AN/1691/2023
Lachgaskonsum unter Jugendlichen und Kindern auch in Köln auf Rekordhoch?
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
FDP Anfrage nach § 4
2516 Zeichen
www.FDP-Koeln.de An die Oberbürgermeisterin Frau Henriette Reker An den Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses Herr Dr. Ralf Heinen Rathaus · 50667 Köln Fon 0221. 221-23830 Fax 0221. 221-23833 fdp-fraktion@stadt-koeln.de www.fdp-koeln.de Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 21.09.2023 AN/1691/2023 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Jugendhilfeausschuss 26.09.2023 Lachgaskonsum unter Jugendlichen und Kindern auch in Köln auf Rekordhoch? Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrter Herr Vorsitzender, die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln bittet Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 26. September 2023 zu setzen. Die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen (EMCDDA) warnt in einem aktuellen Bericht vor einem besorgniserregenden Trend in vielen EU-Ländern: Das Inhalieren von Lachgas. Die Verbreitung von Lachgas als Rauschmittel nimmt zu - auch in Deutschland. Das Gas, das unter anderem zur Befüllung von Luftballons verwendet wird, wird besonders von Ju- gendlichen als Partydroge genutzt. Von diesen wird das Gas laut Bericht der EMCDDA mitt- lerweile nicht nur öfter als früher konsumiert, sondern auch in größeren Mengen und über ei- nen längeren Zeitraum hinweg. Auch in Köln ist ein Anstieg des Konsums zu beobachten: Junge Menschen konsumieren Lachgas in der Öffentlichkeit und insbesondere Kioske bieten Lachgaskartuschen offensiv zum Verkauf an. Vor diesem Hintergrund bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen: 1. Inwieweit lassen sich langfristige Trends und Prognosen bzgl. des Lachgaskonsums bei Jugendlichen und Kindern erkennen bzw. treffen? 2. Inwiefern plant die Verwaltung Daten zur statistischen Entwicklung des Lachgaskon- sums bei Jugendlichen zu erfassen und auszuwerten? 3. Inwieweit gibt es Zusammenhänge zwischen dem Konsum von Lachgas und anderen riskanten Verhaltensweisen, wie Alkohol- oder weiterem Drogenkonsum, bei Jugend- lichen? 4. Wie hat sich die Verfügbarkeit von Lachgasprodukten, sowohl online als auch in phy- sischen Geschäften, auf den Konsum von Jugendlichen und Kindern ausgewirkt? FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln - 2 - www.FDP-Koeln.de 5. Da ein Verbot zum Konsum oder Handel mit Lachgas wenig Sinn ergibt, wie plant die Stadt Jugendliche über die Risiken des Konsums aufzuklären? Gez. Ulrich Breite Chantal Schalla Fraktionsgeschäftsführer Jugendpolitische Sprecherin
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/1691/2023
- Typ
- FDP/KSG Anfrage nach § 4
- Datum
- 21.09.2023
- Erstellt
- 20.09.2023 11:28