Ausbau der Elektromobilität in Köln
Antrag nach § 3 BV2 (SPD) AN/0487/2018 vom 09.04.2018
Stand: Am 23.04.2018 in der Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) endgültig zurückgezogen.
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Sachstandsbericht BV
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle I/02/02-2 ___________________________ Vorlagen-Nummer AN/0487/2018 Stand: 26.06.2022 Sachstandsbericht Ausbau der Elektromobilität in Köln Beschluss der Bezirksvertretung Rodenkirchen vom 23.04.2018 8.1.9 Ausbau der Elektromobilität in Köln, Antrag der SPD-Fraktion AN/0487/2018 Die SPD-Fraktion zieht den Antrag zurück. Status erledigt -
Antrag nach § 3 (SPD BV2)
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Gleichlautend: Herrn Bezirksbürgermeister Frau Oberbürgermeisterin Mike Homann Henriette Reker Hauptstraße 85 Hist. Rathaus 50996 Köln 50667 Köln Eingang beim Bezirksbürgermeister: AN/0487/2018 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 23.04.2018 Ausbau der Elektromobilität in Köln Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die SPD-Fraktion bittet, den folgenden Antrag auf die Tagesordnung der Sitzung der Bezirksvertretung Rodenkirchen am 23.04.2018 zu setzen: Die Verwaltung wird beauftragt einen Arbeitskreis einzuberufen mit dem Ziel, die Elektromobilität im Stadtbezirk Rodenkirchen zu fördern. In diesem Arbeitskreis sollen Vertreter der Kommunalpolitik, der Stadtverwaltung, der Stadtwerke (Rheinenergie, KVB, Net Cologne etc.), Gewebeunternehmen und öffentliche Einrichtungen (z.B. Schulen und Krankenhäuser) vertreten sein. In diesem Arbeitskreis sollen unterschiedliche Perspektiven diskutiert und ggf. ein Konzeptvorschlag erarbeitet werden, wie im Stadtbezirk Köln-Rodenkirchen eine flächendeckende, angemessene Infrastruktur zur Aufladung von Elektrofahrzeugen (Elektro- Fahrrädern, Elektro-PKWs und LKWs) geschaffen werden kann. Folgende Anregungen können zur Diskussion gestellt werden: 1. Durch die Umstellung aller Straßenlaternen auf LED-Leuchtmitteltechnik werden Kapazitäten frei, die für andere Zwecke nutzbar sind. An den Straßenlaternen sollen Ladestationen montiert werden, mit denen zumindest - 2 - Elektro-Fahrräder - nach Möglichkeit auch PKWs und LKWs - ihre Akkumulatoren aufladen können. 2. Transformatorenstationen der Rheinenergie, der Kölner Verkehrsbetriebe oder anderer Versorger sollen auch für die Einrichtung von Schnellladestationen genutzt werden können. 3. Im öffentlichen Straßenraum sollen – dort wo es möglich ist – Parkplätze für die Aufladung von Elektrofahrzeugen reserviert werden. 4. Auf P&R-Parkplätzen – insbesondere in P&R-Parkhäusern – sollen Elektro- Ladestationen eingerichtet werden. Erforderlich ist dies insbesondere auf den P&R- Anlagen in Godorf, Sürth und Marienburg. 5. Sowohl in Neubaugebieten als auch in alten und neuen Gewerbegebieten soll im öffentlichen Raum eine zukunftsorientierte öffentliche Ladestations-Infrastruktur entwickelt werden. 6. Die Verwaltung möge prüfen, in wie weit Gewerbetreibende (mit Außendienst) bei der Umstellung auf einen Elektrofuhrpark unterstützt werden können. Handwerksbetriebe, Dienstleistungsanbieter (Taxi, Warenzulieferer, Boten etc.) und Sozialdienste wären besonders zu berücksichtigen. Weitere Vorschläge, Ideen und Denkansätze zur Förderung der Elektromobilität sind erwünscht. Begründung: Erfolgt mündlich Dr. Jörg Klusemann Elke Bussmann
Beratungsverlauf
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23.04.2018
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)
TOP 8.1.9, Antrag / Anfrage. Ergebnis: endgültig zurückgezogen
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