AN/0472/2023
Optimiertes Parken für Handwerker und Pflegedienste
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Gem. Antrag nach § 3 (CDU)
3205 Zeichen
Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen CDU-Fraktion Volt-Fraktion An die Vorsitzende des Rates der Stadt Köln Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 13.03.2023 AN/0472/2023 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Rat 23.03.2023 Optimiertes Parken für Handwerker und Pflegedienste Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, bitte setzen Sie folgenden Antrag auf die Tagesordnung nächsten Sitzung des Rates am 23.03.2023: Beschluss: Der Rat beauftragt die Verwaltung, 1. bei allen künftigen Überplanungen des öffentlichen Raums, unter Beachtung des Masterplans Parken, Sondernutzungen stärker zu berücksichtigen. Bei der Anzahl der Ladezonen und Parkplätze mit Sondergenehmigung (z.B. für Handwerker*innen und Pflegedienste) soll eine engmaschige Abdeckung des Stadtgebiets und die Vor- gaben des Master-plans Parken berücksichtigt werden. 2. zu prüfen, wie in Bereichen, in denen aktuell Ladezonen fehlen, nachträglich Möglich- keiten für Handwerk und Pflegediensten geschaffen werden können, indem z.B. be- stehende Parkplätze zu Ladezonen umgewandelt werden. 3. Regelverstöße in Ladezonen, z.B. durch falsch parkende Autos, konsequent zu ahn- den und diese zeitnah abzuschleppen. 4. bei Sondernutzungen im Rahmen von Baustelleinrichtungen und öffentlichen Groß- veranstaltungen ausreichend Stellflächen für Handwerker*innen, insbesondere für Material- und Werkzeugvorhaltung, zu berücksichtigen. 5. Eine Onlinekarte des Stadtgebietes zu erstellen, auf dem alle Ladezonen gekenn- zeichnet sind und diese aktiv zu bewerben. 6. Ladezonen durch klare und einheitliche Beschilderung zu Kennzeichnen und zu prü- fen, ob eine einheitliche Bodenmarkierung von Ladezonen möglich ist, damit diese - 2 - leichter zu erkennen sind und einer regelwidrigen Nutzung entgegengewirkt wird. Begründung: Die Neugestaltung des Stadtraums im Rahmen der Mobilitätswende und die Umgestaltung zur Attraktivierung der Veedel führen auch dazu, dass Stellplätze wegfallen. So sehr das für die o.g. Ziele gewünscht ist, führt es auf der anderen Seite offensichtlich zu Problemen. So können Handwerker und Pflegedienst oft nicht mehr ortsnah beim Kunden oder Patienten parken. Handwerker benötigen aber über den Tag verschiedene Werkzeuge und Geräte, die nicht komplett entladen werden können, sondern brauchen während der Arbeitszeit vor Ort ständig Zugang zu den benötigten Werkstoffen und Werkzeugen im Wagen. Dies ist mit ei- nem Parkplatz 500 m vom Arbeitsort nicht zu bewerkstelligen. Auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Pflegeberufen brauchen ortsnahe Parkmöglichkei- ten, da ein zusätzlicher Fußweg von 5 bis 10 Minuten zu den Patienten ökonomisch nicht realistisch abgebildet werden können. Köln braucht daher für diese Berufsgruppen entsprechende Sonderlösungen, wenn Hand- werker und Pflegedienst auch weiterhin ihre Dienste im ganzen Stadtgebiet anbieten sollen. Mit freundlichen Grüßen gez. Lino Hammer gez. Niklas Kienitz Grüne-Fraktionsgeschäftsführer CDU-Fraktionsgeschäftsführer gez. Lucas Sickmöller Volt-Fraktionsgeschäftsführer
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: für das Digitale Berichtswesen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/0472/2023
- Typ
- Gem. Antrag nach § 3 (CDU)
- Datum
- 13.03.2023
- Erstellt
- 10.03.2023 13:08