  
Proj ek te  
 
(Projekte sind zeitlich 
befristete Vorhaben mit 
einer speziellen Thematik 
und gehören nicht zum 
Regelbetrieb der Einrich- 
tungen.) 
 
Freunde alter Menschen 
Köln 
 
Projekte stabilisieren 
 
Weitere Freiwillige einbinden 
60 Freiwillige 
 
 
 
 
 
750 Menschen durch Partnerschaften 
und Veranstaltungen 
 
 
 
 
 
Stärkung der Sozialen Netze 
 
Förderung des bürgerschaftlichen Engage- 
ments 
 
Förderung generationsübergreifender Kontakte 
 
 
 
Einbindung Hochbetagter 
 
Anzahl der Freiwilligen 
60/ 50 Besuchspartner- 
schaften 
 
Teilnahme an den Tref- 
fen der Ehrenamtlichen 
Teams 
 
Besucherzahlen 
 
Veranstaltungen 
Zählung 
 
 
1 - 7 
Raumvergaben  
 
(Raumvergaben sind Dau- 
er- und Einzelnutzungen 
von Räumen an Dritte, wie 
Privatpersonen, Gruppen, 
Organisationen oder Insti- 
tutionen.) 
 
Gruppen in unterschiedli- 
chen Räumen 
zu den Themen: 
Bildung / Musik 
Nachbar-/ Gesellschaft 
Von der Stotterer Selbst- 
hilfe und dem Kreuzbund 
über Schwule 50+ und 
Sambagruppen bis zu 
afrikanischen Gruppen 
Anzahl Raumvergaben auf steigern 
Einnahmen entsprechend erhöhen 
 
 
 DRH 8 Raumvergaben an Gruppen 
und vereine 
 Nutzer 2000 
 
20 Arbeitskreise, 400 Nutzer 
 
 
 
 
 
55Gruppen DRH 6.500 
5.000 Nutzer OT   
 
Für  
• Menschen mit geringem Einkommen 
• Menschen aus dem Sozialraum  
• Selbsthilfegruppen 
• Kulturschaffende Gruppen 
• Sonstige Gruppen 
• Menschen mit Migrationshintergrund 
• Menschen aller Generationen  
 
Räume preiswert zur Verfügung stellen 
 
 
 
Anzahl der Gruppen 
Anzahl der Einzelver- 
mietungen 
Anzahl Überlassungen 
Veranstaltungen in 
Kooperation 
 
Anzahl Vermietungen 
 
Mietverträge 
Einnahmen 
Zählung 
 
Jahresabschluss  
1 - 7

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Quäker Nachbarschaftsheim 
Handlungsfelder: 1) Kultur  2) Bildung  3) Beratung  4) Sozialraum  5) Bürgerschaftliches Engagement  6) Ökologie  7) Gesundheit 
 
Seite 21 von 24 
 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum 
 
Produkt/Leistung  quantitative / wirt -  
schaftliche Ziele  
qualitative / inhaltliche Ziele  Indikatoren zur 
Zielerreichung  
Erhebungs -
instrumente  
Hand - 
lungsfelder  
Raumvergaben für 
private Feiern an 
Menschen aller Ge- 
nerationen und Her- 
kunft  
 
Theke 
Saal 
Seniorentreff 
Kegelbahn 
Gruppenräume 
 
 
 
Raumvergaben für 
Akteure im Sozial- 
raum und stadtweit 
Raumüberlassungen für 
Arbeitskreise, Mitglieder- 
versammlungen etc. 
 
 
 
Vergaben, Nutzer  
 
 
 
 
100 Vergaben: Nutzer 19.000 
10: Nutzer 500 
10 Vergaben: Nutzer 200 
120 Vergaben: Nutzer 3.000 
 
 
15 Vergaben : 150  Nutzer bei Raum- 
überlassungen 
 
Anzahl Vermietungen und Raum- 
vergaben beibehalten 
Einnahmen beibehalten 
Insgesamt 40.000 € an Eigenmittel 
aus Raumvermietungen erwirtschaf- 
ten 
 
Für  
• Menschen mit geringem Einkommen 
• Menschen aus dem Sozialraum  
• Selbsthilfegruppen 
• Kulturschaffende Gruppen 
• Sonstige Gruppen 
• Menschen mit Migrationshintergrund 
• Menschen aller Generationen  
• Feste, Familienfeiern, religiöse Anlässe 
Räume preiswert zur Verfügung stellen 
  
Für Kindergeburtstage, Familien aus dem Sozial- 
raum, preiswert attraktives, nicht kommerzielles 
Angebot vorhalten 
Kennlernen des BZ als Sozialraumimmobilie 
 
Raum für  
• Reflektion der Arbeit  
• Information 
• Fortbildung 
• fachlichen Austausch 
zur Verfügung stellen 
 
 
 
Anzahl der Gruppen 
Anzahl der Einzel- 
vermietungen 
Anzahl Überlassun- 
gen 
 
 
 
Nachfrage 
Auslastung 
 
 
Nachfrage 
 
 
Mietverträge 
Zählung 
 
1 - 7 
 
 
 
 
 
 
 
4 
 
 
 
1 - 7

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Quäker Nachbarschaftsheim 
Handlungsfelder: 1) Kultur  2) Bildung  3) Beratung  4) Sozialraum  5) Bürgerschaftliches Engagement  6) Ökologie  7) Gesundheit 
 
Seite 22 von 24 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum 
 
Produkt/Leistung  quantitative / wirt -  
schaftliche Ziele  
qualitative / inhaltliche Ziele  Indikatoren zur 
Zielerreichung  
Erhebungs -
instrumente  
Hand - 
lungsfelder  
Integrations - 
leistungen und  
-angebote 
Für Kinder, Jugendliche 
und Erwachsene mit 
Fluchterfahrung 
Offenes Angebot für Kin- 
der (10-14 Jahren) mit 
Fluchterfahrung  
Offenes Angebot für Ju- 
gendliche (14-24Jahren) 
mit Fluchterfahrung  
Trommelworkshop für 
Kinder mit Fluchterfahrung 
Tanzprojekt „Wasser- 
(k)ein Menschenrecht“ für 
Kinder mit Fluchterfahrung 
Cajón-Workshop für Ju- 
gendliche mit Fluchterfah- 
rung 
Bewegungsprojekt 
Kostenlose Teilnahme von 
Kindern und Jugendlichen 
mit Fluchterfahrung an 
den Ferienprogrammen. 
„Willkommen in Deiner 
neuen Stadt“ Angebot für 
Jugendliche mit Fluchter- 
fahrung 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Nicht quantifizierbar 
 
Keine wirtschaftlichen Ziele 
 
 
 
 
 
 
Kinder und Jugendliche in ihrer individuellen 
und sozialen Entwicklung fördern und beglei- 
ten und ihre Potentiale stärken 
Benachteiligungen abbauen, gesellschaftliche 
Teilhabe ermöglichen 
Soziale Kontakte / Begegnungen ermöglichen, 
soziale Netze stärken 
Entspannung und Freiräume bieten, Unter- 
stützung zu sinnvoller Freizeitgestaltung 
Partizipation durch Mit- und Ausgestaltung der 
Angebote in der Offenen Tür 
Körper- und Gesundheitsbewusstsein entwi- 
ckeln 
Abbau von Aggressionspotential 
 
 
 
 
 
 
 
Benachteiligungen abbauen, gesellschaftliche 
Teilhabe ermöglichen 
 
 
 
 
 
 
Entwicklungstendenzen 
Schulbesuch 
Ausbildung oder sons- 
tige Maßnahmen 
Anzahl und Ausmaß 
Engagement 
Annehmen von Res- 
sourcen 
Rückgang beim Kon- 
sum von Tabak und 
Alkohol 
Hausverbote, Polizei- 
einsätze, Anzahl und 
Ausmaß Vandalismus 
Schäden vermindern  
 
 
 
 
 
 
 
Tägliche Zählungen 
 
Anzahl Beratungs- 
gespräche 
 
Anzahl informelle 
Gespräche 
 
Beobachtung und 
informelle Gesprä- 
che 
 
Strukturierte Befra- 
gung 
 
 
Hospitation en    Durch das Kennenlernen der Arbeit in ande- 
ren Bürgerzentren wird die eigene Arbeit 
überprüft und gegebenenfalls angepasst.  
Nutzung möglicher 
Synergien Stattfindende Hospi- 
tationen

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Quäker Nachbarschaftsheim 
Handlungsfelder: 1) Kultur  2) Bildung  3) Beratung  4) Sozialraum  5) Bürgerschaftliches Engagement  6) Ökologie  7) Gesundheit 
 
Seite 23 von 24 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum 
 
Produkt/ Leistung  quantitative / wirt -  
schaftliche Ziele  
qualitative / inhaltliche Ziele  Indikatoren zur 
Zielerreichung  
Erhebungs -
instrumente  
Hand - 
lungsfelder  
Ausbildung und  
Integration 
 
(BH/BZ bieten Leistungen 
bei der Ausbildungs- und 
Beschäftigungsförderung. 
Im Mittelpunkt stehen die 
Anleitung von Praktikan- 
ten, die Förderung der 
Integration von Langzeitar- 
beitslosen und die Qualifi- 
zierung zur Ausübung 
bürgerschaftlichem Enga- 
gements.) 
 
Einsatzstellen Berufliche 
Qualifikation nach § 16,3 
SGB II 
Möglichkeit zur Absolvie- 
rung von Sozialstunden 
Praktika  
Bundesfreiwilligendienst 
Durchführung von Projekten und 
Fortbildungsreihen, Qualifizierung 
 
 
 
 
Nicht quantifizierbar 
 
Keine wirtschaftlichen Ziele 
 
Qualifizierung zur Ausübung bürgerschaftlichem 
Engagements 
Strukturierung des Tagesablaufs 
Gewöhnung an Arbeitstugenden (Pünktlichkeit, 
Regelmäßigkeit etc.) 
Qualifizierung im Beruf 
Kennenlernen von Berufsfeldern 
Aufwand und Nutzen müssen im vertretbaren 
Verhältnis stehen 
 
Regelmäßige Teil- 
nahme 
Pünktlichkeit 
Arbeitsaufnahme 
Verwendbare Ar- 
beitsergebnisse 
  
Anzahl Anleitungsge- 
spräche 
  
Zählung 
Abbrüche 
 
Kündigungen 
unsererseits 
 
2, 3, 4, 5 
 
Kölner Elf  In 2017 wurde der Arbeitskreis Bürgerhäuser7-zentren unbenannt in AK Kölner Elf. Die Aufgabenstellung bleibt im Sinne 
der Rahmenkonzeption unverändert. Die Grundlagen der Zusammenarbeit in der „Kölner Elf“ wurden in einer Geschäfts- 
ordnung festgelegt. Zusätzlich wurde in 2018 das bisherige Konzept „Kölner Elf“ inhaltlich weiterentwickelt.  
 
 
20.05.2019  gez. Peter Ibald       31.05.2019  gez.  Oliver Kroh 
 
Datum/Unterschrift         Datum/Unterschrift 
Quäker Nachbarschaftsheim       Stadt Köln

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Quäker Nachbarschaftsheim 
Handlungsfelder: 1) Kultur  2) Bildung  3) Beratung  4) Sozialraum  5) Bürgerschaftliches Engagement  6) Ökologie  7) Gesundheit 
 
Seite 24 von 24 
V. Zielerreichung 2017 der Leistungs- und Produktplanung 
 
Produkt/  
Leistung  
Quantitative  
Ziele 
 
 
Soll               Ist  
 
Bewertung der Errei- 
chung 
grün: erreicht, kein Handlungs- 
bedarf 
 
gelb: nicht voll erreicht, Be- 
obachtung notwendig 
 
rot: nicht erreicht, Änderung 
notwendig  
Qualitative  
Ziele 
Bewertung der  
Erreichung 
grün: erreicht, kein Handlungs- 
bedarf 
 
gelb: nicht voll erreicht, Be- 
obachtung notwendig 
 
rot: nicht erreicht, Änderung 
notwendig  
Wirtschaftliche 
Ziele 
Bewertung der Er- 
reichung 
grün: erreicht, kein Hand- 
lungsbedarf 
 
gelb: nicht voll erreicht, 
Beobachtung notwendig 
 
rot: nicht erreicht, Ände- 
rung notwendig  
Begegnung und 
Kommunikation für 
die Bevölkerung 
 
62.000  
 
69. 550   
grün 
  s. ZLV 2017  
grün 
  Die wirtschaftlichen 
Zielsetzungen jeder 
Einrichtung beziehen 
sich auf die jederzei- 
tige Sicherstellung 
der Zahlungsfähig- 
keit, Vermeidung von 
Überschuldung und 
Dokumentation in 
ordnungsgemäßer 
Buchführung. Forma- 
les Zielkriterium ist 
die rechtzeitige und 
sachgerechte Erstel- 
lung und Abgabe des 
Verwendungsnach- 
weises. Verfügen die 
Einrichtungen über 
das Instrument der 
Kosten- und Leis- 
tungsrechnung sind 
auch produkt- und 
leistungsbezogene 
wirtschaftliche Ziel- 
setzungen denkbar. 
 
 
grün  
  
Veranstaltungen 
(Anzahl / Besu- 
cher*innen) 
21/ 
5.800 
21/  
7650 
 
grün 
  s. ZLV 2017  
grün 
   
offene Angebote 
(Anzahl / Besu- 
cher*innen) 
17.500  17.900  
grün 
  s. ZLV 2017  
grün 
  
Gruppenangebo- 
te 
(Anzahl / Teil- 
nehmer*innen)  
12.000  28/ 
9.985 
 
grün 
  s. ZLV 2017  
grün 
  
Kurse 
(Anzahl / Teilneh- 
mer*innen) 
12/  
5000  
12/ 
4.324 
 
grün 
  s. ZLV 2017  
grün 
  
Projekte 
 
510 510  
grün 
  s. ZLV 2017  
grün 
  
Raumvergaben: 
Gruppen, Einzel- 
vermietungen 
252 
20.500 
 
277/ 
29.180 
 
grün 
  s. ZLV 2017  
grün 
  
Anmerkungen: Der Rückgang der Besucher der „offenen Angebote“ ist durch die Nichtnutzung der Disko in 2017 geschuldet.

ZLV 2019 - BH Stollwerck - Endfassung

24231 Zeichen

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerhaus Stollwerck 
Seite 1 von 17 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ziel- und Leistungsvereinbarung 
 
 
zwischen 
 
Bürgerhaus Stollwerck 
 
und 
 
Stadt Köln, Die Oberbürgermeisterin, Amt für Soziales und Senioren 
 
für den Zeitraum: 2019

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerhaus Stollwerck 
Seite 2 von 17 
I. A - Leitbild der Einrichtung: 
 
 
Die Vernetzung von Sozialem, 
Kultur und Kunst auf fünf Etagen 
 
„Kultur ist nicht der Paradiesgarten geistiger und künstlerischer 
Eliten, Kultur ist die Lebensweise der Menschen…“ 
(Richard v. Weizäcker, 1987) 
 
In diesem Sinne orientieren wir uns an folgenden Begriffen 
• Kultur vor Ort 
• Kultur als Medium für soziale und pädagogische Prozesse 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Das Bürgerhaus Stollwerck – 
ein lebendiger, weltoffener Treffpunkt – 
ein Ort des Austausches,  
der Kommunikation und des Erlebnisses .

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerhaus Stollwerck 
Seite 3 von 17 
I. B – Struktur der Einrichtung 
 
50/23 Bürgerhaus Stollwerk 
Leitung (41 Std.) 
50/230 
Verwaltungsbereich  
50/231                                
Technischer Bereich 
Veranstaltungsbereich  
50/232                                     
Jugendbereich 
Theater- u. Kulturar- 
beit  
50/233                               
Kinderbereich 
Seniorenbereich  
 
Beirat 
 
(41 Std.)  (41 Std.)  (39 Std.)  (39 Std.)  bestehend aus:  
- Rechnungswesen - Technische Leitung - Vertretung Leiter BH - Kinderarbeit 
20 gewählten Vertretern 
der Nutzer/innen 
- Personal - Vermietung Saal - Leitung Jugendbereic h - Seniorenarbeit Bürgeramtsleiter 
- Organisation 
- Organisation Veranstaltun- 
gen - Stadtteilkulturarbeit -Stadtteilkulturarbeit jeweils ein Parteien- 
    Ehrenamtliche vertreter der im Rat 
    (39 Std.)  Geringfügig Beschäftigte vertr. Parteien 
  
(39 Std.) 
 
(39 Std.) - GWA Freie Mitarbeiter 
Leiter und Stellver- 
treter des BH 
- Haushandwerker - Vermietungen außer Saal - Jugend arbeit Bundesfreiwilligendienst (mit beratender Fun ktion) 
  
- Öffentlichkeitsarbeit - Frauen- und Mädchenför- 
derung Praktikanten 
z. Zt. insgesamt 28 Mi t- 
glieder 
(30,5 Std.)   Ehrenamtliche  gewählt für 3 Jahre 
- Pförtnerin  Geringfügig Beschäftigte  Treffen: 4 x jährlich 
   Freie Mitarbeiter  (bei Bedarf häufiger) 
Wachdienstfirma  Bundesfreiwilligendienst  
Aufgabe u.a.: Angebote 
des BH und Eigeninitiative 
Ausgegliederte Werk- 
stattarbeitsplätze  Praktikanten 
 von Veranstaltungen för- 
dern 
Geringfügig Beschäftigte      
Mitarbeiter in Integrations- 
jobs

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerhaus Stollwerck 
Seite 4 von 17 
I. C – Planungs- und Ausgangssituation 2019 
  
 
Das Bürgerhaus Stollwerck plant auf der Grundlage des vom Rat am 08.11.2018 beschlossenen und am 19.12.2018 von der Be- 
zirksregierung genehmigten Haushalts für das Jahr 2019. Der Finanzrahmen für die Sachaufwendungen ist deckungsgleich mit dem 
von 2014, in dem der Einrichtung durch Aufwandsreduzierungen und Ertragssteigerungen dauerhaft ein Konsolidierungsbeitrag in 
Höhe von 41.300 € auferlegt wurde.  
 
In der Kölner Südstadt genießt das Bürgerhaus Stollwerck einen einzigartigen Status als eine der größten sozialkulturellen Einrich- 
tungen in NRW. Es bietet ein integratives, multikulturelles und generationenübergreifendes Angebot für ein aktives Miteinander im 
Veedel.  
 
Auf dieser Basis wurde das Leistungsspektrum für das Jahr 2019 angepasst und modifiziert. Das Angebot in Kunst, Kultur, Musik, 
Freizeit, Sport und Bildung soll in der Quantität beibehalten und in der Qualität weiter erhöht werden. Besonders in einem Stadtteil, 
der sich durch die Vielfalt der Bewohnerinnen und Bewohner auszeichnet, wird ein Angebot für alle Menschen benötigt. 
 
Das Bürgerhaus Stollwerck wirkt aktiv und konstruktiv in der „Kölner Elf“ – dem Zusammenschluss der Kölner Bürgerhäuser/-zentren 
– auf konzeptioneller und praktischer Ebene (z.B. Veranstaltungen) mit.

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerhaus Stollwerck 
Seite 5 von 17 
II. Grunddaten der Einrichtung: 
 
Merkmal  
 
Daten / Beschreibung  Bewertung  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Allgemeines 
 
Standort(e): 
 
 
Trägerschaft: 
 
 
Gründungsjahr: 
Die Daten vermitteln den Überblick über die räumliche Größe, die funktionale 
Raumgestaltung und den baulichen Zustand. Die Bewertungen für die Kategorien 
Barrierefreiheit, energetischer Zustand, Renovierungszustand und Funktionalität 
zeigen Handlungsprioritäten auf, zu denen Vereinbarungen getroffen werden müs- 
sen. 
 
Allgemeines zur Bewertungsspalte: 
 
Die Bewertung in Form der Ampelfarben  
 
Grün: Zustand / Entwicklung gut (kein Änderungs- und Handlungsdruck) 
Gelb: Zustand / Entwicklung zufriedenstellend (Änderungs- und Handlungsdruck latent gegeben) 
Rot: Zustand / Entwicklung bedenklich – Änderungs- und Handlungsdruck ist aktuell vorhanden 
 
verdeutlicht die Handlungsprioritäten für Stadt und Einrichtung gleichermaßen. Die Folge der Bewer- 
tung stellen Handlungsabsprachen dar, die die Einrichtung, die Stadt oder auch beide Parteien betref- 
fen können. Sie werden unter Anmerkungen / Bemerkungen / Vereinbarungen im Anschluss an die 
Übersicht protokolliert. 
 
Liegen unterschiedliche Bewertungen zwischen Stadt und Einrichtung vor, werden beide dokumentiert. 
 
 
 
Dreikönigenstraße 23, 50678 Köln 
 
 
Stadt Köln 
 
 
Juni 1987  
 
 
 
 
grün 
  
  
gelb 
 
   
rot

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerhaus Stollwerck 
Seite 6 von 17 
II. Grunddaten der Einrichtung: 
 
Raumressourcen  
 
 Bewertung  
Nutzfläche innen: 6.400 qm  
 
 
Nutzfläche außen: 2.680 qm  
 
Gastronomie: 
 
ja:  
      nein:          verpachtet:          Eigenregie:    
gelb  
 
Zustandsbeschreibung des Gebäudes  
 
Baujahr: 
Denkmalschutz: 
1987 
ja 
 :         nein:  
 
Barrierefreiheit: 
 
Der barrierefreie Zugang zum Gebäude sowie zu allen Stockwerken 
ist durch die vorhandene Aufzuganlage möglich. Bis auf die 4.Etage 
ist in jedem Stockwerk eine behindertengerechte Sanitäranlage 
vorhanden. Barrierefreie Parkmöglichkeiten befinden sich auf dem 
hauseigenen Parkplatz. 
  
gelb 
 
 
Energetischer Zustand: 
 
Dach:  Flachdach 
Fenster:  Doppelfensteranlagen/ Metallrahmen 
Heizung:  Fernwärme/Wärmetauscher, Bj.1987 
  
gelb 
 
 
Funktionalität: Alle Räumlichkeiten sind kaum schallisoliert.   
gelb 
 
Raumstruktur: 
• gr. Saal mit Bühnen- und Lichttechnik: 
 
ja:  
      nein:  Kapazitäten: 600 Personen ohne Bestuhlung  
 
grün 
  
• multifunktionelle Räume: 
• spezielle Funktionsräume: 
• dauerhaft vergebene Räume: 
• sonstige Räume (Büros und Abstellr.) 
Anzahl: ____ 8_____  
Anzahl: ____ 6_____  
Anzahl: ___ 17 ______inkl. Mietwohnung 
Anzahl: ____ 8_____ 
  
gelb

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerhaus Stollwerck 
Seite 7 von 17 
II. Grunddaten der Einrichtung: 
 
Zustandsbeschreibung des Gebäudes  
 
 Bewertung  
Renovierungsbedarf ab einer Bausumme 
von ca. 5.000 € 
Bei der 30 Jahre alten Brandmeldeanlage ist gutachterlich 
festgestellt, dass die Anlage erneuert werden muss. Zur Be- 
seitigung der festgestellten Mängel ist die Errichtung einer 
neuen Zentrale notwendig. Die Maßnahme soll nach Erstel- 
lung des Brandschutzkonzepts begonnen werden. 
 
Zustandsbeschreibung der Inneneinrichtung 
/ der Einrichtungsgegenstände 
Die Beleuchtungstechnik des Hauses ist veraltet. Die Leucht- 
körper wurden 2016 durch energiesparende Technik ersetzt. 
 
 
grün 
 
 
 
Hinweis: Erstellung einer Matrix für notwen- 
dige Baumaßnahmen 
50/2 hat 2018 in Kooperation mit den Trägern für alle Bürger- 
häuser/-zentren eine Matrix erstellt, aus der die jeweiligen 
baulichen Maßnahmen ab ca. 5.000 € hervorgehen. Zusätz- 
lich erfolgen eine Priorisierung und ein Zeitplan zur Umset- 
zung der Maßnahmen. Die Matrix wird anschließend jährlich 
fortgeschrieben.

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerhaus Stollwerck 
Seite 8 von 17 
III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung: 
 
Merkmal  
 
Ist -Werte 20 17 Plan -Werte 20 19 Bewertung  
Personalressourcen  
SV-pflichtig beschäftigte pädagogi- 
sche Mitarbeiter/innen  
Anzahl und Summe der Wochenar- 
beitsstunden: 
davon m/w: 
Anzahl der PMA mit Migrationshin- 
tergrund: 
 
 
 
 
 
3 / 117  
1/2 
 
0 
 
 
 
 
 
3 / 117  
1/2 
 
0 
 
 
gelb 
 
 
SV-pflichtig beschäftigte weitere Mit- 
arbeiter/innen 
Anzahl und Summe der Wochenar- 
beitsstunden: 
davon m/w: 
Anzahl der MA mit Migrationshinter- 
grund: 
 
 
 
6 / 229,5  
2/4 
 
0 
 
 
 
6 / 229,5  
2/4 
 
0 
 
 
gelb 
 
 
geringfügig beschäftigte MA / 400-€-
Kräfte 
Anzahl: 
wöchentliches / monatliches Stun- 
denvolumen: 
 
 
17 
122,5  
 
 
17 
122,5 
 
 
gelb 
 
 
Bundesfreiwillige 
Anzahl: 
wöchentliches / monatliches Stun- 
denvolumen: 
 
4 
156  
 
4 
156  
 
grün 
  
 
Anmerkungen: Aufgrund hoher Ausfallzeiten und starker Belastung treten im Bereich der weiteren Mitarbeiter/innen Engpässe in der Sachbearbei- 
tung auf, die zu Einbußen im Bereich der Einnahmen führen können.

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerhaus Stollwerck 
Seite 9 von 17 
III. Personal-. Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung 
 
Merkmal  Ist -Werte 20 17 Plan -Werte 201 9 Bewertung  
ausgegliederte Werkstattarbeitsplät- 
ze 
Anzahl: 
wöchentliches / monatliches Stun- 
denvolumen: 
 
 
2 
122,5  
 
 
2 
122,5  
 
grün 
  
 
Freie Mitarbeiter 
Anzahl: 
wöchentliches Stunden-  
volumen: 
 
 
31 
795  
 
31 
795 
  
gelb 
 
 
Bürgerschaftliche Ressourcen  
 
Anzahl bürgerschaftlich Engagierter: 
 
• Beirat/Förderverein 
• projektbezogen 
• sonstige 
 
monatliches Stundenvolumen 
 
• Vorstand/Beirat 
• projektbezogen 
• sonstige 
 
 
 
 
 
31 
 
25 
4 
2 
 
106 
 
58 
32 
16  
 
 
 
 
31 
 
25 
4 
2 
 
106 
 
58 
32 
16 
 
grün 
  
 
Anmerkungen / Bemerkungen:

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerhaus Stollwerck 
Seite 10 von 17 
III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung: 
 
Merkmal  
 
Ist -Wert 2017  Plan -Werte 2019  Bewertung  
Finanzressourcen  
 
 
Das Bürgerhaus Stollwerck wird ebenso wie die Einrichtungen Chorweiler, Deutz und Kalk von der Stadt betrieben. 
Die Darstellung der städtischen Finanzen erfolgt seit 2008 entsprechend den Bestimmungen des Neuen Kommunalen Finanzmana- 
gements (NKF) im doppischen System. Die Bürgerhäuser und –zentren werden im Teilergebnisplan 0507 ausgewiesen. Die Darstel- 
lung von Erträgen und Aufwendungen pro Einrichtung kann in diesem System nur mit Hilfe der internen Kosten- und Leistungsrech- 
nung aufgrund der Planungen zum Produkthaushalt erfolgen. In folgender Darstellung werden auch Gemeinkostenverteilungen und 
Overheadkosten ausgewiesen. 
 
Ertrags - bzw. Einnahmenstruktur  
 
  
 
Erträge: 
 
 
493.760 € 
 
469.580 € 
 
grün 
  
 
Stiftungsgelder: 
 
   
 
Öffentliche Zuwendungen: 
 
 
   14.000 €* 
 
 
 
Summe: 507.760  € 469.580  €  
 
Anmerkungen: *Wegfall der Übermittagsbetreuung mit Ende des Schuljahres 2016/2017

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerhaus Stollwerck 
Seite 11 von 17 
III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung: 
 
Merkmal  
 
Ist -Werte 201 7 
 
Plan -Werte 201 9 
 
Bewertung  
Aufwands - bzw. Ausgabenstruktur  
 
 
Personalaufwendungen/-ausgaben: 
 
712.966  € 760.920  €   
gelb 
 
 
Sachaufwendungen/-ausgaben: 
 
458.192  € 542.78 7 €   
gelb 
 
 
Bauunterhaltung: 
 
182.921  € 239.000  €  
 
Sonstige Aufwendungen/Ausgaben: 
(Overheadkosten 50/2, Reinigung, 
Porto, IT) 
180.629  € 202.831  €  
 
Summe: 
 
1.534.708 € 
 
1.745.538 € 
 
Öffnungszeiten  
 
Anzahl Tage im Jahr: 
 
365  365  grün    
Bürger/innen -Frequentierung  
 
Jährliche Gesamtbesucherzahl: 
 
128.900  147.600  grün    
Anmerkungen / Bemerkungen: 
Die Personalaufwendungen beziehen sich auf die im Stellenplan ausgewiesenen Stellen und basieren auf den durchschnittlichen Personalkosten. 
Der Personalbestand der Einrichtung ist seit Jahren konstant.

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerhaus Stollwerck 
Seite 12 von 17 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum  
 
Produkt /  
Leistung 
 
(Erläuterung lt. Rahmen- 
Konzept) 
 
Ziele 
 
Indikatoren zur 
Zielerreichung 
Erhebungs - 
instrumente  
berüh r- 
te 
Hand- 
lungs- 
felder  quantitative / wirt - 
schafltiche Ziele 
inhaltliche / qualitative Ziele  
Begegnung und 
Kommunikation für 
die Bevölkerung 
 
(Der Bevölkerung werden 
Möglichkeiten angeboten, 
sich ungezwungen zu be- 
gegnen, am gesellschaftli- 
chen Leben teilzuhaben, 
soziale Netze zu pflegen 
und sich über soziokulturel- 
le Angebote zu informieren)
 
Zahl der Besucher/innen des 
Vorjahrs erreichen 
Kinder, Jugendliche, Erwachsene, 
Senioren 
Wirkungskreis: Bezirk 
 
• Soziale Kontakte,  
• gesellschaftliche Teilhabe, Stärkung 
der sozialen Netze,  
• Entspannung,  
• Geselligkeit,  
• Unterhaltung,   
• Förderung von ehrenamtlichem En- 
gagement 
Besucher/innen / 
Nutzer/innen/ 
Teilnehmer/ 
Innen 
147.600  
Summe der 
Nutzer/innen 
der einzelnen 
Produkte 
(Einzelheiten 
siehe dort) 
plus stichpro- 
benartiger 
Zählung pro- 
duktunabhän- 
giger Besu- 
cher/innen 
1 Kultur 
2 Bildung 
3 Beratung 
4 Sozial- 
raum 
5 Bürgers. 
Engage- 
ment 
6 Ökologie 
7 Gesund- 
heit 
 
Diversity  Der Diversity-Ansatz geht davon aus, dass die Vielfalt an Lebensformen in unserer pluralen Gesellschaft eine Alltagsnormalität dar- 
stellt. Er ist ein organisatorisches sowie gesellschaftspolitisches Konzept, das einen wertschätzenden, bewussten und respektvollen 
Umgang mit Verschiedenheit und Individualität propagiert. Dabei richtet Diversity den Blick weg vom Defizit hin zur Ressource (Po- 
tential), die jede/jeder mit sich bringt: „Vielfalt sind wir alle“ statt „Maßnahmen für Minderheiten“, „Vielfalt und Inklusion“ statt „Integra- 
tion“, „ganzheitlicher Ansatz“ statt „eindimensionale Strategien“, „Vielfalt als Alltagsnormalität“ statt „Vielfalt als Besonderheit“. Als 
Kerndimensionen von Diversity, die die Vielfalt der Menschen darstellen, gelten: Alter, Geschlecht, ethnische und soziale Herkunft, 
Nationalität, Religion oder Weltanschauung, sexuelle Identität und Orientierung, Kultur, familiäre Lebenssituation, physische und 
psychische Verfassung und ökonomischer Status. 
 
Die Bürgerhäuser/-zentren pflegen einen bewussten Umgang mit Vielfalt in der Gesellschaft und setzen den Diversity-Ansatz in ihren 
Angeboten um (Stichwort: Diversity-Management). Eine Vielfalt von Nutzern/innen und Mitarbeitenden agiert miteinander, tauscht 
sich aus, beeinflusst sich, lernt voneinander und miteinander und entwickelt sich weiter. Entsprechende Fortbildungen (Diversity-
Trainings) sollen Mitarbeiter*innen angeboten werden (s. u. a. Diversity-Konzept „Köln l(i)ebt Vielfalt“ – Stadt Köln, „Charta der Viel- 
falt“)

Ziel und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerhaus Stollwerck 
Handlungsfelder: 1) Kultur  2) Bildung  3) Beratung  4) Sozialraum  5) Bürgerschaftliches Engagement  6) Ökologie  7) Gesundheit 
Seite 13 von 17 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum  
 
Produkt/Leistung  quantitative / wirt -  
schaftliche Ziele 
qualitative / inhaltliche Ziele  Indikatoren 
zur Zieler- 
reichung 
Erhebungs -
instrumente 
Hand - 
lungsfelder 
Veranstaltungen  
 
(Der Bevölkerung (in wel- 
chem Wirkungskreis?) 
werden soziokulturelle 
Veranstaltungen in Eigen- 
regie und/oder in Koopera- 
tion mit anderen Akteuren 
zur Verfügung gestellt.) 
 
Beibehaltung der Veran- 
staltungen 
Kinder, Jugendliche, Erwachsene, 
Senioren 
Wirkungskreis: Sozialraum – Gesamt- 
stadt, Umland 
• Kulturelle Integrationsförderung 
• Förderung des Stadtteilimages 
• Soziale Kontakte,  
• Stärkung der sozialen Netze, 
• Erholung, Geselligkeit,  
• Unterhaltung, Gesundheit,  
Entwicklung von Stadtteilbewusstsein  
Stunden  
720  
 
Besu- 
cher/innen  
10.250  
KLR Ist-Zahlen  berührte 
Handlungsfel- 
der: 
 
1,2,4,5 
Offene Angebote 
und Gruppenange- 
bote 
(Offene Angebote sind 
regelmäßige Aktivitäten, 
die keine feste Gruppen- 
struktur haben, so dass 
Interessierte spontan und 
jeder Zeit teilnehmen kön- 
nen. 
Gruppenangebote beste- 
hen aus einem festen Per- 
sonenkreis, sind zeitlich 
befristet und haben einen 
thematischen Bezug.) 
Beibehaltung der Offenen 
Angebote  
Kinder, Jugendliche, Erwachsene, 
Senioren 
Wirkungskreis: Bezirk 
 
• Abbau von Schwellenängsten 
• Anregung zu und Förderung von alterna- 
tiven Freizeitverhalten 
• Stärkung von Alltagskompetenzen 
• Aufbau sozialer Netwerkgruppen  
• Förderung von Neigungen 
• Förderung von Gemeinschaftserlebnis- 
sen 
• Entwicklung von Sozialverhalten 
• Förderung von Neigungen  
Stunden  
1.233  
TN  
5.952  
KLR Ist-Zahlen 
 
berührte 
Handlungsfel- 
der: 
 
1,2,3,5,7 
Kurse  
(Kurse sind eigene Aktivitä- 
ten der BH/BZ, haben eine 
begrenzte Teilnehmerzahl 
und eine begrenzten zeitli- 
chen Rahmen.) 
 
Beibehaltung des Kursan- 
gebotes 
Kinder, Jugendliche,  Senioren  
Wirkungskreis: Bezirk 
• Förderung von Neigungen, Fertigkeiten 
und von Gemeinschaftserlebnissen 
• Training von Auge, Geist und Muskel  
Stunden  
483  
TN  
3.010  
KLR Ist-Zahlen  berührte 
Handlungsfel- 
der: 
 
1,2,7

Ziel und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerhaus Stollwerck 
Handlungsfelder: 1) Kultur  2) Bildung  3) Beratung  4) Sozialraum  5) Bürgerschaftliches Engagement  6) Ökologie  7) Gesundheit 
Seite 14 von 17 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum 
 
Produkt/Leistung  quantitative / wirt -  
schaftliche Ziele  
qualitative / inhaltliche Ziele  Indikatoren zur 
Zielerreichung  
Erhebungs -
instrumente  
Hand - 
lungsfelder  
Projekte  
 
(Projekte sind zeitlich 
befristete Vorhaben mit 
einer speziellen Thematik 
und gehören nicht zum 
Regelbetrieb der Einrich- 
tungen.) 
 
Projektstunden des Vorjah- 
res erreichen  
Kinder, Jugendliche, Erwachsene, 
Senioren  
Wirkungskreis: Sozialraum, Bezirk 
• Förderung gesellschaftlichen En- 
gagements 
• Aufbau themenzentrierter Vernet- 
zung 
• Aufgreifen wechselnder Bedarfe 
und Schwerpunktthemen im So- 
zialraum 
Stunden  
1.385  
TN  
5.453  
KLR Ist-
Zahlen 
berührte 
Handlungsfelder: 
 
1 - 7 
Raumvergaben  
 
(Raumvergaben sind Dau- 
er- und Einzelnutzungen 
von Räumen an Dritte, wie 
Privatpersonen, Gruppen, 
Organisationen oder Insti- 
tutionen.) 
 
Raumvergabestunden des 
Vorjahres erreichen  
Kinder, Jugendliche, Erwachsene, 
Senioren 
Wirkungskreis: Bezirk 
 
• Bindung an das Haus 
• Öffnung der Ressourcen für örtli- 
che Bedarfe und Zielgruppen 
• Förderung des Selbstmanage- 
ments 
• Einnahmeerzielung 
Stunden  
147.549  
 
Nutzer/innen  
122.929  
KLR Ist-
Zahlen  
berührte 
Handlungsfelder: 
 
1 - 7
 
Integrations - 
leistungen und  
-angebote 
Anzahl der Angebote Kinder, Jugendliche, Erwachsene,  
Senioren 
Wirkungskreis: Bezirk 
• Integrationsförderung 
Angebote  
 
TN  
 berührte 
Handlungsfelder 
 
1,2,3,5,7 
Hospitationen  
(AK BH/BZ hat das 
Instrument zur Durch- 
führung für 2017 be- 
schlossen.) 
 
 
Durchführen und Anbieten von 
Hospitationen in Kooperation 
mit den anderen Bürgerhäu- 
sern: 
2017: Je eine anbieten und 
eine durchführen 
Fortbildung von Fachkräften der 
BH/BZ durch fachbezogenen Aus- 
tausch 
 
Durchführung je 
einer Hospitation 
extern und anbie- 
ten einer Hospitati- 
on im Haus 
 
Zählung 
 
Bericht im AK 
BH/BZ

Ziel und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerhaus Stollwerck 
Handlungsfelder: 1) Kultur  2) Bildung  3) Beratung  4) Sozialraum  5) Bürgerschaftliches Engagement  6) Ökologie  7) Gesundheit 
Seite 15 von 17 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum 
 
Produkt/Leistung  quantitative / wirt -  
schaftliche Ziele  
qualitative / inhaltliche  
Ziele  
Indikatoren zur 
Zielerreichung  
Erhebungs -
instrumente  
Hand - 
lungsfelder  
Ausbildung und  
Integration 
 
(BH/BZ bieten Leistungen 
bei der Ausbildungs- und 
Beschäftigungsförderung. 
Im Mittelpunkt stehen die 
Anleitung von Praktikan- 
ten, die Förderung der 
Integration von Langzeit- 
arbeitslosen und die Qua- 
lifizierung zur Ausübung 
bürgerschaftlichem Enga- 
gements.) 
 
Folgende Ausbildung s- 
möglichkeiten werden vor- 
gehalten: 
 
1 städt. Auszubildende/r im 
mittleren bzw. gehobenen 
Dienst 
1 Praktikanten/innen im An- 
erkennungsjahr Sozialar- 
beit/Sozialpädagogik 
2 Schulpraktikanten/innen / 
Jahr 
3 „Integrationsjobber/innen“ – 
Berufliche Qualifikation nach 
§ 16 SGB II 
regelmäßige Möglichkeiten 
zur Absolvierung von Sozial- 
stunden 
Ausbildungsförderung und Qua- 
lifizierung 
Praktikantenanleitung, Integrati- 
onsförderung 
• Arbeitsgelegenheiten  
nach § 16 d SGB II 
• Gewinnung von 
bürgerschaftlich En- 
gagierten für Aktivi- 
täten im BH bzw. im 
Sozialraum 
 
Praktikantenverträge 
 
Zählung 
 
berührte 
Handlungsfelder 
 
1,2,3,5,7 
 
AK „Kölner Elf“  In 2017 wurde der AK BH/BZ umbenannt in AK Kölner Elf. Die Aufga- 
benstellung bleibt im Sinne der Rahmenkonzeption unverändert. Die 
Grundlagen der Zusammenarbeit in der „Kölner Elf“ wurden in einer 
Geschäftsordnung festgelegt. Zusätzlich wurde 2018 das bisherige 
Konzept „Kölner Elf“ inhaltlich weiterentwickelt. 
 
   
 
Anmerkungen/ Bemerkungen: 
Die Jahresplanungen der Bürgerhäuser/-zentren basieren auf Bedarfsermittlungen und Erfahrungswerten. Die Bürgerhäuser/-zentren sind von 
ihrer Angebotsstruktur gehalten, flexible und sozialräumliche Angebote vorzuhalten und sich am Bedarf zu orientieren. Insoweit kann es gegen- 
über der Planung zu Abweichungen kommen.

Ziel und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerhaus Stollwerck 
Handlungsfelder: 1) Kultur  2) Bildung  3) Beratung  4) Sozialraum  5) Bürgerschaftliches Engagement  6) Ökologie  7) Gesundheit 
Seite 16 von 17 
Die vereinbarten Ziele und Leistungen basieren auf den Ansätzen des vom Rat der Stadt am 08.11.2018 beschlossenen städtischen 
Haushalts. 
 
20.05.2019,  gez. Christian Rahmfeld     31.05.2019 ,  gez. Oliver Kroh 
__________________________________________   ______ _____________________________________ 
Datum/Unterschrift         Datum/Unterschrift 
Bürgerhaus Stollwerck       Stadt Köln

Ziel und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerhaus Stollwerck 
Handlungsfelder: 1) Kultur  2) Bildung  3) Beratung  4) Sozialraum  5) Bürgerschaftliches Engagement  6) Ökologie  7) Gesundheit 
Seite 17 von 17 
V. Zielerreichung 2017 der Leistungs- und Produktplanung 
 
Produkt/  
Leistung  
Quantitative  
Ziele 
 
 
 
 
Soll               Ist  
Bewertung der Errei- 
chung 
grün: erreicht, kein Handlungsbe- 
darf 
 
gelb: nicht voll erreicht, Beobach- 
tung notwendig 
 
rot: nicht erreicht, Änderung not- 
wendig  
Qualitative  
Ziele 
Bewertung der  
Erreichung 
grün: erreicht, kein Hand- 
lungsbedarf 
 
gelb: nicht voll erreicht, Be- 
obachtung notwendig 
 
rot: nicht erreicht, Änderung 
notwendig  
Wirtschaftliche 
Ziele 
Bewertung der Er- 
reichung 
grün: erreicht, kein Hand- 
lungsbedarf 
 
gelb: nicht voll erreicht, 
Beobachtung notwendig 
 
rot: nicht erreicht, Ände- 
rung notwendig  
Begegnung und 
Kommunikation für 
die Bevölkerung 
(Anzahl der Besu- 
cher/innen) 
 
   
grün 
 
   
s. ZLV 2017 
 
grün 
  Die wirtschaftlichen 
Zielsetzungen jeder 
Einrichtung beziehen 
sich auf die jederzei- 
tige Sicherstellung 
der Zahlungsfähig- 
keit, Vermeidung von 
Überschuldung und 
Dokumentation in 
ordnungsgemäßer 
Buchführung. Forma- 
les Zielkriterium ist 
die rechtzeitige und 
sachgerechte Erstel- 
lung und Abgabe des 
Verwendungsnach- 
weises. Verfügen die 
Einrichtungen über 
das Instrument der 
Kosten- und Leis- 
tungsrechnung sind 
auch produkt- und 
leistungsbezogene 
wirtschaftliche Ziel- 
setzungen denkbar. 
 
 
grün  
  
Veranstaltungen 
(Stunden) 
 
790  854   
grün 
   
s. ZLV 2017 
 
grün 
   
offene Angebote 
Gruppenangebo- 
te 
(Stunden) 
1.700  3.025   
grün 
   
s. ZLV 2017 
 
grün 
  
Kurse* 
(Stunden) 
800  1.074   
grün 
   
s. ZLV 2017 
 
grün 
  
Projekte* 
(Stunden) 
 
1.680  1.783   
grün 
   
s. ZLV 2017 
 
grün 
  
Raumvergaben 
(Vergabestd.) 
(Dauervergabe- 
std.) 
 
12.101 
136.080 
 
9.564 
136.080 
  
gelb 
  
s. ZLV 2017 
 
grün 
  
Anmerkung: *Projekte und Kurse werden unterjährig aktualisiert und den Bedarfen angepasst.

Mitteilung BV

1759 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
V/50/2 
 
Vorlagen-Nummer 
 1996/2019 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 27.06.2019 
 
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 - Bürgerzentrum Alte Feuerwache, Bürgerzentrum 
Deutz, Quäker Nachbarschaftsheim, Bürgerhaus Stollwerck 
Die vorliegenden Ziel- und Leistungsvereinbarungen der städtischen Einrichtungen Bürgerhaus Stoll-
werck und Bürgerzentrum Deutz und der Einrichtungen in freier Trägerschaft Bürgerzentrum Alte 
Feuerwache und Quäker Nachbarschaftsheim für das Jahr 2019 wurden auf der Grundlage des vom 
Rat der Stadt Köln am 08.11.2018 verabschiedeten Haushalts erarbeitet.  
Die Zuschussbeträge an die Träger freier Einrichtungen wurden gegenüber dem Haushalt 2018 er-
höht und berücksichtigen einen Ausgleich für gestiegene Personal- und Energiekosten. Mit den seit 
2015 erfolgten maßvollen Erhöhungen können strukturelle Defizite vermieden werden.  
Den städtischen Einrichtungen wurde im Teilergebnisplan 0507 Betrieb, Unterhaltung und Förderung 
der Bürgerhäuser/-zentren der gleiche Finanzrahmen wie 2014 eingeräumt, in dem den vier städti-
schen Einrichtungen durch Aufwandsreduzierung und Ertragssteigerungen dauerhaft ein Konsolidie-
rungsbeitrag in Höhe von 192.300 € auferlegt wurde. 
Die jeweilige Ausgangslage wurde bei der Beschreibung der Ziele und Leistungen für die obigen Bür-
gerzentren zur Grundlage der Vereinbarung gemacht. Seitens der Einrichtungen und der Fachverwal-
tung wurde besonderer Wert darauf gelegt, dass die genannten Wirkungsbereiche, Handlungsfelder 
und bedachten Zielgruppen den Bedarfslagen des Sozialraumes/Bezirkes entsprechen. 
Ebenfalls wurde die Zielerreichung für das Jahr 2017 festgehalten und bewertet.

ZLV 2019 - BZ Deutz - Endfassung

30644 Zeichen

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Deutz 
Seite 1 von 19 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ziel- und Leistungsvereinbarung 
 
zwischen 
 
Bürgerzentrum Deutz 
 
und 
 
Stadt Köln, Die Oberbürgermeisterin, Amt für Soziales und Senioren 
 
für den Zeitraum: 2019

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Deutz 
Seite 2 von 19 
 
I. A - Leitbild der Einrichtung: 
 
 
 
Das Bürgerzentrum Deutz 
verfolgt mit seinen Angeboten das Ziel einer bürgernahen,  
gemeinwesenorientierten und generationsübergreifenden 
Stadtteilarbeit, in der sich die Bedürfnisse aller Generationen 
widerspiegeln. Durch deren Interesse und Engagement tragen 
sie zu einem lebendigen Gemeinwesen bei.  
 
Das Bürgerzentrum Deutz – ein lebendiger, innovativer  
Treffpunkt – ein Ort des Austausches und der Kommunikation.

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Deutz 
Seite 3 von 19 
 
I. B - Struktur der Einrichtung: 
 
 
Zwischen dem Bürgerzentrum Deutz, dem Förderverein der Einrichtung Zentrum für Bildung und Kultur e.V . und der 
aus dem Verein ausgegründeten gemeinnützigen GmbH Zentrum für Bildung, Kultur und Integration  ist eine enge Ko- 
operation vereinbart. 
 
Das Zentrum für Bildung, Kultur und Integration gemeinnützige GmbH  hat die Förderung von Behindertenhilfe, Bildung 
und Kultur sowie Jugend- und Altenhilfe zum Ziel. 
 
Im Rahmen der Kooperation wird ein Konzept umgesetzt, welches folgende Schwerpunkte beinhaltet: 
 
1. Die Vertragsparteien vereinbaren eine intensive Kooperation, um zum einen die Zielsetzung des Mehrgenerati- 
onenhauses zu erfüllen und zum anderen Menschen mit Behinderung und langzeitarbeitslose Menschen eine 
aktive Teilhabe am beruflichen und gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. 
2. Das Bürgerzentrum Deutz und das Zentrum für Bildung, Kultur und Integration gGmbH  werden sich gegenseitig 
nach Kräften unterstützen und nach Absprache im gegenseitigen Einvernehmen Dienstleistungen übernehmen, 
die für die Erreichung der aufgeführten Ziele von Bedeutung sind. 
 
Das Bürgerzentrum Deutz bietet in diesem Rahmen geeignete pädagogische Programme an, die das Konzept der 
Verbindung der unterschiedlichen Generationen und das Integrieren schwerbehinderter Menschen im Bürgerzentrum 
und im Stadtviertel inhaltlich untermauert. Das Zentrum für Bildung, Kultur und Integration gGmbH bietet zum selbigen 
Zweck eine Integrationsgastronomie im internen Bistro an, die durch die erwähnte Personengruppe umgesetzt wird. 
Die gemeinsame Nutzung des öffentlichen Wohnzimmers, also des als Integrationsbetrieb ausgerichteten Bistros, ist 
hierzu die Grundvoraussetzung. 
Das Zentrum für Bildung, Kultur und Integration gGmbH  beschäftigt im Integrationsbetrieb Menschen mit verschiede- 
nen Behinderungen und langzeitarbeitslose Personen in den Arbeitsbereichen Küche, Service und in der Verwaltung.

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Deutz 
Seite 4 von 19 
 
I. B – Struktur der Einrichtung  
Organigramm 
Praktikanten 
Ehrenamtler 
Honorarkräfte 
Stellv.Leitung 
Kinder- & Jugendbereich 
Übermittagbetreuung / MGB 
Verwaltung 
Praktikanten 
Ehrenamtler 
Honorarkräfte 
Mehrgenerationen 
Erwachsenen-& Seniorenbereich 
Öffentlichkeitsarbeit 
Verwaltung 
Praktikanten 
Ehrenamtler 
Honorarkräfte 
Bundesfreiwilligendienst 
Info/Beratung 
InfoBüro / MGB 
Vermietung 
Verwaltung 
Leitung 
Verwaltung/Finanzen/KLR 
MGH/Bürgerbereich/Beirat 
Förderverein/gGmbH 
Bürgerzentrum Deutz

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Deutz 
Seite 5 von 19 
I. C – Planungs- und Ausgangssituation 2019 
 
Das Bürger zentrum Deutz plant auf der Grundlage des vom Rat am 08.11.2018  be schlossenen  und am 19.12.2018  von der Bezirk s- 
regierung genehmigten Haushalts für das Jahr 2019. Der Finanzrahmen für die Sachaufwendungen ist deckungsgleich mit dem 
von 2014, in dem der Einrichtung durch Aufwandsreduzierungen und Ertragssteigerungen dauerhaft ein Konsolidierungsbeitrag 
in Höhe von 7.500 € auferlegt wurde.  
 
Auf dieser Basis wurde das Leistungsspektrum für das Jahr 2019 angepasst und modifiziert.  
 
Die Arbeit des Bürgerzentrums als gemeinwesenzentriertes Bürgerzentrum in Deutz hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr ver- 
stetigt und ausgebaut. Die konsequente Einbindung der Bürgerschaft in alle wesentlichen Veränderungsvorhaben trägt zur Bereitschaft der 
Deutzer Bevölkerung in allen Generationen bei, sich für Ihren Stadtteil, für innovative Projekte, soziale Teilhabe und einen lebendigen 
Stadtteil zu engagieren. 
 
Die Bemühungen um Entlastung der verwaltungstechnischen Aufgabenbereiche durch Zusetzung einer halben Verwaltungsplanstelle wur- 
den im Stellenplan nicht berücksichtigt, so dass weiterhin ausschließlich pädagogisches Personal die verwaltungstechnischen Belange der 
Einrichtung zu erledigen hat. 
 
Im Jahr 2019 gilt es auch wieder darum, Veränderungen im Stadtteil wahrzunehmen, sich neu auf die Bedarfe des Stadtteiles einzustellen 
und sowohl initiierend als auch unterstützend und begleitend bis hin zu bewahrend oder auch trennend, sich den Herausforderungen des 
Gemeinwesens zu stellen. Unsere Betrachtung der Situation von Senioren im Stadtteil evoziert den Bedarf einer präzisen Analyse zur 
Quartiersentwicklung in diesem Bereich (Altersarmut, Betreuungssituation, soziale Teilhabe, Altenheimplätze und Pflegesituation). In einem 
kooperativen Projekt mit dem Gebrüder Coblenz Stift e.V. und Autark im Alltag e.V. wurde hierzu in Abstimmung mit der Abteilungsleitung 
Bürgerhäuser/-zentren im Jahr 2018 ein Planungsvorhaben umgesetzt, in dem ein detaillierter Handlungsrahmen mit Umsetzungskonzept 
zur Verbesserung der Wohn-, Lebens- und Betreuungssituation von Seniorinnen und Senioren in Deutz erarbeitet wird. Die Fortführung 
dieses wichtigen, innovativen Quartiersprojektes wird auch für 2019 angestrebt.  
Ein ebenfalls im Jahre 2017 begonnenes Integrationsprojekt, welches in Not geratene Deutzer Senioren und Seniorinnen täglich mit einem 
kostenlosen Mittagessen versorgt und wieder in das soziale Leben von Deutz anbindet, wird auch im Jahre 2019 mit Unterstützung des 
Vereins Zentrum für Bildung und Kultur e.V., des Integrationsbetriebes „Zentrum für Bildung, Kultur und Integration gGmbH“ und einer Stif- 
tung, die ungenannt bleiben möchte, weitergeführt. 
Das Bürgerzentrum Deutz wirkt aktiv und konstruktiv in der „Kölner Elf“ – dem Zusammenschluss der Kölner Bürgerhäuser/-zentren – auf 
konzeptioneller und praktischer Ebene (z.B. Veranstaltungen) mit.

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Deutz 
Seite 6 von 19 
II. Grunddaten der Einrichtung: 
 
Merkmal  
 
Daten / Be schre ibung  Bewertung  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Allgemeines 
 
Standort: 
 
Trägerschaft: 
 
Gründungsjahr: 
Die Daten vermitteln den Überblick über die räumliche Größe, die funktionale 
Raumgestaltung und den baulichen Zustand. Die Bewertungen für die Kategorien 
Barrierefreiheit, energetischer Zustand, Renovierungszustand und Funktionalität 
zeigen Handlungsprioritäten auf, zu denen Vereinbarungen getroffen werden müs- 
sen. 
 
Allgemeines zur Bewertungsspalte: 
 
Die Bewertung in Form der Ampelfarben  
 
Grün: Zustand / Entwicklung gut (kein Änderungs- und Handlungsdruck) 
Gelb: Zustand / Entwicklung zufriedenstellend (Änderungs- und Handlungsdruck latent gegeben) 
Rot: Zustand / Entwicklung bedenklich – Änderungs- und Handlungsdruck ist aktuell vorhanden 
 
verdeutlicht die Handlungsprioritäten für Stadt und Einrichtung gleichermaßen. Die Folge der Bewer- 
tung stellen Handlungsabsprachen dar, die die Einrichtung, die Stadt oder auch beide Parteien betref- 
fen können. Sie werden unter Anmerkungen / Bemerkungen / Vereinbarungen im Anschluss an die 
Übersicht protokolliert. 
 
Liegen unterschiedliche Bewertungen zwischen Stadt und Einrichtung vor, werden beide dokumentiert. 
 
 
 
Tempelstraße 41 – 43, 50679 Köln 
 
Stadt Köln 
 
November 1979 Jugendeinrichtung mit bürgerschaftlichen Akti- 
vitäten, seit Mai 1997 Bürgerzentrum 
 
 
 
 
 
grün 
  
  
gelb 
 
   
rot

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Deutz 
Seite 7 von 19 
II. Grunddaten der Einrichtung: 
 
Raumressou rcen  
 
Bürgerzen trum Deutz  Bewertung  
Nutzfläche innen: 
 
1.265 qm   
Nutzfläche außen: 
 
   233 qm  
Gastronomie: 
 
ja:         nein:          verpachtet:       Eigenregie:   
grün 
  
Zustandsbeschreibung des/r Gebäude(s)  
 
Denkmalschutz: ja:       nein    
Barrierefreiheit: 
 
Seit 2012 ist das Haus durch den Einbau eines Aufzuges im Rah- 
men des KP II barrierefrei. Eine funktionierende Induktionsschleife 
für Menschen mit Hörschädigung im Großen Saal, sowie Hörhilfen 
im Computerraum sind vorhanden. Eine Behindertentoilette befin- 
det sich im 2. Stock und im Erdgeschoss des Hauses. Mit Hilfe von 
Menschen mit Lernbehinderung wurde ein Raumübersichtsplan 
entwickelt.  
 
grün 
 
 
 
Energetischer Zustand: 
 
Fernster : Doppelverglasung/Holzfenster im gesamten Gebäude 
Dach : nicht isoliert 
Heizung:  Fernwärme, Anlage wurde 2010 erneuert  
 
grün 
 
 
 
Funktionalität: Es fehlen Abstellräume und Parkplät ze.  
Raumstruktur: 
• gr. Saal mit Bühnen- und Lichttechnik: 
 
ja:  : 
    nein:  Kapazitäten: 100 Personen mit Bestuhlung  
 
grün 
  
• multifunktionelle Räume: 
• spezielle Funktionsräume: 
• dauerhaft vergebene Räume: 
• sonstige Räume (Büros und Abstellr.) 
Anzahl: ____ 6_____  
Anzahl: ____ 3_____ 
Anzahl: ____ 0_____ 
Anzahl: ____ 8_____ 
  
gelb

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Deutz 
Seite 8 von 19 
II. Grunddaten der Einrichtung: 
 
Zustandsbeschreibung des/r Gebäude(s)  
 
Renovierungsbedarf ab einer Bausumme von 
ca. 5.000 € 
Nachrüstung des Notausstiegs zum Fluchtweg im 2. Stock – Einbau 
einer Fluchttür 
Einbau von 2 elektrischen Türen für den großen Saal und Mehrge- 
nerationenbereich im Hinblick auf Barrierefreiheit 
Grunderneuerung der Beleuchtung im Innenhof aus energetischen 
Gründen  
grün    
Besonderheiten: Sehr enge Bebauung, aber gute Platz ierung (Alt-Deutz) im Veedel  
Zustandsbeschreibung der Inneneinrichtung / 
der Einrichtungsgegenstände 
Der Bodenbelag im Flurbereich Erdgeschoss ist erneuerungsbe- 
dürftig. Aufgrund der hohen Nutzung sind die Räumlichkeiten re- 
gelmäßig kleineren Renovierungsarbeiten zu unterziehen. 
Der allgemeine Zustand des Hauses ist sehr gut. 
 
grün  
  
Hinweis: Erstellung einer Matrix für notwendige 
Baumaßnahmen 
50/2 hat 2018 in Kooperation mit den Trägern für alle Bürgerhäu- 
ser/-zentren eine Matrix erstellt, aus der die jeweiligen baulichen 
Maßnahmen ab ca. 5.000 € hervorgehen. Zusätzlich erfolgen eine 
Priorisierung und ein Zeitplan zur Umsetzung der Maßnahmen. Die 
Matrix wird anschließend jährlich fortgeschrieben.

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Deutz 
Seite 9 von 19 
 
III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung: 
 
Merkmal  
 
Ist -We rte 20 17 Plan -Werte 20 19 Bewertung  
Personalre ssourcen  
 
SV-pflichtig beschäftigte pädago- 
gische Mitarbeiter/innen  
Anzahl und Summe der Wochen- 
arbeitsstunden: 
davon m/w: 
Anzahl der PMA mit Migrationshin- 
tergrund: 
 
 
 
 
147 (3x 39 Std.; 1x30 Std.) 
 
2/2 
0 
 
 
 
 
131 (2x 39 Std.; 1x20; 1x33 Std.) 
 
1/3 
0 
  
gelb 
 
 
 
SV-pflichtig beschäftigte weitere 
Mitarbeiter/innen 
Anzahl und Summe der Wochen- 
arbeitsstunden: 
davon m/w: 
Anzahl der MA mit Migrationshin- 
tergrund: 
 
 
 
39 
0/1 
 
0 
 
 
 
39 
0/1 
0 
  
gelb  
 
 
 
Geringfügig beschäftigte MA / 
400-€-Kräfte 
Anzahl: 
wöchentliches / monatliches Stun- 
denvolumen: 
 
 
 
 
0 
 
 
 
0 
  
gelb  
 
 
 
Anmerkungen / Bemerkungen: 
Nach den personellen Einschnitten im Planstellenbereich des Bürgerzentrums Deutz, drohen nun durch weitere Einsparquoten weitere Einschnitte 
in Angebotsstruktur der Einrichtung (Siehe I.C).

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Deutz 
Seite 10 von 19 
III. Personal-. Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung 
 
Merkmal  Ist -We rte 20 17 Plan -We rte 20 19 Bewertung  
Freie Mitarbeiter/Übungsleiter 
Anzahl: 
wöchentliches Stundenvolu- 
men: 
Bundesfreiwilligendienst 
 
9 
60 
 
2 
 
10 
60 
 
2 
grün 
 
 
 
 
 
Bürgerschaftliche Ressou r- 
cen 
 
Anzahl bürgerschaftlich Enga- 
gierter: 
Vorstand/Beirat 
projektbezogen 
sonstige (z.B. Flüchtlingsarbeit) 
 
monatliches Stundenvolumen: 
 
Vorstand/Beirat 
projektbezogen 
sonstige (z.B. Flüchtlingsarbeit) 
 
 
 
 
34  
14 
20 
 
 
333 
 
16 
316 
300 
 
 
 
 
40  
14 
26 
60 
 
333 
 
16 
316 
300 
 
grün 
  
 
Anmerkungen / Bemerkungen: 
Aktivierung und Mobilisierung des ehrenamtlichen Potentials im Einzugsbereich durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung ist vor- 
bildlich. Die Akquise, Entwicklung und Pflege ist jedoch aufwendig und zeitintensiv, aber nichtsdestoweniger lohnenswert. Auf der ehrenamtlichen 
Gestaltungskraft basierende Projekte, wie die Entwicklung des Mehrgenerationenbereiches, der integrative Circussommer, die Düxer Strickkunst, 
die integrative Osterferienfahrt, die Deutzer Stadtteilkonferenz, die ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit, Helfende Hände, Kölsch Hätz, das Kinder und 
Jugendforum Deutz, die Beiratsarbeit und die Arbeit des Fördervereins sind Belege für diese Arbeit, die wichtige Signalwirkung in die Belebung des 
Deutzer Gemeinwesen haben. Im Jahre 2019 wird weiter die Verstetigung des ambitionierten Quartiersprojektes zur Beratung von Senioren und 
Seniorinnen zu Verbesserung der individuellen Wohnsituation im Stadtteil, sowie das Integrationsprojekt „Sozialer Mittagstisch“ einen wichtigen 
Stellenwert in der Arbeit des Hauses einnehmen.

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Deutz 
Seite 11 von 19 
III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung: 
 
Merkmal  
 
Ist -Werte 20 17  Plan -Werte 2019  Bewe rtung  
Finanzressourcen  
 
 
Das Bürgerzentrum Deutz wird ebenso wie die Einrichtungen Chorweiler, Kalk und Stollwerck von der Stadt betrieben. 
Die Darstellung der städtischen Finanzen erfolgt seit 2008 entsprechend den Bestimmungen des Neuen Kommunalen Finanzmana- 
gements (NKF) im doppischen System. Die Bürgerhäuser und –zentren werden im Teilergebnisplan 0507 ausgewiesen. Die Darstel- 
lung von Erträgen und Aufwendungen pro Einrichtung kann in diesem System nur mit Hilfe der internen Kosten- und Leistungsrech- 
nung aufgrund der Planungen zum Produkthaushalt erfolgen. In folgender Darstellung werden auch Gemeinkostenverteilungen und 
Overheadkosten ausgewiesen.  
 
Ertrags - bzw. Einnahmenstru k- 
tur 
 
 
 
Erträge: 
 
31.446 € 31.032 € 
 
grün  
  
 
Stiftungsgelder: 
 
  
 
 
Sonstiges:

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Deutz 
Seite 12 von 19 
III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung: 
 
Merkmal  
 
Ist -Werte 20 17  Plan -Werte 2019  Bewe rtung  
Aufwands - bzw. Ausgabe nstruktur  
 
 
Personalaufwendungen/-ausgaben: 
 
247.736 € 281.090 € 
 
 
gelb 
 
 
Sachaufwendungen/-ausgaben: 
 
109.334 € 130.487 € 
 
 
gelb 
 
 
Bauunterhaltung 
 
  24.472 €   25.000 € 
 
Sonstige Aufwendungen/Ausgaben: 
(Overheadkosten 50/2, Reinigung, 
Porto, IT) 
  78.653 € 101.814 € 
 
 
Summe 460.195 € 538.391 €  
 
Öffnungszeiten 
Anzahl Tage im Jahr: 
 355 355 
grün   
 
Jährliche Gesamtbesucherzahl: 
  130.779 
 112.558 grün 
  
Anmerkungen / Bemerkungen: 
Die Personalaufwendungen beziehen sich auf die im Stellenplan ausgewiesenen Stellen und basieren auf den durchschnittlichen Per- 
sonalkosten.  
Gesamtbesucherzahl inkl. Übermittagbetreuungen (täglich 70TN) und Integrationsgastronomie (täglich 120TN).

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Deutz 
Seite 13 von 19 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum  
 
Pr odukt /  
Leistung 
 
(Erläuterung lt. Rahmen- 
Konzept) 
 
Ziele 
 
Indik atoren zur 
Zielerreichung 
Erh ebungs - 
instrumente  
berüh r- 
te 
Hand- 
lungs- 
felder  quantitat ive / wirt - 
schaftliche Ziele 
inhaltliche / qualitative Zi ele  
Begegnung und 
Kommunikation für 
die Bevölkerung 
 
(Der Bevölkerung werden 
Möglichkeiten angeboten, 
sich ungezwungen zu be- 
gegnen, am gesellschaftli- 
chen Leben teilzuhaben, 
soziale Netze zu pflegen 
und sich über soziokulturel- 
le Angebote zu informieren)
 
Zahl der Besucher des Vor- 
jahrs erreichen 
 
 
Kleinkinder, Kinder, Jugendliche, 
Erwachsene, Senioren 
Wirkungskreis: Stadtteil  
 
• Soziale Kontakte 
• gesellschaftliche Teilhabe 
• Stärkung der sozialen Netze 
• Entspannung 
• Geselligkeit 
• Unterhaltung 
• Förderung von ehrenamtlichem En- 
gagement 
Bes ucher/innen 
bzw. 
Nutzer/innen 
112.558 
 
Summe der 
Nutzer/innen 
der einzelnen 
Produkte 
(Einzelheiten 
siehe dort) 
plus stichpro- 
benartiger 
Zählung pro- 
duktunabhän- 
giger Besu- 
cher/innen 
1 Kultur 
2 Bildung 
3 Beratung 
4 Sozial- 
raum 
5 Bürgers. 
Engage- 
ment 
6 Ökologie 
7 Gesund- 
heit 
 
Diversitiy  Der Diversity-Ansatz geht davon aus, dass die Vielfalt an Lebensformen in unserer pluralen Gesellschaft eine Alltagsnormalität dar- 
stellt. Er ist ein organisatorisches sowie gesellschaftspolitisches Konzept, das einen wertschätzenden, bewussten und respektvollen 
Umgang mit Verschiedenheit und Individualität propagiert. Dabei richtet Diversity den Blick weg vom Defizit hin zur Ressource (Po- 
tential), die jede/jeder mit sich bringt: „Vielfalt sind wir alle“ statt „Maßnahmen für Minderheiten“, „Vielfalt und Inklusion“ statt „Integra- 
tion“, „ganzheitlicher Ansatz“ statt „eindimensionale Strategien“, „Vielfalt als Alltagsnormalität“ statt „Vielfalt als Besonderheit“. Als 
Kerndimensionen von Diversity, die die Vielfalt der Menschen darstellen, gelten: Alter, Geschlecht, ethnische und soziale Herkunft, 
Nationalität, Religion oder Weltanschauung, sexuelle Identität und Orientierung, Kultur, familiäre Lebenssituation, physische und 
psychische Verfassung und ökonomischer Status. 
 
Die Bürgerhäuser/-zentren pflegen einen bewussten Umgang mit Vielfalt in der Gesellschaft und setzen den Diversity-Ansatz in ihren 
Angeboten um (Stichwort: Diversity-Management). Eine Vielfalt von Nutzern/innen und Mitarbeitenden agiert miteinander, tauscht 
sich aus, beeinflusst sich, lernt voneinander und miteinander und entwickelt sich weiter. Entsprechende Fortbildungen (Diversity-
Trainings) sollen Mitarbeiter*innen angeboten werden (s. u. a. Diversity-Konzept „Köln l(i)ebt Vielfalt“ – Stadt Köln, „Charta der Viel- 
falt“).

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Deutz 
Seite 14 von 19 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum  
 
Pr odukt/Leistung  quantit ative / wirt -  
schaftliche Ziele 
qualitative / inhaltliche Zi ele  Indikatoren zur 
Zielerreichung 
Erhebungs -
instrumente 
Hand - 
lungsfel- 
der 
Veranstaltu ngen  
 
(Der Bevölkerung (in wel- 
chem Wirkungskreis?) 
werden soziokulturelle 
Veranstaltungen in Eigen- 
regie und/oder in Koopera- 
tion mit anderen Akteuren 
zur Verfügung gestellt.) 
 
Anzahl der Veranstaltungen 
und Anzahl der Besu- 
cher/innen des Vorjahres 
Kinder, Jugendliche, Erwachsene, 
Senioren 
Wirkungskreis: Stadtteil 
 
• Kulturelle Integrationsförderung 
• Förderung des Stadtteilimages 
• Soziale Kontakte  
• Stärkung der sozialen Netze 
• Erholung  
• Bildung 
• Geselligkeit / Unterhaltung 
• Unterhaltung  
Veranstaltungen  
18 
 
Teilneh- 
mer/innen 
2.450 
 
KLR Ist-
Zahlen 
berührte 
Hand- 
lungsfel- 
der: 
 
1,2,4,5

Ziel und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Deutz 
Handlungsfelder: 1) Kultur  2) Bildung  3) Beratung  4) Sozialraum  5) Bürgerschaftliches Engagement  6) Ökologie  7) Gesundheit 
Seite 15 von 19 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum 
 
Pr odukt/Leistung  quantit ative / wirt -  
schaftliche Ziele 
qualitative / inhaltliche Zi ele  Indikatoren zur 
Zielerreichung 
Erhebungs -
instrumente  
Hand - 
lungsfelder 
Offene Ang ebote  
 
(Offene Angebote sind 
regelmäßige Aktivitäten, 
die keine feste Gruppen- 
struktur haben, so dass 
Interessierte spontan und 
jeder Zeit teilnehmen kön- 
nen.) 
 
Angebotsstunden des 
Vorjahres erreichen 
 
Kinder, Jugendliche, Erwachs e- 
ne, Senioren 
Wirkungskreis: Stadtteil 
• Abbau von Schwellenängsten 
• Anregung zu und Förderung von 
alternativen Freizeitverhalten 
• Stärkung von Alltagskompetenzen 
• Aufbau sozialer Netzwerkgruppen  
• Förderung von Neigungen 
• Förderung von Gemeinschaftser- 
lebnissen 
• Entwicklung von Sozialverhal- 
ten 
 
Angebotsstu nden  
733 
 
Nutzer / 
innen 
4.197 
 
KLR Ist-
Zahlen 
berührte 
Handlungsfelder: 
 
 
1 - 7 
Gruppenangeb ote 
Kurse 
 
(Gruppenangebote beste- 
hen aus einem festen 
Personenkreis, sind zeit- 
lich befristet und haben 
einen thematischen Bezug. 
 
Kurse sind eigene Aktivitä- 
ten der BH/BZ, haben eine 
begrenzte Teilnehmerzahl 
und einen begrenzten 
zeitlichen Rahmen.) 
 
Angebotsstunden des 
Vorjahres erreichen 
 
Kinder, Jugendliche, Erwachs e- 
ne, Senioren 
Wirkungskreis: Stadtteil 
 
• 
Förderung von Neigungen und 
Fertigkeiten 
• Förderung von Gemeinschaftser- 
lebnissen 
• Entwicklung von Sozialverhalten 
• Aufbau sozialer Netzwerkgruppen 
• Förderung der Mobilität 
• Förderung der geistigen und kör- 
perlichen Gesundheit 
 
Kurs stunden  
482 
 
Teilnehmer 
/ innen 
2.458 
 
KLR –Ist- 
Zahlen  
berührte 
Handlungsfelder: 
 
 
1 - 7 
Hospitationen  
 
Das Bürgerzentrum Deutz bietet im Rahmen der kollegialen Zusammenarbeit der Kölner Bürgerzentren folgende The- 
menbereiche zur Hospitation an: 
- Integrative Circus pädagogische Kinder- und Jugendarbeit„ 
- Gemeinsam das Veedel gestalten“ - Vernetzung der Gemeinwesen Akteure und Bürger im Stadtteil

Ziel und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Deutz 
Handlungsfelder: 1) Kultur  2) Bildung  3) Beratung  4) Sozialraum  5) Bürgerschaftliches Engagement  6) Ökologie  7) Gesundheit 
Seite 16 von 19 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum 
 
Pr odukt/Leistung  quantitat ive / wirt -  
schaftliche Ziele  
qualitative / inhaltliche Zi ele  Indikatoren zur 
Zielerreichung  
Erh ebungs -
instrumente  
Hand - 
lungsfelder  
Proje kte 
(inkl. ÜMI) 
 
(Projekte sind zeitlich 
befristete Vorhaben mit 
einer speziellen Thematik 
und gehören nicht zum 
Regelbetrieb der Einrich- 
tungen.) 
 
Projektstunden des Vor- 
jahres erreichen 
Kinder, Jugendliche, Erwac hsene, 
Senioren  
Wirkungskreis: Stadtteil 
• Förderung gesellschaftlichen 
Engagements 
• Aufbau themenzentrierter Ver- 
netzung 
• 
Aufgreifen wechselnder Be- 
darfe und Schwerpunktthe- 
men im Stadtteil 
 
Projek tstunden  
3.998 
 
Teilnehmer/ 
Innen 
55.669  
KLR Ist-
Zahlen 
berührte 
Handlungsfelder: 
 
 
1-7 
Raumverg aben  
 
(Raumvergaben sind 
Dauer- und Einzelnutzun- 
gen von Räumen an Drit- 
te, wie Privatpersonen, 
Gruppen, Organisationen 
oder Institutionen.) 
 
Raumvergaben des Vor- 
jahres erreichen  
Kinder, Jugendliche, Erwac hsene, 
Senioren 
Wirkungskreis: Stadtteil 
• Öffnung der Ressourcen für ört- 
liche Bedarfe und Zielgruppen 
• Förderung des Selbstmanage- 
ments 
• Einnahmeerzielung 
Vergab estunden  
8.837 
 
Teilnehmer/ 
Innen 
47.235 
KLR Ist-
Zahlen  
berührte 
Handlungsfelder: 
 
 
1 - 7
 
Integrations - 
-leistungen und  
-angebote 
Angebotsstunden des 
Vorjahres erreichen 
1.  Einbindung von Menschen 
mit Behinderung aller Ge- 
nerationen  
2. Flüchtlingsarbeit 
3. Einbindung von Vereinsa- 
mung bedrohten Senioren 
des Veedels 
Angebot sstunden  
1.495 
KLR Ist  
Zahlen 
berührte 
Handlungsfelder: 
 
 
1 - 7 
AK „Kölner Elf“  
 
In 2017 wurde der AK BH/BZ umbenannt in AK Kölner Elf. Die Aufgabenstellung bleibt im Sinne der Rahmenkonzeption unverändert. 
Die Grundlagen der Zusammenarbeit in der „Kölner Elf“ werden in einer Geschäftsordnung festgelegt. Zusätzlich wird 2018 das bishe- 
rige Konzept „Kölner Elf“ inhaltlich weiterentwickelt.

Ziel und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Deutz 
Handlungsfelder: 1) Kultur  2) Bildung  3) Beratung  4) Sozialraum  5) Bürgerschaftliches Engagement  6) Ökologie  7) Gesundheit 
Seite 17 von 19 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum 
 
Pr odukt/Leistung  quantitat ive / wirt -  
schaftliche Ziele  
qualitative / inhaltl i- 
che Ziele  
Indikatoren zur Zie l- 
erreichung  
Erhebungs -
instrumente  
Hand - 
lungsfelder  
Au sbi ldung und  
Integration 
 
(BH/BZ bieten Leistun- 
gen bei der Ausbildungs- 
und Beschäftigungsförde- 
rung. Im Mittelpunkt 
stehen die Anleitung von 
Praktikanten, die Förde- 
rung der Integration von 
Langzeitarbeitslosen und 
die Qualifizierung zur 
Ausübung bürgerschaftli- 
chem Engagements.) 
 
Folgende Ausbildung s- 
möglichkeiten werden 
vorgehalten: 
 
Bis zu 2 Praktikanten/innen 
im Anerkennungsjahr Sozi- 
alarbeit/Sozialpädagogik 
 
Bis zu 2 Schulpraktikan- 
ten/innen / Jahr 
 
Bis zu 5 „Integrationsjob- 
ber/innen“ – Berufliche Qua- 
lifikation nach § 16 SGB II 
 
 
Ausbildungsförderung 
und Qualifizierung 
Praktikantenanleitung, 
Integrationsförderung 
 
• Arbeitsgelegenheiten 
(AGH) nach § 16 
SGB II 
• Gewinnung von bür- 
gerschaftlich Enga- 
gierten für Aktivitäten 
im BH / BZ bzw. im 
Sozialraum 
Praktikantenverträge 
 
 
Zählung 
berührte 
Handlungsfelder 
 
 
1,2,3, 
5,  
 
Anmerkungen / Bemerkungen: 
Die Jahresplanungen der Bürgerhäuser/-zentren basieren auf Bedarfsermittlungen und Erfahrungswerten. Die Bürgerhäuser/-zentren sind von 
ihrer Angebotsstruktur gehalten, flexible und sozialräumliche Angebote vorzuhalten und sich am Bedarf zu orientieren. Insoweit kann es bei der 
Planung zu Abweichungen kommen.  
 
Die vereinbarten Ziele und Leistungen basieren auf den Ansätzen des vom Rat der Stadt am 08.11.2018 beschlossenen städtischen Haushalts. 
 
 
20.05.2019,  gez. Tobias Kempf       31.05.2019,  g ez. Oliver Kroh 
___________________________________________   _____ ______________________________________ 
Datum/Unterschrift          Datum/Unterschrift 
Bürgerzentrum Deutz         Stadt Köln

Ziel und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Deutz 
Handlungsfelder: 1) Kultur  2) Bildung  3) Beratung  4) Sozialraum  5) Bürgerschaftliches Engagement  6) Ökologie  7) Gesundheit 
Seite 18 von 19 
  
V. Zielerreichung 2017 der Leistungs- und Produktplanung 
 
Produkt/  
Leistung  
Quantitative  
Ziele 
 
 
 
Soll          Ist  
 
Bewertung der Errei- 
chung 
grün: erreicht, kein Handlungsbe- 
darf 
 
gelb: nicht voll erreicht, Beobach- 
tung notwendig 
 
rot: nicht erreicht, Änderung not- 
wendig  
Qualitative  
Ziele 
Bewertung der  
Erreichung 
grün: erreicht, kein Handlungs- 
bedarf 
 
gelb: nicht voll erreicht, Be- 
obachtung notwendig 
 
rot: nicht erreicht, Änderung 
notwendig  
Wirtschaftliche 
Ziele 
Bewertung der Er- 
reichung 
grün: erreicht, kein Hand- 
lungsbedarf 
 
gelb: nicht voll erreicht, 
Beobachtung notwendig 
 
rot: nicht erreicht, Ände- 
rung notwendig  
Begegnung und 
Kommunikation für 
die Bevölkerung 
(Anzahl der Besu- 
cher/innen) 
 
108.000 130.779  grün   
 
s. ZLV 2017 
grün   
Die wirtschaftlichen 
Zielsetzungen jeder 
Einrichtung beziehen 
sich auf die jederzei- 
tige Sicherstellung 
der Zahlungsfähig- 
keit, Vermeidung von 
Überschuldung und 
Dokumentation in 
ordnungsgemäßer 
Buchführung. Forma- 
les Zielkriterium ist 
die rechtzeitige und 
sachgerechte Erstel- 
lung und Abgabe des 
Verwendungsnach- 
weises. Verfügen die 
Einrichtungen über 
das Instrument der 
Kosten- und Leis- 
tungsrechnung sind 
auch produkt- und 
leistungsbezogene 
wirtschaftliche Ziel- 
setzungen denkbar. 
 
grün   
Veranstaltungen 
(.Std / Teiln.) 
 
55/ 
3279 
36/ 
1.500  gelb  
 
s. ZLV 2017 
grün   
 
Óffene Angebote 
(Angebotsstd. / 
Teiln.) 
 
570/ 
3066 
360/ 
1.847  gelb  
 
s. ZLV 2017 
grün   
Gruppen-
angebote / Kurse 
(Stunden / Teiln.)) 
219/ 
1341 
431/ 
1.770 grün   
 
s. ZLV 2017 
grün   
Projekte  
(Angebotsstd. / 
Teiln.) 
 
2535/ 
26.018 
3.323/ 
39.323 grün   
 
s. ZLV 2017 
grün   
Raumvergaben 
(Vergabe- 
std./Teiln.) 
 
9971/ 
74.296 
9.794/ 
86.339 grün   
 
s. ZLV 2017 
grün   
Anmerkungen / Bemerkungen: s. folgende Seite:

Ziel und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Deutz 
Handlungsfelder: 1) Kultur  2) Bildung  3) Beratung  4) Sozialraum  5) Bürgerschaftliches Engagement  6) Ökologie  7) Gesundheit 
Seite 19 von 19 
 
V. Zielerreichung 2017 der Leistungs- und Produktplanung 
 
Anmerkungen / Bemerkungen: 
 
Veranstaltungen, offene An- 
gebote, Gruppenangebote 
Die Verlagerung der Angebotsstruktur von den offenen zu Projektstrukturen wurde im Jahr 2017 kon- 
sequent weiter umgesetzt. Aufgrund der in den letzten Jahren deutlich verstärkten Einbindung des 
bürgerschaftlichen Engagements wurde die kooperative Projektarbeit im Stadtteilt weiter ausgebaut. 
Dies führte nicht zu einer Erhöhung der Einnahmen, da es sich größtenteils um Veranstaltungen han- 
delte, die nicht mit Einnahmen verbunden waren (Ehrenamtstreffen, Flüchtlingsarbeit, Gestaltungstref- 
fen zum Deutzer Gemeinwesen). Die Einrichtung ist im Zentrum des Deutzer Gemeinwesennetzwer- 
kes fest verortet. Sowohl der initiierende Teil der Senioren- und Jugendarbeit, als auch der kooperie-
rende Teil unseres Handelns ist sowohl von Initiativen, Vereinen, Institutionen stetig angefragt und 
eingebunden. Unsere beratenden Tätigkeiten im Stadtteil, vor allem von Senior*innen, die auffällig 
werden (Demenz, Verwahrlosung etc.), oder in Not geraten sind, nehmen einen stetig steigenden An- 
teil unseres Handelns ein. Hier gilt es zukünftig, gemeinsam mit dem Stadtteil, kreative und substan- 
zielle Hilfestrukturen aufzubauen, die den Betroffenen Auswege aus Situationen bieten, die sie alleine 
nicht bewältigen können.  
 
Die besondere Rolle des gastronomischen Integrationsbetriebes für die funktionalen Abläufe unseres 
Hauses kann nicht hoch genug bewertet werden. 
In keinem anderen Bürgerzentrum in Köln wird die Erstkontaktaufnahme der Kunden durch die Mitar- 
beiter*innen eines Integrationsbetriebes durchgeführt, welche die Weiterleitung an die Mitarbei- 
ter*innen des Hauses gewährleisten. Kein anderes Bürgerzentrum in Köln muss seine Veranstaltun- 
gen und Raumvergaben ohne eigenen Hausmeister organisieren, so dass in Deutz die haustechni- 
schen Abläufe zur Gewährleistung der Raumumbauten im Wesentlichen durch das Personal des 
Pächters der Gastronomie durchgeführt werden. Diese kooperative Zusammenarbeit des Bürgerzent- 
rums Deutz mit dem gastronomischen Integrationsbetrieb war und ist ein wichtiger Erfolgsparameter 
für die Entwicklung der Einrichtung zu einem integrativen Mehrgenerationenhaus im Stadtteil Deutz.

ZLV 2019 - BZ Alte Feuerwache - Endfassung

46867 Zeichen

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache 
Seite 1 von 24 
 
 
 
 
 
 
 
Ziel- und Leistungsvereinbarung 
 
für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache  
 
zwischen 
 
Bürgerzentrum Alte Feuerwache e.V. 
 
und 
 
Stadt Köln, Die Oberbürgermeisterin, Amt für Soziales und Senioren 
 
für den Zeitraum: 2019

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache 
Seite 2 von 24 
I. A - Leitbild und Struktur der Einrichtung 
 
Ziele der Alten Feuerwache  
 
Ein soziokulturelles Zentrum in Selbstverwaltung 
 
Die Alte Feuerwache fördert die Begegnung von Menschen aller Berufsgruppen,  
Altersgruppen, sozialen Schichten und Kulturen in Köln, regt sie zu kritischer  
Auseinandersetzung, Initiative und kreativer Betätigung an und fördert soziales  
und demokratisches Verhalten. 
 
Das Grundprinzip der Vernetzung aller Bereiche ( Kunst, Handwerk, Pädagogik,  
Kultur und Politik) bestimmt zum einen die Qualität der Arbeit und ermöglicht  
zum anderen den Nutzer/innen, Zugang zu finden zu politischen, gesellschaftlichen,  
kulturellen Themen und Aspekten unserer Gesellschaft, mit denen sie in ihrer  
jeweiligen Lebenswirklichkeit üblicherweise nicht konfrontiert werden. 
 
Als selbstverwaltetes soziokulturelles Zentrum ermöglicht und fördert die Alte 
Feuerwache Eigeninitiative und selbstverantwortliches Handeln. Mit ihrer  
Organisations- und Entscheidungsstruktur, die gekennzeichnet ist durch Möglichkeiten  
der Mitwirkung Einzelner und Gruppen an Arbeitsgruppen, Gremien und konkreten  
Arbeitsabläufen, bietet die Alte Feuerwache ausdrückliche Grundlagen für  
bürgerschaftliches Engagement. 
 
Die Alte Feuerwache ist zentraler Treffpunkt, Veranstaltungs- und Experimentierort  
für eine Vielzahl parteiunabhängiger politischer und kultureller Gruppen, die hier  
alternative Konzepte für Gesellschaft, Politik und Kultur erarbeiten und nach 
„draußen“ tragen. 
 
Die Alte Feuerwache ist unbestechlich. Sie orientiert sich weder an einzelnen  
politischen Parteien noch kooperiert sie weder in inhaltlicher noch finanzieller  
Hinsicht mit undemokratischen, rassistischen, sexistischen und ökologisch  
unverträglichen Organisationen und Firmen. 
 
Die Alte Feuerwache erhöht die Lebensqualität im Stadtteil und in der Stadt Köln. 
 
Der Arbeitsansatz der Alten Feuerwache orientiert sich nicht an den „Defiziten“  
der Menschen, sondern setzt an ihren Möglichkeiten und Potentialen an, die auch in  
schwierigen sozialen und persönlichen Lebenslagen eine Problembearbeitung unterstützen.

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache 
Seite 3 von 24 
I.B - Planungs- und Ausgangssituation 2019 
 
Das Bürgerzentrum Alte Feuerwache plant auf der Gru ndlage des vom Rat am 08.011.2018 beschlossenen und  am 19.12.2018 von der 
Bezirksregierung genehmigten Haushalts mit einem st ädtischen Betriebskostenzuschuss in Höhe von 539.40 0 € im Jahr 2019. Die gegenüber 
2018 erhöhten Zuschussbeträge berücksichtigen den v on der Stadt anteilig zu tragenden Ausgleich für er höhte Personal- und Energiekosten. Da 
die Summe der Personalkosten bereits die Höhe des g esamten Zuschusses übersteigt, kann die Erhöhung de s Zuschusses die Steigerung der 
Personal- und Energiekosten nicht auffangen. 
 
Auch 2019 ist das Bürgerzentrum Alte Feuerwache mit  dem personellen Generationswechsel beschäftigt. Ve ranstaltungen zum soziokulturellen 
Selbstverständnis werden mit den Mitarbeiter*innen,  den Mitgliedern und zum Teil auch mit der interess ierten Öffentlichkeit durchgeführt. Intern 
findet mit dem Team eine Auseinandersetzung zum Thema „Soziokultur“ mit Unterstützung einer Organisationsberatung statt.  
 
Bereits in 2018 wurde damit begonnen, die Öffentlichkeitsarbeit des Bürgerzentrums zu überarbeiten. In 2019 werden die Programmbroschüre, die 
Internetseite und die Social-Media-Auftritte der Al ten Feuerwache im Zuge dessen generalüberholt und i n einem Gesamtkonzept aufeinander 
abgestimmt. Durch eine Landesförderung über die LAG  Soziokultur ist es möglich, diesen Prozess durch F achkräfte begleiten zu lassen. Im 
Rahmen dieses Prozesses wird wieder deutlich, dass eine Stelle für Öffentlichkeitsarbeit dringend gesc haffen werden muss, damit die Alte 
Feuerwache ihrer gesellschaftlichen Aufgabe als Kom munikationszentrum gerecht wird. Ihre vielen partiz ipativen Inhalte, pädagogischen 
Angebote und politisch/gesellschaftlichen Veranstal tungen müssen unbedingt verstärkt in die Stadtgesel lschaft transportiert werden. Bisher wird 
die gesamte Öffentlichkeitsarbeit des Zentrums von den verschiedenen Mitarbeiter*innen „nebenher“ durchgeführt. Nun wird ein Konzept für das 
Zentrum entwickelt. Zukünftig muss dieses von einer  Fachkraft mit einem Stundenumfang von 19,5 Stunden  (ca. 30.000 €) umgesetzt werden. 
Hierfür muss dringend eine Finanzierung gefunden werden.  
 
Auch das Kulturprofil des Bürgerzentrums Alte Feuerwache wird aktuell geschärft und weiter entwickelt. Ebenfalls durch die Konzeptförderung der 
LAG Soziokultur finanziert, werden hier verschiedene Expert*innen zu Rate gezogen. Es wird ausgetestet , ob die Alte Feuerwache zukünftig zum 
Teil selbst veranstaltet.

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache 
Seite 4 von 24 
Die Ertüchtigung der Alten Wagenhalle wird in 2019 beendet. Sie kann ab Frühjahr 2019 wieder bespielt werden. Zukünftig wird auch die Halle von 
der Kulturmanagerin der Alten Feuerwache unter künstlerischen und soziokulturellen Gesichtspunkten kuratiert. Bisher war dies nicht der Fall. Die 
Ausstellungshalle kann nun in Kombination mit der Bühne, Kino und Projektraum genutzt werden. 
 
In den letzten Jahren hat sich die Abendsituation a uf dem Hof der Alten Feuerwache negativ entwickelt.  Zunehmend konsumieren viele junge 
Menschen Alkohol und Drogen. Der ansteigende Lärm u nd Dreck hat verstärkt zu Protesten aus der Nachbar schaft geführt. Als Reaktion hat das 
Bürgerzentrum bereits im letzten Jahr die Firma Sec uritas engagiert, die den Hof gegen 24:00 Uhr räumt  und abschließt. Dieser Dienst belastet 
den Haushalt der Feuerwache Köln mit 12.000 €. Dies er nun regelmäßige Kostenpunkt wirkt sich deutlich auf ein Haushaltsdefizit des 
Bürgerzentrums aus. Hier muss unbedingt Abhilfe ges chaffen werden. Wie sich diese Situation insgesamt entwickelt, ist noch nicht abzusehen. 
Das Mitarbeiter*innen-Team versucht zurzeit mit verschiedenen Aktionen den Hof zu befrieden.  
 
Auch die Tariferhöhungen sowie die Stufenerhöhungen  aufgrund der Betriebszugehörigkeit bereiten der Fe uerwache finanzielle Schwierigkeiten. 
Zwar wurden diese zum Teil im städtischen Zuschuss bedacht, jedoch übersteigen die Personalkosten des Zentrums generell den 
Betriebskostenzuschuss. Der Zuschuss für das Zentrum umfasst nur ca. 70% der gesamten Personalkosten.  
 
Durch die Ertüchtigung der Alten Wagenhalle steht der Alten Feuerwache und deren Nutzer*innen ein weiterer multifunktional zu nutzender Raum 
zur Verfügung. Allerdings ist die Liste der baulich en Mängel des Gebäudekomplexes, die dringend behoben werden müssten, lang. Insbesondere 
der Innenhof als zentraler Begegnungsort müsste ert üchtigt werden. Hierzu wurde in Zusammenarbeit mit 50/2 und der Gebäudewirtschaft der 
Stadt ein Antrag auf Landesmittel gestellt. 
 
Ende 2019 muss die Alte Feuerwache entscheiden, ob der Pachtvertrag für die Gastronomie mit dem derzei tigen Pächter um weitere drei Jahre 
verlängert wird. Die Jahrzehnte lange, zuverlässige  Zusammenarbeit stellt eine wichtige Säule in der F inanzierung des Zentrums dar. Gleichwohl 
sehen sowohl Pächter als auch die Alte Feuerwache e inen Entwicklungsbedarf bezüglich Ausstattung und E inrichtung des Lokals, als auch der 
kulinarischen Ausrichtung.

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache 
Seite 5 von 24 
II. Grunddaten der Einrichtung: 
 
Merkmal  
 
Daten / Beschreibung  Bewertung  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Allgemeines 
 
Standort(e): 
 
Trägerschaft: 
 
Gründungsjahr: 
Die Daten vermitteln den Überblick über die räumliche Größe, die funktionale 
Raumgestaltung und den baulichen Zustand. Die Bewertungen für die Kategorien 
Barrierefreiheit, energetischer Zustand, Renovierungszustand und Funktionalität 
zeigen Handlungsprioritäten auf, zu denen Vereinbarungen getroffen werden 
müssen. 
 
Allgemeines zur Bewertungsspalte: 
 
Die Bewertung in Form der Ampelfarben  
 
Grün: Zustand / Entwicklung gut (kein Änderungs- und Handlungsdruck) 
Gelb: Zustand / Entwicklung zufriedenstellend (Änderungs- und Handlungsdruck latent gegeben) 
Rot: Zustand / Entwicklung bedenklich – Änderungs- und Handlungsdruck ist aktuell vorhanden 
 
verdeutlicht die Handlungsprioritäten für Stadt und Einrichtung gleichermaßen. Die Folge der Bewertung 
stellen Handlungsabsprachen dar, die die Einrichtung, die Stadt oder auch beide Parteien betreffen 
können. Sie werden unter Anmerkungen / Bemerkungen / Vereinbarungen im Anschluss an die 
Übersicht protokolliert. 
 
Liegen unterschiedliche Bewertungen zwischen Stadt und Einrichtung vor, werden beide dokumentiert. 
 
 
 
Melchiorstraße 3, 50670 Köln 
 
Bürgerzentrum Alte Feuerwache e.V. 
 
 
Selbstorganisierte Nutzung seit 1978, Trägerschaftsvertrag ab 
01.01.1986  
 
 
 
 
grün 
  
  
gelb 
 
   
rot

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache 
Seite 6 von 24 
II. Grunddaten der Einrichtung: 
 
Raumressourcen  
 
BAF  Bewertung  
Nutzfläche innen: 5.213 m²   
Nutzfläche außen: 2.500 m²  
Gastronomie: 
 
ja: 
      nein:          verpachtet:         Eigenregie:  
Zustandsbeschreibung des/r Gebäude(s)  
 
Baujahr: 
Denkmalschutz: 
Sanierung: Gebäude D+E: 1989, Gebäude B+C: 1994, Gebäude F: 1995  
ja:       nein:   
 
Barrierefreiheit: 
 
Im Rahmen des KP II wurde in die Schaffung von Barrierefreiheit investiert: 
Rampen vor Haus C und F, neue Toilettenanlage einschließlich neues 
Behinderten-WC in der Gastronomie und im Foyer Haus D/E Aufzug und 
Behinderten-WC in Gebäude F. 
Die Umbauten brachten neue Probleme mit sich: Das Behinderten-WC in Haus 
D/E ist entweder nur über ein Rampensystem auf dem Hof erreichbar 
(Rollstuhlfahrer/innen müssen aus dem Veranstaltungssaal auf den Hof, um 
über eine Rampe zur Behindertentoilette zu gelangen; ca. 100 m) oder über 
eine mobile Rampe, die aber jedes Mal bereitgestellt werden muss .  
Eine Korrektur ist seit 2015 vorgesehen.  
Ein 
 
 weiteres, behindertengerechtes WC ist über eine Rampe für die 
Besucher*innen der Alten Wagenhalle erreichbar.  
  
gelb 
 
 
 
Energetischer Zustand: 
 
Die Heizungsanlage ist von 1988 und früher. Steuerung, Pumpen und 
Wärmetauscher in Gebäude D wurden erneuert. In Gebäude A und B befinden 
sich noch alte Steuerungen, die nur noch bedingt funktionsfähig sind. Das 
Steuern dieser Gebäude übernimmt jetzt auch die Hauptsteuerung. 
Die Fenster des Treppenhauses in Gebäude D sind noch einfach verglast. Das 
Dach auf Haus D wurde erneuert. Der Rauchabzug im Dach von Gebäude F 
wurde entsprechend den Auflagen der Bauaufsicht angepasst.  
  
gelb 
 
 
Funktionalität: Die Gebäudeanordnung um einen großen autofreien Innenhof ist für das 
Zentrum funktional und ideal, ebenso der ebenerdige Zugang zur Alten 
Wagenhalle und der direkte, nun barrierefreie Zugang vom Hof aus zum

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache 
Seite 7 von 24 
Offenen Treff, der vielfach als Feier-Raum genutzt wird. Einschränkend muss 
hier gesagt werden, dass der Zugang für Rollstuhlfahrer nicht der Norm 
entspricht. Der sowohl für Tagungen als auch für künstlerische Veranstaltungen 
genutzte Saal verfügt über eine ansprechende Grundästhetik, über Tageslicht 
und eine sehr gute Akustik. 
Dysfunktional:  Es fehlen Abstellräume. Einige Kellerräume haben mehr oder 
weniger starke, baulich bedingte, Feuchtigkeitsschäden. Das Lokal verfügt über 
keine Sozialräume. Wickelmöglichkeiten, die von Vätern und Müttern genutzt 
werden können, fehlen.  
Der Aufzug im Mannschaftshaus ist stark reparaturanfällig.  
Akustikverbessernde Maßnahmen sind im Offenen Treff, Clubraum und 
Versammlungsraum unternommen worden; in vielen anderen Räumen sind sie 
weiterhin dringend notwendig.  
Die Lagerhalle wurde neu strukturiert und geordnet, um Platz für 
holzbearbeitende Maschinen zu schaffen. Diese Maßnahme dient der 
geplanten Einrichtung einer Holzwerkstatt, in der Arbeiten für das Zentrum 
erledigt werden können, die aber auch der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt 
werden soll.  
Eine neue Schließanlage wurde installiert.  
Raumstruktur: 
• Bühne mit Bühnen- und 
Lichttechnik: 
Ja: 
        nein:        
Kapazitäten: 260 Personen/ Reihenbestuhlung  
  
gelb 
 
• multifunktionelle Räume: 
• spezielle Funktionsräume: 
• dauerhaft vergebene Räume: 
• sonstige Räume  
Anzahl: 13 
Anzahl: 23 
Anzahl: 21 (Café, Werkstätten, versch. Nutzer*innen und Initiativen) 
Anzahl: 20 
  
gelb 
 
 
Renovierungszustand: 
 
Die Treppenhäuser der Gebäude B und F sind Anfang 2014 renoviert worden. 
Der Kinderbereich hat 2018 einen neuen Anstrich erhalten. Das Treppenhaus 
im Gebäude A konnte 2014/15 nach 20 Jahren renoviert werden. Dringend 
erforderlich ist nun die Renovierung des Treppenhauses in Gebäude E. 
Aufgrund der starken Nutzung und offenen Zugänglichkeit besteht für Flure und 
Räume jedoch ein jährlicher Renovierungsbedarf. In dem 20 Jahre alten 
Linoleum-Fußbodenbelag in Haus D (Mannschaftshaus) entstehen laufend 
Löcher; er müsste aus Sicherheitsgründen (Stolperfallen!) erneuert werden. Mit 
Unterstützung aus Landesmitteln (über die LAG Soziokultur) konnten die 
Toiletten in Haus D grundsaniert werden; aus eigenen Mitteln wurden sechs 
  
gelb

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache 
Seite 8 von 24 
Räume renoviert. Diverse Rohrleitungsschäden (Rost) in Haus D verweisen 
auch hier auf die Notwendigkeit einer Generalsichtung/-überholung. Der Hof 
weist an vielen Stellen Stolperkanten und Vertiefungen auf, die bei Regen zu 
starken Pfützenbildungen führen. Nach der Dichtheitsprüfung und 
Kanalsanierung sollte 2016 die Asphaltfläche des Innenhofes instand gesetzt 
werden. 
Die Hauptmüllsammelstelle müsste ästhetisch-funktional verbessert werden. 
Besonderheiten: Großer autofreier Innenhof; funktionaler Saal (Bühne) (s.o.), 
kunsthandwerkliche Werkstätten mit Kursangeboten sowohl für die 
pädagogischen Bereiche als auch für andere Nutzer*innen, ebenerdige Alte 
Wagenhalle der Alten Feuerwache. 
 
Zustandsbeschreibung der 
Inneneinrichtung / der 
Einrichtungsgegenstände 
Bühne: Schwachpunkt ist seit Jahren die Verdunklungsanlage, deren 
Kompletterneuerung 2014 erfolgt ist. Allerdings werden die Stoffe zu fest und 
brechen oder reißen. 4 Fenster können daher nicht bedient werden. Des 
Weiteren ist die Stromversorgung für Ton- und Lichtanlagen mangelhaft. 
Ebenso zeigen die Dimmeranlage sowie die Steuerungstechnik der Lichtanlage 
erste Anzeichen von Altersschwäche und bedürfen einer Generalüberholung/ 
Austausch. Die Vorhänge rechts und links von der Bühne sind alt und ent- 
sprechen nicht mehr bedingungslos den Brandschutzrichtlinien 
(Schwerentflammbar, B1). Diese müssen unbedingt ausgetauscht werden. Dies 
betrifft auch einen Teil der übrigen Moltonstoffe, die zum Abhängen der Bühne 
benutzt werden. Die Türen ins Treppenhaus zum Hof werden oft (z.B. in 
Momenten der Materialanlieferung oder beim Einlass) permanent offen 
gebraucht. Hier bedarf es an Obertürschließern mit Feststellmechanismus oder 
nach einer anderen Lösung. Da dies Brandschutztüren sind, müssen die Türen 
im Bedarfsfall automatisch schließen. Im Fluchtweg am hinteren Bühnenaus- 
gang öffnet eine Tür nach innen. Eine enorme, aber recht einfache Aufwertung 
des Saals wären auch insgesamt ein neuer Anstrich des Raums und des 
Foyers sowie eine Verbesserung des Arbeitslichtes auf der Bühne. 
 
Gruppenräume: Einrichtungen und Ausstattungen entsprechen zu großen 
Teilen nicht mehr den heute gestellten Anforderungen zur Durchführung von 
Tagungen. 
  
gelb 
 
 
Anmerkungen / Bemerkungen: Die Größe des Zentrums – einhergehend mit der starken Nutzung und öffentlichen Zugänglichkeit – führt dazu, 
dass Renovierungen und Reparaturen eine nie endende Aufgabe sind. Die Gestaltung des Hofes – insbesondere der Belag – ist Gegenstand von 
Beschwerden der Nutzer*innen.

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache 
Seite 9 von 24 
III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung: 
 
Merkmal  
 
Ist -Werte 201 7 
 
Plan -Werte 201 9 Bewertung  
Personalressourcen  
 
SV-pflichtig beschäftigte 
pädagogische Mitarbeiter/innen  
Anzahl und Summe der 
Wochenarbeitsstunden: 
davon m/w: 
Anzahl der PMA mit  
Migrationshintergrund: 
 
 
 
8 
 
189 
3 m / 5 w 
 
1 
 
 
6 
 
176 
2 m / 4 w 
 
1 
 
 
 
gelb 
 
 
 
 
SV-pflichtig beschäftigte weitere 
Mitarbeiter/innen 
Anzahl und Summe der 
Wochenarbeitsstunden: 
davon m/w: 
Anzahl der MA mit  
Migrationshintergrund: 
 
18  
 
410 
 
3 m / 15 w 
 
3 
16  
 
427 
 
 
12 w / 3 m 
 
 
3 
 
 
gelb 
 
 
 
 
Geringfügig beschäftigte MA / 450-
€-Kräfte 
Anzahl: 
monatliches Stundenvolumen: 
 
 
 
18 
138 
 
 
4 
67 
 
 
 
gelb  
 
 
 
Anmerkungen / Bemerkungen:  
Von den angegebenen Personenzahlen waren einige nicht ganzjährig tätig.

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache 
Seite 10 von 24 
 
III. Personal-. Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung 
 
Merkmal  Ist -Werte 201 7 Plan -Werte 20 19  Bewertung  
Freie Mitarbeiter 
 
wöchentliches Stundenvolumen: 
 
75  
 
 
100  
 
 
  
gelb  
 
 
Bürgerschaftliche Ressourcen  
 
Anzahl bürgerschaftlich 
Engagierter: 
 
Vorstand/Beirat 
projektbezogen 
dauerhaft/regelmäßig im Betrieb 
 
 
monatliches Stundenvolumen: 
 
 
Vorstand/Beirat 
Projektbezogen 
Dauerhaft/regelmäßig im Betrieb 
 
 
 
 
28 
 
17 
1 
10 
 
 
109 
 
 
87 
5 
17 
 
 
 
 
28 
 
17 
1 
10 
 
 
109 
 
 
87 
5 
17 
 
 
grün 
 
 
 
 
Bemerkungen: Bewertung grün: 100% Mitarbeiter/innen  (s. Wirtschaftsplan) – optimale Besetzung. 
   Bewertung gelb: Istzustand – aktuelle Situation in der das Zentrum inhaltlich und in seiner Struktur erhalten wird.

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache 
Seite 11 von 24 
III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung: 
 
Merkmal  
 
Ist -Werte 2017  Plan -Werte 2019  Bewertung  
Finanzressourcen  
 
Die aufgeführten Finanzressourcen der Einrichtungen in freier Trägerschaft beziehen sich auf die Personal-, Sach- und Betriebs-
aufwendungen. Städtische Overheadkosten, Bauunterhaltungskosten, Gebäude- und Inventarversicherung und Investitionsgüter 
bleiben unberücksichtigt. 
Ertrags - bzw. Einnahmenstruktur  
 
Städtischer Zuschuss für den Betrieb des Bürgerhauses/-zentrums:    507.500 €    539.400 €   
gelb  
 
Städtischer Zuschuss Quartiersmanagement      60.36 8 €   
Städtischer Zuschuss Interkulturelle Angebote      28.200 €      28.200 €   
Weitere städtische Zuschüsse    108.264 €      35.161 €  
Zuschuss für Anschaffungen        5.000 €        7.000 €  
Weitere Städtische Zuschüsse 2 halbe Stellen Ehrenamtskoordination        74.400 €  
Weitere öffentliche Zuwendungen:    118.305 €    10 4.855 €  
Eigenmittel    405.353 €    381.204 € grün    
Stiftungsgelder      20.951 €      25.000 €  
Sonstige Spenden 
 
       4.519 €        2.000 €  
Summe  Einnahmen  1.169.892  € 1.19 7.220  €

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache 
Seite 12 von 24 
III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung: 
 
Merkmal  
 
Ist -Werte 2017  Plan -Werte 2019  Bewertung  
Aufwands - bzw. Ausgabenstruktur  
 
Personalaufwendungen/-ausgaben: 
(ohne Quartiersmanagement oder Ehrenamtskoordination) 
   675.140 €    840.551 €  
gelb   
Sachaufwendungen/-ausgaben: 
Anschaffungen 
   151.171 €    152.682 €  
gelb   
Personalaufwendungen Quartiersmanagement  
 
     54.706 €   
Personal- und Sachaufwendung  Quartiersmanagement zusätzlich 
(zum Teil aus anderen Mitteln finanziert) 
     26.797 €   
Personal- und Sachaufwendung 2 halbe Stellen 
Ehrenamtskoordination 
      70.046 €  
Sonstige Aufwendungen/Ausgaben: 
(Overheadkosten) 
   261.073 €    204.780 €  
Summe Ausgaben  1.168.887  € 1.268.059  €  
Rücklagen für dringend notwendige Renovierungs- und Akustikmaßnahmen, 
Neugestaltung Foyer sowie zum Ausgleich des strukturellen Defizits aufgrund der 
Personalkostenentwicklung (Tariferhöhungen, Stufenerhöhungen) 
   122.810 €      14.971 €   rot  
(Träger)  
Ergebnis  
 
       1.005  €    - 70.839 €  
Öffnungszeiten  
 
Anzahl Tage im Jahr: 365  365  grün   
Bürger/innen -Frequentierung  
 
jährliche Gesamtbesucherzahl: 210.000  210.000  grün   
Anmerkungen / Bemerkungen: 
Ehrenamtliche: Es zeigt sich, dass zur Einbindung in Projekte und laufende Arbeiten zu wenig hauptamtliches Personal zur Verfügung steht, das die 
Ehrenamtlichen einarbeitet, begleitet und die Qualität der Arbeit sicher stellt. 
Sachaufwendungen: Das Budget lässt ungeplante, notwendige Ausgaben nicht zu.  
Haushalt 2020: Für 2020 sollte wieder ein ausgeglichener Haushalt angestrebt werden.

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache 
Seite 13 von 24 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum  
 
Produkt /  
Leistung 
 
 
Ziele 
 
Indikatoren zur 
Zielerreichung 
Erhebungs - 
instrumente  
berührte  
Handlungs- 
felder  
Quantitative/  
wirtschaftliche Ziele 
inhaltliche / qualitative 
Ziele* 
Begegnung und 
Kommunikation für 
die Bevölkerung 
 
(Der Bevölkerung werden 
Möglichkeiten angeboten, 
sich ungezwungen zu 
begegnen, am 
gesellschaftlichen Leben 
teilzuhaben, soziale Netze 
zu pflegen und sich über 
soziokulturelle Angebote zu 
informieren) 
 
 
210.000 
Besucher*innen und 
Nutzer*innen 
 
1) Zentrum im Viertel als Treffpunkt  
    für  Arbeit und Freizeit 
 
2) Begegnung von Menschen 
    verschiedener Altersgruppen, 
    sozialer Milieus und Kulturen 
 
3) Zugangsmöglichkeiten zu 
    gesellschaftlichen, politischen  
    und kulturellen Themen  
 
4) Nicht-kommerzielle  
    Veranstaltungen 
     
5) Herstellen von Netzwerken 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wirkungsradius: Stadtteil, 
Stadt und darüber hinaus 
 
 
 Zur Verfügung stellen eines   
 
 bewirtschafteten, autofreien  
 Innenhofes 
 Zur Verfügung stellen von  
 Tischen, Bänken und Spiel- 
 material    
 
Moderation zum 
Interessensausgleich 
 
Lokal ohne Verzehrzwang 
 
Märkte, Feste und andere 
Veranstaltungen (z.B. 
Straßentheater) auf dem Hof 
 
Spiele auf dem Hof 
 
Kostenlose und preiswerte 
Veranstaltungen ebenso wie 
Veranstaltungen mit  
gestaffelten Preisen 
 
Offen zugängliche 
Ausstellungen 
 
Offen zugängliche 
pädagogische Angebote 
Preiswerte Räume 
Kooperationen 
 
 
Zählungen 
 
Programmhefte 
 
Öffnungszeiten 
 
 
1 Kultur 
 
2 Erziehung, 
Bildung und 
Qualifizierung 
 
3 Beratung 
 
4 Sozialraum 
 
5 
Bürgerschaftliche 
s u. 
gesellschaftspoliti 
sches 
Engagement 
 
6 Ökologie 
 
7 
Gesundheitsförde 
rung

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache 
Seite 14 von 24 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum  
 
Produkt /  
Leistung  
Quantitative /  
wirtschaftliche Ziele 
qualitative /  
inhaltliche Ziele* 
Indikatoren zur 
Zielerreichung 
Erhebungs - 
instrumente  
Handlungs -
felder  
Veranstaltungen  
 
(Der Bevölkerung werden 
soziokulturelle Veranstal- 
tungen in Eigenregie und/ 
oder in Kooperation mit 
anderen Akteuren zur  
Verfügung gestellt.) 
 
Veranstaltungsbereich 
 
Tanz/zeitgenössischer 
Ausdruckstanz   
 
Theater/experimentelles 
Theater  
     
Konzerte/Neue Musik 
   
       
 
Lesungen/Reportagen 
   
           
 
Diskussionen/Tagungen/ 
Seminare 
  
 
Film 
 
Ausstellungen 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
17 Veranstaltungen 
2.000 Besucher 
 
52 Veranstaltungen 
5.000 Besucher 
 
40 Veranstaltungen 
4.000 Besucher 
 
5 Veranstaltungen 
500 Besucher  
 
30 Veranstaltungen 
3.000 Besucher 
 
10 Veranstaltungen 
700 
 
 
 
 
 
 
Ziele der Alten Feuerwache, 
betr. den 
Veranstaltungsbereich* 
 
1) Begegnung von Menschen 
    verschiedener Altersgruppen,  
    sozialer Milieus, Kulturen. 
 
2) Zugang ermöglichen zu 
    gesellschaftlichen, politischen  
    und kulturellen Themen 
 
3) Nicht-kommerzielle, offene und 
   unverbindliche Zugangs- 
   möglichkeiten 
 
4) Anregung/Förderung  
    kritischer Auseinandersetzung, 
    Initiative, demokratisches und  
    soziales Verhalten, 
    bürgerschaftliches Engagement,  
    kreative Betätigung    
 
5) Entwicklung alternativer 
    Konzepte für Gesellschaft, 
    Politik, Kultur 
 
 
 
Wirkungsradius: Stadt, 
Stadtteil  
 
 
Themen, die für mehrere 
Altersstufen interessant sind 
 
Altersspezifische 
Veranstaltungen 
 
Veranstaltungen mit  
Künstler/innen verschiedener 
Herkünfte 
 
Kulturübergreifende  
Veranstaltungen 
 
Globale/kosmopolitisch 
vergleichende 
Fragestellungen 
 
Nicht-kommerzielle  
Veranstaltungen 
 
Preiswerte Veranstaltungen 
Köln-Pass-Ermäßigung 
 
Verteilung, Veröffentlichung 
der Programme 
 
Anzahl der Veranstaltungen 
Anzahl der Besucher/innen 
 
 
 
Programmheft 
 
Preisgefüge 
 
Zählung 
Veranstaltungen 
 
Zählung  
Besucher/innen 
 
 
 
 
1 Kultur 
 
2 Bildung 
 
5 
Bürgerschaftliche 
s und 
gesellschaftspoliti 
sches 
Engagement

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache 
Seite 15 von 24 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum  
 
Produkt /  
Leistung  
Quantitative /  
wirtschaftliche Ziele 
qualitative /  
inhaltliche Ziele* 
Indikatoren zur 
Zielerreichung 
Erhebungs - 
instrumente  
Handlungs -
felder  
gemeinwesenorientierte 
Arbeit 
 
 
Flohmärkte 
 
 
 
Vollversammlungen 
 
Nachbarschaftsfest 
 
Jugendbereich: 
 
Karnevalsfest 
 
 
 
Kinderbereich: 
Spiele-Cafe für Familien:  
 
 
Stadtteil-Feste :  
 
Kultur- und 
erlebnispädagogische 
Ferien-Aktionen:  
Vernisssage Ausstellung 
EbertPLATZHIRSCHE:  
Ausstellung 
EbertPLATZHIRSCHE:  
 
Bilderbuch-Kino:  
 
 
 
12 allg. Flohmärkte 
3 Bücherflohmärkte 
1.300 Aussteller 
 
 
3 Termine, je 15-45 TN  
 
250 Personen 
 
 
 
 
1 Veranstaltung, 
120 Kinder, Jugendliche u. 
Erwachsene 
 
 
6 Termine, je 50-60 Kinder 
und Eltern 
 
200 Kinder und Eltern 
 
 
 
 
16 Tage, 320 Kinder 
 
 
 
ca. 100 Kinder und Eltern 
 
 
12 Tage, ca. 600 Kinder und 
Erwachsene 
 
40-50 Kinder und Eltern 
 
 
Ziele der Alten Feuerwache, 
betr. Veranstaltungen der 
übrigen Bereiche* 
 
 
1) Begegnung von Menschen 
    verschiedener Altersgruppen,  
    sozialer Milieus, Kulturen. 
 
2) Zugang ermöglichen zu 
    gesellschaftlichen, politischen  
    und kulturellen Themen 
 
3) Anregung geben/Fördern von  
    kritischer Auseinandersetzung, 
    sozialem Verhalten, 
    kreativer Betätigung 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wirkungsradius: Stadt, 
Stadtteil  
 
 
 
 
 
Vorkommen/Anzahl der 
milieu-, alters- und 
kulturübergreifenden Themen 
 
 
Teilnehmer/innen  
verschiedener sozialer und 
kultureller Herkünfte 
 
Kostenlose und preiswerte 
Veranstaltungen, Köln-Pass 
und sonstige Ermäßigungen 
 
Anzahl der künstlerischen, 
handwerklichen, medien-
pädagogischen, spiel- und 
erlebnispädagogischen 
Angebote 
 
Themen der Veranstaltungen 
 
Veröffentlichungen der  
Programme; Verteilung der 
Programme 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zählungen der Themen 
 
Zählungen der 
Teilnehmer/innen 
 
Programme 
 
Ferienprogramme 
 
Plakate 
 
Dokumentation in den 
Bereichen 
  
 
 
 
 
 
1 Kultur 
 
2 Bildung 
 
3 Beratung  
 
4 Sozialraum 
 
7 Gesundheits-  
förderung

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache 
Seite 16 von 24 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum  
 
Produkt/Leistung  Quantitative /  
wirtschaftliche Ziele 
qualitative /  
inhaltliche Ziele* 
Indikatoren zur  
Zielerreichung 
Erhebungs -
instrumente 
Hand - 
lungsfelder  
Offene Angebote  
(Offene Angebote sind 
regelmäßige Aktivitäten, die 
keine feste Gruppenstruktur 
haben, so dass Interessierte 
spontan und jeder Zeit 
teilnehmen können.) 
 
gemeinwesenorientierte 
Arbeit: 
Haus- und Hofmoderation 
 
Info-Büro 
 
„Hall of Fame“ –Graffiti-
Wand 
 
Offene Arbeitsgruppen: 
Lokalgruppe 
Programmgruppe 
 
 
Führungen durch die AF 
 
 
Jugendbereich:  
JugendTreff 
 
 
Biografische Beratung  
 
Kleingruppen-Spielangebot 
 
 
Feste und Geburtstagsfeiern 
 
 
 
Schach-Club 
Computer und 
Spielekonsolen 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
50 Kontakte/Tag 
 
6 Tage/38 Std./Wo. 
 
7 Tage/24 Std. 
 
 
 
8 Termine/je 4 TN  
 
 
 
10 Termine/30 TN 
 
 
210 Termine 
Je 10 - 25  Jugendliche 
 
 
25 Termine, je 4 Jugendliche 
 
5 Termine, insges. 200 
Jugendliche 
 
15 Termine, je 3 -6 
Jugendliche 
 
40 Termine, 20 Jugendliche 
200 Termine, 
je 10 Jugendliche 
 
 
1) Begegnung von Menschen 
    verschiedener Altersgruppen,  
    sozialer Milieus, Kulturen. 
 
2) Zugang ermöglichen zu 
    gesellschaftlichen, politischen  
    und  kulturellen Themen 
 
3) Nicht-kommerzielle, offene und 
    unverbindliche Zugangs- 
    möglichkeiten 
 
4) Anregung geben/Fördern von  
    kritischer Auseinandersetzung,  
    Initiative, demokratischem und 
    sozialem Verhalten, bürger-    
    schaftlichem Engagement, 
    kreativer Betätigung 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wirkungsradius: 
Stadtteil, Stadt 
 
 
 
Kulturelle und soziale Herkunft 
der Besucher/innen, 
Nutzer/innen, Teilnehmer/innen 
 
 
Art/Anzahl der Themen 
 
Kostenlose oder  kosten-
günstige Angebote 
 
Öffentlich bekannt gegebene 
Angebote/Anzahl der 
Veröffentlichungen  
 
Einfache, niederschwellige, 
breite Zugangsmöglichkeiten 
 
Anzahl der kreativen und 
kulturpädagogischen 
Aktivitäten 
 
Anzahl der Aktivitäten aus 
unterschiedlichen Kulturen 
 
Anzahl der Besucher/innen 
 
Anzahl der Teilnehmer/innen 
aus den offenen Treffs der päd. 
Bereiche an den 
verschiedenen Projekten und 
sonstigen  Aktivitäten 
Teilnahme an Versammlungen 
Vereinbarte und  
veröffentlichte Regeln 
 
Förderpläne 
 
 
 
Vollerhebung in einzelnen 
Bereichen, bei einzelnen 
Aktionen 
 
Dokumentation in den 
Bereichen 
 
 
 
Programmhefte 
Ankündigungszettel 
 
Preisgefüge 
 
 
 
1 Kultur 
 
2 Erziehung, 
Bildung und 
Qualifizierung 
 
3 Beratung 
 
4 Sozialraum 
 
5 bürgerschaftl. 
und gesellschafts-
politisches 
Engagement

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache 
Seite 17 von 24 
Mädchenbereich: 
 
Offener Treff 
 
Herzsprechstunde 
 
Beratung (Tel./vor Ort) 
 
Antirassismus-Werkstatt 
 
Zukunftstag 
 
Projekt für geflüchtete 
Mädchen (Ernährung) 
 
Begleitung 
 
 
153 Nachmittage* 
 
39 Nachmittage* 
 
 8 Std./Woche* 
 
10 Nachmittage* 
 
39 Nachmittage* 
 
40 Nachmittage* 
 
2 Std./Woche 
 
Kinderbereich: 
 
Kindertreff-Nachmittage: 
Kinder 
Kulturpädagogische  
Kleingruppen-Aktionen:  
 
Kindertreff-Feste:  
 
Eltern-Kind-Gruppe:  
 
 
Interkultureller Eltern-Kind-
Treff:  
Elternteile mit Kind 
Offene Näh-Werkstatt für 
geflüchtete Frauen:  
„Play-Station“ (Offenes 
Spielangebot im Hof):  
Werkstätten: 
Fahrrad-Selbsthilfe-
Werkstatt 
Ehrenamtskoordination: 
café konekti (Treffpunkt für 
Geflüchtete und andere 
Stadtteilbewohner*innen) 
 
Treffen Ehrenamtler*innen 
Team 
Beratungsgespräche 
 
 
72 Nachmittage, je 25-30 
 
 
31 Aktionen, je 6-8 Kinder 
 
70 Kinder 
 
37 Termine, je 6-10 
Elternteile mit Kind 
 
 
38 Termine, je 6-10 
37 Termine, je 3-7 Frauen 
(mit Kinderbetreuung) 
 
33 Termine, je 20-30 Kinder 
 
 
30 Termine, je 2-10 Personen 
 
 
 
78 Termine  
je 5-30 Personen 
 
 
12 Termine mit 6 bis 12 
Personen 
20 Termine pro Monat 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wirkungsradius: 
Stadtteil, Stadt

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache 
Seite 18 von 24 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum  
 
Produkt/Leistung  Quantitative /  
wirtschaftliche Ziele 
qualitative /  
inhaltliche Ziele* 
Indikatoren zur  
Zielerreichung 
Erhebungs -
instrumente 
Hand - 
lungsfelder  
Gruppenangebote  
(Gruppenangebote 
bestehen aus einem festen  
Personenkreis, sind zeitlich 
befristet und haben einen 
thematischen Bezug.) 
 
Jugendbereich: 
„Zurück in die Zukunft“ 
Selbstorganisiertes 
Diskussions- und 
Spieltreffen 
„Der Treff“ für geflüchtete 
und nicht geflüchtete 
Jugendliche 
Gitarre und Musik 
Jugendgruppe (Kooperation 
Freie Schule) 
Freie Philosophie Gruppe 
(in Kooperation mit Freier 
Schule) 
Mädchenbereich: 
Lern- und 
Motivationswerkstatt 
 
Tagesausflug zum 
Jahresabschluss 
 
Kinderbereich: 
Lernförderung:  
Sprachförderung für 
Kinder mit 
Zufluchtsgeschichte:  
Sonntags-Ausflüge für 
geflüchtete u.a. Familien: 
 
Familien 
Sommerferien-Ausflüge  
Fahrradkurs für Kinder 
und Frauen mit 
Zufluchtsgeschichte:  
 
 
 
 
 
 
 
3 Termine 
je 10-15  junge Erwachsene 
 
 
10 Termine,  je 10 
Jugendliche 
 
60 Termine, 12 Jugendliche 
26 Termine, je 10 Jungen 
 
24 Termine,  je 16 
Jugendliche 
 
 
153 Nachmittage, 
je 10-15  Mädchen* 
 
1 Tag mit 35 Mädchen* 
 
 
4 Nachmittage pro Woche, 
149 Termine, 21 Kinder 
 
42 Termine, 8-10 Kinder  
 
11 Termine, je 4-8 
4 Termine, je 4-8 Familien 
für geflüchtete u.a. 
7 Termine, je 6-10 
Personen 
 
 
 
1) Anregung geben und Fördern  
   von demokratischem und   
   sozialem Verhalten sowie  
   kreativer Betätigung 
 
2)Förderung gesellschaftlicher  
   Teilhabe 
 
3) Nicht-kommerzielle, offene 
    Zugangsmöglichkeiten 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wirkungsradius:  
Stadtteil, Stadt  
 
 
Anzahl der Teilnehmer/innen 
 
Kontinuität der Teilnahme 
 
Zusammenarbeit in einer 
Gruppe 
 
Vereinbarte Regeln  
 
Einübung von Techniken, 
Kenntnissen, Fähigkeiten 
 
Art; Anzahl der Betätigungen 
im Umgang mit Werkzeug, 
Material, Medien u.ä. 
 
Ergebnisse der Aktivitäten 
 
Einsatz professioneller 
Fachkräfte 
 
Zusammenarbeit mit 
Beteiligten wie Eltern, Schule 
u.a. 
 
Kostenlose bzw. 
kostengünstige Teilnahme 
 
Öffentliche Angebote 
 
 
 
Programme,  
Ankündigungen  
 
Teilnehmer/innenlisten 
 
Anmeldungen 
 
Dokumentation in den 
Bereichen 
 
Berichte 
 
Verträge, Rechnungen 
 
 
 
Zählung 
 
Abfrage 
 
 
 
2 Erziehung, 
Bildung und 
Qualifikation 
 
3 Beratung 
 
4 Sozialraum 
 
7 Gesundheits-  
förderung

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache 
Seite 19 von 24 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum  
 
Produkt/Leistung  Quantitative /  
wirtschaftliche Ziele 
qualitative /  
inhaltliche Ziele* 
Indikatoren zur  
Zielerreichung 
Erhebungs -
instrumente 
Hand - 
lungsfelder  
Kurse* * 
(Kurse sind eigene 
Aktivitäten der BH/BZ, 
haben eine begrenzte 
Teilnehmerzahl und eine 
begrenzten zeitlichen 
Rahmen.) 
 
Jugendbereich: 
 
Kreativwerkstatt 
 
 
 
Hip Hop Studio 
 
 
 
 
Mädchenbereich: 
 
Boxangebot 
 
Tanz und Körper 
 
 
 
Kreativkurs 
 
 
Werkstattbereich 
 
Nähwerkstatt 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
20 Termine  
je 2- 5 Jugendliche 
 
 
24 Termine 
je 5 Jugendliche 
 
 
 
 
37 Termine,  
je 10-15 Mädchen 
37 Termine, 
je 8 – 12 Mädchen 
 
 
37 Termine 
4 bis 6 Mädchen 
 
 
 
20 Termine 
4Teilnehmer/inne n 
 
1) Anregung geben / Fördern von  
    kritischer Auseinandersetzung,  
    Initiative, demokratischem und 
    sozialem Verhalten,  
    bürgerschaftlichem  Engagem., 
    kreativer Betätigung 
 
2) Zugang ermöglichen zu 
    gesellschaftlichen, politischen  
    und kulturellen Themen 
 
3) Nicht-kommerzielle, offene  
    Zugangsmöglichkeiten  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wirkungsradius; Stadtteil, 
Stadt 
 
Anzahl der Teilnehmer/innen 
 
Kontinuität der Teilnahme 
 
Einübung von Techniken, 
Kenntnissen, Fähigkeiten 
 
Art; Anzahl der Betätigungen 
im Umgang mit Werkzeug, 
Material, Medien u.ä. 
 
Bearbeitung eines Themas 
 
Ergebnisse der Kurse 
 
Einsatz professioneller 
Fachkräfte 
 
Kostenlose bzw. 
kostengünstige Teilnahme  
 
Kostenumlage bei zahlungs-
fähigen Institutionen, z.B. OGS 
 
Öffentliche Ankündigungen 
 
 
Programme,  
Ankündigungen  
 
Teilnehmer/innenlisten 
 
Anmeldungen 
 
Dokumentation in den 
Bereichen 
 
Berichte 
 
Verträge, Rechnungen 
 
Zählung 
 
Abfrage 
 
 
1 Kultur 
 
2 Erziehung, 
Bildung und 
Qualifizierung 
 
3 Beratung 
 
4 Sozialraum 
 
Anmerkungen:  
**Hier sind nur die Kurse erfasst, die vom Verein bzw. den vom Verein betriebenen Bereichen durchgeführt werden. Kurse, die von Dritten 
(Nutzer/innen, Werkstatt-Betreiber/innen) durchgeführt werden, fallen unter die „Raumvergabe“.

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache 
Seite 20 von 24 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum 
 
Produkt/Leistung  Quantitative/ 
Wirtschaftliche Ziele  
qualitative / inhaltliche 
Ziele* 
Indikatoren zur 
Zielerreichung  
Erhebungs -
instrumente  
Hand - 
lungsfelder  
Projekte  
(Projekte sind zeitlich 
befristete Vorhaben mit 
einer speziellen Thematik 
und gehören nicht zum 
Regelbetrieb der 
Einrichtungen.) 
 
Jugendbereich: 
 
Herausforderungen für 
Jungen  
 
Land_Karte 
Selbstbühne 
Selbst kreativ mit Musik im 
Studio 
 
Mädchenbereich: 
 
Reise (Sommer) 
 
Reise (Herbst) 
 
2 Selbstbehauptungskurse 
 
Berufsfeldworkshop  
 
Berufsfeldworkshop Malerei* 
 
 
Erlebnispädagogische 
Angebote (Klettern, 
Floßbau, Spieleland) 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
10 Termine  
je 5 Jungen 
 
15 Termine, je 1-3 Jugendliche 
35 Termine, je 5-10 Jugendliche 
45 Termine, je 20 Jugendliche 
 
 
5 Tage, 15 Mädchen* 
 
3 Tage, 15 Mädchen* 
 
4 Tage, 40  Mädchen* 
 
2 Tage, 20 Mädchen 
 
2 Tage, 20 Mädchen 
 
6 Tage, 30 Mädchen 
 
 
 
1) Zugang ermöglichen zu 
    gesellschaftlichen, politischen  
    und  kulturellen Themen 
 
2) Nicht-kommerzielle, offene  
    Zugangsmöglichkeiten 
 
3) Anregung geben/Fördern von  
    kritischer Auseinander- 
    setzung, Initiative, demo- 
    kratischem und sozialem  
    Verhalten,  kreativer  
    Betätigung 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Öffentliche Ankündigung 
 
Anzahl der Teilnehmer/innen 
 
Kontinuität der Teilnahme 
 
Auseinandersetzung mit einem 
Thema  
 
Einübung von Techniken, 
Kenntnissen, Fähigkeiten 
 
Art, Anzahl der Betätigungen im 
Umgang mit Werkzeug, 
Material, Medien u.ä. 
 
Kostenlose bzw. 
kostengünstige Teilnahme  
bzw. gestaffelte Preise 
 
Anzahl der Teilnehmer/innen  
aus den Offenen Treffs der 
pädagogischen Bereiche 
 
Einsatz professioneller 
Fachkräfte 
 
Ergebnisse der Projekte 
 
 
 
Öffentliche Präsentationen der 
Projektergebnisse 
 
Wahrnehmung durch Dritte 
(z.B. Besucher/innen bei 
Projektpräsentationen) 
 
 
Programme,  
Ankündigungen  
 
Teilnehmer/innenlisten 
 
Anmeldungen 
 
Dokumentation in den 
Bereichen 
 
Projekt-Berichte 
 
Verträge, Rechnungen 
 
Presse  
 
Zählung der 
Besucher/innen 
 
 
1 Kultur 
 
2 Erziehung, 
Bildung und 
Qualifizierung 
 
4 Sozialraum 
 
5 bürgerschaftl. 
und gesellschafts-
politisches 
Engagement

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache 
Seite 21 von 24 
 
Kinderbereich: 
 
„Literatur in Aktion“:  
 
 
Partizipationsprojekt mit 
Kindern: Planung und 
Durchführung von „Play-
Station“,  
 
Fördermaßnahme im 
Rahmen des Kindertreffs:  
 
Theaterprojekt mit 
geflüchteten und 
nichtgeflüchteten Kindern:  
 
 
 
22 kulturpädagogische Aktionen, 
je 10 bis 24 Kinder 
 
40 Termine und 6 ergänzende 
Termine, je 8 Kinder 
 
 
 
 
62 Termine, je 4 Kinder 
 
 
 
6 Termine, je 8-10 Kinder 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wirkungsradius: Stadtteil, 
Stadt  
 
 
  
1 Kultur 
 
2 Erziehung, 
Bildung und 
Qualifizierung 
 
4 Sozialraum

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache 
Seite 22 von 24 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum 
 
Produkt/Leistung  Quantitative/ 
Wirtschaftliche Ziele  
qualitative / inhaltliche 
Ziele* 
Indikatoren zur 
Zielerreichung  
Erhebungs -
instrumente  
Hand - 
lungsfelder  
Raumvergaben  
(Raumvergaben sind Dauer- 
und Einzelnutzungen von 
Räumen an Dritte, wie 
Privatpersonen, Gruppen, 
Organisationen oder 
Institutionen.) 
 
 
Multifunktionsräume 
 
 
 
Bühne (Saal) 
 
 
Aufbau- u. Probentage Saal 
Tanz/Theater/Konzert 
 
 
Initiativenräume 
 
 
 
Umwelt-u. Verkehrszentrum 
 
 
Öffentliche Bücherei 
 
 
Fotolabor 
 
Musikkeller 
 
Werkstätten 
 
 
 
Metallwerkstatt 
Lokal 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
68 regelmäßige  Gruppen + 1.200 
Einzelnutzungen/Jahr 
 
 
15 Tage 
1.400 Besucher/Teilnehmer 
 
80 Tage, 
davon 50 Tage bezahlt 
 
 
10  Räume/ 
9 Initiativen 
 
 
5 Initiativen 
 
 
1 Initiative 
 
 
1 Betreiber (ehrenamtlich) 
 
1 Nutzer 
 
7 Werkstätten/ 
9 Betreiber/innen 
6 externe Nutzer 
 
10  Kurse 
1 Betreiber (Pächter) 
 
 
 
1) Begegnung von Menschen 
    verschiedener Altersgruppen,   
    verschiedener sozialer Milieus, 
 
    verschiedener Kulturen 
 
2) Zugang ermöglichen zu  
    gesellschaftlichen, politischen  
    und  kulturellen Themen 
 
3) Nicht-kommerzielle, offene  
    und unverbindliche Zugangs- 
    möglichkeiten 
 
4) Anregung geben/fördern von  
   kritischer Auseinandersetzung,  
   Initiative, demokratischem und  
   sozialem Verhalten,   bürger- 
   schaftlichem Engagement,  
   kreativer Betätigung 
 
5) Entwicklung alternativer 
    Konzepte für Gesellschaft,   
   Politik, Kunst und Kultur 
 
6) Förderung von Netzwerk-  
    bildung 
 
 
 
 
 
 
 
Wirkungsradius: Stadtteil, 
Stadt  
 
 
Anzahl der Nutzer/innen 
 
Anzahl der alters-, 
kulturspezifischen und 
kulturübergreifenden  Gruppen 
 
Anzahl der Gruppen 
/Nutzungen zu den Themen 
Kunst/Kultur, Soziales/Politik, 
Bildung, Sport/Gesundheit, 
Selbsthilfe 
 
Anzahl der ehrenamtlich 
Tätigen in den 
Initiativenräumen 
 
Anzahl und Art der 
Werkstattkurse und 
-projekte 
 
Anzahl der Kooperationen 
 
Einladungen zu 
Vollversammlungen, Werkstatt-
Treffen  
 
Gruppenbetreuung: 
Postverteilung 
Informationsvermittlung 
Beratungsgespräche 
Öffentlichkeitsarbeit 
Nutzungsmöglichkeiten 
besonderer Ausstattungen 
Restauration 
 
 
 
Zählungen 
 
Schriftliche und mündliche 
Befragungen 
 
Programme 
 
Verträge 
 
Kalender für 
Raumbuchungen 
 
Teilnahme an 
Vollversammlungen 
 
Teilnahme an Werkstatt-
Treffen 
 
Dokumentation der 
Beratungen 
 
Zählung der 
Inanspruchnahme des 
Lokals durch Raumnutzer 
 
 
1 Kultur 
 
2 Erziehung, 
Bildung und 
Qualifizierung 
 
3 Beratung 
 
4 Sozialraum 
 
5 
Bürgerschaftliche 
s u. 
gesellschaftspoliti 
sches 
Engagement 
 
6 Ökologie 
 
7 
Gesundheitsförde 
rung

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache 
Seite 23 von 24 
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum 
 
Produkt/Leistung  quantitative / wirt -  
schaftliche Ziele  
qualitative / inhaltliche 
Ziele* 
Indikatoren zur 
Zielerreichung  
Erhebungs -
instrumente  
Hand - 
lungsfelder  
Ausbildung und  
Integration 
(BH/BZ bieten Leistungen bei der Ausbildungs- 
und Beschäftigungsförderung. Im Mittelpunkt 
stehen die Anleitung von Praktikanten, die 
Förderung der Integration von 
Langzeitarbeitslosen und die Qualifizierung zur 
Ausübung bürgerschaftlichem Engagements.) 
 
Hospitation in einem anderen 
Bürgerzentrum 
 
Hospitationsangebot an ein anderes 
Bürgerzentrum 
 
Sozialstunden-Leistende 
 
Praktikanten/innen 
 
Integrationsstelle 
 
Bundesfreiwilligendienst/FSJ 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1 Person/ 1-5 Tage 
 
 
1 Person/1-5 Tage 
 
 
8 Personen (700 Std.) 
 
4 (48 Wochen) 
 
1 Person (1 Jahr) 
 
1 Person (1 Jahr) 
 
 
 
 
 
 
Förderung gesellschaftlicher 
Teilhabe 
 
Unterstützung von Ausbildungen 
Weiterbildung 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wirkungsradius: 
Stadtteil, Stadt  
 
Begleitender Kontakt 
 
Anleitungsgespräche 
 
Teilnahme an 
Veranstaltungen der 
Alten Feuerwache 
 
 
 
 
Verträge 
 
Anzahl der 
Gespräche 
 
Zählung 
 
 
 
2 Erziehung, 
Bildung und 
Qualifizierung 
 
5 
Bürgerschaftliche 
s und 
gesellschaftliches 
Engagement 
 
Anmerkungen / Bemerkungen: * Es handelt sich hier um die Ziele der Alten Feuerwache, auf die sich die gesamte Arbeit bezieht. Genannt sind die 
Ziele auf der Produktebene, nicht die Ziele der einzelnen Leistungen. 
 
 
07.06.2018,  Robert Strauch        11.05.2018,  gez . Oliver Kroh 
 
Datum/Unterschrift           Datum/Unterschrift 
Bürgerzentrum Alte Feuerwache e.V.        Stadt Köln

Ziel- und Leistungsvereinbarung 2019 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache 
Seite 24 von 24 
V. Zielerreichung 2017 der Leistungs- und Produktplanung  
 
Produkt/  
Leistung  
Quantitative  
Ziele 
 
 
 
Soll                       Ist  
Bewertung der 
Erreichung 
grün: erreicht, kein 
Handlungsbedarf 
gelb: nicht voll erreicht, 
Beobachtung notwendig 
rot: nicht erreicht, 
Änderung notwendig  
Qualitative  
Ziele 
Bewertung der  
Erreichung 
grün: erreicht, kein 
Handlungsbedarf 
gelb: nicht voll erreicht, 
Beobachtung notwendig 
rot: nicht erreicht, Änderung 
notwendig  
Wirtschaftliche 
Ziele 
Bewertung der 
Erreichung 
grün: erreicht, kein 
Handlungsbedarf 
gelb: nicht voll erreicht, 
Beobachtung notwendig 
rot: nicht erreicht, 
Änderung notwendig  
Begegnung und 
Kommunikation für 
die Bevölkerung 
Besucher/innen /  
Nutzer/innen 
210 000 
Besucher/innen /  
Nutzer/innen 
210 000 
grün     
s. ZLV 2017 
 
grün 
  Die wirtschaftlichen 
Zielsetzungen jeder 
Einrichtung beziehen 
sich auf die jeder- 
zeitige Sicherstell- 
ungen der 
Zahlungsfähigkeit, 
Vermeidung von 
Überschuldung und 
Dokumentation in 
ordnungsgemäßer 
Buchführung. 
Formales Zielkriterium 
ist die rechtzeitige und 
sachgerechte Erstell- 
ung und Abgabe des 
Verwendungsnach-
weises.  
Verfügen die 
Einrichtungen über 
das Instrument der 
Kosten- und 
Leistungsrechnung 
sind auch produkt- und 
leistungsbezogene 
wirtschaftliche 
Zielsetzungen 
denkbar. 
 
 
grün  
  
Veran- 
staltungen 
(Anzahl / 
Besucher*innen) 
Besucher (ohne 
Flohmarkt) 
 
14.610 
Besucher  
(ohne Flohmarkt)  
 
15.210 
 
grün  
   
s. ZLV 2017 
 
grün 
   
Óffene 
Angebote 
(Anzahl,Termine) 
 
Termine  
1734 
 
Termine 
1813 
 
grün  
   
s. ZLV 2017 
 
grün 
  
Gruppen-
angebote 
(Anzahl/Termine) 
 
Termine 
452 
 
Termine 
440 
 
grün  
   
s. ZLV 2017 
 
grün 
  
Kurse** 
(Anzahl/Termine) 
 
Termine 
142 
 
 
Termine 
140 
 
grün  
   
s. ZLV 2017 
 
grün 
  
Projekte 
(Anzahl/Termine) 
Termine  
232 
Termine  
247 
 
grün  
   
s. ZLV 2017 
 
grün 
  
Raumvergaben 
 
 
regelm.  Gr . 
Initiativen; 
85 
 
Unregelmäßige 
Nutzungen 
1300 
7 Werkstätten. 
1 Lokal.  
 x Saal/1.200 
Besucher*innen. 
 34 Ausstellungen 
an 258 Tage  
regelm.  Gr ./ 
Initiativen; 
85 
 
Unregelmäßige 
Nutzungen 
1300 
7 Werkstätten. 
1 Lokal. 
 x Saal/1.400 
Besucher*innen 
 34 Ausstellung 
an 258 Tage 
 
grün  
   
s. ZLV 2017 
 
grün 
  
**Es handelt sich nur um Kurse, welche die Alte Feuerwache selbst durchführt, nicht um Kurse, die unter der „Raumvergabe“ laufen.

Beratungsverlauf (1)

27.06.2019 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 9.6 Kenntnisnahme (Mitteilung)
Zur Sitzung

Orte (11)

  • Tempelstraße 41
  • Dreikönigenstraße 23
  • Kreutzerstraße 5
  • Venloer Straße 46
  • Kreuzgasse
  • Melchiorstraße 3
  • Hansaring
  • Ebertplatz
  • Am Rosengarten 87
  • Severinswall
  • Straße 4

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
1996/2019
Typ
Mitteilung BV
Datum
12.06.2019
Erstellt
06.06.2019 08:45