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V/0018/2022

Einsatz der Mittel des Innovationsfonds im Rahmen einer kind- und jugendbezogenen Armutsprävention für das Jahr 2022

Vorlagen 12.01.2022

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Nächste Beratung: Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien, Sitzung am 03.02.2022, TOP 8

Beschlussvorlage

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Beschlussvorlage

13183 Zeichen

V/0018/2022
V/0018/2022
Öffentliche Beschlussvorlage
Betrifft
Einsatz der Mittel des Innovationsfonds im Rahmen einer kind- und jugendbezogenen
Armutsprävention für das Jahr 2022
Beratungsfolge
03.02.2022 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Entscheidung
Beschlussvorschlag:
I. Sachentscheidung:
Der Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien beschließt den Einsatz der zur Verfügung
stehenden Mittel des Innovationsfonds im Jahr 2022 wie in der Begründung dargestellt.
II. Finanzielle Auswirkungen:
Teilergebnisplan
Nr. Bezeichnung Haush.-
jahr
Betrag
Euro
Bemerkungen
Produktgruppe 0604 Familienförderung 2022
Zeile 15 Transferaufwendung
en
40.000 Euro Maßnahmenprogr
amm
Armutsprävention
,
Innovationsfonds
für ältere Kinder,
Jugendliche und
junge Volljährige
Die zur Finanzierung erforderlichen Ermächtigungen sind im Haushaltsplan 2022 bei der o.g.
Produktgruppe veranschlagt.
Amt für Kinder, Jugendliche
und Familien
18.01.2022
Ihr/e Ansprechpartner/in:
Frau Berghoff / Herr Heller
T elefon:492-5681 / 5527
BerghoffB@stadt-
muenster.de /
HellerSoeren@stadt-
muenster.de

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V/0018/2022
Begründung:
I. Kommunaler Innovationsfonds in Höhe von 40.000 Euro im Jahr 2022
Im Rahmen der Haushaltsberatungen 2022 hat der Rat beschlossen, 40.000 Euro für innovative,
präventive Maßnahmen für ältere Kinder und Jugendliche im Rahmen des Maßnahmenprogrammes
einer kind- und jugendbezogenen Armutsprävention bereitzustellen.
Ziel ist der weitere lückenlose Ausbau der bestehenden kommunalen Präventionskette für Kinder und
Jugendliche in den Lebensphasen:
- Von der Grundschule bis in die weiterführende Schule
- Rund um die Jugendphase
- Eintritt in das Berufsleben
Vor diesem Hintergrund wurden vier zentrale Handlungsfelder definiert, die für das Aufwachsen von
Kindern und Jugendlichen in Armutssituationen von Bedeutung sind:
Handlungsfeld 1 „Frühe Hilfen – Bindungen stärken“
Handlungsfeld 2 „Frühe Förderung – Kinder stärken“
Handlungsfeld 3 „Gesunde Kindheit – Gesundes Aufwachsen“
Handlungsfeld 4 „Bildung ermöglichen – Leben lernen“
Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien hat abteilungsübergreifend Fördergrundsätze zur
Vergabe der Mittel aus dem Münsteraner Innovationsfonds Prävention für ältere Kinder, Jugendliche
und junge Volljährige erarbeitet, nach denen in den letzten Jahren die Fördermittel vergeben wurden.
II. Verwendung der Mittel im Jahr 2022
1) Schöne Momente erleben – Kinder lernen ihre Stadt kennen
Handlungsfeld der Förderkriterien:
Bildung ermöglichen/ Leben lernen
Träger: Diakonie Münster, Beratungs- und Bildungscentrum
Sozialraum: Kinderhaus
Zielgruppe: Familien mit ihren Kindern
Ziele: Empowerment, Selbstwirksamkeit, Schaffung familiärer Netzwerke, Budgetverwaltung
Fördersumme: 1.955,68 Euro
Vorhaben und Zielgruppe:
Der Träger möchte Familien mit Kindern aus dem Stadtteil Kinderhaus dabei unterstützen, begleiten
und fördern, Familienausflüge zusammen mit ihren Kindern zu organisieren und durchzuführen. Der
Fokus liegt auf Familien, die bereits Kontakt mit im Stadtteil verorteten Fachdiensten der Diakonie
Münster haben und bei denen eine entsprechende Bedarfssituation vorliegt. Insbesondere sollen
einkommensarme Familien, Familien mit mehreren Kindern, Alleinerziehende und Familien mit
Migrationsvorgeschichte angesprochen werden.
Durchführung:
Insgesamt werden zwei 4-stündige Freizeitaktivitäten mit jeweils drei Familien durchgeführt und im
Vorfeld gemeinsam geplant. Mithilfe eines partizipativ ausgerichteten, 2- stündigen Planungstreffens
pro Aktion, entwickeln Fachkräfte und Familien gemeinsam Ideen, planen die jeweilige Aktion und
bereiten die Durchführung vor. Die Familien sollen die Ideenentwicklung maßgeblich voranbringen
und die Organisation teilweise übernehmen, während die Fachkräfte unterstützend mitwirken. Die

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Aktionen selbst werden ebenfalls durch zwei Fachkräfte und eine*n Praktikant*in begleitet sowie im
Nachhinein dokumentarisch aufbereitet.
Ziele:
Die Aktionen streben Modellcharakter und insofern Nachhaltigkeit an, als die Familien künftig in der
Lage sind Freizeitaktivitäten in ihre Lebenswelt eigenständig integrieren zu können. Dazu gehört auch
die Vernetzung der Familien untereinander, auf welche die Fachkräfte gezielt hinwirken werden.
Die Familiennetzwerke und das Ermöglichen niedrigschwelliger Kontaktmöglichkeiten zu den hiesigen
Fachdiensten der Diakonie Münster stellen den präventiven Kerngedanken der Maßnahme dar, da so
erkannte Belastungssituationen abgemildert oder verhindert werden können.
Indem Eltern darin unterstützt werden, für sich und ihre Kinder neue Formen der Freizeitgestaltung zu
erproben, können sie Selbstwirksamkeit erfahren und erlangen einen höheren Grad an Autonomie
und Selbstbestimmung (Empowerment). Die Eltern lernen indes Ausflugsmöglichkeiten kostengünstig
zu gestalten und ihr Budget erfolgreich zu verwalten. Zudem lernen die Kinder die Stadt Münster mit
ihren diversen Angeboten kennen, sodass die Aktionen nicht nur die soziale T eilhabestärken können,
sondern auch Bildungscharakter haben.
2) Sprachcafé in Münster 2022
Handlungsfeld der Förderkriterien:
Bildung ermöglichen/ Leben lernen
Träger: Eleganz Bildungsplattform e.V.
Sozialraum: Bezirk Nord
Zielgruppe: Familien mit Migrationsvorgeschichte.
Ziele: Armutsprävention, Stärkung der Deutschkompetenzen und des Zugehörigkeitsgefühls,
Eröffnung von Erfahrungsräumen, Vermittlung in weiterführende Maßnahmen.
Fördersumme: 3.000,00 Euro
Vorhaben und Zielgruppe:
Der Träger Eleganz Bildungsplattform e.V. hat Interesse bekundet, mithilfe finanzieller Mittel aus dem
Innovationsfonds ein Sprachcafé in Münster aufzubauen. Dieses soll in verschiedenen Einrichtungen
des Bezirk Nords stattfinden, da hier nicht nur viele junge Familien leben, sondern auch der
Migrationsanteil (Münster: 23 % / Bezirk Nord: 41 %) sowie der Ausländerjugendquotient (Münster:
26% / Bezirk Nord: 40%) stark über dem städtischen Durchschnitt liegen. Durch die Implementierung
des Sprachcafés, soll Armutsprävention durch Stärkung der Deutschkompetenzen und des
Zugehörigkeitsgefühls sowie der Abbau von Hemmschwellen im Alltag gelingen. Ein solcher
Begegnungsort wurde von Familien, die dem Träger bereits bekannt sind, immer wieder gewünscht.
Durchführung:
Durch die Umsetzung anderer Maßnahmen konnte der Träger bereits Kontakte zu Familien mit
Migrationsvorgeschichte knüpfen, wodurch der Träger bereits Bekanntheit bei der Zielgruppe genießt.
Das Sprachcafé hat einen niedrigschwelligen und offenen Charakter und richtet sich an die ganze
Familie. Es findet einmal pro Monat in verschiedenen Einrichtungen statt. Im Sprachcafé können sich
alle T eilnehmendenaustauschen und so ihre Deutschkenntnisse verbessern. Mithilfe verschiedener
Informationsblöcke, ehrenamtlicher Dolmetscher sowie Gästen aus Schulen (Lehrkräfte,
Sozialarbeiter*innen etc.) soll den T eilnehmendenein Überblick über das Bildungssystem angeboten
werden. Als weitere Hilfestellung werden jeweils am Ende des Sprachcafés bspw. Elternbriefe,
Elternabende oder Elternsprechtage erklärt und bei Bedarf simuliert, um etwaige Hemmschwellen vor
wichtigen schulischen T erminenabzubauen. Darüber hinaus bietet das Sprachcafé drei Exkursionen
(LWL Naturkundemuseum, Freilichtmuseum Mühlenhof, Stadtrallye Adventurebox) an.
Ziele:
Mithilfe der multiprofessionellen Zusammenarbeit soll allem voran der Spracherwerb, als nachhaltiger
Mehrwert zur Armutsprävention, gewährleistet werden. Mit Blick auf die Armutsprävention, sollen die
Familien ganzheitlich angesprochen und betrachtet werden, da so eine langfristige positive
Entwicklung der Kinder und Jugendlichen erfolgreich gefördert werden kann. Zudem soll im

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Sprachcafé die Möglichkeit entstehen soziale Kontakte zu knüpfen, Informationen über städtische
Angebote und Hilfestellungen zu schulischen Themen zu erlangen. Bei Bedarf kann in weiterführende
Angebote übermittelt werden.
3) Gesunde Ernährung für Alle
Im Jahr 2020 wurden dem Träger bereits Mittel in Höhe von 8.640,00 Euro für eine gleichnamige
Maßnahme aus dem Innovationsfonds zur Verfügung gestellt. Durch den pandemisch bedingten
Lockdown konnte die Maßnahme jedoch nicht wie beantragt durchgeführt werden. Statt
antragsentsprechender Umsetzung wurden Lebensmitteltaschen an die Stammbesucher*innen des
HOT verteilt. Nach Ende des Lockdowns wurde die Maßnahme wie beantragt einmal pro Woche
umgesetzt. Dabei stellten sich sowohl ein deutlich erhöhter Bedarf seitens der Besucher*innen, als
auch konzeptionelle Veränderungsbedarfe heraus. Aufgrund der schwierigen Bedingungen und der
konzeptionellen Erweiterung wird die Maßnahme nicht als Folgeantrag und somit als förderfähig
gewertet.
Handlungsfeld der Förderkriterien:
Gesunde Kindheit/ Gesundes Aufwachsen
Träger: Haus der Offenen Tür der Ev. Andreas-Kirchengemeinde (HOT)
Sozialraum: Coerde
Zielgruppe: Alle Besucher*innen des Hauses (HOT) im Alter von 6 - 21 Jahren.
Ziele: Alle Besucher*innen sollen mit Speisen versorgt werden, gemeinsame, gesunde sowie
nachhaltige Essenszubereitung, Erwerb von Grundkenntnissen der Hauswirtschaft, Schaffung einer
positiven und familiären Atmosphäre, Vertrauensaufbau, Vermittlung in weiterführende Maßnahmen.
Fördersumme: 11.800,00 Euro
Vorhaben und Zielgruppe:
Das Haus der Offenen Tür der Ev. Andreas-Kirchengemeinde (HOT) in Coerde möchte zusammen
mit allen Besucher*innen des Hauses im Alter von 6 – 21 Jahren, täglich für ein gesundes und
nachhaltiges Essen sorgen. Besonders von Armut betroffene Kinder, Jugendliche und junge
Erwachsene sollen nicht nur primär eine verlässliche Mahlzeit am T agerhalten, sondern auch
darüber hinaus hauswirtschaftliche Grundkenntnisse erwerben, um zukünftig gesunde und
nachhaltige Speisen zubereiten zu können. Durch das gemeinsame Essen soll und kann eine
vertraute Atmosphäre geschaffen werden, um belastende Probleme und Unterstützungsbedarfe
anzusprechen. Bei konkretem Bedarf können die Mitarbeitenden vor Ort zu weiteren Maßnahmen
vermitteln.
Durchführung:
Soweit es möglich und umsetzbar ist, sollen die Besucher*innen des HOT sowohl bei der
Zubereitung, als auch bei der Planung und Organisation der Speisen involviert werden. Damit sich
die Besucher*innen angesprochen und verstanden fühlen, werden zumeist bekannte Gerichte
zubereitet. Diese sollen schließlich mit möglichst regionalen sowie gesunden (bspw. Vollkornnudeln)
Produkten und ohne den Einsatz von Fertigprodukten umgesetzt werden. Eine Honorarkraft leitet die
Besucher*innen dabei an und sorgt für die regelmäßige und fachgerechte Zubereitung. Darüber
hinaus dient das gemeinsame Essen dem Vertrauensaufbau, da währenddessen persönliche
Gespräche geführt werden können. So können Belastungen detektiert und entsprechend adressiert
werden. Dazu kann das HOT auf das bestehende Netzwerk der sozialen Einrichtungen im Stadtteil
zurückgreifen und fügt sich in die bestehende Präventionskette der Stadt Münster ein.
Ziele:
Den von Armut betroffenen Besucher*innen soll die Bedeutung regelmäßiger Mahlzeiten vermittelt
werden. Zudem sollen sie in einer geselligen, familiären Atmosphäre lernen, vor allem bekannte
Gerichte, gesund und nachhaltig zuzubereiten.

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V/0018/2022
Kostenaufstellung für 2022
Träger Maßnahme Eingeplante Mittel
1. Diakonie Münster,
Beratungs- und
Bildungscentrum
Schöne Momente erleben –
Kinder lernen ihre Stadt kennen
1.955,68 Euro
bis 31.12.2022
2. Eleganz
Bildungsplattform e.V.
Sprachcafé in Münster 2022 3.000,00 Euro
bis 31.12.2022
3. Haus der Offenen Tür
der Ev. Andreas-
Kirchengemeinde
(HOT)
Gesunde Ernährung für Alle 11.800,00 Euro
bis 31.12.2022
Gesamtkosten 16.755,36 Euro
Insgesamt wurden vier Anträge mit einem Antragsvolumen von 18.524,87 Euro auf Förderung durch
den Innovationsfonds gestellt. Ein Antrag auf Nachbewilligung von Sachmitteln in Höhe von
1769,51 Euro vom CVJM für die Finanzierung weiterer Sportgeräte für den „Fun Fitness/
Fitnessparcours“ soll nicht aufgegriffen werden, da gemäß den Richtlinien neue und innovative
Maßnahmen gefördert werden sollen und Folgeanträge somit nicht förderfähig sind.
III. Vorschlag zur Nutzung vorhandener Restmittel
Trotz intensiver Bewerbung des Innovationsfonds in den Arbeitsgemeinschaften nach § 78 SGB VIII
und nachträglich verlängerter Abgabefrist war der diesjährige Rücklauf einschlägiger Projektanträge
verhalten. Erneut konnte die Zielsetzung des Fonds nicht vollends zufriedenstellend erreicht werden.
Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien wird einen Vorschlag zur Nutzung der nach Beschluss
der aufgeführten Maßnahmen noch vorhandenen Restmittel in Höhe von 23.244,64 Euro erarbeiten
und vorlegen. Darüber hinaus wird zu diskutieren sein, ob die Zielsetzung des Ausbaus der
Präventionskette in Zukunft nicht auf andere Weise verfolgt werden sollte.
IV. Fazit
Die finanzierten Maßnahmen sind eine Ergänzung zum bestehenden Maßnahmenprogramm einer
kind- und jugendbezogenen Armutsprävention in Münster zum weiteren lückenlosen Ausbau der
Präventionskette. Zudem berücksichtigen die Maßnahmen den erhöhten, durch die
Coronapandemie bedingten Bedarf von Familien an Förderung und Unterstützung.
In Vertretung
gez.
Thomas Paal
Stadtdirektor
Anlagen:
Anlage A

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V/0018/2022

Anlage A

2089 Zeichen

Anlage A zur V/0018/2022
Kurzüberblick
Im Rahmen der Haushaltsberatungen hat der Rat ab 2018 ff. einen “Innovationsfonds“ zur
Entwicklung neuer Maßnahmen und Projekte im Rahmen des Maßnahmenprogramm einer kind-
und jugendbezogenen Armutsprävention - im Schwerpunkt für ältere Kinder und Jugendliche -
beschlossen und hierfür 60.000 € in den Haushalt eingestellt. Durch Ratsbeschluss vom
15.12.2022 umfasst der Innovationsfonds einmalig reduzierte Mittel in Höhe von 40.000 €.
Der Vorschlag zur Mittelverwendung für das Jahr 2022 wird vorgelegt.
Ziele/Teilziele/Zielerreichung
Folgendes Ziel aus dem ISM – Prozess wird verfolgt:
Mit der Vorlage wird das Leitziel einer familienfreundlichen und generationsgerechten
Stadtentwicklung unterstrichen Münster zu einer Stadt mit Höchster Lebens- und
Erlebnisqualität weiterzuentwickeln:
 Mit hohem Wohnwert, Familienfreundlichkeit und insbesondere sozialer Balance in der
Stadtgesellschaft
Der Innovationstopf ist ein weiterer Baustein im Rahmen des Maßnahmenprogramms einer
kind- und jugendbezogenen Armutsprävention der Stadt Münster.
Ziel ist der weitere lückenlose Ausbau der bestehenden kommunalen Präventionskette für die
Zielgruppen:
- Von der Grundschule bis in die weiterführende Schule
- Rund um die Jugendphase
- Eintritt in das Berufsleben“
Wie Kinder heute aufwachsen, welche Rahmenbedingungen und welches Klima Familien
vorfinden, sind Qualitätsmerkmale und zentrale Aufgaben für eine zukunftsfähige Stadt.
Finanzierung
Produktgruppe: 0604 Familienförderung
Auswirkungen auf den Ergebnisplan X Ja Nein
Auswirkungen auf den Finanzplan Ja X Nein
Im beschlossenen Haushaltsplan 2022 enthalten? X Ja Nein teilw.
Belastungen in zukünftigen HH-Jahren? X Ja Nein
Bereits veranschlagt? X Ja Nein
Pflichtigkeitsgrad
Die Maßnahme/Leistung
ist
vollständig
pflichtig
überwiegend
pflichtig
überwiegend
freiwillig
X vollständig
freiwillig
Unmittelbare, grundsätzliche Relevanz für Querschnittsthemen
(Demographie, Gleichstellung, Inklusion, Klimaschutz, Migration)
Eine unmittelbare, grundsätzliche Relevanz für Querschnittsthemen besteht nicht.

Beratungsverlauf (1)

03.02.2022 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien
TOP 8 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Orte (1)

  • Kinderhaus

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Details

Aktenzeichen
V/0018/2022
Typ
Vorlagen
Datum
12.01.2022
Erstellt
11.01.2022 13:25