Mandari Insight

KUA/012/2026

Mahn- und Gedenkstätte - Ausstellungsprogramm 1. Halbjahr 2026

Informationsvorlage 11.12.2025

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Kulturausschuss, Sitzung am 29.01.2026, TOP 5.1.3

Informationsvorlage

· application/pdf

Ansehen

Informationsvorlage

1485 Zeichen

KUA/012/2026
 
 X  öffentlich      nicht öffentlich 
Informationsvorlage
Betrifft:
Mahn- und Gedenkstätte - Ausstellungsprogramm 1. Halbjahr 2026
Fachbereich:
41 - Kulturamt
Dezernentin / Dezernent:
Beigeordnete Miriam Koch
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität
Kulturausschuss 29.01.2026 Kenntnisnahme
 
Sachdarstellung:
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis vom 
Ausstellungsprogramm der Mahn- und Gedenkstätte für das erste Halbjahr des 
Jahres 2026.
 
 
Noch bis 5. Juli 2026
„gefährdet leben – Queere Menschen 1933 bis 1945“
 
Eine Ausstellung der Bundestiftung Magnus Hirschfeld ergänzt um “Queeres Leben in 
Düsseldorf. Von den Goldenen Zwanzigern bis 1945" durch die Mahn- und 
Gedenkstätte Düsseldorf
 
Die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit 
von 1933 – 1945 werden in der Ausstellung anhand von Dokumenten, Grafiken, 
Fotografien und Zitaten nachgezeichnet. Darunter auch bislang unveröffentlichtes 
Material. Die Ausstellung bietet sowohl einen breiten Überblick als auch 
tiefergehende Einblicke in die Biografien der Menschen sowie aktuelle 
Forschungsergebnisse.
Die Ausstellung macht deutlich, wie das Leben vieler queerer Menschen gebrochen 
und zerstört wurde. Sie beleuchtet gleichzeitig, wie verbliebene Handlungsspielräume
im Alltag genutzt wurden. Erzählt werden keineswegs nur Verfolgungsgeschichten, 
sondern auch Wege der Selbstbehauptung in einer widrigen Lebensrealität.

Beratungsverlauf (1)

29.01.2026 Kulturausschuss
TOP 5.1.3 Kenntnisnahme Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
KUA/012/2026
Typ
Informationsvorlage
Datum
11.12.2025
Erstellt
11.12.2025 14:28