0407/2017
Interim der Bühnen 2015 bis 2017 - 3. Controllingbericht
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Interimcontrolling I+II 2016-17_30112016
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Controlling Interim I + II IST Plan Plan-Ist-Vergleich Interim I+II Bühnen kumuliert kumuliert zum Stichtag 30.11.2016 07/15-11/16 07/15-11/16 absolut prozentual in € in € in € 1. Laufende Mehrkosten 7.332.288 10.097.590 -2.765.302 -27% a) Mieten, Neben- u. Zusatzkosten 5.267.357 8.280.210 -3.012.854 -36% 1.1. Miete Oper 1.794.718 3.031.101 -1.236.382 -41% 1.1.1 Entlastung Interim III (nicht angefallene Entschädigungszahlungen) 1.250.000 -1.250.000 -100% 1.2. Miete Schauspiel 2.164.925 2.585.302 -420.377 -16% 1.3. Miete Service 935.902 932.875 3.027 0% 1.4. Zusatzkosten Oper 371.812 424.933 -53.122 -13% 1.5. Zusatzkosten Schauspiel 56.000 -56.000 -100% b) sonstige Mehrkosten 2.064.931 1.817.379 247.552 14% 1.1. Mehrkosten Bewachung 252.586 65.330 187.256 287% 1.2. Mehrkosten Telekommunikation 90.278 120.500 -30.222 -25% 1.3. Mehrkosten Fuhrpark 14.056 28.160 -14.104 -50% 1.4. Umzug innerhalb Interim 99.035 150.000 -50.965 -34% 1.5. Rückbaukosten 12.390 12.390 1.6. sonst. Miete Oper: Bestuhlung / Heizung / Lüftung / Duschcontainer / Stapler / Arbeitsbühnen / Parkplätze 400.073 422.125 -22.052 -5% 1.7. sonst. Miete Schauspiel: Container / Stellwände / Stapler / Transportmittel 170.352 81.940 88.412 108% 1.8. Nicht aktivierungsfähige HK Oper 113.537 180.000 -66.463 -37% 1.9. Nicht aktivierungsfähige HK Schauspiel 243.094 204.690 38.404 19% 1.10. Nicht aktivierungsfähige HK Service 20.393 17.000 3.393 20% 1.11. sonstige Mehrkosten Oper 524.353 369.925 154.428 42% 1.12. sonstige Mehrkosten Schauspiel 81.197 177.710 -96.513 -54% 1.13. sonstige Mehrkosten Service 43.587 43.587 2. Laufende Erträge und Einsparungen 3.845.352 3.540.750 304.602 9% a) Erträge aus Vermietungen 29.423 29.423 1.1. Untervermietung Oper 16.700 16.700 1.2. Untervermietung Schauspiel 12.723 12.723 1.3. Untervermietung Service b) Einsparung Bewirtschaftungskosten Offenbachplatz 3.565.929 3.290.750 275.179 8% c) Einsparung Personalkosten 250.000 250.000 3. Einnahmeverluste 3.460.372 3.035.936 424.436 14% a) Einnahmeverlust Oper 2.913.435 2.165.936 747.499 35% b) Einnahmeverlust Schauspiel 276.937 600.000 -323.063 -54% c) Einnahmeverlust Service 270.000 270.000 4. Finanzierungskosten a) Bauzeitzinsen / Darlehenszinsen 5. planmäßige Abschreibungen 513.724 513.724 a) Mietereinbauten+bewegl. AV Oper 454.817 454.817 b) Mietereinbauten+bewegl. AV Schauspiel 58.907 58.907 c) Mietereinbauten+bewegl. AV Service d) Altinvestitionen Interim 6. Übertrag aus Interim 2010-2015 Übertrag aus Interim 2010-2015 7. Zwischensumme 7.461.032 10.106.500 -2.645.468 -26% 8. Verkauf bewegl. Anlagevermögen an BB Promotion 9. Erhöhung Betriebskostenzuschuss 7.461.032 10.106.500 -2.645 .468 -26% Abweichung Umzug in saniertes Ensemble Offenbachplatz (200.000 € aus Interim 2010-2015) Bühnen Köln / Interimcontrolling I+II 2016-17_30112016 / 06.02.2017 / Seite 1 von 2 Seiten Controlling Interim I + II IST Plan Mittelabfluss Gesamtbudget kumuliert GESAMT Interim I+II Bühnen 07/15-11/16 07/15-08/17 absolut prozentual in € in € in € 1. Laufende Mehrkosten 7.332.288 17.298.599 -9.966.311 -58% a) Mieten, Neben- u. Zusatzkosten 5.267.357 14.526.813 -9.259.457 -64% 1.1. Miete Oper 1.794.718 5.767.025 -3.972.306 -69% 1.1.1 Entlastung Interim III (nicht angefallene Entschädigungszahlungen) 2.250.000 -2.250.000 -100% 1.2. Miete Schauspiel 2.164.925 4.294.420 -2.129.495 -50% 1.3. Miete Service 935.902 1.501.936 -566.034 -38% 1.4. Zusatzkosten Oper 371.812 627.433 -255.622 -41% 1.5. Zusatzkosten Schauspiel 86.000 -86.000 -100% b) sonstige Mehrkosten 2.064.931 2.771.786 -706.854 -26% 1.1. Mehrkosten Bewachung 252.586 105.330 147.256 140% 1.2. Mehrkosten Telekommunikation 90.278 197.000 -106.722 -54% 1.3. Mehrkosten Fuhrpark 14.056 39.680 -25.624 -65% 1.4. Umzug innerhalb Interim 99.035 190.000 -90.965 -48% 1.5. Rückbaukosten 12.390 50.000 -37.610 -75% 1.6. sonst. Miete Oper: Bestuhlung / Heizung / Lüftung / Duschcontainer / Stapler / Arbeitsbühnen / Parkplätze 400.073 693.500 -293.427 -42% 1.7. sonst. Miete Schauspiel: Container / Stellwände / Stapler / Transportmittel 170.352 129.126 41.226 32% 1.8. Nicht aktivierungsfähige HK Oper 113.537 288.000 -174.463 -61% 1.9. Nicht aktivierungsfähige HK Schauspiel 243.094 312.690 -69.596 -22% 1.10. Nicht aktivierungsfähige HK Service 20.393 26.000 -5.607 -22% 1.11. sonstige Mehrkosten Oper 524.353 544.000 -19.647 -4% 1.12. sonstige Mehrkosten Schauspiel 81.197 196.460 -115.263 -59% 1.13. sonstige Mehrkosten Service 43.587 43.587 2. Laufende Erträge und Einsparungen 3.845.352 6.026.200 -2.180.848 -36% a) Erträge aus Vermietungen 29.423 29.423 1.1. Untervermietung Oper 16.700 16.700 1.2. Untervermietung Schauspiel 12.723 12.723 1.3. Untervermietung Service b) Einsparung Bewirtschaftungskosten Offenbachplatz 3.565.929 5.526.200 -1.960.271 -35% c) Einsparung Personalkosten 250.000 500.000 -250.000 -50% 3. Einnahmeverluste 3.460.372 7.354.872 -3.894.500 -53% a) Einnahmeverlust Oper 2.913.435 5.661.872 -2.748.437 -49% b) Einnahmeverlust Schauspiel 276.937 1.100.000 -823.063 -75% c) Einnahmeverlust Service 270.000 593.000 -323.000 -54% 4. Finanzierungskosten 59.492 -59.492 -100% a) Bauzeitzinsen / Darlehenszinsen 59.492 -59.492 -100% 5. planmäßige Abschreibungen 513.724 1.583.834 -1.070.110 -68% a) Mietereinbauten+bewegl. AV Oper 454.817 957.398 -502.581 -52% b) Mietereinbauten+bewegl. AV Schauspiel 58.907 129.595 -70.688 -55% c) Mietereinbauten+bewegl. AV Service d) Altinvestitionen Interim 496.841 -496.841 -100% 6. Übertrag aus Interim 2010-2015 Übertrag aus Interim 2010-2015 7. Zwischensumme 7.461.032 20.270.597 -12.809.565 -63% 8. Verkauf bewegl. Anlagevermögen an BB Promotion 400.000 -400.000 -100% 9. Erhöhung Betriebskostenzuschuss 7.461.032 19.870.597 -12.40 9.565 -62% Restmittel Umzug in saniertes Ensemble Offenbachplatz (200.000 € aus Interim 2010-2015) Bühnen Köln / Interimcontrolling I+II 2016-17_30112016 / 06.02.2017 / Seite 2 von 2 Seiten Laufende Mehrkosten Laufende Erträge und Einsparungen Einnahme- verluste Finanzierungs- kosten planmäßige Abschreibungen 0,00 2.000.000,00 4.000.000,00 6.000.000,00 8.000.000,00 10.000.000,00 12.000.000,00 in € Plan-Ist-Vergleich Interim I+II 07/2015 bis 11/2016 IST 07/15-11/16 Plan 07/15-11/16 verausgabte Kosten Interim I+II bis 11/2016; 38% Restmittel Interim I+II; 62% Anteil kumulierte IST-Interimkosten an geplanten Gesamt-Interimkosten (19,87 Mio. €) Bühnen Köln / Interimcontrolling I+II 2016-17_30112016 / Diagr. Plan-Ist-Restmittel / 06.02.2017
Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VII/46 Vorlagen-Nummer 16.03.2017 0407/2017 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Betriebsausschuss Bühnen der Stadt Köln 21.03.2017 Interim der Bühnen 2015 bis 2017 - 3. Controllingbericht Das Interim der Bühnen wurde zunächst mit Beschluss des Rates vom 12.05.2015 (Session-Nr. 1025/2015) bis zum 31.03.2016 verlängert. Für diesen Zeitraum wurden Mittel in Höhe von 1,764 Mio. € zur Verfügung gestellt. Die weiteren bekannten Ereignisse führten dann dazu, dass bis zum 31.08.2017 zusätzliche Mittel in Höhe von 18,106 Mio. € vom Rat bewilligt wurden (Genehmigung der Dringlichkeitsentscheidung am 17.09.2015; Session-Nr. 2756/2015). Da sich die Zeiträume dieser beiden Verlängerungen überschneiden, werden die bewilligten Mittel zusammengeführt und in dieser Vorlage gemeinsam über die Entwicklung berichtet. Der vorliegende Controllingbericht umfasst also den Zeitraum bis 31.08.2017 und ein Budget in Höhe von 19,870 Mio. €. Der Interimsbeschluss des Rates vom 28.06.2016 (Session-Nr. 2092/2016) für den Interimszeitraum 01.09.2017 bis zum 31.08.2019 ist nicht Gegenstand dieses Berichts. Fazit: In der Gesamtbetrachtung zeigt sich zum jetzigen Zeitpunkt eine Entlastung des Betriebskos- tenzuschusses hinsichtlich des o. g. Interimszeitraums um ca. 2,7 Mio. €. Allerdings ist dabei zu beachten, dass wesentliche Belastungen wie z. B. die Finanzierungskosten erst im Rahmen des Jahresabschlusses zu Lasten dieses Interimsbudgets gebucht werden. Gleichzeitig kann derzeit noch nicht prognostiziert werden, wie und ob sich die Entschädigungszahlungen an BB-Group auswirken werden. Dies vor dem Hintergrund, dass die Verzögerungskosten an BB- Group nicht jährlich, sondern in einer Gesamtsumme zum Zeitpunkt der Übergabe des Staa- tenhauses an BB-Group zu zahlen sein werden. 2 1. Laufende Mehrkosten a) Mieten, Neben- und Zusatzkosten Die Entschädigungszahlungen für das Staatenhaus sind durch die Verhandlungen mit der BB- Group deutlich gesunken. Diese Entlastung spiegelt sich einerseits in den IST-Zahlen der der- zeitigen Interims-Periode und andererseits im Planbudget der Interimsverlängerung ab der Spielzeit 2017/18 (Session-Nr. 2092/2016). Der eingesparte Betrag wird auf das Interim ab der Spielzeit 2017/18 übertragen. Gleichzeitig sind die Entschädigungszahlungen erst am En- de der Interimszeit an die BB-Group zu zahlen, so dass hierzu periodenbezogen Rückstellun- gen an jeweiligen Spielzeitende gebildet werden. Parallel dazu liegen die Nebenkostenabrechnungen für das Staatenhaus noch nicht vor. Die momentan prognostizierten Nebenkosten in Höhe von ca. 1,2 Mio. € sowie Gebäudereinigung für das Staatenhaus in Höhe von ca. 270 T€ werden voraussichtlich erst in 2017 abgerechnet und können auch erst dann in den IST-Zahlen bzw. im Berichtswesen enthalten sein. Weitere Verbesserungen ergeben sich dadurch, dass sowohl in der Oper als auch im Schau- spiel bisher günstigere Lösungen im Bereich Probebühnen angemietet wurden. Allerdings ist nun eine Anmietung geplant, so dass weitere Ersparnisse nicht bzw. in einem geringeren Maß zu erwarten sind. Insgesamt wird die Ersparnis im Bereich Mieten, Neben- und Zusatzkosten zukünftig deutlich geringer ausfallen. b) Sonstige Mehrkosten Wie im letzten Controllingbericht dargestellt, liegen Kosten für die Bewachung über dem Plan- ansatz. Dies resultiert daraus, dass einerseits im Staatenhaus rund um die Uhr Bewachungs- und Brandschutzdienste erforderlich sind. Andererseits fallen ungeplante Kosten für die Ein- lasskontrolle für die Probebühne des Schauspiels an. In der Planung des Interims war beides nicht abzusehen, so dass hier zunächst mit deutlich geringen Kosten kalkuliert wurde. Die Kosten für die Bewachung werden sich auch zukünftig im gleichen Maße fortsetzen. Demgegenüber stehen Einsparungen für Telekommunikation, Fuhrpark und Umzüge. Auch weiterhin fallen insbesondere im Schauspiel höhere sonstige Mietkosten an. Grund dafür sind die über Plan liegenden Kosten für Stapler, Gelenkteleskopbühnen und Scherenbühnen im Depot. Für alle nichtaktivierungsfähigen Herstellungskosten gilt, dass zum Geschäftsjahresende eine Nachprüfung erfolgt, die ggf. Umbuchungen zur Folge hat, so dass diese Werte als vorläufig zu betrachten sind. Die deutlich höheren sonstigen Mehrkosten Oper resultieren aus den Grundbesitzabgaben für das Staatenhaus, die zu Lasten der Oper gehen, aber nicht in der Kalkulation des Interims be- rücksichtigt wurden. Hier wird sich also zukünftig eine immer größere Mehrbelastung aufbau- en. Zusätzlich sind höhere Kosten für den Bauunterhalt und für das Parkplatzpersonal ange- fallen. Die sonstigen Mehrkosten Schauspiel sind derzeit deutlich unter dem Planwert, da Techni- kaushilfen nur in einem geringeren Maße gebraucht wurden. Demgegenüber stehen Kosten im Bereich Service für zusätzliches Personal der Haustechnik, die nicht in der Planung enthal- ten sind. Insgesamt führen die Unter- und Überschreitungen des Planbudgets dazu, dass die Mehrkosten zunächst deutlich geringer ausfallen, als erwartet. 3 2. Laufende Erträge und Einsparungen a) Erträge aus Vermietungen Die ungeplanten Erträge aus Vermietungen sind durch Zahlung von Nebenkostenpauschalen der Gastronomiebetreiber im Staatenhaus und im Depot entstanden. b) Einsparung Bewirtschaftungskosten Offenbachplatz Aus der Gegenüberstellung des Planbudgets des Wirtschaftsplans 2016/17 mit bislang ange- fallenen IST-Kosten, ergibt sich die hier abgebildete Einsparung. Diese Einsparung ist höher als erwartet. 3. Einnahmeverluste Die Einnahmeverluste entsprechen dem Stand 31.08.2016, da diese erst nach Abschluss der je- weiligen Spielzeit endgültig ermittelt und dann ins Interim übertragen werden. Insofern wird hier auf den Bericht für das 4. Quartal 2015/16 (Session-Nr. 3421/2016) verwiesen. 4. Finanzierungskosten Diese Werte werden im Rahmen der Jahresabschlussarbeiten ermittelt und bleiben abzuwarten. 5. planmäßige Abschreibungen Im Bereich der Abschreibungen erfolgt zum Geschäftsjahresende eine Nachprüfung, die ggf. Um- buchungen zur Folge hat, so dass diese Werte als vorläufig zu betrachten sind. Auch diese Werte werden erst im Rahmen der Jahresabschlussarbeiten ermittelt. Anlage gez. Wasserbauer
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0407/2017
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 16.03.2017
- Erstellt
- 03.08.2017 00:27