Kenntnisse über Regelungen in einer neu eingerichteten Fahrradstraße und die Akzeptanz derselben verbessern - Düsseldorfer Straße in Köln-Mülheim
Antrag nach § 3 der GeschO des Rates AN/1389/2025 vom 25.11.2025
Stand: Am 08.12.2025 in der Bezirksvertretung 9 (Mülheim) ungeändert beschlossen.
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Antrag 2 Kenntnisse über eine Fahrradstraße und Akzeptanz derselben verbessern- alle Beteiligten einbinden am Beispiel der Düsseldorfer Straße in
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Herrn Bezirksbürgermeister Stadtbezirk Mülheim Vincent Morawietz Herr Oberbürgermeister Thorsten Burmester Die Linke Fraktion in der BV Köln- Mülheim Bezirksrathaus Köln-Mülheim Wiener Platz 2a 51065 Köln Köln, den 24.11.202 Antrag gem. § 38 der Geschäftsordnung des Rates Kenntnisse über Regelungen in einer neu eingerichteten Fahrradstraße und die Akzeptanz derselben verbessern - Düsseldorfer Straße in Köln-Mülheim Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, sehr geehrte Herr Oberbürgermeister, die Fraktion Die Linke bittet Sie, den nachfolgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Köln- Mülheim zu setzen. Beschluss: Die Bezirksvertretung Köln-Mülheim beauftragt die Verwaltung im Rahmen der Umwandlung der Düsseldorfer Straße in eine Fahrradstraße zusätzliche Schilder (siehe Anhang) aufzustellen, die vier wesentliche Regeln beschreiben, die in einer Fahrradstraße gelten. Des Weiteren soll die Verwaltung zielführende Maßnahmen prüfen und umsetzen, die ermöglichen, dass Kenntnisse über die geltenden Regelungen und deren Akzeptanz verbessert, werden. Ein Austausch darüber soll beim nächsten Treffen des „Runden Tisches Radverkehr“ erfolgen. Begründung: Seit dem 10.November 2025 richtet die Stadt Köln in der Düsseldorfer Straße zwischen Mülheimer Freiheit und Heinrich-Gilsbach-Straße eine Fahrradstraße ein. Die Düsseldorfer Straße liegt auf der überregional beschlossenen "RadPendlerRoute 1" zwischen Leverkusen und Köln und hat damit für die Entwicklung des Radverkehrs eine große Bedeutung. Sie soll Radfahrer*innen ein gutes sowie sicheres Vorankommen ermöglichen. Die Düsseldorfer Straße stellt in dem beschriebene Abschnitt eine Alternative zum Rheinuferweg dar, der aufgrund der teilweise engen Streckenführung und des hohen Aufkommens an Radfahrer*innen und Fußgänger*innen komplikationsbelastet ist. Auch Fußgänger*innen erhoffen sich durch die Umwandlung eine Verbesserung ihrer eigenen Situation. Immer wieder gab es Beschwerden über Fahrradfahrende auf den Bürgersteigen, die die Fahrbahn der Düsseldorfer Straße mieden, da parkende Autos diese verengten. Eine in der Bezirksvertretung beschlossene Öffentlichkeitsbeteiligung zur Einrichtung der Fahrradstraße , die im Herbst 2023 durchgeführt wurde, wertete 806 Rückmeldungen von Anwohner*innen, Pendler*innen, Autofahrenden, Fahrradfahrenden, Fußgänger*innen usw. aus. Die Sichtweisen der verschiedenen Verkehrsteilnehmer*innen zur Einrichtung einer Fahrradstraße sind unterschiedlich. Nicht alles was die Verwaltung für die Umgestaltung der Düsseldorfer Straße angedacht hat, wird sofort umgesetzt. Die Grundregeln innerhalb einer Fahrradstraße sollten aber eingehalten werden. Dafür ist es notwendig, dass sie bekannt sind. Des Weiteren kann es hilfreich sein, wenn die Akzeptanz und das Miteinander im Verkehrsgeschehen mit flankierenden und durchaus kreativen Maßnahmen unterstützt werden. https://www.stadt-koeln.de/artikel/70828/index.html#ziel_0_108 Mit freundlichen Grüßen Beate Hane-Knoll Leonie Hoh Fraktionsvorsitzende stellvertretende Fraktionsvorsitzende Die Linke Die Linke Hasan Celebi Geschäftsführer Die Linke
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