2011/0096
EDW - Bilanz per 31.12.2009 / Verwendung des Jahresergebnisses 2009 Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen
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anlage 2
27183 Zeichen
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wW WITAG-REVISION
AKTIENGESELLSCHAFT WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT
Eigenbetrieb
Darmstädter Werkstätten
und Wohneinrichtungen
u Darmstadt
.. Bericht über die
| Prüfung des Jahresabschlusses
| zum 31. Dezember 2009
und des Lageberichtes für das
Wirtschaftsjahr 2009
Anlage _1
Blatt 1
BILANZ
Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen
zum 31. Dezember 2009
AKTIVA
31.12.2009 31.12.2008
Euro Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte
und Werte sowie Lizenzen an .
solchen Rechten und Werten 13.415,30 12.327,00
Il. Sachanlagen
1. Grundstücke und grundstücks-
. gleiche Rechte mit Geschäfts-,
Betriebs- und anderen Bauten 11.076.230,77 10.875.710,00
2. Maschinen und maschinelle
Anlagen 358.341,42 369.011,42
3. Betriebs- und Geschäftsaus- j
stattung 160.341,58 180.222,73
4. geleistete Anzahlungen und
Anlagen im Bau 42.271,98 11.450,00
11.637.185,75 11.436.394,15
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 36.483,86 22.724,80
2. Waren 15.742,97 14.909,20
52.226,83 37.634,00
Il. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
4. Forderungen aus Lieferungen
und Leistungen 51.163,48 130.744,78
2. Forderungen an die Kosten- '
träger nach SGB 539.849,97 471.412,92
3. Forderungen an die Wissen-
schaftsstadt Darmstadt 22.381,18 29.158,61
4. sonstige Vermögensgegenstände 33.080,16 79.004,90
646.474,79 710.321,21
Ill. Wertpapiere
1. sonstige Wertpapiere . 185.198,34 171.415,86
IV. Schecks, Kassenbestand,
Bundesbank- und Postgiro-
guthaben, Guthaben bei °
Kreditinstituten 7.209.379,34 6.992.070,72
C. Rechnungsabgrenzungsposten . 8.901,57 54.534,40
19.752.781,92 19.414.697,34
Anlage 1
Blatt 2
BILANZ
Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen
zum 31. Dezember 2009
PASSIVA
31.12.2009 31.12.2008
Euro Euro Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Stammkapital . 1.000.000,00 1.000.000,00
Il. Rücklagen
1. allgemeine Rücklage 11.893.253,16 11.893.253,16
Ill. Gewinn / Verlust
1. Gewinnvortrag . 2.233.212,31 1.353.381,78
2. Jahresgewinn 378.014,33 879.830,53
5 2.611.226,64 2.233.212,31
B. Sonderposten aus Zuweisungen und
— Zuschüssen zur Finanzierung des
Anlagevermögens 1.885.114,01 1.965.284,98
C. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen
, und ähnliche Verpflichtungen 690.126,00 475.585,00
2. sonstige Rückstellungen 643.700,48 824.924,77
1.333.826,48 1.300.509,77
D. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten 792.467,30 517.076,97
- davon mit einer Restlaufzeit
bis zu einem Jahr
Euro 41.642,84 -
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen
und Leistungen 81.024,41 391.578,59
- davon mit einer Restlaufzeit
- bis zu einem Jahr
Euro 81.024,41
3. Verbindlichkeiten gegenüber
der Wissenschaftsstadt Darmstadt 106.700,30 73.476,76
- davon mit einer Restlaufzeit
bis zu einem Jahr
Euro 106.700,30
4. sonstige Verbindlichkeiten 49.169,62 40.304,80
- davon mit einer Restlaufzeit 1.029.361,63 1.022.437,12
bis zu einem Jahr
! Euro 49.169,62
\ - davon aus Steuern
! Euro 44.270,88
| - davon im Rahmen der
sozialen Sicherheit
Euro’ 934,01
19.752.781,92 19.414.697,34
Anlage 2
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG |
Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen
vom 01.01.2009 bis 31.12.2009
Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
1. Erlöse aus Kostensätzen 7.419.488,51 7.600.435,76
2. Umsatzerlöse 681.486,21 761.977,33
3. Erhöhung/Verminderung des Bestands an
fertigen Erzeugnissen 833,77 455,88
4. Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens
aus Zuweisungen und Zuschüssen zur
Finanzierung des Anlagevermögens 80.170,97 81.891,47
5. sonstige betriebliche Erträge 242.757,79 246.025,32
6. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebs- .
stoffe und für bezogene Waren 7.732,67 33.061,18
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 2.975.960,30 2.939.810,27
2.983.692,97 2.972.871,45
-davon für behinderte Werkstattbeschäftigte "
Euro 2.968.619,37
i.Vj. Euro 2.931.794,98
7. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 3.174.877,23 3.118.208,40
: b) soziale Abgaben und Aufwendungen für
! Altersversorgung und für Unterstützung 1.043.886,50 969.739,10
; ° ‘ 4.218.763,73 4.087.947,50
! „davon für Altersversorgung
: Euro 466.015,21
i.Vj. Euro 271.240,45
8. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen 240.150,00 223.408,50
9. sonstige betriebliche Aufwendungen 721.550,23 771.388,63
10. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 133.536,13 267.774,24
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 14.534,06 15.505,33
n 12. Sonstige Steuern 1.568,06 1.608,06
i 13. Jahresgewinn 378.014,33 879.830,53
Anlage 4
Blatt 1
Eigenbetrieb
Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen
Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009
Lagebericht
Anschrift: Schreberweg 2
Träger des .
Eigenbetriebes: Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Gründung: Mit Wirkung vom 01.01.2005 wurden die bisherigen Be-
" triebszweige Unterabschnitt 4330 „Darmstädter Werk-
stätten für Behinderte“ und Unterabschnitt 4335 Wohn-
einrichtung „Kurt-Jahn-Anlage“ zu einem neu gegründe-
ten Eigenbetrieb als Sondervermögen der Wissen-
schaftsstadt Darmstadt zusammengeführt.
Die Darmstädter Werkstätten für Menschen mit Behinde-
rungen bestehen bereits seit 1968.
1968 Gründung der Werkstatt für Menschen
mit geistiger Behinderung
1981 Eröffnung einer Zweigwerkstatt für
Menschen mit psychischer Erkrankung
” „Darmstädter Werkstatt für berufliche
Rehabilitation“
1981 Eröffnung des Wohnheimes
„Kurt-Jahn-Anlage“
Zweck und Aufgabe: Die Wissenschaftsstadt Darmstadt verfolgt mit den Be-
hinderteneinrichtungen
Hauptwerkstatt im ’Schreberweg 2
Zweigstelle im Heimstättenweg 99
Wohneinrichtung „Kurt-Jahn-Anlage“ mit den Außen-
Wohngruppen und dem Betreuten Wohnen
ausschließlich und unmittelbar mildtätige Zwecke gemäß
der AO.
Anlage 4
Blatt 2
Werkstätten
Die Werkstätten sind nach $ 136 Abs. 1 SGB IX Einrichtungen zur Teilhabe und zur
Eingliederung in das Arbeitsleben, um den behinderten Menschen eine angemesse-
ne berufliche Bildung und eine Beschäftigung zu einem ihrer Leistung angemesse-
nen Arbeitsentgelt anzubieten.
Das gesetzliche Ziel der Werkstätten ist es, durch berufliche Bildung die Leistungs-
fähigkeit der Menschen mit Behinderungen zu entwickeln, zu erhöhen oder wieder
zu gewinnen und dabei die Persönlichkeit weiter zu entwickeln. Werkstätten unter-
liegen einer gesetzlichen Aufnahmeverpflichtung und haben allen behinderten Er-
wachsenen offen zu stehen, sofern freie Plätze vorhanden sind und die Kostenfrage
geklärt ist. Die behinderten Menschen haben einen Rechtsanspruch auf die beson-
deren berufsfördernden Leistungen und einen „arbeitnehmerähnlichen Status“. In
Werkstattverträgen werden die einzelnen Regelungen festgelegt.
Der Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen bietet Menschen
mit geistiger Behinderung und Menschen mit psychischer Erkrankung nach der
Schulzeit die Möglichkeit, im Alter bis 65 Jahre einer geregelten Beschäftigung nach-
zugehen.
Die ersten beiden Jahre dienen mit Eingangsverfahren und Berufsbildungsbereich
der Förderung von Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, und sollen je nach
Eignung entweder zur Aufnahme in den Arbeitsbereich der Werkstatt oder in eine
Berufsausbildung außerhalb der Werkstatt führen.
Nach dem Übergang in den Arbeitsbereich der Werkstatt liegen die Verdienstmög-
lichkeiten je nach Leistungsvermögen und unter Beachtung sozialer Komponenten
zwischen 100,00 € und 500,00 € monatlich. Zur Deutschen Rentenversicherung
werden einheitliche Abgaben je Mitarbeiterin oder Mitarbeiter mit Behinderung in
Höhe von 80 % des Durchschnittverdienstes eines deutschen Arbeitnehmers, .Be-
zugsgrößen:
2005 = 1.932,00 €, 2006 + 2007 = 1.960,00€, .
2008 = 1.988,00 €, 2009 = 2.016,00 €, 2010 = 2.044,00 €
monatlich entrichtet. Daraus erhalten werkstattbeschäftigte Menschen mit Behinde-
rung nach 20 Jahren Zugehörigkeit eine Erwerbsunfähigkeitsrente.
In den Werkstätten waren folgende Plätze belegt:
31.12.08 | 31.12.09
Fi
44
1235 |
Plätze im Eingangs- und Berufsbildungsbereich
Plätze im Arbeitsbereich
Plätze in der Tagesförderstätte
| Außenarbeitsplätze
| Werkstattbeschäftigte insgesamt
| 298
Anlage 4
Blatt 3
Die Einrichtungen finanzieren sich hauptsächlich durch die Kostensätze der überört-
lichen Sozialhilfeträger. Die Leistungen der Eingliederung der Menschen mit Behin-
derungen und die Aufwendungen sind in verschiedenen Leistungsgesetzen geregelt
und im Rahmenvertrag vereinbart.
Die Leistungs- oder Kostensätze werden prospektiv gezahlt und betragen für das
Jahr 2008+09 und 2007:
Reha-Werkstatt
Arbeitsbereich
kalendertäglich
Betrag €
2008+09/2007
Hauptwerkstatt
Tagesförderstätte
kalendertäglich
Betrag €
2008+09/2007
25,82 25,16
30,63 29,84
46,53 45,33
62,45 60,84
Hauptwerkstatt
Arbeitsbereich
kalendertäglich
Betrag €
Hilfebed.
gruppe
2008+09/2007
21,21
45,80 |
53,22 |
HBG 5
Wohneinrichtung
Wohnbereich
kalendertäglich
Betrag €
Wohneinrichtung
Tagesstruktur
kalendertäglich
Betrag €
Hilfebed.
gruppe
2008+09/2007
2008+09/2007
9,02
3 45,81 12,89
61,93 25,76 25,10
78,06 38,66 37,67
89,36 47,69 46,46
Die Unterschiede bei den beiden Werkstätten erklären sich aufgrund der verschie-
denen Stellenanteile der Fachkräfte für berufliche Integration.
Nicht in den Leistungssätzen der Sozialleistungsträger enthalten sind die Aufwands-
erstattungen für Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung; diese werden nach
Aufwand gesondert als so genannter „durchlaufender Posten“ von den Kostenträ-
gern und den Bund/Land-Anteilen erstattet.
Für die Jahre 2008 und 2009 wurden die Leistungssätze erhöht.
Die Fahrtkosten für die Hin- und Rückfahrt der behinderten Werkstattbeschäftigten
werden ebenfalls prospektiv gezahlt. Im Jahr 2009 war wie im Vorjahr ein Überhang
der Eirinahmen zu verzeichnen. j
Anlage __4
Blatt 4.
An Personal waren zum 31.12.2009 in der gesamten Einrichtung 113 (Vj. 112) Kräfte
in Voll- und Teilzeit beschäftigt.
Der Personalaufwand gliedert sich wie folgt:
2008: 2009:
Löhne und Gehälter 3.118.208,40 € 3.174.877,23 €
Soziale Abgaben und Auf-
wendungen für Altersver-
sorgung und Unterstützung 969.739,10 € 1.043.886,50 €
4.087.947,50 € 4.218.763,73 €
Die Entwicklung der Umsatzerlöse im Arbeitsbereich stellte sich in den letzten Jah-
ren wie folgt dar:
2005: 798.760,92 € 2006: 776.206,07 € 2007: 898.343,52 €
2008: 761.977,33 € 2009: 681.486,21 €
Die Hauptaufgabe der Werkstätten ist die Beschäftigung, Betreuung und Förderung
der Menschen mit Behinderungen, um ihnen durch berufliche Bildung zu helfen, ihre
Leistungsfähigkeit zu entwickeln, zu erhöhen oder wieder zu gewinnen. Der Arbeits-
bereich dient hauptsächlich der Beschäftigung, auch mit dem Ziel der Eingliederung
auf den allgemeinen Arbeitsmarkt.
Die Werkstätten, sowohl die Hauptwerkstatt im Schreberweg 2 als auch die Zweig-
stelle, die Reha-Werkstatt im Heimstättenweg 99, sind bereits seit 1999 noch DIN
EN ISO 9001:2000 zertifiziert. Einmal im Jahr findet ein Audit statt: im Jahr 2007 am
22.02.2007, im Jahr 2008 am 18.02.2008. Beim letzten Audit, am 04.03.2009, wur-
den die beiden Werkstätten nach der neueren Norm, DIN EN ISO 9001:2008 zerrtifi-
ziert.
Tagesförderstätte
Die Tagesförderstätte, eine Einrichtung für schwerst- und mehrfach behinderte Men-
schen, hat 12 Betreuungsplätze und wurde unter dem Dach der Werkstatt im Schre-
berweg im Jahr 1990 eingerichtet.
Die Tagesförderstätte bietet den pflegebedürftigen Menschen Hilfen bei der Kom-
munikation und Gruppenfähigkeit, sie leitet zur Selbstständigkeit im lebensprakti-
schen Bereich an und übt die Verbesserung der Motorik. Darüber hinaus werden
kreative Übungen wie Malen und Werken, Formen und Bauen sowie Musizieren
durchgeführt, um den betreuten Menschen Geborgenheit, liebevolle Zuwendung und
mehr Lebensqualität zu geben. Ziel ist hier die Weiterentwicklung der Gesamiper-
sönlichkeit.
Anlage 4
“ Blatt 5°
Wohneinrichtungen
Die Wohneinrichtungen „Kurt-Jahn-Anlage“, mit Außenwohngruppen und Betreutem
Wohnen bietet Menschen mit überwiegend geistiger oder psychischer Behinderung
‚die Möglichkeit, unter Anleitung von Fachpersonal aus unterschiedlichen Berufs-
gruppen ein weitgehend eigenständiges Leben zu führen. |
Im Wohnbereich, dem stationären Wohnen, mit 76 Plätzen, in einer Außenwohn-
gruppe mit 4 Plätzen und im Betreuten Wohnen mit 10 anerkannten Plätzen wird
Menschen mit geistiger Behinderung die Möglichkeit gegeben, ihren Privatbereich
selbst zu gestalten und weitgehend nach eigenen Vorstellungen zu leben. Ein
Verbleib bis zum Lebensende ist vorgesehen.
Der stationäre Wohnbereich gliedert sich
in Wohnen mit gleichzeitigem Arbeiten in einer Werkstatt
in Wohnen - mit Tagesstruktur für aus dem Arbeitsleben Ausgeschiedene
in Wohnen - mit Pflege
Die Wohneinrichtung Kurt-Jahn-Anlage wurde per 31.12.2009 von der Darmstädter
Bürgerstiftung für 1 EUR gekauft. Zusätzlich zum Kaufpreis sind auf den Eigenbe-
trieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen die Darlehensverpflichtungen
übergegangen. Sowohl die Aktivierung der Gebäude, als auch die Passivierung der
Darlehen wurde per Stichtag 31.12.2009 durchgeführt.
Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist geordnet. Der Eigenbetrieb war zu je-
der Zeit in der Lage, seinen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.
Das Stammkapital beträgt unverändert 1.000.000,00 EUR.
Die Rücklagen entwickelten sich wie folgt:
Stand 01.01. Zuführung Entnahme Stand 31.12.
EUR EUR EUR EUR
Werkstätten 8.513.426,54 0,00 j 0,00 8.513.426,54
Wohnein-
richtung 3.379.826,62 0,00 0,00 3.379.826,62
11.893.253,16 0,00 0,00 '11.893.253,16
Die Rückstellungen entwickelten sich wie folgt:
Stand 01.01. Zuführung Verbrauch Stand 31.12.
EUR EUR EUR EUR
Werkstätten 1.081.771,56 275.712,60 320.193,54 1.037.290,62
Wohnein-
richtung 218.738,21 103.919,36 26.121,71 296.535,86
1.300.509,77 379.631,96 346.315,25 1.333.826,48
Anlage 4
Blatt 6
Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde ein Gewinn von 378.014,33 EUR emirtschaf-
tet.
Voraussichtliche Entwicklung
Beide Werkstätten sind derzeit voll belegt. Vor allem im Bereich der psychisch be-
hinderten Menschen ist mit steigender Nachfrage zu rechnen.
In der Reha-Werkstatt ist eine Erweiterung des sehr gut ausgelasteten Bereiches
Aktenvernichtung geplant. Aufgrund der erhöhten Anforderungen an Datenschutz
und an Arbeitssicherheit werden dabei auch entsprechende organisatorische Ver-
besserungen vorgenommen.
Da der LWV einer Erweiterung der Werkstatt im Schreberweg nicht zugestimmt hat,
wurde Kontakt mit einer Firma in Mühltal aufgenommen, die dem EDW die Einrich-
tung von Außenarbeitsplätzen angeboten hat.
Dringendstes Vorhaben ist die Brandschutzsanierung der Kurt-Jahn-Anlage. Neben
den Architekten und der Feuerwehr wurde in die, soweit abgeschlossene, Planung
auch die Heimaufsicht eingebunden. Es wird ein Konzept erarbeitet um bei den
Baumaßnahmen alle Auflagen der Heimaufsicht zu erfüllen. Ebenso mit in die Pla-
nung involviert wurde auch der LWV, derzeit laufen Verhandlungen hinsichtlich einer
Förderung der Maßnahmen. Nachdem die Kurt-Jahn-Anlage zum 31.12.2009, durch
Kauf, in den Besitz des Eigenbetriebs übergegangen ist, ist es nun das Ziel, die
Wohneinrichtung auf einen zeitgemäßen baulichen Stand zu bringen.
Darmstadt, im Dezember 2010
Btriebsleiterin
w? WITAG-REVISION Anlage _ 6
AKTIENGESELLSCHAFT WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT Blatt 1
Bestätigungsvermerk
Wir haben den Jahresabschluss — bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung
sowie Anhang — unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht des Eigenbe-
triebs Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen für das Geschäftsjahr vom
01. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von
Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und
den ergänzenden Bestimmungen der Betriebssatzung des Eigenbetriebs liegen in der Ver-
antwortung der Betriebsleitung des Eigenbetriebs. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grund-
= lage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter
Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach $ 317 HGB und $ 27 EigBGes Hessen
unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung
so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Dar-
stellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger
Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz-
und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei
der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätig-
m keit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld des Eigenbetriebs sowie die Er-
| wartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die
Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachwei-
se für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf
. der Basis von Stichproben beurteilt.
Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der
wesentlichen Einschätzungen der Betriebsleitung sowie die Würdigung der Gesamtdar-
stellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unse-
re Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
97 09225
w? WITAG REVISION Anlage 6
AKTIENGESELISCHAFT WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESEILSCHAFT
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse ent-
spricht der Jahresabschluss den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den er-
gänzenden Bestimmungen der Betriebssatzung und vermittelt unter Beachtung der
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entspre-
chendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Eigenbetriebs. Der Lagebe-
richt steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes
Bild von der Lage des Eigenbetriebs und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen
“ Entwicklung zutreffend dar.
Würzburg, den 16. Dezember 2010
WITAG Revision
Aktiengesellschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
x
ullerkleifi
Wirtschaftsprüfer
97 09225
1
w? WITAG-REVISION
AKTIENGESELLSCHAFT WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT
E. Feststellungen zur Rechnungslegung
I. Ordnungsmäßigkeit der Rechnungsle
1. Buchführung und weitere geprüfte Unterlagen
Die Organisation der Buchführung, das interne rechnungslegungsbezogene Kontrollsys-
tem, der Datenfluss und das Belegwesen ermöglichen die vollständige, richtige, zeitge-
| rechte und geordnete Erfassung und Buchung der Geschäftsvorfälle. Ein sachverständiger
Dritter kann sich anhand der Buchführung in angemessener Zeit einen Überblick über die '
= Geschäftsvorfälle und die Lage des Eigenbetriebs verschaffen.
Für die Finanzbuchhaltung wird das Softwareprogramm newsystem®kommunal Version _
4.0 der Fa. INFOMA Software Consulting GmbH, Ulm, verwendet. Eine Zertifizierung
dieses Softwareprogramms erfolgte durch die Sächsische Anstalt für kommunale Daten-
verarbeitung (SAKD). Die Lohn- und Gehaltsabrechnungen werden durch einen externen
Dienstleister im Auftrag der Stadt vorgenommen und an den Eigenbetrieb weitergeleitet.
Die Anlagenbuchhaltung entspricht den Erfordernissen des Eigenbetriebsgesetzes (Form-
blatt 4).
= 2. Vorjahresabschluss
In der Sitzung der Betriebskommission am 10. März 2010 wurde beschlossen, dem Ma-
| gistrat und der Stadtverordnetenversammlung zu empfehlen, den von uns geprüften und
| mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehenen Jahresabschluss zum
| 31. Dezember 2008 festzustellen.
{
i
Der entsprechende Magistratsbeschluss erfolgte am 09. Juni 2010, die Stadtverordneten-
versammlung fasste in ihrer Sitzung am 29. Juni 2010 den entsprechenden Beschluss.
97 09225 Seite 18
er
w? WITAG-REVISION
AKTIENGESELLSCHAFT WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT
Die Offenlegung des Abschlusses zum 31. Dezember 2009 erfolgte durch öffentliche
Auslegung in der Zeit vom 06. September bis 14. September 2010 in der Verwaltung des
Eigenbetriebs. Die Bekanntmachung der Auslegung erfolgte am 04. September 2010 im
Darmstädter Echo.
3. Jahresabschluss
Der Jahresabschluss 2009 wurde nach den Vorschriften des Hessischen Eigenbetriebsge-
setzes aufgestellt. Nach $ 22 EigBGes Hessen finden dabei die Vorschriften des HGB für
große Kapitalgesellschaften Anwendung, soweit sich aus dem EigBGes Hessen nichts a
anderes ergibt. Ansatz-, Ausweis- und Bilanzierungsvorschriften wurden beachtet. Der
| Anhang enthält alle erforderlichen Angaben. Zusätzlich enthält der Anhang die Ermitt-
lung des Arbeitsergebnisses gemäß $ 12 Werkstättenverordnung.
| Der uns zur Prüfung vorgelegte Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 ist ordnungs-
gemäß aus den Büchern und den weiteren erforderlichen Unterlagen des Eigenbetriebs
entwickelt worden.
Die-Aufgliederung und Erläuterung aller Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlust-
rechnung erfolgt im Erläuterungsteil (Anlage 8).
4. Lagebericht
Der Lagebericht der Betriebsleitung entspricht den gesetzlichen Vorschriften; er steht im
Einklang mit dem Jahresabschluss sowie mit den von uns bei der Prüfung gewonnenen
Erkenntnissen. Er vermittelt insgesamt eine zutreffende Vorstellung von der Lage des Ei-
genbetriebs. Unsere Prüfung hat zu dem Ergebnis geführt, dass im Lagebericht die we-
sentlichen Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dargestellt sind.
97 09225 j Seite 19
See new nn Cnnsnenennenne m mn nn nm nn nn nn nm nn nn nn m
ww? WITAG-REVISION
AKTIENGESELLSCHAFT WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT
H. Gesamtaussage des Jahresabschlusses
1. . Wesentliche Bewertungsgrundlagen
Die wesentlichen Bewertungsgrundlagen sind im Anhang erläutert. Der Eigenbetrieb hat
die im Vorjahr angewandten Bewertungsgrundsätze beibehalten.
2. Zusammenfassende Beurteilung
= Unsere Prüfung hat ergeben, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze
ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Eigenbetriebs vermittelt.
Im Einzelnen verweisen wir auf unsere Erläuterungen zur Ertragslage sowie zur Vermö-
gens- und Finanzlage. Weitere Aufgliederungen und Erläuterungen von ausgewählten
Posten des Jahresabschlusses enthalten der Anhang sowie die Anlage 8 zu diesem Be-
richt.
F. Feststellungen zum Risikofrüherkennungssystem und zur
- Erweiterung des Prüfungsauftrags
1. Durchführung der Prüfung
Bei unserer Prüfung haben wir auftragsgemäß auch die Vorschriften des $ 53 Abs. 1 und
2 HGrG beachtet. Dementsprechend haben wir auch geprüft, ob die Geschäfte ordnungs-
gemäß, d.h. mit der erforderlichen Sorgfalt und in Übereinstimmung mit den einschlägi-
gen handelsrechtlichen Vorschriften und den Vorschriften der Betriebssatzung geführt
worden sind und ob die Betriebsleitung Maßnahmen zur Einrichtung eines Risikofrüher-
kennungssystems getroffen hat.
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TH
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AKTIENGESELLSCHAFT WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT
G. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks
Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir dem Jahresabschluss zum
. 31. Dezember 2009 (Anlagen 1 bis 3) und dem Lagebericht (Anlage 4) den folgenden un-
eingeschränkten Bestätigungsvermerk mit Datum vom 16. Dezember 2010 erteilt:
„Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers
Wir haben den. Jahresabschluss — bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung
sowie Anhang — unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht des Eigenbe-
triebs Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen für das Geschäftsjahr vom =
01. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von
Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und
den ergänzenden Bestimmungen der Betriebssatzung des Eigenbetriebs liegen in der Ver-
antwortung der Betriebsleitung des Eigenbetriebs. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grund-
lage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter
Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach $ 317 HGB und $ 27 EigBGes Hessen
unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung
so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Dar-
stellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger
Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz-
und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei
- der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätig-
keit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld des Eigenbetriebs sowie die Er-
wartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. In Rahmen der Prüfung werden die
Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachwei-
se für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf
der Basis von Stichproben beurteilt.
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wm“
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AKTIENGESELLSCHAFT WIRTSCH AFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT
Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der
wesentlichen Einschätzungen der Betriebsleitung sowie die Würdigung der Gesamtdar-
stellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unse-
re Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse ent-
spricht der Jahresabschluss den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den er-
gänzenden Bestimmungen der Betriebssatzung und vermittelt unter Beachtung der
= Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entspre-
chendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Eigenbetriebs. Der Lagebe-
richt steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes
Bild von der Lage des Eigenbetriebs und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen
Entwicklung zutreffend dar.“
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AKTIENGESELISCHAFT WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT
H. Schlussbemerkung
Den vorstehenden Prüfungsbericht erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen
Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprü-
fungen (IDW PS 450).
Zu dem von uns mit Datum vom 16. Dezember 2010 erteilten uneingeschränkten Bestäti-
gungsvermerk verweisen wir auf Abschnitt G. „Wiedergabe des Bestätigungsvermerks“.
Würzburg, den 16. Dezember 2010
WITAG Revision
Aktiengesellschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Es
&
Müllerklein
Wirtschaftsprüfer
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2011/0096
1704 Zeichen
Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 23.03.2011 an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat V Dezernat II an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss Amt: Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten Behandlung in öffentl. Sitzung Ja Nein OBW bei abschl. Beschlussfassung Magistrat Ja Nein Internetfähig Verteiler: Vorlage-Nr. 2011/0096 Magistratsbeschluss-Nr. Betreff: EDW - Bilanz per 31.12.2009 / Verwendung des Jahresergebnisses 2009 Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen Vorlage vom: 09.03.2011 Beschlussvorschlag: Die Vorlage 01/2011 (Genehmigung des Jahresabschlusses 2009 und die Übertragung des Gewinns 2009 auf das Folgejahr 2010) des Eigenbetriebes Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen wird zur Kenntnis genommen und an die Stadtverordnetenversammlung zur Beschlussfassung weitergeleitet. Anlagen: EDW Vorlage 01-2011 EDW JA 2009 zur Vorlage 01-2011 Datenschutzrelevante Anlage: Beschluss des Magistrats vom 2 ... Begründung zur Magistratsvorlage-Nr. 2011/0096 vom 09.März 2011: Der Magistrat nimmt den Beschluss der Betriebskommission des EDW vom 20.Januar 2011, bezüglich der Vorlage vom 08.Dezember 2010 (EDW Vorlage 01/2011), zur Kenntnis und leitet die Vorlage zur Beschlussfassung an die Stadtverordnetenversammlung weiter. Darmstadt, 09.März 2011 Dezernat II Dezernat V Wolfgang Glenz Jochen Partsch Bürgermeister Stadtrat Anlagen
anlage 1
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Eigenbetrieb Darmstadt, 08. Dezember 2010 Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen VORLAGE an die Betriebskommission des Eigenbetriebes „Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen“ Vorlage 01/2011 Betreff: Genehmigung des Jahresablusses 2009, Übertragung des Gewinns 2009 auf das Folgejahr 2010 Vorlage vom 20. Januar 2011 zu beschließen: Die Betriebskommission genehmigt den Jahresabschluss 2009 und beschließt die Übertragung des Gewinns 2009 auf das Folgejahr 2010. Die Betriebskommission beschließt, auf ihrer Sitzung am 20.Januar 2011, die Vorlage einstimmig. Darmstadt, 20.Januar 2011
Beratungsverlauf (4)
Orte (2)
- Schreberweg 2
- Heimstättenweg 99
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2011/0096
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 09.03.2011
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00